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git-svn-id: http://framework.zend.com/svn/framework/standard/trunk@17382 44c647ce-9c0f-0410-b52a-842ac1e357ba
thomas преди 16 години
родител
ревизия
920ec6bf84

+ 31 - 29
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Gdata_Photos.xml

@@ -1,14 +1,14 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15617 -->
+<!-- EN-Revision: 17175 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.gdata.photos">
     <title>Picasa Web Alben verwenden</title>
 
     <para>
         Picasa Web Alben ist ein Service der es Benutzer erlaubt Alben von Ihren eigenen Bildern zu
-        verwalten, und die Alben und Bilder von anderen anzusehen. Die API bietet ein
-        programmtechnisches Interface für diesen Service, der es Benutzer erlaubt hinzuzufügen, zu
-        aktualisieren, und von Ihren Alben zu löschen, genauso wie die Möglichkeit Tags und
+        verwalten, und die Alben und Bilder von anderen anzusehen. Die <acronym>API</acronym> bietet
+        ein programmtechnisches Interface für diesen Service, der es Benutzer erlaubt hinzuzufügen,
+        zu aktualisieren, und von Ihren Alben zu löschen, genauso wie die Möglichkeit Tags und
         Kommentare auf Fotos zu gestatten.
     </para>
 
@@ -18,46 +18,48 @@
     </para>
 
     <para>
-        Für weitere Informationen über die API, inklusive Anleitungen für das Aktivieren des API
-        Zugriffs, sollte in die
-        <ulink url="http://code.google.com/apis/picasaweb/overview.html">Picasa Web Alben Daten API
-            Übersicht</ulink> gesehen werden.
+        Für weitere Informationen über die <acronym>API</acronym>, inklusive Anleitungen für das
+        Aktivieren des <acronym>API</acronym> Zugriffs, sollte in die <ulink
+            url="http://code.google.com/apis/picasaweb/overview.html">Picasa Web Alben Daten
+            <acronym>API</acronym> Übersicht</ulink> gesehen werden.
     </para>
 
     <note>
         <title>Authentifizierung</title>
         <para>
-            Die API bietet Authentifizierung über AuthSub (vorgeschlagen) und ClientAuth. HTTP
-            Verbindungen müssen für einen Lesezugriff authentifiziert sein, aber
-            nicht-authentifizierte Verbindungen haben nur-lesenden Zugriff.
+            Die <acronym>API</acronym> bietet Authentifizierung über AuthSub (vorgeschlagen) und
+            ClientAuth. <acronym>HTTP</acronym> Verbindungen müssen für einen Lesezugriff
+            authentifiziert sein, aber nicht-authentifizierte Verbindungen haben nur-lesenden
+            Zugriff.
         </para>
     </note>
 
     <sect2 id="zend.gdata.photos.connecting">
         <title>Zum Service verbinden</title>
         <para>
-            Die Picasa Web Album API basiert, wie alle GData APIs, auf dem Atom Publishing Protokoll
-            (APP), einem XML basierenden Format für gemanagte web-basierende Ressourcen. Der Verkehr
-            zwischen Client und den Servers tritt über HTTP auf, und erlaubt sowohl authentifizierte
-            als auch nicht authentifizierte Verbindungen.
+            Die Picasa Web Album <acronym>API</acronym> basiert, wie alle GData
+            <acronym>API</acronym>s, auf dem Atom Publishing Protokoll (APP), einem
+            <acronym>XML</acronym> basierenden Format für gemanagte web-basierende Ressourcen. Der
+            Verkehr zwischen Client und den Servers tritt über <acronym>HTTP</acronym> auf, und
+            erlaubt sowohl authentifizierte als auch nicht authentifizierte Verbindungen.
         </para>
 
         <para>
             Bevor irgendeine Transaktion stattfinden kann muß diese Verbindung hergestellt werden.
             Die Erstellung einer Verbindung zum Picasa Servern beinhaltet zwei Schritte:
-            Erstellung eines HTTP Clients und Binden einer <classname>Zend_Gdata_Photos</classname>
-            Instanz an diesen Client.
+            Erstellung eines <acronym>HTTP</acronym> Clients und Binden einer
+            <classname>Zend_Gdata_Photos</classname> Instanz an diesen Client.
         </para>
 
         <sect3 id="zend.gdata.photos.connecting.authentication">
             <title>Authentifikation</title>
             <para>
-                Die Google Picasa API erlaubt erlaubt den Zugriff sowohl auf öffentliche als auch
-                auf private Kalender Feeds. Öffentliche Feeds benötigen keine Authentifizierung sind
-                aber nur-lesend und bieten eine reduzierte Funktionalität. Private Feeds bieten die
-                kompletteste Funktionalität benötigen aber eine authentifizierte Verbindung zum
-                Picasa Server. Es gibt drei Authentifizierungs Schemata die von Google Picasa
-                unterstützt werden:
+                Die Google Picasa <acronym>API</acronym> erlaubt erlaubt den Zugriff sowohl auf
+                öffentliche als auch auf private Kalender Feeds. Öffentliche Feeds benötigen keine
+                Authentifizierung sind aber nur-lesend und bieten eine reduzierte Funktionalität.
+                Private Feeds bieten die kompletteste Funktionalität benötigen aber eine
+                authentifizierte Verbindung zum Picasa Server. Es gibt drei Authentifizierungs
+                Schemata die von Google Picasa unterstützt werden:
             </para>
 
             <itemizedlist>
@@ -85,10 +87,10 @@
                 Authentifizierungs Schemas. Der Rest dieses Kapitels nimmt an das die vorhandenen
                 Authentifizierungs Schemas geläufig sind und wie eine korrekte Authentifizierte
                 Verbindung erstellt wird. Für weitere Details kann in die <link
-                    linkend="zend.gdata.introduction.authentication">Authentifizierungs Sektion</link>
-                dieses Handbuches, oder in die
-                <ulink url="http://code.google.com/apis/gdata/auth.html">Authentifizierungs
-                    Übersicht im Google Data API Entwickler Guide</ulink> gesehen werden.
+                    linkend="zend.gdata.introduction.authentication">Authentifizierungs
+                    Sektion</link> dieses Handbuches, oder in die <ulink
+                    url="http://code.google.com/apis/gdata/auth.html">Authentifizierungs Übersicht
+                    im Google Data <acronym>API</acronym> Entwickler Guide</ulink> gesehen werden.
             </para>
         </sect3>
 
@@ -107,8 +109,8 @@
                 Klassen Konstruktor nimmt eine Instanz von <classname>Zend_Http_Client</classname>
                 als einzelnes Argument. Das bietet ein Interface für AuthSub und ClientAuth
                 Authentifizierungen, da beide von Ihnen die Erstellung eines speziellen
-                authentifizierten HTTP Clients benötigen. Wenn keine Argumente angegeben werden,
-                wird automatisch eine unauthentifizierte Instanz von
+                authentifizierten <acronym>HTTP</acronym> Clients benötigen. Wenn keine Argumente
+                angegeben werden, wird automatisch eine unauthentifizierte Instanz von
                 <classname>Zend_Http_Client</classname> erstellt.
             </para>
 

+ 41 - 36
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Gdata_YouTube.xml

@@ -1,41 +1,42 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 16443 -->
+<!-- EN-Revision: 17175 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.gdata.youtube">
     <title>Verwenden der YouTube Daten API</title>
 
     <para>
-        Die YouTube Daten API bietet einen Lese- und Schreibzugriff auf YouTube Inhalte.
-        Benutzer können nicht authentifizierte Anfragen zu Google Daten Feeds durchführen um Feeds
-        von populären Videos, Kommentare, öffentliche Informationen über YouTube Benutzerprofilen,
-        Benutzer PlayListen, Favoriten, Einschreibungen und so weiter zu erhalten.
+        Die YouTube Daten <acronym>API</acronym> bietet einen Lese- und Schreibzugriff auf YouTube
+        Inhalte. Benutzer können nicht authentifizierte Anfragen zu Google Daten Feeds durchführen
+        um Feeds von populären Videos, Kommentare, öffentliche Informationen über YouTube
+        Benutzerprofilen, Benutzer PlayListen, Favoriten, Einschreibungen und so weiter zu erhalten.
     </para>
 
     <para>
-        Für weitere Informationen über die YouTube Daten API schauen Sie in die offizielle
-        <ulink url="http://code.google.com/apis/youtube/developers_guide_php.html">PHP Entwickler
-            Dokumentation</ulink> auf code.google.com.
+        Für weitere Informationen über die YouTube Daten <acronym>API</acronym> schauen Sie in die
+        offizielle <ulink
+            url="http://code.google.com/apis/youtube/developers_guide_php.html"><acronym>PHP</acronym>
+            Entwickler Dokumentation</ulink> auf code.google.com.
     </para>
 
     <sect2 id="zend.gdata.youtube.authentication">
         <title>Authentifizierung</title>
         <para>
-            Die YouTube Daten API erlaubt aktuell einen nur-lesenden Zugriff auf öffentliche Daten,
-            welcher keine Authentifizierung benötigt. Für alle schreibenden Anfragen muß sich ein
-            Benutzer entweder mit ClientLogin oder AuthSub authentifizieren. Schauen Sie bitte in
-            das <ulink
+            Die YouTube Daten <acronym>API</acronym> erlaubt aktuell einen nur-lesenden Zugriff auf
+            öffentliche Daten, welcher keine Authentifizierung benötigt. Für alle schreibenden
+            Anfragen muß sich ein Benutzer entweder mit ClientLogin oder AuthSub authentifizieren.
+            Schauen Sie bitte in das <ulink
                 url="http://code.google.com/apis/youtube/developers_guide_php.html#Authentication">Kapitel
-                über Authentifizierung in der PHP Entwickler Dokumentation</ulink> für weitere
-            Detail.
+                über Authentifizierung in der <acronym>PHP</acronym> Entwickler Dokumentation</ulink> für
+            weitere Details.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.gdata.youtube.developer_key">
         <title>Entwickler Schlüssel und Client ID</title>
         <para>
-            Ein Entwickler Schlüssel identifiziert den QouTube Entwickler der die API Anfrage
-            schickt. Eine Client ID identifiziert die Anwendung für Logging und Debugging Zwecke.
-            Schauen Sie bitte auf <ulink
+            Ein Entwickler Schlüssel identifiziert den QouTube Entwickler der die
+            <acronym>API</acronym> Anfrage schickt. Eine Client ID identifiziert die Anwendung für
+            Logging und Debugging Zwecke. Schauen Sie bitte auf <ulink
                 url="http://code.google.com/apis/youtube/dashboard/">http://code.google.com/apis/youtube/dashboard/</ulink>
             um einen Entwickler Schlüssel und eine Client ID zu erhalten. Das angefügte Beispiel
             demonstriert wie der Entwickler Schlüssel und die Client ID an das <ulink
@@ -59,13 +60,14 @@ $yt = new Zend_Gdata_YouTube($httpClient,
         <title>Öffentliche Video Feeds empfangen</title>
 
         <para>
-            Die YouTube Daten API bietet eine Vielzahl von Feeds die eine Liste von Videos
-            zurückgeben, wie zum Beispiel Standard Feeds, Abhängige Videos, Antworten auf Videos,
-            Videobewertungen, Benutzer Uploads, und Benutzer Favoriten. Zum Beispiel gibt der
-            Benutzer Upload Feed alle Videos zurück die von einem speziellen Benutzer hochgeladen
-            wurden. Sehen Sie in den <ulink
+            Die YouTube Daten <acronym>API</acronym> bietet eine Vielzahl von Feeds die eine Liste
+            von Videos zurückgeben, wie zum Beispiel Standard Feeds, Abhängige Videos, Antworten auf
+            Videos, Videobewertungen, Benutzer Uploads, und Benutzer Favoriten. Zum Beispiel gibt
+            der Benutzer Upload Feed alle Videos zurück die von einem speziellen Benutzer
+            hochgeladen wurden. Sehen Sie in den <ulink
                 url="http://code.google.com/apis/youtube/reference.html#Video_Feeds">You Tube
-                Referenz Guide</ulink> für eine detailierte Liste aller vorhandenen Feeds.
+                <acronym>API</acronym> Referenz Guide</ulink> für eine detailierte Liste aller
+            vorhandenen Feeds.
         </para>
 
         <sect3 id="zend.gdata.youtube.videos.searching">
@@ -120,8 +122,8 @@ foreach ($videoFeed as $videoEntry) {
             <para>
                 Die Suche nach Videos in speziellen Kategorien wird durch die Erstellung einer
                 <ulink url="http://code.google.com/apis/youtube/reference.html#Category_Search">
-                speziell formatierten URL</ulink> durchgeführt. Um, zum Beispiel, nach
-                Komödien-Videos zu suchen die das Schlüsselwort Hund enthalten:
+                speziell formatierten <acronym>URL</acronym></ulink> durchgeführt. Um, zum Beispiel,
+                nach Komödien-Videos zu suchen die das Schlüsselwort Hund enthalten:
             </para>
 
             <example id="zend.gdata.youtube.videos.searchingcategories.example">
@@ -141,12 +143,13 @@ $videoFeed = $yt->getVideoFeed($query);
             <title>Standard Feeds empfangen</title>
 
             <para>
-                Die YouTube Daten API hat eine Anzahl an <ulink
+                Die YouTube Daten <acronym>API</acronym> hat eine Anzahl an <ulink
                     url="http://code.google.com/apis/youtube/reference.html#Standard_feeds">Standard
                     Feeds</ulink>. Diese Standard Feeds können als
                 <ulink url="http://framework.zend.com/apidoc/core/Zend_Gdata/Zend_Gdata_YouTube_VideoFeed.html">Zend_Gdata_YouTube_VideoFeed</ulink>
-                Objekte empfangen werden indem die spezifizierten URLs und die in der
-                <ulink url="http://framework.zend.com/apidoc/core/Zend_Gdata/Zend_Gdata_YouTube.html">Zend_Gdata_YouTube</ulink>
+                Objekte empfangen werden indem die spezifizierten <acronym>URL</acronym>s und die in
+                der <ulink
+                    url="http://framework.zend.com/apidoc/core/Zend_Gdata/Zend_Gdata_YouTube.html">Zend_Gdata_YouTube</ulink>
                 Klasse vordefinierten Konstanten (zum Beispiel
                 Zend_Gdata_YouTube::STANDARD_TOP_RATED_URI) oder die vordefinierten Hilfsmethoden
                 verwendet verwendet werden (siehe das Codebeispiel anbei).
@@ -185,7 +188,8 @@ $videoFeed = $yt->getTopRatedVideoFeed($query);
             </example>
 
             <para>
-                Alternativ kann man den Feed erhalten indem die URL verwendet wird:
+                Alternativ kann man den Feed erhalten indem die <acronym>URL</acronym> verwendet
+                wird:
             </para>
 
             <example id="zend.gdata.youtube.videos.standard.example-3">
@@ -302,8 +306,8 @@ $commentFeed = $yt->getVideoCommentFeed(null,
         <title>PlayList Feeds erhalten</title>
 
         <para>
-            Die YouTube Daten API bietet Informationen über Benutzer, inklusive Profile, PlayListen,
-            Einschreibungen, und weitere.
+            Die YouTube Daten <acronym>API</acronym> bietet Informationen über Benutzer, inklusive
+            Profile, PlayListen, Einschreibungen, und weitere.
         </para>
 
         <sect3 id="zend.gdata.youtube.playlists.user">
@@ -586,7 +590,7 @@ $postUrl = $tokenArray['url'];
             ein $nextUrl Parameter an die $postUrl von oben angehängt werden, was auf die gleiche
             Weise funktioniert wie der $next Parameter eines AuthSub Links. Der einzige Unterschied
             ist hier das, statt eines einmal zu verwendenden Tokens, ein Status und eine ID Variable
-            in der URL zurückgegeben werden.
+            in der <acronym>URL</acronym> zurückgegeben werden.
         </para>
 
         <example id="zend.gdata.youtube.uploads.browser.example-2">
@@ -655,10 +659,11 @@ if ($control instanceof Zend_Gdata_App_Extension_Control) {
         <title>Andere Funktionen</title>
 
         <para>
-            Zusätzlich zur oben beschriebenen Funktionalität, enthält die YouTube API viele andere
-            Funktionen die es erlauben Video Metadaten zu verändern, Video Einträge zu löschen und
-            den kompletten Bereich an Community Features der Site zu verwenden. Einige der Community
-            Features die durch die API verändert werden können enthalten: Ratings, Kommentare,
+            Zusätzlich zur oben beschriebenen Funktionalität, enthält die YouTube
+            <acronym>API</acronym> viele andere Funktionen die es erlauben Video Metadaten zu
+            verändern, Video Einträge zu löschen und den kompletten Bereich an Community Features
+            der Site zu verwenden. Einige der Community Features die durch die
+            <acronym>API</acronym> verändert werden können enthalten: Ratings, Kommentare,
             Playlisten, Einschreibungen, Benutzer Profile, Kontakte und Nachrichten.
         </para>
 

+ 57 - 43
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Http_Client-Adapters.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17172 -->
+<!-- EN-Revision: 17175 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.http.client.adapters">
     <title>Zend_Http_Client - Verbindungsadapter</title>
@@ -13,7 +13,7 @@
             Antworten verantwortlich ist. Dieser Verbindungsadapter kann ersetzt werden und man kann
             den Standard Verbindungsadapter durch seinen eigenen Adapter erweitern, um ihn mit dem
             selben Interface auf seine eigenen Bedürfnisse anzupassen, ohne dass man die gesamte
-            HTTP Client Klasse erweitern oder ersetzen muss.
+            <acronym>HTTP</acronym> Client Klasse erweitern oder ersetzen muss.
         </para>
         <para>
             Derzeit stellt die <classname>Zend_Http_Client</classname> Klasse vier eingebaute
@@ -57,8 +57,8 @@
         <para>
             Der Standard-Adapter ist <classname>Zend_Http_Client_Adapter_Socket</classname>.
             Dieser wird benutzt, wenn kein anderer angegeben wird. Der Socket Adapter benutzt die
-            native PHP Funktion fsockopen(), um die Verbindung aufzubauen, dafür werden keine
-            besonderen PHP-Extensions oder Einstellungen benötigt.
+            native <acronym>PHP</acronym> Funktion fsockopen(), um die Verbindung aufzubauen, dafür
+            werden keine besonderen Extensions oder Einstellungen benötigt.
         </para>
         <para>
             Der Socket Adapter erlaubt verschiedene zusätzliche Konfigurations Optionen die gesetzt
@@ -109,10 +109,10 @@
             <note>
                 <title>Persistente TCP Verbindungen</title>
                 <para>
-                    Die Verwendung persistenter TCP Verbindungen kann HTTP Anfragen potentiell
-                    schneller machen - aber in den meisten Fällen, wird es nur einen kleinen
-                    positiven Effekt haben und könnte den HTTP Server überladen zu dem man sich
-                    verbindet.
+                    Die Verwendung persistenter TCP Verbindungen kann <acronym>HTTP</acronym>
+                    Anfragen potentiell schneller machen - aber in den meisten Fällen, wird es nur
+                    einen kleinen positiven Effekt haben und könnte den <acronym>HTTP</acronym>
+                    Server überladen zu dem man sich verbindet.
                 </para>
                 <para>
                     Es wird empfohlen persistente TCP Verbindungen nur dann zu verwenden wenn man
@@ -124,7 +124,7 @@
                 </para>
                 <para>
                     Zusätzlich, wenn persistente Verbindungen verwendet werden, sollte man
-                    Keep-Alive HTTP Anfragen aktivieren wie in <xref
+                    Keep-Alive <acronym>HTTP</acronym> Anfragen aktivieren wie in <xref
                         linkend="zend.http.client.configuration" /> beschrieben - andernfalls werden
                     persistente Verbindungen nur wenig oder gar keinen Effekt haben.
                 </para>
@@ -134,7 +134,7 @@
                 <title>HTTPS SSL Stream Parameter</title>
                 <para>
                     <code>ssltransport, sslcert</code> und <code>sslpassphrase</code> sind nur
-                    relevant wenn HTTPS für die Verbindung verwendet wird.
+                    relevant wenn <acronym>HTTP</acronym>S für die Verbindung verwendet wird.
                 </para>
                 <para>
                     Wärend die Standard SSL Einstellungen für die meisten Anwendungen funktionieren,
@@ -190,7 +190,7 @@ $response = $client->request();
                             <firstterm><methodname>setStreamContext($context)</methodname></firstterm>
                             Setzt den Stream Kontext der vom Adapter verwendet werden soll.
                             Akzeptiert entweder eine Stream Kontext Ressource von durch die
-                            Verwendung der PHP Funktion <ulink
+                            Verwendung der <acronym>PHP</acronym> Funktion <ulink
                                 url="http://php.net/manual/de/function.stream-context-create.php"><methodname>stream_context_create()</methodname></ulink>
                             erstellt wurde, oder ein Array von Stream Kontext Optionen im
                             gleichen Format wie es an diese Funktion übergeben wird. Wenn ein
@@ -204,8 +204,8 @@ $response = $client->request();
                             Empfängt den Stream Kontext des Adapters. Wenn kein Stream Kontext
                             gesetzt ist, wird ein standardmäßiger Stream Kontext erstellt und
                             zurückgegeben. Man kann anschließend den Wert verschiedener Kontext
-                            Optionen setzen oder empfangen indem die regulären PHP Stream
-                            Kontext Funktionen verwendet werden.
+                            Optionen setzen oder empfangen indem die regulären
+                            <acronym>PHP</acronym> Stream Kontext Funktionen verwendet werden.
                         </para>
                     </listitem>
                 </itemizedlist>
@@ -257,10 +257,10 @@ echo $opts['ssl']['peer_certificate'];
             <note>
                 <para>
                     Es ist zu beachten das alle Stream Kontext Optionen gesetzt sein müssen bevor
-                    der Adapter Anfragen durchführt. Wenn kein Kontext gesetzt ist bevor HTTP
-                    Anfragen mit dem Socket Adapter durchgeführt werden, wird ein standardmäßiger
-                    Stream Kontext erstellt. Auf diese Kontext Ressource kann zugegriffen werden
-                    nachdem Anfragen durchgeführt werden indem die
+                    der Adapter Anfragen durchführt. Wenn kein Kontext gesetzt ist bevor
+                    <acronym>HTTP</acronym> Anfragen mit dem Socket Adapter durchgeführt werden,
+                    wird ein standardmäßiger Stream Kontext erstellt. Auf diese Kontext Ressource
+                    kann zugegriffen werden nachdem Anfragen durchgeführt werden indem die
                     <methodname>getStreamContext()</methodname> Methode verwendet wird.
                 </para>
             </note>
@@ -272,7 +272,10 @@ echo $opts['ssl']['peer_certificate'];
         <para>
             Der Proxy Adapter <classname>Zend_Http_Client_Adapter_Proxy</classname> verhält sich wie
             der standard <classname>Zend_Http_Client_Adapter_Socket</classname>, mit dem
-            Unterschied, dass die Verbindung über einen Proxy-Server aufgebaut wird.
+            Unterschied, dass die Verbindung über einen <acronym>HTTP</acronym> Proxy-Server
+            aufgebaut wird statt den Server direkt zu kontaktieren. Das erlaubt die Verwendung von
+            <classname>Zend_Http_Client</classname> hinter Proxy Servern - was manchmal wegen der
+            Sicherheit und Geschwindigkeit notwendig ist.
         </para>
 
         <para>
@@ -316,7 +319,7 @@ echo $opts['ssl']['peer_certificate'];
                         </row>
                         <row>
                             <entry>proxy_auth</entry>
-                            <entry>Proxy HTTP Authentifizierungs-Typ</entry>
+                            <entry>Proxy <acronym>HTTP</acronym> Authentifizierungs-Typ</entry>
                             <entry>string</entry>
                             <entry>Zend_Http_Client::AUTH_BASIC (Standardwert)</entry>
                         </row>
@@ -383,13 +386,13 @@ $client = new Zend_Http_Client('http://www.example.com', $config);
     <sect2 id="zend.http.client.adapters.curl">
         <title>Der cURL Adapter</title>
         <para>
-            cURL ist eine Standard HTTP Client Bibliothek die mit vielen Betriebssystemen
-            ausgeliefert wird, und kann in PHP über die cURL Erweiterung verwendet werden.
-            Sie bietet Funktionalitäten für viele spezielle Fälle die für einen HTTP Client
-            auftreten können und machen sie zu einer perfekten Wahl für einen HTTP Adapter.
-            Sie unterstützt sichere Verbindungen, Proxies, alle Arten von Authentifizierungs-
-            mechanismen und glänzt in Anwendungen die große Dateien zwischen Servern bewegen
-            müssen.
+            cURL ist eine Standard <acronym>HTTP</acronym> Client Bibliothek die mit vielen
+            Betriebssystemen ausgeliefert wird, und kann in <acronym>PHP</acronym> über die cURL
+            Erweiterung verwendet werden. Sie bietet Funktionalitäten für viele spezielle Fälle die
+            für einen <acronym>HTTP</acronym> Client auftreten können und machen sie zu einer
+            perfekten Wahl für einen <acronym>HTTP</acronym> Adapter. Sie unterstützt sichere
+            Verbindungen, Proxies, alle Arten von Authentifizierungsmechanismen und glänzt in
+            Anwendungen die große Dateien zwischen Servern bewegen müssen.
         </para>
 
         <example id="zend.http.client.adapters.curl.example-1">
@@ -418,8 +421,8 @@ $client = new Zend_Http_Client($uri, $config);
             <title>Dateien von Hand übertragen</title>
 
             <para>
-                Man kan cURL verwenden um große Dateien über HTTP durch einen Dateihandle zu
-                übertragen.
+                Man kan cURL verwenden um große Dateien über <acronym>HTTP</acronym> durch einen
+                Dateihandle zu übertragen.
             </para>
 
             <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -443,9 +446,9 @@ $client->request("PUT");
     <sect2 id="zend.http.client.adapters.test">
         <title>Der Test Adapter</title>
         <para>
-            Manchmal ist es sehr schwer Code tu testen, der von HTTP Verbindungen abhängig ist.
-            Zum Beispiel verlangt das Testen einer Applikation, die einen RSS Feed von einem fremden
-            Server anfordert, eine Netzwerkverbindung, die nicht immer verfügbar ist.
+            Manchmal ist es sehr schwer Code zu testen, der von <acronym>HTTP</acronym> Verbindungen
+            abhängig ist. Zum Beispiel verlangt das Testen einer Applikation, die einen RSS Feed von
+            einem fremden Server anfordert, eine Netzwerkverbindung, die nicht immer verfügbar ist.
         </para>
         <para>
             Aus diesem Grund wird der <classname>Zend_Http_Client_Adapter_Test</classname> Adapter
@@ -457,9 +460,10 @@ $client->request("PUT");
         <para>
             Der <classname>Zend_Http_Client_Adapter_Test</classname> Adapter stellt die zusätzliche
             Methode setResponse() bereit. Diese Methode nimmt einen Parameter entgegen, der eine
-            HTTP Antwort entweder als Text oder als <classname>Zend_Http_Response</classname> Objekt
-            repräsentiert. Einmal eingerichtet, wird der Testadapter immer diese Antwort
-            zurückgeben, ohne tatsächlich eine HTTP Anfrage auszuführen.
+            <acronym>HTTP</acronym> Antwort entweder als Text oder als
+            <classname>Zend_Http_Response</classname> Objekt repräsentiert. Einmal eingerichtet,
+            wird der Testadapter immer diese Antwort zurückgeben, ohne tatsächlich eine
+            <acronym>HTTP</acronym> Anfrage auszuführen.
         </para>
         <example id="zend.http.client.adapters.test.example-1">
             <title>Testen gegen einen einfachen HTTP Response Stumpf</title>
@@ -489,18 +493,22 @@ $response = $client->request('GET');
 // .. setze die Verarbeitung von $response fort...
 ]]></programlisting>
         </example>
+
         <para>
-            Das obige Beispiel zeigt, wie man einen HTTP Client voreinstellen kann, damit er die
-            benötigte Antwort zurückgibt. Danach kann man mit den Testen des eigenen Codes weiter
-            machen, ohne von einer Netzwerkverbindung, der Serverantwort, etc. abhängig zu sein. In
-            diesem Fall würde der Test mit der Prüfung fortfahren, wie die Applikation das XML aus
-            der Antwort verarbeitet..
+            Das obige Beispiel zeigt, wie man einen <acronym>HTTP</acronym> Client voreinstellen
+            kann, damit er die benötigte Antwort zurückgibt. Danach kann man mit den Testen des
+            eigenen Codes weiter machen, ohne von einer Netzwerkverbindung, der Serverantwort, etc.
+            abhängig zu sein. In diesem Fall würde der Test mit der Prüfung fortfahren, wie die
+            Applikation das <acronym>XML</acronym> aus der Antwort verarbeitet..
         </para>
+
         <para>
-            Manchmal erfordert ein einziger Methoden-Aufruf mehrere HTTP-Übertragungen.
-            Um mehrere HTTP-Antworten zu erstellen, müssen mit setResponse() die erste
-            und mit addResponse() die nachfolgenden Antworten gesetzt werden.
+            Manchmal erfordert ein einziger Methoden-Aufruf mehrere <acronym>HTTP</acronym>
+            Übertragungen. In diesem Fall ist es nicht möglich setResponse() alleine zu verwenden
+            weil es keine Möglichkeit gibt die nächste Antwort zu setzen die das Programm benötigt
+            bevor es zum Aufrufer zurückkommt.
         </para>
+
         <example id="zend.http.client.adapters.test.example-2">
             <title>Test mit mehreren HTTP-Antworten</title>
             <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -553,7 +561,13 @@ $adapter->addResponse(
             Das oben angeführte Beispiel kann dazu benutzt werden, um die Reaktion
             der eigenen Anwendung auf einen 302 Redirect (Weiterleitung) zu testen.
             Abhängig von Ihrer Anwendung, kann es gewollt oder nicht gewollt sein,
-            dass dem Redirect gefolgt wird.
+            dass dem Redirect gefolgt wird. In unserem Beispiel erwarten wir das der
+            Umleitung gefolgt wird und wir konfigurieren den Test Adapter um uns zu helfen das
+            zu Testen. Die ursprüngliche 302 Antwort wird mit der setResponse() Methode gesetzt
+            und die 200 Antwort welche als nächstes zurückzugeben ist wird mit der
+            addResponse() Methode hinzugefügt. Nachdem der Test Adapter konfiguriert ist, wird
+            der <acronym>HTTP</acronym> Client der den Adapter enthält unter test in das eigene
+            Objekt injiziert und sein Verhalten getestet.
         </para>
     </sect2>
 

+ 53 - 47
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Http_Cookie-Handling.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17172 -->
+<!-- EN-Revision: 17175 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.http.cookies">
     <title>Zend_Http_Cookie und Zend_Http_CookieJar</title>
@@ -8,11 +8,11 @@
         <title>Einführung</title>
         <para>
             Wie erwartet ist <classname>Zend_Http_Cookie</classname> eine Klasse, die einen
-            HTTP-Cookie darstellt. Sie stellt Methoden zum Verarbeiten von HTTP-Antwort-Strings,
-            Sammeln von Cookies und dem einfachen Zugriff auf deren Eigenschaften zur
-            Verfügung. So ist es auch möglich verschiedene Zustände eines Cookies
-            zu überprüfen, z.B. den Anfrage-URL, die Ablaufzeit, das Vorliegen
-            einer sicheren Verbindung, etc.
+            <acronym>HTTP</acronym> Cookie darstellt. Sie stellt Methoden zum Verarbeiten von
+            <acronym>HTTP</acronym> Antwort-Strings, Sammeln von Cookies und dem einfachen Zugriff
+            auf deren Eigenschaften zur Verfügung. So ist es auch möglich verschiedene Zustände
+            eines Cookies zu überprüfen, z.B. den Anfrage <acronym>URL</acronym>, die Ablaufzeit,
+            das Vorliegen einer sicheren Verbindung, etc.
         </para>
         <para>
             <classname>Zend_Http_CookieJar</classname> ist ein Objekt, das normalerweise von der
@@ -20,12 +20,12 @@
             <classname>Zend_Http_Cookie</classname> Objekten beinhaltet. Die Idee ist das wenn ein
             <classname>Zend_Http_CookieJar</classname> an ein
             <classname>Zend_Http_Client</classname> Objekt angehängt wird, alle ein- und ausgehenden
-            Cookies der HTTP-Anfragen und -Antworten im CookieJar Objekt gespeichert werden. Bei
-            einer neuen Anfrage seitens des Clients wird nach allen Cookies,
+            Cookies der <acronym>HTTP</acronym> Anfragen und -Antworten im CookieJar Objekt
+            gespeichert werden. Bei einer neuen Anfrage seitens des Clients wird nach allen Cookies,
             die auf diese Anfrage zutreffen, gesucht. Diese werden automatisch
             zum Anfrage-Header hinzugefügt, was besonders nützlich ist, wenn man
-            eine Benutzersession über aufeinanderfolgende HTTP-Anfragen beibehalten
-            muss; die Session-ID wird automatisch gesendet, wenn es notwendig ist.
+            eine Benutzersession über aufeinanderfolgende <acronym>HTTP</acronym> Anfragen
+            beibehalten muss; die Session-ID wird automatisch gesendet, wenn es notwendig ist.
             Ferner ist es möglich, <classname>Zend_Http_CookieJar</classname> Objekte zu
             serialisieren und, wenn nötig, in $_SESSION zu speichern.
         </para>
@@ -84,11 +84,12 @@
                 <listitem>
                     <para>
                         Durch das Aufrufen der statischen fromString()-Methode mit einem
-                        Cookie-String, wie er unter 'Set-Cookie' in einer HTTP-Antwort und 'Cookie'
-                        in einer -Anfrage zu finden ist. In diesem Fall muss der Cookie-Inhalt
-                        bereits kodiert sein. Falls der Cookie-String keinen 'domain'-Teil enthält,
-                        muss man selbst einen Referenz-URI angeben, aus dem die Domain und der Pfad
-                        des Cookies bestimmt wird.
+                        Cookie-String, wie er unter 'Set-Cookie' in einer <acronym>HTTP</acronym>
+                        Antwort und 'Cookie' in einer <acronym>HTTP</acronym> Anfrage zu finden ist.
+                        In diesem Fall muss der Cookie-Inhalt bereits kodiert sein. Falls der
+                        Cookie-String keinen 'domain'-Teil enthält, muss man selbst einen Referenz
+                        <acronym>URI</acronym> angeben, aus dem die Domain und der Pfad des Cookies
+                        bestimmt wird.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -117,9 +118,10 @@ $cookie = Zend_Http_Cookie::fromString('foo=bar; secure;',
                 <para>
                     Beim Instanzieren eines Cookie Objekts mit der
                     <classname>Zend_Http_Cookie</classname>::fromString()-Methode wird erwartet,
-                    dass der Cookie-Inhalt URL-kodiert ist, wie es bei Cookie-Strings sein sollte.
-                    Allerdings wird angenommen, dass der Inhalt bei Verwendung des Konstruktors in
-                    seiner eigentlichen Form, d.h. nicht URL-kodiert, übergeben wird.
+                    dass der Cookie-Inhalt <acronym>URL</acronym> kodiert ist, wie es bei
+                    Cookie-Strings sein sollte. Allerdings wird angenommen, dass der Inhalt bei
+                    Verwendung des Konstruktors in seiner eigentlichen Form, d.h. nicht URL-kodiert,
+                    übergeben wird.
                 </para>
             </note>
         </para>
@@ -157,7 +159,7 @@ echo $cookie;
         <para>
             Sobald ein <classname>Zend_Http_Cookie</classname> instanziert wurde, stellt es diverse
             getter-Methoden zur Verfügung, die es einem ermöglichen, auf die verschiedenen
-            Eigenschaften des HTTP-Cookies zuzugreifen:
+            Eigenschaften des <acronym>HTTP</acronym> Cookies zuzugreifen:
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
@@ -197,7 +199,7 @@ echo $cookie;
                     <para>
                         <code>boolean isSecure()</code>: Gibt zurück, ob der Cookie nur über sichere
                         Verbindungen gesendet werden kann. Wenn true zurückgegeben wird, wird der
-                        Cookie also nur über HTTPS versendet.
+                        Cookie also nur über <acronym>HTTP</acronym>S versendet.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
@@ -256,8 +258,8 @@ echo ($cookie->isSessionCookie() ? 'Ja' : 'Nein');
         <para>
             Die einzige wirkliche Logik in einem <classname>Zend_Http_Cookie</classname> Objekt
             befindet sich in der match()-Methode. Sie wird genutzt um zu Überprüfen, ob ein Cookie
-            auf eine HTTP-Anfrage zutrifft, um zu entscheiden, ob der Cookie in der Anfrage gesendet
-            werden soll. Die Methode hat folgende Syntax und Parameter:
+            auf eine <acronym>HTTP</acronym> Anfrage zutrifft, um zu entscheiden, ob der Cookie in
+            der Anfrage gesendet werden soll. Die Methode hat folgende Syntax und Parameter:
             <code>boolean Zend_Http_Cookie->match(mixed $uri, [boolean $matchSessionCookies,
                 [int $now]]);</code>
             <itemizedlist>
@@ -266,8 +268,9 @@ echo ($cookie->isSessionCookie() ? 'Ja' : 'Nein');
                         <code>mixed $uri</code>: Ein zu überprüfendes
                         <classname>Zend_Uri_Http</classname> Objekt mit einer Domain und einem Pfad.
                         Wahlweise kann stattdessen jedoch auch ein String, der einen validen
-                        HTTP-URL darstellt, übergeben werden. Der Cookie ist zutreffend, wenn das
-                        URL-Schema (HTTP oder HTTPS), die Domain sowie der Pfad passen.
+                        <acronym>HTTP</acronym> URL darstellt, übergeben werden. Der Cookie ist
+                        zutreffend, wenn das <acronym>URL</acronym> Schema (HTTP oder
+                        <acronym>HTTP</acronym>S), die Domain sowie der Pfad passen.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
@@ -353,19 +356,19 @@ $cookie->match('http://www.example.com/', true, time() + (3 * 3600));
             keine Parameter. Ein anderer Weg zum Instanzieren eines CookieJar Objekts ist
             es, die statische Methode Zend_Http_CookieJar::fromResponse() zu nutzen. Diese
             Methode benötigt zwei Parameter: ein <classname>Zend_Http_Response</classname> Objekt
-            und einen Referenz_URI, entweder in Form eines Strings oder eines
+            und einen Referenz <acronym>URI</acronym>, entweder in Form eines Strings oder eines
             <classname>Zend_Uri_Http</classname> Objekts. Es wird ein
             <classname>Zend_Http_CookieJar</classname> Objekt zurückgegeben, das bereits die
-            Cookies, die durch die HTTP-Antwort gesetzt wurden, enthält. Der Referenz-URI wird
-            genutzt um die Domain und den Pfad des Cookies zu setzen, sofern sie nicht in den
-            Set-Cookie-Headern definiert wurden.
+            Cookies, die durch die <acronym>HTTP</acronym> Antwort gesetzt wurden, enthält. Der
+            Referenz <acronym>URI</acronym> wird genutzt um die Domain und den Pfad des Cookies zu
+            setzen, sofern sie nicht in den Set-Cookie-Headern definiert wurden.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.http.cookies.cookiejar.adding_cookies">
         <title>Hinzufügen von Cookies zu einem Zend_Http_CookieJar Objekt</title>
         <para>
-            Normalerweise werden die, durch HTTP-Antworten gesetzen, Cookies vom
+            Normalerweise werden die, durch <acronym>HTTP</acronym> Antworten gesetzen, Cookies vom
             <classname>Zend_Http_Client</classname> Objekt automatisch zu dessen CookieJar
             hinzugefügt. Wenn man es wünscht, kann man Cookies auch manuell zum CookieJar
             hinzufügen, was durch Nutzen zweier Methoden erreicht werden kann:
@@ -377,19 +380,20 @@ $cookie->match('http://www.example.com/', true, time() + (3 * 3600));
                         <classname>Zend_Http_Cookie</classname> Objekt oder ein String, der
                         automatisch zu einem Cookie Objekt transformiert wird, sein. Wenn ein String
                         übergeben wird, sollte man jedoch zusätzlich immer $ref_uri übergeben, da
-                        dieser einen Referenz-URI darstellt - in Form eines Strings oder eines
-                        <classname>Zend_Uri_Http</classname> Objekts - dessen Werte als Standard für
-                        die Domain und den Pfad des Cookies genutzt werden.
+                        dieser einen Referenz <acronym>URI</acronym> darstellt - in Form eines
+                        Strings oder eines <classname>Zend_Uri_Http</classname> Objekts - dessen
+                        Werte als Standard für die Domain und den Pfad des Cookies genutzt werden.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
                         <classname>Zend_Http_CookieJar->addCookiesFromResponse($response,
                             $ref_uri)</classname>: Fügt alle Cookies zum CookieJar hinzu, die in
-                        einer einzelnen HTTP-Antwort gesetzt wurden. Es wird erwartet, dass
-                        $response ein <classname>Zend_Http_Response</classname> Objekt mit
-                        Set-Cookie-Headern ist. $ref_uri ist ein Anfrage-URI in Form eines Strings
-                        oder eines <classname>Zend_Uri_Http</classname> Objekts dessen Inhalt die
+                        einer einzelnen <acronym>HTTP</acronym> Antwort gesetzt wurden. Es wird
+                        erwartet, dass $response ein <classname>Zend_Http_Response</classname>
+                        Objekt mit Set-Cookie-Headern ist. $ref_uri ist ein Anfrage
+                        <acronym>URI</acronym> in Form eines Strings oder eines
+                        <classname>Zend_Uri_Http</classname> Objekts dessen Inhalt die
                         Standarddomain und den -pfad des Cookies bestimmt.
                     </para>
                 </listitem>
@@ -403,8 +407,8 @@ $cookie->match('http://www.example.com/', true, time() + (3 * 3600));
             Wie beim Hinzufügen von Cookies ist es normalerweise nicht notwendig,
             die Cookies manuell von einem CookieJar Objekt zu holen. Das
             <classname>Zend_Http_Client</classname> Objekt holt automatisch alle benötigten Cookies
-            für eine HTTP-Anfrage. Allerdings gibt es drei Methoden die Cookies aus einem CookieJar
-            zu holen: <methodname>getCookie()</methodname>,
+            für eine <acronym>HTTP</acronym> Anfrage. Allerdings gibt es drei Methoden die Cookies
+            aus einem CookieJar zu holen: <methodname>getCookie()</methodname>,
             <methodname>getAllCookies()</methodname>, und
             <methodname>getMatchingCookies()</methodname>. Zusätzlich erhält man alle
             <classname>Zend_Http_Cookie</classname> Objekte von CookieJar wenn man durch Ihn
@@ -427,8 +431,8 @@ $cookie->match('http://www.example.com/', true, time() + (3 * 3600));
                     <para>
                     <classname>Zend_Http_CookieJar::COOKIE_STRING_ARRAY</classname>: Gibt Cookies
                     als Strings - im Format "foo=bar" - zurück, welche passend für das
-                    Senden im "Cookie"-Header einer HTTP-Anfrage sind. Wenn mehr als
-                    ein Cookie zurückgegeben werden sollte, wird stattdessen ein Array
+                    Senden im "Cookie"-Header einer <acronym>HTTP</acronym>Anfrage sind. Wenn mehr
+                    als ein Cookie zurückgegeben werden sollte, wird stattdessen ein Array
                     solcher Strings zurückgegeben.
                     </para>
                 </listitem>
@@ -439,7 +443,8 @@ $cookie->match('http://www.example.com/', true, time() + (3 * 3600));
                     ein Cookie zurückgegeben wird, einen einzelnen, langen String zurück,
                     der die Cookies anhand eines Semikolons (;) trennt. Dieses Prozedere
                     ist besonders hilfreich, wenn man alle zutreffenden Cookies in einem
-                    einzelnen "Cookie"-Header einer HTTP-Anfrage zurückgeben will.
+                    einzelnen "Cookie"-Header einer <acronym>HTTP</acronym> Anfrage zurückgeben
+                    will.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -451,11 +456,12 @@ $cookie->match('http://www.example.com/', true, time() + (3 * 3600));
                     <para>
                     <classname>Zend_Http_CookieJar->getCookie($uri, $cookie_name[,
                         $ret_as])</classname>: Gibt einen einzelnen Cookie von dem CookieJar zurück,
-                    dessen URI (Domain und Pfad) und Name zu den Parametern passen. $uri ist
-                    entweder ein String oder ein <classname>Zend_Http_Uri</classname> Objekt, die
-                    den URI darstellen. $cookie_name ist ein String zum Identifizieren des
-                    Cookie-Namens. $ret_as ist ein optionaler Parameter, der angibt, von welchem Typ
-                    der zurückgegebene Wert ist. Der Standardwert ist COOKIE_OBJECT.
+                    dessen <acronym>URI</acronym> (Domain und Pfad) und Name zu den Parametern
+                    passen. $uri ist entweder ein String oder ein
+                    <classname>Zend_Http_Uri</classname> Objekt, die den <acronym>URI</acronym>
+                    darstellen. $cookie_name ist ein String zum Identifizieren des Cookie-Namens.
+                    $ret_as ist ein optionaler Parameter, der angibt, von welchem Typ der
+                    zurückgegebene Wert ist. Der Standardwert ist COOKIE_OBJECT.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
@@ -469,7 +475,7 @@ $cookie->match('http://www.example.com/', true, time() + (3 * 3600));
                     <para>
                     <classname>Zend_Http_CookieJar->getMatchingCookies($uri[, $matchSessionCookies[,
                         $ret_as[, $now]]])</classname>: Gibt alle Cookies vom CookieJar zurück, die
-                    mit der Ablaufzeit und dem URI übereinstimmen.
+                    mit der Ablaufzeit und dem <acronym>URI</acronym> übereinstimmen.
                     <itemizedlist>
                         <listitem>
                             <para>

+ 52 - 47
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Http_Response.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17172 -->
+<!-- EN-Revision: 17175 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.http.response">
     <title>Zend_Http_Response</title>
@@ -7,11 +7,11 @@
     <sect2 id="zend.http.response.introduction">
         <title>Einführung</title>
         <para>
-            <classname>Zend_Http_Response</classname> stellt den einfachen Zugriff auf eine HTTP
-            Rückantwort sowie einige statische Methoden zum Analysieren der HTTP Rückantworten
-            bereit. Normalerweise wird <classname>Zend_Http_Response</classname> als ein Objekt
-            verwendet, dass von einer <classname>Zend_Http_Client</classname> Anfrage zurückgegeben
-            wurde.
+            <classname>Zend_Http_Response</classname> stellt den einfachen Zugriff auf eine
+            <acronym>HTTP</acronym> Rückantwort sowie einige statische Methoden zum Analysieren der
+            <acronym>HTTP</acronym> Rückantworten bereit. Normalerweise wird
+            <classname>Zend_Http_Response</classname> als ein Objekt verwendet, dass von einer
+            <classname>Zend_Http_Client</classname> Anfrage zurückgegeben wurde.
         </para>
         <para>
             In den meisten Fällen wird ein Zend_Http_Response Objekt über die factory() Methode
@@ -48,13 +48,14 @@ $response = Zend_Http_Response::factory($str);
         <itemizedlist>
             <listitem>
                 <para>
-                    <varname>$code</varname>: Der HTTP Antwortcode(eg. 200, 404, etc.)
+                    <varname>$code</varname>: Der <acronym>HTTP</acronym> Antwortcode(eg. 200, 404,
+                    etc.)
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <varname>$headers</varname>: Ein assoziatives Array mit HTTP Antwort Headers
-                    (z.B. 'Host' => 'example.com')
+                    <varname>$headers</varname>: Ein assoziatives Array mit <acronym>HTTP</acronym>
+                    Antwort Headers (z.B. 'Host' => 'example.com')
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
@@ -64,15 +65,15 @@ $response = Zend_Http_Response::factory($str);
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <varname>$version</varname>: Der Version der HTTP Antwort (normalerweise 1.0
-                    oder 1.1)
+                    <varname>$version</varname>: Der Version der <acronym>HTTP</acronym> Antwort
+                    (normalerweise 1.0 oder 1.1)
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <varname>$message</varname>: Die HTTP Rückantwort (z.B. 'OK', 'Internal Server
-                    Error'). Falls nicht angegeben, wird die Rückantwort anhand des Antwortcode
-                    gesetzt.
+                    <varname>$message</varname>: Die <acronym>HTTP</acronym> Rückantwort (z.B. 'OK',
+                    'Internal Server Error'). Falls nicht angegeben, wird die Rückantwort anhand des
+                    Antwortcode gesetzt.
                 </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>
@@ -87,20 +88,21 @@ $response = Zend_Http_Response::factory($str);
                 <listitem>
                     <para>
                         <code>Boolean isSuccessful()</code>: Ob die Anfrage erfolgreoch war oder
-                        nicht. Gibt TRUE für HTTP 1xx und 2xx Antwortcodes zurück.
+                        nicht. Gibt TRUE für <acronym>HTTP</acronym> 1xx und 2xx Antwortcodes
+                        zurück.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
                         <code>Boolean isError()</code>: Ob der Antwortcode auf einen Fehler
-                        rückschließen lässt oder nicht. Gibt TRUE für HTTP 4xx (Client Fehler) und
-                        5xx (Server Fehler) Antwortcodes zurück.
+                        rückschließen lässt oder nicht. Gibt TRUE für <acronym>HTTP</acronym> 4xx
+                        (Client Fehler) und 5xx (Server Fehler) Antwortcodes zurück.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
                         <code>Boolean isRedirect()</code>: Ob die Antwort eine Weiterleitung ist
-                        oder nicht. Gibt TRUE für HTTP 3xx Antwortcodes zurück.
+                        oder nicht. Gibt TRUE für <acronym>HTTP</acronym> 3xx Antwortcodes zurück.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -125,39 +127,40 @@ if ($response->isError()) {
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>int getStatus()</code>: Erhalte den HTTP Antwortstatuscode (z.B.
-                        200, 504, etc.) zurück
+                        <code>int getStatus()</code>: Erhalte den <acronym>HTTP</acronym>
+                        Antwortstatuscode (z.B. 200, 504, etc.) zurück
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>string getMessage()</code>: Erhalte die HTTP Antwortstatus Meldung
-                        (z.B. "Not Found", "Authorization Required") zurück.
+                        <code>string getMessage()</code>: Erhalte die <acronym>HTTP</acronym>
+                        Antwortstatus Meldung (z.B. "Not Found", "Authorization Required") zurück.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
                         <code>string getBody()</code>: Erhalte den kompletten dekodierten Hauptteil
-                        der HTTP Antwort zurück
+                        der <acronym>HTTP</acronym> Antwort zurück
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
                         <code>string getRawBody()</code>: Erhalte die rohen, möglicherweise
-                        kodierten Hauptteil der HTTP Antwort zurück. Wenn der Hauptteil z.B. mittels
-                        GZIP kodiert wurde, wird er nicht dekodiert.
+                        kodierten Hauptteil der <acronym>HTTP</acronym> Antwort zurück. Wenn der
+                        Hauptteil z.B. mittels GZIP kodiert wurde, wird er nicht dekodiert.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>array getHeaders()</code>: Erhalte die HTTP Antwort Header als
-                        assoziatives Array (z.B. 'Content-type' => 'text/html') zurück.
+                        <code>array getHeaders()</code>: Erhalte die <acronym>HTTP</acronym> Antwort
+                        Header als assoziatives Array (z.B. 'Content-type' => 'text/html') zurück.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
                         <code>string|array getHeader($header)</code>: Erhalte einen spezifischen
-                        HTTP Antwort Header zurück, der durch $header angegeben wird.
+                        <acronym>HTTP</acronym> Antwort Header zurück, der durch $header angegeben
+                        wird.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
@@ -221,53 +224,55 @@ echo $body;
         <title>Statische HTTP Antwortanalysierer</title>
         <para>
             Die <classname>Zend_Http_Response</classname> Klasse beinhaltet auch verschiedene,
-            intern verwendete Methoden für die Verarbeitung und Analyse der HTTP Rückantworten
-            bereit. Diese Methoden sind alle als statische Methoden eingerichtet, so dass man sie
-            extern verwenden kann, ohne dass man ein Response Objekt instanzierebn muss und nur
-            einen bestimmten Teil der Antwort extrahieren möchte.
+            intern verwendete Methoden für die Verarbeitung und Analyse der <acronym>HTTP</acronym>
+            Rückantworten bereit. Diese Methoden sind alle als statische Methoden eingerichtet, so
+            dass man sie extern verwenden kann, ohne dass man ein Response Objekt instanzierebn muss
+            und nur einen bestimmten Teil der Antwort extrahieren möchte.
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
                         <code>int Zend_Http_Response::extractCode($response_str)</code>: Extrahiere
-                        den HTTP Antwortcode (z.B. 200 oder 404) von $response_str und gebe ihn
-                        zurück.
+                        den <acronym>HTTP</acronym> Antwortcode (z.B. 200 oder 404) von
+                        $response_str und gebe ihn zurück.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
                         <code>string Zend_Http_Response::extractMessage($response_str)</code>:
-                        Extrahiere die HTTP Rückantwort (z.B. "OK" oder "File Not Found") von
-                        $response_str und gebe sie zurück.
+                        Extrahiere die <acronym>HTTP</acronym> Rückantwort (z.B. "OK" oder
+                        "File Not Found") von $response_str und gebe sie zurück.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
                         <code>string Zend_Http_Response::extractVersion($response_str)</code>: :
-                        Extrahiere die HTTP Version (z.B. 1.1 oder 1.0) von $response_str und gebe
-                        sie zurück.
+                        Extrahiere die <acronym>HTTP</acronym> Version (z.B. 1.1 oder 1.0) von
+                        $response_str und gebe sie zurück.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
                         <code>array Zend_Http_Response::extractHeaders($response_str)</code>:
-                        Extrahiere die HTTP Antwort Header von response_str und gebe sie in einem
-                        Array zurück.
+                        Extrahiere die <acronym>HTTP</acronym> Antwort Header von response_str und
+                        gebe sie in einem Array zurück.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
                         <code>string Zend_Http_Response::extractBody($response_str)</code>:
-                        Extrahiere den HTTP Antworthauptteil aus $response_str und gebe ihn zurück.
+                        Extrahiere den <acronym>HTTP</acronym> Antworthauptteil aus $response_str
+                        und gebe ihn zurück.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
                         <code>string Zend_Http_Response::responseCodeAsText($code = null, $http11 =
-                        true)</code>: Erhalte die Standard HTTP Rückantwort für einen Antwortcode
-                        $code. Zum Beispiel wird "Internal Server Error" zurückgegeben, wenn $code
-                        gleich 500 ist. Wenn $http11 gleich true ist (Standard), werden die HTTP/1.1
-                        Standardantworten zurück gegeben, andernfalls die HTTP/1.0 Antworten.
-                        Wird $code nicht angegeben, wird diese Methode alle bekannten HTTP
+                        true)</code>: Erhalte die Standard <acronym>HTTP</acronym> Rückantwort für
+                        einen Antwortcode $code. Zum Beispiel wird "Internal Server Error"
+                        zurückgegeben, wenn $code gleich 500 ist. Wenn $http11 gleich true ist
+                        (Standard), werden die <acronym>HTTP</acronym>/1.1 Standardantworten zurück
+                        gegeben, andernfalls die <acronym>HTTP</acronym>/1.0 Antworten. Wird $code
+                        nicht angegeben, wird diese Methode alle bekannten <acronym>HTTP</acronym>
                         Antwortcodes als assoziatives Array (code => message) zurückgeben.
                     </para>
                 </listitem>
@@ -275,7 +280,7 @@ echo $body;
         </para>
         <para>
             Neben der Analysemethoden beinhaltet die Klasse auch einen Satz von Dekodieren für
-            allgemein HTTP Antwort Transferkodierungen:
+            allgemein <acronym>HTTP</acronym> Antwort Transferkodierungen:
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>

+ 22 - 22
documentation/manual/de/module_specs/Zend_InfoCard-Basics.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17173 -->
+<!-- EN-Revision: 17175 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.infocard.basics">
     <title>Einführung</title>
@@ -50,8 +50,8 @@
             verwendet um Teile von Informationen zu identifizieren die als Forderung bekannt sind
             (z.B. der Vorname und Nachname einer Person) welche eine Webseite (genannt "vertrauende
             Forderung) benötigt um einen Benutzer authentifizieren zu können der eine
-            Informationskarte verwendet. Zur Referenz, ist die komplette URI (zum Beispiel die
-            <code>givename</code> Anforderung) wie folgt:
+            Informationskarte verwendet. Zur Referenz, ist die komplette <acronym>URI</acronym> (zum
+            Beispiel die <code>givename</code> Anforderung) wie folgt:
             <code>http://schemas.xmlsoap.org/ws/2005/05/identity/claims/givenname</code>
         </para>
 
@@ -60,15 +60,15 @@
             ein Kartenauswahlprogramm an, welche Ihm nicht nur die Informationskarten anzeigt die
             den Anforderungen der Seite entsprechen, sondern es auch erlaubt welche
             Informationskarte verwendet werden soll wenn mehrere den Kriterien entsprechen. Diese
-            Informationskarte wird als XML Dokument zu der spezifizierten POST URL
-            übertragen und steht dann zur Bearbeitung der <classname>Zend_InfoCard</classname>
-            Komponente zur Verfügung.
+            Informationskarte wird als <acronym>XML</acronym> Dokument zu der spezifizierten POST
+            <acronym>URL</acronym> übertragen und steht dann zur Bearbeitung der
+            <classname>Zend_InfoCard</classname> Komponente zur Verfügung.
         </para>
 
         <para>
-            Beachte das Informationskarten nur zu SSL-verschlüsselten URLs <code>HTTP POST</code>et
-            werden können. Die Dokumentation des WebServers sollte konsultiert werden für Details
-            zum Einrichten einer SSL Verschlüsselung.
+            Beachte das Informationskarten nur zu SSL-verschlüsselten <acronym>URL</acronym>s
+            <code>HTTP POST</code>et werden können. Die Dokumentation des WebServers sollte
+            konsultiert werden für Details zum Einrichten einer SSL Verschlüsselung.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -144,12 +144,12 @@ if (isset($_POST['xmlToken'])) {
         <para>
             Im obigen Beispiel wurde zuerst eine Instanz von
             <classname>Zend_Auth_Adapter_InfoCard</classname> erstellt und die durch die
-            Kartenauswahl geschickten XML Daten an Ihn übergeben. Sobald die Instanz erstellt wurde
-            muß zumindest ein SSL Zertifizieruntsschlüssel, ein Paar öffentlich/privat der vom
-            Webserver verwendet wird, übergeben werden der mit <code>HTTP POST</code> empfangen
-            wurde. Diese Dateien werden verwendet um das Ziel der Information das an den Server
-            geschickt wurde zu überprüfen und sind eine Notwendigkeit wenn Informationskarten
-            verwendet werden.
+            Kartenauswahl geschickten <acronym>XML</acronym> Daten an Ihn übergeben. Sobald die
+            Instanz erstellt wurde muß zumindest ein SSL Zertifizieruntsschlüssel, ein Paar
+            öffentlich/privat der vom Webserver verwendet wird, übergeben werden der mit
+            <code>HTTP POST</code> empfangen wurde. Diese Dateien werden verwendet um das Ziel der
+            Information das an den Server geschickt wurde zu überprüfen und sind eine Notwendigkeit
+            wenn Informationskarten verwendet werden.
         </para>
 
         <para>
@@ -243,11 +243,11 @@ if (isset($_POST['xmlToken'])) {
             Methode zu verwenden. Wenn es <code>requiredClaims</code> trotzdem erfordert das
             Forderungen von verschiedenen unterschiedlichen Quellen/Namensräumen angefragt werden
             ist es notwendig diese explizit durch Verwendung dieser Methode zu extrahieren (indem
-            einfach die komplette URI der Forderung übergeben wird, damit der Wert von der
-            Informationskarte empfangen werden kann). Generell gesprochen, wird die
-            <classname>Zend_InfoCard</classname> Komponente die Standard URI für Forderungen auf
-            eine Setzen die am häufigsten in der Informationskarte selbst verwendet wird, und damit
-            die vereinfachte Eigenschaft-Zugriffs Methode verwendet werden kann.
+            einfach die komplette <acronym>URI</acronym> der Forderung übergeben wird, damit der
+            Wert von der Informationskarte empfangen werden kann). Generell gesprochen, wird die
+            <classname>Zend_InfoCard</classname> Komponente die Standard <acronym>URI</acronym> für
+            Forderungen auf eine Setzen die am häufigsten in der Informationskarte selbst verwendet
+            wird, und damit die vereinfachte Eigenschaft-Zugriffs Methode verwendet werden kann.
         </para>
 
         <para>
@@ -255,8 +255,8 @@ if (isset($_POST['xmlToken'])) {
             prüfen die in der Informationskarte enthalten sind, und zu entscheiden ob diese Quelle
             eine vertrauenswürdige Quelle von Informationen ist. Um das zu tun gibt es die
             <methodname>getIssuer()</methodname> Methode die im
-            <classname>Zend_InfoCard_Claims</classname> Objekt angeboten wird und die URI des
-            Ausstellers der Forderung der Informationskarte zurückgibt.
+            <classname>Zend_InfoCard_Claims</classname> Objekt angeboten wird und die
+            <acronym>URI</acronym> des Ausstellers der Forderung der Informationskarte zurückgibt.
         </para>
     </sect2>
 

+ 13 - 12
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Json-Introduction.xml

@@ -1,32 +1,33 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15103 -->
+<!-- EN-Revision: 17175 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.json.introduction">
     <title>Einführung</title>
 
     <para>
         <classname>Zend_Json</classname> stellt komfortable Methoden für das Serialisieren von
-        nativem PHP nach JSON und das Dekodieren von JSON in natives PHP bereit. Für weitere
-        Informationen zu JSON <ulink url="http://www.json.org/">besuche die Website des JSON
-            Projekts</ulink>.
+        nativem <acronym>PHP</acronym> nach JSON und das Dekodieren von JSON in natives
+        <acronym>PHP</acronym> bereit. Für weitere Informationen zu JSON <ulink
+            url="http://www.json.org/">besuche die Website des JSON Projekts</ulink>.
     </para>
 
     <para>
         JSON, JavaScript Object Notation, kann für den Datenaustausch zwischen Javascript und
         anderen Sprachen verwendet werden. Da JSON direkt in Javascript ausgewertet werden kann,
         ist es ein effizienteres und leichtgewichtigeres Format für den Datenaustausch mit
-        Javascript Clients als XML.
+        Javascript Clients als <acronym>XML</acronym>.
     </para>
 
     <para>
         Zusätzlich bietet <classname>Zend_Json</classname> einen nützlichen Weg um jeglichen
-        willkürlichen XML formatierten String in einem JSON formatierten String zu konvertieren.
-        Dieses eingebaute Feature ermöglicht es PHP Entwicklern, Enterprise Daten die im XML Format
-        kodiert sind, in das JSON Format zu transformieren bevor es an Browser-basierende Ajax
-        Client Anwendungen gesendet wird. Das bietet einen einfachen Weg um dynamisch Daten mit
-        Server seitigem Code zu konvertieren was unnötiges XML Parsen auf der Browser-seitigen
-        Anwendung verhindert. Das offeriert eine nette nützliche Funktion was wiederum in
-        einfacheren Anwendungs-spezifischer Datenverarbeitungs Techniken resultiert.
+        willkürlichen <acronym>XML</acronym> formatierten String in einem JSON formatierten String
+        zu konvertieren. Dieses eingebaute Feature ermöglicht es <acronym>PHP</acronym> Entwicklern,
+        Enterprise Daten die im <acronym>XML</acronym> Format kodiert sind, in das JSON Format zu
+        transformieren bevor es an Browser-basierende Ajax Client Anwendungen gesendet wird. Das
+        bietet einen einfachen Weg um dynamisch Daten mit Server seitigem Code zu konvertieren was
+        unnötiges <acronym>XML</acronym> Parsen auf der Browser-seitigen Anwendung verhindert. Das
+        offeriert eine nette nützliche Funktion was wiederum in einfacheren Anwendungs-spezifischer
+        Datenverarbeitungs Techniken resultiert.
     </para>
 
 </sect1>

+ 17 - 15
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Json-Objects.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17172 -->
+<!-- EN-Revision: 17175 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.json.advanced">
     <title>Fortgeschrittene Verwendung von Zend_Json</title>
@@ -8,8 +8,8 @@
         <title>JSON Objekte</title>
 
         <para>
-            Bei der Kodierung von PHP Objekten nach JSON werden alle öffentlichen Eigenschaften
-            dieses Objektes im JSON Objekt kodiert.
+            Bei der Kodierung von <acronym>PHP</acronym> Objekten nach JSON werden alle öffentlichen
+            Eigenschaften dieses Objektes im JSON Objekt kodiert.
         </para>
 
         <para>
@@ -23,10 +23,11 @@
 
         <para>
             Das Dekodieren von JSON Objekten stellt eine weitere Schwierigkeit dar, allerdings
-            entsprechen Javascript Objekte sehr einem assoziativen Array in PHP. Einige schlagen
-            vor, dass ein Klassenbezeichner übergeben werden soll und eine Objektinstanz dieser
-            Klasse erstellt und mit den Schlüssel/Wert Paaren des JSON Objektes bestückt werden
-            soll; andere denken, dies könnte ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen.
+            entsprechen Javascript Objekte sehr einem assoziativen Array in <acronym>PHP</acronym>.
+            Einige schlagen vor, dass ein Klassenbezeichner übergeben werden soll und eine
+            Objektinstanz dieser Klasse erstellt und mit den Schlüssel/Wert Paaren des JSON Objektes
+            bestückt werden soll; andere denken, dies könnte ein erhebliches Sicherheitsrisiko
+            darstellen.
         </para>
 
         <para>
@@ -57,8 +58,8 @@ $phpNative = Zend_Json::decode($encodedValue, Zend_Json::TYPE_OBJECT);
         <title>Kodierung von PHP Objekten</title>
 
         <para>
-            Wenn man PHP Objekte kodiert, kann der Kodierungsmechanismus standardmäßig nur auf
-            public Eigenschaften dieser Objekte zugreifen. Wenn eine Methode
+            Wenn man <acronym>PHP</acronym> Objekte kodiert, kann der Kodierungsmechanismus
+            standardmäßig nur auf public Eigenschaften dieser Objekte zugreifen. Wenn eine Methode
             <methodname>toJson()</methodname> an einem Objekte für die Kodierung implementiert ist,
             ruft <classname>Zend_Json</classname> diese Methode auf und erwartet dass das Objekt
             eine JSON Repräsentation seines internen Status zurückgibt.
@@ -70,12 +71,13 @@ $phpNative = Zend_Json::decode($encodedValue, Zend_Json::TYPE_OBJECT);
 
         <para>
             <classname>Zend_Json</classname> hat zwei unterschiedliche Modi abhängig davon ob
-            ext/json in der PHP Installation aktiviert ist oder nicht. Wenn ext/json installiert
-            ist, werden standardmäßig die Funktionen <methodname>json_encode()</methodname> und
-            <methodname>json_decode()</methodname> für die Kodierung und Dekodierung von JSON
-            verwendet. Wenn ext/json nicht installiert ist wird eine Implentierung vom Zend
-            Framework in PHP Code für die De-/Kodierung verwendet. Das ist naturgemäß langsamer als
-            die Verwendung der PHP Erweiterung, verhält sich aber identisch.
+            ext/json in der <acronym>PHP</acronym> Installation aktiviert ist oder nicht. Wenn
+            ext/json installiert ist, werden standardmäßig die Funktionen
+            <methodname>json_encode()</methodname> und <methodname>json_decode()</methodname> für
+            die Kodierung und Dekodierung von JSON verwendet. Wenn ext/json nicht installiert ist
+            wird eine Implentierung vom Zend Framework in <acronym>PHP</acronym> Code für die
+            De-/Kodierung verwendet. Das ist naturgemäß langsamer als die Verwendung der PHP
+            Erweiterung, verhält sich aber identisch.
         </para>
 
         <para>

+ 1 - 1
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Json-Server.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17134 -->
+<!-- EN-Revision: 17175 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.json.server">
     <title>Zend_Json_Server - JSON-RPC server</title>