|
|
@@ -1,12 +1,12 @@
|
|
|
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
|
|
|
<!-- EN-Revision: 24249 -->
|
|
|
-<!-- Reviewed: no -->
|
|
|
+<!-- Reviewed: 24249 -->
|
|
|
<sect1 id="zend.gdata.authsub">
|
|
|
<title>Authentifizierung mit AuthSub</title>
|
|
|
|
|
|
<para>
|
|
|
- Der AuthSub Mechanismum erlaubt es Web Anwendungen zu schreiben die einen authentifizierten
|
|
|
- Zugang zu Google Data Services benötigen, ohne das Code geschrieben werden muß der
|
|
|
+ Der AuthSub Mechanismum erlaubt es Webanwendungen zu schreiben, die einen authentifizierten
|
|
|
+ Zugang zu Google Data Services benötigen, ohne dass Code geschrieben werden muß, der
|
|
|
Benutzerzugangsdaten behandelt.
|
|
|
</para>
|
|
|
|
|
|
@@ -17,17 +17,17 @@
|
|
|
</para>
|
|
|
|
|
|
<para>
|
|
|
- Die Google Dokumentation sagt das der ClientLogin Mechanismum ausreichend für "installierte
|
|
|
- Anwendungen" ist, und der AuthSub Mechanismum für "Web Anwendungen". Der Unterschied ist das
|
|
|
- AuthSub Interaktion vom Benutzer benötigt, und ein Browser Interface das auf
|
|
|
+ Die Google Dokumentation sagt, dass der ClientLogin Mechanismum ausreichend für "installierte
|
|
|
+ Anwendungen" ist, und der AuthSub Mechanismum für "Webanwendungen". Der Unterschied ist das
|
|
|
+ AuthSub Interaktion vom Benutzer benötigt, und ein Browser Interface, das auf
|
|
|
Umleitungsanfragen reagieren kann. Die ClientLogin Lösung verwendet <acronym>PHP</acronym>
|
|
|
- Code um die Benutzerzugangsdaten anzubieten; der Benutzer wird nicht benötigt um seine
|
|
|
+ Code um die Benutzerzugangsdaten anzubieten; der Benutzer wird nicht benötigt, um seine
|
|
|
Zugangsdaten einzugeben.
|
|
|
</para>
|
|
|
|
|
|
<para>
|
|
|
- Die Zugangsdaten die über den AuthSub Mechanismum bereitgestellt werden, werden vom Benutzer
|
|
|
- über die Web Anwendung eingegeben. Deswegen müssen es Zugangsdaten sein die dem Benutzer
|
|
|
+ Die Zugangsdaten, die über den AuthSub Mechanismum bereitgestellt werden, werden vom Benutzer
|
|
|
+ über die Webanwendung eingegeben. Deswegen müssen es Zugangsdaten sein, die dem Benutzer
|
|
|
bekannt sind.
|
|
|
</para>
|
|
|
|
|
|
@@ -36,7 +36,7 @@
|
|
|
|
|
|
<para>
|
|
|
<classname>Zend_Gdata</classname> unterstützt aktuell die Verwendung von sicheren Tokens
|
|
|
- nicht, weil die AuthSub Authentifizierung die Übergabe von Digitalen Zertifikaten, um
|
|
|
+ nicht, weil die AuthSub Authentifizierung die Übergabe von digitalen Zertifikaten, um
|
|
|
ein sicheres Token zu erhalten, nicht unterstützt.
|
|
|
</para>
|
|
|
</note>
|
|
|
@@ -45,36 +45,36 @@
|
|
|
<title>Einen AuthSub authentifizierten Http Clienten erstellen</title>
|
|
|
|
|
|
<para>
|
|
|
- Die <acronym>PHP</acronym> Anwendung sollte einen Hyperlink zur Google
|
|
|
- <acronym>URL</acronym> bieten welche die Authentifizierung durchführt. Die statische
|
|
|
+ Die <acronym>PHP</acronym>-Anwendung sollte einen Hyperlink zur Google
|
|
|
+ <acronym>URL</acronym> bieten, welche die Authentifizierung durchführt. Die statische
|
|
|
Funktion <methodname>Zend_Gdata_AuthSub::getAuthSubTokenUri()</methodname> liefert die
|
|
|
richtige <acronym>URL</acronym>. Die Argumente dieser Funktion inkludieren die
|
|
|
- <acronym>URL</acronym> zur eigenen <acronym>PHP</acronym> Anwendung so das Google den
|
|
|
- Browser des Benutzers um zur eigenen Anwendung zurück umleiten kann, nachdem die
|
|
|
+ <acronym>URL</acronym> zur eigenen <acronym>PHP</acronym>-Anwendung, so dass Google den
|
|
|
+ Browser des Benutzers zur eigenen Anwendung zurückleiten kann, nachdem die
|
|
|
Benutzerdaten verifiziert wurden.
|
|
|
</para>
|
|
|
|
|
|
<para>
|
|
|
- Nachdem Google's Authentifizierungs Server den Browser des Benutzers zur aktuellen
|
|
|
- Anwendung umgeleitet haben, wird eine <constant>GET</constant> Anfrageparameter gesetzt
|
|
|
+ Nachdem Googles Authentifizierungsserver den Browser des Benutzers zur aktuellen
|
|
|
+ Anwendung umgeleitet haben, wird ein <constant>GET</constant> Anfrageparameter gesetzt,
|
|
|
der <emphasis>token</emphasis> heißt. Der Wert dieses Parameters ist ein
|
|
|
- einmal-verwendbarer Token der für authentifizierten Zugriff verwendet werden kann.
|
|
|
- Dieser Token kann in einen mehrfach-verwendbaren Token konvertiert und in der eigenen
|
|
|
+ einmal verwendbarer Token, der für authentifizierten Zugriff verwendet werden kann.
|
|
|
+ Dieser Token kann in einen mehrfach verwendbaren Token konvertiert und in der eigenen
|
|
|
Session gespeichert werden.
|
|
|
</para>
|
|
|
|
|
|
<para>
|
|
|
- Um den Token dann zu verwenden muß
|
|
|
+ Um den Token dann zu verwenden, muß
|
|
|
<methodname>Zend_Gdata_AuthSub::getHttpClient()</methodname> aufgerufen werden. Diese
|
|
|
- Funktion gibt eine Instanz von <classname>Zend_Http_Client</classname> zurück, mit
|
|
|
- gültigen Headern gesetzt, sodas eine nachfolgende Anfrage der Anwendung, die diesen
|
|
|
+ Funktion gibt eine Instanz von <classname>Zend_Http_Client</classname> zurück mit
|
|
|
+ gültigen Headern gesetzt, so dass eine nachfolgende Anfrage der Anwendung, die diesen
|
|
|
<acronym>HTTP</acronym> Clienten verwenden, auch authentifiziert sind.
|
|
|
</para>
|
|
|
|
|
|
<para>
|
|
|
- Nachfolgend ist ein Beispiel von <acronym>PHP</acronym> Code für eine Web Anwendung um
|
|
|
- eine Authentifizierung zu erlangen damit der Google Calender Service verwendet werden
|
|
|
- kann, und der ein <classname>Zend_Gdata</classname> Client Objekt erstellt das diesen
|
|
|
+ Nachfolgend ist ein Beispiel von <acronym>PHP</acronym> Code für eine Webanwendung um
|
|
|
+ eine Authentifizierung zu erlangen, damit der Google Calender Service verwendet werden
|
|
|
+ kann, und der ein <classname>Zend_Gdata</classname> Client Objekt erstellt, das diesen
|
|
|
authentifizierten <acronym>HTTP</acronym> Client verwendet.
|
|
|
</para>
|
|
|
|
|
|
@@ -136,16 +136,16 @@ if (isset($_GET['logout'])) {
|
|
|
|
|
|
<para>
|
|
|
Das Vermeiden der <varname>$php_self</varname> Variable im obigen Beispiel ist eine
|
|
|
- generelle Sicherheits Richtlinie, die nicht nur für
|
|
|
- <classname>Zend_Gdata</classname> gilt. Inhalt der zu <acronym>HTTP</acronym>
|
|
|
- Headern ausgegeben wird sollte immer gefiltert werden.
|
|
|
+ generelle Sicherheitsrichtlinie, die nicht nur für
|
|
|
+ <classname>Zend_Gdata</classname> gilt. Inhalt, der zu <acronym>HTTP</acronym>
|
|
|
+ Headern ausgegeben wird, sollte immer gefiltert werden.
|
|
|
</para>
|
|
|
|
|
|
<para>
|
|
|
- Betreffend der Beendigung des authentifizierten Tokens wird empfohlen dass dies
|
|
|
+ Betreffend der Beendigung des authentifizierten Tokens wird empfohlen, dass dies
|
|
|
gemacht wird, sobald der Benutzer mit seiner Google Data Session fertig ist. Die
|
|
|
- Möglichkeit das jemand das Token herausfindet und für seine eigenen miesen Zwecke
|
|
|
- verwendet ist sehr klein, aber trotzdem ist es eine gute Praxis einen
|
|
|
+ Möglichkeit, dass jemand das Token herausfindet und für seine eigenen miesen Zwecke
|
|
|
+ verwendet, ist sehr klein, aber trotzdem ist es eine gute Praxis einen
|
|
|
authentifizierten Zugriff auf jegliche Services zu beenden.
|
|
|
</para>
|
|
|
</note>
|