Просмотр исходного кода

[MANUAL] German:

- sync up to r22768

git-svn-id: http://framework.zend.com/svn/framework/standard/trunk@22782 44c647ce-9c0f-0410-b52a-842ac1e357ba
thomas 15 лет назад
Родитель
Сommit
3ebcb1c390

+ 9 - 9
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Service_SlideShare.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 22743 -->
+<!-- EN-Revision: 22768 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.service.slideshare">
     <title>Zend_Service_SlideShare</title>
@@ -261,9 +261,9 @@ print "Anzahl an Besuchen: {$slideshow->getNumViews()}<br/>\n";
 
                 <para>
                     Slideshows können empfangen werden wenn Sie ein oder mehrere spezielle Tags
-                    enthalten durch die Verwendung der <code>getSlideShowsByTag</code> Methode und
-                    und der Angabe von ein oder mehreren Tags welche der Slideshow zugeordnet sein
-                    müssen um Sie zu empfangen
+                    enthalten durch die Verwendung der <methodname>getSlideShowsByTag()</methodname>
+                    Methode und der Angabe von ein oder mehreren Tags welche der Slideshow
+                    zugeordnet sein müssen um Sie zu empfangen
                 </para>
             </listitem>
 
@@ -274,9 +274,9 @@ print "Anzahl an Besuchen: {$slideshow->getNumViews()}<br/>\n";
 
                 <para>
                     Man kann Slideshows empfangen welche Mitglied einer speziellen Gruppe sind
-                    durch Verwendung der <code>getSlideShowsByGroup</code> Methode und der
-                    angabe des Namens der Gruppe welcher die Slideshow angehören muß um Sie zu
-                    empfangen
+                    durch Verwendung der <methodname>getSlideShowsByGroup()</methodname> Methode und
+                    der Angabe des Namens der Gruppe welcher die Slideshow angehören muß um Sie zu
+                    Empfangen
                 </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>
@@ -313,10 +313,10 @@ foreach($ss_user as $slideshow) {
 
         <para>
             Standardmäßig cached <classname>Zend_Service_SlideShare</classname> jede Anfrage an den
-            Webservice automatisch in das Dateisystem (Standardpfad <code>/tmp</code>) für
+            Webservice automatisch in das Dateisystem (Standardpfad <filename>/tmp</filename>) für
             12 Stunden. Wenn man das Verhalten ändern will, muß eine eigenes <link
                 linkend="zend.cache">Zend_Cache</link> Objekt durch Verwendung der
-            <code>setCacheObject</code> Methode angegeben werden wie anbei gezeigt:
+            <methodname>setCacheObject()</methodname> Methode angegeben werden wie anbei gezeigt:
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[

+ 12 - 11
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Service_StrikeIron-AdvancedUses.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21831 -->
+<!-- EN-Revision: 22768 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.service.strikeiron.advanced-uses">
     <title>Zend_Service_StrikeIron: Erweiterte Verwendung</title>
@@ -22,7 +22,7 @@
 
         <para>
             Um ein StrikeIron Service zu probieren für das keine Wrapper Klasse vorhanden ist, muß
-            die <code>wsdl</code> Option statt der <code>class</code> Option an
+            die <property>wsdl</property> Option statt der <property>class</property> Option an
             <methodname>getService()</methodname> übergeben werden:
         </para>
 
@@ -72,24 +72,25 @@ echo $result->listingName;
             Jeder StrikeIron Client (Subklasse von
             <classname>Zend_Service_StrikeIron_Base</classname>) enthält eine
             <methodname>getSoapClient()</methodname> Methode um die darunterliegende Instanz von
-            <code>SOAPClient</code> zu retournieren, die für die Kommunikation mit StrikeIron
-            verwendet wird.
+            <classname>SOAPClient</classname> zu retournieren, die für die Kommunikation mit
+            StrikeIron verwendet wird.
         </para>
 
         <para>
             <acronym>PHP</acronym>'s <ulink
                 url="http://www.php.net/manual/de/function.soap-soapclient-construct.php">SOAPClient</ulink>
-            hat eine <code>trace</code> Option die dazu führt dass das <acronym>XML</acronym>, das
-            wärend der letzten Transaktion getauscht wurde, gemerkt wird.
-            <classname>Zend_Service_StrikeIron</classname> aktiviert die <code>trace</code> Option
-            nicht standardmäßig aber das kann einfach getan werden durch Spezifizierung der Option
-            die dazu verwendet wird den <code>SOAPClient</code> Konstruktor zu übergeben.
+            hat eine <property>trace</property> Option die dazu führt dass das
+            <acronym>XML</acronym>, das wärend der letzten Transaktion getauscht wurde, gemerkt
+            wird. <classname>Zend_Service_StrikeIron</classname> aktiviert die
+            <property>trace</property> Option nicht standardmäßig aber das kann einfach getan werden
+            durch Spezifizierung der Option die dazu verwendet wird den
+            <classname>SOAPClient</classname> Konstruktor zu übergeben.
         </para>
 
         <para>
             Um die SOAP Transaktion zu betrachten muß die <methodname>getSoapClient()</methodname>
-            Methode aufgerufen werden um die <code>SOAPClient</code> Instanz zu erhalten und
-            anschließend die entsprechenden Methoden wie <ulink
+            Methode aufgerufen werden um die <classname>SOAPClient</classname> Instanz zu erhalten
+            und anschließend die entsprechenden Methoden wie <ulink
                 url="http://www.php.net/manual/de/function.soap-soapclient-getlastrequest.php"><methodname>__getLastRequest()</methodname></ulink>
             und <ulink
                 url="http://www.php.net/manual/de/function.soap-soapclient-getlastresponse.php"><methodname>__getLastRequest()</methodname></ulink>:

+ 22 - 20
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Service_StrikeIron-Overview.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 22743 -->
+<!-- EN-Revision: 22768 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.service.strikeiron">
     <title>Zend_Service_StrikeIron</title>
@@ -194,7 +194,7 @@ $taxBasic = $strikeIron->getService(array('class' => 'SalesUseTaxBasic'));
         <para>
             Die <methodname>getService()</methodname> Methode gibt einen Client für irgendein
             StrikeIron Service zurück das durch den Namen seiner <acronym>PHP</acronym> Wrapper
-            Klasse definiert wurde. In diesem Fall, referiert der Name <code>SalesUseTaxBasic</code>
+            Klasse definiert wurde. In diesem Fall, referiert der Name 'SalesUseTaxBasic'
             zu der Wrapper Klasse <classname>Zend_Service_StrikeIron_SalesUseTaxBasic</classname>.
             Wrapper sind für drei Services inkludiert und in <link
                 linkend="zend.service.strikeiron.bundled-services">Bundled Services</link>
@@ -249,8 +249,8 @@ echo $rateInfo->GST;
 
         <para>
             Das Ergebnis von <methodname>getTaxRateCanada()</methodname> wird in
-            <varname>$rateInfo</varname> gespeichert und hat Eigenschaften wie <code>province</code>
-            und <constant>GST</constant>.
+            <varname>$rateInfo</varname> gespeichert und hat Eigenschaften wie
+            <property>province</property> und <constant>GST</constant>.
         </para>
 
         <para>
@@ -305,24 +305,25 @@ Zend_Service_StrikeIron_Decorator Object
 
         <para>
             In der obigen Ausgabe sehen wir das der Dekorator (<varname>$rateInfo</varname>) ein
-            Objekt ummantelt das <code>GetTaxRateCanadaResult</code> heißt, und das Ergebnis des
-            Aufrufes von <methodname>getTaxRateCanada()</methodname> ist.
+            Objekt ummantelt das <classname>GetTaxRateCanadaResult</classname> heißt, und das
+            Ergebnis des Aufrufes von <methodname>getTaxRateCanada()</methodname> ist.
         </para>
 
         <para>
             Das bedeutet das <varname>$rateInfo</varname> öffentliche Eigenschaften wie
-            <code>abbreviation</code>, <code>province</code>, und <constant>GST</constant> hat.
-            Dieser werden z.B. mit <code>$rateInfo->province</code> aufgerufen.
+            <property>abbreviation</property>, <property>province</property>, und
+            <constant>GST</constant> hat. Dieser werden z.B. mit
+            <command>$rateInfo->province</command> aufgerufen.
         </para>
 
         <tip>
             <para>
                 Die Eigenschaften von StrikeIron Ergebnissen beginnen oft mit einem Großbuchstaben
-                wie <code>Foo</code> oder <code>Bar</code> wobei die meisten <acronym>PHP</acronym>
-                Objekt Eigenschaften normalerweise mit einem Kleinbuchstaben wie <code>foo</code>
-                oder <code>bar</code> beginnen. Der Dekorator wird diesen Eingriff automatisch
-                durchführen sodas eine Eigenschaft von <code>Foo</code> als <code>foo</code> gelesen
-                werden kann.
+                wie <property>Foo</property> oder <property>Bar</property> wobei die meisten
+                <acronym>PHP</acronym> Objekt Eigenschaften normalerweise mit einem Kleinbuchstaben
+                wie <property>foo</property> oder <property>bar</property> beginnen. Der Dekorator
+                wird diesen Eingriff automatisch durchführen sodas eine Eigenschaft von
+                <property>Foo</property> als <property>foo</property> gelesen werden kann.
             </para>
         </tip>
 
@@ -376,8 +377,8 @@ try {
             Methodenaufrufen zu verstehen. Ausnahmen treten für <emphasis>ausgenommene</emphasis>
             Verhaltenweisen auf, wie z.B. ein Netzwerk das abstürzt oder ein abgelaufener Account.
             Fehlgeschlagene Methodenaufrufe die häufig auftreten, wie z.B. wenn
-            <methodname>getTaxRateCanada()</methodname> die angegebene <code>province</code> nicht
-            findet, führen nicht dazu das Ausnahmen geworfen werden.
+            <methodname>getTaxRateCanada()</methodname> die angegebene <property>province</property>
+            nicht findet, führen nicht dazu das Ausnahmen geworfen werden.
         </para>
 
         <note>
@@ -402,9 +403,10 @@ try {
         </para>
 
         <para>
-            Jeder StrikeIron Client, der von der <code>getService</code> Methode zurückgegeben wird,
-            hat die Möglichkeit den Account Status für diesen Service zu prüfen indem die
-            <methodname>getSubscriptionInfo()</methodname> Methode dieses Clients verwendet wird:
+            Jeder StrikeIron Client, der von der <methodname>getService()</methodname> Methode
+            zurückgegeben wird, hat die Möglichkeit den Account Status für diesen Service zu prüfen
+            indem die <methodname>getSubscriptionInfo()</methodname> Methode dieses Clients
+            verwendet wird:
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -421,8 +423,8 @@ echo $subscription->remainingHits;
 
         <para>
             Die <methodname>getSubscriptionInfo()</methodname> Methode gibt ein Objekt zurück, das
-            typischerweise eine <code>remainingHits</code> Eigenschaft hat. Es ist wichtig den
-            Status, für jeden Service der verwendet wird, zu prüfen. Wenn ein Methodenaufruf zu
+            typischerweise eine <property>remainingHits</property> Eigenschaft hat. Es ist wichtig
+            den Status, für jeden Service der verwendet wird, zu prüfen. Wenn ein Methodenaufruf zu
             StrikeIron gemacht wird, nachdem die möglichen Zugriffe aufgebraucht wurden, wird eine
             Ausnahme auftreten.
         </para>

+ 22 - 22
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Service_Technorati.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21815 -->
+<!-- EN-Revision: 22768 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.service.technorati">
     <title>Zend_Service_Technorati</title>
@@ -138,9 +138,9 @@ $topTags = $technorati->topTags();
             Objekte repräsentiert. Ein Ergebnisset Objekt ist grundsätzlich eine Kollektion von
             Ergebnisobjekten. Es erweitert die grundsätzliche
             <classname>Zend_Service_Technorati_ResultSet</classname> Klasse und implementiert das
-            <acronym>PHP</acronym> Interface <code>SeekableIterator</code>. Der beste Weg um ein
-            Ergebnisset Objekt zu verarbeiten ist dieses mit einem <acronym>PHP</acronym>
-            <code>foreach</code> Statement zu durchlaufen.
+            <acronym>PHP</acronym> Interface <classname>SeekableIterator</classname>. Der beste Weg
+            um ein Ergebnisset Objekt zu verarbeiten ist dieses mit einem <acronym>PHP</acronym>
+            <methodname>foreach()</methodname> Statement zu durchlaufen.
         </para>
 
         <example id="zend.service.technorati.consuming-results.example-1">
@@ -163,7 +163,7 @@ foreach ($resultSet as $result) {
 
         <para>
             Weil <classname>Zend_Service_Technorati_ResultSet</classname> das
-            <code>SeekableIterator</code> Interface implementiert, kann ein spezifisches
+            <classname>SeekableIterator</classname> Interface implementiert, kann ein spezifisches
             Ergebnisobjekt gesucht werden indem dessen Position in der Ergebnissammlung verwendet
             wird.
         </para>
@@ -187,9 +187,9 @@ $result = $resultSet->current();
 
         <note>
             <para>
-                <code>SeekableIterator</code> arbeitet als Array und zählt Positionen beginnend vom
-                Index 0. Das Holen der Position 1 bedeutet das man das zweite Ergebnis der
-                Kollektion erhält.
+                <classname>SeekableIterator</classname> arbeitet als Array und zählt Positionen
+                beginnend vom Index 0. Das Holen der Position 1 bedeutet das man das zweite Ergebnis
+                der Kollektion erhält.
             </para>
         </note>
 
@@ -250,7 +250,7 @@ echo "</ol>";
         </para>
 
         <para>
-            Eine Technorati Abfrage sollte immer mit einem <code>try</code>...<code>catch</code>
+            Eine Technorati Abfrage sollte immer mit einem <command>try ... catch</command>
             Block umhüllt werden.
         </para>
 
@@ -313,56 +313,56 @@ echo "Tägliche Verwendung: " . $key->getApiQueries() . "/" .
                 <listitem>
                     <para>
                         <link
-                            linkend="zend.service.technorati.queries.cosmos"><code>Cosmos</code></link>
+                            linkend="zend.service.technorati.queries.cosmos">Cosmos</link>
                     </para>
                 </listitem>
 
                 <listitem>
                     <para>
                         <link
-                            linkend="zend.service.technorati.queries.search"><code>Search</code></link>
+                            linkend="zend.service.technorati.queries.search">Search</link>
                     </para>
                 </listitem>
 
                 <listitem>
                     <para>
                         <link
-                            linkend="zend.service.technorati.queries.tag"><code>Tag</code></link>
+                            linkend="zend.service.technorati.queries.tag">Tag</link>
                     </para>
                 </listitem>
 
                 <listitem>
                     <para>
                         <link
-                            linkend="zend.service.technorati.queries.dailycounts"><code>DailyCounts</code></link>
+                            linkend="zend.service.technorati.queries.dailycounts">DailyCounts</link>
                     </para>
                 </listitem>
 
                 <listitem>
                     <para>
                         <link
-                            linkend="zend.service.technorati.queries.toptags"><code>TopTags</code></link>
+                            linkend="zend.service.technorati.queries.toptags">TopTags</link>
                     </para>
                 </listitem>
 
                 <listitem>
                     <para>
                         <link
-                            linkend="zend.service.technorati.queries.bloginfo"><code>BlogInfo</code></link>
+                            linkend="zend.service.technorati.queries.bloginfo">BlogInfo</link>
                     </para>
                 </listitem>
 
                 <listitem>
                     <para>
                         <link
-                            linkend="zend.service.technorati.queries.blogposttags"><code>BlogPostTags</code></link>
+                            linkend="zend.service.technorati.queries.blogposttags">BlogPostTags</link>
                     </para>
                 </listitem>
 
                 <listitem>
                     <para>
                         <link
-                            linkend="zend.service.technorati.queries.getinfo"><code>GetInfo</code></link>
+                            linkend="zend.service.technorati.queries.getinfo">GetInfo</link>
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -649,8 +649,8 @@ echo "</ol>";
             typ-spezifisches Ergebnisset welches einfach, mit jedem Ergebnis das in einem Typ
             Ergebnisobjekt enthalten ist, iteriert werden kann. Alle Ergebnisset Klassen erweitern
             die <classname>Zend_Service_Technorati_ResultSet</classname> Klasse und implementieren
-            das <code>SeekableIterator</code> Interface, welches eine einfache Iteration und Suche
-            nach einem spezifischen Ergebnis erlaubt.
+            das <classname>SeekableIterator</classname> Interface, welches eine einfache Iteration
+            und Suche nach einem spezifischen Ergebnis erlaubt.
 
             <itemizedlist>
                 <listitem>
@@ -803,9 +803,9 @@ echo "</ol>";
 
             <para>
                 <classname>Zend_Service_Technorati_ResultSet</classname> Implementiert das
-                <acronym>PHP</acronym> <code>SeekableIterator</code> Interface, und man kann durch
-                alle Ergebnisobjekte mit dem <acronym>PHP</acronym> Statement <code>foreach</code>
-                iterieren.
+                <acronym>PHP</acronym> <classname>SeekableIterator</classname> Interface, und man
+                kann durch alle Ergebnisobjekte mit dem <acronym>PHP</acronym> Statement
+                <methodname>foreach()</methodname> iterieren.
             </para>
 
             <example id="zend.service.technorati.classes.resultset.example-1">

+ 27 - 25
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Translate-SourceCreation.xml

@@ -1,6 +1,6 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21992 -->
-<!-- Reviewed: 21992 -->
+<!-- EN-Revision: 22767 -->
+<!-- Reviewed: 22767 -->
 <sect1 id="zend.translate.sourcecreation">
     <title>Erstellen von Quelldateien</title>
 
@@ -213,9 +213,10 @@ $translate = new Zend_Translate(
 
         <para>
             Wenn man nur spezielle Sprachen aus der Quelle übersetzen will, kann die Option
-            '<code>defined_language</code>' auf <constant>TRUE</constant> gesetzt werden. Mit dieser
-            Option können gewünschte Sprachen explizit mit <methodname>addLanguage()</methodname>
-            hinzugefügt werden. Der Standardwert für diese Option fügt alle Sprachen hinzu.
+            <property>defined_language</property> auf <constant>TRUE</constant> gesetzt werden. Mit
+            dieser Option können gewünschte Sprachen explizit mit
+            <methodname>addLanguage()</methodname> hinzugefügt werden. Der Standardwert für diese
+            Option fügt alle Sprachen hinzu.
         </para>
 
         <note>
@@ -278,27 +279,27 @@ $translate->addTranslation(
 
         <para>
             Es gibt drei verschiedene Optionen für den CSV-Adapter. Es können
-            '<code>delimiter</code>', '<code>limit</code>' und '<code>enclosure</code>' gesetzt
-            werden.
+            <property>delimiter</property>, <property>limit</property> und
+            <property>enclosure</property> gesetzt werden.
         </para>
 
         <para>
-            Das Standardtrennzeichen für CSV-Strings ist '<code>;</code>, aber es muss nicht dieses
-            Zeichen sein. Mit der Option '<code>delimiter</code>' kann ein anderes verwendet
-            werden.
+            Das Standardtrennzeichen für CSV-Strings ist '<emphasis>;</emphasis>', aber es muss
+            nicht dieses Zeichen sein. Mit der Option <property>delimiter</property> kann ein
+            anderes verwendet werden.
         </para>
 
         <para>
-            Das Standardlimit für eine Zeile in einer CSV-Datei ist '<code>0</code>'. Das bedeutet,
-            dass das Ende der CSV-Zeile automatisch gesucht wird. Wenn '<code>limit</code>' auf
-            irgendeinen Wert gesetzt wird, dann wird die CSV-Datei schneller gelesen, aber jede
-            Zeile, die dieses Limit überschreitet, wird abgeschnitten.
+            Das Standardlimit für eine Zeile in einer CSV-Datei ist '<emphasis>0</emphasis>'. Das
+            bedeutet, dass das Ende der CSV-Zeile automatisch gesucht wird. Wenn
+            <property>limit</property> auf irgendeinen Wert gesetzt wird, dann wird die CSV-Datei
+            schneller gelesen, aber jede Zeile, die dieses Limit überschreitet, wird abgeschnitten.
         </para>
 
         <para>
             Das standardmäßige Anführungszeichen für die Verwendung mit CSV-Dateien ist
-            '<code>"</code>'. Man kann ein anderes setzen, indem die Option '<code>enclosure</code>'
-            verwendet wird.
+            '<emphasis>"</emphasis>'. Man kann ein anderes setzen, indem die Option
+            <property>enclosure</property> verwendet wird.
         </para>
 
         <example id="zend.translate.sourcecreation.csv.example2">
@@ -379,15 +380,16 @@ $translate->addTranslation(
         <para>
             <acronym>INI</acronym>-Dateien haben verschiedene Einschränkungen. Wenn ein Wert in
             einer <acronym>INI</acronym>-Datei irgendein nicht alphanumerisches Zeichen enthält,
-            muss er in doppelte Anführungszeichen (<code>"</code>) eingeschlossen werden. Es gibt
-            auch reservierte Wörter, welche nicht als Schlüssel für <acronym>INI</acronym>-Dateien
-            verwendet werden dürfen. Diese enthalten: <constant>NULL</constant>, <code>yes</code>,
-            <code>no</code>, <constant>TRUE</constant> und <constant>FALSE</constant>. Die Werte
-            <constant>NULL</constant>, <code>no</code> und <constant>FALSE</constant> führen zu
-            <code>""</code>, <code>yes</code> und <constant>TRUE</constant> resultieren in
-            <code>1</code>. Die Zeichen <code>{}|&amp;~![()"</code> dürfen nirgendwo im Schlüssel
-            verwendet werden und haben im Wert eine spezielle Bedeutung. Diese sollten nicht
-            verwendet werden, da sie zu unerwartetem Verhalten führen.
+            muss er in doppelte Anführungszeichen (<emphasis>"</emphasis>) eingeschlossen werden. Es
+            gibt auch reservierte Wörter, welche nicht als Schlüssel für
+            <acronym>INI</acronym>-Dateien verwendet werden dürfen. Diese enthalten:
+            <constant>NULL</constant>, <emphasis>yes</emphasis>, <emphasis>no</emphasis>,
+            <constant>TRUE</constant> und <constant>FALSE</constant>. Die Werte
+            <constant>NULL</constant>, <emphasis>no</emphasis> und <constant>FALSE</constant> führen
+            zu <emphasis>""</emphasis>, <emphasis>yes</emphasis> und <constant>TRUE</constant>
+            resultieren in '1'. Die Zeichen <emphasis>{}|&amp;~![()"</emphasis> dürfen nirgendwo im
+            Schlüssel verwendet werden und haben im Wert eine spezielle Bedeutung. Diese sollten
+            nicht verwendet werden, da sie zu unerwartetem Verhalten führen.
         </para>
     </sect2>
 </sect1>

+ 12 - 13
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-Db.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21241 -->
+<!-- EN-Revision: 22767 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect2 id="zend.validate.Db">
     <title>Db_RecordExists und Db_NoRecordExists</title>
@@ -130,10 +130,10 @@ if ($validator->isValid($username)) {
         </para>
 
         <para>
-            Wenn ein Array für die Ausnahmeklausel angegeben wird, dann wird der <code>!=</code>
-            Operator verwenden. Damit kann der Rest einer Tabelle auf einen Wert geprüft werden
-            bevor ein Eintrag geändert wird (zum Beispiel in einem Formular für ein
-            Benutzerprofil).
+            Wenn ein Array für die Ausnahmeklausel angegeben wird, dann wird der
+            <emphasis>!=</emphasis> Operator verwenden. Damit kann der Rest einer Tabelle auf einen
+            Wert geprüft werden bevor ein Eintrag geändert wird (zum Beispiel in einem Formular für
+            ein Benutzerprofil).
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -163,13 +163,13 @@ if ($validator->isValid($username)) {
 
         <para>
             Das obige Beispiel prüft die Tabelle um sicherzustellen das keine anderen Einträge
-            existieren bei denen <code>id = $user_id</code> als Wert $username enthalten.
+            existieren bei denen <command>id = $user_id</command> als Wert $username enthalten.
         </para>
 
         <para>
             Man kann auch einen String an die Ausnahmeklausel angeben damit man einen anderen
-            Operator als <code>!=</code> verwenden kann. Das kann nützlich sein um bei geteilten
-            Schlüsseln zu testen.
+            Operator als <emphasis>!=</emphasis> verwenden kann. Das kann nützlich sein um bei
+            geteilten Schlüsseln zu testen.
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -194,9 +194,8 @@ if ($validator->isValid($username)) {
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Das obige Beispiel prüft die Tabelle <code>posts_categories</code> und stellt sicher
-            das ein Eintrag der <code>post_id</code> einen Wert hat der
-            <varname>$category_id</varname> entspricht.
+            Das obige Beispiel prüft die Tabelle 'posts_categories' und stellt sicher das ein
+            Eintrag der 'post_id' einen Wert hat der <varname>$category_id</varname> entspricht.
         </para>
     </sect3>
 
@@ -225,8 +224,8 @@ $validator = new Zend_Validate_Db_RecordExists(
 
         <para>
             Man kann für die eigene Datenbank bei Adaptern wie PostgreSQL und DB/2 ein Schema
-            spezifizieren indem einfach ein Array mit den Schlüsseln <code>table</code> und
-            <code>schema</code> angegeben wird. Anbei ein Beispiel:
+            spezifizieren indem einfach ein Array mit den Schlüsseln <property>table</property> und
+            <property>schema</property> angegeben wird. Anbei ein Beispiel:
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[

+ 9 - 8
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-EmailAddress.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21241 -->
+<!-- EN-Revision: 22767 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect2 id="zend.validate.set.email_address">
     <title>Email Adresse</title>
@@ -31,7 +31,7 @@ if ($validator->isValid($email)) {
 
         <para>
             Das prüft die Email Adresse <varname>$email</varname> und gibt bei einem Fehler über
-            <code>$validator->getMessages()</code> eine nützliche Fehlermeldung aus.
+            <methodname>getMessages()</methodname> eine nützliche Fehlermeldung aus.
         </para>
     </sect3>
 
@@ -109,8 +109,9 @@ $validator->setOptions(array('domain' => false));
         <para>
             <classname>Zend_Validate_EmailAdress</classname> prüft jede gültige Email Adresse mit
             RFC2822. Gültige Email Adressen sind zum Beispiel
-            <code>bob@domain.com</code>, <code>bob+jones@domain.us</code>,
-            <code>"bob@jones"@domain.com</code> und <code>"bob jones"@domain.com</code>
+            <emphasis>bob@domain.com</emphasis>, <emphasis>bob+jones@domain.us</emphasis>,
+            <emphasis>"bob@jones"@domain.com</emphasis> und
+            <emphasis>"bob jones"@domain.com</emphasis>.
         </para>
 
         <para>
@@ -142,9 +143,9 @@ $validator->setOptions(array('domain' => FALSE));
         <para>
             Der Teil des Hostnamens einer Email Adresse wird mit <link
                 linkend="zend.validate.set.hostname"><classname>Zend_Validate_Host</classname></link>
-            geprüft. Standardmäßig werden nur DNS Hostnamen in der Form <code>domain.com</code>
-            akzeptiert, aber wenn es gewünscht ist, können auch IP Adressen und lokale Hostnamen
-            auch akzeptiert werden.
+            geprüft. Standardmäßig werden nur DNS Hostnamen in der Form
+            <filename>domain.com</filename> akzeptiert, aber wenn es gewünscht ist, können auch IP
+            Adressen und lokale Hostnamen auch akzeptiert werden.
         </para>
 
         <para>
@@ -208,7 +209,7 @@ $validator = new Zend_Validate_EmailAddress(
 
         <para>
             Alternativ kann entweder <constant>TRUE</constant> oder <constant>FALSE</constant> an
-            <code>$validator->setValidateMx()</code> übergeben werden um die MX Prüfung ein- oder
+            <methodname>setValidateMx()</methodname> übergeben werden um die MX Prüfung ein- oder
             auszuschalten.
         </para>