Procházet zdrojové kódy

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- manual fixes

git-svn-id: http://framework.zend.com/svn/framework/standard/trunk@15447 44c647ce-9c0f-0410-b52a-842ac1e357ba
thomas před 16 roky
rodič
revize
9ab4513099

+ 97 - 86
documentation/manual/de/module_specs/Zend_OpenId-Provider.xml

@@ -4,25 +4,26 @@
 <sect1 id="zend.openid.provider">
     <title>Zend_OpenId_Provider</title>
     <para>
-        <classname>Zend_OpenId_Provider</classname> kann verwendet werden um OpenID Server zu implementieren. Dieses
-        Kapitel bietet Beispiele die Demonstrieren wie ein sehr einfacher Server erstellt werden kann. Für
-        die Implementierung eines produktiven OpenId Servers (wie zum Beispiel
-        <ulink url="http://www.myopenid.com">www.myopenid.com</ulink>) kann es aber notwendig sein mit
-        komplexeren Problemen umzugehen.
+        <classname>Zend_OpenId_Provider</classname> kann verwendet werden um OpenID Server zu
+        implementieren. Dieses Kapitel bietet Beispiele die Demonstrieren wie ein sehr einfacher
+        Server erstellt werden kann. Für die Implementierung eines produktiven OpenId Servers (wie
+        zum Beispiel <ulink url="http://www.myopenid.com">www.myopenid.com</ulink>) kann es aber
+        notwendig sein mit komplexeren Problemen umzugehen.
     </para>
 
     <sect2 id="zend.openid.provider.start">
         <title>Schellstart</title>
         <para>
             Das folgende Beispiel beinhaltet Code für das Erstellen eines Benutzerzugang indem
-            <classname>Zend_OpenId_Provider::register</classname> verwendet wird. Das Link-Element mit
-            <code>rel="openid.server"</code> zeigt auf das eigene Serverscript. Wenn diese Identität zu einer
-            OpenID-aktivierten Seite übertragen wird, wird eine Authentifizierung zu diesem Server durchgeführt.
+            <classname>Zend_OpenId_Provider::register</classname> verwendet wird. Das Link-Element
+            mit <code>rel="openid.server"</code> zeigt auf das eigene Serverscript. Wenn diese
+            Identität zu einer OpenID-aktivierten Seite übertragen wird, wird eine Authentifizierung
+            zu diesem Server durchgeführt.
         </para>
 
         <para>
-            Der Code vor dem &lt;html&gt; Tag ist nur ein Trick der automatisch den Benutzerzugang erstellt.
-            Man benötigt solch einen Code nicht wenn echte Identitäten verwendet werden.
+            Der Code vor dem &lt;html&gt; Tag ist nur ein Trick der automatisch den Benutzerzugang
+            erstellt. Man benötigt solch einen Code nicht wenn echte Identitäten verwendet werden.
         </para>
 
         <example id="zend.openid.provider.example-1">
@@ -47,20 +48,20 @@ if (!$server->hasUser(TEST_ID)) {
         </example>
 
         <para>
-            Das folgende Identitäts-Serverscript behandelt zwei Arten von Anfragen von OpenID-aktivierten Sites
-            (for Assoziation und Authentifizierung). Beide von Ihnen werden von der gleichen Methode behandelt:
-            <classname>Zend_OpenId_Provider::handle</classname>. Die zwei Argumente für
-            <classname>Zend_OpenId_Provider</classname> Konstruktor sind die URLs des Logins und der Vertrauten Seite,
-            welche die Eingabe des End-Benutzers abfragen.
+            Das folgende Identitäts-Serverscript behandelt zwei Arten von Anfragen von
+            OpenID-aktivierten Sites (for Assoziation und Authentifizierung). Beide von Ihnen werden
+            von der gleichen Methode behandelt: <classname>Zend_OpenId_Provider::handle</classname>.
+            Die zwei Argumente für <classname>Zend_OpenId_Provider</classname> Konstruktor sind die
+            URLs des Logins und der Vertrauten Seite, welche die Eingabe des End-Benutzers abfragen.
         </para>
 
         <para>
-            Bei Erfolg gibt die Methode <classname>Zend_OpenId_Provider::handle</classname> einen String zurück der zur
-            OpenID-aktivierten Seite zurück übergeben werden sollte. Bei einem fehler wird <code>false</code>
-            zurückgegeben. Dieses Beispiel gibt eine HTTP 403 Antwort zurück wenn
-            <classname>Zend_OpenId_Provider::handle</classname> fehlschlägt. Man erhält diese Antwort
-            wenn man dieses Skript mit einem Web-Browser öffnet, weil es eine nicht-OpenID
-            konforme Anfrage sendet.
+            Bei Erfolg gibt die Methode <classname>Zend_OpenId_Provider::handle</classname> einen
+            String zurück der zur OpenID-aktivierten Seite zurück übergeben werden sollte. Bei einem
+            Fehler wird <code>false</code> zurückgegeben. Dieses Beispiel gibt eine HTTP 403 Antwort
+            zurück wenn <classname>Zend_OpenId_Provider::handle</classname> fehlschlägt. Man erhält
+            diese Antwort wenn man dieses Skript mit einem Web-Browser öffnet, weil es eine
+            nicht-OpenID konforme Anfrage sendet.
         </para>
 
         <example id="zend.openid.provider.example-2">
@@ -80,35 +81,39 @@ if (is_string($ret)) {
 
         <note>
             <para>
-                Es ist eine gute Idee eine sichere Verbindung (HTTPS) für diese Skripte zu verwenden - und
-                speziell für die folgenden interaktiven Scripte - um den Diebstahl von Passwörtern zu verhindern.
+                Es ist eine gute Idee eine sichere Verbindung (HTTPS) für diese Skripte zu verwenden
+                - und speziell für die folgenden interaktiven Scripte - um den Diebstahl von
+                Passwörtern zu verhindern.
             </para>
         </note>
 
         <para>
             Das folgende Skript implementiert einen Login Schirm für einen Identitäts Server indem
-            <classname>Zend_OpenId_Provider</classname> verwendet wird und leitet zu dieser Seite weiter wenn ein
-            benötigter Benutzer sich noch nicht eingeloggt hat. Auf dieser Seite gibt der Benutzer sein
-            Passwort an um sich anzumelden.
+            <classname>Zend_OpenId_Provider</classname> verwendet wird und leitet zu dieser Seite
+            weiter wenn ein benötigter Benutzer sich noch nicht eingeloggt hat. Auf dieser Seite
+            gibt der Benutzer sein Passwort an um sich anzumelden.
         </para>
 
         <para>
-            Es sollte das Passwort "123" verwendet werden das im obigen Identitäts Skript verwendet wurde.
+            Es sollte das Passwort "123" verwendet werden das im obigen Identitäts Skript verwendet
+            wurde.
         </para>
 
         <para>
-            Bei Abschicken, ruft das Skript <classname>Zend_OpenId_Provider::login</classname> mit der akzeptierten
-            Benutzer Identität und dem Passwort auf, und leitet anschließend zum Hauptskript des Identitäts
-            Providers zurück. Bei Erfolg baut <classname>Zend_OpenId_Provider::login</classname> eine Session zwischen dem
-            Benutzer und dem Identitäts-Provider auf und speichert die Informationen über den Benutzer der nun
-            angemeldet ist. Alle folgenden Anfragen vom gleichen Benutzer benötigen keine Login-Prozedur mehr -
-            selbst wenn diese von einer anderen OpenID aktivierten Web-Seite kommen.
+            Bei Abschicken, ruft das Skript <classname>Zend_OpenId_Provider::login</classname> mit
+            der akzeptierten Benutzer Identität und dem Passwort auf, und leitet anschließend zum
+            Hauptskript des Identitäts Providers zurück. Bei Erfolg baut
+            <classname>Zend_OpenId_Provider::login</classname> eine Session zwischen dem Benutzer
+            und dem Identitäts-Provider auf und speichert die Informationen über den Benutzer der
+            nun angemeldet ist. Alle folgenden Anfragen vom gleichen Benutzer benötigen keine
+            Login-Prozedur mehr - selbst wenn diese von einer anderen OpenID aktivierten Web-Seite
+            kommen.
         </para>
 
         <note>
             <para>
-                Es ist zu beachten das die Session nur zwischen den End-Benutzer und dem Identitäts-Provider
-                existiert. OpenID aktivierte Seiten wissen nichts darüber.
+                Es ist zu beachten das die Session nur zwischen den End-Benutzer und dem
+                Identitäts-Provider existiert. OpenID aktivierte Seiten wissen nichts darüber.
             </para>
         </note>
 
@@ -168,13 +173,13 @@ if ($_SERVER['REQUEST_METHOD'] == 'POST' &&
 
         <para>
             Der Fakt das der Benutzer jetzt angemeldet ist bedeutet nicht das die Authentifizierung
-            notwendigerweise erfolgreich sein muß. Der Benutzer kann entscheiden das er der betreffenden
-            OpenID aktivierten Seite nicht vertraut. Der folgende Vertrauens-Schirm erlaubt dem Endbenutzer
-            diese Wahl zu treffen. Diese Wahl kann entweder nur für die aktuelle Anfrage oder für "immer"
-            gemacht werden. Im zweiten Fall werden Informationen über vertrauenswürdige/nicht
-            vertrauenswürdige Seiten in einer internen Datenbank gespeichert, und alle folgenden
-            Authentifizierungs Anfragen von dieser Seite werden automatisch gehandhabt ohne einer
-            Interaktion des Benutzers.
+            notwendigerweise erfolgreich sein muß. Der Benutzer kann entscheiden das er der
+            betreffenden OpenID aktivierten Seite nicht vertraut. Der folgende Vertrauens-Schirm
+            erlaubt dem Endbenutzer diese Wahl zu treffen. Diese Wahl kann entweder nur für die
+            aktuelle Anfrage oder für "immer" gemacht werden. Im zweiten Fall werden Informationen
+            über vertrauenswürdige/nicht vertrauenswürdige Seiten in einer internen Datenbank
+            gespeichert, und alle folgenden Authentifizierungs Anfragen von dieser Seite werden
+            automatisch gehandhabt ohne einer Interaktion des Benutzers.
         </para>
 
         <example id="zend.openid.provider.example-4">
@@ -226,26 +231,29 @@ ihre Identitäts URL ist.
         </example>
 
         <para>
-            Produktive OpenID Server unterstützen normalerweise die einfache Registrierungs Erweiterung die
-            es Benutzern erlaubt einige Informationen über ein Benutzerformular beim Provider nachzufragen.
-            In diesem Fall kann die Vertraute Seite erweitert werden um die Eingabe von angefragten Feldern
-            zu erlauben oder ein spezielles Benutzerprofil auszuwählen.
+            Produktive OpenID Server unterstützen normalerweise die einfache Registrierungs
+            Erweiterung die es Benutzern erlaubt einige Informationen über ein Benutzerformular beim
+            Provider nachzufragen. In diesem Fall kann die Vertraute Seite erweitert werden um die
+            Eingabe von angefragten Feldern zu erlauben oder ein spezielles Benutzerprofil
+            auszuwählen.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.openid.provider.all">
         <title>Kombinierte Skripte</title>
         <para>
-            Es ist möglich alle Provider Funktionalitäten in einem Skript zusammen zu kombinieren. In diesem Fall
-            werden Login und Vertraute URLs unterdrückt, und <classname>Zend_OpenId_Provider</classname> nimmt an das diese
-            auf die gleiche Seite zeigen mit einem zusätzlichen "openid.action" GET Argument.
+            Es ist möglich alle Provider Funktionalitäten in einem Skript zusammen zu kombinieren.
+            In diesem Fall werden Login und Vertraute URLs unterdrückt, und
+            <classname>Zend_OpenId_Provider</classname> nimmt an das diese auf die gleiche Seite
+            zeigen mit einem zusätzlichen "openid.action" GET Argument.
         </para>
 
         <note>
             <para>
-                Das folgende Beispiel ist nicht komplett. Es bietet kein GUI für End-Benutzer wie es sein
-                sollte, aber es führt automatisches Login und Vertrauen durch. Das wird getan um das Beispiel
-                zu vereinfachen, und echte Server müssen Code von den vorherigen Beispielen inkludieren.
+                Das folgende Beispiel ist nicht komplett. Es bietet kein GUI für End-Benutzer wie es
+                sein sollte, aber es führt automatisches Login und Vertrauen durch. Das wird getan
+                um das Beispiel zu vereinfachen, und echte Server müssen Code von den vorherigen
+                Beispielen inkludieren.
             </para>
         </note>
 
@@ -281,21 +289,21 @@ if ($_SERVER['REQUEST_METHOD'] == 'GET' &&
         </example>
 
         <para>
-            Wenn man dieses Beispiel mit den vorherigen Beispielen vergleicht, die in einzelne Seiten aufgeteilt
-            sind, sieht man zusätzlich zum Dispatch Code, nur einen Unterschied:
-            <code>unset($_GET['openid_action'])</code>. Dieser Aufruf von <code>unset</code> ist notwendig um
-            die nächste Anfrage zum Haupthandler zu routen.
+            Wenn man dieses Beispiel mit den vorherigen Beispielen vergleicht, die in einzelne
+            Seiten aufgeteilt sind, sieht man zusätzlich zum Dispatch Code, nur einen Unterschied:
+            <code>unset($_GET['openid_action'])</code>. Dieser Aufruf von <code>unset</code> ist
+            notwendig um die nächste Anfrage zum Haupthandler zu routen.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.openid.provider.sreg">
         <title>Einfache Registrierungs Erweiterung (SREG)</title>
         <para>
-            Wieder ist der Code vor dem &lt;html&gt; Tag nur ein Trick um die Funktionalität zu demonstrieren.
-            Er erstellt einen neuen Benutzerzugang und assoziiert Ihn mit einem Profil (Spitzname und
-            Passwort). Solche Tricks werden bei ausgelieferten Providern nicht benötigt wo sich End Benutzer
-            auf OpenID Servern registrieren und Ihre Profile eintragen. Die Implementierung dieses GUI würde
-            den Rahmen dieses Handbuches sprengen.
+            Wieder ist der Code vor dem &lt;html&gt; Tag nur ein Trick um die Funktionalität zu
+            demonstrieren. Er erstellt einen neuen Benutzerzugang und assoziiert Ihn mit einem
+            Profil (Spitzname und Passwort). Solche Tricks werden bei ausgelieferten Providern nicht
+            benötigt wo sich End Benutzer auf OpenID Servern registrieren und Ihre Profile
+            eintragen. Die Implementierung dieses GUI würde den Rahmen dieses Handbuches sprengen.
         </para>
 
         <example id="zend.openid.provider.example-6">
@@ -331,24 +339,25 @@ if (!$server->hasUser(TEST_ID)) {
         </example>
 
         <para>
-            Die Identität sollte jetzt der OpenID-aktivierten Webseite übergeben werden (verwende das einfache
-            Registrierungs Erweiterung Beispiel aus dem vorherigen Kapitel) und sie sollte das folgende OpenID
-            Server Skript verwenden.
+            Die Identität sollte jetzt der OpenID-aktivierten Webseite übergeben werden (verwende
+            das einfache Registrierungs Erweiterung Beispiel aus dem vorherigen Kapitel) und sie
+            sollte das folgende OpenID Server Skript verwenden.
         </para>
 
         <para>
-            Dieses Skript ist eine Variation des Skripts im "Alles zusammen" Beispiel. Es verwendet den gleichen
-            automatischen Login Mechanismus, aber es enthält keinen Code für die Vertrauens-Seite. Der Benutzer
-            hat dem Beispielskript bereits für immer vertraut. Dieses Vertrauen wurde durch den Aufruf der
-            <classname>Zend_OpenId_Provider::allowSite()</classname> Methode im Identitäts Skript hergestellt. Die gleiche
-            Methode assoziiert das Profil mit der vertrauten Seite. Dieses Profil wird automatisch für eine
-            Anfrage von der vertrauten URL zurückgegeben.
+            Dieses Skript ist eine Variation des Skripts im "Alles zusammen" Beispiel. Es verwendet
+            den gleichen automatischen Login Mechanismus, aber es enthält keinen Code für die
+            Vertrauens-Seite. Der Benutzer hat dem Beispielskript bereits für immer vertraut. Dieses
+            Vertrauen wurde durch den Aufruf der
+            <classname>Zend_OpenId_Provider::allowSite()</classname> Methode im Identitäts Skript
+            hergestellt. Die gleiche Methode assoziiert das Profil mit der vertrauten Seite. Dieses
+            Profil wird automatisch für eine Anfrage von der vertrauten URL zurückgegeben.
         </para>
 
         <para>
-            Um die einfache Registrierungs Erweiterung funktionsfähig zu machen ist einfach die Übergabe einer
-            Instanz von <classname>Zend_OpenId_Extension_Sreg</classname> als zweites Argument der
-            <classname>Zend_OpenId_Provider::handle()</classname> Methode.
+            Um die einfache Registrierungs Erweiterung funktionsfähig zu machen ist einfach die
+            Übergabe einer Instanz von <classname>Zend_OpenId_Extension_Sreg</classname> als zweites
+            Argument der <classname>Zend_OpenId_Provider::handle()</classname> Methode.
         </para>
 
         <example id="zend.openid.provider.example-7">
@@ -386,9 +395,10 @@ if ($_SERVER['REQUEST_METHOD'] == 'GET' &&
     <sect2 id="zend.openid.provider.else">
         <title>Sonst noch was?</title>
         <para>
-            Das Erstellen von OpenID Providern ist eine viel seltenere Aufgabe als die Erstellung von
-            OpenID-aktivierten Sites, weswegen dieses Handbuch nicht alle <classname>Zend_OpenId_Provider</classname>
-            Features so ausführlich abdeckt wie es für <classname>Zend_OpenId_Consumer</classname> getan wurde.
+            Das Erstellen von OpenID Providern ist eine viel seltenere Aufgabe als die Erstellung
+            von OpenID-aktivierten Sites, weswegen dieses Handbuch nicht alle
+            <classname>Zend_OpenId_Provider</classname> Features so ausführlich abdeckt wie es für
+            <classname>Zend_OpenId_Consumer</classname> getan wurde.
         </para>
 
         <para>
@@ -398,17 +408,17 @@ if ($_SERVER['REQUEST_METHOD'] == 'GET' &&
         <itemizedlist>
             <listitem>
                 <para>
-                    Ein Set von Methoden um ein End-Benutzer GUI zu Erstellen das es Benutzern erlauben sich
-                    zu registrieren und Ihre vertrauten Seiten und Profile zu managen.
+                    Ein Set von Methoden um ein End-Benutzer GUI zu Erstellen das es Benutzern
+                    erlauben sich zu registrieren und Ihre vertrauten Seiten und Profile zu managen.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    Einen abstrakten Speicherlayer um Informationen über Benutzer, Ihre Seiten und Ihre Profile
-                    zu speichern. Es speichert auch Assoziationen zwischen Providern und OpenID-aktivierten
-                    Seiten. Dieser Layer ist ähnlich dem der <classname>Zend_OpenId_Consumer</classname> Klasse. Er
-                    verwendet standardmäßg auch den Dateispeicher, kann aber mit anderen Backends abgeleitet
-                    werden.
+                    Einen abstrakten Speicherlayer um Informationen über Benutzer, Ihre Seiten und
+                    Ihre Profile zu speichern. Es speichert auch Assoziationen zwischen Providern
+                    und OpenID-aktivierten Seiten. Dieser Layer ist ähnlich dem der
+                    <classname>Zend_OpenId_Consumer</classname> Klasse. Er verwendet standardmäßg
+                    auch den Dateispeicher, kann aber mit anderen Backends abgeleitet werden.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
@@ -420,9 +430,10 @@ if ($_SERVER['REQUEST_METHOD'] == 'GET' &&
         </itemizedlist>
 
         <para>
-            Die <classname>Zend_OpenId_Provider</classname> Klasse versucht nicht alle möglichen Features abzudecken die
-            von OpenID Servern implementiert werden können, z.B. wie digitale Zertifikate, kann aber einfach
-            erweitert werden durch <classname>Zend_OpenId_Extension</classname>s oder durch standardmäßige
+            Die <classname>Zend_OpenId_Provider</classname> Klasse versucht nicht alle möglichen
+            Features abzudecken die von OpenID Servern implementiert werden können, z.B. wie
+            digitale Zertifikate, kann aber einfach erweitert werden durch
+            <classname>Zend_OpenId_Extension</classname>s oder durch standardmäßige
             Objektorientierte Erweiterungen.
         </para>
     </sect2>

+ 57 - 48
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Pdf-Properties.xml

@@ -9,9 +9,10 @@
         Modifikationsdatum enthalten.
     </para>
     <para>
-        Historisch wird diese Information durch das Verwenden einer speziellen Info Struktur gespeichert.
-        Diese struktur kann als assoziatives Array mithilfe der öffentlichen <code>properties</code> Eigenschaft
-        des <classname>Zend_Pdf</classname> Objektes gelesen und geschrieben werden:
+        Historisch wird diese Information durch das Verwenden einer speziellen Info Struktur
+        gespeichert. Diese struktur kann als assoziatives Array mithilfe der öffentlichen
+        <code>properties</code> Eigenschaft des <classname>Zend_Pdf</classname> Objektes gelesen und
+        geschrieben werden:
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 $pdf = Zend_Pdf::load($pdfPath);
 
@@ -34,8 +35,8 @@ $pdf->save($pdfPath);
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <emphasis>Author</emphasis> - String, optional, der Name der Person die das Dokument
-                    erstellt hat.
+                    <emphasis>Author</emphasis> - String, optional, der Name der Person die das
+                    Dokument erstellt hat.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
@@ -45,27 +46,29 @@ $pdf->save($pdfPath);
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <emphasis>Keywords</emphasis> - String, optional, mit dem Dokument assoziierte Wörter.
+                    <emphasis>Keywords</emphasis> - String, optional, mit dem Dokument assoziierte
+                    Wörter.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <emphasis>Creator</emphasis> - String, optional, wenn das Dokument von einem anderen
-                    Format zu PDF konvertiert wurde, der Name der Anwendung (zum Beispiel, Adobe FrameMaker®)
-                    die das originale Dokument erstellt hat von dem es konvertiert wurde.
+                    <emphasis>Creator</emphasis> - String, optional, wenn das Dokument von einem
+                    anderen Format zu PDF konvertiert wurde, der Name der Anwendung (zum Beispiel,
+                    Adobe FrameMaker®) die das originale Dokument erstellt hat von dem es
+                    konvertiert wurde.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <emphasis>Producer</emphasis> - String, optional, wenn das Dokument von einem anderen
-                    Format zu PDF konvertiert wurde, der Name der Anwendung (zum Beispiel, Acrobat Distiller)
-                    die es zu PDF konvertiert hat.
+                    <emphasis>Producer</emphasis> - String, optional, wenn das Dokument von einem
+                    anderen Format zu PDF konvertiert wurde, der Name der Anwendung (zum Beispiel,
+                    Acrobat Distiller) die es zu PDF konvertiert hat.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <emphasis>CreationDate</emphasis> - Wtring, optional, Datum und Zeit der Erstellung des
-                    Dokumentes in der folgenden Form "D:YYYYMMDDHHmmSSOHH'mm'" wobei:
+                    <emphasis>CreationDate</emphasis> - Wtring, optional, Datum und Zeit der
+                    Erstellung des Dokumentes in der folgenden Form "D:YYYYMMDDHHmmSSOHH'mm'" wobei:
                     <itemizedlist>
                         <listitem>
                             <para>
@@ -99,66 +102,70 @@ $pdf->save($pdfPath);
                         </listitem>
                         <listitem>
                             <para>
-                                <emphasis>O</emphasis> ist die Relation der lokalen Zeit zur Univeral Zeit (UT),
-                                vorangestellt von einem der folgenden Zeichen +, -, oder Z (siehe anbei).
+                                <emphasis>O</emphasis> ist die Relation der lokalen Zeit zur
+                                Univeral Zeit (UT), vorangestellt von einem der folgenden Zeichen +,
+                                -, oder Z (siehe anbei).
                             </para>
                         </listitem>
                         <listitem>
                             <para>
-                                <emphasis>HH</emphasis> gefolgt von ' ist der absolute Wert des Offsets von UT
-                                in Stunden (00–23).
+                                <emphasis>HH</emphasis> gefolgt von ' ist der absolute Wert des
+                                Offsets von UT in Stunden (00–23).
                             </para>
                         </listitem>
                         <listitem>
                             <para>
-                                <emphasis>mm</emphasis> gefolgt von ' ist der absolute Wert des Offsets von
-                                UT in Minuten (00–59).
+                                <emphasis>mm</emphasis> gefolgt von ' ist der absolute Wert des
+                                Offsets von UT in Minuten (00–59).
                             </para>
                         </listitem>
                     </itemizedlist>
-                    Das Apostroph Zeichen (') nach HH und mm ist Teil der Syntax. Alle Felder nach dem Jahr sind
-                    optional. (Die Prefix D:, obwohl auch optional, wird dringend empfohlen.) Der Standardwert
-                    für MM und DD sind beide 01; alle anderen numerischen Felder sind standardmäßig 0. Ein
-                    Pluszeichen (+) als Wert des O Feldes bedeutet das die lokale Zeit später als UT ist, ein
-                    Minuszeiche das die lokale Zeit früher als UT ist, und das Zeichen Z das die lokale Zeit
-                    identisch mit UT ist. Wenn keine UT Information spezifiziert ist, wird die Relation der
-                    spezifizierten Zeit zu UT als unbekannt angenommen. Egal ob die Zeitzone bekannt ist oder
-                    nicht, sollte der Rest des Datums in lokaler Zeit spezifiziert werden.
+                    Das Apostroph Zeichen (') nach HH und mm ist Teil der Syntax. Alle Felder nach
+                    dem Jahr sind optional. (Die Prefix D:, obwohl auch optional, wird dringend
+                    empfohlen.) Der Standardwert für MM und DD sind beide 01; alle anderen
+                    numerischen Felder sind standardmäßig 0. Ein Pluszeichen (+) als Wert des O
+                    Feldes bedeutet das die lokale Zeit später als UT ist, ein Minuszeiche das die
+                    lokale Zeit früher als UT ist, und das Zeichen Z das die lokale Zeit identisch
+                    mit UT ist. Wenn keine UT Information spezifiziert ist, wird die Relation der
+                    spezifizierten Zeit zu UT als unbekannt angenommen. Egal ob die Zeitzone bekannt
+                    ist oder nicht, sollte der Rest des Datums in lokaler Zeit spezifiziert werden.
                 </para>
                 <para>
-                    Zum Beispiel, 23. Dezember, 1998, um 19:52, U.S. Pazifik Standard Zeit, wird dargestellt
-                    durch den String "D:199812231952−08'00'".
+                    Zum Beispiel, 23. Dezember, 1998, um 19:52, U.S. Pazifik Standard Zeit, wird
+                    dargestellt durch den String "D:199812231952−08'00'".
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <emphasis>ModDate</emphasis> - String, optional, das Datum und die Uhrzeit an dem das Dokument
-                    zuletzt geändert wurde, im selben Format wie <emphasis>CreationDate</emphasis>.
+                    <emphasis>ModDate</emphasis> - String, optional, das Datum und die Uhrzeit an
+                    dem das Dokument zuletzt geändert wurde, im selben Format wie
+                    <emphasis>CreationDate</emphasis>.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <emphasis>Trapped</emphasis> - bool, optional, zeigt ob das Dokument modifiziert wurde um
-                    eingeschlossene Informationen zu enthalten.
+                    <emphasis>Trapped</emphasis> - bool, optional, zeigt ob das Dokument modifiziert
+                    wurde um eingeschlossene Informationen zu enthalten.
                     <itemizedlist>
                         <listitem>
                             <para>
-                                <emphasis>true</emphasis> - Das Dokument wurde vollständig eingeschlossen;
-                                weiteres einschließen ist nicht notwendig.
+                                <emphasis>true</emphasis> - Das Dokument wurde vollständig
+                                eingeschlossen; weiteres einschließen ist nicht notwendig.
                             </para>
                         </listitem>
                         <listitem>
                             <para>
-                                <emphasis>false</emphasis> - Das Dokument wurde bisher noch nicht eingeschlossen,
-                                wenn das Einschließen gewümscht wird muß es noch getan werden.
+                                <emphasis>false</emphasis> - Das Dokument wurde bisher noch nicht
+                                eingeschlossen, wenn das Einschließen gewümscht wird muß es noch
+                                getan werden.
                             </para>
                         </listitem>
                         <listitem>
                             <para>
-                                <emphasis>null</emphasis> - Entweder ist nicht bekannt ob das Dokument
-                                eingeschlossen wurde, oder es wurde bisher erst teilweise aber noch nicht
-                                vollständig eingeschlosssen; etwas zusätzliches Einschließen ist trotzdem noch
-                                notwendig.
+                                <emphasis>null</emphasis> - Entweder ist nicht bekannt ob das
+                                Dokument eingeschlossen wurde, oder es wurde bisher erst teilweise
+                                aber noch nicht vollständig eingeschlosssen; etwas zusätzliches
+                                Einschließen ist trotzdem noch notwendig.
                             </para>
                         </listitem>
                     </itemizedlist>
@@ -168,12 +175,14 @@ $pdf->save($pdfPath);
     </para>
 
     <para>
-        Seit PDF v 1.6 können Metadaten in einem speziellen XML Dokument gespeichert werden das dem PDF
-        angehängt wird (XMP - <ulink url="http://www.adobe.com/products/xmp/">Extensible Metadata Platform</ulink>).
+        Seit PDF v 1.6 können Metadaten in einem speziellen XML Dokument gespeichert werden das dem
+        PDF angehängt wird (XMP - <ulink url="http://www.adobe.com/products/xmp/">Extensible
+        Metadata Platform</ulink>).
     </para>
 
     <para>
-        Dieses XML Dokument kann empfangen und dem PDF mit der <classname>Zend_Pdf::getMetadata()</classname> und der
+        Dieses XML Dokument kann empfangen und dem PDF mit der
+        <classname>Zend_Pdf::getMetadata()</classname> und der
         <classname>Zend_Pdf::setMetadata($metadata)</classname> Methode wieder hinzugefügt werden:
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 $pdf = Zend_Pdf::load($pdfPath);
@@ -198,9 +207,9 @@ $pdf->save($pdfPath);
     </para>
 
     <para>
-        Übliche Eingenschaften von Dokumenten werden verdoppelt un din der Info Struktur und dem Metadaten
-        Dokument (wenn vorhanden) gespeichert. Die anwendung des Benutzer ist dafür verantwortlich das
-        beide Synchron gehalten werden.
+        Übliche Eingenschaften von Dokumenten werden verdoppelt un din der Info Struktur und dem
+        Metadaten Dokument (wenn vorhanden) gespeichert. Die anwendung des Benutzer ist dafür
+        verantwortlich das beide Synchron gehalten werden.
     </para>
 </sect1>
 <!--

+ 50 - 43
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Rest_Client.xml

@@ -6,11 +6,12 @@
     <sect2 id="zend.rest.client.introduction">
         <title>Einführung</title>
         <para>
-            Die Verwendung von <classname>Zend_Rest_Client</classname> ist sehr Ähnlich der Verwendung von
-            <code>SoapClient</code> Objekten (
-            <ulink url="http://www.php.net/soap">SOAP Web Service Erweiterung</ulink>). Man kann einfach die REST
-            Service Prozeduren als <classname>Zend_Rest_Client</classname> Methoden aufrufen. Spezifiziere die komplette
-            Adresse des Services im Constructor von <classname>Zend_Rest_Client</classname>.
+            Die Verwendung von <classname>Zend_Rest_Client</classname> ist sehr Ähnlich der
+            Verwendung von <code>SoapClient</code> Objekten (
+            <ulink url="http://www.php.net/soap">SOAP Web Service Erweiterung</ulink>). Man kann
+            einfach die REST Service Prozeduren als <classname>Zend_Rest_Client</classname> Methoden
+            aufrufen. Spezifiziere die komplette Adresse des Services im Constructor von
+            <classname>Zend_Rest_Client</classname>.
         </para>
 
         <example id="zend.rest.client.introduction.example-1">
@@ -29,10 +30,11 @@ echo $client->sayHello('Davey', 'Day')->get(); // "Servus Davey, guten Tag"
         <note>
             <title>Unterschiede im Aufruf</title>
             <para>
-                <classname>Zend_Rest_Client</classname> versucht das die entfernten Methoden, so weit wie möglich, wie die
-                nativen Methoden aussehen, wobei der einzige Unterschied darin besteht das der Methodenaufruf mit
-                <code>get()</code>, <code>post()</code>, <code>put()</code> oder <code>delete()</code> erfolgen muß.
-                Dieser Aufruf kann entweder über Methoden Verkettung oder in eigenen Methodenaufrufen erfolgen:
+                <classname>Zend_Rest_Client</classname> versucht das die entfernten Methoden, so
+                weit wie möglich, wie die nativen Methoden aussehen, wobei der einzige Unterschied
+                darin besteht das der Methodenaufruf mit <code>get()</code>, <code>post()</code>,
+                <code>put()</code> oder <code>delete()</code> erfolgen muß. Dieser Aufruf kann
+                entweder über Methoden Verkettung oder in eigenen Methodenaufrufen erfolgen:
             </para>
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -46,15 +48,15 @@ echo $client->get();
         <title>Antworten</title>
 
         <para>
-            Alle Anfragen die über <classname>Zend_Rest_Client</classname> gemacht wurden, retournieren ein
-            <classname>Zend_Rest_Client_Response</classname> Objekt. Dieses Objekt hat viele Eigenschaften was es einfacher
-            macht auf die Ergebnisse zuzugreifen.
+            Alle Anfragen die über <classname>Zend_Rest_Client</classname> gemacht wurden,
+            retournieren ein <classname>Zend_Rest_Client_Response</classname> Objekt. Dieses Objekt
+            hat viele Eigenschaften was es einfacher macht auf die Ergebnisse zuzugreifen.
         </para>
 
         <para>
-            Wenn ein Service auf <classname>Zend_Rest_Server</classname> basiert, kann <classname>Zend_Rest_Client</classname> einige
-            Annahmen über die Antwort treffen, inklusive dem Antwort Status (erfolgreich oder fehlerhaft) und den
-            Rückgabetyp.
+            Wenn ein Service auf <classname>Zend_Rest_Server</classname> basiert, kann
+            <classname>Zend_Rest_Client</classname> einige Annahmen über die Antwort treffen,
+            inklusive dem Antwort Status (erfolgreich oder fehlerhaft) und den Rückgabetyp.
         </para>
 
         <example id="zend.rest.client.return.example-1">
@@ -70,18 +72,21 @@ if ($result->isSuccess()) {
 
         <para>
             Im obigen Beispiel kann man sehen das das Anfrage Ergebnis als Objekt verwendet wird, um
-            <code>isSuccess()</code> aufzurufen, und dann kann das Objekt wegen <code>__toString()</code> einfach
-            ausgegeben (<code>echo</code>) werden um das Ergebnis zu erhalten. <classname>Zend_Rest_Client_Response</classname>
-            erlaubt die Ausgabe jedes skalaren Wertes. Für komplexe Typen, kann entweder die Array oder die Objekt
+            <code>isSuccess()</code> aufzurufen, und dann kann das Objekt wegen
+            <code>__toString()</code> einfach ausgegeben (<code>echo</code>) werden um das Ergebnis
+            zu erhalten. <classname>Zend_Rest_Client_Response</classname> erlaubt die Ausgabe jedes
+            skalaren Wertes. Für komplexe Typen, kann entweder die Array oder die Objekt
             Schreibweise verwendet werden.
         </para>
 
         <para>
-            Wenn trotzdem, ein Service abgefragt wird der nicht <classname>Zend_Rest_Server</classname> verwendet, wird sich
-            das <classname>Zend_Rest_Client_Response</classname> Objekt mehr wie ein <code>SimpleXMLElement</code> verhalten.
-            Um die Dinge trotzdem einfacher zu gestalten, wird das XML automatisch abgefragt, indem XPath verwendet
-            wird wenn die Eigenschaft nicht von direkter Abstammung des Dokument Root Elements ist. Zusätzlich,
-            wenn auf eine Eigenschaft als Methode zugegriffen wird, empfängt man den PHP Wert für das Objekt, oder
+            Wenn trotzdem, ein Service abgefragt wird der nicht
+            <classname>Zend_Rest_Server</classname> verwendet, wird sich das
+            <classname>Zend_Rest_Client_Response</classname> Objekt mehr wie ein
+            <code>SimpleXMLElement</code> verhalten. Um die Dinge trotzdem einfacher zu gestalten,
+            wird das XML automatisch abgefragt, indem XPath verwendet wird wenn die Eigenschaft
+            nicht von direkter Abstammung des Dokument Root Elements ist. Zusätzlich, wenn auf eine
+            Eigenschaft als Methode zugegriffen wird, empfängt man den PHP Wert für das Objekt, oder
             ein Array mit den PHP Wert Ergebnissen.
         </para>
 
@@ -137,18 +142,18 @@ echo $result->firstname() .' '. $result->lastname();
         </example>
 
         <para>
-            Hier greifen wir auf die <code>firstname</code> und <code>lastname</code> Eigenschaften zu. Selbst wenn
-            diese keine Top-Level Elemente sind, werden Sie automatisch zurückgegeben wenn auf Sie durch Ihren Namen
-            zugegriffen wird.
+            Hier greifen wir auf die <code>firstname</code> und <code>lastname</code> Eigenschaften
+            zu. Selbst wenn diese keine Top-Level Elemente sind, werden Sie automatisch
+            zurückgegeben wenn auf Sie durch Ihren Namen zugegriffen wird.
         </para>
 
         <note>
             <title>Mehrfache Teile</title>
 
             <para>
-                Wenn mehrfache Teile gefunden werden wenn auf man einen Wert durch seinen Namen zugreift, wird ein
-                Array von SimpleXMLElementen zurückgegeben; beim Zugriff über die Methodenschreibweise wird ein
-                Array von PHP Werten zurückgegeben.
+                Wenn mehrfache Teile gefunden werden wenn auf man einen Wert durch seinen Namen
+                zugreift, wird ein Array von SimpleXMLElementen zurückgegeben; beim Zugriff über die
+                Methodenschreibweise wird ein Array von PHP Werten zurückgegeben.
             </para>
         </note>
     </sect2>
@@ -157,13 +162,14 @@ echo $result->firstname() .' '. $result->lastname();
         <title>Anfrage Argumente</title>
 
         <para>
-            Wenn man keine Anfrage an einen <classname>Zend_Rest_Server</classname> basierenden Server durchführt, sind die
-            Chancen groß das man mehrere Argumente mit der Anfrage senden muß. Das wird durchgeführt indem man eine
-            Methode mit dem Namen des Arguments aufruft, und den Wert als das erste (und einzige) Argument übergibt.
-            Jeder dieser Methodenaufrufe gibt das Objekt selbst zurück, was Verkettung oder "flüssige" Verwendung
-            erlaubt. Der erste Aufruf, oder das erste Argument das übergeben wird, wenn man mehr als ein Argument
-            übergeben will, wird immer als die Methode angenommen wenn ein <classname>Zend_Rest_Server</classname> Service
-            aufgerufen wird.
+            Wenn man keine Anfrage an einen <classname>Zend_Rest_Server</classname> basierenden
+            Server durchführt, sind die Chancen groß das man mehrere Argumente mit der Anfrage
+            senden muß. Das wird durchgeführt indem man eine Methode mit dem Namen des Arguments
+            aufruft, und den Wert als das erste (und einzige) Argument übergibt. Jeder dieser
+            Methodenaufrufe gibt das Objekt selbst zurück, was Verkettung oder "flüssige" Verwendung
+            erlaubt. Der erste Aufruf, oder das erste Argument das übergeben wird, wenn man mehr als
+            ein Argument übergeben will, wird immer als die Methode angenommen wenn ein
+            <classname>Zend_Rest_Server</classname> Service aufgerufen wird.
         </para>
 
         <example id="zend.rest.client.args.example-1">
@@ -188,19 +194,20 @@ $client->arg('value1')->arg2('value2')->get();
         </para>
 
         <para>
-            Es gilt zu bemerken das der erste Aufruf von <code>$client->arg('value1');</code> in beidem resultiert
-            <code>method=arg&amp;arg1=value1</code> und <code>arg=value1</code>; Es ist so das
-            <classname>Zend_Rest_Server</classname> die Anfrage korrekt versteht, anstatt das vor-definiertes Wissen über das
-            Service benötigt wird.
+            Es gilt zu bemerken das der erste Aufruf von <code>$client->arg('value1');</code> in
+            beidem resultiert <code>method=arg&amp;arg1=value1</code> und <code>arg=value1</code>;
+            Es ist so das <classname>Zend_Rest_Server</classname> die Anfrage korrekt versteht,
+            anstatt das vor-definiertes Wissen über das Service benötigt wird.
         </para>
 
         <warning>
             <title>Striktheit von Zend_Rest_Client</title>
 
             <para>
-                Jeder REST Service der strikt in seinen Argumenten ist die er empfängt wird wegen dem oben
-                beschriebenen Verhalten bei der Verwendung von <classname>Zend_Rest_Client</classname> fehlschlagen.
-                Das ist keine gewöhnliche Praxis und sollte keine Probleme verursachen.
+                Jeder REST Service der strikt in seinen Argumenten ist die er empfängt wird wegen
+                dem oben beschriebenen Verhalten bei der Verwendung von
+                <classname>Zend_Rest_Client</classname> fehlschlagen. Das ist keine gewöhnliche
+                Praxis und sollte keine Probleme verursachen.
             </para>
         </warning>
     </sect2>

+ 52 - 47
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Search_Lucene-Advanced.xml

@@ -8,28 +8,31 @@
         <title>Beginnend mit 1.6, Behandlung von Index Format Veränderungen.</title>
 
         <para>
-            Die <classname>Zend_Search_Lucene</classname> Komponente arbeitet mit den Index Formaten der Java Lucene Version 1.4-1.9, 2.1
-            und 2.3.
+            Die <classname>Zend_Search_Lucene</classname> Komponente arbeitet mit den Index Formaten
+            der Java Lucene Version 1.4-1.9, 2.1 und 2.3.
         </para>
 
         <para>
-            Das aktuelle Indexformat kann durch den Aufruf von <code>$index->getFormatVersion()</code>
-            abgefragt werden. Er gibt eine der folgenden Werte zurück:
+            Das aktuelle Indexformat kann durch den Aufruf von
+            <code>$index->getFormatVersion()</code> abgefragt werden. Er gibt eine der folgenden
+             Werte zurück:
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <classname>Zend_Search_Lucene::FORMAT_PRE_2_1</classname> für das Java Lucene Index Format 1.4-1.9.
+                        <classname>Zend_Search_Lucene::FORMAT_PRE_2_1</classname> für das Java
+                        Lucene Index Format 1.4-1.9.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <classname>Zend_Search_Lucene::FORMAT_2_1</classname> für das Java Lucene Index Format 2.1
-                        (es wird auch in Lucene 2.2 verwendet).
+                        <classname>Zend_Search_Lucene::FORMAT_2_1</classname> für das Java Lucene
+                        Index Format 2.1 (es wird auch in Lucene 2.2 verwendet).
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <classname>Zend_Search_Lucene::FORMAT_2_3</classname> für das Java Lucene Index Format 2.3.
+                        <classname>Zend_Search_Lucene::FORMAT_2_3</classname> für das Java Lucene
+                        Index Format 2.3.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -43,27 +46,28 @@
         </para>
 
         <para>
-            In solch einem Fall kann <classname>Zend_Search_Lucene</classname> den Index in eine höhere Formatversion konvertieren.
-            Das geschieht <emphasis>immer</emphasis> für Indezes welche im
-            <classname>Zend_Search_Lucene::FORMAT_PRE_2_1</classname> sind. Diese werden automatisch ins Format 2.1
-            konvertiert.
+            In solch einem Fall kann <classname>Zend_Search_Lucene</classname> den Index in eine
+            höhere Formatversion konvertieren. Das geschieht <emphasis>immer</emphasis> für Indezes
+            welche im <classname>Zend_Search_Lucene::FORMAT_PRE_2_1</classname> sind. Diese werden
+            automatisch ins Format 2.1 konvertiert.
         </para>
 
         <para>
             Man kann den Konvertierungsprozess managen und Ziel-Indexformate durch
             <code>$index->setFormatVersion()</code> zuweisen welches entweder die
-            <classname>Zend_Search_Lucene::FORMAT_2_1</classname> oder <classname>Zend_Search_Lucene::FORMAT_2_3</classname>
-            Konstante entgegennimmt:
+            <classname>Zend_Search_Lucene::FORMAT_2_1</classname> oder
+            <classname>Zend_Search_Lucene::FORMAT_2_3</classname> Konstante entgegennimmt:
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <classname>Zend_Search_Lucene::FORMAT_2_1</classname> macht eigentlich gar nichts da
-                        pre-2.1 Indezes automatisch in das 2.1 Format konvertiert werden.
+                        <classname>Zend_Search_Lucene::FORMAT_2_1</classname> macht eigentlich gar
+                        nichts da pre-2.1 Indezes automatisch in das 2.1 Format konvertiert werden.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                         <classname>Zend_Search_Lucene::FORMAT_2_3</classname> erzwingt die Konvertierung ins 2.3 Format.
+                         <classname>Zend_Search_Lucene::FORMAT_2_3</classname> erzwingt die
+                         Konvertierung ins 2.3 Format.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -76,9 +80,10 @@
         <note>
             <title>Wichtig!</title>
             <para>
-                Sobald Indezes in eine höhere Version konvertiert wurden können Sie nicht zurück konvertiert
-                werden. Deswegen sollte man ein Backup der Indezes machen wenn man plant zu einer höheren
-                Version zu migrieren, man aber die Möglichkeit haben will wieder zurückzugehen.
+                Sobald Indezes in eine höhere Version konvertiert wurden können Sie nicht zurück
+                konvertiert werden. Deswegen sollte man ein Backup der Indezes machen wenn man plant
+                zu einer höheren Version zu migrieren, man aber die Möglichkeit haben will wieder
+                zurückzugehen.
             </para>
         </note>
 
@@ -88,26 +93,26 @@
         <title>Den Index als statische Eigenschaft verwenden</title>
 
         <para>
-            Das <classname>Zend_Search_Lucene</classname> Objekt verwendet einen Objekt Destruktor um Änderungen
-            mitzuteilen und um Ressourcen zu löschen.
+            Das <classname>Zend_Search_Lucene</classname> Objekt verwendet einen Objekt Destruktor
+            um Änderungen mitzuteilen und um Ressourcen zu löschen.
         </para>
 
         <para>
-            Es speichert hinzugefügte Dokumente im Speicher und speichert neu indizierte Segmente auf die Platte
-            abhängig vom <code>MaxBufferedDocs</code> Parameter.
+            Es speichert hinzugefügte Dokumente im Speicher und speichert neu indizierte Segmente
+            auf die Platte abhängig vom <code>MaxBufferedDocs</code> Parameter.
         </para>
 
         <para>
-            Wenn das <code>MaxBufferedDocs</code> Limit nicht erreicht wird, gibt es einige "ungespeicherte"
-            Dokumente welche als neue Segmente in der Destruktor Methode des Objektes gespeichert werden.
-            Die automatische Optimierungsprozedur des Index wird aufgerufen wenn das notwendig wird, abhängig
-            von den <code>MaxBufferedDocs</code>, <code>MaxMergeDocs</code> und <code>MergeFactor</code>
-            Parametern.
+            Wenn das <code>MaxBufferedDocs</code> Limit nicht erreicht wird, gibt es einige
+            "ungespeicherte" Dokumente welche als neue Segmente in der Destruktor Methode des
+            Objektes gespeichert werden. Die automatische Optimierungsprozedur des Index wird
+            aufgerufen wenn das notwendig wird, abhängig von den <code>MaxBufferedDocs</code>,
+            <code>MaxMergeDocs</code> und <code>MergeFactor</code> Parametern.
         </para>
 
         <para>
-            Statische Objekteigenschaften (siehe anbei) werden <emphasis>nach</emphasis> der letzten Zeile des
-            ausgeführten Skripts vernichtet.
+            Statische Objekteigenschaften (siehe anbei) werden <emphasis>nach</emphasis> der letzten
+            Zeile des ausgeführten Skripts vernichtet.
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 class Searcher {
@@ -124,31 +129,31 @@ Searcher::initIndex();
 
 
         <para>
-            Auf die gleiche Art und Weise wird der Objektdestruktor für statische Eigenschaften an dieser
-            Stelle des Programablaufes korrekt aufgerufen.
+            Auf die gleiche Art und Weise wird der Objektdestruktor für statische Eigenschaften an
+            dieser Stelle des Programablaufes korrekt aufgerufen.
         </para>
 
         <para>
-            Ein potentielles Problem ist die Behandlung von Ausnahmen. Ausnahmen die vom Destruktor eines
-            statischen Objekts geworfen werden haben keinen Inhalt, weil der Destruktor ausgeführt wird
-            nachdem das Skript bereits beendet wurde.
+            Ein potentielles Problem ist die Behandlung von Ausnahmen. Ausnahmen die vom Destruktor
+            eines statischen Objekts geworfen werden haben keinen Inhalt, weil der Destruktor
+            ausgeführt wird nachdem das Skript bereits beendet wurde.
         </para>
 
         <para>
-            Man kann in solchen Fällen eine
-            "Fatal error: Exception thrown without a stack frame in Unknown on line 0" Fehlermeldung statt der
-            Beschreibung einer Ausnahme sehen.
+            Man kann in solchen Fällen eine "Fatal error: Exception thrown without a stack frame in
+            Unknown on line 0" Fehlermeldung statt der Beschreibung einer Ausnahme sehen.
         </para>
 
         <para>
-            <classname>Zend_Search_Lucene</classname> bietet einen Workaround zu diesem Problem, mit der <code>commit()</code> Methode,
-            an. Diese speichert alle ungespeicherten Änderungen und leert den Speicher der für das Speichern der
-            neuen Segmente verwendet wird. Man kann die commit Operation jederzeit oder auch mehrmals während der
-            Ausführung des Skripts anwenden. Man kann das <classname>Zend_Search_Lucene</classname> Objekt trotzdem für das
-            suchen, hinzufügen oder löschen von Dokumenten nach der commit Operation verwenden. Aber der
-            Aufruf von <code>commit()</code> garantiert, das wenn nach dem Aufruf von <code>commit()</code>
-            keine Dokumente hinzugefügt oder gelöscht werden, der Destruktor von <classname>Zend_Search_Lucene</classname>
-            nichts zu tun hat, und er deswegen keine Ausnahme wirft:
+            <classname>Zend_Search_Lucene</classname> bietet einen Workaround zu diesem Problem, mit
+            der <code>commit()</code> Methode, an. Diese speichert alle ungespeicherten Änderungen
+            und leert den Speicher der für das Speichern der neuen Segmente verwendet wird. Man kann
+            die commit Operation jederzeit oder auch mehrmals während der Ausführung des Skripts
+            anwenden. Man kann das <classname>Zend_Search_Lucene</classname> Objekt trotzdem für das
+            suchen, hinzufügen oder löschen von Dokumenten nach der commit Operation verwenden. Aber
+            der Aufruf von <code>commit()</code> garantiert, das wenn nach dem Aufruf von
+            <code>commit()</code> keine Dokumente hinzugefügt oder gelöscht werden, der Destruktor
+            von <classname>Zend_Search_Lucene</classname> nichts zu tun hat, und er deswegen keine Ausnahme wirft:
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 class Searcher {

+ 132 - 119
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Search_Lucene-QueryLanguage.xml

@@ -5,7 +5,8 @@
     <title>Abfragesprache</title>
 
     <para>
-        Java Lucene und <classname>Zend_Search_Lucene</classname> bieten sehr mächtige Abfragesprachen.
+        Java Lucene und <classname>Zend_Search_Lucene</classname> bieten sehr mächtige
+        Abfragesprachen.
     </para>
 
     <para>
@@ -15,28 +16,30 @@
 
     <para>
         Die komplette Java Lucene Syntax Dokumentation der Abfragesprache kann
-        <ulink url="http://lucene.apache.org/java/docs/queryparsersyntax.html">hier</ulink> gefunden werden.
+        <ulink url="http://lucene.apache.org/java/docs/queryparsersyntax.html">hier</ulink> gefunden
+        werden.
     </para>
 
     <sect2 id="zend.search.lucene.query-language.terms">
         <title>Ausdrücke</title>
 
         <para>
-            Eine Abfrage wird in Ausdrücke und Operatoren zerteilt. Es gibt drei Arten von Ausdrücken:
-            Einzelne Ausdrücke, Phrasen und Unterabfragen.
+            Eine Abfrage wird in Ausdrücke und Operatoren zerteilt. Es gibt drei Arten von
+            Ausdrücken: Einzelne Ausdrücke, Phrasen und Unterabfragen.
         </para>
         <para>
             Ein einzelner Ausdruck ist ein einzelnes Wort wie "Test" oder "Hallo".
         </para>
         <para>
-            Eine Phrase ist eine Gruppe von Wörtern die von doppelten Hochkommata umgeben sind wie "Hallo Dolly".
+            Eine Phrase ist eine Gruppe von Wörtern die von doppelten Hochkommata umgeben sind wie
+            "Hallo Dolly".
         </para>
         <para>
             Eine Unterabfrage ist eine Abfrage die von Klammern umgeben ist wie "(Hallo Dolly)".
         </para>
         <para>
-            Mehrere Ausdrücke können mithilfe eines boolschen Operators miteinander kombiniert werden um
-            komplexere Abfragen zu formen (siehe anbei).
+            Mehrere Ausdrücke können mithilfe eines boolschen Operators miteinander kombiniert
+            werden um komplexere Abfragen zu formen (siehe anbei).
         </para>
     </sect2>
 
@@ -44,17 +47,18 @@
         <title>Felder</title>
 
         <para>
-            Lucene unterstützt Felder von Daten. Wenn eine Suche durchgeführt wird kann man entweder ein Feld
-            spezifizieren, oder ein Standardfeld verwenden. Der Name des Feldes hängt von den indizierten Daten
-            ab und das Standardfeld wird durch aktuelle Einstellungen definiert.
+            Lucene unterstützt Felder von Daten. Wenn eine Suche durchgeführt wird kann man entweder
+            ein Feld spezifizieren, oder ein Standardfeld verwenden. Der Name des Feldes hängt von
+            den indizierten Daten ab und das Standardfeld wird durch aktuelle Einstellungen
+            definiert.
         </para>
         <para>
             Der erste und größte Unterschied zu Java Lucene ist der das Ausdrücke standardmäßig
             über <emphasis>alle Felder</emphasis> gesucht werden.
         </para>
         <para>
-            Es gibt zwei statische Methoden in der <classname>Zend_Search_Lucene</classname> Klasse welche dem Entwickler das
-            Konfigurieren dieser Einstellungen erlauben:
+            Es gibt zwei statische Methoden in der <classname>Zend_Search_Lucene</classname> Klasse
+            welche dem Entwickler das Konfigurieren dieser Einstellungen erlauben:
         </para>
         <programlisting role="php"><![CDATA[
 $defaultSearchField = Zend_Search_Lucene::getDefaultSearchField();
@@ -63,17 +67,17 @@ Zend_Search_Lucene::setDefaultSearchField('contents');
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Der <code>null</code> Wert bedeutet, das die Suche über alle Felder durchgeführt wird. Das ist die
-            Standardeinstellung.
+            Der <code>null</code> Wert bedeutet, das die Suche über alle Felder durchgeführt wird.
+            Das ist die Standardeinstellung.
         </para>
         <para>
-            Es können spezielle Felder gesucht werden indem der Feldname gefolgt von einem Doppelpunkt ":"
-            angegeben wird, gefolgt von dem Begriff nach dem gesucht wird.
+            Es können spezielle Felder gesucht werden indem der Feldname gefolgt von einem
+            Doppelpunkt ":" angegeben wird, gefolgt von dem Begriff nach dem gesucht wird.
         </para>
         <para>
-            Als Beispiel nehmen wir an das ein Lucene Index zwei Felder enthält - title und text - text ist das
-            Standardfeld. Wenn man das "Der richtige Weg" benannte Dokument finden will welches den Text
-            "gehe nicht diesen Weg" enthält, geht das mit:
+            Als Beispiel nehmen wir an das ein Lucene Index zwei Felder enthält - title und text -
+            text ist das Standardfeld. Wenn man das "Der richtige Weg" benannte Dokument finden will
+            welches den Text "gehe nicht diesen Weg" enthält, geht das mit:
         </para>
         <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 title:"Der richtige Weg" AND text:go
@@ -89,22 +93,22 @@ title:"Mach es richtig" AND go
         </para>
 
         <para>
-            Beachte: Das Feld nur nur für den Ausdruck, die Phrase oder die Unterabfrage gültig die direkt
-            danach folgt, sodas die Abfrage
+            Beachte: Das Feld nur nur für den Ausdruck, die Phrase oder die Unterabfrage gültig die
+            direkt danach folgt, sodas die Abfrage
             <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 title:Mach es richtig
 ]]></programlisting>
-            nur "Mach" im title Feld finden wird. Es findet "es" und "richtig" im Standardfeld (wenn das
-            Standardfeld gesetzt ist) oder in allen indizierten Felder (wenn das Standardfeld auf
-            <code>null</code> gesetzt ist).
+            nur "Mach" im title Feld finden wird. Es findet "es" und "richtig" im Standardfeld (wenn
+            das Standardfeld gesetzt ist) oder in allen indizierten Felder (wenn das Standardfeld
+            auf <code>null</code> gesetzt ist).
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.search.lucene.query-language.wildcard">
         <title>Wildcards</title>
         <para>
-            Lucene unterstützt Einzelzeichen und Mehrfachzeichen Suchen mit Wildcards in einzelnen Ausdrücken
-            (aber nicht innerhalb von Phrasenabfragen).
+            Lucene unterstützt Einzelzeichen und Mehrfachzeichen Suchen mit Wildcards in einzelnen
+            Ausdrücken (aber nicht innerhalb von Phrasenabfragen).
         </para>
 
         <para>
@@ -116,18 +120,18 @@ title:Mach es richtig
         </para>
 
         <para>
-            Die Einzelzeichen Wildcardsuche schucht nach Strings die dem Begriff entsprechen wobei das "?"
-            durch ein beliebiges einzelnes Zeichen ersetzt wird. Um, zum Beispiel, nach "Text" oder "Test"
-            zu suchen kann die folgende Suche verwendet werden:
+            Die Einzelzeichen Wildcardsuche schucht nach Strings die dem Begriff entsprechen wobei
+            das "?" durch ein beliebiges einzelnes Zeichen ersetzt wird. Um, zum Beispiel, nach
+            "Text" oder "Test" zu suchen kann die folgende Suche verwendet werden:
             <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 Te?t
 ]]></programlisting>
         </para>
 
         <para>
-            Mehrzeichen Wildcardsuche sucht nach 0 oder mehr Zeichen wenn Strings nach passenden Begriffen
-            sucht. Um, zum Beispiel, nach Test, Tests oder Tester zu suchen, kann die folgende Suche verwendet
-            werden:
+            Mehrzeichen Wildcardsuche sucht nach 0 oder mehr Zeichen wenn Strings nach passenden
+            Begriffen sucht. Um, zum Beispiel, nach Test, Tests oder Tester zu suchen, kann die
+            folgende Suche verwendet werden:
             <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 Test*
 ]]></programlisting>
@@ -166,12 +170,12 @@ Test*
         <title>Ausdrücke verändern</title>
 
         <para>
-            Lucene unterstützt die Veränderung von Abfrageausdrücken und bietet damit ein beites Spektrum von
-            Suchoptionen.
+            Lucene unterstützt die Veränderung von Abfrageausdrücken und bietet damit ein beites
+            Spektrum von Suchoptionen.
         </para>
         <para>
-            Der "~" Modifikator kann für verwendet werden um eine annähernde Suche auf Phrasen oder Fuzzy Suchen
-            für individuelle Ausdrücke durchzuführen.
+            Der "~" Modifikator kann für verwendet werden um eine annähernde Suche auf Phrasen oder
+            Fuzzy Suchen für individuelle Ausdrücke durchzuführen.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -179,16 +183,16 @@ Test*
         <title>Bereichs Suchen</title>
 
         <para>
-            Bereichsabfragen erlauben es Entwicklern passende Dokumente zu finden deren Werte der Felder zwischen
-            der unteren und oberen Grenze sind die durch die Bereichsabfrage spezifiziert wurden.
-            Bereichsabfragen können inklusive oder exklusive der oberen und unteren Grenze sein. Sortierungen
-            werden lexikalisch durchgeführt.
+            Bereichsabfragen erlauben es Entwicklern passende Dokumente zu finden deren Werte der
+            Felder zwischen der unteren und oberen Grenze sind die durch die Bereichsabfrage
+            spezifiziert wurden. Bereichsabfragen können inklusive oder exklusive der oberen und
+            unteren Grenze sein. Sortierungen werden lexikalisch durchgeführt.
             <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 mod_date:[20020101 TO 20030101]
 ]]></programlisting>
-            Das wird Dokumente finden dessen lod_date Felder Werte zwischen 20020101 und 20030101 inklusive
-            haben. Es ist zu beachten das Bereichsabfragen nicht für Datumsfelder reserviert sind.
-            Bereichsabfragen können auch mit nicht-datums Felder verwendet werden:
+            Das wird Dokumente finden dessen lod_date Felder Werte zwischen 20020101 und 20030101
+            inklusive haben. Es ist zu beachten das Bereichsabfragen nicht für Datumsfelder
+            reserviert sind. Bereichsabfragen können auch mit nicht-datums Felder verwendet werden:
             <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 title:{Aida TO Carmen}
 ]]></programlisting>
@@ -196,12 +200,12 @@ title:{Aida TO Carmen}
             aber ohne Aida und Carmen.
         </para>
         <para>
-            Bereichsabfragen inklusive, werden durch eine eckige Klammer abgegrenzt. Bereichsabfragen exklusive
-            werden durch geschlungene Klammern abgegrenzt.
+            Bereichsabfragen inklusive, werden durch eine eckige Klammer abgegrenzt.
+            Bereichsabfragen exklusive werden durch geschlungene Klammern abgegrenzt.
         </para>
         <para>
-            Wenn kein Feld spezifiziert wurde sucht <classname>Zend_Search_Lucene</classname> standardmäßig nach spezifizierten
-            Intervallen in allen Feldern.
+            Wenn kein Feld spezifiziert wurde sucht <classname>Zend_Search_Lucene</classname>
+            standardmäßig nach spezifizierten Intervallen in allen Feldern.
             <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 {Aida TO Carmen}
 ]]></programlisting>
@@ -211,17 +215,18 @@ title:{Aida TO Carmen}
     <sect2 id="zend.search.lucene.query-language.fuzzy">
         <title>Fuzzy Suchen</title>
         <para>
-            <classname>Zend_Search_Lucene</classname> unterstützt, genauso wie Java Lucene, die Fuzzy Suche basierend auf der
-            Levenshtein Distanz oder dem Edit Algorithmus. Um eine Fuzzy Suche durchzuführen muß das Tilde
-            Symbol "~", am Ende eines einzelnen Wortbegriffs verwendet werden. Um zum Beispiel nach einem
-            Begriff zu suchen der in der Aussprache ähnlich zu "Raum" ist kann die folgende Fuzzy Suche
-            verwendet werden:
+            <classname>Zend_Search_Lucene</classname> unterstützt, genauso wie Java Lucene, die
+            Fuzzy Suche basierend auf der Levenshtein Distanz oder dem Edit Algorithmus. Um eine
+            Fuzzy Suche durchzuführen muß das Tilde Symbol "~", am Ende eines einzelnen Wortbegriffs
+            verwendet werden. Um zum Beispiel nach einem Begriff zu suchen der in der Aussprache
+            ähnlich zu "Raum" ist kann die folgende Fuzzy Suche verwendet werden:
             <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 roam~
 ]]></programlisting>
-            Diese Suche wird Begriffe wie "Baum" und "Saum" finden. Zusätzliche (optionale) Parameter können
-            die benötigte Ähnlichkeit spezifizieren. Der Wert muß zwischen 0 und 1 sein. Mit einem Wert näher
-            bei 1 werden nur Begriffe mit einer höheren Warscheinlichkeit gefunden. Zum Beispiel:
+            Diese Suche wird Begriffe wie "Baum" und "Saum" finden. Zusätzliche (optionale)
+            Parameter können die benötigte Ähnlichkeit spezifizieren. Der Wert muß zwischen 0 und 1
+            sein. Mit einem Wert näher bei 1 werden nur Begriffe mit einer höheren Warscheinlichkeit
+            gefunden. Zum Beispiel:
             <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 roam~0.8
 ]]></programlisting>
@@ -253,11 +258,11 @@ roam~0.8
         <title>Angenäherte Suchen</title>
 
         <para>
-            Lucene unterstützt das Finden von Wörtern aus einer Phrase die einen spezifizierten Abstand
-            an Wörtern in einem String weg sind. Um eine angenäherte Suche durchzuführen muß das Tilde,
-            "~", Symbol am Ende der Phrase verwendet werden. Um zum Beispiel nach "Zend" und "Framework"
-            innerhalb von 10 Wörtern zueinander in einem Dokument zu suchen kann die folgende Suche
-            verwendet werden:
+            Lucene unterstützt das Finden von Wörtern aus einer Phrase die einen spezifizierten
+            Abstand an Wörtern in einem String weg sind. Um eine angenäherte Suche durchzuführen muß
+            das Tilde, "~", Symbol am Ende der Phrase verwendet werden. Um zum Beispiel nach "Zend"
+            und "Framework" innerhalb von 10 Wörtern zueinander in einem Dokument zu suchen kann die
+            folgende Suche verwendet werden:
             <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 "Zend Framework"~10
 ]]></programlisting>
@@ -268,30 +273,31 @@ roam~0.8
         <title>Einen Ausdruck schneller machen</title>
 
         <para>
-            Java Lucene und <classname>Zend_Search_Lucene</classname> bieten einen Level der Relevanz von passenden Dokumenten basierend
-            auf den gefundenen Ausdrücken. Um die Relevanz eines Ausdrucks zu erhöhen kann das Karet, "^", Symbol mit
-            einem Boost Faktor (einer Zahl) am Ende des Ausdrucks nach dem gesucht wird, verwendet werden. Je
-            höher Boost Faktor ist, desdo relevanter wird der Ausdruck werden.
+            Java Lucene und <classname>Zend_Search_Lucene</classname> bieten einen Level der
+            Relevanz von passenden Dokumenten basierend auf den gefundenen Ausdrücken. Um die
+            Relevanz eines Ausdrucks zu erhöhen kann das Karet, "^", Symbol mit einem Boost Faktor
+            (einer Zahl) am Ende des Ausdrucks nach dem gesucht wird, verwendet werden. Je höher
+            Boost Faktor ist, desdo relevanter wird der Ausdruck werden.
         </para>
         <para>
-            Das boosten erlaubt die Kontrolle der Relevanz eines Dokuments durch das boosten individueller
-            Ausdrücke. Wenn man zum Beispiel nach
+            Das boosten erlaubt die Kontrolle der Relevanz eines Dokuments durch das boosten
+            individueller Ausdrücke. Wenn man zum Beispiel nach
             <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 PHP framework
 ]]></programlisting>
-            sucht und will das der Ausdruck "PHP" mehr Relevanz hat, kann er durch Verwendung des ^ Symbols
-            zusammen mit einem Boost Faktor beim Ausdruck geboostet werden. Man würde zum Beispiel folgendes
-            angeben:
+            sucht und will das der Ausdruck "PHP" mehr Relevanz hat, kann er durch Verwendung des ^
+            Symbols zusammen mit einem Boost Faktor beim Ausdruck geboostet werden. Man würde zum
+            Beispiel folgendes angeben:
             <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 PHP^4 framework
 ]]></programlisting>
-            Das macht Dokumente in denen der Ausdruck PHP vorkommt relevanter. Man kann genauso Phrasenausdrücke
-            boosten und Unterabfragen wie im Beispiel gezeigt:
+            Das macht Dokumente in denen der Ausdruck PHP vorkommt relevanter. Man kann genauso
+            Phrasenausdrücke boosten und Unterabfragen wie im Beispiel gezeigt:
             <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 "PHP framework"^4 "Zend Framework"
 ]]></programlisting>
-            Standardwert ist der Boost Faktor 1. Auch wenn der Boost Faktor positiv sein muß, kann er kleiner
-            als 1 sein (z.B. 0.2).
+            Standardwert ist der Boost Faktor 1. Auch wenn der Boost Faktor positiv sein muß, kann
+            er kleiner als 1 sein (z.B. 0.2).
         </para>
     </sect2>
 
@@ -299,21 +305,22 @@ PHP^4 framework
         <title>Boolsche Operatoren</title>
 
         <para>
-            Boolsche Operatoren erlauben es Ausdrücke durch logische Operatoren zu kombinieren. Lucene
-            unterstützt AND, "+", OR, NOT und "-" als boolsche Operatoren. In Java Lucene müssen alle boolschen
-            Operatoren GROßGESCHRIEBEN werden. In <classname>Zend_Search_Lucene</classname> nicht.
+            Boolsche Operatoren erlauben es Ausdrücke durch logische Operatoren zu kombinieren.
+            Lucene unterstützt AND, "+", OR, NOT und "-" als boolsche Operatoren. In Java Lucene
+            müssen alle boolschen Operatoren GROßGESCHRIEBEN werden. In
+            <classname>Zend_Search_Lucene</classname> nicht.
         </para>
 
         <para>
-            AND, OR, und NOT Operatoren und "+", "-" definieren zwei unterschiedliche Stile um boolsche Abfragen
-            zu erstellen. Im Gegensatz zu Java Lucene erlaubt es <classname>Zend_Search_Lucene</classname> nicht diese zwei Stile zu
-            mischen.
+            AND, OR, und NOT Operatoren und "+", "-" definieren zwei unterschiedliche Stile um
+            boolsche Abfragen zu erstellen. Im Gegensatz zu Java Lucene erlaubt es
+            <classname>Zend_Search_Lucene</classname> nicht diese zwei Stile zu mischen.
         </para>
         <para>
             Wenn der AND/OR/NOT Stil verwendet wird dann muß der AND oder OR Operator zwischen allen
-            Abfrageausdrücken vorhanden sein. Jedem Ausdruck kann auch ein NOT Operator vorangestellt werden.
-            Der AND Operator hat eine höhere Präzedenz als der OR Operator. Das unterscheidet sich vom
-            Verhalten von Java Lucene.
+            Abfrageausdrücken vorhanden sein. Jedem Ausdruck kann auch ein NOT Operator
+            vorangestellt werden. Der AND Operator hat eine höhere Präzedenz als der OR Operator.
+            Das unterscheidet sich vom Verhalten von Java Lucene.
         </para>
 
         <sect3 id="zend.search.lucene.query-language.boolean.and">
@@ -323,8 +330,8 @@ PHP^4 framework
                 gesuchten Feld(er) passen müssen.
             </para>
             <para>
-                Um nach Dokumenten zu Suchen die "PHP Framework" und "Zend Framework" enthalten kann die
-                folgende Abfrage verwendet werden:
+                Um nach Dokumenten zu Suchen die "PHP Framework" und "Zend Framework" enthalten kann
+                die folgende Abfrage verwendet werden:
                 <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 "PHP Framework" AND "Zend Framework"
 ]]></programlisting>
@@ -337,8 +344,8 @@ PHP^4 framework
                 Der OR Operator teilt die Abfrage in verschiedene optionale Begriffe.
             </para>
             <para>
-                Um nach Dokumenten zu Suchen die "PHP Framework" oder "Zend Framework" enthalten kann die
-                folgende Abfrage verwendet werden:
+                Um nach Dokumenten zu Suchen die "PHP Framework" oder "Zend Framework" enthalten
+                kann die folgende Abfrage verwendet werden:
                 <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 "PHP Framework" OR "Zend Framework"
 ]]></programlisting>
@@ -348,13 +355,13 @@ PHP^4 framework
         <sect3 id="zend.search.lucene.query-language.boolean.not">
             <title>NOT</title>
             <para>
-                Der NOT Operator scheidet Dokumente aus die den Ausdruck nach NOT enthalten. Aber eine
-                "AND Gruppe" die nur Ausdrücke mit NOT Operatoren enthält, gibt ein leeres Ergebnis zurück
-                statt einem kompletten Set von indizierten Dokumenten.
+                Der NOT Operator scheidet Dokumente aus die den Ausdruck nach NOT enthalten. Aber
+                eine "AND Gruppe" die nur Ausdrücke mit NOT Operatoren enthält, gibt ein leeres
+                Ergebnis zurück statt einem kompletten Set von indizierten Dokumenten.
             </para>
             <para>
-                Um nach Dokumenten zu Suchen die "PHP Framework" enthalten aber "Zend Framework" nicht kann die
-                folgende Abfrage verwendet werden:
+                Um nach Dokumenten zu Suchen die "PHP Framework" enthalten aber "Zend Framework"
+                nicht kann die folgende Abfrage verwendet werden:
                 <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 "PHP Framework" AND NOT "Zend Framework"
 ]]></programlisting>
@@ -371,12 +378,12 @@ PHP^4 framework
         <sect3 id="zend.search.lucene.query-language.boolean.plus">
             <title>+</title>
             <para>
-                Der "+" oder benötigende Operator erfordert das der Ausdruck nach dem "+" Symbol im passenden
-                Dokument vorhanden ist.
+                Der "+" oder benötigende Operator erfordert das der Ausdruck nach dem "+" Symbol im
+                passenden Dokument vorhanden ist.
             </para>
             <para>
-                Um nach Dokumenten zu Suchen die "Zend" enthalten müssen und "Framework" enthalten können, kann
-                die folgende Abfrage verwendet werden:
+                Um nach Dokumenten zu Suchen die "Zend" enthalten müssen und "Framework" enthalten
+                können, kann die folgende Abfrage verwendet werden:
                 <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 +Zend Framework
 ]]></programlisting>
@@ -386,12 +393,12 @@ PHP^4 framework
         <sect3 id="zend.search.lucene.query-language.boolean.minus">
             <title>-</title>
             <para>
-                Der "-" oder ausschließende Operator schließt Dokumente aus die dem Ausdruck nach dem "-"
-                Symbol entsprechen.
+                Der "-" oder ausschließende Operator schließt Dokumente aus die dem Ausdruck nach
+                dem "-" Symbol entsprechen.
             </para>
             <para>
-                Um nach Dokumenten zu Suchen die "PHP Framework" enthalten aber "Zend Framework" nicht, kann
-                die folgende Abfrage verwendet werden:
+                Um nach Dokumenten zu Suchen die "PHP Framework" enthalten aber "Zend Framework"
+                nicht, kann die folgende Abfrage verwendet werden:
                 <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 "PHP Framework" -"Zend Framework"
 ]]></programlisting>
@@ -408,12 +415,13 @@ PHP^4 framework
                 Dieser ist standardmäßig auf <code>OR</code> gesetzt.
             </para>
             <para>
-                Das impliziert das jeder Ausdruck standardmäßig optional ist. Er kann oder kann nicht innerhalb
-                des Dokuments enthalten sein, aber Dokumenten mit diesem Ausdruck haben einen Höheren Stellenwert.
+                Das impliziert das jeder Ausdruck standardmäßig optional ist. Er kann oder kann
+                nicht innerhalb des Dokuments enthalten sein, aber Dokumenten mit diesem Ausdruck
+                haben einen Höheren Stellenwert.
             </para>
             <para>
-                Um nach Dokumenten zu Suchen die "PHP Framework" benötigen und "Zend Framework" enthalten
-                können kann die folgende Abfrage verwendet werden:
+                Um nach Dokumenten zu Suchen die "PHP Framework" benötigen und "Zend Framework"
+                enthalten können kann die folgende Abfrage verwendet werden:
                 <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 +"PHP Framework" "Zend Framework"
 ]]></programlisting>
@@ -421,12 +429,14 @@ PHP^4 framework
 
             <para>
                 Der standardmäßige boolsche Operator kann mit den
-                <classname>Zend_Search_Lucene_Search_QueryParser::setDefaultOperator($operator)</classname> und
-                <classname>Zend_Search_Lucene_Search_QueryParser::getDefaultOperator()</classname> Methoden gesetzt oder
-                geholt werden.
+                <classname>Zend_Search_Lucene_Search_QueryParser::setDefaultOperator($operator)</classname>
+                und
+                <classname>Zend_Search_Lucene_Search_QueryParser::getDefaultOperator()</classname>
+                Methoden gesetzt oder geholt werden.
             </para>
             <para>
-                Diese Methoden arbeiten mit den <classname>Zend_Search_Lucene_Search_QueryParser::B_AND</classname> und
+                Diese Methoden arbeiten mit den
+                <classname>Zend_Search_Lucene_Search_QueryParser::B_AND</classname> und
                 <classname>Zend_Search_Lucene_Search_QueryParser::B_OR</classname> Konstanten.
             </para>
         </sect3>
@@ -436,13 +446,15 @@ PHP^4 framework
         <title>Gruppieren</title>
 
         <para>
-            Java Lucene und <classname>Zend_Search_Lucene</classname> unterstützen die Verwendung von Klammern um Fälle zu gruppieren
-            und Unterabfragen zu erstellen. Das kann nützlich sein wenn man die boolsche Operatoren für eine
-            Abfrage kontrollieren will, oder unterschiedliche Abfragestile mischen will:
+            Java Lucene und <classname>Zend_Search_Lucene</classname> unterstützen die Verwendung
+            von Klammern um Fälle zu gruppieren und Unterabfragen zu erstellen. Das kann nützlich
+            sein wenn man die boolsche Operatoren für eine Abfrage kontrollieren will, oder
+            unterschiedliche Abfragestile mischen will:
             <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 +(Framework OR Bibliothek) +php
 ]]></programlisting>
-            <classname>Zend_Search_Lucene</classname> unterstützt Unterabfragen von beliebigen Ebenen.
+            <classname>Zend_Search_Lucene</classname> unterstützt Unterabfragen von beliebigen
+            Ebenen.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -450,11 +462,12 @@ PHP^4 framework
         <title>Felder gruppieren</title>
 
         <para>
-            Lucene unterstützt auch die Verwendung von Klammern um mehrere Fälle in ein einzelnes Feld zu gruppieren.
+            Lucene unterstützt auch die Verwendung von Klammern um mehrere Fälle in ein einzelnes
+            Feld zu gruppieren.
         </para>
         <para>
-            Um nach einem Titel zu suchen die sowohl das Wort "Rückkehr" und die Phrase "rosaroter Panther"
-            kann die folgende Abfrage verwendet werden:
+            Um nach einem Titel zu suchen die sowohl das Wort "Rückkehr" und die Phrase "rosaroter
+            Panther" kann die folgende Abfrage verwendet werden:
             <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 title:(+Rückkehr +"rosaroter Panther")
 ]]></programlisting>
@@ -465,8 +478,8 @@ title:(+Rückkehr +"rosaroter Panther")
         <title>Escapen von speziellen Zeichen</title>
 
         <para>
-            Lucene unterstützt das Escapen von speziellen Zeichen die in der Abfragesyntax verwendet werden.
-            Die aktuelle Liste der speziellen Zeichen ist:
+            Lucene unterstützt das Escapen von speziellen Zeichen die in der Abfragesyntax verwendet
+            werden. Die aktuelle Liste der speziellen Zeichen ist:
         </para>
         <para>
             + - &amp;&amp; || ! ( ) { } [ ] ^ " ~ * ? : \
@@ -475,9 +488,9 @@ title:(+Rückkehr +"rosaroter Panther")
             + und - in einem einzelnen Ausdruck werden automatisch als normale Zeichen behandelt.
         </para>
         <para>
-            Für andere Instanzen von solchen Zeichen kann das \ vor jedem speziellen Zeichen verwendet werden
-            der escaped werden soll. Um zum Beispiel nach (1+1):2 zu suchen kann die folgende Abfrage verwendet
-            werden:
+            Für andere Instanzen von solchen Zeichen kann das \ vor jedem speziellen Zeichen
+            verwendet werden der escaped werden soll. Um zum Beispiel nach (1+1):2 zu suchen kann
+            die folgende Abfrage verwendet werden:
             <programlisting role="querystring"><![CDATA[
 \(1\+1\)\:2
 ]]></programlisting>