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git-svn-id: http://framework.zend.com/svn/framework/standard/trunk@15363 44c647ce-9c0f-0410-b52a-842ac1e357ba
thomas 16 years ago
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8962f81040

+ 32 - 30
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Filter-Decryption.xml

@@ -4,33 +4,34 @@
 <sect2 id="zend.filter.set.decrypt">
     <title>Decrypt</title>
     <para>
-        Dieser Filter verschlüsselt beliebige Strings mit den angegebenen Einstellungen. Hierfür verwendet er
-        Adapter. Aktuell gibt es Adapter für die <code>Mcrypt</code> und <code>OpenSSL</code> Erweiterungen
-        von php.
+        Dieser Filter verschlüsselt beliebige Strings mit den angegebenen Einstellungen. Hierfür
+        verwendet er Adapter. Aktuell gibt es Adapter für die <code>Mcrypt</code> und
+        <code>OpenSSL</code> Erweiterungen von php.
     </para>
 
     <para>
-        Für Details darüber wie man Inhalte verschlüsselt siehe den <code>Encrypt</code> Filter. Da die
-        Grundlegenden Dinge beim <code>Encrypt</code> Filter behandelt werden, beschreiben wir hier nur
-        mehr die zusätzlichen Methoden und Änderungen für die Entschlüsselung.
+        Für Details darüber wie man Inhalte verschlüsselt siehe den <code>Encrypt</code> Filter. Da
+        die Grundlegenden Dinge beim <code>Encrypt</code> Filter behandelt werden, beschreiben wir
+        hier nur mehr die zusätzlichen Methoden und Änderungen für die Entschlüsselung.
     </para>
 
     <sect3 id="zend.filter.set.decrypt.mcrypt">
         <title>Entschlüsselung mit Mcrypt</title>
         <para>
-            Für die Entschlüsselung von Inhalten die vorher mit <code>Mcrypt</code> verschlüsselt wurden
-            muß man die Optionen wissen mit denen die Verschlüsselung aufgerufen wurde.
+            Für die Entschlüsselung von Inhalten die vorher mit <code>Mcrypt</code> verschlüsselt
+            wurden muß man die Optionen wissen mit denen die Verschlüsselung aufgerufen wurde.
         </para>
 
         <para>
-            Es gibt einen wichtigen Unterschied. Wenn man bei der Verschlüsselung keinen Vektor angegeben hat,
-            muß man Ihn nach der Verschlüsselung des Inhalts holen indem die <code>getVector()</code> Methode
-            am Verschlüsselungs-Filter aufgerufen wird. Ohne den richtigen Vektor ist man nicht in der Lage
-            den Inhalt zu entschlüsseln.
+            Es gibt einen wichtigen Unterschied. Wenn man bei der Verschlüsselung keinen Vektor
+            angegeben hat, muß man Ihn nach der Verschlüsselung des Inhalts holen indem die
+            <code>getVector()</code> Methode am Verschlüsselungs-Filter aufgerufen wird. Ohne den
+            richtigen Vektor ist man nicht in der Lage den Inhalt zu entschlüsseln.
         </para>
 
         <para>
-            Sobald man alle Optionen angegeben hat ist die Entschlüsselung so einfach wie die Verschlüsselung.
+            Sobald man alle Optionen angegeben hat ist die Entschlüsselung so einfach wie die
+            Verschlüsselung.
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -46,16 +47,16 @@ print $decrypted;
 
         <note>
             <para>
-                Man sollte beachten das man eine Ausnahme erhält wenn die Mcrypt Erweiterung in der eigenen
-                Umgebung nicht vorhanden ist.
+                Man sollte beachten das man eine Ausnahme erhält wenn die Mcrypt Erweiterung in der
+                eigenen Umgebung nicht vorhanden ist.
             </para>
         </note>
 
         <note>
             <para>
-                Man sollte ausserdem beachten das alle Einstellungen geprüft werden wenn man die Instanz
-                erstellt oder wenn man setEncryption() aufruft. Wenn Mcrypt ein Problem mit den Einstellungen
-                erkennt wird eine Ausnahme geworfen.
+                Man sollte ausserdem beachten das alle Einstellungen geprüft werden wenn man die
+                Instanz erstellt oder wenn man setEncryption() aufruft. Wenn Mcrypt ein Problem mit
+                den Einstellungen erkennt wird eine Ausnahme geworfen.
             </para>
         </note>
     </sect3>
@@ -63,8 +64,8 @@ print $decrypted;
     <sect3 id="zend.filter.set.decrypt.openssl">
         <title>Entschlüsselung mit OpenSSL</title>
         <para>
-            Entschlüsselung mit <code>OpenSSL</code> ist so einfach die Verschlüsseln. Aber man benötigt alle
-            Daten von der Person die den Inhalt verschlüsselt hat.
+            Entschlüsselung mit <code>OpenSSL</code> ist so einfach die Verschlüsseln. Aber man
+            benötigt alle Daten von der Person die den Inhalt verschlüsselt hat.
         </para>
 
         <para>
@@ -74,17 +75,18 @@ print $decrypted;
         <itemizedlist>
             <listitem>
                 <para>
-                    <emphasis>private</emphasis>: Den eigenen privaten Schlüssel der für die Entschlüsselung
-                    des Inhalts verwendet wird. Der private Schlüssel kann ein Dateiname mit einem Pfad zur
-                    Schlüsseldatei sein, oder einfach der Inhalt der Schlüsseldatei selbst.
+                    <emphasis>private</emphasis>: Den eigenen privaten Schlüssel der für die
+                    Entschlüsselung des Inhalts verwendet wird. Der private Schlüssel kann ein
+                    Dateiname mit einem Pfad zur Schlüsseldatei sein, oder einfach der Inhalt der
+                    Schlüsseldatei selbst.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <emphasis>envelope</emphasis>: Der verschlüsselte Umschlagschlüssel vom Benutzer der den
-                    Inhalt verschlüsselt hat. Man kann entweder den Pfad mit dem Dateinamen zur
-                    Schlüsseldatei angeben, oder den Inhalt der Schlüsseldatei selbst.
+                    <emphasis>envelope</emphasis>: Der verschlüsselte Umschlagschlüssel vom Benutzer
+                    der den Inhalt verschlüsselt hat. Man kann entweder den Pfad mit dem Dateinamen
+                    zur Schlüsseldatei angeben, oder den Inhalt der Schlüsseldatei selbst.
                 </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>
@@ -111,8 +113,8 @@ $filter->setEnvelopeKey(array(
         </note>
 
         <para>
-            Optional könnte es notwendig sein die Passphrase für die Entschlüsselung der Schlüssel selbst
-            anzugeben indem die <code>setPassphrase()</code> Methode verwendet wird.
+            Optional könnte es notwendig sein die Passphrase für die Entschlüsselung der Schlüssel
+            selbst anzugeben indem die <code>setPassphrase()</code> Methode verwendet wird.
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -131,8 +133,8 @@ $filter->setPassphrase('mypassphrase');
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Zum Schluß kann der Inhalt entschlüsselt werden. Unser komplettes Beispiel für den vorher
-            verschlüsselten Inhat sieht nun wie folgt aus.
+            Zum Schluß kann der Inhalt entschlüsselt werden. Unser komplettes Beispiel für den
+            vorher verschlüsselten Inhat sieht nun wie folgt aus.
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[

+ 68 - 60
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Filter-Encryption.xml

@@ -4,9 +4,9 @@
 <sect2 id="zend.filter.set.encrypt">
     <title>Encrypt</title>
     <para>
-        Dieser Filter verschlüsselt beliebige Strings mit den angegebenen Einstellungen. Hierfür verwendet er
-        Adapter. Aktuell gibt es Adapter für die <code>Mcrypt</code> und <code>OpenSSL</code> Erweiterungen
-        von php.
+        Dieser Filter verschlüsselt beliebige Strings mit den angegebenen Einstellungen. Hierfür
+        verwendet er Adapter. Aktuell gibt es Adapter für die <code>Mcrypt</code> und
+        <code>OpenSSL</code> Erweiterungen von php.
     </para>
 
     <para>
@@ -24,8 +24,8 @@ $filter2 = new Zend_Filter_Encrypt(array('adapter' => 'openssl'));
 ]]></programlisting>
 
     <para>
-        Um einen anderen Adapter zu setzen kann man auch <code>setAdapter()</code> verwenden, und die
-        <code>getAdapter()</code> Methode um den aktuell gesetzten Adapter zu erhalten.
+        Um einen anderen Adapter zu setzen kann man auch <code>setAdapter()</code> verwenden, und
+        die <code>getAdapter()</code> Methode um den aktuell gesetzten Adapter zu erhalten.
     </para>
 
     <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -36,63 +36,65 @@ $filter->setAdapter('openssl');
 
     <note>
         <para>
-            Wenn man die <code>adapter</code> Option nicht angibt oder setAdapter nicht verwendet, dann wird
-            standardmäßig der <code>Mcrypt</code> Adapter verwendet.
+            Wenn man die <code>adapter</code> Option nicht angibt oder setAdapter nicht verwendet,
+            dann wird standardmäßig der <code>Mcrypt</code> Adapter verwendet.
         </para>
     </note>
 
     <sect3 id="zend.filter.set.encrypt.mcrypt">
         <title>Verschlüsselung mit Mcrypt</title>
         <para>
-            Wenn man die <code>Mcrypt</code> Erweiterung installiert hat, kann man den <code>Mcrypt</code>
-            Adapter verwenden. Dieser Adapter unterstützt bei der Initialisierung die folgenden Optionen:
+            Wenn man die <code>Mcrypt</code> Erweiterung installiert hat, kann man den
+            <code>Mcrypt</code> Adapter verwenden. Dieser Adapter unterstützt bei der
+            Initialisierung die folgenden Optionen:
         </para>
 
         <itemizedlist>
             <listitem>
                 <para>
-                    <emphasis>key</emphasis>: Der Verschlüsselungs-Schlüssel mit dem die Eingabe verschlüsselt
-                    wird. Man benötigt den gleichen Schlüssel für die Entschlüsselung.
+                    <emphasis>key</emphasis>: Der Verschlüsselungs-Schlüssel mit dem die Eingabe
+                    verschlüsselt wird. Man benötigt den gleichen Schlüssel für die Entschlüsselung.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <emphasis>algorithm</emphasis>: Der Algorithmus der verwendet werden soll. Das sollte einer
-                    der Algorithmus Cipher sein die man unter
-                    <ulink url="http://php.net/mcrypt">PHP's Mcrypt Cipers</ulink> finden kann. Wenn er nicht
-                    gesetzt wird, ist er standardmäßig <code>blowfish</code>.
+                    <emphasis>algorithm</emphasis>: Der Algorithmus der verwendet werden soll. Das
+                    sollte einer der Algorithmus Cipher sein die man unter <ulink
+                        url="http://php.net/mcrypt">PHP's Mcrypt Cipers</ulink> finden kann. Wenn er
+                    nicht gesetzt wird, ist er standardmäßig <code>blowfish</code>.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <emphasis>algorithm_directory</emphasis>: Das Verzeichnis in dem der Algorithmus gefunden
-                    werden kann. Wenn es nicht gesetzt wird, ist es standardmäßig der Pfad der in der
-                    Mcrypt Erweiterung gesetzt wurde.
+                    <emphasis>algorithm_directory</emphasis>: Das Verzeichnis in dem der Algorithmus
+                    gefunden werden kann. Wenn es nicht gesetzt wird, ist es standardmäßig der Pfad
+                    der in der Mcrypt Erweiterung gesetzt wurde.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <emphasis>mode</emphasis>: Der Verschlüsselungs Modus der verwendet werden soll. Es sollte
-                    einer der Modi sein der unter <ulink url="http://php.net/mcrypt">PHP's Mcrypt Modi</ulink>
-                    gefunden werden kann. Wenn er nicht gesetzt wird, ist er standardmäßig <code>cbc</code>.
+                    <emphasis>mode</emphasis>: Der Verschlüsselungs Modus der verwendet werden soll.
+                    Es sollte einer der Modi sein der unter <ulink url="http://php.net/mcrypt">PHP's
+                    Mcrypt Modi</ulink> gefunden werden kann. Wenn er nicht gesetzt wird, ist er
+                    standardmäßig <code>cbc</code>.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <emphasis>mode_directory</emphasis>: Der Verzeichnis in dem der Modus gefunden werden kann.
-                    Wenn es nicht gesetzt wird, ist es standardmäßig der Pfad der in der <code>mcrypt</code>
-                    Erweiterung gesetzt wurde.
+                    <emphasis>mode_directory</emphasis>: Der Verzeichnis in dem der Modus gefunden
+                    werden kann. Wenn es nicht gesetzt wird, ist es standardmäßig der Pfad der in
+                    der <code>mcrypt</code> Erweiterung gesetzt wurde.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <emphasis>vector</emphasis>: Der Initialisierungs Vektor der verwendet werden soll. Wenn er
-                    nicht gesetzt wird, wird ein zufälliger Vektor verwende.
+                    <emphasis>vector</emphasis>: Der Initialisierungs Vektor der verwendet werden
+                    soll. Wenn er nicht gesetzt wird, wird ein zufälliger Vektor verwende.
                 </para>
             </listitem>
 
@@ -106,39 +108,41 @@ $filter->setAdapter('openssl');
         </itemizedlist>
 
         <para>
-            Wenn man einen String statt einem Array übergibt, wird dieser String als key Option verwendet.
+            Wenn man einen String statt einem Array übergibt, wird dieser String als key Option
+            verwendet.
         </para>
 
         <para>
-            Man kan die Verschlüsselungswerte auch im Nachhinein mit den Methoden <code>getEncryption()</code>
-            und <code>setEncryption()</code> erhalten und setzen.
+            Man kan die Verschlüsselungswerte auch im Nachhinein mit den Methoden
+            <code>getEncryption()</code> und <code>setEncryption()</code> erhalten und setzen.
         </para>
 
         <note>
             <para>
-                Es ist zu beachten das man eine Ausnahme erhält wenn die mcrypt Erweiterung in der eigenen
-                Umgebung nicht vorhanden ist.
+                Es ist zu beachten das man eine Ausnahme erhält wenn die mcrypt Erweiterung in der
+                eigenen Umgebung nicht vorhanden ist.
             </para>
         </note>
 
         <note>
             <para>
-                Man sollte auch beachten das alle Einstellungen geprüft werden wenn man eine Instanz erstellt
-                oder setEncryption() aufruft. Wenn mcrypt ein Problem mit diesen Einstellungen erkennt wird
-                eine Ausnahme geworfen.
+                Man sollte auch beachten das alle Einstellungen geprüft werden wenn man eine Instanz
+                erstellt oder setEncryption() aufruft. Wenn mcrypt ein Problem mit diesen
+                Einstellungen erkennt wird eine Ausnahme geworfen.
             </para>
         </note>
 
         <para>
             Man kann den Verschlüsselungs Vektor durch den Aufruf von <code>getVector()</code> und
-            <code>setVector()</code> erhalten/setzen. Ein engegebener String wird, je nach benötigter Vektorgröße
-            des verwendeten Algorithmus, abgeschnitten oder aufgefüllt.
+            <code>setVector()</code> erhalten/setzen. Ein engegebener String wird, je nach
+            benötigter Vektorgröße des verwendeten Algorithmus, abgeschnitten oder aufgefüllt.
         </para>
 
         <note>
             <para>
-                Es ist zu beachten das, wenn man keinen eigenen Vektor setzt, man den Vektor holen und speichern
-                muß. Andernfalls ist man nicht in der Lage den verschlüsselten String wieder zu dekodieren.
+                Es ist zu beachten das, wenn man keinen eigenen Vektor setzt, man den Vektor holen
+                und speichern muß. Andernfalls ist man nicht in der Lage den verschlüsselten String
+                wieder zu dekodieren.
             </para>
         </note>
 
@@ -161,34 +165,37 @@ print $encrypted;
     <sect3 id="zend.filter.set.encrypt.openssl">
         <title>Verschlüsselung mit OpenSSL</title>
         <para>
-            Wenn man die <code>OpenSSL</code> Erweiterung installiert hat, kann man den <code>OpenSSL</code>
-            Adapter verwenden. Dieser Adapter unterstützt bei der Instanziierung die folgenden Optionen:
+            Wenn man die <code>OpenSSL</code> Erweiterung installiert hat, kann man den
+            <code>OpenSSL</code> Adapter verwenden. Dieser Adapter unterstützt bei der
+            Instanziierung die folgenden Optionen:
         </para>
 
         <itemizedlist>
             <listitem>
                 <para>
-                    <emphasis>public</emphasis>: Der öffentliche Schlüssel des Benutzer dem man verschlüsselte
-                    Inhalte zur Verfügung stellen will. Man kann mehrere öffentliche Schlüssel angeben indem
-                    man ein Array verwendet. Man kann entweder den Pfad und den Dateinamen der Schlüsseldatei
-                    angeben, oder nur den Inhalt der Schlüseldatei selbst.
+                    <emphasis>public</emphasis>: Der öffentliche Schlüssel des Benutzer dem man
+                    verschlüsselte Inhalte zur Verfügung stellen will. Man kann mehrere öffentliche
+                    Schlüssel angeben indem man ein Array verwendet. Man kann entweder den Pfad und
+                    den Dateinamen der Schlüsseldatei angeben, oder nur den Inhalt der Schlüseldatei
+                    selbst.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <emphasis>private</emphasis>: Der eigene private Schlüssel der für die Verschlüsselung des
-                    Inhalts verwendet wird. Auch der private Schlüssel kann entweder ein Dateiname mit Pfad zur
-                    Schlüsseldatei sein, oder nur der Inhalt der Schlüsseldatei selbst.
+                    <emphasis>private</emphasis>: Der eigene private Schlüssel der für die
+                    Verschlüsselung des Inhalts verwendet wird. Auch der private Schlüssel kann
+                    entweder ein Dateiname mit Pfad zur Schlüsseldatei sein, oder nur der Inhalt der
+                    Schlüsseldatei selbst.
                 </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>
 
         <para>
-            Man kann öffentliche Schlüssel auch im Nachhinein mit den Methoden <code>getPublicKey()</code> und
-            <code>setPublicKey()</code> erhalten und setzen. Auch der private Schlüssel kann mit den
-            entsprechenden Methoden <code>getPrivateKey()</code> und <code>setPrivateKey()</code> geholt und
-            gesetzt werden.
+            Man kann öffentliche Schlüssel auch im Nachhinein mit den Methoden
+            <code>getPublicKey()</code> und <code>setPublicKey()</code> erhalten und setzen. Auch
+            der private Schlüssel kann mit den entsprechenden Methoden <code>getPrivateKey()</code>
+            und <code>setPrivateKey()</code> geholt und gesetzt werden.
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -208,16 +215,16 @@ $filter->setPublicKey(array(
 
         <note>
             <para>
-                Es ist zu beachten das der <code>OpenSSL</code> Adapter nicht funktionieren wird wenn keine
-                gültigen Schlüsseln angegeben werden.
+                Es ist zu beachten das der <code>OpenSSL</code> Adapter nicht funktionieren wird
+                wenn keine gültigen Schlüsseln angegeben werden.
             </para>
         </note>
 
         <para>
             Wenn man auch die Schlüssel selbst verschlüsseln will, muß man eine Passphrase mit der
-            <code>setPassphrase()</code> Methode angeben. Wenn man Inhalte entschlüsseln will, die mit einer
-            Passphrase verschlüsselt wurden, muß man nicht nur den öffentlichen Schlüssel, sondern auch die
-            Passphrase um den verschlüsselten Schlüssel zu entschlüsseln.
+            <code>setPassphrase()</code> Methode angeben. Wenn man Inhalte entschlüsseln will, die
+            mit einer Passphrase verschlüsselt wurden, muß man nicht nur den öffentlichen Schlüssel,
+            sondern auch die Passphrase um den verschlüsselten Schlüssel zu entschlüsseln.
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -237,8 +244,9 @@ $filter->setPassphrase('mypassphrase');
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Zum Schluß muß man, wenn OpenSSL verwendet wird, dem Empfänger den verschlüsselten Inhalt, die
-            Passphrase, wenn eine angegeben wurde, und den Umschlagschlüssel für die Entschlüsselung angeben.
+            Zum Schluß muß man, wenn OpenSSL verwendet wird, dem Empfänger den verschlüsselten
+            Inhalt, die Passphrase, wenn eine angegeben wurde, und den Umschlagschlüssel für die
+            Entschlüsselung angeben.
         </para>
 
         <para>
@@ -247,8 +255,8 @@ $filter->setPassphrase('mypassphrase');
         </para>
 
         <para>
-            Unser komplettes Beispiel für die Verschlüsselung von Inhalten mit <code>OpenSSL</code> schaut
-            wie folgt aus.
+            Unser komplettes Beispiel für die Verschlüsselung von Inhalten mit <code>OpenSSL</code>
+            schaut wie folgt aus.
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[

+ 11 - 10
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Filter-FilterChains.xml

@@ -6,11 +6,11 @@
     <title>Filter Ketten</title>
 
     <para>
-        Oft müssen mehrere Filter auf Werte in einer speziellen Reihenfolge angewendet werden. Zum Beispiel, ein
-        Login Formular das einen Benutzernamen akzeptiert welcher nur kleingeschrieben und alphabetische Zeichen
-        haben sollte. <classname>Zend_Filter</classname> bietet eine einfache Methode mit der Filter zusammengekettet werden
-        können. Der folgende Code zeigt wie eine Verkettung von zwei Filtern für das übermitteln eines
-        Benutzernamens funktioniert:
+        Oft müssen mehrere Filter auf Werte in einer speziellen Reihenfolge angewendet werden. Zum
+        Beispiel, ein Login Formular das einen Benutzernamen akzeptiert welcher nur kleingeschrieben
+        und alphabetische Zeichen haben sollte. <classname>Zend_Filter</classname> bietet eine
+        einfache Methode mit der Filter zusammengekettet werden können. Der folgende Code zeigt wie
+        eine Verkettung von zwei Filtern für das übermitteln eines Benutzernamens funktioniert:
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
 // Eine Filterkette erstellen und die Filter der Kette hinzufügen
@@ -22,14 +22,15 @@ $filterChain->addFilter(new Zend_Filter_Alpha())
 $username = $filterChain->filter($_POST['username']);
 ]]></programlisting>
 
-        Filter werden in der Reihenfolge ausgeführt in der Sie <classname>Zend_Filter</classname> hinzugefügt werden.
-        Im obigen Beispiel wird dem Benutzernamen zuerst jedes nicht-alphabetische Zeichen entfernt und anschließend
-        jeder Großbuchstabe in einen Kleinbuchstaben umgewandelt.
-
+        Filter werden in der Reihenfolge ausgeführt in der Sie <classname>Zend_Filter</classname>
+        hinzugefügt werden. Im obigen Beispiel wird dem Benutzernamen zuerst jedes
+        nicht-alphabetische Zeichen entfernt und anschließend jeder Großbuchstabe in einen
+        Kleinbuchstaben umgewandelt.
     </para>
 
     <para>
-        Jedes Objekt das <classname>Zend_Filter_Interface</classname> implementiert kann in einer Filterkette verwendet werden.
+        Jedes Objekt das <classname>Zend_Filter_Interface</classname> implementiert kann in einer
+        Filterkette verwendet werden.
     </para>
 
 </sect1>

+ 119 - 102
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Filter-Inflector.xml

@@ -5,8 +5,8 @@
     <title>Zend_Filter_Inflector</title>
 
     <para>
-        <classname>Zend_Filter_Inflector</classname> ist ein generell verwendbares Tool für regel-basierende
-        Beugung von Strings zu einem gegebenen Ziel.
+        <classname>Zend_Filter_Inflector</classname> ist ein generell verwendbares Tool für
+        regel-basierende Beugung von Strings zu einem gegebenen Ziel.
     </para>
 
     <para>
@@ -17,8 +17,9 @@
     </para>
 
     <para>
-        <classname>Zend_Filter_Inflector</classname> implementiert <classname>Zend_Filter_Interface</classname>; eine
-        Beugung kann durch den Aufruf von <code>filter()</code> auf der Objekt Instanz durchgeführt werden.
+        <classname>Zend_Filter_Inflector</classname> implementiert
+        <classname>Zend_Filter_Interface</classname>; eine Beugung kann durch den Aufruf von
+        <code>filter()</code> auf der Objekt Instanz durchgeführt werden.
     </para>
 
     <example id="zend.filter.inflector.camel_case_example">
@@ -46,29 +47,31 @@ $filtered = $inflector->filter(array('page' => $string));
 
         <para>
             Eine Beugung benötigt ein <emphasis>Ziel</emphasis> (target) und ein oder mehrere
-            <emphasis>Regeln</emphasis> (rules). Ein Ziel ist grundsätzlich ein String der Platzhalter für
-            Variablen definiert die ersetzt werden sollen. Sie werden durch das Voranstellen eines ':'
-            spezifiziert: <code>:script</code>.
+            <emphasis>Regeln</emphasis> (rules). Ein Ziel ist grundsätzlich ein String der
+            Platzhalter für Variablen definiert die ersetzt werden sollen. Sie werden durch das
+            Voranstellen eines ':' spezifiziert: <code>:script</code>.
         </para>
 
         <para>
-            Wenn <code>filter()</code> aufgerufen wird, muß ein Array von Schlüssel/Wert Paaren übergeben
-            werden die den Variablen im Ziel entsprechen.
+            Wenn <code>filter()</code> aufgerufen wird, muß ein Array von Schlüssel/Wert Paaren
+            übergeben werden die den Variablen im Ziel entsprechen.
         </para>
 
         <para>
-            Jede Variable im Ziel kann null oder mehr, mit Ihr assoziierte Regeln, besitzen. Regeln können
-            entweder <emphasis>statisch</emphasis> (static) sein oder zu einer <classname>Zend_Filter</classname> Klasse
-            verweisen. Statische Regeln werden den angegebenen Text ersetzen. Andernfalls wird eine Klasse
-            verwendet die auf die Regel passt die angegeben wurde, um den Text zu beugen. Klasse werden
-            typischerweise spezifiziert indem ein Kurzname verwendet wird, der den Filternamen indiziert,
-            wobei jeglicher üblicher Präfix entfernt wurde.
+            Jede Variable im Ziel kann null oder mehr, mit Ihr assoziierte Regeln, besitzen. Regeln
+            können entweder <emphasis>statisch</emphasis> (static) sein oder zu einer
+            <classname>Zend_Filter</classname> Klasse verweisen. Statische Regeln werden den
+            angegebenen Text ersetzen. Andernfalls wird eine Klasse verwendet die auf die Regel
+            passt die angegeben wurde, um den Text zu beugen. Klasse werden typischerweise
+            spezifiziert indem ein Kurzname verwendet wird, der den Filternamen indiziert, wobei
+            jeglicher üblicher Präfix entfernt wurde.
         </para>
 
         <para>
-            Als Beispiel kann jede konkrete <classname>Zend_Filter</classname> Implementierung verwendet werden;
-            trotzdem, statt auf diese als 'Zend_Filter_Alpha' oder 'Zend_Filter_StringToLower' zu
-            verweisen kann einfach 'Alpha' oder 'StringToLower' spezifiziert werden.
+            Als Beispiel kann jede konkrete <classname>Zend_Filter</classname> Implementierung
+            verwendet werden; trotzdem, statt auf diese als 'Zend_Filter_Alpha' oder
+            'Zend_Filter_StringToLower' zu verweisen kann einfach 'Alpha' oder 'StringToLower'
+            spezifiziert werden.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -76,11 +79,12 @@ $filtered = $inflector->filter(array('page' => $string));
         <title>Pfade zu alternativen Filtern setzen</title>
 
         <para>
-            <classname>Zend_Filter_Inflector</classname> verwendet <classname>Zend_Loader_PluginLoader</classname> um das Laden
-            von Filtern zu managen die von der Beugung verwendet werden sollen. Standardmäßig, wird jeder
-            Filter mit dem Präfix <classname>Zend_Filter</classname> vorhanden sein. Um auf Filter mit diesem Präfix
-            zuzugreifen, die aber tiefer in der Hirarchie vorhanden sind, kann einfach der Zend_Filter Präfix
-            entfernt werden:
+            <classname>Zend_Filter_Inflector</classname> verwendet
+            <classname>Zend_Loader_PluginLoader</classname> um das Laden von Filtern zu managen die
+            von der Beugung verwendet werden sollen. Standardmäßig, wird jeder Filter mit dem Präfix
+            <classname>Zend_Filter</classname> vorhanden sein. Um auf Filter mit diesem Präfix
+            zuzugreifen, die aber tiefer in der Hirarchie vorhanden sind, kann einfach der
+            Zend_Filter Präfix entfernt werden:
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -89,8 +93,8 @@ $inflector->addRules(array('script' => 'Word_CamelCaseToDash'));
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Um einen alternativen Pfad zu setzen hat <classname>Zend_Filter_Inflector</classname> eine Utility Methode
-            die den Plugin Lader verwendet, <code>addFilterPrefixPath()</code>:
+            Um einen alternativen Pfad zu setzen hat <classname>Zend_Filter_Inflector</classname>
+            eine Utility Methode die den Plugin Lader verwendet, <code>addFilterPrefixPath()</code>:
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -98,7 +102,8 @@ $inflector->addFilterPrefixPath('My_Filter', 'My/Filter/');
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Alternativ kann der Plugin Lader von der Beugung empfangen, und direkt mit Ihm interagiert werden:
+            Alternativ kann der Plugin Lader von der Beugung empfangen, und direkt mit Ihm
+            interagiert werden:
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -107,8 +112,8 @@ $loader->addPrefixPath('My_Filter', 'My/Filter/');
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Für weitere Optionen über das Bearbeiten von Pfaden zu Filtern sollte in die
-            <link linkend="zend.loader.pluginloader">PluginLoader Dokumentation</link> gesehen werden.
+            Für weitere Optionen über das Bearbeiten von Pfaden zu Filtern sollte in die <link
+                linkend="zend.loader.pluginloader">PluginLoader Dokumentation</link> gesehen werden.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -116,15 +121,16 @@ $loader->addPrefixPath('My_Filter', 'My/Filter/');
         <title>Das Ziel der Beugung setzen</title>
 
         <para>
-            Das Ziel der Beugung ist ein String mit einigen Platzhaltern für Variablen. Platzhalter haben die
-            Form eines Identifizierers, standardmäßig einem Doppelpunkt (':'), gefolgt von einem Variablennamen:
-            ':script', ':path', usw. Die <code>filter()</code> Methode sieht nach dem Identifizierer gefolgt von
-            dem Variablennamen der ersetzt werden soll.
+            Das Ziel der Beugung ist ein String mit einigen Platzhaltern für Variablen. Platzhalter
+            haben die Form eines Identifizierers, standardmäßig einem Doppelpunkt (':'), gefolgt von
+            einem Variablennamen: ':script', ':path', usw. Die <code>filter()</code> Methode sieht
+            nach dem Identifizierer gefolgt von dem Variablennamen der ersetzt werden soll.
         </para>
 
         <para>
-            Der Identifizierer kann geändert werden in dem die <code>setTargetReplacementIdentifier()</code>
-            Methode verwendet wird, oder indem er als drittes Argument dem Konstruktor übergeben wird:
+            Der Identifizierer kann geändert werden in dem die
+            <code>setTargetReplacementIdentifier()</code> Methode verwendet wird, oder indem er als
+            drittes Argument dem Konstruktor übergeben wird:
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -136,10 +142,10 @@ $inflector->setTargetReplacementIdentifier('#');
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Typischerweise wird das Ziel über den Konstruktor gesetzt. Trotzdem kann es Ziel später geändert
-            werden (zum Beispiel, um die Standardbeugung in Kernkomponenten die dem <code>ViewRenderer</code>
-            oder <classname>Zend_Layout</classname> zu verändern). <code>setTarget()</code> kann für diese Zwecke
-            verwendet werden:
+            Typischerweise wird das Ziel über den Konstruktor gesetzt. Trotzdem kann es Ziel später
+            geändert werden (zum Beispiel, um die Standardbeugung in Kernkomponenten die dem
+            <code>ViewRenderer</code> oder <classname>Zend_Layout</classname> zu verändern).
+            <code>setTarget()</code> kann für diese Zwecke verwendet werden:
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -148,10 +154,10 @@ $inflector->setTarget('layouts/:script.phtml');
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Zusätzlich kann es gewünscht sein einen Klassenmember für die eigene Klasse zu haben, der es
-            erlaubt das Beugungsziel zu aktualisieren -- ohne das das Ziel jedesmal direkt aktualisiert
-            werden muß (was Methodenaufrufe erspart). <code>setTargetReference()</code> erlaubt es das zu
-            tun:
+            Zusätzlich kann es gewünscht sein einen Klassenmember für die eigene Klasse zu haben,
+            der es erlaubt das Beugungsziel zu aktualisieren -- ohne das das Ziel jedesmal direkt
+            aktualisiert werden muß (was Methodenaufrufe erspart). <code>setTargetReference()</code>
+            erlaubt es das zu tun:
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -191,7 +197,8 @@ class Foo
         <title>Beugungsregeln</title>
 
         <para>
-            Wie bereits in der Einführung erwähnt, gibt es zwei Typen von Regeln: statische und filter-basierende.
+            Wie bereits in der Einführung erwähnt, gibt es zwei Typen von Regeln: statische und
+            filter-basierende.
         </para>
 
         <note>
@@ -212,10 +219,10 @@ class Foo
             <title>Statische Regeln</title>
 
             <para>
-                Statische Regeln führen einfach eine Ersetzung von Strings aus; sie sollten verwendet werden
-                wenn ein Segment in einem Ziel existiert das typischerweise statisch ist, aber welches der
-                Entwickler ändern darf. Die <code>setStaticRule()</code> Methode kann verwendet werden um die
-                Regel zu ändern:
+                Statische Regeln führen einfach eine Ersetzung von Strings aus; sie sollten
+                verwendet werden wenn ein Segment in einem Ziel existiert das typischerweise
+                statisch ist, aber welches der Entwickler ändern darf. Die
+                <code>setStaticRule()</code> Methode kann verwendet werden um die Regel zu ändern:
             </para>
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -227,11 +234,12 @@ $inflector->setStaticRule('suffix', 'php');
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                So wie das Ziel selbst kann auch eine statische Regel an eine Referenz gebunden werden, was
-                die Aktualisierung einer einzelnen Variablen erlaubt statt das ein Methodenaufruf benötigt wird;
-                das ist oft nützlich wenn die Klasse intern eine Beugung verwendet, und die User den
-                Beugungsmechanismus nicht holen sollen damit dieser aktualisiert werden kann. Die
-                <code>setStaticRuleReference()</code> kann verwendet werden um das durchzuführen:
+                So wie das Ziel selbst kann auch eine statische Regel an eine Referenz gebunden
+                werden, was die Aktualisierung einer einzelnen Variablen erlaubt statt das ein
+                Methodenaufruf benötigt wird; das ist oft nützlich wenn die Klasse intern eine
+                Beugung verwendet, und die User den Beugungsmechanismus nicht holen sollen damit
+                dieser aktualisiert werden kann. Die <code>setStaticRuleReference()</code> kann
+                verwendet werden um das durchzuführen:
             </para>
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -272,40 +280,43 @@ class Foo
             <title>Beugungsregeln filtern</title>
 
             <para>
-                Die Filter von <classname>Zend_Filter</classname> können auch als Beugungsregeln verwendet werden.
-                Genauso wie bei statische Regeln werden Sie an eine Zielvariable gebunden; anders als statische
-                Regeln können mehrfache Filter definiert werden die zur Beugung verwendet werden. Diese
-                Filter werden in der Reihenfolge ausgeführt, weswegen man vorsichtig sein sollte und Sie in
-                der Reihenfolge registriert die für die Daten die empfangen werden sollen Sinn machen.
+                Die Filter von <classname>Zend_Filter</classname> können auch als Beugungsregeln
+                verwendet werden. Genauso wie bei statische Regeln werden Sie an eine Zielvariable
+                gebunden; anders als statische Regeln können mehrfache Filter definiert werden die
+                zur Beugung verwendet werden. Diese Filter werden in der Reihenfolge ausgeführt,
+                weswegen man vorsichtig sein sollte und Sie in der Reihenfolge registriert die für
+                die Daten die empfangen werden sollen Sinn machen.
             </para>
 
             <para>
-                Regeln können durch Verwendung von <code>setFilterRule()</code> hinzugefügt werden (was alle
-                vorhergehenden Regeln für diese Variable überschreibt) oder <code>addFilterRule()</code>
-                (was die neue Regel zu jeder existierenden Regel für diese Variable hinzufügt). Filter werden
-                in einem der folgenden Wege spezifiziert:
+                Regeln können durch Verwendung von <code>setFilterRule()</code> hinzugefügt werden
+                (was alle vorhergehenden Regeln für diese Variable überschreibt) oder
+                <code>addFilterRule()</code> (was die neue Regel zu jeder existierenden Regel für
+                diese Variable hinzufügt). Filter werden in einem der folgenden Wege spezifiziert:
             </para>
 
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <emphasis>String</emphasis>. Der String kann ein Klassenname eines Filters, oder ein
-                        Segment des Klassennamens ohne jeglichem Präfix sein der im Beugungs Plugin Lader
-                        gesetzt ist (standardmäßig, ohne den 'Zend_Filter' Präfix).
+                        <emphasis>String</emphasis>. Der String kann ein Klassenname eines Filters,
+                        oder ein Segment des Klassennamens ohne jeglichem Präfix sein der im
+                        Beugungs Plugin Lader gesetzt ist (standardmäßig, ohne den 'Zend_Filter'
+                        Präfix).
                     </para>
                 </listitem>
 
                 <listitem>
                     <para>
                         <emphasis>Filter Objekt</emphasis>. Jede Objekt Instanz die
-                        <classname>Zend_Filter_Interface</classname> implementiert kann als ein Filter übergeben werden.
+                        <classname>Zend_Filter_Interface</classname> implementiert kann als ein
+                        Filter übergeben werden.
                     </para>
                 </listitem>
 
                 <listitem>
                     <para>
-                        <emphasis>Array</emphasis>. Ein Array von einem oder mehreren Strings oder Filterobjekten
-                        wie vorher definiert.
+                        <emphasis>Array</emphasis>. Ein Array von einem oder mehreren Strings oder
+                        Filterobjekten wie vorher definiert.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -331,16 +342,17 @@ $inflector->setFilterRule('script', array(
             <title>Viele Regeln auf einmal setzen</title>
 
             <para>
-                Typischerweise ist es einfacher viele Regeln auf einmal zu setzen als eine einzelne Variable
-                und die Beugungsregeln auf einmal zu konfigurieren. <classname>Zend_Filter_Inflector</classname>'s
-                <code>addRules()</code> und <code>setRules()</code> Methode erlaubt dies.
+                Typischerweise ist es einfacher viele Regeln auf einmal zu setzen als eine einzelne
+                Variable und die Beugungsregeln auf einmal zu konfigurieren.
+                <classname>Zend_Filter_Inflector</classname>'s <code>addRules()</code> und
+                <code>setRules()</code> Methode erlaubt dies.
             </para>
 
             <para>
-                Jede Methode nimmt ein Array von Variable/Regel Paaren, wobei die Regel alles sein kann was der
-                Typ der Regel akzeptiert (String, Filterobjekt, oder Array). Variablennamen akzeptieren eine
-                spezielle Schreibweise um das Setzen von statischen Regeln und Filterregeln zu erlauben,
-                entsprechend der folgenden Schreibweise:
+                Jede Methode nimmt ein Array von Variable/Regel Paaren, wobei die Regel alles sein
+                kann was der Typ der Regel akzeptiert (String, Filterobjekt, oder Array).
+                Variablennamen akzeptieren eine spezielle Schreibweise um das Setzen von statischen
+                Regeln und Filterregeln zu erlauben, entsprechend der folgenden Schreibweise:
             </para>
 
             <itemizedlist>
@@ -379,41 +391,45 @@ $inflector->addRules(array(
         <title>Hilfsmethoden</title>
 
         <para>
-            <classname>Zend_Filter_Inflector</classname> hat eine Anzahl von Hilfsmethoden für das empfangen und setzen
-            der Plugin Laders, die Manipulation und das Empfangen von Regeln, und die Kontrolle ob und wann
-            Ausnahmen geworfen werden.
+            <classname>Zend_Filter_Inflector</classname> hat eine Anzahl von Hilfsmethoden für das
+            Empfangen und Setzen der Plugin Laders, die Manipulation und das Empfangen von Regeln,
+            und die Kontrolle ob und wann Ausnahmen geworfen werden.
         </para>
 
         <itemizedlist>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>setPluginLoader()</code> kann verwendet werden wenn ein eigener Plugin Lader
-                    konfiguriert werden soll der mit <classname>Zend_Filter_Inflector</classname> verwendet werden soll;
+                    <code>setPluginLoader()</code> kann verwendet werden wenn ein eigener Plugin
+                    Loader konfiguriert werden soll der mit
+                    <classname>Zend_Filter_Inflector</classname> verwendet werden soll;
                     <code>getPluginLoader()</code> empfängt den aktuell gesetzten.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>setThrowTargetExceptionsOn()</code> kann verwendet werden um zu kontrollieren ob
-                    <code>filter()</code> eine Ausnahme wirft, oder nicht, wenn ein übergegebener Identifizierer
-                    der ersetzt werden soll nicht im Ziel gefunden wird. Standardmäßig wird keine Ausnahme
-                    geworfen. <code>isThrowTargetExceptionsOn()</code> zeigt wie der aktuelle Wert ist.
+                    <code>setThrowTargetExceptionsOn()</code> kann verwendet werden um zu
+                    kontrollieren ob <code>filter()</code> eine Ausnahme wirft, oder nicht, wenn ein
+                    übergegebener Identifizierer der ersetzt werden soll nicht im Ziel gefunden
+                    wird. Standardmäßig wird keine Ausnahme geworfen.
+                    <code>isThrowTargetExceptionsOn()</code> zeigt wie der aktuelle Wert ist.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>getRules($spec = null)</code> kann verwendet werden um alle registrierten Regeln für
-                    alle Variablen zu empfangen, oder nur die Regeln für eine einzelne Variable.
+                    <code>getRules($spec = null)</code> kann verwendet werden um alle registrierten
+                    Regeln für alle Variablen zu empfangen, oder nur die Regeln für eine einzelne
+                    Variable.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>getRule($spec, $index)</code> holt eine einzelne Regel für eine gegebene Variable;
-                    das kann nützlich sein für das Holen einer spezifischen Filterregel für eine Variable die
-                    eine Filterkette hat. <code>$index</code> muß übergeben werden.
+                    <code>getRule($spec, $index)</code> holt eine einzelne Regel für eine gegebene
+                    Variable; das kann nützlich sein für das Holen einer spezifischen Filterregel
+                    für eine Variable die eine Filterkette hat. <code>$index</code> muß übergeben
+                    werden.
                 </para>
             </listitem>
 
@@ -429,10 +445,10 @@ $inflector->addRules(array(
         <title>Zend_Config mit Zend_Filter_Inflector verwenden</title>
 
         <para>
-            <classname>Zend_Config</classname> kann verwendet werden um Regeln, Filter Präfix Pfade, oder andere
-            Objektstati im Beugungsmachanismus zu setzen, entweder durch die Übergabe eines <classname>Zend_Config</classname>
-            Objekts zum Konstruktor, oder durch <code>setConfig()</code>. Die folgenden Einstellungen können
-            spezifiziert werden:
+            <classname>Zend_Config</classname> kann verwendet werden um Regeln, Filter Präfix Pfade,
+            oder andere Objektstati im Beugungsmachanismus zu setzen, entweder durch die Übergabe
+            eines <classname>Zend_Config</classname> Objekts zum Konstruktor, oder durch
+            <code>setConfig()</code>. Die folgenden Einstellungen können spezifiziert werden:
         </para>
 
         <itemizedlist>
@@ -444,31 +460,32 @@ $inflector->addRules(array(
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>filterPrefixPath</code> spezifiziert ein oder mehrere Filter Präfix/Pfad Paare
-                    für die Verwendung mit dem Beugungsmechanismus.
+                    <code>filterPrefixPath</code> spezifiziert ein oder mehrere Filter Präfix/Pfad
+                    Paare für die Verwendung mit dem Beugungsmechanismus.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>throwTargetExceptionsOn</code> sollte ein Boolscher Wert sein der anzeigt ob eine
-                    Ausnahme geworfen wird, oder nicht geworfen wird, wenn ein Idenzifizierer der ersetzt werden
-                    soll nach der Beugung noch immer vorhanden ist.
+                    <code>throwTargetExceptionsOn</code> sollte ein Boolscher Wert sein der anzeigt
+                    ob eine Ausnahme geworfen wird, oder nicht geworfen wird, wenn ein
+                    Idenzifizierer der ersetzt werden soll nach der Beugung noch immer vorhanden
+                    ist.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>targetReplacementIdentifier</code> spezifiziert das Zeichen das verwendet wird wenn
-                    Ersetzungsvariablen im Zielstring identifiziert werden.
+                    <code>targetReplacementIdentifier</code> spezifiziert das Zeichen das verwendet
+                    wird wenn Ersetzungsvariablen im Zielstring identifiziert werden.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>rules</code> spezifiziert ein Array von Beugungsregeln; es sollte aus Schlüsseln
-                    bestehen die entweder Werte oder Arrays von Werten spezifizieren, die mit
-                    <code>addRules()</code> übereinstimmen.
+                    <code>rules</code> spezifiziert ein Array von Beugungsregeln; es sollte aus
+                    Schlüsseln bestehen die entweder Werte oder Arrays von Werten spezifizieren, die
+                    mit <code>addRules()</code> übereinstimmen.
                 </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>

+ 6 - 6
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Filter-LocalizedToNormalized.xml

@@ -100,16 +100,16 @@ $filter->filter('123.456,78');
 
         <para>
             Nehmen wir an das wir das Gebietsschema 'de' als Anwendungsweites Gebietsschema gesetzt
-            haben. <classname>Zend_Filter_LocalizedToNormalized</classname> nimmt das gesetzte Gebietsschema
-            und verwendet es um zu erkennen welche Art der Eingabe angegeben wurde. In unserem
-            Beispiel wurde ein Wert mit Nachkommastellen angegeben. Jetzt gibt der Filter die
-            normalisierte Repräsentation für diesen Wert als String zurück.
+            haben. <classname>Zend_Filter_LocalizedToNormalized</classname> nimmt das gesetzte
+            Gebietsschema und verwendet es um zu erkennen welche Art der Eingabe angegeben wurde. In
+            unserem Beispiel wurde ein Wert mit Nachkommastellen angegeben. Jetzt gibt der Filter
+            die normalisierte Repräsentation für diesen Wert als String zurück.
         </para>
 
         <para>
             Man kann auch kontrollieren wie die normalisierte Nummer auszusehen hat. Hierfür kann
-            man alle Optionen angeben die auch von <classname>Zend_Locale_Format</classname> verwendet
-            werden. Die üblichsten sind:
+            man alle Optionen angeben die auch von <classname>Zend_Locale_Format</classname>
+            verwendet werden. Die üblichsten sind:
         </para>
 
         <itemizedlist>

+ 6 - 6
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Filter-NormalizedToLocalized.xml

@@ -91,16 +91,16 @@ $filter->filter(123456.78);
 
         <para>
             Nehmen wir an das wir das Gebietsschema 'de' als Anwendungsweites Gebietsschema gesetzt
-            haben. <classname>Zend_Filter_NormalizedToLocalized</classname> nimmt das gesetzte Gebietsschema
-            und verwendet es um zu erkennen welche Art der Eingabe man haben will. In unserem
-            Beispiel wurde ein Wert mit Nachkommastellen angegeben. Jetzt gibt der Filter die
-            lokalisierte Repräsentation für diesen Wert als String zurück.
+            haben. <classname>Zend_Filter_NormalizedToLocalized</classname> nimmt das gesetzte
+            Gebietsschema und verwendet es um zu erkennen welche Art der Eingabe man haben will. In
+            unserem Beispiel wurde ein Wert mit Nachkommastellen angegeben. Jetzt gibt der Filter
+            die lokalisierte Repräsentation für diesen Wert als String zurück.
         </para>
 
         <para>
             Man kann auch kontrollieren wie die lokalisierte Nummer auszusehen hat. Hierfür kann
-            man alle Optionen angeben die auch von <classname>Zend_Locale_Format</classname> verwendet
-            werden. Die üblichsten sind:
+            man alle Optionen angeben die auch von <classname>Zend_Locale_Format</classname>
+            verwendet werden. Die üblichsten sind:
         </para>
 
         <itemizedlist>

+ 26 - 20
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Filter-Set.xml

@@ -6,21 +6,23 @@
     <title>Standard Filter Klassen</title>
 
     <para>
-        Zend Framework kommt mit einem Standardset von Filtern, welche bereits zur Verwendung fertig sind.
+        Zend Framework kommt mit einem Standardset von Filtern, welche bereits zur Verwendung fertig
+        sind.
     </para>
 
     <sect2 id="zend.filter.set.alnum">
         <title>Alnum</title>
         <para>
-            Gibt den String <code>$value</code> zurück und entfernt alles ausser alphabetische und nummerische
-            Zeichen. Dieser Filter inkludiert eine Option die auch Leerzeichen erlaubt.
+            Gibt den String <code>$value</code> zurück und entfernt alles ausser alphabetische und
+            nummerische Zeichen. Dieser Filter inkludiert eine Option die auch Leerzeichen erlaubt.
         </para>
 
         <note>
             <para>
-                Alphabetische Zeichen bedeuten Zeichen die in jeder Spache Wörter bilden. Trotzdem wird das
-                englische Alphabet in den folgenden Sprachen für alphabethische Zeichen verwendet:
-                Chinesisch, Japanisch, Koreanisch. Die Sprache wurde von Zend_Locale spezifiziert.
+                Alphabetische Zeichen bedeuten Zeichen die in jeder Spache Wörter bilden. Trotzdem
+                wird das englische Alphabet in den folgenden Sprachen für alphabethische Zeichen
+                verwendet: Chinesisch, Japanisch, Koreanisch. Die Sprache wurde von Zend_Locale
+                spezifiziert.
             </para>
         </note>
 
@@ -29,15 +31,16 @@
     <sect2 id="zend.filter.set.alpha">
         <title>Alpha</title>
         <para>
-            Gibt den String <code>$value</code> zurück und entfernt alles ausser alphabetische Zeichen. Dieser
-            Filter inkludiert eine Option die auch Leerzeichen erlaubt.
+            Gibt den String <code>$value</code> zurück und entfernt alles ausser alphabetische
+            Zeichen. Dieser Filter inkludiert eine Option die auch Leerzeichen erlaubt.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.filter.set.basename">
         <title>BaseName</title>
         <para>
-            Wenn ein String einen Pfad zu einer Datei enthält gibt dieser Filter den Basisnamen der Datei zurück.
+            Wenn ein String einen Pfad zu einer Datei enthält gibt dieser Filter den Basisnamen der
+            Datei zurück.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -47,7 +50,8 @@
     <sect2 id="zend.filter.set.digits">
         <title>Digits</title>
         <para>
-            Gibt den String <code>$value</code> zurück und entfernt alles ausser nummerische Zeichen.
+            Gibt den String <code>$value</code> zurück und entfernt alles ausser nummerische
+            Zeichen.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -90,34 +94,36 @@
     <sect2 id="zend.filter.set.stringtolower">
         <title>StringToLower</title>
         <para>
-            Gibt den String <code>$value</code> zurück und konvertiert alphabetische Zeichen zu Kleinschreibung
-            wenn das notwendig ist.
+            Gibt den String <code>$value</code> zurück und konvertiert alphabetische Zeichen zu
+            Kleinschreibung wenn das notwendig ist.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.filter.set.stringtoupper">
         <title>StringToUpper</title>
         <para>
-            Gibt den String <code>$value</code> zurück und konvertiert alphabetische Zeichen zu Großschreibung
-            wenn das notwendig ist.
+            Gibt den String <code>$value</code> zurück und konvertiert alphabetische Zeichen zu
+            Großschreibung wenn das notwendig ist.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.filter.set.stringtrim">
         <title>StringTrim</title>
         <para>
-            Gibt den String <code>$value</code> zurück und entfernt alle Leerzeichen vom Begin und vom Ende.
+            Gibt den String <code>$value</code> zurück und entfernt alle Leerzeichen vom Begin und
+            vom Ende.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.filter.set.striptags">
         <title>StripTags</title>
         <para>
-            Dieser Filter gibt den Eingabestring zurück, wobei alle HTML und PHP Tags von Ihm entfernt werden
-            ausser diesen die explizit erlaubt sind. Zusätzlich zur Möglichkeit zu definieren welche Tags erlaubt
-            sind können Entwickler definieren welche Attribute über alle erlaubten Tags erlaubt sind und auch nur
-            für spezielle Tags. Und Letztendlich bietet dieser Filter Kontrolle darüber ob Kommentare
-            (z.B., <code>&lt;!-- ... --&gt;</code>) entfernt werden oder nicht.
+            Dieser Filter gibt den Eingabestring zurück, wobei alle HTML und PHP Tags von Ihm
+            entfernt werden ausser diesen die explizit erlaubt sind. Zusätzlich zur Möglichkeit zu
+            definieren welche Tags erlaubt sind können Entwickler definieren welche Attribute über
+            alle erlaubten Tags erlaubt sind und auch nur für spezielle Tags. Und Letztendlich
+            bietet dieser Filter Kontrolle darüber ob Kommentare (z.B., <code>&lt;!-- ...
+            --&gt;</code>) entfernt werden oder nicht.
         </para>
     </sect2>
 

+ 8 - 6
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Filter-WritingFilters.xml

@@ -6,15 +6,17 @@
     <title>Filter schreiben</title>
 
     <para>
-        Zend_Filter bietet ein Set von normalerweise benötigten Filtern, aber Entwickler müssen oft Ihre eigenen
-        Filter für deren eigene spezielle Verwendung schreiben. Die Arbeit des Schreibens eines eigenen Filters
-        ist möglich durch die Implementierung von <classname>Zend_Filter_Interface</classname>.
+        Zend_Filter bietet ein Set von normalerweise benötigten Filtern, aber Entwickler müssen oft
+        Ihre eigenen Filter für deren eigene spezielle Verwendung schreiben. Die Arbeit des
+        Schreibens eines eigenen Filters ist möglich durch die Implementierung von
+        <classname>Zend_Filter_Interface</classname>.
     </para>
 
     <para>
-        <classname>Zend_Filter_Interface</classname> definiert eine einzige Methode, <code>filter()</code>, die von
-        Benutzerdefinierten Klassen implementiert werden kann. Ein Objekt das dieses Interface implementiert
-        kann in eine Filterkette mit <classname>Zend_Filter::addFilter()</classname> hinzugefügt werden.
+        <classname>Zend_Filter_Interface</classname> definiert eine einzige Methode,
+        <code>filter()</code>, die von Benutzerdefinierten Klassen implementiert werden kann. Ein
+        Objekt das dieses Interface implementiert kann in eine Filterkette mit
+        <classname>Zend_Filter::addFilter()</classname> hinzugefügt werden.
     </para>
 
     <para>

+ 45 - 39
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Filter.xml

@@ -6,9 +6,9 @@
     <title>Einführung</title>
 
     <para>
-        Die Zend_Filter Komponente bietet ein Set von normalerweise benötigen Datenfiltern. Sie bietet auch
-        einen einfachen Filterketten Mechanismus mit dem mehrere Filter bei einem einfachen Wert in einer
-        benutzerdefinierten Reihenfolge ausgeführt werden können.
+        Die Zend_Filter Komponente bietet ein Set von normalerweise benötigen Datenfiltern. Sie
+        bietet auch einen einfachen Filterketten Mechanismus mit dem mehrere Filter bei einem
+        einfachen Wert in einer benutzerdefinierten Reihenfolge ausgeführt werden können.
     </para>
 
     <sect2 id="zend.filter.introduction.definition">
@@ -16,27 +16,30 @@
         <title>Was ist ein Filter?</title>
 
         <para>
-            In der physikalischen Welt wird ein Filter typischerweise für das entfernen von unerwünschten Teilen
-            einer Eingabe verwendet, und der gewünschte Teil der Eingabe wird zur Ausgabe des Filters weitergeleitet
-            (z.B. Kaffee). In solchen Szenarien ist ein Filter ein Operator der ein Subset von der Eingabe
-            produziert. Diese Art des Filterns ist für Web Anwendungen nützlich - entfernen illegaler Eingaben,
-            trimmen von unnötigen Leerzeichen, usw.
+            In der physikalischen Welt wird ein Filter typischerweise für das entfernen von
+            unerwünschten Teilen einer Eingabe verwendet, und der gewünschte Teil der Eingabe wird
+            zur Ausgabe des Filters weitergeleitet (z.B. Kaffee). In solchen Szenarien ist ein
+            Filter ein Operator der ein Subset von der Eingabe produziert. Diese Art des Filterns
+            ist für Web Anwendungen nützlich - entfernen illegaler Eingaben, trimmen von unnötigen
+            Leerzeichen, usw.
         </para>
 
         <para>
-            Diese Basisdefinition eines Filter kann erweitert werden um generelle Umwandlungen über eine Eingabe
-            zu beinhalten. Eine übliche Umwandlung die in Web Anwendungen durchgeführt wird, ist das auskommentieren
-            von HTML Entititäten. Zum Beispiel, wenn ein Formular Feld automatisch mit einer unsicheren Eingabe
-            übergeben wird (z.B. von einem Web Browser), sollte dieser Wert entweder frei von HTML Entititäten sein
-            oder nur auskommentierte HTML Entititäten enthalten, um unerwünschtes Verhalten und Sicherheitslöcher
-            zu vermeiden. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden müssen HTML Entititäten die in der Eingabe
-            vorkommen entweder entfernt oder auskommentiert werden. Natürlich hängt es von der Situation ab welcher
-            Weg mehr zutrifft. Ein Filter der HTML Entititäten entfernt operiert innerhalb der Beschreibung der
-            ersten Definition von Filter - ein Operator der ein Subset von einer Eingabe produziert. Ein Filter
-            der HTML Entititäten auskommentiert, wandelt die Eingabe um (z.B. "<code>&amp;</code>" wird
-            umgewandelt in "<code>&amp;amp;</code>"). Solche Fälle zu unterstützen ist für Web Entwickler sehr
-            wichtig und "zu filtern", im Kontext der Verwendung von Zend_Filter, bedeutet einige Umwandlungen
-            über eingabedaten durchzuführen.
+            Diese Basisdefinition eines Filter kann erweitert werden um generelle Umwandlungen über
+            eine Eingabe zu beinhalten. Eine übliche Umwandlung die in Web Anwendungen durchgeführt
+            wird, ist das auskommentieren von HTML Entititäten. Zum Beispiel, wenn ein Formular Feld
+            automatisch mit einer unsicheren Eingabe übergeben wird (z.B. von einem Web Browser),
+            sollte dieser Wert entweder frei von HTML Entititäten sein oder nur auskommentierte HTML
+            Entititäten enthalten, um unerwünschtes Verhalten und Sicherheitslöcher zu vermeiden. Um
+            diesen Anforderungen gerecht zu werden müssen HTML Entititäten die in der Eingabe
+            vorkommen entweder entfernt oder auskommentiert werden. Natürlich hängt es von der
+            Situation ab welcher Weg mehr zutrifft. Ein Filter der HTML Entititäten entfernt
+            operiert innerhalb der Beschreibung der ersten Definition von Filter - ein Operator der
+            ein Subset von einer Eingabe produziert. Ein Filter der HTML Entititäten auskommentiert,
+            wandelt die Eingabe um (z.B. "<code>&amp;</code>" wird umgewandelt in
+            "<code>&amp;amp;</code>"). Solche Fälle zu unterstützen ist für Web Entwickler sehr
+            wichtig und "zu filtern", im Kontext der Verwendung von Zend_Filter, bedeutet einige
+            Umwandlungen über eingabedaten durchzuführen.
         </para>
 
     </sect2>
@@ -47,13 +50,14 @@
 
         <para>
             Diese Filterdefinition bekanntgegeben zu haben bietet die Grundlage für
-            <classname>Zend_Filter_Interface</classname>, welches eine einzelne Methode benötigt die <code>filter()</code>
-            genannt wird, und von der Filterklasse implementiert werden muß.
+            <classname>Zend_Filter_Interface</classname>, welches eine einzelne Methode benötigt die
+            <code>filter()</code> genannt wird, und von der Filterklasse implementiert werden muß.
         </para>
 
         <para>
-            Nachfolgend ist ein grundsätzliches Beispiel der Verwendung eines Filters über zwei Eingabedaten,
-            einem Undzeichen (<code>&amp;</code>) und einem Hochkommazeichen (<code>&quot;</code>):
+            Nachfolgend ist ein grundsätzliches Beispiel der Verwendung eines Filters über zwei
+            Eingabedaten, einem Undzeichen (<code>&amp;</code>) und einem Hochkommazeichen
+            (<code>&quot;</code>):
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 $htmlEntities = new Zend_Filter_HtmlEntities();
@@ -71,12 +75,13 @@ echo $htmlEntities->filter('"'); // &quot;
         <title>Verwenden der statischen get() Methode</title>
 
         <para>
-            Wenn es unbequem ist einen gegebene Filterklasse zu Laden und eine Instanz des Filters zu erstellen,
-            kann die statische <classname>Zend_Filter::get()</classname> Methode als alternativer Aufrufstil verwendet werden.
-            Das erste Argument dieser Methode ist der Eingabewert, der die <code>filter()</code> Methode passieren
-            soll. Das zweite Argument ist ein String, der dem Basisnamen der Filterklasse, relativ zum
-            Zend_Filter Namensraum, entspricht. Die <code>get()</code> Methode läde die Klasse automatisch, erstellt
-            eine Instanz, und führt die Eingabedaten der <code>filter()</code> Methode zu.
+            Wenn es unbequem ist einen gegebene Filterklasse zu Laden und eine Instanz des Filters
+            zu erstellen, kann die statische <classname>Zend_Filter::get()</classname> Methode als
+            alternativer Aufrufstil verwendet werden. Das erste Argument dieser Methode ist der
+            Eingabewert, der die <code>filter()</code> Methode passieren soll. Das zweite Argument
+            ist ein String, der dem Basisnamen der Filterklasse, relativ zum Zend_Filter Namensraum,
+            entspricht. Die <code>get()</code> Methode läde die Klasse automatisch, erstellt eine
+            Instanz, und führt die Eingabedaten der <code>filter()</code> Methode zu.
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 echo Zend_Filter::get('&', 'HtmlEntities');
@@ -85,8 +90,8 @@ echo Zend_Filter::get('&', 'HtmlEntities');
         </para>
 
         <para>
-            Es kann auch ein Array von Konstruktor Argumenten übergeben werden, wen diese für die Filterklasse
-            benötigt werden.
+            Es kann auch ein Array von Konstruktor Argumenten übergeben werden, wen diese für die
+            Filterklasse benötigt werden.
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 echo Zend_Filter::get('"', 'HtmlEntities', array(ENT_QUOTES));
@@ -95,15 +100,16 @@ echo Zend_Filter::get('"', 'HtmlEntities', array(ENT_QUOTES));
         </para>
 
         <para>
-            Die statische Verwendung kann für das Ad-Hoc aufrufen von Filtern bequem sein, aber wenn man einen
-            Filter über mehrere Eingaben anwenden will ist es effizienter den ersten Beispiel von oben zu folgen,
-            eine Instanz des Filter Objekts zu erstellen und dessen <code>filter()</code> Methode aufzurufen.
+            Die statische Verwendung kann für das Ad-Hoc aufrufen von Filtern bequem sein, aber wenn
+            man einen Filter über mehrere Eingaben anwenden will ist es effizienter den ersten
+            Beispiel von oben zu folgen, eine Instanz des Filter Objekts zu erstellen und dessen
+            <code>filter()</code> Methode aufzurufen.
         </para>
 
         <para>
-            Die Zend_Filter_Imput Klasse erlaubt es also, mehrere Filter zu instanzieren und auszurufen, und wenn
-            benötigt, den Prüfklassen diese Sets von Eingabedaten zu verarbeiten. Siehe
-            <xref linkend="zend.filter.input" />.
+            Die Zend_Filter_Imput Klasse erlaubt es also, mehrere Filter zu instanzieren und
+            auszurufen, und wenn benötigt, den Prüfklassen diese Sets von Eingabedaten zu
+            verarbeiten. Siehe <xref linkend="zend.filter.input" />.
         </para>
 
     </sect2>

+ 276 - 233
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Filter_Input.xml

@@ -5,48 +5,52 @@
     <title>Zend_Filter_Input</title>
 
     <para>
-        Zend_Filter_Input bietet ein ausgezeichnetes Interfave um mehrere Filter und Prüfer zu assoziieren, Sie
-        Kollektionen von Daten hinzuzufügen, und Eingabewerte zu empfangen nachdem diese durch die Filter und
-        Prüfer bearbeitet wurden. Werte werden standardmäßig in kommentiertem Format zurückgegeben für sichere
-        HTML Ausgabe.
+        Zend_Filter_Input bietet ein ausgezeichnetes Interfave um mehrere Filter und Prüfer zu
+        assoziieren, Sie Kollektionen von Daten hinzuzufügen, und Eingabewerte zu empfangen nachdem
+        diese durch die Filter und Prüfer bearbeitet wurden. Werte werden standardmäßig in
+        kommentiertem Format zurückgegeben für sichere HTML Ausgabe.
     </para>
 
     <para>
-        Angenommen das diese Klasse ein Käfig für externe Daten ist. Daten betreten die Anwendung von externen
-        Quellen, wie HTTP Anfrageparameter, HTTP Header, ein Web Service, oder sogar durch Lesen von eine Datenbank
-        oder anderen Dateien. Daten werden zuerst in den Käfig gesperrt, und die Anwendung kann diese Daten nur dann
-        Stück für Stück empfangen wenn dem Käfig gesagt wird, was diese Daten sein sollten und wie geplant ist diese
-        zu verwenden. Der Käfig inspiziert die Daten auf Gültigkeit. Es kann passieren das er die Datenwerte
+        Angenommen das diese Klasse ein Käfig für externe Daten ist. Daten betreten die Anwendung
+        von externen Quellen, wie HTTP Anfrageparameter, HTTP Header, ein Web Service, oder sogar
+        durch Lesen von eine Datenbank oder anderen Dateien. Daten werden zuerst in den Käfig
+        gesperrt, und die Anwendung kann diese Daten nur dann Stück für Stück empfangen wenn dem
+        Käfig gesagt wird, was diese Daten sein sollten und wie geplant ist diese zu verwenden. Der
+        Käfig inspiziert die Daten auf Gültigkeit. Es kann passieren das er die Datenwerte
         kommentiert für den entsprechenden Kontext. Der Käfig entlässt die Daten nur wen diese alle
         Notwendigkeiten komplett erfüllen. Mit einem einzigen und bequemen Interface, wird gutes
-        Programmierverhalten ermöglicht und es lässt Entwickler darüber nachdenken wie die Daten verwendet werden.
+        Programmierverhalten ermöglicht und es lässt Entwickler darüber nachdenken wie die Daten
+        verwendet werden.
     </para>
 
     <itemizedlist>
         <listitem>
             <para>
                 <emphasis>Filter</emphasis> wandeln Eingabewerte um, inden Sie Zeichen in dem Wert
-                entfernen oder Ändern. Das Ziel ist es Eingabewerte zu "normalisieren" bis diese einem
-                erwarteten Format entsprechen. Zum Beispiel, wenn ein String von nummerischen Zeichen benötigt wird,
-                und der Eingabewert "abc123" ist dann könnte eine erwartete Umwandlung die Änderung des Wertes in
-                den String "123" sein.
+                entfernen oder Ändern. Das Ziel ist es Eingabewerte zu "normalisieren" bis diese
+                einem erwarteten Format entsprechen. Zum Beispiel, wenn ein String von nummerischen
+                Zeichen benötigt wird, und der Eingabewert "abc123" ist dann könnte eine erwartete
+                Umwandlung die Änderung des Wertes in den String "123" sein.
             </para>
         </listitem>
         <listitem>
             <para>
                 <emphasis>Prüfer</emphasis> prüfen Eingabewerte gegenüber Kriterien und melden ob
-                diese den Test bestanden haben oder nicht. Der Wert wird nicht geändert, aber die Prüfung kann
-                fehlschlagen. Zum Beispiel, wenn ein String wie eine Email Adresse aussehen muß, und der Eingabewert
-                "abc123" ist, dann wird der Wert als nicht gültig angenommen.
+                diese den Test bestanden haben oder nicht. Der Wert wird nicht geändert, aber die
+                Prüfung kann fehlschlagen. Zum Beispiel, wenn ein String wie eine Email Adresse
+                aussehen muß, und der Eingabewert "abc123" ist, dann wird der Wert als nicht gültig
+                angenommen.
             </para>
         </listitem>
         <listitem>
             <para>
                 <emphasis>Auskommentierer</emphasis> wandeln einen Wert um indem Sie magisches
-                Verhalten von bestimmten Zeichen entfernen. In einigen Ausgabekontexten haben speziellen Zeichen
-                eine Bedeutung. Zum Beispiel das Zeichen '&lt;' und '&gt;' begrenzen HTML Tags, und wenn ein String
-                diese Zeichen enthält und in einem HTML Kontext ausgegeben wird, könnte der Inhalt zwischen Ihnen
-                die Ausgabe oder Funktionalität der HTML Präsentation beeinflussen. Das auskommentieren der Zeichen
+                Verhalten von bestimmten Zeichen entfernen. In einigen Ausgabekontexten haben
+                speziellen Zeichen eine Bedeutung. Zum Beispiel das Zeichen '&lt;' und '&gt;'
+                begrenzen HTML Tags, und wenn ein String diese Zeichen enthält und in einem HTML
+                Kontext ausgegeben wird, könnte der Inhalt zwischen Ihnen die Ausgabe oder
+                Funktionalität der HTML Präsentation beeinflussen. Das auskommentieren der Zeichen
                 entfernt die spezielle Bedeutung, damit Sie als literale Zeichen ausgegeben werden.
             </para>
         </listitem>
@@ -88,16 +92,16 @@
         <title>Filter und Prüfregeln deklarieren</title>
 
         <para>
-            Vor der Erstellung einer Instanz von Zend_Filter_Input, muß ein Array von Filterregeln deklariert werden
-            und auch ein Array von Prüfregeln. Dieses assoziative Array verbindet einen Regelnamen mit einem Filter
-            oder Prüfer oder einer Kette von Filtern oder Prüfern.
+            Vor der Erstellung einer Instanz von Zend_Filter_Input, muß ein Array von Filterregeln
+            deklariert werden und auch ein Array von Prüfregeln. Dieses assoziative Array verbindet
+            einen Regelnamen mit einem Filter oder Prüfer oder einer Kette von Filtern oder Prüfern.
         </para>
 
         <para>
-            Das folgende Beispiel eines Sets von Filterregeln deklariert, daß das Feld 'month' von Zend_Filter_Digits
-            gefiltert wird, und das Feld 'account' von Zend_Filter_StringTrim gefiltert wird. Anschließend wird
-            ein Set von Prüfregeln deklariert welches prüft das das Feld 'account' nur dann gültig ist wenn es
-            nur alphabetische Zeichen enthält.
+            Das folgende Beispiel eines Sets von Filterregeln deklariert, daß das Feld 'month' von
+            Zend_Filter_Digits gefiltert wird, und das Feld 'account' von Zend_Filter_StringTrim
+            gefiltert wird. Anschließend wird ein Set von Prüfregeln deklariert welches prüft das
+            das Feld 'account' nur dann gültig ist wenn es nur alphabetische Zeichen enthält.
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -112,9 +116,10 @@ $validators = array(
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Jeder Schlüssel im obigen <code>$filters</code> Array ist der Name einer Regel die auf einen Filter
-            für ein spezielles Datenfeld angewendet wird. Standardmäßig, ist der Name der Regel auch der Name des
-            Feldes der Eingabedaten auf die die Regel angewendet werden soll.
+            Jeder Schlüssel im obigen <code>$filters</code> Array ist der Name einer Regel die auf
+            einen Filter für ein spezielles Datenfeld angewendet wird. Standardmäßig, ist der Name
+            der Regel auch der Name des Feldes der Eingabedaten auf die die Regel angewendet werden
+            soll.
         </para>
 
         <para>
@@ -147,11 +152,11 @@ $validators = array(
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    Ein Array um eine Kette von Filtern oder Prüfern zu deklarieren. Die Elemente dieses Arrays
-                    können Strings sein die Klassennamen entsprechen oder Filter/Prüfobjekte, wie in den oben
-                    beschriebenen Fällen. Zusätzlich kann eine dritte Wahl verwendet werden: Ein Array das
-                    einen String enthält der dem Klassennamen entspricht gefolgt von Argumenten die dessen
-                    Konstruktor übergeben werden.
+                    Ein Array um eine Kette von Filtern oder Prüfern zu deklarieren. Die Elemente
+                    dieses Arrays können Strings sein die Klassennamen entsprechen oder
+                    Filter/Prüfobjekte, wie in den oben beschriebenen Fällen. Zusätzlich kann eine
+                    dritte Wahl verwendet werden: Ein Array das einen String enthält der dem
+                    Klassennamen entspricht gefolgt von Argumenten die dessen Konstruktor übergeben werden.
 
                     <programlisting role="php"><![CDATA[
 $validators = array(
@@ -168,17 +173,19 @@ $validators = array(
 
         <note>
             <para>
-                Wenn ein Filter oder Prüfer mit Konstruktor Argumenten in einem Array deklariert wird, muß ein Array
-                für die Regel erstellt werden, selbst wenn die Regel nur einen Filter oder Prüfer enthält.
+                Wenn ein Filter oder Prüfer mit Konstruktor Argumenten in einem Array deklariert
+                wird, muß ein Array für die Regel erstellt werden, selbst wenn die Regel nur einen
+                Filter oder Prüfer enthält.
             </para>
         </note>
 
         <para>
-            Es kann ein spezieller "Wildcard" Regelschlüssel <code>'*'</code>, entweder im Array des Filters oder im
-            Array des Prüfers, verwendet werden. Das bedeutet das der Filter oder Prüfer der in dieser Regel
-            deklariert wird allen Feldern der Eingabedaten zugewiesen wird. Es gilt zu beachten das die Reihenfolge
-            der Einträge im Array des Filters oder im Array des Prüfers bedeutend ist; die Regeln werden in der
-            gleichen Reihenfolge zugewiesen in dem diese deklariert wurden.
+            Es kann ein spezieller "Wildcard" Regelschlüssel <code>'*'</code>, entweder im Array des
+            Filters oder im Array des Prüfers, verwendet werden. Das bedeutet das der Filter oder
+            Prüfer der in dieser Regel deklariert wird allen Feldern der Eingabedaten zugewiesen
+            wird. Es gilt zu beachten das die Reihenfolge der Einträge im Array des Filters oder im
+            Array des Prüfers bedeutend ist; die Regeln werden in der gleichen Reihenfolge
+            zugewiesen in dem diese deklariert wurden.
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -195,9 +202,10 @@ $filters = array(
         <title>Filter und Prüfbearbeiter erstellen</title>
 
         <para>
-            Nachdem die Filter und Prüfarrays deklariert wurden, können diese als Argumente im Konstruktor von
-            Zend_Filter_Input verwendet werden. Das gibt ein Objekt zurück welches alle Filter- und Prüfregeln
-            kennt, und das verwendet werden kann um ein oder mehrere Sets von Eingabedaten zu bearbeiten.
+            Nachdem die Filter und Prüfarrays deklariert wurden, können diese als Argumente im
+            Konstruktor von Zend_Filter_Input verwendet werden. Das gibt ein Objekt zurück welches
+            alle Filter- und Prüfregeln kennt, und das verwendet werden kann um ein oder mehrere
+            Sets von Eingabedaten zu bearbeiten.
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -205,10 +213,10 @@ $input = new Zend_Filter_Input($filters, $validators);
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Man kann Eingabedaten als drittes Argument im Konstruktor spezifizieren. Die Datenstruktur ist ein
-            assoziatives Array. Die superglobalen Standardvariablen in PHP, <code>$_GET</code> und
-            <code>$_POST</code>, sind Beispiele für dieses Format. Man kann jede dieser Variablen als Eingabedaten
-            für Zend_Filter_Input verwenden.
+            Man kann Eingabedaten als drittes Argument im Konstruktor spezifizieren. Die
+            Datenstruktur ist ein assoziatives Array. Die superglobalen Standardvariablen in PHP,
+            <code>$_GET</code> und <code>$_POST</code>, sind Beispiele für dieses Format. Man kann
+            jede dieser Variablen als Eingabedaten für Zend_Filter_Input verwenden.
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -218,8 +226,9 @@ $input = new Zend_Filter_Input($filters, $validators, $data);
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Alternativ kann die <code>setData()</code> Methode verwendet werden, indem ein assoziatives Array von
-            Schlüssel/Werte Paaren, im selben Format wie oben beschrieben, übergeben wird.
+            Alternativ kann die <code>setData()</code> Methode verwendet werden, indem ein
+            assoziatives Array von Schlüssel/Werte Paaren, im selben Format wie oben beschrieben,
+            übergeben wird.
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -228,9 +237,10 @@ $input->setData($newData);
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Die <code>setData()</code> Methode definiert Daten nocheinmal, in einem existierenden Zend_Filter_Input
-            Objekt ohne die Filter- und Prüfregeln zu verändern. Wenn diese Methode verwendet wird können die selben
-            Regeln, an anderen Sets von Eingabedaten, wieder verwendet werden.
+            Die <code>setData()</code> Methode definiert Daten nocheinmal, in einem existierenden
+            Zend_Filter_Input Objekt ohne die Filter- und Prüfregeln zu verändern. Wenn diese
+            Methode verwendet wird können die selben Regeln, an anderen Sets von Eingabedaten,
+            wieder verwendet werden.
         </para>
 
     </sect2>
@@ -240,9 +250,9 @@ $input->setData($newData);
         <title>Geprüfte Felder und andere Reporte empfangen</title>
 
         <para>
-            Nachdem Filter und Prüfer deklariert wurden und der Eingabeprozessor erstellt wurde, können Reporte von
-            fehlenden, unbekannten und ungültigen Feldern empfangen werden. Man kann auch die Werte der Felder
-            erhalten, nachdem die Filter angewendet wurden.
+            Nachdem Filter und Prüfer deklariert wurden und der Eingabeprozessor erstellt wurde,
+            können Reporte von fehlenden, unbekannten und ungültigen Feldern empfangen werden. Man
+            kann auch die Werte der Felder erhalten, nachdem die Filter angewendet wurden.
         </para>
 
         <sect3 id="zend.filter.input.results.isvalid">
@@ -250,9 +260,10 @@ $input->setData($newData);
             <title>Abfragen ob die Eingabe gültig ist</title>
 
             <para>
-                Wenn alle Eingabedaten die Prüfregeln bestanden haben, gibt die <code>isValid()</code> Methode
-                <code>true</code> zurück. Wenn irgendein Feld ungültig ist oder ein benötigtes Feld fehlt, gibt die
-                <code>isValid()</code> Methode <code>false</code> zurück.
+                Wenn alle Eingabedaten die Prüfregeln bestanden haben, gibt die
+                <code>isValid()</code> Methode <code>true</code> zurück. Wenn irgendein Feld
+                ungültig ist oder ein benötigtes Feld fehlt, gibt die <code>isValid()</code> Methode
+                <code>false</code> zurück.
             </para>
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -262,9 +273,9 @@ if ($input->isValid()) {
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                Diese Methode akzeptiert ein optionales String Argument, das ein individuelles Feld benennt.
-                Wenn das spezifizierte Feld die Prüfung passiert und bereit ist um abgeholt zu werden, gibt
-                <code>isValid('fieldName')</code> den Wert <code>true</code> zurück.
+                Diese Methode akzeptiert ein optionales String Argument, das ein individuelles Feld
+                benennt. Wenn das spezifizierte Feld die Prüfung passiert und bereit ist um abgeholt
+                zu werden, gibt <code>isValid('fieldName')</code> den Wert <code>true</code> zurück.
             </para>
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -282,22 +293,24 @@ if ($input->isValid('month')) {
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <emphasis>Ungültige</emphasis> Felder sind jene, die einen oder mehrere Ihrer
-                        Prüfungen nicht bestehen.
+                        <emphasis>Ungültige</emphasis> Felder sind jene, die einen oder mehrere
+                        Ihrer Prüfungen nicht bestehen.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
                         <emphasis>Fehlende</emphasis> Felder sind jene die nicht in den
-                        Eingabedaten vorhanden sind, aber im Metakommando <code>'presence'=>'required'</code>
-                        (Siehe die <link linkend="zend.filter.input.metacommands.presence">spätere Sektion</link>
+                        Eingabedaten vorhanden sind, aber im Metakommando
+                        <code>'presence'=>'required'</code> (Siehe die <link
+                            linkend="zend.filter.input.metacommands.presence">spätere Sektion</link>
                         über Metakommandos) deklariert wurden.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <emphasis>Unbekannte</emphasis> Felder sind jene die in keiner einzigen Regel,
-                        im Array der Prüfer, deklariert wurden, aber in den Eingabedaten vorkommen.
+                        <emphasis>Unbekannte</emphasis> Felder sind jene die in keiner einzigen
+                        Regel, im Array der Prüfer, deklariert wurden, aber in den Eingabedaten
+                        vorkommen.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -324,30 +337,32 @@ if ($input->hasUnknown()) {
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                Das Ergebnis der <code>getMessages()</code> Methode ist ein assoziatives Array, das die Regelnamen
-                einem Array von Fehlermeldungen, relativ zu diesen Regeln, zuordnet. Es ist anzumerken das der Index
-                dieses Arrays der Name der Regel ist die in der Regeldeklaration verwendet wird, und welche
-                von den Namen der Felder, die von der Regel geprüft werden, unterschiedlich sein kann.
+                Das Ergebnis der <code>getMessages()</code> Methode ist ein assoziatives Array, das
+                die Regelnamen einem Array von Fehlermeldungen, relativ zu diesen Regeln, zuordnet.
+                Es ist anzumerken das der Index dieses Arrays der Name der Regel ist die in der
+                Regeldeklaration verwendet wird, und welche von den Namen der Felder, die von der
+                Regel geprüft werden, unterschiedlich sein kann.
             </para>
 
             <para>
-                Die <code>getMessages()</code> Methode gibt eine Zusammenfassung der Arrays zurück die von
-                <code>getInvalid()</code> und <code>getMissing()</code> retourniert werden. Diese Methoden geben
-                Subsets der Nachrichten zurück, relativ zu den Prüffehlern, oder Felder die als benötigt deklariert
-                wurden aber in der Eingabe fehlen.
+                Die <code>getMessages()</code> Methode gibt eine Zusammenfassung der Arrays zurück
+                die von <code>getInvalid()</code> und <code>getMissing()</code> retourniert werden.
+                Diese Methoden geben Subsets der Nachrichten zurück, relativ zu den Prüffehlern,
+                oder Felder die als benötigt deklariert wurden aber in der Eingabe fehlen.
             </para>
 
             <para>
-                Die <code>getErrors()</code> Methode gibt ein assoziatives Array zurück, in dem die Regelnamen einem
-                Array von Fehler Identifizierern entsprechen. Fehler Identifizierer sind fixe Strings, um Gründe für
-                eine fehlgeschlagene Prüfung, zu identifizieren, wobei Nachrichten selbst geändert werden können.
-                Siehe <xref linkend="zend.validate.introduction.using" /> für mehr Informationen.
+                Die <code>getErrors()</code> Methode gibt ein assoziatives Array zurück, in dem die
+                Regelnamen einem Array von Fehler Identifizierern entsprechen. Fehler Identifizierer
+                sind fixe Strings, um Gründe für eine fehlgeschlagene Prüfung, zu identifizieren,
+                wobei Nachrichten selbst geändert werden können. Siehe <xref
+                    linkend="zend.validate.introduction.using" /> für mehr Informationen.
             </para>
 
             <para>
-                Die Nachricht die von <code>getMissing()</code> zurückgegeben wird kann als Argument beim
-                Zend_Filter_Input Konstruktor, oder durch verwenden der <code>setOptions()</code> Methode,
-                spezifiziert werden.
+                Die Nachricht die von <code>getMissing()</code> zurückgegeben wird kann als Argument
+                beim Zend_Filter_Input Konstruktor, oder durch verwenden der
+                <code>setOptions()</code> Methode, spezifiziert werden.
             </para>
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -364,9 +379,10 @@ $input->setOptions($options);
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                Das Ergebnis der <code>getUnknown()</code> Methode ist ein assoziatives Array, in dem die Feldnamen
-                den Feldwerten zugeordnet werden. Feldnamen werden in diesem Fall als Arrayschlüssel verwendet, statt
-                als Regelnamen, weil keine Regel die Feld erwähnt die unbekannte Felder sind.
+                Das Ergebnis der <code>getUnknown()</code> Methode ist ein assoziatives Array, in
+                dem die Feldnamen den Feldwerten zugeordnet werden. Feldnamen werden in diesem Fall
+                als Arrayschlüssel verwendet, statt als Regelnamen, weil keine Regel die Feld
+                erwähnt die unbekannte Felder sind.
             </para>
 
         </sect3>
@@ -376,9 +392,10 @@ $input->setOptions($options);
             <title>Gültige Felder bekommen</title>
 
             <para>
-                Alle Felder die entweder ungültig, fehlend oder unbekannt sind, werden als gültig angenommen. Man
-                kann Werte für diese Felder erhalten indem ein magischer Accessor verwendet wird. Es gibt auch die
-                nicht-magische Accessor Methoden <code>getEscaped()</code> und <code>getUnescaped()</code>.
+                Alle Felder die entweder ungültig, fehlend oder unbekannt sind, werden als gültig
+                angenommen. Man kann Werte für diese Felder erhalten indem ein magischer Accessor
+                verwendet wird. Es gibt auch die nicht-magische Accessor Methoden
+                <code>getEscaped()</code> und <code>getUnescaped()</code>.
             </para>
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -388,23 +405,25 @@ $m = $input->getUnescaped('month'); // nicht kommentieren
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                Standardmäßig, wenn ein Wert empfangen wird, wird er mit Zend_Filter_HtmlEntities gefiltert. Das ist
-                der Standard weil angenommen wird, das die am meisten übliche Verwendung, die Ausgabe von Werten von
-                einem Feld in HTML ist. Der HtmlEntities Filter hilft ungewollten Ausgaben von Code vorzubeugen,
-                welche zu Sicherheitsproblemen führen könnten.
+                Standardmäßig, wenn ein Wert empfangen wird, wird er mit Zend_Filter_HtmlEntities
+                gefiltert. Das ist der Standard weil angenommen wird, das die am meisten übliche
+                Verwendung, die Ausgabe von Werten von einem Feld in HTML ist. Der HtmlEntities
+                Filter hilft ungewollten Ausgaben von Code vorzubeugen, welche zu
+                Sicherheitsproblemen führen könnten.
             </para>
 
             <note>
                 <para>
-                    Wie oben gezeigt, kann man unkommentierte Werte erhalten undem die <code>getUnescaped()</code>
-                    Methode verwendet wird, aber man muß dafür Code schreiben um die Werte sicher zu verwendetn, und
-                    Sicherheitsprobleme, wie Verletzbarkeit für Seitenübergreifende Skript Attacken zu vermeiden.
+                    Wie oben gezeigt, kann man unkommentierte Werte erhalten undem die
+                    <code>getUnescaped()</code> Methode verwendet wird, aber man muß dafür Code
+                    schreiben um die Werte sicher zu verwendetn, und Sicherheitsprobleme, wie
+                    Verletzbarkeit für Seitenübergreifende Skript Attacken zu vermeiden.
                 </para>
             </note>
 
             <para>
-                Es kann ein anderer Filter für das auskommentieren von Werten definiert werden, durch seine
-                Spezifikation im Array der Optionen des Konstruktors:
+                Es kann ein anderer Filter für das auskommentieren von Werten definiert werden,
+                durch seine Spezifikation im Array der Optionen des Konstruktors:
             </para>
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -422,27 +441,30 @@ $input->setDefaultEscapeFilter(new Zend_Filter_StringTrim());
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                Bei jeder Verwendung, kann der Kommentarfilter als String Basisname der Filterklasse, oder als
-                Objektinstanz einer Filterklasse, spezifiziert werden. Der Kommentarfilter kann eine Instanz einer
-                Filterkette, oder ein Objekt der Zend_Filter Klasse sein.
+                Bei jeder Verwendung, kann der Kommentarfilter als String Basisname der
+                Filterklasse, oder als Objektinstanz einer Filterklasse, spezifiziert werden. Der
+                Kommentarfilter kann eine Instanz einer Filterkette, oder ein Objekt der Zend_Filter
+                Klasse sein.
             </para>
 
             <para>
-                Filter die Ausgaben kommentieren sollen auf diesen Weg ausgeführt werden, um sicherzustellen das
-                Sie nach der Prüfung ausgeführt werden. Andere Filter, die im Array der Filterregeln deklariert
-                werden, werden bei den Eingabedaten angewendet bevor diese Daten geprüft werden. Wenn
-                Kommentarfilter vor der Prüfung ausgeführt werden, würde der Prozess der Prüfung viel komplexer sein
-                um sowohl kommentierte als auch unkommentierte Versionen der Daten anzubieten. Deswegen wird
-                empfohlen, Filter die Ausgaben mit <code>setDefaultEscapeFilter()</code> kommentieren, nicht im
+                Filter die Ausgaben kommentieren sollen auf diesen Weg ausgeführt werden, um
+                sicherzustellen das Sie nach der Prüfung ausgeführt werden. Andere Filter, die im
+                Array der Filterregeln deklariert werden, werden bei den Eingabedaten angewendet
+                bevor diese Daten geprüft werden. Wenn Kommentarfilter vor der Prüfung ausgeführt
+                werden, würde der Prozess der Prüfung viel komplexer sein um sowohl kommentierte als
+                auch unkommentierte Versionen der Daten anzubieten. Deswegen wird empfohlen, Filter
+                die Ausgaben mit <code>setDefaultEscapeFilter()</code> kommentieren, nicht im
                 <code>$filters</code> Array zu deklarieren.
             </para>
 
             <para>
-                Es gibt nur eine <code>getEscaped()</code> Methode, und deswegen kann nur ein Filter für das
-                kommentieren spezifiziert werden (trotzdem kann dieser Filter eine Filterkette sein). Wenn eine
-                einzelne Instanz von Zend_Filter_Input benötigt wird, um kommentierte Ausgaben zu erhalten, und
-                mehr als eine Filtermethode angewendet werden soll, sollte Zend_Filter_Input erweitert werden und
-                neue Methoden in der Subklasse implementiert werden um Wert auf unterschiedlichen Wegen zu erhalten.
+                Es gibt nur eine <code>getEscaped()</code> Methode, und deswegen kann nur ein Filter
+                für das kommentieren spezifiziert werden (trotzdem kann dieser Filter eine
+                Filterkette sein). Wenn eine einzelne Instanz von Zend_Filter_Input benötigt wird,
+                um kommentierte Ausgaben zu erhalten, und mehr als eine Filtermethode angewendet
+                werden soll, sollte Zend_Filter_Input erweitert werden und neue Methoden in der
+                Subklasse implementiert werden um Wert auf unterschiedlichen Wegen zu erhalten.
             </para>
 
         </sect3>
@@ -454,10 +476,10 @@ $input->setDefaultEscapeFilter(new Zend_Filter_StringTrim());
         <title>Metakommandos verwenden um Filter oder Prüfregeln zu kontrollieren</title>
 
         <para>
-            Zusätzlich zum deklarieren der Übereinstimmungen von Feldern zu Filtern oder Prüfer, können einige
-            "Metakommandos" in der Array Deklaration spezifiziert werden um einige optionale Verhaltensweisen von
-            Zend_Filter_Input zu kontrollieren. Metakommandos treten als String-indizierte Einträge in einem
-            gegebenen Filter- oder Prüfarray Wert auf.
+            Zusätzlich zum deklarieren der Übereinstimmungen von Feldern zu Filtern oder Prüfer,
+            können einige "Metakommandos" in der Array Deklaration spezifiziert werden um einige
+            optionale Verhaltensweisen von Zend_Filter_Input zu kontrollieren. Metakommandos treten
+            als String-indizierte Einträge in einem gegebenen Filter- oder Prüfarray Wert auf.
         </para>
 
         <sect3 id="zend.filter.input.metacommands.fields">
@@ -465,13 +487,15 @@ $input->setDefaultEscapeFilter(new Zend_Filter_StringTrim());
             <title>Das FIELDS Metakommando</title>
 
             <para>
-                Wenn der Name der Regel für einen Filter oder Prüfer anders lautet als das Feld in welchem er
-                angewendet werden soll, kann der Feldname mit dem 'fields' Metakommando spezifiziert werden.
+                Wenn der Name der Regel für einen Filter oder Prüfer anders lautet als das Feld in
+                welchem er angewendet werden soll, kann der Feldname mit dem 'fields' Metakommando
+                spezifiziert werden.
             </para>
 
             <para>
-                Dieses Metakommando kann durch Verwendung der Klassenkonstanten <classname>Zend_Filter_Input::FIELDS</classname>
-                statt der Angabe eines Strings spezifiziert werden.
+                Dieses Metakommando kann durch Verwendung der Klassenkonstanten
+                <classname>Zend_Filter_Input::FIELDS</classname> statt der Angabe eines Strings
+                spezifiziert werden.
             </para>
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -484,26 +508,27 @@ $filters = array(
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                Im obigen Beispiel wendet die Filterregel den 'digits' Filter am Eingabefeld, das 'mo' heißt, an.
-                Der String 'month' wird einfach ein mnemonischer Schlüsselfür diese Filterregel; er wird nicht als
-                Filtername verwendet wenn der Filter mit dem 'fields' Metakommando spezifiziert wird, aber er wird
-                als Regelname verwendet.
+                Im obigen Beispiel wendet die Filterregel den 'digits' Filter am Eingabefeld, das
+                'mo' heißt, an. Der String 'month' wird einfach ein mnemonischer Schlüsselfür diese
+                Filterregel; er wird nicht als Filtername verwendet wenn der Filter mit dem 'fields'
+                Metakommando spezifiziert wird, aber er wird als Regelname verwendet.
             </para>
 
             <para>
-                Der Standardwert des 'fields' Metakommandos ist der Index der aktuellen Regel. Im obigen Beispiel
-                wird die Regel, wenn das 'fields' Metakommando nicht spezifiziert wird, auf das Eingabefeld das
-                'month' heißt, angewendet.
+                Der Standardwert des 'fields' Metakommandos ist der Index der aktuellen Regel. Im
+                obigen Beispiel wird die Regel, wenn das 'fields' Metakommando nicht spezifiziert
+                wird, auf das Eingabefeld das 'month' heißt, angewendet.
             </para>
 
             <para>
-                Eine weitere Verwendung des 'fields' Metakommandos ist es Felder für Filter oder Prüfer zu
-                spezifizieren die mehrere Felder als Eingabe benötigen. Wenn das 'fields' Metakommando ein Array ist,
-                ist das Argument des korrespondierenden Filters oder Prüfers ein Array mit den Werten dieser Felder.
-                Zum Beispiel ist es für Benutzer üblich einen Passwort String in zwei Feldern zu spezifizieren, und
-                diese müssen den selben String in beide Felder eingeben. Man kann zum Beispiel eine Prüfklasse
-                implmentieren die ein Array Argument annimmt, und <code>true</code> zurückgibt wenn alle Werte im
-                Array identisch zum jeweils anderen sind.
+                Eine weitere Verwendung des 'fields' Metakommandos ist es Felder für Filter oder
+                Prüfer zu spezifizieren die mehrere Felder als Eingabe benötigen. Wenn das 'fields'
+                Metakommando ein Array ist, ist das Argument des korrespondierenden Filters oder
+                Prüfers ein Array mit den Werten dieser Felder. Zum Beispiel ist es für Benutzer
+                üblich einen Passwort String in zwei Feldern zu spezifizieren, und diese müssen den
+                selben String in beide Felder eingeben. Man kann zum Beispiel eine Prüfklasse
+                implmentieren die ein Array Argument annimmt, und <code>true</code> zurückgibt wenn
+                alle Werte im Array identisch zum jeweils anderen sind.
             </para>
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -519,9 +544,9 @@ $validators = array(
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                Wenn die Prüfung dieser Regel fehlschlägt wird der Schlüssel der Regel (<code>'password'</code>)
-                im Rückgabewert von <code>getInvalid()</code> verwendet und nicht eine der benannten Felder im
-                'fields' Metakommando.
+                Wenn die Prüfung dieser Regel fehlschlägt wird der Schlüssel der Regel
+                (<code>'password'</code>) im Rückgabewert von <code>getInvalid()</code> verwendet
+                und nicht eine der benannten Felder im 'fields' Metakommando.
             </para>
 
         </sect3>
@@ -531,9 +556,9 @@ $validators = array(
             <title>Das PRESENCE Metakommando</title>
 
             <para>
-                Jeder Eintrag im Prüfarray kann ein Metakommando haben das 'presence' heißt. Wenn der Wert dieses
-                Metakommandos 'required' ist muß dieses Feld in den Eingabedaten existieren, andernfalls wird es
-                als fehlendes Feld gemeldet.
+                Jeder Eintrag im Prüfarray kann ein Metakommando haben das 'presence' heißt. Wenn
+                der Wert dieses Metakommandos 'required' ist muß dieses Feld in den Eingabedaten
+                existieren, andernfalls wird es als fehlendes Feld gemeldet.
             </para>
 
             <para>
@@ -561,21 +586,22 @@ $validators = array(
             <title>Das DEFAULT_VALUE Metakommando</title>
 
             <para>
-                Wenn ein Feld, für das ein Wert mit dem 'default' Metakommando für diese Regel, in den Eigabedaten
-                vorhanden ist, nimmt das Feld den Wert dieses Metakommandos.
+                Wenn ein Feld, für das ein Wert mit dem 'default' Metakommando für diese Regel, in
+                den Eigabedaten vorhanden ist, nimmt das Feld den Wert dieses Metakommandos.
             </para>
 
             <para>
                 Dieses Metakommando kann auch spezifiziert werden indem die Klassenkonstante
-                <classname>Zend_Filter_Input::DEFAULT_VALUE</classname> statt einem String verwendet wird.
+                <classname>Zend_Filter_Input::DEFAULT_VALUE</classname> statt einem String verwendet
+                wird.
             </para>
 
             <para>
-                Der Standardwert wird dem Feld zugeordnet bevor irgendeiner der Prüfungen stattfindet. Der
-                Standardwert wird dem Feld nur für die aktuelle Regel zugeordnet; wenn das selbe Weld in einer
-                folgenden Regel referenziert wird, hat dieses Feld keinen Wert wenn diese Regel evaluiert wird.
-                Deshalb können verschiedene Regeln auch verschiedene Standardwerte für ein gegebenes Feld
-                deklarieren.
+                Der Standardwert wird dem Feld zugeordnet bevor irgendeiner der Prüfungen
+                stattfindet. Der Standardwert wird dem Feld nur für die aktuelle Regel zugeordnet;
+                wenn das selbe Weld in einer folgenden Regel referenziert wird, hat dieses Feld
+                keinen Wert wenn diese Regel evaluiert wird. Deshalb können verschiedene Regeln auch
+                verschiedene Standardwerte für ein gegebenes Feld deklarieren.
             </para>
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -594,12 +620,12 @@ echo $input->month; // gibt 1 aus
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                Wenn eine Regel das <code>FIELDS</code> Metakommando verwendet um ein Array mit mehrfachen Feldern
-                zu definieren, kann ein Array für das <code>DEFAULT_VALUE</code> Metakommando definiert werden
-                und der Standard der korrespondierenden Schlüssel wird für alle fehlenden Felder verwendet.
-                Wenn <code>FIELDS</code> mehrfache Felder definiert aber <code>DEFAULT_VALUE</code> nur ein
-                skalarer Wert ist, dann wird dieser Standardwert als Wert für alle fehlenden Feldern im Array
-                verwendet.
+                Wenn eine Regel das <code>FIELDS</code> Metakommando verwendet um ein Array mit
+                mehrfachen Feldern zu definieren, kann ein Array für das <code>DEFAULT_VALUE</code>
+                Metakommando definiert werden und der Standard der korrespondierenden Schlüssel wird
+                für alle fehlenden Felder verwendet. Wenn <code>FIELDS</code> mehrfache Felder
+                definiert aber <code>DEFAULT_VALUE</code> nur ein skalarer Wert ist, dann wird
+                dieser Standardwert als Wert für alle fehlenden Feldern im Array verwendet.
             </para>
 
             <para>
@@ -613,21 +639,24 @@ echo $input->month; // gibt 1 aus
             <title>Das ALLOW_EMPTY Metakommando</title>
 
             <para>
-                Standardmäßig, wenn ein Feld in den Eingabedaten existiert, wird Ihm der Prüfer zugeordnet selbst
-                wenn der Wert des Feldes ein leerer String ist (<code>''</code>). Das kann zu einem Fehler in der
-                Prüfung führen. Zum Beispiel, wenn ein Prüfer auf Ziffern prüft und es keine gibt weil ein leerer
-                String keine Zeichen hat, weil der Prüfer dann die Daten als fehlerhaft meldet.
+                Standardmäßig, wenn ein Feld in den Eingabedaten existiert, wird Ihm der Prüfer
+                zugeordnet selbst wenn der Wert des Feldes ein leerer String ist (<code>''</code>).
+                Das kann zu einem Fehler in der Prüfung führen. Zum Beispiel, wenn ein Prüfer auf
+                Ziffern prüft und es keine gibt weil ein leerer String keine Zeichen hat, weil der
+                Prüfer dann die Daten als fehlerhaft meldet.
             </para>
 
             <para>
-                Wenn, in eigenen Fällen, ein leerer String als gültig angenommen werden soll, kann das
-                Metakommando 'allowEmpty' auf <code>true</code> gesetzt werden. Dann passieren die Eingabedaten die
-                Prüfung wenn sie in den Eingabedaten vorhanden sind, aber der Wert ein leerer String ist.
+                Wenn, in eigenen Fällen, ein leerer String als gültig angenommen werden soll, kann
+                das Metakommando 'allowEmpty' auf <code>true</code> gesetzt werden. Dann passieren
+                die Eingabedaten die Prüfung wenn sie in den Eingabedaten vorhanden sind, aber der
+                Wert ein leerer String ist.
             </para>
 
             <para>
                 Dieses Metakommando kann spezifiziert werden indem die Klassenkonstante
-                <classname>Zend_Filter_Input::ALLOW_EMPTY</classname> statt einem String verwendet wird.
+                <classname>Zend_Filter_Input::ALLOW_EMPTY</classname> statt einem String verwendet
+                wird.
             </para>
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -645,11 +674,12 @@ $validators = array(
 
             <para>
                 Im unüblichen Fall das eine Prüfregel mit keinem Prüfer definiert wird, aber das
-                'allowEmpty' Metakommando <code>false</code> ist (das bedeutet, das das Feld als ungültig angenommen
-                wird wenn es leer ist), gibt Zend_Filter_Input eine Standard Fehlermeldung zurück die mit
-                <code>getMessages()</code> empfangen werden kann. Diese Meldung kann spezifiziert werden indem die
-                'notEmptyMessage' als Argument für den Zend_Filter_Input Kontruktor verwendet wird oder indem die
-                <code>setOptions()</code> Methode verwendet wird.
+                'allowEmpty' Metakommando <code>false</code> ist (das bedeutet, das das Feld als
+                ungültig angenommen wird wenn es leer ist), gibt Zend_Filter_Input eine Standard
+                Fehlermeldung zurück die mit <code>getMessages()</code> empfangen werden kann. Diese
+                Meldung kann spezifiziert werden indem die 'notEmptyMessage' als Argument für den
+                Zend_Filter_Input Kontruktor verwendet wird oder indem die <code>setOptions()</code>
+                Methode verwendet wird.
             </para>
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -672,21 +702,22 @@ $input->setOptions($options);
             <title>Das BREAK_CHAIN Metakommando</title>
 
             <para>
-                Standardmäßig, wenn eine Regel mehr als einen Prüfer hat werden alle Prüfer auf die Eingabe
-                angewendet, und die resultierende Nachricht enthält alle Fehlermeldungen die durch die Eingabe
-                verursacht wurden.
+                Standardmäßig, wenn eine Regel mehr als einen Prüfer hat werden alle Prüfer auf die
+                Eingabe angewendet, und die resultierende Nachricht enthält alle Fehlermeldungen die
+                durch die Eingabe verursacht wurden.
             </para>
 
             <para>
-                Alternativ, wenn der Wert des 'breakChainOnFailure' Metakommandos <code>true</code> ist, terminiert
-                die Prüfkette nachdem der erste Prüfer fehlschlägt. Die Eingabedaten werden nicht gegen nachfolgende
-                Prüfer in der Kette geprüft. Sie können also weitere Fehlschläge verursachen selbst wenn der eine,
-                der gemeldet wurde, korrigiert wird.
+                Alternativ, wenn der Wert des 'breakChainOnFailure' Metakommandos <code>true</code>
+                ist, terminiert die Prüfkette nachdem der erste Prüfer fehlschlägt. Die Eingabedaten
+                werden nicht gegen nachfolgende Prüfer in der Kette geprüft. Sie können also weitere
+                Fehlschläge verursachen selbst wenn der eine, der gemeldet wurde, korrigiert wird.
             </para>
 
             <para>
                 Dieses Metakommando kann spezifiziert werden indem die Klassenkonstante
-                <classname>Zend_Filter_Input::BREAK_CHAIN</classname> statt einem String verwendet wird.
+                <classname>Zend_Filter_Input::BREAK_CHAIN</classname> statt einem String verwendet
+                wird.
             </para>
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -706,13 +737,14 @@ $input = new Zend_Filter_Input(null, $validators);
             </para>
 
             <para>
-                Die Klasse der Prüfketten, Zend_Validate, ist flexibler was das Durchbrechen von ausgeführten
-                Ketten betrifft als Zend_Filter_Input. Mit der ersten Klasse, kann eine Option gesetzt werden um
-                die Kette, für jeden Prüfer in der Kette, bei Fehlern unabhängig von jedem anderen Prüfer
-                abzubrechen. Mit der anderen Klasse wird der definierte Wert des 'breakChainOnFailure'
-                Metakommandos für eine Regel, einheitlich für alle Regeln in der Regel, angewendet. Wenn
-                eine flexiblere Verwendung benötigt wird, sollte die Prüfkette selbst erstellt werden und diese als
-                Objekt in der Definition der Prüfregel verwendet werden:
+                Die Klasse der Prüfketten, Zend_Validate, ist flexibler was das Durchbrechen von
+                ausgeführten Ketten betrifft als Zend_Filter_Input. Mit der ersten Klasse, kann eine
+                Option gesetzt werden um die Kette, für jeden Prüfer in der Kette, bei Fehlern
+                unabhängig von jedem anderen Prüfer abzubrechen. Mit der anderen Klasse wird der
+                definierte Wert des 'breakChainOnFailure' Metakommandos für eine Regel, einheitlich
+                für alle Regeln in der Regel, angewendet. Wenn eine flexiblere Verwendung benötigt
+                wird, sollte die Prüfkette selbst erstellt werden und diese als Objekt in der
+                Definition der Prüfregel verwendet werden:
             </para>
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -737,20 +769,21 @@ $input = new Zend_Filter_Input(null, $validators);
             <title>Das MESSAGES Metakommando</title>
 
             <para>
-                Man kann Fehlermeldungen für jeden Prüfer in einer Regel spezifizieren indem das 'messages'
-                Metakommando verwendet wird. Der Wert dieses Metakommandos variiert, je nachdem ob man mehrere
-                Prüfer in der Regel hat, oder ob man die Nachricht für eine spezielles Fehlerereignis in einem
-                angegebenen Prüfer setzen will.
+                Man kann Fehlermeldungen für jeden Prüfer in einer Regel spezifizieren indem das
+                'messages' Metakommando verwendet wird. Der Wert dieses Metakommandos variiert, je
+                nachdem ob man mehrere Prüfer in der Regel hat, oder ob man die Nachricht für eine
+                spezielles Fehlerereignis in einem angegebenen Prüfer setzen will.
             </para>
 
             <para>
                 Dieses Metakommando kann spezifiziert werden indem die Klassenkonstante
-                <classname>Zend_Filter_Input::MESSAGES</classname> statt einem String verwendet wird.
+                <classname>Zend_Filter_Input::MESSAGES</classname> statt einem String verwendet
+                wird.
             </para>
 
             <para>
-                Anbei ist ein einfaches Beispiel wie eine Standard fehlermeldung für einen einzelnen Prüfer
-                gesetzt wird.
+                Anbei ist ein einfaches Beispiel wie eine Standard fehlermeldung für einen einzelnen
+                Prüfer gesetzt wird.
             </para>
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -763,16 +796,17 @@ $validators = array(
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                Wenn mehrere Prüfer vorhanden sind für die eine Fehlermeldung gesetzt werden soll, sollte ein
-                Array für dem Wert des 'messages' Metakommandos verwendet werden.
+                Wenn mehrere Prüfer vorhanden sind für die eine Fehlermeldung gesetzt werden soll,
+                sollte ein Array für dem Wert des 'messages' Metakommandos verwendet werden.
             </para>
 
             <para>
-                Jedes Element dieses Array wird dem Prüfer an der gleichen Indexposition zugeordnet. Man kann
-                eine Nachricht für die Prüfung an der Position <emphasis>n</emphasis> spezifizieren indem der
-                Wert von <emphasis>n</emphasis> als Array Index verwendet wird. So kann einigen Prüfern erlaubt
-                werden Ihre eigenen Standardnachrichten zu verwenden, wärend die Nachricht für einen nachfolgenden
-                Prüfer in der Kette gesetzt wird.
+                Jedes Element dieses Array wird dem Prüfer an der gleichen Indexposition zugeordnet.
+                Man kann eine Nachricht für die Prüfung an der Position <emphasis>n</emphasis>
+                spezifizieren indem der Wert von <emphasis>n</emphasis> als Array Index verwendet
+                wird. So kann einigen Prüfern erlaubt werden Ihre eigenen Standardnachrichten zu
+                verwenden, wärend die Nachricht für einen nachfolgenden Prüfer in der Kette gesetzt
+                wird.
             </para>
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -790,11 +824,12 @@ $validators = array(
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                Wenn einer der Prüfer mehrere Fehlermeldungen besitzt, werden diese durch Nachrichten Schlüssel
-                identifiziert. Es gibt verschiedene Schlüssel in jeder Prüfklasse, welche als Identifizierer
-                für Fehlernachrichten fungieren, die die entsprechende Prüfklasse erstellen kann. Jede Prüfklasse
-                definiert Konstanten für Ihre Nachrichtenschlüssel. Diese Schlüssel können im 'messages'
-                Metakommando verwendet werden indem Sie als assoziatives Array übergeben werden statt als String.
+                Wenn einer der Prüfer mehrere Fehlermeldungen besitzt, werden diese durch
+                Nachrichten Schlüssel identifiziert. Es gibt verschiedene Schlüssel in jeder
+                Prüfklasse, welche als Identifizierer für Fehlernachrichten fungieren, die die
+                entsprechende Prüfklasse erstellen kann. Jede Prüfklasse definiert Konstanten für
+                Ihre Nachrichtenschlüssel. Diese Schlüssel können im 'messages' Metakommando
+                verwendet werden indem Sie als assoziatives Array übergeben werden statt als String.
             </para>
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -817,9 +852,9 @@ $validators = array(
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                Es sollte für jede Prüfklasse in die Dokumentation gesehen werden, um zu wissen ob diese mehrere
-                Fehlernachrichten hat, welche Schlüssel die Nachrichten haben und welche Token im
-                Nachrichtentemplate verwendet werden können.
+                Es sollte für jede Prüfklasse in die Dokumentation gesehen werden, um zu wissen ob
+                diese mehrere Fehlernachrichten hat, welche Schlüssel die Nachrichten haben und
+                welche Token im Nachrichtentemplate verwendet werden können.
             </para>
 
         </sect3>
@@ -829,10 +864,11 @@ $validators = array(
             <title>Verwenden von Optionen um Metakommandos für alle Regeln zu setzen</title>
 
             <para>
-                Der Standardwert für die 'allowEmpty', 'breakChainOnFailure', und 'presence' Metakommandos kann für
-                alle Regeln gesetzt werden indem das <code>$options</code> Argument für den Konstruktor von
-                Zend_Filter_Input verwendet wird. Das erlaubt das Setzen des Standardwertes für alle Regeln, ohne
-                das das Metakommando für jede Regel gesetzt werden muß.
+                Der Standardwert für die 'allowEmpty', 'breakChainOnFailure', und 'presence'
+                Metakommandos kann für alle Regeln gesetzt werden indem das <code>$options</code>
+                Argument für den Konstruktor von Zend_Filter_Input verwendet wird. Das erlaubt das
+                Setzen des Standardwertes für alle Regeln, ohne das das Metakommando für jede Regel
+                gesetzt werden muß.
             </para>
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -852,7 +888,8 @@ $input = new Zend_Filter_Input($filters, $validators, $data, $options);
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                Die 'fields', 'messages', und 'default' Metakommandos können nicht mit dieser Technik gesetzt werden.
+                Die 'fields', 'messages', und 'default' Metakommandos können nicht mit dieser
+                Technik gesetzt werden.
             </para>
 
         </sect3>
@@ -864,16 +901,18 @@ $input = new Zend_Filter_Input($filters, $validators, $data, $options);
         <title>Namensräume für Filterklassen hinzufügen</title>
 
         <para>
-            Standardmäßig, wenn ein Filter oder Prüfer als String deklariert wird, sucht Zend_Filter_Input nach der
-            korrespondierenden Klasse unter dem Zend_Filter oder Zend_Validate Namensraum. Ein Filter der zum
-            Beispiel nach dem String 'digits' benannt ist wird in der Klasse Zend_Filter_Digits gefunden.
+            Standardmäßig, wenn ein Filter oder Prüfer als String deklariert wird, sucht
+            Zend_Filter_Input nach der korrespondierenden Klasse unter dem Zend_Filter oder
+            Zend_Validate Namensraum. Ein Filter der zum Beispiel nach dem String 'digits' benannt
+            ist wird in der Klasse Zend_Filter_Digits gefunden.
         </para>
 
         <para>
-            Wenn eigene Filter oder Prüfklassen geschrieben werden, oder Filter oder Prüfer von Drittanbietern
-            verwendet werden, können diese Klassen in einem anderen Namensraum als Zend_Filter oder Zend_Validate
-            existieren. Zend_Filter_Input kann mitgeteilt werden, das in zusätzlichen Namensräumen gesucht werden
-            soll. Namensräume können in den Konstruktor Optionen spezifiziert werden:
+            Wenn eigene Filter oder Prüfklassen geschrieben werden, oder Filter oder Prüfer von
+            Drittanbietern verwendet werden, können diese Klassen in einem anderen Namensraum als
+            Zend_Filter oder Zend_Validate existieren. Zend_Filter_Input kann mitgeteilt werden, das
+            in zusätzlichen Namensräumen gesucht werden soll. Namensräume können in den Konstruktor
+            Optionen spezifiziert werden:
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -884,8 +923,8 @@ $input = new Zend_Filter_Input($filters, $validators, $data, $options);
 
         <para>
             Alternatic kann die <code>addValidatorPrefixPath($prefix, $path)</code> oder die
-            <code>addFilterPrefixPath($prefix, $path)</code> Methoden verwendet werden, welche direkt
-            auf den Plugin Lader verweisen der von Zend_Filter_Input verwendet wird:
+            <code>addFilterPrefixPath($prefix, $path)</code> Methoden verwendet werden, welche
+            direkt auf den Plugin Lader verweisen der von Zend_Filter_Input verwendet wird:
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -904,28 +943,32 @@ $input->addFilterPrefixPath('Foo_Namespace', 'Foo/Namespace');
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Zend_Filter und Zend_Validate können als Namensraum nicht entfernt werden, es können nur Namensräume
-            hinzugefügt werden. Benutzerdefinierte Namensräume werden zuerst durchsucht, Zend Namensräume werden
-            zuletzt durchsucht.
+            Zend_Filter und Zend_Validate können als Namensraum nicht entfernt werden, es können nur
+            Namensräume hinzugefügt werden. Benutzerdefinierte Namensräume werden zuerst durchsucht,
+            Zend Namensräume werden zuletzt durchsucht.
         </para>
 
         <note>
             <para>
-                Ab der Version 1.5 sollte die Funktion <code>addNamespace($namespace)</code> nicht mehr
-                verwendet werden und wurde durch den Plugin Lader getauscht. Und <code>addFilterPrefixPath</code>
-                sowie <code>addValidatorPrefixPath</code> wurden hinzugefügt. Auch die Konstante
-                <classname>Zend_Filter_Input::INPUT_NAMESPACE</classname> sollte jetzt nicht mehr verwendet werden.
-                Die Konstanten <classname>Zend_Filter_Input::VALIDATOR_NAMESPACE</classname> und
-                <classname>Zend_Filter_Input::FILTER_NAMESPACE</classname> sind seit den Releases nach 1.7.0 vorhanden.
+                Ab der Version 1.5 sollte die Funktion <code>addNamespace($namespace)</code> nicht
+                mehr verwendet werden und wurde durch den Plugin Lader getauscht. Und
+                <code>addFilterPrefixPath</code> sowie <code>addValidatorPrefixPath</code> wurden
+                hinzugefügt. Auch die Konstante
+                <classname>Zend_Filter_Input::INPUT_NAMESPACE</classname> sollte jetzt nicht mehr
+                verwendet werden. Die Konstanten
+                <classname>Zend_Filter_Input::VALIDATOR_NAMESPACE</classname> und
+                <classname>Zend_Filter_Input::FILTER_NAMESPACE</classname> sind seit den Releases
+                nach 1.7.0 vorhanden.
             </para>
         </note>
 
         <note>
             <para>
-                Seit Version 1.0.4 wurde <classname>Zend_Filter_Input::NAMESPACE</classname>, der den Wert
-                <code>namespace</code> hatte, auf <classname>Zend_Filter_Input::INPUT_NAMESPACE</classname>,
-                mit dem Wert <code>inputNamespace</code> geändert, um der Reservierung des
-                Schlüsselwortes <code>namespace</code> ab PHP 5.3 gerecht zu werden.
+                Seit Version 1.0.4 wurde <classname>Zend_Filter_Input::NAMESPACE</classname>, der
+                den Wert <code>namespace</code> hatte, auf
+                <classname>Zend_Filter_Input::INPUT_NAMESPACE</classname>, mit dem Wert
+                <code>inputNamespace</code> geändert, um der Reservierung des Schlüsselwortes
+                <code>namespace</code> ab PHP 5.3 gerecht zu werden.
             </para>
         </note>
 

+ 34 - 34
documentation/manual/de/module_specs/Zend_XmlRpc_Server.xml

@@ -34,14 +34,14 @@ echo $server->handle();
         <title>Server-Struktur</title>
 
         <para>
-            <classname>Zend_XmlRpc_Server</classname> ist aus einer Vielfalt von Komponenten zusammengesetzt,
-            die vom Server selbst über Anfrage-, Antwort- und bis hin zu Fehler-Objekten
-            reicht.
+            <classname>Zend_XmlRpc_Server</classname> ist aus einer Vielfalt von Komponenten
+            zusammengesetzt, die vom Server selbst über Anfrage-, Antwort- und bis hin zu
+            Fehler-Objekten reicht.
         </para>
 
         <para>
-            Um den <classname>Zend_XmlRpc_Server</classname> zu erstellen, muss der Entwickler dem Server
-            eine oder mehrere Klassen oder Funktionen durch die Methoden
+            Um den <classname>Zend_XmlRpc_Server</classname> zu erstellen, muss der Entwickler dem
+            Server eine oder mehrere Klassen oder Funktionen durch die Methoden
             <code>setClass()</code> und <code>addFunction()</code> hinzufügen.
         </para>
 
@@ -189,16 +189,15 @@ $server->addFunction('somefunc', 'funcs');
 
         <para>
             Die meiste Zeit wird man einfach den Standard-Anfragetyp
-            <classname>Zend_XmlRpc_Request_Http</classname>, welcher im <classname>Zend_XmlRpc_Server</classname> enthalten ist,
-            nutzen. Jedoch gibt es gelegentlich Fälle, in denen XML-RPC über die
-            Kommandozeile (CLI), ein grafisches Benutzerinterface (GUI), eine
-            andere Umgebung oder beim Protokollieren von ankommenden Anfragen
-            erreichbar sein muss. Um dies zu bewerkstelligen, muss man ein
-            eigenes Anfrage-Objekt kreieren, das <classname>Zend_XmlRpc_Request</classname> erweitert.
-            Die wichtigste Sache, die man sich merken muss, ist sicherzustellen,
-            dass die Methoden getMethod() und getParams() implementiert sind,
-            so dass der XML-RPC-Server Informationen erhält, die er für
-            das Abfertigen einer Anfrage benötigt.
+            <classname>Zend_XmlRpc_Request_Http</classname>, welcher im
+            <classname>Zend_XmlRpc_Server</classname> enthalten ist, nutzen. Jedoch gibt es
+            gelegentlich Fälle, in denen XML-RPC über die Kommandozeile (CLI), ein grafisches
+            Benutzerinterface (GUI), eine andere Umgebung oder beim Protokollieren von ankommenden
+            Anfragen erreichbar sein muss. Um dies zu bewerkstelligen, muss man ein eigenes
+            Anfrage-Objekt kreieren, das <classname>Zend_XmlRpc_Request</classname> erweitert.
+            Die wichtigste Sache, die man sich merken muss, ist sicherzustellen, dass die Methoden
+            getMethod() und getParams() implementiert sind, so dass der XML-RPC-Server Informationen
+            erhält, die er für das Abfertigen einer Anfrage benötigt.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -206,18 +205,18 @@ $server->addFunction('somefunc', 'funcs');
         <title>Eigene Antwort-Objekte</title>
 
         <para>
-            Ähnlich wie bei den Anfrage-Objekten, kann der <classname>Zend_XmlRpc_Server</classname> auch
-            eigene Antwortobjekte ausliefern; standardmäßig ist dies ein
-            <classname>Zend_XmlRpc_Response_Http-Objekt</classname>, das einen passenden Content-Type HTTP-Header
-            sendet, der für XML-RPC genutzt wird. Mögliche Nutzungen eines eigenen
-            Objekts sind z.B. das Protokollieren von Antworten oder das Senden der
+            Ähnlich wie bei den Anfrage-Objekten, kann der <classname>Zend_XmlRpc_Server</classname>
+            auch eigene Antwortobjekte ausliefern; standardmäßig ist dies ein
+            <classname>Zend_XmlRpc_Response_Http-Objekt</classname>, das einen passenden
+            Content-Type HTTP-Header sendet, der für XML-RPC genutzt wird. Mögliche Nutzungen eines
+            eigenen Objekts sind z.B. das Protokollieren von Antworten oder das Senden der
             Antworten zu STDOUT.
         </para>
 
         <para>
             Um eine eigene Antwortklasse zu nutzen, muss
-            <classname>Zend_XmlRpc_Server::setResponseClass()</classname> vor dem Aufruf von <code>handle()</code>
-            aufgerufen werden.
+            <classname>Zend_XmlRpc_Server::setResponseClass()</classname> vor dem Aufruf von
+            <code>handle()</code> aufgerufen werden.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -225,8 +224,8 @@ $server->addFunction('somefunc', 'funcs');
         <title>Verarbeiten von Exceptions durch Fehler</title>
 
         <para>
-            <classname>Zend_XmlRpc_Server</classname> fängt die, durch eine ausgeführte Methode erzeugten,
-            Exceptions and generiert daraus einen XML-RPC-Fehler als Antwort, wenn
+            <classname>Zend_XmlRpc_Server</classname> fängt die, durch eine ausgeführte Methode
+            erzeugten, Exceptions and generiert daraus einen XML-RPC-Fehler als Antwort, wenn
             eine Exception gefangen wurde. Normalerweise werden die Exceptionnachrichten
             und -codes nicht in der Fehler-Antwort genutzt. Dies ist eine gewollte
             Entscheidung um den Code zu schützen; viele Exceptions entblößen mehr
@@ -238,7 +237,8 @@ $server->addFunction('somefunc', 'funcs');
         <para>
             Exception-Klassen können jedoch anhand einer Weißliste (Whitelist) als
             Fehler-Antworten zurückgegeben werden. Dazu muss man lediglich die gewünschte
-            Exception mittels <classname>Zend_XmlRpc_Server_Fault::attachFaultException()</classname> zur
+            Exception mittels
+            <classname>Zend_XmlRpc_Server_Fault::attachFaultException()</classname> zur
             Weißliste hinzufügen:
         </para>
 
@@ -248,9 +248,9 @@ Zend_XmlRpc_Server_Fault::attachFaultException('My_Project_Exception');
 
         <para>
             Abgeleitete Exceptions lassen sich als ganze Familie von Exceptions
-            hinzufügen, indem man deren Basisklasse angibt. <classname>Zend_XmlRpc_Server_Exception</classname>s
-            sind immer auf der Weißliste zu finden, da sie spezielle Serverfehler
-            berichten (undefinierte Methoden, etc.).
+            hinzufügen, indem man deren Basisklasse angibt.
+            <classname>Zend_XmlRpc_Server_Exception</classname>'s sind immer auf der Weißliste zu
+            finden, da sie spezielle Serverfehler berichten (undefinierte Methoden, etc.).
         </para>
 
         <para>
@@ -262,15 +262,15 @@ Zend_XmlRpc_Server_Fault::attachFaultException('My_Project_Exception');
     <sect2 id="zend.xmlrpc.server.caching">
         <title>Zwischenspeichern von Serverdefinitionen zwischen den Anfragen</title>
         <para>
-            Das Hinzufügen einer Vielzahl von Klassen zu einer XML-RPC-Server Instanz
-            kann zu einem großen Ressourcenverbrauch führen; jede Klasse muss via
-            Reflection (<classname>Zend_Server_Reflection</classname>) inspiziert werden, welche eine Liste
+            Das Hinzufügen einer Vielzahl von Klassen zu einer XML-RPC-Server Instanz kann zu einem
+            großen Ressourcenverbrauch führen; jede Klasse muss via Reflection
+            (<classname>Zend_Server_Reflection</classname>) inspiziert werden, welche eine Liste
             von allen möglichen Signaturen, die der Server verwenden kann, zurückgibt.
         </para>
         <para>
-            Um die Einbußen zu reduzieren, kann <classname>Zend_XmlRpc_Server_Cache</classname> genutzt werden,
-            welche die Serverdefinitionen zwischen den Anfragen zwischenspeichert. Wenn
-            dies mit __autoload() kombiniert wird, kann es zu einem großen
+            Um die Einbußen zu reduzieren, kann <classname>Zend_XmlRpc_Server_Cache</classname>
+            genutzt werden, welche die Serverdefinitionen zwischen den Anfragen zwischenspeichert.
+            Wenn dies mit __autoload() kombiniert wird, kann es zu einem großen
             Geschwindigkeitsschub kommen.
         </para>
         <para>