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git-svn-id: http://framework.zend.com/svn/framework/standard/trunk@17721 44c647ce-9c0f-0410-b52a-842ac1e357ba
thomas %!s(int64=16) %!d(string=hai) anos
pai
achega
452bfc2424

+ 3 - 3
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Config_Ini.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 16917 -->
+<!-- EN-Revision: 17564 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.config.adapters.ini">
     <title>Zend_Config_Ini</title>
@@ -129,8 +129,8 @@ echo $config->database->params->dbname; // Ausgabe "dbname"
                                 <para>
                                     <emphasis><property>allowModifications</property></emphasis>:
                                     Auf <constant>TRUE</constant> gesetzt erlaubt es weiterführende
-                                    Modifikationen der geladenen Datei. Standardmäßig auf
-                                    <constant>NULL</constant> gestellt
+                                    Modifikationen der geladenen Konfigurationsdaten im Speicher.
+                                    Standardmäßig auf <constant>NULL</constant> gestellt
                                 </para>
                             </listitem>
                             <listitem>

+ 16 - 11
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Controller-Request.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17175 -->
+<!-- EN-Revision: 17491 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.controller.request">
     <title>Das Request Objekt</title>
@@ -10,7 +10,8 @@
             <classname>Zend_Controller_Front</classname> und den Router, Dispatcher und Controller
             Klassen übergeben wird. Es enthält sowohl die Definition des Controllers, der Aktion und
             der Parameter, die an die Aktion übergeben werden sollen, als auch den Rest der
-            Anfrageumgebung, seit es <acronym>HTTP</acronym>, CLI oder <acronym>PHP</acronym>-GTK.
+            Anfrageumgebung, seit es <acronym>HTTP</acronym>, <acronym>CLI</acronym> oder
+            <acronym>PHP</acronym>-GTK.
         </para>
 
         <itemizedlist>
@@ -29,7 +30,7 @@
             </para></listitem>
             <listitem><para>
                 Parameter, die von der Aktion ansprechbar sind, bestehen aus einem assoziativen
-                Array mit Schlüssel/Wert Paaren, auf die komplett per
+                Array mit Schlüssel und Werte Paaren, auf die komplett per
                 <methodname>getParams()</methodname> und <methodname>setParams()</methodname> oder
                 einzeln per <methodname>getParam()</methodname> und
                 <methodname>setParam()</methodname> zugegriffen werden kann.
@@ -72,7 +73,8 @@
                 ermittelt wurden. Es erlaubt zusätzlich den Zugriff auf superglobale Werte als
                 öffentliche Eigenschaften und verwaltet die aktuelle Basis <acronym>URL</acronym>
                 und Request <acronym>URI</acronym>. Superglobale Werte können in einem Request
-                Objekt nicht gesetzt werden, stattdessen verwendet man die setParam/getParam
+                Objekt nicht gesetzt werden, stattdessen verwendet man die
+                <methodname>setParam()</methodname> und <methodname>getParam()</methodname>
                 Methoden um Benutzerparameter zu setzen oder zu erhalten.
             </para>
 
@@ -82,8 +84,10 @@
                     Beim Zugriff auf superglobale Daten über die öffentlichen Eigenschaften von
                     <classname>Zend_Controller_Request_Http</classname> ist es notwendig, darauf zu
                     achten, dass der Eigenschaftsname (der superglobale Arrayschlüssel) einem
-                    superglobalen Wert in einer bestimmten Reihenfolge entspricht: 1. GET, 2. POST,
-                    3. COOKIE, 4. SERVER, 5. ENV.
+                    superglobalen Wert in einer bestimmten Reihenfolge entspricht: 1.
+                    <constant>GET</constant>, 2. <constant>POST</constant>, 3.
+                    <constant>COOKIE</constant>, 4. <constant>SERVER</constant>, 5.
+                    <constant>ENV</constant>.
                 </para>
             </note>
 
@@ -271,8 +275,9 @@ $response   = $controller->dispatch();
                 <classname>Zend_Controller_Request_Http</classname> hat eine rudimentäre Methode für
                 die Erkennung von <acronym>AJAX</acronym> Anfragen:
                 <methodname>isXmlHttpRequest()</methodname>. Diese Methode sucht nach einem
-                <acronym>HTTP</acronym> Anfrageheader <code>X-Requested-With</code> mit dem Wert
-                'XMLHttpRequest'; wenn er gefunden wird, gibt er <constant>TRUE</constant> zurück.
+                <acronym>HTTP</acronym> Anfrageheader <emphasis>X-Requested-With</emphasis> mit dem
+                Wert 'XMLHttpRequest'; wenn er gefunden wird, gibt er <constant>TRUE</constant>
+                zurück.
             </para>
 
             <para>
@@ -283,7 +288,7 @@ $response   = $controller->dispatch();
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        Prototype/Scriptaculous (und von Prototype abgeleitete Bibliotheken)
+                        Prototype und Scriptaculous (und von Prototype abgeleitete Bibliotheken)
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem><para>Yahoo! UI Library</para></listitem>
@@ -406,8 +411,8 @@ abstract class Zend_Controller_Request_Abstract
             Erweitere diese Klasse, oder eine Ihrer Derivate, wenn die Anfrage Klasse mit einer
             speziellen Umgebung interagieren soll, um Daten für die obigen Aufgaben zu erhalten.
             Beispiele beinhalten <link linkend="zend.controller.request.http">die
-                <acronym>HTTP</acronym> Umgebung</link>, eine CLI Umgebung, oder eine
-            <acronym>PHP</acronym>-GTK Umgebung.
+                <acronym>HTTP</acronym> Umgebung</link>, eine <acronym>CLI</acronym> Umgebung, oder
+            eine <acronym>PHP</acronym>-GTK Umgebung.
         </para>
     </sect2>
 </sect1>

+ 15 - 15
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Controller-Response.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17175 -->
+<!-- EN-Revision: 17583 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.controller.response">
     <title>Das Response Objekt</title>
@@ -37,7 +37,7 @@ $response->sendResponse();
                 wenn er die Anfrage fertig bearbeitet hat; typischerweise wird es nie notwendig
                 sein Ihn aufzurufen. Wenn man trotzdem die Antwort manipulieren will oder Sie beim
                 Testen verwenden will, kann dieses Verhalten durch das Setzen des
-                <code>returnResponse</code> Flags mit
+                <property>returnResponse</property> Flags mit
                 <methodname>Zend_Controller_Front::returnResponse(true)</methodname> geändert werden:
             </para>
 
@@ -87,9 +87,9 @@ $this->getResponse()
         </para>
 
         <para>
-            Man kann das Response Objekt im Anschluß an die dispatch() Methode des Front Controllers
-            erhalten oder den Front Controller auffordern, dass Response Objekt zurückzugeben
-            statt den Inhalt auszugeben.
+            Man kann das Response Objekt im Anschluß an die <methodname>dispatch()</methodname>
+            Methode des Front Controllers erhalten oder den Front Controller auffordern, dass
+            Response Objekt zurückzugeben statt den Inhalt auszugeben.
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -149,7 +149,7 @@ $front->dispatch();
                     bereits Header gesendet wurden. Sie nimmt ein zusätzliches Flag das zeigt ob
                     eine Ausnahme geworfen werden soll oder nicht, wenn bereits Header gesendet
                     wurden. Das kann durch das Setzen der Eigenschaft
-                    <code>headersSentThrowsException</code> zu <constant>FALSE</constant>
+                    <property>headersSentThrowsException</property> zu <constant>FALSE</constant>
                     überschrieben werden.
                 </para>
             </listitem>
@@ -201,8 +201,8 @@ $front->dispatch();
             <listitem>
                 <para>
                     <methodname>setRawHeader()</methodname> kann verwendet werden um Header zu
-                    setzen die keine Schlüssel/Werte Paare sind, wie einen <acronym>HTTP</acronym>
-                    Status Header.
+                    setzen die keine Schlüssel und Werte Paare sind, wie einen
+                    <acronym>HTTP</acronym> Status Header.
                 </para>
             </listitem>
 
@@ -223,7 +223,7 @@ $front->dispatch();
             <listitem>
                 <para>
                     <methodname>clearAllHeaders()</methodname> löscht beide, reguläre
-                    Schlüssel/Werte Header genauso wie rohe Header.
+                    Schlüssel und Werte Header genauso wie rohe Header.
                 </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>
@@ -319,9 +319,9 @@ array(
                     spezifizierte benannte Segment überschrieben oder es wird erstellt wenn es
                     nicht existiert (standardmäßig dem Array hinzugefügt). Wenn kein benanntes
                     Segment an <methodname>setBody()</methodname> übergeben wird, resetiert es den
-                    kompletten Inhalt des Body Arrays. Wenn kein benanntes Segment an appendBody()
-                    übergeben wird, wird der Inhalt dem Wert im 'default' benannten Segment
-                    hinzugefügt.
+                    kompletten Inhalt des Body Arrays. Wenn kein benanntes Segment an
+                    <methodname>appendBody()</methodname> übergeben wird, wird der Inhalt dem Wert
+                    im 'default' benannten Segment hinzugefügt.
                 </para>
             </listitem>
 
@@ -488,9 +488,9 @@ array(
         <para>
             Gründe um vom Antwort Objekt eine Subklasse zu erstellen beinhalten das Ändern wie eine
             Ausgabe zurückgegeben wird, basierend auf der Antwortumgebung (z.B., keine Header senden
-            für CLI oder <acronym>PHP</acronym>-GTK Anfragen), zusätzliche Funktionalitäten um eine
-            endgültige Ansicht zurückzugeben, basierend am Inhalt der in den benannten Segmenten
-            gespeichert wurde, usw.
+            für <acronym>CLI</acronym> oder <acronym>PHP</acronym>-<acronym>GTK</acronym> Anfragen),
+            zusätzliche Funktionalitäten um eine endgültige Ansicht zurückzugeben, basierend am
+            Inhalt der in den benannten Segmenten gespeichert wurde, usw.
         </para>
     </sect2>
 </sect1>

+ 5 - 3
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Feed-CustomFeed.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17133 -->
+<!-- EN-Revision: 17502 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.feed.custom-feed">
     <title>Eigene Klassen für Feeds und Einträge</title>
@@ -12,7 +12,7 @@
 
     <para>
         Hier ist ein Beispiel einer eigenen Klasse für Atom Einträge, die ihre eigenen Elemente für
-        den <code>myns:</code> Namensraum verwendet. Beachte, dass sie auch den
+        den <emphasis>myns:</emphasis> Namensraum verwendet. Beachte, dass sie auch den
         <methodname>registerNamespace()</methodname> Aufruf für dich durchführt, so dass sich der
         Endbenutzer nicht um Namensräume kümmern muss.
     </para>
@@ -74,10 +74,12 @@ class MyEntry extends Zend_Feed_Entry_Atom
     }
 }
 ]]></programlisting>
+
         <para>
             Um diese Klasse zu verwenden, musst du sie nur direkt instanziieren und die
-            <code>myUpdated</code> Eigenschaft setzen.
+            <property>myUpdated</property> Eigenschaft setzen.
         </para>
+
         <programlisting language="php"><![CDATA[
 $entry = new MyEntry();
 $entry->myUpdated = '2005-04-19T15:30';

+ 13 - 10
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Feed-FindFeeds.xml

@@ -1,25 +1,28 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17175 -->
+<!-- EN-Revision: 17502 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.feed.findFeeds">
     <title>Feeds von Websites abrufen</title>
+
     <para>
-        Websites beinhalten oft <code>&lt;link&gt;</code> Tags, die auf Feeds mit für diese Seite
-        relevanten Informationen verweisen. <classname>Zend_Feed</classname> ermöglicht Dir, mit
-        einem einfachen Methodenaufruf alle von einer Webseite referenzierten Feeds abzurufen.
+        Websites beinhalten oft <emphasis>&lt;link&gt;</emphasis> Tags, die auf Feeds mit für diese
+        Seite relevanten Informationen verweisen. <classname>Zend_Feed</classname> ermöglicht Dir,
+        mit einem einfachen Methodenaufruf alle von einer Webseite referenzierten Feeds abzurufen.
     </para>
+
     <programlisting language="php"><![CDATA[
 $feedArray = Zend_Feed::findFeeds('http://www.example.com/news.html');
 ]]></programlisting>
+
     <para>
         Hier gibt die <methodname>findFeeds()</methodname> Methode ein Array mit
         <classname>Zend_Feed_Abstract</classname> Objekten zurück, die durch die
-        <code>&lt;link&gt;</code> Tags der news.html Webseite referenziert worden sind. Abhängig vom
-        Typ jedes Feeds kann jeder einzelne Eintrag in <varname>$feedArray</varname> eine
-        <classname>Zend_Feed_Rss</classname> oder <classname>Zend_Feed_Atom</classname> Instanz
-        enthalten. Bei Fehlern, wie z.B. ein <acronym>HTTP</acronym> 404 Response Code oder ein
-        nicht wohlgeformter Feed, wirft <classname>Zend_Feed</classname> eine
-        <classname>Zend_Feed_Exception</classname>.
+        <emphasis>&lt;link&gt;</emphasis> Tags der <filename>news.html</filename> Webseite
+        referenziert worden sind. Abhängig vom Typ jedes Feeds kann jeder einzelne Eintrag in
+        <varname>$feedArray</varname> eine <classname>Zend_Feed_Rss</classname> oder
+        <classname>Zend_Feed_Atom</classname> Instanz enthalten. Bei Fehlern, wie z.B. ein
+        <acronym>HTTP</acronym> 404 Response Code oder ein nicht wohlgeformter Feed, wirft
+        <classname>Zend_Feed</classname> eine <classname>Zend_Feed_Exception</classname>.
     </para>
 </sect1>
 <!--

+ 30 - 39
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Feed-Importing.xml

@@ -1,8 +1,7 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17227 -->
+<!-- EN-Revision: 17502 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.feed.importing">
-
     <title>Feeds importieren</title>
 
     <para>
@@ -39,7 +38,6 @@ $feedFromPHP = Zend_Feed::importString($feedString);
     </para>
 
     <sect2 id="zend.feed.importing.custom">
-
         <title>Eigene Feeds</title>
 
         <para>
@@ -53,7 +51,6 @@ $feedFromPHP = Zend_Feed::importString($feedString);
         </para>
 
         <sect3 id="zend.feed.importing.custom.importarray">
-
             <title>Importieren eines eigenen Arrays</title>
 
             <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -266,41 +263,40 @@ array(
 
             <para>
                 Referenzen:
-                <itemizedlist>
-                    <listitem>
-                        <para>
-                            <acronym>RSS</acronym> 2.0 Spezifikation: <ulink
-                                url="http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss">RSS 2.0</ulink>
-                        </para>
-                    </listitem>
-                    <listitem>
-                        <para>
-                            Atom Spezifikation: <ulink url="http://tools.ietf.org/html/rfc4287">RFC
-                                4287</ulink>
-                        </para>
-                    </listitem>
-                    <listitem>
-                        <para>
-                            WFW Spezifikation: <ulink
-                                url="http://wellformedweb.org/news/wfw_namespace_elements">Gut
-                                geformtes Web</ulink>
-                        </para>
-                    </listitem>
-                    <listitem>
-                        <para>
-                            iTunes Spezifikation:
-                            <ulink
-                                url="http://www.apple.com/itunes/store/podcaststechspecs.html">iTunes
-                                Technische Spezifikation</ulink>
-                        </para>
-                    </listitem>
-                </itemizedlist>
             </para>
 
+            <itemizedlist>
+                <listitem>
+                    <para>
+                        <acronym>RSS</acronym> 2.0 Spezifikation: <ulink
+                            url="http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss">RSS 2.0</ulink>
+                    </para>
+                </listitem>
+                <listitem>
+                    <para>
+                        Atom Spezifikation: <ulink url="http://tools.ietf.org/html/rfc4287">RFC
+                            4287</ulink>
+                    </para>
+                </listitem>
+                <listitem>
+                    <para>
+                        WFW Spezifikation: <ulink
+                            url="http://wellformedweb.org/news/wfw_namespace_elements">Gut
+                            geformtes Web</ulink>
+                    </para>
+                </listitem>
+                <listitem>
+                    <para>
+                        iTunes Spezifikation:
+                        <ulink
+                            url="http://www.apple.com/itunes/store/podcaststechspecs.html">iTunes
+                            Technische Spezifikation</ulink>
+                    </para>
+                </listitem>
+            </itemizedlist>
         </sect3>
 
         <sect3 id="zend.feed.importing.custom.importbuilder">
-
             <title>Importieren einer eigenen Daten Quelle</title>
 
             <para>
@@ -347,11 +343,9 @@ $atomFeedFromArray =
 $rssFeedFromArray =
     Zend_Feed::importArray(new Zend_Feed_Builder($array), 'rss');
 ]]></programlisting>
-
         </sect3>
 
         <sect3 id="zend.feed.importing.custom.dump">
-
             <title>Ausgeben des Inhalts eines Feeds</title>
 
             <para>
@@ -369,11 +363,8 @@ print $feed->saveXML();
 // HTTP Header und den Feed ausgeben
 $feed->send();
 ]]></programlisting>
-
         </sect3>
-
     </sect2>
-
 </sect1>
 <!--
 vim:se ts=4 sw=4 et:

+ 12 - 5
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Mail-AddingRecipients.xml

@@ -1,37 +1,44 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17133 -->
+<!-- EN-Revision: 17503 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.mail.adding-recipients">
     <title>Empfänger hinzufügen</title>
+
     <para>
         Empfänger können über drei Wege hinzugefügt werden:
-        <itemizedlist>
+    </para>
+
+    <itemizedlist>
         <listitem>
             <para>
                 <methodname>addTo()</methodname>: fügt der Mail einen Empfänger in der "To"
                 Kopfzeile hinzu
             </para>
         </listitem>
+
         <listitem>
             <para>
                 <methodname>addCc()</methodname>: fügt der Mail einen Empfänger in der "Cc"
                 Kopfzeile hinzu
             </para>
         </listitem>
+
         <listitem>
             <para>
                 <methodname>addBcc()</methodname>: fügt der Mail einen Empfänger hinzu, der in den
-                Kopfzeilen nicht sichtbar ist.
+                Kopfzeilen nicht sichtbar ist
             </para>
         </listitem>
-        </itemizedlist>
-    </para>
+    </itemizedlist>
+
     <para>
         <methodname>getRecipients()</methodname> bietet eine Liste von Empfängern.
         <methodname>clearRecipients()</methodname> löscht die Liste.
     </para>
+
     <note>
         <title>Zusätzliche Parameter</title>
+
         <para>
             <methodname>addTo()</methodname> und <methodname>addCc()</methodname> akzeptieren einen
             zweiten, optionalen Parameter, der für einen visuell lesbaren Namen des Empfängers in

+ 3 - 2
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Mail-AdditionalHeaders.xml

@@ -1,14 +1,16 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17133 -->
+<!-- EN-Revision: 17503 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.mail.additional-headers">
     <title>Zusätzliche Kopfzeilen</title>
+
     <para>
         Beliebige Kopfzeilen können über die <methodname>addHeader()</methodname> Methode in einer
         Mail gesetzt werden. Sie benötigt zwei Parameter, die den Namen und den Wert des Kopfzeilen
         Feldes enthalten. Ein dritter, optionaler Parameter legt fest, ob die Kopfzeile einen oder
         mehrere Werte enthalten darf:
     </para>
+
     <example id="zend.mail.additional-headers.example-1">
         <title>Eine E-Mail Kopfzeile hinzufügen</title>
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -24,7 +26,6 @@ $mail->addHeader('X-greetingsTo', 'Dad', true);
         <methodname>setReplyTo($email, $name=null)</methodname> weil zusätzliches spezielles
         Escaping der unterschiedlichen Teile (Email und Name) notwendig ist.
     </para>
-
 </sect1>
 <!--
 vim:se ts=4 sw=4 et:

+ 12 - 4
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Mail-Attachments.xml

@@ -1,17 +1,21 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17232 -->
+<!-- EN-Revision: 17503 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.mail.attachments">
     <title>Anhänge</title>
+
     <para>
         Dateien können durch die <methodname>createAttachment()</methodname> Methode an eine E-Mail
         angehängt werden. Standardmäßig nimmt <classname>Zend_Mail</classname> an, dass der Anhang
-        ein binäres Objekt (application/octet-stream) ist, über eine bas64 Kodierung übertragen
-        werden soll und als Anhang verarbeitet wird. Diese Annahmen können durch die Übergabe von
-        weiteren Parametern an <methodname>createAttachment()</methodname> überschrieben werden:
+        ein binäres Objekt (<property>application/octet-stream</property>) ist, über eine base64
+        Kodierung übertragen werden soll und als Anhang verarbeitet wird. Diese Annahmen können
+        durch die Übergabe von weiteren Parametern an <methodname>createAttachment()</methodname>
+        überschrieben werden:
     </para>
+
     <example id="zend.mail.attachments.example-1">
         <title>E-Mail Nachrichten mit Anhängen</title>
+
         <programlisting language="php"><![CDATA[
 $mail = new Zend_Mail();
 // erstelle Nachricht...
@@ -22,6 +26,7 @@ $mail->createAttachment($myImage,
                         Zend_Mime::ENCODING_8BIT);
 ]]></programlisting>
     </example>
+
     <para>
         Wenn du weitere Kontrolle über den für diesen Anhang generierten <acronym>MIME</acronym>
         Teil benötigst, kannst du zurückgegebenen Wert von
@@ -29,6 +34,7 @@ $mail->createAttachment($myImage,
         <methodname>createAttachment()</methodname> Methode gibt ein
         <classname>Zend_Mime_Part</classname> Objekt zurück:
     </para>
+
     <programlisting language="php"><![CDATA[
 $mail = new Zend_Mail();
 
@@ -40,10 +46,12 @@ $at->filename    = 'test.gif';
 
 $mail->send();
 ]]></programlisting>
+
     <para>
         Eine Alternative ist die Erstellung einer Instanz von <classname>Zend_Mime_Part</classname>
         und das Hinzufügen von Ihr mit <methodname>addAttachment()</methodname>:
     </para>
+
     <programlisting language="php"><![CDATA[
 $mail = new Zend_Mail();
 

+ 3 - 1
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Mail-Boundary.xml

@@ -1,8 +1,9 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17232 -->
+<!-- EN-Revision: 17503 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.mail.boundary">
     <title>Die MIME Abgrenzung kontrollieren</title>
+
     <para>
         In einer mehrteiligen Nachricht wird eine <acronym>MIME</acronym> Abgrenzung zum Trennen der
         verschiedenen Nachrichtenteile normalerweise willkürlich generiert. In einigen Fällen
@@ -10,6 +11,7 @@
         kann durch die <methodname>setMimeBoundary()</methodname> Methode erreicht werden, wie in
         dem folgenden Beispiel:
     </para>
+
     <example id="zend.mail.boundary.example-1">
         <title>Die MIME Abgrenzung ändern</title>
         <programlisting language="php"><![CDATA[

+ 2 - 2
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Queue-Adapters.xml

@@ -1,11 +1,11 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17240 -->
+<!-- EN-Revision: 17508 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.queue.adapters">
     <title>Adapter</title>
 
     <para>
-        <classname>Zend_Queue</classname> unterstützt alle Queue die das Interface
+        <classname>Zend_Queue</classname> unterstützt alle Queues die das Interface
         <classname>Zend_Queue_Adapter_AdapterInterface</classname> implementieren. Die folgenden
         Nachrichten Queue Services werden unterstützt:
     </para>

+ 1 - 1
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Tool_Framework-Extending.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17284 -->
+<!-- EN-Revision: 17508 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.tool.framework.extending">
     <title>Extending and Configuring Zend_Tool_Framework</title>

+ 42 - 35
documentation/manual/de/module_specs/Zend_XmlRpc_Server.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17409 -->
+<!-- EN-Revision: 17520 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.xmlrpc.server">
     <title>Zend_XmlRpc_Server</title>
@@ -9,10 +9,10 @@
 
         <para>
             <classname>Zend_XmlRpc_Server</classname> ist als vollständiger
-            XML-RPC Server geplant, der den <ulink
+            <acronym>XML-RPC</acronym> Server geplant, der den <ulink
                 url="http://www.xmlrpc.com/spec">Spezifikationen auf www.xmlrpc.com</ulink> folgt.
-            Des Weiteren implementiert er die Methode system.multicall(), welche dem Entwickler
-            erlaubt, mehrere Anfragen aufzureihen.
+            Des Weiteren implementiert er die Methode <command>system.multicall()</command>, welche
+            dem Entwickler erlaubt, mehrere Anfragen aufzureihen.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -51,7 +51,7 @@ echo $server->handle();
             <methodname>Zend_XmlRpc_Server::handle()</methodname> ein
             <classname>Zend_XmlRpc_Request</classname>-Objekt übergeben oder es wird ein
             <classname>Zend_XmlRpc_Request_Http</classname> instanziert, falls keines angegeben
-            wurde - die Anfrage wird also aus <code>php://input</code> geladen.
+            wurde - die Anfrage wird also aus <filename>php://input</filename> geladen.
         </para>
 
         <para>
@@ -60,7 +60,7 @@ echo $server->handle();
             auszuführen. Es wird entweder ein <classname>Zend_XmlRpc_Response</classname>-
             oder ein <classname>Zend_XmlRpc_Server_Fault</classname>-Objekt zurückgegeben.
             Beide Objekte besitzen eine Methode <methodname>__toString()</methodname>, die eine
-            valide XML-RPC Antwort im <acronym>XML</acronym>-Format zurückgibt,
+            gültige <acronym>XML-RPC</acronym> Antwort im <acronym>XML</acronym>-Format zurückgibt,
             die direkt ausgegeben werden kann.
         </para>
     </sect2>
@@ -69,25 +69,31 @@ echo $server->handle();
         <title>Konventionen</title>
         <para>
             <classname>Zend_XmlRpc_Server</classname> ermöglicht es dem Entwickler, Funktionen und
-            Methodenaufrufe als ausführbare XML-RPC Methoden anzufügen. Durch
+            Methodenaufrufe als ausführbare <acronym>XML-RPC</acronym> Methoden anzufügen. Durch
             <classname>Zend_Server_Reflection</classname> wird die Überwachung aller angefügten
             Methoden - durch Nutzung der DocBlocks der Methoden und Funktionen
             werden deren Hilfstexte und Signaturen ermittelt - ermöglicht.
         </para>
 
         <para>
-            XML-RPC Typen werden nicht zwingend 1:1 zu <acronym>PHP</acronym>
+            <acronym>XML-RPC</acronym> Typen werden nicht zwingend 1:1 zu <acronym>PHP</acronym>
             Typen konvertiert. Dennoch wird versucht, einen passenden Typ, anhand der in
             @param- und @return-Zeilen enthaltenen Werte, zu ermitteln. Einige
-            XML-RPC-Typen besitzen jedoch kein direktes Äquivalent und sollten
-            deshalb mittels <acronym>PHP</acronym>doc auf einen XML-RPC-Typen
+            <acronym>XML-RPC</acronym> Typen besitzen jedoch kein direktes Äquivalent und sollten
+            deshalb mittels <acronym>PHP</acronym>doc auf einen <acronym>XML-RPC</acronym> Typen
             hinweisen. Diese beinhalten:
         </para>
 
         <itemizedlist>
-            <listitem><para>dateTime.iso8601, ein String, der das Format
-                    YYYYMMDDTHH:mm:ss besitzt</para></listitem>
-            <listitem><para>base64, base64-kodierte Daten</para></listitem>
+            <listitem>
+                <para>
+                    <emphasis><property>dateTime.iso8601</property></emphasis>, ein String, der das
+                    Format YYYYMMDDTHH:mm:ss besitzt
+                </para>
+            </listitem>
+
+            <listitem><para><emphasis>base64</emphasis>, base64-kodierte Daten</para></listitem>
+
             <listitem><para>struct, jegliches assoziatives Array</para></listitem>
         </itemizedlist>
 
@@ -119,7 +125,7 @@ function myFunc($val1, $val2, $val3)
 
         <para>
             Es ist genauso gut möglich, mehrere Werte als Parameter oder für
-            die Rückgabe anzugeben; die XML-RPC Spezifikation schlägt sogar
+            die Rückgabe anzugeben; die <acronym>XML-RPC</acronym> Spezifikation schlägt sogar
             vor, dass system.methodeSignatur ein Array, das alle möglichen
             Methodensignaturen (d.h. jegliche Kombination aus Parametern und
             Rückgabewerten) enthält, zurückgibt. Um dies zu erreichen, kann
@@ -144,7 +150,7 @@ function myFunc($val1, $val2, $val3)
         <para>
             Dennoch eine Anmerkung: Das Erlaubung von vielen Signaturen kann
             zu Verwirrung für Entwickler führen, wenn Sie diese Services nutzen;
-            man sollte einer XML-RPC Methode deshalb nur eine Signatur zuweisen.
+            man sollte einer <acronym>XML-RPC</acronym> Methode deshalb nur eine Signatur zuweisen.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -152,11 +158,11 @@ function myFunc($val1, $val2, $val3)
         <title>Nutzen von Namensräumen</title>
 
         <para>
-            XML-RPC besitzt ein Konzept für Namensräume; Grundlegend erlaubt es
-            das Gruppieren von XML-RPC-Methoden durch Punkt-separierte
+            <acronym>XML-RPC</acronym> besitzt ein Konzept für Namensräume; Grundlegend erlaubt es
+            das Gruppieren von <acronym>XML-RPC</acronym> Methoden durch Punkt-separierte
             Namensräume. Dies hilft, Namenkollisionen zwischen Methoden, die durch verschiedene
             Klassen offeriert werden, zu verhindern. Beispielsweise kann der
-            XML-RPC-Server mehrere Methoden im 'system'-Namensraum nutzen:
+            <acronym>XML-RPC</acronym> Server mehrere Methoden im 'system'-Namensraum nutzen:
         </para>
 
         <itemizedlist>
@@ -192,14 +198,15 @@ $server->addFunction('somefunc', 'funcs');
             Die meiste Zeit wird man einfach den Standard-Anfragetyp
             <classname>Zend_XmlRpc_Request_Http</classname>, welcher im
             <classname>Zend_XmlRpc_Server</classname> enthalten ist, nutzen. Jedoch gibt es
-            gelegentlich Fälle, in denen XML-RPC über die Kommandozeile (CLI),
-            ein grafisches Benutzerinterface (GUI), eine andere Umgebung oder beim Protokollieren
-            von ankommenden Anfragen erreichbar sein muss. Um dies zu bewerkstelligen, muss man ein
-            eigenes Anfrage-Objekt kreieren, das <classname>Zend_XmlRpc_Request</classname>
-            erweitert. Die wichtigste Sache, die man sich merken muss, ist sicherzustellen, dass die
-            Methoden getMethod() und getParams() implementiert sind, so dass der
-            XML-RPC-Server Informationen erhält, die er für das Abfertigen einer
-            Anfrage benötigt.
+            gelegentlich Fälle, in denen <acronym>XML-RPC</acronym> über die Kommandozeile
+            (<acronym>CLI</acronym>), ein grafisches Benutzerinterface (<acronym>GUI</acronym>),
+            eine andere Umgebung oder beim Protokollieren von ankommenden Anfragen erreichbar sein
+            muss. Um dies zu bewerkstelligen, muss man ein eigenes Anfrage-Objekt kreieren, das
+            <classname>Zend_XmlRpc_Request</classname> erweitert. Die wichtigste Sache, die man
+            sich merken muss, ist sicherzustellen, dass die Methoden
+            <methodname>getMethod()</methodname> und <methodname>getParams()</methodname>
+            implementiert sind, so dass der <acronym>XML-RPC</acronym> Server Informationen erhält,
+            die er für das Abfertigen einer Anfrage benötigt.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -210,9 +217,9 @@ $server->addFunction('somefunc', 'funcs');
             Ähnlich wie bei den Anfrage-Objekten, kann der <classname>Zend_XmlRpc_Server</classname>
             auch eigene Antwortobjekte ausliefern; standardmäßig ist dies ein
             <classname>Zend_XmlRpc_Response_Http-Objekt</classname>, das einen passenden
-            Content-Type <acronym>HTTP</acronym>-Header sendet, der für XML-RPC
+            Content-Type <acronym>HTTP</acronym>-Header sendet, der für <acronym>XML-RPC</acronym>
             genutzt wird. Mögliche Nutzungen eines eigenen Objekts sind z.B. das Protokollieren von
-            Antworten oder das Senden der Antworten zu STDOUT.
+            Antworten oder das Senden der Antworten zu <constant>STDOUT</constant>.
         </para>
 
         <para>
@@ -227,7 +234,7 @@ $server->addFunction('somefunc', 'funcs');
 
         <para>
             <classname>Zend_XmlRpc_Server</classname> fängt die, durch eine ausgeführte Methode
-            erzeugten, Exceptions and generiert daraus einen XML-RPC-Fehler als
+            erzeugten, Exceptions and generiert daraus einen <acronym>XML-RPC</acronym> Fehler als
             Antwort, wenn eine Exception gefangen wurde. Normalerweise werden die
             Exceptionnachrichten und -codes nicht in der Fehler-Antwort genutzt. Dies ist eine
             gewollte Entscheidung um den Code zu schützen; viele Exceptions entblößen mehr
@@ -264,7 +271,7 @@ Zend_XmlRpc_Server_Fault::attachFaultException('My_Project_Exception');
     <sect2 id="zend.xmlrpc.server.caching">
         <title>Zwischenspeichern von Serverdefinitionen zwischen den Anfragen</title>
         <para>
-            Das Hinzufügen einer Vielzahl von Klassen zu einer XML-RPC-Server
+            Das Hinzufügen einer Vielzahl von Klassen zu einer <acronym>XML-RPC</acronym> Server
             Instanz kann zu einem großen Ressourcenverbrauch führen; jede Klasse muss via Reflection
             <acronym>API</acronym> (<classname>Zend_Server_Reflection</classname>) inspiziert
             werden, welche eine Liste von allen möglichen Signaturen, die der Server verwenden kann,
@@ -273,8 +280,8 @@ Zend_XmlRpc_Server_Fault::attachFaultException('My_Project_Exception');
         <para>
             Um die Einbußen zu reduzieren, kann <classname>Zend_XmlRpc_Server_Cache</classname>
             genutzt werden, welche die Serverdefinitionen zwischen den Anfragen zwischenspeichert.
-            Wenn dies mit __autoload() kombiniert wird, kann es zu einem großen
-            Geschwindigkeitsschub kommen.
+            Wenn dies mit <methodname>__autoload()</methodname> kombiniert wird, kann es zu einem
+            großen Geschwindigkeitsschub kommen.
         </para>
         <para>
             Ein Beispiel folgt:
@@ -304,7 +311,7 @@ echo $server->handle();
 ]]></programlisting>
         <para>
             Obiges Beispiel zeigt, wie der Server versucht, eine Definition
-            aus der Datei xmlrpc.cache, welches sich im selben Ordner wie das
+            aus der Datei <property>xmlrpc.cache</property>, welches sich im selben Ordner wie das
             Skript befindet, zu laden. Wenn dies nicht erfolgreich ist,
             lädt es die Server-Klassen, die es benötigt, und fügt sie zum
             Server hinzu. Danach wird versucht, die Cache-Datei mit der
@@ -324,7 +331,7 @@ echo $server->handle();
 
             <para>
                 Folgendes Beispiel fügt eine Funktion als ausführbare
-                XML-RPC-Methode hinzu und verarbeitet eingehende Aufrufe.
+                <acronym>XML-RPC</acronym> Methode hinzu und verarbeitet eingehende Aufrufe.
             </para>
 
             <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -350,7 +357,7 @@ echo $server->handle();
 
             <para>
                 Das nächste Beispiel illustriert, wie man die öffentlichen Methoden
-                eienr Klasse als ausführbare XML-RPC-Methoden hinzufügt.
+                eienr Klasse als ausführbare <acronym>XML-RPC</acronym> Methoden hinzufügt.
             </para>
 
             <programlisting language="php"><![CDATA[

+ 46 - 43
documentation/manual/de/ref/coding_standard.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17111 -->
+<!-- EN-Revision: 17510 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <appendix id="coding-standard">
   <title>Zend Framework Coding Standard für PHP</title>
@@ -23,14 +23,14 @@
                     Manchmal entscheiden Entwickler das die Verfügbarkeit eines Standards wichtiger
                     ist als was der Standard aktuell im höchsten Level des Designs empfiehlt. Diese
                     Richtlinien im Zend Framework Coding Standard beschreiben die Praxis die im
-                    ZF Projekt sehr gut funktionieren. Diese Standard können geändert oder so wie
-                    sie sind verwendet werden solange Sie sich an unsere
+                    Zend Framework Projekt sehr gut funktionieren. Diese Standard können geändert
+                    oder so wie sie sind verwendet werden solange Sie sich an unsere
                     <ulink url="http://framework.zend.com/license">Lizenz</ulink> halten.
                 </para>
             </note>
 
             <para>
-                Die Bereiche die im ZF Coding Standard abgedeckt werden enthalten:
+                Die Bereiche die im Zend Framework Coding Standard abgedeckt werden enthalten:
             </para>
 
             <itemizedlist>
@@ -116,8 +116,8 @@
 
             <para>
                 Beachte: Benutze nicht den Wagenrücklauf (CR) wie in den Konventionen von Apple's
-                OS (0x0D) oder die Kombination aus Wagenrücklauf und Zeilenvorschub (CRLF) wie im
-                Standard für das Windows OS (0x0D, 0x0A).
+                OS (0x0D) oder die Kombination aus Wagenrücklauf und Zeilenvorschub
+                (<acronym>CRLF</acronym>) wie im Standard für das Windows OS (0x0D, 0x0A).
             </para>
         </sect2>
     </sect1>
@@ -131,10 +131,10 @@
             <para>
                 Zend Framework standartisiert eine Klassennamen Konvention wobei die Namen der
                 Klassen direkt mit den Verzeichnissen übereinstimmen muß in welchen Sie gespeichert
-                sind. Das Basisverzeichnis der ZF Standard Bibliothek ist das "Zend/" Verzeichnis,
-                wobei das Basisverzeichnis der ZF Extras Bibliothek im "ZendX/" Verzeichnis ist.
-                Alle Zend Framework Klassen werden hierarchisch unter dem gleichen Basisverzeichnis
-                gespeichert.
+                sind. Das Basisverzeichnis der Zend Framework Standard Bibliothek ist das "Zend/"
+                Verzeichnis, wobei das Basisverzeichnis der Zend Framework Extras Bibliothek im
+                "ZendX/" Verzeichnis ist. Alle Zend Framework Klassen werden hierarchisch unter dem
+                gleichen Basisverzeichnis gespeichert.
             </para>
 
             <para>
@@ -331,9 +331,10 @@ widgetFactory()
             <para>
                 Wortreichtum wird generell befürwortet. Variablen sollen immer so wortreich wie
                 möglich sein um die Daten zu beschreiben die der Entwickler in Ihnen zu speichern
-                gedenkt. Von gedrängte Variablennamen wie "$i" und "$n" wird abgeraten für alles
-                außer die kleinsten Schleifen. Wenn eine Schleife mehr als 20 Codezeilen enthält
-                sollten die Index-Variablen einen ausführlicheren Namen haben.
+                gedenkt. Von gedrängte Variablennamen wie "<varname>$i</varname>" und
+                "<varname>$n</varname>" wird abgeraten für alles außer die kleinsten Schleifen.
+                Wenn eine Schleife mehr als 20 Codezeilen enthält sollten die Index-Variablen einen
+                ausführlicheren Namen haben.
             </para>
         </sect2>
 
@@ -383,7 +384,7 @@ widgetFactory()
             <para>
                 Kurze Tags sind nie erlaubt. Für Dateien die nur <acronym>PHP</acronym> Code
                 enthalten, darf das schließende Tag nie angegeben werden (Siehe
-                <xref linkend="coding-standard.php-file-formatting.general"/>).
+                <link linkend="coding-standard.php-file-formatting.general"/>).
             </para>
         </sect2>
 
@@ -681,12 +682,13 @@ class SampleClass
                 </para>
 
                 <para>
-                    Das <code>var</code> Konstrukt ist nicht gestattet. Klassenvariablen definieren
-                    Ihre Sichtbarkeit durch die Verwendung des <code>private</code>,
-                    <code>protected</code>, oder <code>public</code> Modifikatoren. Das gestatten
-                    von direktem Zugriff auf Klassenvariablen durch deren Deklaration als public ist
-                    gestattet aber es wird davon abgeraten da hierfür Zugriffsmethoden verwendet
-                    werden sollten (set &amp; get).
+                    Das <emphasis>var</emphasis> Konstrukt ist nicht gestattet. Klassenvariablen
+                    definieren Ihre Sichtbarkeit durch die Verwendung des
+                    <property>private</property>, <property>protected</property>, oder
+                    <property>public</property> Modifikatoren. Das gestatten von direktem Zugriff
+                    auf Klassenvariablen durch deren Deklaration als public ist gestattet aber es
+                    wird davon abgeraten da hierfür Zugriffsmethoden verwendet werden sollten (set
+                    &amp; get).
                 </para>
             </sect3>
         </sect2>
@@ -704,16 +706,14 @@ class SampleClass
 
                 <para>
                     Methoden innerhalb von Klassen müssen immer Ihre Sichtbarkeit durch Verwendung
-                    einer der <code>private</code>, <code>protected</code>, oder <code>public</code>
-                    Modifikatoren definieren.
+                    einer der <property>private</property>, <property>protected</property>, oder
+                    <property>public</property> Modifikatoren definieren.
                 </para>
 
                 <para>
                     Wie bei Klassen, sollte die Klammer immer in der Zeile unterhalb des
-                    Funktionsnamens geschrieben werden.
-
-                    Leerzeichen zwischen dem Funktionsnamen und der öffnenden Klammer für die
-                    Argumente sind nicht erlaubt.
+                    Funktionsnamens geschrieben werden. Leerzeichen zwischen dem Funktionsnamen und
+                    der öffnenden Klammer für die Argumente sind nicht erlaubt.
                 </para>
 
                 <para>
@@ -753,8 +753,9 @@ class Foo
                     der Funktion oder Methode mit einem einzelnen Leerzeichen das die zwei trennt,
                     und mit dem gleichen Einrückungslevel wie die Deklaration der Funktion oder
                     Methode. Das folgende ist ein Beispiel so einer Situation:
+                </para>
 
-                    <programlisting language="php"><![CDATA[
+                <programlisting language="php"><![CDATA[
 /**
  * Dokumentations Block Hier
  */
@@ -771,7 +772,6 @@ class Foo
     }
 }
 ]]></programlisting>
-                </para>
 
                 <note>
                     <para>
@@ -879,10 +879,10 @@ threeArguments(array(
                 <title>If/Else/Elseif</title>
 
                 <para>
-                    Kontrollanweisungen die auf den <code>if</code> und <code>elseif</code>
-                    Konstrukten beruhen müssen ein einzelnes Leerzeichen vor der öffnenden Klammer
-                    der bedingten Anweisung und ein einzelnes Leerzeichen nach der schließenden
-                    Klammer.
+                    Kontrollanweisungen die auf den <emphasis>if</emphasis> und
+                    <emphasis>elseif</emphasis> Konstrukten beruhen müssen ein einzelnes
+                    Leerzeichen vor der öffnenden Klammer der bedingten Anweisung und ein
+                    einzelnes Leerzeichen nach der schließenden Klammer.
                 </para>
 
                 <para>
@@ -1004,19 +1004,20 @@ switch ($numPeople) {
 ]]></programlisting>
 
                 <para>
-                    Das <code>default</code> Konstrukt darf nie bei der <code>switch</code>
-                    Anweisung vergessen werden.
+                    Das <property>default</property> Konstrukt darf nie bei der
+                    <property>switch</property> Anweisung vergessen werden.
                 </para>
 
                 <note>
                     <para>
-                        <emphasis>Notiz</emphasis>: Es ist machmal nützlich eine <code>case</code>
-                        Anweisung zu schreiben, die durch das nächste case fällt indem innerhalb
-                        solcher Fälle kein <code>break</code> oder <code>return</code> angegeben
-                        wird. Um diese Fälle von Fehlern zu unterscheiden, sollte jede
-                        <code>case</code> Anweisung in der <code>break</code> oder
-                        <code>return</code> unterlassen werden einen Kommentar enthalten der
-                        anzeigt das das break gewünschtermaßen unterdrückt wurde.
+                        <emphasis>Notiz</emphasis>: Es ist machmal nützlich eine
+                        <property>case</property> Anweisung zu schreiben, die durch das nächste case
+                        fällt indem innerhalb solcher Fälle kein <property>break</property> oder
+                        <property>return</property> angegeben wird. Um diese Fälle von Fehlern zu
+                        unterscheiden, sollte jede <property>case</property> Anweisung in der
+                        <property>break</property> oder <property>return</property> unterlassen
+                        werden einen Kommentar enthalten der anzeigt das das break gewünschtermaßen
+                        unterdrückt wurde.
                     </para>
                 </note>
             </sect3>
@@ -1084,7 +1085,8 @@ switch ($numPeople) {
                     Das <property>@subpackage</property> Tag ist optional. Wenn es angegeben wird,
                     sollte es der Name der Subkomponente sein, ohne den Präfix der Klasse. Im
                     obigen Beispiel ist die Annahme das die Klasse in der Datei entweder
-                    "Zend_Magic_Wand" ist oder den Klassennamen als Teil seines Präfixes verwendet.
+                    "<classname>Zend_Magic_Wand</classname>" ist oder den Klassennamen als Teil
+                    seines Präfixes verwendet.
                 </para>
             </sect3>
 
@@ -1128,7 +1130,8 @@ switch ($numPeople) {
                     Das <property>@subpackage</property> Tag ist optional. Wenn es angegeben wird,
                     sollte es der Name der Subkomponente sein, ohne den Präfix der Klasse. Im
                     obigen Beispiel ist die Annahme das die Klasse in der Datei entweder
-                    "Zend_Magic_Wand" ist oder den Klassennamen als Teil seines Präfixes verwendet.
+                    "<classname>Zend_Magic_Wand</classname>" ist oder den Klassennamen als Teil
+                    seines Präfixes verwendet.
                 </para>
             </sect3>
 

+ 2 - 2
documentation/manual/de/ref/documentation-standard.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17024 -->
+<!-- EN-Revision: 17519 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <appendix id="doc-standard">
     <title>Zend Framework Dokumentations Standard</title>
@@ -119,7 +119,7 @@
 
 <!-- ERLAUBT -->
 <para>
-    <code>Zend_Magic</code> existiert nicht. <code>Zend_Acl</code> existiert.
+    <classname>Zend_Magic</classname> existiert nicht. <classname>Zend_Acl</classname> existiert.
 </para>
 ]]></programlisting>
         </sect2>