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thomas 16 سال پیش
والد
کامیت
afc4ffce38

+ 2 - 2
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Controller-ActionHelpers-Redirector.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 16162 -->
+<!-- EN-Revision: 16396 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect3 id="zend.controller.actionhelpers.redirector">
     <title>Redirector</title>
@@ -280,7 +280,7 @@ $router->addRoute('blogArchive', $route);
             <para>
                 Angenommen ein Array hat year auf 206 gesetzt, month auf 4, day auf 24, und id auf
                 42, dann würde dieses eine URL wie die folgende erstellen:
-                <code>/blog/2006/4/24/42</code>.
+                <filename>/blog/2006/4/24/42</filename>.
             </para>
 
             <programlisting language="php"><![CDATA[

+ 3 - 3
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Controller-Basics.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 16163 -->
+<!-- EN-Revision: 16396 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.controller.basics">
     <title>Zend_Controller Grundlagen</title>
@@ -44,7 +44,7 @@
             <listitem>
                 <para>
                     <classname>Zend_Controller_Request_Abstract</classname> (oft als das
-                    <code>Request Objekt</code> bezeichnet) repräsentiert die Umgebung
+                    <emphasis>Request Objekt</emphasis> bezeichnet) repräsentiert die Umgebung
                     der Anfrage und stellt Methoden für das Setzen und Abfragen der Namen für
                     Controller und Aktion sowie jeder Anfrageparameter bereit. Zusätzlich
                     behält es die Übersicht darüber, ob die enthaltene Aktion von
@@ -80,7 +80,7 @@
                     <classname>Zend_Controller_Request_Http</classname> angegeben ist, und zerlegt
                     ihn in einen Controller, eine Aktion und die Parameter basierend auf den
                     Pfadinformationen der URL. Zum Beispiel würde die URL
-                    <code>http://localhost/foo/bar/key/value</code> übersetzt, um den
+                    <filename>http://localhost/foo/bar/key/value</filename> übersetzt, um den
                     <code>foo</code> Controller und die <code>bar</code> Aktion zu verwenden und
                     einen Parameter <code>key</code> mit dem Wert <code>value</code> anzugeben.
                 </para>

+ 2 - 2
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Controller-Migration.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 16165 -->
+<!-- EN-Revision: 16396 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.controller.migration">
     <title>Migration von vorhergehenden Versionen</title>
@@ -622,7 +622,7 @@ echo $response;
                         Der Konstruktur akzeptiert nun genau drei Argumente,
                         <classname>Zend_Controller_Request_Abstract $request</classname>,
                         <classname>Zend_Controller_Response_Abstract $response</classname>, und
-                        <code>array $params (optional)</code>.
+                        <command>array $params (optional)</command>.
                         <classname>Zend_Controller_Action::__construct()</classname> verwendet
                         diese, um die Request, Response und invokeArgs Eigenschaften für das Objekt
                         zu setzen, und beim Überschreiben des Konstrukturs sollte man dies ebenfalls

+ 3 - 3
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Controller-Request.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 16178 -->
+<!-- EN-Revision: 16396 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.controller.request">
     <title>Das Request Objekt</title>
@@ -137,8 +137,8 @@
                     Um einiges Ihrer Arbeit zu tun, empfängt <methodname>getParam()</methodname>
                     von verschiedenen Quellen. Je nach Priorität enthalten diese: Benutzer
                     Parameter die über <methodname>setParam()</methodname> gesetzt wurden,
-                    <code>GET</code> Parameter, und letztendlich <code>POST</code> Parameter.
-                    Aufpassen vor dem Durchlaufen von Daten mit dieser Methode.
+                    <constant>GET</constant> Parameter, und letztendlich <constant>POST</constant>
+                    Parameter. Aufpassen vor dem Durchlaufen von Daten mit dieser Methode.
                 </para>
 
                 <para>

+ 214 - 196
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Db_Adapter.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15851 -->
+<!-- EN-Revision: 16397 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.db.adapter">
 
@@ -181,10 +181,10 @@ $db = Zend_Db::factory('Pdo_Mysql', array(
 
             <para>
                 Wenn eine eigene Klasse geschrieben wird, die
-                <classname>Zend_Db_Adapter_Abstract_Adapter</classname> erweitert aber nicht mit dem
-                Präfix "Zend_Db_Adapter" beginnt, kann die <code>factory()</code> Methode verwendet
-                werden um den Adapter zu Laden wenn der führende Teil der Adapter Klasse mit dem
-                'adapterNamespace' Schlüssel im Parameter Array spezifiziert wird.
+                <classname>Zend_Db_Adapter_Abstract_Adapter</classname> erweitert aber nicht mit
+                dem Präfix "Zend_Db_Adapter" beginnt, kann die <methodname>factory()</methodname>
+                Methode verwendet werden um den Adapter zu Laden wenn der führende Teil der Adapter
+                Klasse mit dem 'adapterNamespace' Schlüssel im Parameter Array spezifiziert wird.
             </para>
 
             <example id="zend.db.adapter.connecting.factory.example2">
@@ -212,8 +212,8 @@ $db = Zend_Db::factory('Pdo_Mysql', array(
             <title>Zend_Config mit Zend_Db_Factory verwenden</title>
 
             <para>
-                Optional kann jedes Argument der <code>factory()</code> Methode als Objekt des Typs
-                <link linkend="zend.config">Zend_Config</link> spezifiziert werden.
+                Optional kann jedes Argument der <methodname>factory()</methodname> Methode als
+                Objekt des Typs <link linkend="zend.config">Zend_Config</link> spezifiziert werden.
             </para>
 
             <para>
@@ -222,7 +222,7 @@ $db = Zend_Db::factory('Pdo_Mysql', array(
                 Basis Klassen Namen benannt ist. Optional kann das Objekt eine Eigenschaft genannt
                 <code>params</code> enthalten, mit Subeigenschaften korrespondierend zu den
                 Parameter Namen des Adapters. Das wird nur verwendet wenn das zweite Argument für
-                die <code>factory()</code> Methode nicht angegeben wird.
+                die <methodname>factory()</methodname> Methode nicht angegeben wird.
             </para>
 
             <example id="zend.db.adapter.connecting.factory.example1">
@@ -256,9 +256,9 @@ $db = Zend_Db::factory($config->database);
             </example>
 
             <para>
-                Das zweite Argument der <code>factory()</code> Methode kann ein assoziatives Array
-                sein das Einträge enthält die den Parameters des Adapters entsprechen. Dieses
-                Argument ist optional. Wenn das erste Argument vom Typ
+                Das zweite Argument der <methodname>factory()</methodname> Methode kann ein
+                assoziatives Array sein das Einträge enthält die den Parameters des Adapters
+                entsprechen. Dieses Argument ist optional. Wenn das erste Argument vom Typ
                 <classname>Zend_Config</classname> ist, wird angenommen das es alle Parameter
                 enthält, und das zweite Argument wird ignoriert.
             </para>
@@ -329,8 +329,8 @@ $db = Zend_Db::factory($config->database);
                         <emphasis>adapterNamespace</emphasis>:
                         Benennt den führenden Teil des Klassen Namens für den Adapter statt
                         'Zend_Db_Adapter'. Dies kann verwendet werden wenn man die
-                        <code>factory()</code>Methode verwenden muß um eine nicht von Zend kommende
-                        Datenbank Adapter Klasse zu laden.
+                        <methodname>factory()</methodname>Methode verwenden muß um eine nicht von
+                        Zend kommende Datenbank Adapter Klasse zu laden.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -374,7 +374,7 @@ $db = Zend_Db::factory('Db2', $params);
                     die SQL Schlüsselwörter oder spezielle Zeichen enthalten. Wenn der Wert
                     <constant>FALSE</constant> ist, werden Bezeichner nicht automatisch begrenzt. Wenn
                     Bezeichner begrenzt werden müssen, so kann dies über die
-                    <code>quoteIdentifier()</code> Methode von Hand getan werden.
+                    <methodname>quoteIdentifier()</methodname> Methode von Hand getan werden.
                 </para>
                 <programlisting language="php"><![CDATA[
 $options = array(
@@ -450,11 +450,12 @@ $db = Zend_Db::factory('Pdo_Mysql', $params);
 
             <para>
                 Wenn der Adapter zwingend eine Verbindung zum RDBMS herstellen soll, kann die
-                <code>getConnection()</code> Methode verwendet werden. Diese liefert ein Objekt der
-                Verbindung, welches eine Verbindung entsprechend der verwendeten PHP Erweiterung
-                repräsentiert. Wenn zum Beispiel irgendeine der PDO Adapterklassen verwendet wird,
-                dann liefert <code>getConnection()</code> das PDO Object, nachdem es als eine live
-                Verbindung zu der entsprechenden Datenbank initialisiert wurde.
+                <methodname>getConnection()</methodname> Methode verwendet werden. Diese liefert
+                ein Objekt der Verbindung, welches eine Verbindung entsprechend der verwendeten PHP
+                Erweiterung repräsentiert. Wenn zum Beispiel irgendeine der PDO Adapterklassen
+                verwendet wird, dann liefert <methodname>getConnection()</methodname> das PDO
+                Object, nachdem es als eine live Verbindung zu der entsprechenden Datenbank
+                initialisiert wurde.
             </para>
 
             <para>
@@ -475,8 +476,8 @@ $db = Zend_Db::factory('Pdo_Mysql', $params);
                 <classname>Zend_Db::ALLOW_SERIALIZATION=false</classname> Option übergeben, wie im
                 Beispiel anbei gezeigt. Um das Prinzip von Lazy Connections zu erlauben, wird der
                 Adapter sich selbst nicht wiederverbinden wenn er deserialisiert wird. Man muß
-                <code>getConnection()</code> selbst aufrufen. Mann kann den Adapter dazu bringen
-                sich automatisch wieder zu verbinden indem
+                <methodname>getConnection()</methodname> selbst aufrufen. Mann kann den Adapter
+                dazu bringen sich automatisch wieder zu verbinden indem
                 <classname>Zend_Db::AUTO_RECONNECT_ON_UNSERIALIZE=true</classname> als Option zum
                 Adapter übergeben wird.
             </para>
@@ -607,7 +608,7 @@ CREATE TABLE bugs_products (
 
             <para>
                 Man kann eine SQL SELECT Anfrage ausführen und alle Ergebnisse auf einmal mit der
-                <code>fetchAll()</code> Methode abrufen.
+                <methodname>fetchAll()</methodname> Methode abrufen.
             </para>
 
             <para>
@@ -619,8 +620,8 @@ CREATE TABLE bugs_products (
             </para>
 
             <para>
-                Das zweite Argument von <code>fetchAll()</code> ist ein Array von Werten die
-                Parameterplatzhalter in der SQL Anweisung ersetzen.
+                Das zweite Argument von <methodname>fetchAll()</methodname> ist ein Array von
+                Werten die Parameterplatzhalter in der SQL Anweisung ersetzen.
             </para>
 
             <example id="zend.db.adapter.select.fetchall.example">
@@ -639,15 +640,16 @@ $result = $db->fetchAll($sql, 2);
             <title>Ändern des Fetch Modus</title>
 
             <para>
-                Standardmäßig gibt <code>fetchAll()</code> ein Array von Zeilen, jede als
-                assoziatives Array, zurück. Die Schlüssel von diesem assoziativem Array entsprechen
-                den Spalten oder Spaltenaliasen wie sie in der SELECT Anfrage benannt sind.
+                Standardmäßig gibt <methodname>fetchAll()</methodname> ein Array von Zeilen, jede
+                als assoziatives Array, zurück. Die Schlüssel von diesem assoziativem Array
+                entsprechen den Spalten oder Spaltenaliasen wie sie in der SELECT Anfrage benannt
+                sind.
             </para>
 
             <para>
                 Man kann einen anderen Stil für das Holen der Ergebnisse mit der
-                <code>setFetchMode()</code> Methode angeben. Die unterstützten Modi werden mit
-                folgenden Konstanten identifiziert:
+                <methodname>setFetchMode()</methodname> Methode angeben. Die unterstützten Modi
+                werden mit folgenden Konstanten identifiziert:
             </para>
 
             <itemizedlist>
@@ -728,9 +730,9 @@ echo $result[0]->bug_description;
 
             <title>Holen eines Ergbnisssatzes als assoziatives Array</title>
 
-            <para>
-                Die <code>fetchAssoc()</code> Methode gibt Daten in einem Array von assoziativen
-                Array zurück, egal welcher Wert für den fetch-Modus gesetzt wurde.
+methodname            <para>
+                Die <methodname>fetchAssoc()</methodname> Methode gibt Daten in einem Array von
+                assoziativen Array zurück, egal welcher Wert für den fetch-Modus gesetzt wurde.
             </para>
 
             <example id="zend.db.adapter.select.fetchassoc.example">
@@ -752,10 +754,10 @@ echo $result[0]['bug_description'];
             <title>Holen einer einzelnen Spalte eines Ergebnisssatzes</title>
 
             <para>
-                Die <code>fetchCol()</code> Methode gibt Daten in einem Array von Werten zurück,
-                egal welcher Wert für den fetch-Modus gesetzt wurde. Sie gibt nur die erste Spalte
-                der Anfrage zurück. Alle weiteren Spalten der Anfrage werden verworfen. Wenn eine
-                andere Spalte als die Erste benötigt wird sollte
+                Die <methodname>fetchCol()</methodname> Methode gibt Daten in einem Array von
+                Werten zurück, egal welcher Wert für den fetch-Modus gesetzt wurde. Sie gibt nur
+                die erste Spalte der Anfrage zurück. Alle weiteren Spalten der Anfrage werden
+                verworfen. Wenn eine andere Spalte als die Erste benötigt wird sollte
                 <xref linkend="zend.db.statement.fetching.fetchcolumn" /> beachtet werden.
             </para>
 
@@ -779,11 +781,11 @@ echo $result[0];
             <title>Holen von Schlüssel-Wert Paaren eines Ergebnisssatzes</title>
 
             <para>
-                Die <code>fetchPairs()</code> Methode gibt Daten in einem Array von Schlüssel-Wert
-                Paaren zurück, einem assoziativen Array mit einem einzelnen Eintrag pro Zeile. Der
-                Schlüssel dieses assoziativen Arrays wird von der ersten Spalte des SELECT
-                Ergebnisses genommen. Der Wert wird aus der zweiten Spalte des SELECT Ergebnisses
-                genommen. Alle weiteren Spalten des Ergebnisses werden verworfen.
+                Die <methodname>fetchPairs()</methodname> Methode gibt Daten in einem Array von
+                Schlüssel-Wert Paaren zurück, einem assoziativen Array mit einem einzelnen Eintrag
+                pro Zeile. Der Schlüssel dieses assoziativen Arrays wird von der ersten Spalte des
+                SELECT Ergebnisses genommen. Der Wert wird aus der zweiten Spalte des SELECT
+                Ergebnisses genommen. Alle weiteren Spalten des Ergebnisses werden verworfen.
             </para>
 
             <para>
@@ -810,8 +812,8 @@ echo $result[2];
             <title>Holen einer einzelnen Zeile eines Ergebnisssatzes</title>
 
             <para>
-                Die <code>fetchRow()</code> Methode gibt Daten entsprechend dem fetch-Modus zurück,
-                jedoch nur die erste Zeile des Ergebnisssatzes.
+                Die <methodname>fetchRow()</methodname> Methode gibt Daten entsprechend dem
+                fetch-Modus zurück, jedoch nur die erste Zeile des Ergebnisssatzes.
             </para>
 
             <example id="zend.db.adapter.select.fetchrow.example">
@@ -833,10 +835,11 @@ echo $result->bug_description;
             <title>Holen eines einzelnen Scalars aus einem Ergebnisssatz</title>
 
             <para>
-                Die <code>fetchOne()</code> Methode ist wie eine Kombination von
-                <code>fetchRow()</code> mit <code>fetchCol()</code>, gibt also nur die erste Zeile
-                des Ergebnisssatze zurück, und von dieser auch nur den Wert der ersten Spalte. Daher
-                wird nur ein einziger scalarer Wert zurückgegeben, kein Array und auch kein Objekt.
+                Die <methodname>fetchOne()</methodname> Methode ist wie eine Kombination von
+                <methodname>fetchRow()</methodname> mit <methodname>fetchCol()</methodname>, gibt
+                also nur die erste Zeile des Ergebnisssatze zurück, und von dieser auch nur den
+                Wert der ersten Spalte. Daher wird nur ein einziger scalarer Wert zurückgegeben,
+                kein Array und auch kein Objekt.
             </para>
 
             <example id="zend.db.adapter.select.fetchone.example">
@@ -867,9 +870,10 @@ echo $result;
             <title>Einfügen von Daten</title>
 
             <para>
-                Neue Zeilen können in die Datenbank mit der <code>insert()</code> Methode eingefügt
-                werden. Das erste Argument ist ein String der die Tabelle benennt, und das zweite
-                Argument ist ein assoziatives Array das den Spaltennamen Datenwerte zuordnet.
+                Neue Zeilen können in die Datenbank mit der <methodname>insert()</methodname>
+                Methode eingefügt werden. Das erste Argument ist ein String der die Tabelle
+                benennt, und das zweite Argument ist ein assoziatives Array das den Spaltennamen
+                Datenwerte zuordnet.
             </para>
 
             <example id="zend.db.adapter.write.insert.example">
@@ -928,17 +932,18 @@ $db->insert('bugs', $data);
 
             <para>
                 Einige RDBMS Marken unterstützen Auto-Incrementierung von Primärschlüsseln. Eine
-                Tabelle die so definiert ist generiert automatisch einen Primärschlüsselwert während
-                des INSERTs einer neuen Zeile. Der Rückgabewert der <code>insert()</code> Methode
-                ist <emphasis>nicht</emphasis> die letzte eingefügte ID, weil die Tabelle keine
-                Auto-Increment Spalte haben könnte. Statt dessen ist der Rückgabewert die Anzahl der
-                betroffenen Zeilen (normalerweise 1).
+                Tabelle die so definiert ist generiert automatisch einen Primärschlüsselwert
+                während des INSERTs einer neuen Zeile. Der Rückgabewert der
+                <methodname>insert()</methodname> Methode ist <emphasis>nicht</emphasis> die letzte
+                eingefügte ID, weil die Tabelle keine Auto-Increment Spalte haben könnte. Statt
+                dessen ist der Rückgabewert die Anzahl der betroffenen Zeilen (normalerweise 1).
             </para>
 
             <para>
                 Wenn die Tabelle mit einem Auto-Increment Primärschlüssel definiert ist, kann die
-                <code>lastInsertId()</code> Methode nach dem INSERT aufgerufen werden. Diese Methode
-                gibt den letzten generierten Wertim Rahmen der aktuellen Datenbankverbindung zurück.
+                <methodname>lastInsertId()</methodname> Methode nach dem INSERT aufgerufen werden.
+                Diese Methode gibt den letzten generierten Wertim Rahmen der aktuellen
+                Datenbankverbindung zurück.
             </para>
 
             <example id="zend.db.adapter.write.lastinsertid.example-1">
@@ -954,13 +959,13 @@ $id = $db->lastInsertId();
             <para>
                 Einige RDBMS Marken unterstützen ein Sequenz-Objekt, welches eindeutige Werte
                 generiert, die als Primärschlüsselwerte dienen. Um Sequenzen zu unterstützen,
-                akzeptiert die <code>lastInsertId()</code> Method zwei optionale String Argumente.
-                Diese Argumente benennen die Tabelle und die Spalte, in der Annahme das die
-                Konvention beachtet wurde, dass eine Sequenz mit der Tabelle und der Spalte benannt
-                wurde, für die sie Werte generiert plus dem Anhang "_seq". Dies basiert auf der
-                Konvention die von PostgreSQL verwendet wird, wenn Sequenzen für SERIAL Spalten
-                benannt werden. Zum Beispiel würde eine Tabelle "bugs" mit der Primärschlüsselspalte
-                "bug_id" eine Sequenz als "bugs_bug_id_seq" benennen.
+                akzeptiert die <methodname>lastInsertId()</methodname> Method zwei optionale String
+                Argumente. Diese Argumente benennen die Tabelle und die Spalte, in der Annahme das
+                die Konvention beachtet wurde, dass eine Sequenz mit der Tabelle und der Spalte
+                benannt wurde, für die sie Werte generiert plus dem Anhang "_seq". Dies basiert auf
+                der Konvention die von PostgreSQL verwendet wird, wenn Sequenzen für SERIAL Spalten
+                benannt werden. Zum Beispiel würde eine Tabelle "bugs" mit der
+                Primärschlüsselspalte "bug_id" eine Sequenz als "bugs_bug_id_seq" benennen.
             </para>
 
             <example id="zend.db.adapter.write.lastinsertid.example-2">
@@ -979,8 +984,8 @@ $id = $db->lastInsertId('bugs');
 
             <para>
                 Wenn der Name des Squenz-Objekts nicht dieser Konvention folgt muss die
-                <code>lastSequenceId()</code> Methode an Stelle verwendet werden. Diese Methode
-                benötigt ein String Argument, welches die Sequenz wörtlich benennt.
+                <methodname>lastSequenceId()</methodname> Methode an Stelle verwendet werden. Diese
+                Methode benötigt ein String Argument, welches die Sequenz wörtlich benennt.
             </para>
 
             <example id="zend.db.adapter.write.lastinsertid.example-3">
@@ -994,12 +999,13 @@ $id = $db->lastSequenceId('bugs_id_gen');
             </example>
 
             <para>
-                Bei RDBMS Marken die keine Sequenzen unterstützen, dazu gehören MySQL, Microsoft SQL
-                Server und SQLite, werden die Argumente an die <code>lastInsertId()</code> Methode
-                ignoriert, und der zurück gegebene Wert ist der zuletzt für eirgendeine Tabelle
-                während einer INSERT Operation generierte Wert innerhalb der aktuellen Verbindung.
-                Für diese RDBMS Marken gibt die <code>lastSequenceId()</code> Methode immer
-                <constant>NULL</constant> zurück.
+                Bei RDBMS Marken die keine Sequenzen unterstützen, dazu gehören MySQL, Microsoft
+                SQL Server und SQLite, werden die Argumente an die
+                <methodname>lastInsertId()</methodname> Methode ignoriert, und der zurück gegebene
+                Wert ist der zuletzt für eirgendeine Tabelle während einer INSERT Operation
+                generierte Wert innerhalb der aktuellen Verbindung. Für diese RDBMS Marken gibt die
+                <methodname>lastSequenceId()</methodname> Methode immer <constant>NULL</constant>
+                zurück.
             </para>
 
             <note>
@@ -1043,10 +1049,10 @@ $id = $db->lastSequenceId('bugs_id_gen');
             <title>Aktualisieren von Daten</title>
 
             <para>
-                Zeilen in der Datenbank können mit der <code>update()</code> Methode eines Adapters
-                aktualisiert werden. Diese Methode benötigt drei Argumente: Das Erste ist der Name
-                der Tabelle und das Zweite ist ein assoziatives Array das den zu Ändernden Spalten
-                neue Werte zuordnet.
+                Zeilen in der Datenbank können mit der <methodname>update()</methodname> Methode
+                eines Adapters aktualisiert werden. Diese Methode benötigt drei Argumente: Das
+                Erste ist der Name der Tabelle und das Zweite ist ein assoziatives Array das den zu
+                Ändernden Spalten neue Werte zuordnet.
             </para>
 
             <para>
@@ -1115,9 +1121,9 @@ $n = $db->update('bugs', $data, $where);
         <sect3 id="zend.db.adapter.write.delete">
             <title>Löschen von Daten</title>
             <para>
-                Daten können aus einer Datenbanktabelle mit der <code>delete()</code> Methode
-                gelöscht werden. Diese Methode benötigt zwei Argumente: Das erste ist ein String der
-                die Tabelle benennt.
+                Daten können aus einer Datenbanktabelle mit der <methodname>delete()</methodname>
+                Methode gelöscht werden. Diese Methode benötigt zwei Argumente: Das erste ist ein
+                String der die Tabelle benennt.
             </para>
 
             <para>
@@ -1197,9 +1203,9 @@ echo $sql;
             <title>Nutzung von quote()</title>
 
             <para>
-                Die <code>quote()</code> Methode benötigt ein Argument, einen scalaren String Wert.
-                Sie gibt den Wert mit ersetzten speziellen Zeichen, passend zu dem eingesetzten
-                RDBMS, und umgeben von Stringwertbegrenzern zurück. Der Standard SQL
+                Die <methodname>quote()</methodname> Methode benötigt ein Argument, einen skalaren
+                String Wert. Sie gibt den Wert mit ersetzten speziellen Zeichen, passend zu dem
+                eingesetzten RDBMS, und umgeben von Stringwertbegrenzern zurück. Der Standard SQL
                 Stringwertbegrenzer ist das einfache Anführungszeichen (<code>'</code>).
             </para>
 
@@ -1218,7 +1224,7 @@ echo $sql;
             </example>
 
             <para>
-                Zu beachten ist, dass der Rückgabewert von <code>quote()</code> die
+                Zu beachten ist, dass der Rückgabewert von <methodname>quote()</methodname> die
                 Stringwertbegrenzer enthält. Dies ist ein Unterschied zu anderen Methoden die
                 spezielle Zeichen ersetzen, aber keine Stringwertbegrenzer hinzufügen, wie z.B.
                 <ulink url="http://www.php.net/mysqli_real_escape_string">mysql_real_escape_string()</ulink>.
@@ -1239,9 +1245,9 @@ SELECT * FROM atable WHERE intColumn = '123'
             </para>
 
             <para>
-                Es kann das optionale zweite Argument der <code>quote()</code> Methode verwendet
-                werden um die Verwendung von Anführungszeichen selektiv für den spezifizierten SQL
-                Datentyp auszuwählen.
+                Es kann das optionale zweite Argument der <methodname>quote()</methodname> Methode
+                verwendet werden um die Verwendung von Anführungszeichen selektiv für den
+                spezifizierten SQL Datentyp auszuwählen.
             </para>
 
             <example id="zend.db.adapter.quoting.quote.example-2">
@@ -1263,9 +1269,9 @@ $sql = 'SELECT * FROM atable WHERE intColumn = '
             </para>
 
             <para>
-                <classname>Zend_Db_Table</classname> definiert SQL Typen zu <code>quote()</code>
-                automatisch wenn SQL Abfragen erstellt werden die einer Tabellen Schlüssel Spalte
-                entsprechen.
+                <classname>Zend_Db_Table</classname> definiert SQL Typen zu
+                <methodname>quote()</methodname> automatisch wenn SQL Abfragen erstellt werden die
+                einer Tabellen Schlüssel Spalte entsprechen.
             </para>
 
         </sect3>
@@ -1276,20 +1282,21 @@ $sql = 'SELECT * FROM atable WHERE intColumn = '
 
             <para>
                 Die typischste Anwendung von Quotierung ist das Einfügen von PHP Variablen in eine
-                SQL Expression oder Anweisung. Die <code>quoteInto()</code> Methode kann verwendet
-                werden um dies in einem Schritt zu erledigen. Die Methode benötigt zwei Argumente:
-                Das erste Argument ist ein String der ein Platzhaltersymbol (<code>?</code>)
-                enthält, und das zweite Argument ist ein Wert oder eine PHP Variable die den
-                Platzhalter ersetzen soll.
+                SQL Expression oder Anweisung. Die <methodname>quoteInto()</methodname> Methode
+                kann verwendet werden um dies in einem Schritt zu erledigen. Die Methode benötigt
+                zwei Argumente: Das erste Argument ist ein String der ein Platzhaltersymbol
+                (<code>?</code>) enthält, und das zweite Argument ist ein Wert oder eine PHP
+                Variable die den Platzhalter ersetzen soll.
             </para>
 
             <para>
-                Das Platzhaltersymbol ist das gleiche Symbol wie es von vielen RDBMS Marken für Lage
-                betreffende Parameter verwendet wird, aber die <code>quoteInto()</code> Methode
-                bildet nur Abfrageparameter nach. Die Methode fügt den Wert des Strings in den SQL
-                String ein, ersetzt dabei spezielle Zeichen und fügt Stringwertbegrenzer ein. Echte
-                Abfrageparameter sorgen für eine Trennung von SQL String und Parametern wenn die
-                Anweisung vom RDBMS Server verarbeitet wird.
+                Das Platzhaltersymbol ist das gleiche Symbol wie es von vielen RDBMS Marken für
+                Lage betreffende Parameter verwendet wird, aber die
+                <methodname>quoteInto()</methodname> Methode bildet nur Abfrageparameter nach. Die
+                Methode fügt den Wert des Strings in den SQL String ein, ersetzt dabei spezielle
+                Zeichen und fügt Stringwertbegrenzer ein. Echte Abfrageparameter sorgen für eine
+                Trennung von SQL String und Parametern wenn die Anweisung vom RDBMS Server
+                verarbeitet wird.
             </para>
 
             <example id="zend.db.adapter.quoting.quote-into.example">
@@ -1303,9 +1310,9 @@ echo $sql;
             </example>
 
             <para>
-                Man kann den optionalen dritten Parameter von <code>quoteInto()</code> verwenden um
-                den SQL Datentyp zu spezifizieren. Nummerische Datentypen werden nicht in
-                Anführungszeichen gesetzt und andere Typen werden in Anführungszeichen gesetzt.
+                Man kann den optionalen dritten Parameter von <methodname>quoteInto()</methodname>
+                verwenden um den SQL Datentyp zu spezifizieren. Nummerische Datentypen werden nicht
+                in Anführungszeichen gesetzt und andere Typen werden in Anführungszeichen gesetzt.
             </para>
 
             <example id="zend.db.adapter.quoting.quote-into.example-2">
@@ -1347,13 +1354,14 @@ echo $sql;
             </para>
 
             <para>
-                Die <code>quoteIdentifier()</code> Methode funktioniert wie <code>quote()</code>,
-                aber sie wendet die Bezeichner Begrenzungszeichen entsprechend dem verwendeten
-                Adapter an. Zum Beispiel nutzt Standard-SQL doppelte Anführungszeichen
-                (<code>"</code>) zum begrenzen von Bezeichnern und die meisten der RDBMS Marken
-                nutzen ebendfalls dieses Symbol. MySQL hingegen benutzt back-quotes (<code>`</code>)
-                als Standardzeichen. Die <code>quoteIdentifier()</code> Methode ersetzt außerdem
-                spezielle Zeichen im String Argument.
+                Die <methodname>quoteIdentifier()</methodname> Methode funktioniert wie
+                <methodname>quote()</methodname>, aber sie wendet die Bezeichner Begrenzungszeichen
+                entsprechend dem verwendeten Adapter an. Zum Beispiel nutzt Standard-SQL doppelte
+                Anführungszeichen (<code>"</code>) zum begrenzen von Bezeichnern und die meisten
+                der RDBMS Marken nutzen ebendfalls dieses Symbol. MySQL hingegen benutzt
+                back-quotes (<code>`</code>) als Standardzeichen. Die
+                <methodname>quoteIdentifier()</methodname> Methode ersetzt außerdem spezielle
+                Zeichen im String Argument.
             </para>
 
             <example id="zend.db.adapter.quoting.quote-identifier.example">
@@ -1404,33 +1412,36 @@ echo $sql
         </para>
 
         <para>
-            Alternativ kann der Begin und das Ergebnis einer Transaktion selbst spezifiziert werden,
-            und damit kann kontrolliert werden wieviele SQL Anfragen in einer Gruppe enthalten sind,
-            die entweder übergeben oder rückgängig gemacht wird, als eine einzelne Operation. Um
-            eine Transaktion zu initiieren wird die <code>beginTransaction()</code> Methode
-            verwendet. Anschließend folgende SQL Anweisungen werden im Kontext der selben
-            Transaktion ausgeführt bis sie explizit aufgelöst wird.
+            Alternativ kann der Begin und das Ergebnis einer Transaktion selbst spezifiziert
+            werden, und damit kann kontrolliert werden wieviele SQL Anfragen in einer Gruppe
+            enthalten sind, die entweder übergeben oder rückgängig gemacht wird, als eine
+            einzelne Operation. Um eine Transaktion zu initiieren wird die
+            <methodname>beginTransaction()</methodname> Methode verwendet. Anschließend folgende
+            SQL Anweisungen werden im Kontext der selben Transaktion ausgeführt bis sie explizit
+            aufgelöst wird.
         </para>
 
         <para>
-            Um eine Transaktion aufzulösen wird entweder die <code>commit()</code> oder die
-            <code>rollBack()</code> Methode verwendet. Die <code>commit()</code> Methode markiert
-            die Änderungen die während der Transaktionen durchgeführt wurden als übergeben, was
-            bedeutet das die Effekte dieser Änderungen in anderen Transaktionen angezeigt werden.
+            Um eine Transaktion aufzulösen wird entweder die <methodname>commit()</methodname> oder
+            die <methodname>rollBack()</methodname> Methode verwendet. Die
+            <methodname>commit()</methodname> Methode markiert die Änderungen die während der
+            Transaktionen durchgeführt wurden als übergeben, was bedeutet das die Effekte dieser
+            Änderungen in anderen Transaktionen angezeigt werden.
         </para>
 
         <para>
-            Die <code>rollBack()</code> Methode tut das Gegenteil: sie verwirft die Änderungen die
-            während der Transaktionen durchgeführt wurden. Die Änderungen werden gewissermaßen
-            ungeschehen gemacht, der Status der Daten ändert sich zurück auf jenen wie sie vor
-            Beginn der Transaktion waren. Allerdings hat das rückgängig machen keinen Einfluss auf
-            Änderungen die von anderen, gleichzeitig laufenden Transaktionen verursacht wurden.
+            Die <methodname>rollBack()</methodname> Methode tut das Gegenteil: sie verwirft die
+            Änderungen die während der Transaktionen durchgeführt wurden. Die Änderungen werden
+            gewissermaßen ungeschehen gemacht, der Status der Daten ändert sich zurück auf jenen
+            wie sie vor Beginn der Transaktion waren. Allerdings hat das rückgängig machen keinen
+            Einfluss auf Änderungen die von anderen, gleichzeitig laufenden Transaktionen
+            verursacht wurden.
         </para>
 
         <para>
             Nach dem Auflösen der Transaktion befindet sich der
             <classname>Zend_Db_Adapter</classname> wieder im auto-commit Modus, bis
-            <code>beginTransaction()</code> wieder aufgerufen wird.
+            <methodname>beginTransaction()</methodname> wieder aufgerufen wird.
         </para>
 
         <example id="zend.db.adapter.transactions.example">
@@ -1467,15 +1478,15 @@ try {
         <title>Auflistung und Beschreibung von Tabellen</title>
 
         <para>
-            Die <code>listTables()</code> Methode gibt ein Array von Strings zurück, mit den Namen
-            aller Tabellen in der aktuellen Datenbank.
+            Die <methodname>listTables()</methodname> Methode gibt ein Array von Strings zurück,
+            mit den Namen aller Tabellen in der aktuellen Datenbank.
         </para>
 
         <para>
-            Die <code>describeTable()</code> Methode gibt ein assoziatives Array von MetaDaten über
-            die Tabelle zurück. Das erste Argument dieser Methode ist ein String der den Namen der
-            Tabelle enthält. Das zweite Argument ist optional und benennt das Schema in dem die
-            Tabelle besteht.
+            Die <methodname>describeTable()</methodname> Methode gibt ein assoziatives Array von
+            MetaDaten über die Tabelle zurück. Das erste Argument dieser Methode ist ein String der
+            den Namen der Tabelle enthält. Das zweite Argument ist optional und benennt das Schema
+            in dem die Tabelle besteht.
         </para>
 
         <para>
@@ -1615,7 +1626,7 @@ try {
 
         <para>
             Wenn keine Tabelle mit dem Tabellennamen und dem optional angegebenen Schemanamen
-            existiert, gibt <code>describeTable()</code> ein leeres Array zurück.
+            existiert, gibt <methodname>describeTable()</methodname> ein leeres Array zurück.
         </para>
 
     </sect2>
@@ -1634,19 +1645,20 @@ try {
         <para>
             Trotzdem könnte es sinnvoll sein, wenn ein lang andauerndes PHP Script verwendet wird,
             das viele Datenbankverbindungen hat, diese zu schließen um zu vermeiden das die
-            Kapazität des RDBMS Servers überschritten wird. Die <code>closeConnection()</code>
-            Methode der Adapterklasse kann verwendet werden um die zugrundeliegende
-            Datenbankverbindung explizit zu schließen.
+            Kapazität des RDBMS Servers überschritten wird. Die
+            <methodname>closeConnection()</methodname> Methode der Adapterklasse kann verwendet
+            werden um die zugrundeliegende Datenbankverbindung explizit zu schließen.
         </para>
 
         <para>
-            Seit Release 1.7.2, kann man prüfen ob man mit der <code>isConnected()</code> prüfen ob
-            man aktuell mit dem RDBMS Server verbunden ist. Das bedeutet das eine Verbindungs
-            Ressource initialisiert und nicht geschlossen wurde. Diese Funktion ist aktuell nicht in
-            der Lage zu prüfen ob zum Beispiel die Server Seite die Verbindung geschlossen hat. Das
-            wird intern verwendet um die Verbindung zu schließen. Das erlaubt es die Verbindung ohne
-            Fehler mehrere Male zu schließen. Das war bereits vor 1.7.2 der Fall für PDO Adapter,
-            aber nicht für die anderen.
+            Seit Release 1.7.2, kann man prüfen ob man mit der
+            <methodname>isConnected()</methodname> prüfen ob man aktuell mit dem RDBMS Server
+            verbunden ist. Das bedeutet das eine Verbindungs Ressource initialisiert und nicht
+            geschlossen wurde. Diese Funktion ist aktuell nicht in der Lage zu prüfen ob zum
+            Beispiel die Server Seite die Verbindung geschlossen hat. Das wird intern verwendet um
+            die Verbindung zu schließen. Das erlaubt es die Verbindung ohne Fehler mehrere Male zu
+            schließen. Das war bereits vor 1.7.2 der Fall für PDO Adapter, aber nicht für die
+            anderen.
         </para>
 
         <example id="zend.db.adapter.closing.example">
@@ -1702,9 +1714,9 @@ $db->closeConnection();
 
         <para>
             Die meisten PHP Datenbankerweiterungen bieten eine Methode um SQL Anweisung auszuführen
-            ohne diese vorzubereiten. Zum Beispiel bietet PDO die Methode <code>exec()</code>. Das
-            Verbindungsobjekt der PHP Erweiterung kann kann mit der Methode
-            <code>getConnection()</code> direkt verwendet werden.
+            ohne diese vorzubereiten. Zum Beispiel bietet PDO die Methode
+            <methodname>exec()</methodname>. Das Verbindungsobjekt der PHP Erweiterung kann kann
+            mit der Methode <methodname>getConnection()</methodname> direkt verwendet werden.
         </para>
 
         <example id="zend.db.adapter.other-statements.example">
@@ -1735,8 +1747,8 @@ $result = $db->getConnection()->exec('DROP TABLE bugs');
 
         <para>
             Seit Release 1.7.2 kann man die Version des Servers in einem PHP artigen Stil erhalten
-            damit man es mit <code>version_compare()</code> verwenden kann. Wenn die Information
-            nicht vorhanden ist erhält man <constant>NULL</constant> zurück.
+            damit man es mit <methodname>version_compare()</methodname> verwenden kann. Wenn die
+            Information nicht vorhanden ist erhält man <constant>NULL</constant> zurück.
         </para>
 
         <example id="zend.db.adapter.server-version.example">
@@ -1770,8 +1782,8 @@ if (!is_null($version)) {
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        Dieser Adapter wird in der <code>factory()</code> Methode mit dem Namen
-                        'Db2' angegeben.
+                        Dieser Adapter wird in der <methodname>factory()</methodname> Methode mit
+                        dem Namen 'Db2' angegeben.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
@@ -1782,12 +1794,13 @@ if (!is_null($version)) {
                 <listitem>
                     <para>
                         IBM DB2 unterstützt sowohl Sequenzen als auch auto-increment Schlüssel.
-                        Daher sind die Argumente für <code>lastInsertId()</code> optional. Werden
-                        keine Argumente angegeben, gibt der Adapter den letzten Wert der für den
-                        auto-increment Key generiert wurde zurück. Werden Argumente angegeben, gibt
-                        der Adapter den letzten Wert der für die Sequenz mit dem Namen, entsprechend
-                        der Konvention, '<emphasis>table</emphasis>_<emphasis>column</emphasis>_seq'
-                        generiert wurde zurück.
+                        Daher sind die Argumente für <methodname>lastInsertId()</methodname>
+                        optional. Werden keine Argumente angegeben, gibt der Adapter den letzten
+                        Wert der für den auto-increment Key generiert wurde zurück. Werden
+                        Argumente angegeben, gibt der Adapter den letzten Wert der für die Sequenz
+                        mit dem Namen, entsprechend der Konvention,
+                        '<emphasis>table</emphasis>_<emphasis>column</emphasis>_seq' generiert
+                        wurde zurück.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -1798,8 +1811,8 @@ if (!is_null($version)) {
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        Dieser Adapter wird in der <code>factory()</code> Methode mit dem Namen
-                        'Mysqli' angegeben.
+                        Dieser Adapter wird in der <methodname>factory()</methodname> Methode mit
+                        dem Namen 'Mysqli' angegeben.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
@@ -1810,9 +1823,10 @@ if (!is_null($version)) {
                 <listitem>
                     <para>
                         MySQL unterstützt keine Sequenzen, daher ignoriert
-                        <code>lastInsertId()</code> Argumente und gibt immer den letzten Wert der
-                        für den auto-increment Schlüssel generiert wurde zurück. Die
-                        <code>lastSequenceId()</code> Methode gibt <constant>NULL</constant> zurück.
+                        <methodname>lastInsertId()</methodname> Argumente und gibt immer den
+                        letzten Wert der für den auto-increment Schlüssel generiert wurde zurück.
+                        Die <methodname>lastSequenceId()</methodname> Methode gibt
+                        <constant>NULL</constant> zurück.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -1823,8 +1837,8 @@ if (!is_null($version)) {
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        Dieser Adapter wird in der <code>factory()</code> Methode mit dem Namen
-                        'Oracle' angegeben.
+                        Dieser Adapter wird in der <methodname>factory()</methodname> Methode mit
+                        dem Namen 'Oracle' angegeben.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
@@ -1835,8 +1849,8 @@ if (!is_null($version)) {
                 <listitem>
                     <para>
                         Oracle unterstützt keine auto-increment Schlüssel, daher sollte der Name
-                        einer Sequenz an <code>lastInsertId()</code> oder
-                        <code>lastSequenceId()</code> übergeben werden.
+                        einer Sequenz an <methodname>lastInsertId()</methodname> oder
+                        <methodname>lastSequenceId()</methodname> übergeben werden.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
@@ -1869,8 +1883,8 @@ if (!is_null($version)) {
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        Dieser Adapter wird in der <code>factory()</code> Methode mit dem Namen
-                        'Pdo_Mssql' angegeben.
+                        Dieser Adapter wird in der <methodname>factory()</methodname> Methode mit
+                        dem Namen 'Pdo_Mssql' angegeben.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
@@ -1881,9 +1895,10 @@ if (!is_null($version)) {
                 <listitem>
                     <para>
                         Microsoft SQL Server unterstützt keine Sequenzen, daher ignoriert
-                        <code>lastInsertId()</code> Argumente und gibt immer den letzten Wert der
-                        für den auto-increment Schlüssel generiert wurde zurück. Die
-                        <code>lastSequenceId()</code> Methode gibt <constant>NULL</constant> zurück.
+                        <methodname>lastInsertId()</methodname> Argumente und gibt immer den
+                        letzten Wert der für den auto-increment Schlüssel generiert wurde zurück.
+                        Die <methodname>lastSequenceId()</methodname> Methode gibt
+                        <constant>NULL</constant> zurück.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
@@ -1927,8 +1942,8 @@ if (!is_null($version)) {
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        Dieser Adapter wird in der <code>factory()</code> Methode mit dem Namen
-                        'Pdo_Ibm' spezifiziert.
+                        Dieser Adapter wird in der <methodname>factory()</methodname> Methode mit
+                        dem Namen 'Pdo_Ibm' spezifiziert.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
@@ -1951,8 +1966,8 @@ if (!is_null($version)) {
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        Dieser Adapter wird in der <code>factory()</code> Methode mit dem Namen
-                        'Pdo_Mysql' angegeben.
+                        Dieser Adapter wird in der <methodname>factory()</methodname> Methode mit
+                        dem Namen 'Pdo_Mysql' angegeben.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
@@ -1963,9 +1978,10 @@ if (!is_null($version)) {
                 <listitem>
                     <para>
                         MySQL unterstützt keine Sequenzen, daher ignoriert
-                        <code>lastInsertId()</code> Argumente und gibt immer den letzten Wert der
-                        für den auto-increment Schlüssel generiert wurde zurück. Die
-                        <code>lastSequenceId()</code> Methode gibt <constant>NULL</constant> zurück.
+                        <methodname>lastInsertId()</methodname> Argumente und gibt immer den
+                        letzten Wert der für den auto-increment Schlüssel generiert wurde zurück.
+                        Die <methodname>lastSequenceId()</methodname> Methode gibt
+                        <constant>NULL</constant> zurück.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -1976,8 +1992,8 @@ if (!is_null($version)) {
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        Dieser Adapter wird in der <code>factory()</code> Methode mit dem Namen
-                        'Pdo_Oci' angegeben.
+                        Dieser Adapter wird in der <methodname>factory()</methodname> Methode mit
+                        dem Namen 'Pdo_Oci' angegeben.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
@@ -1988,8 +2004,8 @@ if (!is_null($version)) {
                 <listitem>
                     <para>
                         Oracle unterstützt keine auto-increment Schlüssel, daher sollte der Name
-                        einer Sequenz an <code>lastInsertId()</code> oder
-                        <code>lastSequenceId()</code> übergeben werden.
+                        einer Sequenz an <methodname>lastInsertId()</methodname> oder
+                        <methodname>lastSequenceId()</methodname> übergeben werden.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -2000,8 +2016,8 @@ if (!is_null($version)) {
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        Dieser Adapter wird in der <code>factory()</code> Methode mit dem Namen
-                        'Pdo_Pgsql' angegeben.
+                        Dieser Adapter wird in der <methodname>factory()</methodname> Methode mit
+                        dem Namen 'Pdo_Pgsql' angegeben.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
@@ -2012,12 +2028,13 @@ if (!is_null($version)) {
                 <listitem>
                     <para>
                         PostgreSQL unterstützt sowohl Sequenzen als auch auto-increment Schlüssel.
-                        Daher sind die Argumente für <code>lastInsertId()</code> optional. Werden
-                        keine Argumente angegeben, gibt der Adapter den letzten Wert der für den
-                        auto-increment Key generiert wurde zurück. Werden Argumente angegeben, gibt
-                        der Adapter den letzten Wert der für die Sequenz mit dem Namen, entsprechend
-                        der Konvention, '<emphasis>table</emphasis>_<emphasis>column</emphasis>_seq'
-                        generiert wurde zurück.
+                        Daher sind die Argumente für <methodname>lastInsertId()</methodname>
+                        optional. Werden keine Argumente angegeben, gibt der Adapter den letzten
+                        Wert der für den auto-increment Key generiert wurde zurück. Werden
+                        Argumente angegeben, gibt der Adapter den letzten Wert der für die Sequenz
+                        mit dem Namen, entsprechend der Konvention,
+                        '<emphasis>table</emphasis>_<emphasis>column</emphasis>_seq' generiert
+                        wurde zurück.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -2028,8 +2045,8 @@ if (!is_null($version)) {
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        Dieser Adapter wird in der <code>factory()</code> Methode mit dem Namen
-                        'Pdo_Sqlite' angegeben.
+                        Dieser Adapter wird in der <methodname>factory()</methodname> Methode mit
+                        dem Namen 'Pdo_Sqlite' angegeben.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
@@ -2040,9 +2057,10 @@ if (!is_null($version)) {
                 <listitem>
                     <para>
                         SQLite unterstützt keine Sequenzen, daher ignoriert
-                        <code>lastInsertId()</code> Argumente und gibt immer den letzten Wert der
-                        für den auto-increment Schlüssel generiert wurde zurück. Die
-                        <code>lastSequenceId()</code> Methode gibt <constant>NULL</constant> zurück.
+                        <methodname>lastInsertId()</methodname> Argumente und gibt immer den
+                        letzten Wert der für den auto-increment Schlüssel generiert wurde zurück.
+                        Die <methodname>lastSequenceId()</methodname> Methode gibt
+                        <constant>NULL</constant> zurück.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
@@ -2082,8 +2100,8 @@ if (!is_null($version)) {
                 <listitem>
                     <para>
                         Firebird/interbase unterstützt keine auto-increment Schlüssel, deswegen
-                        sollte der Name einer Sequenz bei <code>lastInsertId()</code> oder
-                        <code>lastSequenceId()</code> spezifiziert werden.
+                        sollte der Name einer Sequenz bei <methodname>lastInsertId()</methodname>
+                        oder <methodname>lastSequenceId()</methodname> spezifiziert werden.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>

+ 1 - 0
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Translate-SourceCreation.xml

@@ -1,4 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
+<!-- EN-Revision: 16394 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.translate.sourcecreation">
 

+ 1 - 0
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-InArray.xml

@@ -1,4 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
+<!-- EN-Revision: 16394 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect2 id="zend.validate.set.in_array">