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22 gewijzigde bestanden met toevoegingen van 203 en 159 verwijderingen
  1. 3 2
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Filter_Input.xml
  2. 44 41
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Gdata-Introduction.xml
  3. 1 1
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Gdata_Gapps.xml
  4. 4 4
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Gdata_Gbase.xml
  5. 8 7
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Http_Client-Adapters.xml
  6. 3 3
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Http_Client-Advanced.xml
  7. 9 6
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Http_Client.xml
  8. 31 30
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Http_Cookie-Handling.xml
  9. 9 8
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Json-Server.xml
  10. 3 2
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Layout-QuickStart.xml
  11. 3 3
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Locale-Introduction.xml
  12. 2 2
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Memory-Overview.xml
  13. 18 4
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_ProgressBar.xml
  14. 16 4
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Serializer-Adapter.xml
  15. 7 7
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Service_SlideShare.xml
  16. 12 4
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Service_StrikeIron-Overview.xml
  17. 7 6
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Session-AdvancedUsage.xml
  18. 8 7
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Session-GlobalSessionManagement.xml
  19. 3 2
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Soap_AutoDiscovery.xml
  20. 6 4
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Soap_Wsdl.xml
  21. 3 3
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate.xml
  22. 3 9
      documentation/manual/de/ref/documentation-standard.xml

+ 3 - 2
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Filter_Input.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21829 -->
+<!-- EN-Revision: 22743 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.filter.input">
     <title>Zend_Filter_Input</title>
@@ -350,7 +350,8 @@ if ($input->hasUnknown()) {
                 zurück, in dem die Regelnamen einem Array von Fehler Identifizierern entsprechen.
                 Fehler Identifizierer sind fixe Strings, um Gründe für eine fehlgeschlagene
                 Prüfung, zu identifizieren, wobei Nachrichten selbst geändert werden können. Siehe
-                <xref linkend="zend.validate.introduction.using" /> für mehr Informationen.
+                <link linkend="zend.validate.introduction.using">dieses Kapitel</link> für mehr
+                Informationen.
             </para>
 
             <para>

+ 44 - 41
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Gdata-Introduction.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 22511 -->
+<!-- EN-Revision: 22744 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.gdata.introduction">
     <title>Einführung</title>
@@ -145,9 +145,10 @@
                         <methodname>setStartIndex()</methodname>, und
                         <methodname>getPublishedMin()</methodname>. Die Abfrage Klassen haben auch
                         eine Methode um eine <acronym>URL</acronym> zu erhalten welche die erstellte
-                        Abfrage repräsentieren. -- <code>getQueryUrl</code>. Alternativ kann man die
-                        Abfrage String Komponente der <acronym>URL</acronym> erhalten indem die
-                        <methodname>getQueryString()</methodname> Methode verwendet wird.
+                        Abfrage repräsentieren. -- <methodname>getQueryUrl()</methodname>.
+                        Alternativ kann man die Abfrage String Komponente der <acronym>URL</acronym>
+                        erhalten indem die <methodname>getQueryString()</methodname> Methode
+                        verwendet wird.
                     </para>
                 </listitem>
 
@@ -175,10 +176,11 @@
                         zur Möglichkeit die Eigenschaften eines Eintrages (wie den Zellen Wert der
                         Tabellenkalkulation) zu setzen, kann das Objekt des Eintrages verwendet
                         werden um Aktualisierungs- oder Löschanfragen an ein Service zu senden. Zum
-                        Beispiel kann <code>$entry->save()</code> aufgerufen werden um Änderungen
-                        die an einem Eintrage durchgeführt wurden zu einem Service zurück zu
-                        speichern von welche der Eintrag initiiert wurde, oder
-                        <code>$entry->delete()</code> um einen Eintrag von einem Server zu löschen.
+                        Beispiel kann <command>$entry->save()</command> aufgerufen werden um
+                        Änderungen die an einem Eintrage durchgeführt wurden zu einem Service zurück
+                        zu Speichern von welche der Eintrag initiiert wurde, oder
+                        <command>$entry->delete()</command> um einen Eintrag von einem Server zu
+                        Löschen.
                     </para>
                 </listitem>
 
@@ -224,9 +226,9 @@
 
         <para>
             Achtung: Ein komplettes Beispiel davon wie mit <classname>Zend_Gdata</classname>
-            gearbeitet werden kann ist im <code>demos/Zend/Gdata</code> Verzeichnis vorhanden.
-            Dieses Beispiel läuft von der Kommandozeile aus, aber die enthaltenen Methoden sind
-            einfach in einem Web Anwendung zu portieren.
+            gearbeitet werden kann ist im <filename>demos/Zend/Gdata</filename> Verzeichnis
+            vorhanden. Dieses Beispiel läuft von der Kommandozeile aus, aber die enthaltenen
+            Methoden sind einfach in einem Web Anwendung zu portieren.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -236,11 +238,11 @@
         <para>
             Der Zend Framework Namensstandard erzwingt das alle Klassen nach der Verzeichnis
             Struktur benannt werden in welcher sie vorhanden sind. Zum Beispiel eine Erweiterung die
-            zu Tabellenkalkulation gehört und in <code>Zend/Gdata/Spreadsheets/Extension/...</code>
-            gespeichert ist, muß als Ergebnis
-            <classname>Zend_Gdata_Spreadsheets_Extension_...</classname> benannt werden. Das
-            verursacht eine Menge an Tipparbeit wenn versucht wird eine neue Instanz eines Zellen
-            Elements zu erstellen!
+            zu Tabellenkalkulation gehört und in
+            <filename>Zend/Gdata/Spreadsheets/Extension/...</filename> gespeichert ist, muß als
+            Ergebnis <classname>Zend_Gdata_Spreadsheets_Extension_...</classname> benannt werden.
+            Das verursacht eine Menge an Tipparbeit wenn versucht wird eine neue Instanz eines
+            Zellen Elements zu erstellen!
         </para>
 
         <para>
@@ -248,9 +250,9 @@
             <classname>Zend_Gdata_App</classname>, <classname>Zend_Gdata</classname>,
             <classname>Zend_Gdata_Spreadsheets</classname>) implementiert welche die Erstellung
             neuer Instanzen von Daten Modellen, Abfragen und anderen Klassen viel einfacher macht.
-            Diese magische Fabriksmethode ist durch die Verwendung der magischen <code>__call</code>
-            Methode implementiert um auf alle Versuche
-            <code>$service->newXXX(arg1, arg2, ...)</code> aufzurufen, angewendet zu werden.
+            Diese magische Fabriksmethode ist durch die Verwendung der magischen
+            <methodname>__call()</methodname> Methode implementiert um auf alle Versuche
+            <command>$service->newXXX(arg1, arg2, ...)</command> aufzurufen, angewendet zu werden.
             Basieren auf dem Wert von XXX, wird eine Suche in allen registrierten 'Paketen', für die
             gewünschte Klasse, durchgeführt. Hier sind einige Beispiele:
         </para>
@@ -388,8 +390,8 @@ $gdata->setMinorProtocolVersion(null);
         <itemizedlist>
             <listitem>
                 <para>
-                    Der <code>q</code> Parameter spezifiziert eine komplette Textabfrage. Der Wert
-                    dieses Parameters ist ein String.
+                    Der <property>q</property> Parameter spezifiziert eine komplette Textabfrage.
+                    Der Wert dieses Parameters ist ein String.
                 </para>
 
                 <para>
@@ -400,12 +402,12 @@ $gdata->setMinorProtocolVersion(null);
 
             <listitem>
                 <para>
-                    Der <code>alt</code> Parameter spezifiziert den Feed Typ. Der Wert dieses
-                    Parameters kann <code>atom</code>, <code>rss</code>, <code>json</code>, oder
-                    <code>json-in-script</code> sein. Wenn dieser Parameter nicht spezifiziert wird,
-                    ist der Standard Feedtyp <code>atom</code>.
-                    <classname>Zend_Http_Client</classname> könnte verwendet werden um Feeds in
-                    anderen Formaten zu empfangen, indem die von der
+                    Der <property>alt</property> Parameter spezifiziert den Feed Typ. Der Wert
+                    dieses Parameters kann <property>atom</property>, <property>rss</property>,
+                    <property>json</property>, oder <property>json-in-script</property> sein. Wenn
+                    dieser Parameter nicht spezifiziert wird, ist der Standard Feedtyp
+                    <property>atom</property>. <classname>Zend_Http_Client</classname> könnte
+                    verwendet werden um Feeds in anderen Formaten zu empfangen, indem die von der
                     <classname>Zend_Gdata_Query</classname> Klasse oder deren Subklassen erzeugten
                     Abfrage <acronym>URL</acronym>s verwendet werden.
                 </para>
@@ -418,9 +420,9 @@ $gdata->setMinorProtocolVersion(null);
 
             <listitem>
                 <para>
-                    Der <code>maxResults</code> Parameter begrenzt die Anzahl an Einträgen im Feed.
-                    Der Wert dieses Parameters ist ein Integer. Die zurückgegebene Anzahl an
-                    Einträgen im Feed wird diesen Wert nicht überschreiten.
+                    Der <property>maxResults</property> Parameter begrenzt die Anzahl an Einträgen
+                    im Feed. Der Wert dieses Parameters ist ein Integer. Die zurückgegebene Anzahl
+                    an Einträgen im Feed wird diesen Wert nicht überschreiten.
                 </para>
 
                 <para>
@@ -431,8 +433,8 @@ $gdata->setMinorProtocolVersion(null);
 
             <listitem>
                 <para>
-                    Der <code>startIndex</code> Parameter spezifiziert die ordinale Nummer des
-                    ersten Eintrags der im Feed zurückgegeben wird. Einträge vor dieser Nummer
+                    Der <property>startIndex</property> Parameter spezifiziert die ordinale Nummer
+                    des ersten Eintrags der im Feed zurückgegeben wird. Einträge vor dieser Nummer
                     werden übergangen.
                 </para>
 
@@ -444,12 +446,12 @@ $gdata->setMinorProtocolVersion(null);
 
             <listitem>
                 <para>
-                    Die Parameter <code>updatedMin</code> und <code>updatedMax</code> spezifizieren
-                    Grenzen für das Datum der Einträge. Wenn ein Wert für <code>updatedMin</code>
-                    spezifiziert wird, werden keine Einträge die vor dem spezifizierten Datum
-                    aktualisiert wurden, im Feed inkludiert. Genauso werden keine Einträge
-                    inkludiert die nach einem Datum aktualisiert wurden wenn
-                    <code>updatedMax</code> spezifiziert wird.
+                    Die Parameter <property>updatedMin</property> und
+                    <property>updatedMax</property> spezifizieren Grenzen für das Datum der
+                    Einträge. Wenn ein Wert für <property>updatedMin</property> spezifiziert wird,
+                    werden keine Einträge die vor dem spezifizierten Datum aktualisiert wurden, im
+                    Feed inkludiert. Genauso werden keine Einträge inkludiert die nach einem Datum
+                    aktualisiert wurden wenn <property>updatedMax</property> spezifiziert wird.
                 </para>
 
                 <para>
@@ -465,7 +467,8 @@ $gdata->setMinorProtocolVersion(null);
         </itemizedlist>
 
         <para>
-            Es gibt eine <code>get</code> Funktion für jede <code>set</code> Funktion.
+            Es gibt eine <methodname>get*()</methodname> Funktion für jede
+            <methodname>set*()</methodname> Funktion.
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -683,8 +686,8 @@ echo 'Die <id> des resultierenden Eintrages ist: ' . $entryResult->id->text;
         </para>
 
         <para>
-            Option 2: Alternativ kann <code>$entry->delete()</code> an einem Eintrag der von einem
-            Google Service empfangen wurde, aufgerufen werden.
+            Option 2: Alternativ kann <command>$entry->delete()</command> an einem Eintrag der von
+            einem Google Service empfangen wurde, aufgerufen werden.
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[

+ 1 - 1
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Gdata_Gapps.xml

@@ -22,7 +22,7 @@
 
     <para>
         Für weitere Information zur Google Apps Provisionierungs <acronym>API</acronym>, inklusive
-        Anleitungen für das einschalten des <acronym>API</acronym> Zugriffs, kann in die <ulink
+        Anleitungen für das Einschalten des <acronym>API</acronym> Zugriffs, kann in die <ulink
             url="http://code.google.com/apis/apps/gdata_provisioning_api_v2.0_reference.html">Provisionierungs
             <acronym>API</acronym> V2.0 Referenz</ulink> gesehen werden.
     </para>

+ 4 - 4
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Gdata_Gbase.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 22397 -->
+<!-- EN-Revision: 22743 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.gdata.gbase">
     <title>Google Base verwenden</title>
@@ -89,9 +89,9 @@
                 Die <classname>Zend_Gdata</classname> Bibliothek bietet Unterstützung für alle drei
                 Authentifizierungs Schemata. Im Rest dieses Kapitels wird angenommen das man mit den
                 Authentifizierungs Schemata umgehen kann und wie eine notwendige Authentifizierte
-                Verbindung erstellt wird. Für weitere Informationen kann in das Kapitel <xref
-                    linkend="zend.gdata.introduction.authentication" /> oder die <ulink
-                    url="http://code.google.com/apis/gdata/auth.html">Übersicht der
+                Verbindung erstellt wird. Für weitere Informationen kann in das Kapitel <link
+                    linkend="zend.gdata.introduction.authentication">Authentifizierung</link> oder
+                die <ulink url="http://code.google.com/apis/gdata/auth.html">Übersicht der
                     Authentifizierung im Entwickler Guide der Google Data
                     <acronym>API</acronym></ulink> gesehen werden.
             </para>

+ 8 - 7
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Http_Client-Adapters.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 22432 -->
+<!-- EN-Revision: 22743 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.http.client.adapters">
     <title>Zend_Http_Client - Verbindungsadapter</title>
@@ -160,9 +160,10 @@
 
                 <para>
                     Zusätzlich, wenn persistente Verbindungen verwendet werden, sollte man
-                    Keep-Alive <acronym>HTTP</acronym> Anfragen aktivieren wie in <xref
-                        linkend="zend.http.client.configuration" /> beschrieben - andernfalls werden
-                    persistente Verbindungen nur wenig oder gar keinen Effekt haben.
+                    Keep-Alive <acronym>HTTP</acronym> Anfragen aktivieren wie im <link
+                        linkend="zend.http.client.configuration">Abschnitt für Konfiguration</link>
+                    beschrieben - andernfalls werden persistente Verbindungen nur wenig oder gar
+                    keinen Effekt haben.
                 </para>
             </note>
 
@@ -440,9 +441,9 @@ $client = new Zend_Http_Client('http://www.example.com', $config);
             <para>
                 Da der Proxy Adapter von <classname>Zend_Http_Client_Adapter_Socket</classname>
                 abgeleitet ist, kann die Stream Kontext Zugriffsmethode verwendet werden
-                (siehe <xref linkend="zend.http.client.adapters.socket.streamcontext" />) um
-                Stream Kontext Optionen auf Proxy Verbindungen zu setzen wie es oben demonstriert
-                wurde.
+                (siehe <link linkend="zend.http.client.adapters.socket.streamcontext">den Abschnitt
+                    für Konfiguration</link>) um Stream Kontext Optionen auf Proxy Verbindungen zu
+                setzen wie es oben demonstriert wurde.
             </para>
         </note>
     </sect2>

+ 3 - 3
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Http_Client-Advanced.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 22741 -->
+<!-- EN-Revision: 22743 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.http.client.advanced">
     <title>Zend_Http_Client - Fortgeschrittende Nutzung</title>
@@ -71,7 +71,7 @@ $client->setCookie($cookie);
             </example>
 
             Für weitere Informationen über <classname>Zend_Http_Cookie</classname> Objekte, siehe
-            <xref linkend="zend.http.cookies" />.
+            <link linkend="zend.http.cookies">diesen Abschnitt</link>.
         </para>
 
         <para>
@@ -106,7 +106,7 @@ $client->request('GET');
             </example>
 
             Für weitere Informationen über die <classname>Zend_Http_CookieJar</classname> Klasse,
-            siehe <xref linkend="zend.http.cookies.cookiejar" />.
+            siehe <link linkend="zend.http.cookies.cookiejar">diesen Abschnitt</link>.
         </para>
     </sect2>
 

+ 9 - 6
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Http_Client.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 22741 -->
+<!-- EN-Revision: 22743 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.http.client">
     <title>Einführung</title>
@@ -12,7 +12,8 @@
         wie z.B. <acronym>HTTP</acronym> Authentifizierung und Dateiuploads. Erfolgreiche Anfragen
         (und die meisten nicht erfolgreichen ebenfalls) liefern ein
         <classname>Zend_Http_Response</classname> Objekt zurück, welches den Zugriff auf die Header
-        und den Hauptteil der Antwort ermöglichen (siehe <xref linkend="zend.http.response" />).
+        und den Hauptteil der Antwort ermöglichen (siehe <link linkend="zend.http.response">diesen
+            Abschnitt</link>).
     </para>
 
     <sect2 id="zend.http.client.usage">
@@ -54,8 +55,9 @@ $client->setConfig($config);
                     spezielle Zeichen wie das Pipe-Symbol ('|') oder das Karet Symbol ('^') in der
                     URL standardmäßig nicht akzeptiert werden. Das kann geändert werden indem die
                     'allow_unwise' Option von <classname>Zend_Uri</classname> auf
-                    '<constant>TRUE</constant>' gesetzt wird. Siehe <xref
-                        linkend="zend.uri.validation.allowunwise" /> für mehr Informationen.
+                    '<constant>TRUE</constant>' gesetzt wird. Siehe <link
+                        linkend="zend.uri.validation.allowunwise">diesen Abschnitt</link> für mehr
+                    Informationen.
                 </para>
             </note>
         </para>
@@ -109,7 +111,8 @@ $client->setConfig($config);
 
                             <entry>
                                 Ob beim Umleiten genau dem <acronym>RFC</acronym> zu folgen ist
-                                (siehe <xref linkend="zend.http.client.redirections" />)
+                                (siehe <link linkend="zend.http.client.redirections">diesen
+                                    Abschnitt</link>)
                             </entry>
 
                             <entry>boolean</entry>
@@ -152,7 +155,7 @@ $client->setConfig($config);
 
                             <entry>
                                 Zu verwendene Adapterklasse für die Verbindung (siehe
-                                <xref linkend="zend.http.client.adapters" />)
+                                <link linkend="zend.http.client.adapters">diesen Abschnitt</link>)
                             </entry>
 
                             <entry>mixed</entry>

+ 31 - 30
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Http_Cookie-Handling.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21826 -->
+<!-- EN-Revision: 22744 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.http.cookies">
     <title>Zend_Http_Cookie und Zend_Http_CookieJar</title>
@@ -26,7 +26,7 @@
             gespeichert werden. Bei einer neuen Anfrage seitens des Clients wird nach allen Cookies,
             die auf diese Anfrage zutreffen, gesucht. Diese werden automatisch
             zum Anfrage-Header hinzugefügt, was besonders nützlich ist, wenn man
-            eine Benutzersession über aufeinanderfolgende <acronym>HTTP</acronym> Anfragen
+            eine Benutzersession über aufeinander folgende <acronym>HTTP</acronym> Anfragen
             beibehalten muss; die Session-ID wird automatisch gesendet, wenn es notwendig ist.
             Ferner ist es möglich, <classname>Zend_Http_CookieJar</classname> Objekte zu
             serialisieren und, wenn nötig, in $_SESSION zu speichern.
@@ -43,9 +43,9 @@
                 <listitem>
                     <para>
                         Mithilfe des Konstruktors und der folgenden Syntax:
-                        <code>new <classname>Zend_Http_Cookie</classname>(string $name, string
+                        <command>new <classname>Zend_Http_Cookie</classname>(string $name, string
                             $value, string $domain, [int $expires, [string $path, [boolean
-                            $secure]]]);</code>
+                            $secure]]]);</command>
                     </para>
 
                     <itemizedlist>
@@ -72,7 +72,7 @@
                             <para>
                                 <varname>$expires</varname>: Ablaufzeit des Cookies als UNIX
                                 Zeitstempel (optional, standardmäßig <constant>FALSE</constant>).
-                                Ein Nichtsetzen führt zu einer Behandlung als 'Session-Cookie', das
+                                Ein Nicht setzen führt zu einer Behandlung als 'Session-Cookie', das
                                 keine Ablaufzeit enthält.
                             </para>
                         </listitem>
@@ -107,7 +107,8 @@
                     </para>
 
                     <para>
-                        Die Methode <code>fromString</code> akzeptiert die folgenden Parameter:
+                        Die Methode <methodname>fromString()</methodname> akzeptiert die folgenden
+                        Parameter:
                     </para>
 
                     <itemizedlist>
@@ -132,7 +133,7 @@
                             <para>
                                 <varname>$encodeValue</varname>: Ob der Wert über urldecode
                                 übergeben werden soll.Hat auch Einfluss auf der Verhalten des
-                                Cookies wenn es in einen Cookie String zurückkonvertiert wird.
+                                Cookies wenn es in einen Cookie String zurück konvertiert wird.
                                 (Optional ist er standardmäßig true)
                             </para>
                         </listitem>
@@ -217,34 +218,34 @@ echo $cookie;
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>string getName()</code>: Gibt den Namen des Cookies zurück
+                        <methodname>getName()</methodname>: Gibt den Namen des Cookies zurück
                     </para>
                 </listitem>
 
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>string getValue()</code>: Gibt den wirklichen, also nicht kodierten,
-                        Inhalt zurück
+                        <methodname>getValue()</methodname>: Gibt den wirklichen, also nicht
+                        kodierten, Inhalt zurück
                     </para>
                 </listitem>
 
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>string getDomain()</code>: Gibt die Domain des Cookies zurück
+                        <methodname>getDomain()</methodname>: Gibt die Domain des Cookies zurück
                     </para>
                 </listitem>
 
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>string getPath()</code>: Gibt den Pfad des Cookies zurück; dessen
+                        <methodname>getPath()</methodname>: Gibt den Pfad des Cookies zurück; dessen
                         Standardwert ist '/'
                     </para>
                 </listitem>
 
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>int getExpiryTime()</code>: Gibt die Ablaufzeit des Cookies als
-                        UNIX-Timestamp zurück. Falls der Cookie keine Ablaufzeit besitzt, wird
+                        <methodname>getExpiryTime()</methodname>: Gibt die Ablaufzeit des Cookies
+                        als UNIX-Timestamp zurück. Falls der Cookie keine Ablaufzeit besitzt, wird
                         <constant>NULL</constant> zurückgegeben.
                     </para>
                 </listitem>
@@ -252,13 +253,13 @@ echo $cookie;
         </para>
 
         <para>
-            Zusätzlich gibt es einige boolesche tester-Methoden:
+            Zusätzlich gibt es einige boolesche Tester-Methoden:
 
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>boolean isSecure()</code>: Gibt zurück, ob der Cookie nur über sichere
-                        Verbindungen gesendet werden kann. Wenn <constant>TRUE</constant>
+                        <methodname>isSecure()</methodname>: Gibt zurück, ob der Cookie nur über
+                        sichere Verbindungen gesendet werden kann. Wenn <constant>TRUE</constant>
                         zurückgegeben wird, wird der Cookie also nur über <acronym>HTTPS</acronym>
                         versendet.
                     </para>
@@ -266,17 +267,17 @@ echo $cookie;
 
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>boolean isExpired(int $time = null)</code>: Überprüft, ob der Cookie
-                        bereits abgelaufen ist. Wenn der Cookie keine Ablaufzeit besitzt, wird diese
-                        Methode immer <constant>FALSE</constant> zurückgegeben. Wenn $time übergeben
-                        wurde, wird der aktuelle Zeitstempel überschrieben und der übergebene
-                        Zeitstempel zur Überprüfung genutzt.
+                        <methodname>isExpired(int $time = null)</methodname>: Überprüft, ob der
+                        Cookie bereits abgelaufen ist. Wenn der Cookie keine Ablaufzeit besitzt,
+                        wird diese Methode immer <constant>FALSE</constant> zurückgegeben. Wenn
+                        $time übergeben wurde, wird der aktuelle Zeitstempel überschrieben und der
+                        übergebene Zeitstempel zur Überprüfung genutzt.
                     </para>
                 </listitem>
 
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>boolean isSessionCookie()</code>: Überprüft, ob der Cookie ein
+                        <methodname>isSessionCookie()</methodname>: Überprüft, ob der Cookie ein
                         "Session-Cookie" ist, der keine Ablaufzeit besitzt und erst abläuft, wenn
                         die Session beendet wird.
                     </para>
@@ -326,13 +327,13 @@ echo ($cookie->isSessionCookie() ? 'Ja' : 'Nein');
             befindet sich in der match()-Methode. Sie wird genutzt um zu Überprüfen, ob ein Cookie
             auf eine <acronym>HTTP</acronym> Anfrage zutrifft, um zu entscheiden, ob der Cookie in
             der Anfrage gesendet werden soll. Die Methode hat folgende Syntax und Parameter:
-            <code>boolean Zend_Http_Cookie->match(mixed $uri, [boolean $matchSessionCookies,
-                [int $now]]);</code>
+            <command>Zend_Http_Cookie->match(mixed $uri, [boolean $matchSessionCookies,
+                [int $now]]);</command>
 
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>mixed $uri</code>: Ein zu überprüfendes
+                        <varname>$uri</varname>: Ein zu überprüfendes
                         <classname>Zend_Uri_Http</classname> Objekt mit einer Domain und einem Pfad.
                         Wahlweise kann stattdessen jedoch auch ein String, der einen validen
                         <acronym>HTTP</acronym> <acronym>URL</acronym> darstellt, übergeben werden.
@@ -343,7 +344,7 @@ echo ($cookie->isSessionCookie() ? 'Ja' : 'Nein');
 
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>boolean $matchSessionCookies</code>: Gibt an, ob Session-Cookies
+                        <varname>$matchSessionCookies</varname>: Gibt an, ob Session-Cookies
                         zutreffen sollen. Standardmäßig ist dieser Parameter
                         <constant>TRUE</constant>. Wenn <constant>FALSE</constant> stattdessen
                         übergeben wird, werden Cookies ohne Ablaufzeit nie zutreffen.
@@ -352,7 +353,7 @@ echo ($cookie->isSessionCookie() ? 'Ja' : 'Nein');
 
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>int $now</code>: Ablaufzeit (in Form eines UNIX-Zeitstempels) auf
+                        <varname>$now</varname>: Ablaufzeit (in Form eines UNIX-Zeitstempels) auf
                         welche der Cookie überprüft wird. Wenn sie nicht angegeben wird, wird die
                         gegenwärtige Zeit genutzt.
                     </para>
@@ -605,8 +606,8 @@ $cookie->match('http://www.example.com/', true, time() + (3 * 3600));
                             </listitem>
                         </itemizedlist>
 
-                        Mehr über das Zutreffen von Cookies gibt es hier:
-                        <xref linkend="zend.http.cookies.cookie.matching" />.
+                        Mehr über das Zutreffen von Cookies gibt es in
+                        <link linkend="zend.http.cookies.cookie.matching">diesem Abschnitt</link>.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>

+ 9 - 8
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Json-Server.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 22741 -->
+<!-- EN-Revision: 22743 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.json.server">
     <title>Zend_Json_Server - JSON-RPC Server</title>
@@ -40,11 +40,12 @@
     </itemizedlist>
 
     <para>
-        <classname>Zend_Json_Server</classname> verwendet <xref linkend="zend.server.reflection" />
-        um Reflektion durchzuführen um den SMD zu erstellen und die Signaturen der Methodenaufrufe
-        zu erzwingen. Als solche, ist es zwingend notwendig das alle hinzugefügten Funktionen
-        und/oder Klassenmethoden komplette <acronym>PHP</acronym> Docblocks dokumentiert haben
-        mindestens aber:
+        <classname>Zend_Json_Server</classname> verwendet <link
+            linkend="zend.server.reflection">Zend_Server_Reflection</link> um Reflektion
+        durchzuführen um den SMD zu erstellen und die Signaturen der Methodenaufrufe zu erzwingen.
+        Als solche, ist es zwingend notwendig das alle hinzugefügten Funktionen und/oder
+        Klassenmethoden komplette <acronym>PHP</acronym> Docblocks dokumentiert haben mindestens
+        aber:
     </para>
 
     <itemizedlist>
@@ -207,8 +208,8 @@ $server->handle();
 
         <para>
             Obwohl das meiste an Funktionalität für <classname>Zend_Json_Server</classname> in
-            <xref linkend="zend.json.server.usage" /> beschrieben wurde, ist noch weitere
-            fortgeschrittenere Funktionalität vorhanden.
+            <link linkend="zend.json.server.usage">diesem Abschnitt</link> beschrieben wurde, ist
+            noch weitere fortgeschrittenere Funktionalität vorhanden.
         </para>
 
         <sect3 id="zend.json.server.details.zendjsonserver">

+ 3 - 2
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Layout-QuickStart.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 22432 -->
+<!-- EN-Revision: 22743 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.layout.quickstart">
     <title>Zend_Layout Schnellstart</title>
@@ -121,7 +121,8 @@ Zend_Layout::startMvc();
         <para>
             <methodname>startMvc()</methodname> kann ein optionales Array von Optionen oder ein
             <classname>Zend_Config</classname> Objekt entgegennehmen um die Instanz anzupassen;
-            diese Optionen werden detailiert in <xref linkend="zend.layout.options" /> beschrieben.
+            diese Optionen werden detailiert in <link linkend="zend.layout.options">diesem
+                Abschnitt</link> beschrieben.
         </para>
 
         <para>

+ 3 - 3
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Locale-Introduction.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21816 -->
+<!-- EN-Revision: 22743 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.locale.introduction">
     <title>Einführung</title>
@@ -530,8 +530,8 @@ echo $date->getDate();
             <acronym>PHP</acronym>'s date() Definitionen. Die Option 'fix_date' erlaubt oder
             verhindert eine Automatik welche versucht falsche Daten zu korrigieren. Die Option
             'number_format' definiert ein Standard Format für Nummern bei Verwendung der Funktion
-            <methodname>toNumber()</methodname>. (siehe <xref
-                linkend= "zend.locale.number.localize"/>
+            <methodname>toNumber()</methodname>. (siehe <link
+                linkend= "zend.locale.number.localize">diesen Abschnitt</link>
             ).
         </para>
 

+ 2 - 2
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Memory-Overview.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21829 -->
+<!-- EN-Revision: 22743 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.memory.overview">
     <title>Übersicht</title>
@@ -153,7 +153,7 @@ $memObject->value = substr($memObject->value, $start, $length);
                 Der Memory Manager swappt keine Objekte die eine kleinere Größe
                 als das definierte Minimum besitzen, und zwar aus Gründen der
                 Geschwindigkeit. Siehe
-                <xref linkend="zend.memory.memory-manager.settings.min-size" />
+                <link linkend="zend.memory.memory-manager.settings.min-size">diesen Abschnitt</link>
                 für mehr Details.
             </para>
         </sect3>

+ 18 - 4
documentation/manual/de/module_specs/Zend_ProgressBar.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20827 -->
+<!-- EN-Revision: 22743 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.progressbar.introduction" xmlns:xi="http://www.w3.org/2001/XInclude">
     <title>Zend_ProgressBar</title>
@@ -76,11 +76,25 @@ $progressBar->finish();
 
             <itemizedlist mark="opencircle">
                 <listitem>
-                    <para><xref linkend="zend.progressbar.adapter.console" /></para>
+                    <para>
+                        <link
+                            linkend="zend.progressbar.adapter.console">Zend_ProgressBar_Adapter_Console</link>
+                    </para>
                 </listitem>
 
-                <listitem><para><xref linkend="zend.progressbar.adapter.jspush" /></para></listitem>
-                <listitem><para><xref linkend="zend.progressbar.adapter.jspull" /></para></listitem>
+                <listitem>
+                    <para>
+                        <link
+                            linkend="zend.progressbar.adapter.jspush">Zend_ProgressBar_Adapter_JsPush</link>
+                    </para>
+                </listitem>
+
+                <listitem>
+                    <para>
+                        <link
+                            linkend="zend.progressbar.adapter.jspull">Zend_ProgressBar_Adapter_JsPull</link>
+                    </para>
+                </listitem>
             </itemizedlist>
         </para>
 

+ 16 - 4
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Serializer-Adapter.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21818 -->
+<!-- EN-Revision: 22743 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.serializer.adapter">
     <title>Zend_Serializer_Adapter</title>
@@ -143,21 +143,33 @@
                         <entry><emphasis>cycleCheck</emphasis></entry>
                         <entry><type>boolean</type></entry>
                         <entry>false</entry>
-                        <entry>Siehe <xref linkend= "zend.json.advanced.objects1"/></entry>
+
+                        <entry>
+                            Siehe <link linkend= "zend.json.advanced.objects1">diesen
+                                Abschnitt</link>
+                        </entry>
                     </row>
 
                     <row>
                         <entry><emphasis>objectDecodeType</emphasis></entry>
                         <entry><type>Zend_Json::TYPE_*</type></entry>
                         <entry>Zend_Json::TYPE_ARRAY</entry>
-                        <entry>Siehe <xref linkend= "zend.json.advanced.objects1"/></entry>
+
+                        <entry>
+                            Siehe <link linkend= "zend.json.advanced.objects1">diesen
+                                Abschnitt</link>
+                        </entry>
                     </row>
 
                     <row>
                         <entry><emphasis>enableJsonExprFinder</emphasis></entry>
                         <entry><type>boolean</type></entry>
                         <entry>false</entry>
-                        <entry>Siehe <xref linkend= "zend.json.advanced.expr"/></entry>
+
+                        <entry>
+                            Siehe <link linkend= "zend.json.advanced.expr">diesen
+                                Abschnitt</link>
+                        </entry>
                     </row>
                 </tbody>
             </tgroup>

+ 7 - 7
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Service_SlideShare.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20855 -->
+<!-- EN-Revision: 22743 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.service.slideshare">
     <title>Zend_Service_SlideShare</title>
@@ -314,9 +314,9 @@ foreach($ss_user as $slideshow) {
         <para>
             Standardmäßig cached <classname>Zend_Service_SlideShare</classname> jede Anfrage an den
             Webservice automatisch in das Dateisystem (Standardpfad <code>/tmp</code>) für
-            12 Stunden. Wenn man das Verhalten ändern will, muß eine eigenes
-            <xref linkend="zend.cache" /> Objekt durch Verwendung der <code>setCacheObject</code>
-            Methode angegeben werden wie anbei gezeigt:
+            12 Stunden. Wenn man das Verhalten ändern will, muß eine eigenes <link
+                linkend="zend.cache">Zend_Cache</link> Objekt durch Verwendung der
+            <code>setCacheObject</code> Methode angegeben werden wie anbei gezeigt:
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -348,9 +348,9 @@ $ss_user = $ss->getSlideShowsByUser('username', $starting_offset, $limit);
             Wenn das Verhalten des <acronym>HTTP</acronym> Clients, aus welchen Gründen auch immer,
             geändert werden soll wenn eine Anfrage an den Webservice durchgeführt wird, kann das
             durch die Erstellung einer eigenen Instanz eines <classname>Zend_Http_Client</classname>
-            Objektes durchgeführt werden (siehe <xref linkend="zend.http" />). Das ist zum Beispiel
-            nützlich wenn es gewünscht ist das Timeout für die Verbindung auf etwas anderes als
-            den Standardwert zu setzen wie anbei gezeigt:
+            Objektes durchgeführt werden (siehe <link linkend="zend.http">Zend_Http</link>). Das ist
+            zum Beispiel nützlich wenn es gewünscht ist das Timeout für die Verbindung auf etwas
+            anderes als den Standardwert zu setzen wie anbei gezeigt:
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[

+ 12 - 4
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Service_StrikeIron-Overview.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21831 -->
+<!-- EN-Revision: 22743 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.service.strikeiron">
     <title>Zend_Service_StrikeIron</title>
@@ -11,18 +11,26 @@
 
     <para>
         <itemizedlist>
-            <listitem><para><xref linkend="zend.service.strikeiron" /></para></listitem>
+            <listitem>
+                <para><link linkend="zend.service.strikeiron">Zend_Service_StrikeIron</link></para>
+            </listitem>
         </itemizedlist>
 
         <itemizedlist>
             <listitem>
-                <para><xref linkend="zend.service.strikeiron.bundled-services" /></para>
+                <para>
+                    <link linkend="zend.service.strikeiron.bundled-services">Gebündelte
+                        Services</link>
+                </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>
 
         <itemizedlist>
             <listitem>
-                <para><xref linkend="zend.service.strikeiron.advanced-uses" /></para>
+                <para>
+                    <link linkend="zend.service.strikeiron.advanced-uses">Fortgeschrittene
+                        Benutzung</link>
+                </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>
     </para>

+ 7 - 6
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Session-AdvancedUsage.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21829 -->
+<!-- EN-Revision: 22743 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.session.advanced_usage">
     <title>Fortgeschrittene Benutzung</title>
@@ -136,9 +136,9 @@ php_value session.auto_start 0
                     irgendeine Ausgabe (z.B. <ulink
                         url="http://www.php.net/headers_sent">HTTP headers</ulink> ) von
                     <acronym>PHP</acronym> an den Client gesendet wird, wenn standardmäßige,
-                    Cookie-basierte Sessions verwendet werden (sehr empfehlenswert). Siehe <xref
-                        linkend="zend.session.global_session_management.headers_sent" /> für
-                    weitere Informationen.
+                    Cookie-basierte Sessions verwendet werden (sehr empfehlenswert). Siehe <link
+                        linkend="zend.session.global_session_management.headers_sent">dieses
+                        Kapitel</link> für weitere Informationen.
                 </para>
             </listitem>
         </orderedlist>
@@ -331,8 +331,9 @@ try {
             wärend des selben Requests benötigt wird. Zum Beispiel, könnte ein Entwickler die
             Referenz in einer statischen Variable speichern, die Referenz zu einer <ulink
                 url="http://www.martinfowler.com/eaaCatalog/registry.html">Registry</ulink>
-            hinzufügen (siehe <xref linkend="zend.registry" />), oder diese andernfalls für andere
-            Methoden verfügbar zu machen die Zugriff auf den Namensraum der Session benötigen.
+            hinzufügen (siehe <link linkend="zend.registry">Zend_Registry</link>), oder diese
+            andernfalls für andere Methoden verfügbar zu machen die Zugriff auf den Namensraum der
+            Session benötigen.
         </para>
     </sect2>
 

+ 8 - 7
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Session-GlobalSessionManagement.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21305 -->
+<!-- EN-Revision: 22743 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.session.global_session_management">
     <title>Globales Session Management</title>
@@ -511,12 +511,13 @@ if (!isset($defaultNamespace->initialized)) {
             Wenn die Fehlermeldung "Cannot modify header information - headers already sent"
             erscheint, sollte entweder die Verwendung von <constant>TRUE</constant> als Wert für das
             erste Argument (die Entfernung des Session Cookies anfragen) vermieden werden, oder
-            unter <xref linkend="zend.session.global_session_management.headers_sent" /> nachgesehen
-            werden. Deswegen muß entweder <methodname>Zend_Session::destroy(true)</methodname>
-            aufgerufen werden bevor <acronym>PHP</acronym> <acronym>HTTP</acronym> Header gesendet
-            hat, oder die Pufferung der Ausgabe muß aktiviert sein. Auch die komplette Ausgabe die
-            gesendet werden soll, darf die gesetzte Puffergröße nicht überschreiten, um das Senden
-            der Ausgabe vor dem Aufruf von <methodname>destroy()</methodname> zu Verhindern.
+            in <link linkend="zend.session.global_session_management.headers_sent">diesem
+                Abschnitt</link> nachgesehen werden. Deswegen muß entweder
+            <methodname>Zend_Session::destroy(true)</methodname> aufgerufen werden bevor
+            <acronym>PHP</acronym> <acronym>HTTP</acronym> Header gesendet hat, oder die Pufferung
+            der Ausgabe muß aktiviert sein. Auch die komplette Ausgabe die gesendet werden soll,
+            darf die gesetzte Puffergröße nicht überschreiten, um das Senden der Ausgabe vor dem
+            Aufruf von <methodname>destroy()</methodname> zu Verhindern.
         </para>
 
         <note>

+ 3 - 2
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Soap_AutoDiscovery.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21829 -->
+<!-- EN-Revision: 22743 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.soap.autodiscovery">
     <title>AutoDiscovery</title>
@@ -361,7 +361,8 @@ $autodiscover->handle();
                 <listitem>
                     <para>
                         <acronym>PHP</acronym> Klasse &lt;-&gt; basierend auf der Strategie der
-                        komplexen Typen (See: <xref linkend="zend.soap.wsdl.types.add_complex" />)
+                        komplexen Typen (Siehe <link
+                            linkend="zend.soap.wsdl.types.add_complex">diesen Abschnitt</link>)
 
                         <footnote>
                             <para>

+ 6 - 4
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Soap_Wsdl.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21829 -->
+<!-- EN-Revision: 22743 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.soap.wsdl">
     <title>WSDL Zugriffsmethoden</title>
@@ -48,8 +48,9 @@
                         <varname>$extractComplexTypes</varname> und kann aus Gründen der
                         Rückwärtskompatibilität noch immer als Boolean gesetzt werden. Standardmäßig
                         ist das Erkennungsverhalten von 1.6 gesetzt. Um mit Strategien für komplexe
-                        Typenerkennung weiterzumachen lesen wie weiter im Kapitel: <xref
-                            linkend="zend.soap.wsdl.types.add_complex" />.
+                        Typenerkennung weiterzumachen lesen wie weiter im Kapitel: <link
+                            linkend="zend.soap.wsdl.types.add_complex">Komplexe Typen
+                            hinzufügen</link>.
                     </simpara>
                 </listitem>
             </orderedlist>
@@ -399,7 +400,8 @@
                 <listitem>
                     <para>
                         <acronym>PHP</acronym> Klasse &lt;-&gt; basierend auf der Strategie der
-                        komplexen Typen (Siehe: <xref linkend="zend.soap.wsdl.types.add_complex" />)
+                        komplexen Typen (Siehe: <link
+                            linkend="zend.soap.wsdl.types.add_complex">diesen Abschnitt</link>)
 
                         <footnote>
                             <para>

+ 3 - 3
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate.xml

@@ -1,6 +1,6 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21992 -->
-<!-- Reviewed: 21992 -->
+<!-- EN-Revision: 22743 -->
+<!-- Reviewed: 22743 -->
 <sect1 id="zend.validate.introduction">
     <title>Einführung</title>
 
@@ -227,7 +227,7 @@ if (Zend_Validate::is($value, 'Between', array('min' => 1, 'max' => 12))) {
         <para>
             Die Klasse <classname>Zend_Filter_Input</classname> erlaubt es, auch mehrfache Filter und
             Prüfklassen zu instanzieren und bei Bedarf aufzurufen, um Sets von Eingabedaten zu
-            bearbeiten. Siehe <xref linkend="zend.filter.input" />.
+            bearbeiten. Siehe <link linkend="zend.filter.input">Zend_Filter_Input</link>.
         </para>
 
         <sect3 id="zend.validate.introduction.static.namespaces">

+ 3 - 9
documentation/manual/de/ref/documentation-standard.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20876 -->
+<!-- EN-Revision: 22743 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <appendix id="doc-standard">
     <title>Zend Framework Dokumentations Standard</title>
@@ -650,18 +650,12 @@ $render = "xxx";
 
             <para>
                 Die Verlinkung zu anderen Sektionen des Handbuchs kann durchgeführt werden indem
-                das <emphasis>&lt;xref&gt;</emphasis> Tag verwendet wird (welches den Titel der
-                Sektion für den Link Text verwendet) oder das <emphasis>&lt;link&gt;</emphasis>
-                Tag (für welches man den Link Text selbst angeben muß).
+                das <emphasis>&lt;link&gt;</emphasis> Tag verwendet wird (für welches man den Link
+                Text selbst angeben muß).
             </para>
 
             <programlisting language="xml"><![CDATA[
 <para>
-    "Xref" verweist zu einer Sektion: <xref
-        linkend="doc-standard.recommendations.links" />.
-</para>
-
-<para>
     "Link" verweist zu einer Sektion, und verwendet beschreibenden Text: <link
         linkend="doc-standard.recommendations.links">Dokumentation zum
         Link</link>.