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git-svn-id: http://framework.zend.com/svn/framework/standard/trunk@15389 44c647ce-9c0f-0410-b52a-842ac1e357ba
thomas vor 16 Jahren
Ursprung
Commit
b9e708d330
26 geänderte Dateien mit 1360 neuen und 1091 gelöschten Zeilen
  1. 47 40
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Session-Introduction.xml
  2. 126 85
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Soap_AutoDiscovery.xml
  3. 68 61
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Soap_Server.xml
  4. 180 150
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Soap_Wsdl.xml
  5. 89 82
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Test-PHPUnit-Assertions.xml
  6. 44 39
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Test-PHPUnit-Bootstrapping.xml
  7. 45 38
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Test-PHPUnit-Examples.xml
  8. 8 6
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Test-PHPUnit-Testing.xml
  9. 16 16
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Test-PHPUnit.xml
  10. 3 3
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Test.xml
  11. 51 43
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Text_Figlet.xml
  12. 61 49
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Text_Table.xml
  13. 44 40
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_TimeSync-Working.xml
  14. 32 28
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_TimeSync.xml
  15. 12 12
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Tool_Framework-Introduction.xml
  16. 93 66
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Translate-Adapters.xml
  17. 16 13
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Translate-Introduction.xml
  18. 24 22
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Translate-Migration.xml
  19. 80 67
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Translate-Using.xml
  20. 34 32
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Uri.xml
  21. 8 7
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-Db.xml
  22. 37 31
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-EmailAddress.xml
  23. 81 23
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-Messages.xml
  24. 68 58
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-Set.xml
  25. 21 19
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-ValidatorChains.xml
  26. 72 61
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate.xml

+ 47 - 40
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Session-Introduction.xml

@@ -11,53 +11,60 @@
     </para>
 
     <para>
-        In Web Anwendungen die mit PHP geschrieben sind, repräsentiert eine <emphasis role="bold">Session</emphasis>
-        eine logische Eins-zu-Eins Verbindung zwischen fixen Daten auf dem Server und einem bestimmten
-        Benutzer Client (z.B., einem Web Browser). <classname>Zend_Session</classname> hilft beim Verwalten und Aufbewahren
-        von Session Daten, einer logischen Verbindung von Cookie Daten über mehrere Seitenaufrufe hinweg durch
-        den gleichen Client. Anders als Cookie Daten, werden Session Daten nicht beim Client gespeichert und stehen
-        diesem nur dann zur Verfügung wenn der Server-seitige Sourcecode diese Daten freiwillig zur Verfügung stellt
-        und diese vom Client angefragt werden. Innerhalb dieser Komponente und der Dokumentation bezeichnt der Term
-        "Session Daten" die Server-seitigen Daten welche in
-        <ulink url="http://www.php.net/manual/de/reserved.variables.php#reserved.variables.session"><code>$_SESSION[]</code></ulink>
-        gespeichert, durch <classname>Zend_Session</classname> verwaltet und durch <classname>Zend_Session_Namespace</classname>
-        Zugriffsobjekte individuell verändert werden. <emphasis role="bold">Session Namensräume</emphasis> gestatten
-        den Zugriff auf Session Daten durch Verwendung klassischer
-        <ulink url="http://en.wikipedia.org/wiki/Namespace_%28computer_science%29">Namensräume</ulink> welche
-        durch logische, namentlich gruppierte, assoziative Arrays, dessen Schlüssel mit Zeichenketten benannt sind
-        (ähnlich wie bei normalen PHP Arrays), implementiert sind.
+        In Web Anwendungen die mit PHP geschrieben sind, repräsentiert eine
+        <emphasis>Session</emphasis> eine logische Eins-zu-Eins Verbindung zwischen fixen Daten auf
+        dem Server und einem bestimmten Benutzer Client (z.B., einem Web Browser).
+        <classname>Zend_Session</classname> hilft beim Verwalten und Aufbewahren von Session Daten,
+        einer logischen Verbindung von Cookie Daten über mehrere Seitenaufrufe hinweg durch den
+        gleichen Client. Anders als Cookie Daten, werden Session Daten nicht beim Client gespeichert
+        und stehen diesem nur dann zur Verfügung wenn der Server-seitige Sourcecode diese Daten
+        freiwillig zur Verfügung stellt und diese vom Client angefragt werden. Innerhalb dieser
+        Komponente und der Dokumentation bezeichnt der Term "Session Daten" die Server-seitigen
+        Daten welche in <ulink
+            url="http://www.php.net/manual/de/reserved.variables.php#reserved.variables.session"><code>$_SESSION[]</code></ulink>
+        gespeichert, durch <classname>Zend_Session</classname> verwaltet und durch
+        <classname>Zend_Session_Namespace</classname> Zugriffsobjekte individuell verändert werden.
+        <emphasis role="bold">Session Namensräume</emphasis> gestatten den Zugriff auf Session Daten
+        durch Verwendung klassischer <ulink
+            url="http://en.wikipedia.org/wiki/Namespace_%28computer_science%29">Namensräume</ulink>
+        welche durch logische, namentlich gruppierte, assoziative Arrays, dessen Schlüssel mit
+        Zeichenketten benannt sind (ähnlich wie bei normalen PHP Arrays), implementiert sind.
     </para>
 
     <para>
-        <classname>Zend_Session_Namespace</classname> Instanzen sind Zugriffsobjekte für benannte Abschnitte von
-        <code>$_SESSION[]</code>. Die <classname>Zend_Session</classname> Komponente wrappt die bestehende PHP Erweiterung
-        ext/session mit einem Administrations und Management Interface sowie einer API für
-        <classname>Zend_Session_Namespace</classname> um Session Namensräume zu erlauben. <classname>Zend_Session_Namespace</classname>
-        bietet ein standardisiertes, objekt-orientiertes Interface für das Arbeiten mit Namensräumen welche
-        innerhalb von PHP's Standard Session Mechanismum bereitgehalten werden. Es werden sowohl anonyme als auch
-        authentifizierte (z.B., "login") Session Namensräume unterstützt. <classname>Zend_Auth</classname>, die
-        Authentifizierungs-Komponente des Zend Framework verwendet <classname>Zend_Session_Namespace</classname> um einige
-        Informationen, welche mit den authentifizierten
-        Benutzern verbunden sind, innerhalb des "Zend_Auth" Namensraums zu speichern. Da <classname>Zend_Session</classname>
-        intern die normalen PHP ext/session Funktionen verwendet, sind alle bekannten Konfigurationsoptionen und
-        Einstellungen vorhanden (siehe  <ulink url="http://www.php.net/session">http://www.php.net/session</ulink>),
-        mit dem Bonus und Komfort durch ein Objekt-orientiertes Interface und unterstützt standardmäßig beides,
-        sowohl die beste Lösung als auch eine reibungslose Integration innerhalb des Zend Frameworks. Deshalb hält
-        eine standardmäßige PHP Session Identifizierer, welche entweder in einem Client-Cookie gespeichert oder in
-        einer URL integriert ist, die Verbindung zwischen Client und bestehenden Sessiondaten aufrecht.
+        <classname>Zend_Session_Namespace</classname> Instanzen sind Zugriffsobjekte für benannte
+        Abschnitte von <code>$_SESSION[]</code>. Die <classname>Zend_Session</classname> Komponente
+        wrappt die bestehende PHP Erweiterung ext/session mit einem Administrations und Management
+        Interface sowie einer API für <classname>Zend_Session_Namespace</classname> um Session
+        Namensräume zu erlauben. <classname>Zend_Session_Namespace</classname> bietet ein
+        standardisiertes, objekt-orientiertes Interface für das Arbeiten mit Namensräumen welche
+        innerhalb von PHP's Standard Session Mechanismum bereitgehalten werden. Es werden sowohl
+        anonyme als auch authentifizierte (z.B., "login") Session Namensräume unterstützt.
+        <classname>Zend_Auth</classname>, die Authentifizierungs-Komponente des Zend Framework
+        verwendet <classname>Zend_Session_Namespace</classname> um einige Informationen, welche mit
+        den authentifizierten Benutzern verbunden sind, innerhalb des "Zend_Auth" Namensraums zu
+        speichern. Da <classname>Zend_Session</classname> intern die normalen PHP ext/session
+        Funktionen verwendet, sind alle bekannten Konfigurationsoptionen und Einstellungen vorhanden
+        (siehe  <ulink url="http://www.php.net/session">http://www.php.net/session</ulink>), mit dem
+        Bonus und Komfort durch ein Objekt-orientiertes Interface und unterstützt standardmäßig
+        beides, sowohl die beste Lösung als auch eine reibungslose Integration innerhalb des Zend
+        Frameworks. Deshalb hält eine standardmäßige PHP Session Identifizierer, welche entweder in
+        einem Client-Cookie gespeichert oder in einer URL integriert ist, die Verbindung zwischen
+        Client und bestehenden Sessiondaten aufrecht.
     </para>
 
     <para>
         Das standardmäßige
-        <ulink url="http://www.php.net/manual/de/function.session-set-save-handler.php">ext/session Speichermodul</ulink>
-        löst das Problem des Verwaltens dieser Verbindung unter bestimmten Bedingungen nicht, weil Session Daten
-        am Dateisystem des Servers gespeichert werden der auf die Anfrage antwortet. Wenn eine Anfrage von einem
-        anderen Server beantwortet wird and dem wo die Session Daten vorhanden sind, hat der antwortende Server keinen
-        Zugriff auf die Session Daten (wenn diese nicht durch ein Netzwerk Dateisystem verfügbar sind). Eine Liste
-        von zusätzlichen, geeigneten Speichermodule wird, sobald Sie vorhanden ist, zur Verfügung gestellt. Mitglieder
-        der Community werden ermutigt Speichermodule vorzuschlagen und an die
-        <ulink url="mailto:fw-auth@lists.zend.com">fw-auth@lists.zend.com</ulink> Mailing-Liste zu senden.
-        Ein Zend_Db kompatibles Speichermodul wurde schon in der Liste veröffentlicht.
+        <ulink url="http://www.php.net/manual/de/function.session-set-save-handler.php">ext/session
+            Speichermodul</ulink> löst das Problem des Verwaltens dieser Verbindung unter bestimmten
+        Bedingungen nicht, weil Session Daten am Dateisystem des Servers gespeichert werden der auf
+        die Anfrage antwortet. Wenn eine Anfrage von einem anderen Server beantwortet wird and dem
+        wo die Session Daten vorhanden sind, hat der antwortende Server keinen Zugriff auf die
+        Session Daten (wenn diese nicht durch ein Netzwerk Dateisystem verfügbar sind). Eine Liste
+        von zusätzlichen, geeigneten Speichermodule wird, sobald Sie vorhanden ist, zur Verfügung
+        gestellt. Mitglieder der Community werden ermutigt Speichermodule vorzuschlagen und an die
+        <ulink url="mailto:fw-auth@lists.zend.com">fw-auth@lists.zend.com</ulink> Mailing-Liste zu
+        senden. Ein Zend_Db kompatibles Speichermodul wurde schon in der Liste veröffentlicht.
     </para>
 
 </sect1>

+ 126 - 85
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Soap_AutoDiscovery.xml

@@ -7,8 +7,8 @@
     <sect2 id="zend.soap.autodiscovery.introduction">
         <title>AutoDiscovery Einführung</title>
         <para>
-            Die SOAP Funktionalität die im Zend Framework implementiert ist, ist dazu gedacht alle benötigten
-            Schritte für die SOAP Kommunikation einfacher zu gestalten.
+            Die SOAP Funktionalität die im Zend Framework implementiert ist, ist dazu gedacht alle
+            benötigten Schritte für die SOAP Kommunikation einfacher zu gestalten.
         </para>
 
         <para>
@@ -17,41 +17,49 @@
         </para>
 
         <para>
-            Es gibt drei Konfigurationen für SOAP Anwendungen wo Zend Framework verwendet werden kann:
+            Es gibt drei Konfigurationen für SOAP Anwendungen wo Zend Framework verwendet werden
+            kann:
             <orderedlist>
                 <listitem>
-                    <simpara>SOAP Server PHP Anwendung &lt;---&gt; SOAP Client PHP Anwendung</simpara>
+                    <simpara>
+                        SOAP Server PHP Anwendung &lt;---&gt; SOAP Client PHP Anwendung
+                    </simpara>
                 </listitem>
                 <listitem>
-                    <simpara>SOAP Server nicht-PHP Anwendung &lt;---&gt; SOAP Client PHP Anwendung</simpara>
+                    <simpara>
+                        SOAP Server nicht-PHP Anwendung &lt;---&gt; SOAP Client PHP Anwendung
+                    </simpara>
                 </listitem>
                 <listitem>
-                    <simpara>SOAP Server PHP Anwendung &lt;---&gt; SOAP Client nicht-PHP Anwendung</simpara>
+                    <simpara>
+                        SOAP Server PHP Anwendung &lt;---&gt; SOAP Client nicht-PHP Anwendung
+                    </simpara>
                 </listitem>
             </orderedlist>
         </para>
 
         <para>
-            Wir müssen immer wissen, welche Funktionalität vom SOAP Server angeboten wird um mit Ihm zu
-            arbeiten. <ulink url="http://www.w3.org/TR/wsdl">WSDL</ulink> wird verwendet um die Netzwerk
-            Service API im Detail zu beschreiben.
+            Wir müssen immer wissen, welche Funktionalität vom SOAP Server angeboten wird um mit Ihm
+            zu arbeiten. <ulink url="http://www.w3.org/TR/wsdl">WSDL</ulink> wird verwendet um die
+            Netzwerk Service API im Detail zu beschreiben.
         </para>
 
         <para>
-            Die WSDL Sprache ist komplex genug (siehe <ulink url="http://www.w3.org/TR/wsdl">http://www.w3.org/TR/wsdl</ulink>
-            für die Details). Es ist also kompliziert genug die richtige WSDL Beschreibung vorzubereiten.
+            Die WSDL Sprache ist komplex genug (siehe <ulink
+                url="http://www.w3.org/TR/wsdl">http://www.w3.org/TR/wsdl</ulink> für die Details).
+            Es ist also kompliziert genug die richtige WSDL Beschreibung vorzubereiten.
         </para>
 
         <para>
-            Ein anderes Problem ist die Synchronisation von Änderungen in der Netzwerk Service API mit schon
-            existierendem WSDL.
+            Ein anderes Problem ist die Synchronisation von Änderungen in der Netzwerk Service API
+            mit schon existierendem WSDL.
         </para>
 
         <para>
-            Aber dieses Problem kann durch WSDL Autogeneration gelöst werden. Eine Vorbedingung dafür ist ein
-            SOAP Server Autodiscovery. Es erzeugt ein Objekt ähnlich dem Objekt das in der SOAP Server
-            Anwendung verwendet wird, extrahiert notwendige Informationen und erzeugt ein korrektes WSDL indem
-            es die Information verwendet.
+            Aber dieses Problem kann durch WSDL Autogeneration gelöst werden. Eine Vorbedingung
+            dafür ist ein SOAP Server Autodiscovery. Es erzeugt ein Objekt ähnlich dem Objekt das in
+            der SOAP Server Anwendung verwendet wird, extrahiert notwendige Informationen und
+            erzeugt ein korrektes WSDL indem es die Information verwendet.
         </para>
 
         <para>
@@ -71,8 +79,9 @@
         </para>
 
         <para>
-            Die <classname>Zend_Soap_AutoDiscovery</classname> Klasse unterstützt auch das Mapping von Datentypen
-            von PHP zu <ulink url="http://www.w3.org/TR/xmlschema-2/">XSD Typen</ulink>.
+            Die <classname>Zend_Soap_AutoDiscovery</classname> Klasse unterstützt auch das Mapping
+            von Datentypen von PHP zu <ulink url="http://www.w3.org/TR/xmlschema-2/">XSD
+                Typen</ulink>.
         </para>
 
         <para>
@@ -91,26 +100,28 @@ $autodiscover->handle();
         </para>
 
         <para>
-            Wenn man auf die erzeugte WSDL Datei zugreifen muß um Sie in eine Datei oder als XML String
-            abzuspeichern, kann man die Funktionen <code>dump($filename)</code> oder <code>toXml()</code>
-            verwenden die die AutoDiscovery Klasse anbietet.
+            Wenn man auf die erzeugte WSDL Datei zugreifen muß um Sie in eine Datei oder als XML
+            String abzuspeichern, kann man die Funktionen <code>dump($filename)</code> oder
+            <code>toXml()</code> verwenden die die AutoDiscovery Klasse anbietet.
         </para>
 
         <note id="zend.soap.autodiscovery.introduction.noserver">
             <title>Zend_Soap_Autodiscover ist kein Soap Server</title>
 
             <para>
-                Es ist wichtig anzumerken, das die Klasse <classname>Zend_Soap_Autodiscover</classname> nicht für
-                sich selbst als SOAP Server agiert. Sie erzeugt nur den WSDL und bietet Ihn jedem an der
-                auf die URL zugreift auf die geschaut wird.
+                Es ist wichtig anzumerken, das die Klasse
+                <classname>Zend_Soap_Autodiscover</classname> nicht für sich selbst als SOAP Server
+                agiert. Sie erzeugt nur den WSDL und bietet Ihn jedem an der auf die URL zugreift
+                auf die geschaut wird.
             </para>
 
             <para>
                 Als Endpunkt der SOAP URI verwendet es den Standard
-                <code>'http://'  .$_SERVER['HTTP_HOST'] . $_SERVER['SCRIPT_NAME']</code>, der aber mit der
-                <code>setUri()</code> Funktion oder dem Contructor Parameter der
-                <classname>Zend_Soap_AutoDiscover</classname> Klasse verändert werden kann. Der Endpunkt muß an
-                einen <classname>Zend_Soap_Server</classname> übergeben werden der auf die Anfragen hört.
+                <code>'http://'  .$_SERVER['HTTP_HOST'] . $_SERVER['SCRIPT_NAME']</code>, der aber
+                mit der <code>setUri()</code> Funktion oder dem Contructor Parameter der
+                <classname>Zend_Soap_AutoDiscover</classname> Klasse verändert werden kann. Der
+                Endpunkt muß an einen <classname>Zend_Soap_Server</classname> übergeben werden der
+                auf die Anfragen hört.
             </para>
 
             <para>
@@ -134,8 +145,9 @@ if(isset($_GET['wsdl'])) {
         <title>Automatische Erkennung von Klassen</title>
 
         <para>
-            Wenn eine Klasse verwendet wird um SOAP Server Funktionalitäten anzubieten, dann sollte die selbe
-            Klasse an <classname>Zend_Soap_AutoDiscover</classname> für die WSDL Erzeugung übergeben werden:
+            Wenn eine Klasse verwendet wird um SOAP Server Funktionalitäten anzubieten, dann sollte
+            die selbe Klasse an <classname>Zend_Soap_AutoDiscover</classname> für die WSDL Erzeugung
+            übergeben werden:
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 $autodiscover = new Zend_Soap_AutoDiscover();
 $autodiscover->setClass('My_SoapServer_Class');
@@ -150,35 +162,45 @@ $autodiscover->handle();
                     <para>Erzeugtes WSDL beschreibt einen RPC srtigen Web Service.</para>
                 </listitem>
                 <listitem>
-                    <para>Klassen Namen werden als Name des Web Services verwendet der beschrieben wird.</para>
+                    <para>
+                        Klassen Namen werden als Name des Web Services verwendet der beschrieben
+                        wird.
+                    </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>'http://'  .$_SERVER['HTTP_HOST'] . $_SERVER['SCRIPT_NAME']</code> wird als URI
-                        verwendet wenn das WSDL standardmäßig vorhanden ist und kann über die
-                        <code>setUri()</code> Methode überschrieben werden.
+                        <code>'http://'  .$_SERVER['HTTP_HOST'] . $_SERVER['SCRIPT_NAME']</code>
+                        wird als URI verwendet wenn das WSDL standardmäßig vorhanden ist und kann
+                        über die <code>setUri()</code> Methode überschrieben werden.
                     </para>
                     <para>
-                         Es wird auch als Ziel Namespace für alle Service bezogenen Namen verwendet (inklusive
-                         der beschriebenen komplexen Typen).
+                         Es wird auch als Ziel Namespace für alle Service bezogenen Namen verwendet
+                         (inklusive der beschriebenen komplexen Typen).
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        Klassen Methoden werden in einen
-                        <ulink url="http://www.w3.org/TR/wsdl#_porttypes">Port Typ</ulink> übernommen.
+                        Klassen Methoden werden in einen <ulink
+                            url="http://www.w3.org/TR/wsdl#_porttypes">Port Typ</ulink> übernommen.
                     </para>
                     <para>
                         <code>$className . 'Port'</code> wird als Port Typ Name verwendet.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
-                    <para>Jede Klassen Methode wird als korrespondierende Port Operation registriert.</para>
+                    <para>
+                        Jede Klassen Methode wird als korrespondierende Port Operation registriert.
+                    </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
-                    <para>Jeder Methoden Prototyp erzeugt korrespondierende Anfrage/Antwort Nachrichten.</para>
-                    <para>Eine Methode kann verschiedene Prototypen haben wenn einige Parameter der Methode
-                    optional sind.</para>
+                    <para>
+                        Jeder Methoden Prototyp erzeugt korrespondierende Anfrage/Antwort
+                        Nachrichten.
+                    </para>
+                    <para>
+                        Eine Methode kann verschiedene Prototypen haben wenn einige Parameter der
+                        Methode optional sind.
+                    </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
         </para>
@@ -186,13 +208,14 @@ $autodiscover->handle();
         <note>
             <title>Wichtig!</title>
             <para>
-                WSDL Autodiscovery verwendet PHP Docblocks die vom Entwickler angeboten werden um die Parameter
-                und Return Typen zu erkennen. Faktisch ist das, für skalare Typen, der einzige Weg um die
-                Parameter Typen zu erkennen und für Return Typen ist das der einzige Weg um Sie zu erkennen.
+                WSDL Autodiscovery verwendet PHP Docblocks die vom Entwickler angeboten werden um
+                die Parameter und Return Typen zu erkennen. Faktisch ist das, für skalare Typen, der
+                einzige Weg um die Parameter Typen zu erkennen und für Return Typen ist das der
+                einzige Weg um Sie zu erkennen.
             </para>
             <para>
-                Das bedeutet, das Anbieten von richtigen und komplett detailierten Docblocks ist nicht nur
-                beste Praxis, sondern wird für das erkunden der Klasse benötigt.
+                Das bedeutet, das Anbieten von richtigen und komplett detailierten Docblocks ist
+                nicht nur beste Praxis, sondern wird für das erkunden der Klasse benötigt.
             </para>
         </note>
     </sect2>
@@ -201,8 +224,9 @@ $autodiscover->handle();
         <title>Funktionen für Autodiscovery</title>
 
         <para>
-            Wenn ein Set von Funktionen verwendet wird um SOAP Server Funktionalität anzubieten, dann sollte
-            das selbe Set mit <classname>Zend_Soap_AutoDiscovery</classname> für die WSDL Erzeugung verwendet werden:
+            Wenn ein Set von Funktionen verwendet wird um SOAP Server Funktionalität anzubieten,
+            dann sollte das selbe Set mit <classname>Zend_Soap_AutoDiscovery</classname> für die
+            WSDL Erzeugung verwendet werden:
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 $autodiscover = new Zend_Soap_AutoDiscover();
 $autodiscover->addFunction('function1');
@@ -221,35 +245,43 @@ $autodiscover->handle();
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        Der aktuelle Skriptname wird als Name des Web Services verwendet der beschrieben wird.
+                        Der aktuelle Skriptname wird als Name des Web Services verwendet der
+                        beschrieben wird.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>'http://'  .$_SERVER['HTTP_HOST'] . $_SERVER['SCRIPT_NAME']</code> wird als URI
-                        verwendet wo WSDL vorhanden ist.
+                        <code>'http://'  .$_SERVER['HTTP_HOST'] . $_SERVER['SCRIPT_NAME']</code>
+                        wird als URI verwendet wo WSDL vorhanden ist.
                     </para>
                     <para>
-                        Wird als Ziel Namespace für alle Service bezogenen Namen verwendet (inklusive der
-                        beschriebenen komplexen Typen).
+                        Wird als Ziel Namespace für alle Service bezogenen Namen verwendet
+                        (inklusive der beschriebenen komplexen Typen).
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        Funktionen werden in einem <ulink url="http://www.w3.org/TR/wsdl#_porttypes">Port Typ</ulink>
-                        verbunden.
+                        Funktionen werden in einem <ulink
+                            url="http://www.w3.org/TR/wsdl#_porttypes">Port Typ</ulink> verbunden.
                     </para>
                     <para>
                         <code>$functionName . 'Port'</code> wird als Port Typ Name verwendet.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
-                    <para>Jede Funktion wird als korrespondierende Port Operation registriert.</para>
+                    <para>
+                        Jede Funktion wird als korrespondierende Port Operation registriert.
+                    </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
-                    <para>Jeder Funktions Prototyp erzeugt eine korrespondierende Anfrage/Antwort Nachricht.</para>
-                    <para>Funktionen können verschiedene Prototypen haben wenn einige Parameter der Methode
-                    optional sind.</para>
+                    <para>
+                        Jeder Funktions Prototyp erzeugt eine korrespondierende Anfrage/Antwort
+                        Nachricht.
+                    </para>
+                    <para>
+                        Funktionen können verschiedene Prototypen haben wenn einige Parameter der
+                        Methode optional sind.
+                    </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
         </para>
@@ -257,13 +289,14 @@ $autodiscover->handle();
         <note>
             <title>Wichtig!</title>
             <para>
-                WSDL Autodiscovery verwendet PHP Docblocks die vom Entwickler angeboten werden um die Parameter
-                und Return Typen zu erkennen. Faktisch ist das, für skalare Typen, der einzige Weg um die
-                Parameter Typen zu erkennen und für Return Typen ist das der einzige Weg um Sie zu erkennen.
+                WSDL Autodiscovery verwendet PHP Docblocks die vom Entwickler angeboten werden um
+                die Parameter und Return Typen zu erkennen. Faktisch ist das, für skalare Typen, der
+                einzige Weg um die Parameter Typen zu erkennen und für Return Typen ist das der
+                einzige Weg um Sie zu erkennen.
             </para>
             <para>
-                Das bedeutet, das Anbieten von richtigen und komplett detailierten Docblocks ist nicht nur
-                beste Praxis, sondern wird für das erkunden der Klasse benötigt.
+                Das bedeutet, das Anbieten von richtigen und komplett detailierten Docblocks ist
+                nicht nur beste Praxis, sondern wird für das erkunden der Klasse benötigt.
             </para>
         </note>
     </sect2>
@@ -272,8 +305,8 @@ $autodiscover->handle();
         <title>Automatische Erkennung. Datentypen</title>
 
         <para>
-            Eingabe/Ausgabe Datentypen werden in Netzwerk Service Typen konvertiert indem das folgende
-            Mapping verwendet wird:
+            Eingabe/Ausgabe Datentypen werden in Netzwerk Service Typen konvertiert indem das
+            folgende Mapping verwendet wird:
 
             <itemizedlist>
                 <listitem>
@@ -296,32 +329,39 @@ $autodiscover->handle();
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        PHP Klasse &lt;-&gt; basierend auf der Strategie der komplexen Typen  (See: <xref linkend="zend.soap.wsdl.types.add_complex" />)
+                        PHP Klasse &lt;-&gt; basierend auf der Strategie der komplexen Typen  (See:
+                        <xref linkend="zend.soap.wsdl.types.add_complex" />)
                         <footnote>
                             <para>
                                 <classname>Zend_Soap_AutoDiscover</classname> wird mit der
-                                <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_DefaultComplexType</classname> Klasse als
-                                Erkennungsalgorithmus für komplexe Typen erstellt. Der erste Parameter
-                                des AutoDiscover Constructors nimmt jede Strategie für komplexe Typen
-                                die <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_Interface</classname> implementieren oder
-                                einen String mit dem Nmaen der Klasse. Um Backwards Compatibility mit
-                                <code>$extractComplexType</code> zu gewährleisten werden boolsche
-                                Variablen wie in <classname>Zend_Soap_Wsdl</classname> geparst. Siehe das
-                                <link linkend="zend.soap.wsdl.types.add_complex"><classname>Zend_Soap_Wsdl</classname>
-                                Manual über das Hinzufügen von komplexen</link> Typen für weitere Informationen.
+                                <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_DefaultComplexType</classname>
+                                Klasse als Erkennungsalgorithmus für komplexe Typen erstellt. Der
+                                erste Parameter des AutoDiscover Constructors nimmt jede Strategie
+                                für komplexe Typen die
+                                <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_Interface</classname>
+                                implementieren oder einen String mit dem Nmaen der Klasse. Um
+                                Backwards Compatibility mit <code>$extractComplexType</code> zu
+                                gewährleisten werden boolsche Variablen wie in
+                                <classname>Zend_Soap_Wsdl</classname> geparst. Siehe das <link
+                                    linkend="zend.soap.wsdl.types.add_complex"><classname>Zend_Soap_Wsdl</classname>
+                                    Manual über das Hinzufügen von komplexen</link> Typen für
+                                weitere Informationen.
                             </para>
                         </footnote>.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
-                    <para>type[] oder object[] (z.B. int[]) &lt;-&gt; basieren auf der Strategie der komplexen Typen</para>
+                    <para>
+                        type[] oder object[] (z.B. int[]) &lt;-&gt; basieren auf der Strategie der
+                        komplexen Typen
+                    </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>PHP Void &lt;-&gt; Leerer Typ.</para>
                 </listitem>
                 <listitem>
-                    <para>Wenn der Typ aus irgendeinem Grund keinem dieser Typen entspricht, dann wird
-                    <code>xsd:anyType</code> verwendet.</para>
+                    <para>Wenn der Typ aus irgendeinem Grund keinem dieser Typen entspricht, dann
+                    wird <code>xsd:anyType</code> verwendet.</para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
 
@@ -336,10 +376,11 @@ $autodiscover->handle();
 
         <para>
             WSDL bietet verschiedene Transport Mechanismen und Stile. Das beeinträchtigt die
-            <code>soap:binding</code> und <code>soap:body</code> Tags in der Binding Sektion von WSDL.
-            Unterschiedliche Clients haben unterschiedliche Anforderungen wie diese Optionen wirklich
-            arbeiten. Hierfür kann man die Stile setzen bevor man eine <code>setClass</code> oder
-            <code>addFunction</code> Methode auf der AutoDiscovery Klasse ausführt.
+            <code>soap:binding</code> und <code>soap:body</code> Tags in der Binding Sektion von
+            WSDL. Unterschiedliche Clients haben unterschiedliche Anforderungen wie diese Optionen
+            wirklich arbeiten. Hierfür kann man die Stile setzen bevor man eine
+            <code>setClass</code> oder <code>addFunction</code> Methode auf der AutoDiscovery Klasse
+            ausführt.
         </para>
 
         <para>

+ 68 - 61
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Soap_Server.xml

@@ -5,64 +5,66 @@
     <title>Zend_Soap_Server</title>
 
     <para>
-        Die <classname>Zend_Soap_Server</classname> Klasse ist dazu gedacht den Web Service Teil der Entwicklung für
-        PHP Programmierer zu vereinfachen.
+        Die <classname>Zend_Soap_Server</classname> Klasse ist dazu gedacht den Web Service Teil der
+        Entwicklung für PHP Programmierer zu vereinfachen.
     </para>
 
     <para>
-        Sie kann in WSDL oder nicht-WSDL Modus verwendet werden, und verwendet Klassen oder Funktionen um
-        eine Web Service API zu definieren.
+        Sie kann in WSDL oder nicht-WSDL Modus verwendet werden, und verwendet Klassen oder
+        Funktionen um eine Web Service API zu definieren.
     </para>
 
     <para>
-        Wenn die Zend_Soap_Server Komponente im WSDL Modus arbeitet, verwendet Sie ein bereits vorbereitetes
-        WSDL Dokument um das Verhalten des Server Objakts und die Optionen des Transport Layers zu definieren.
+        Wenn die Zend_Soap_Server Komponente im WSDL Modus arbeitet, verwendet Sie ein bereits
+        vorbereitetes WSDL Dokument um das Verhalten des Server Objakts und die Optionen des
+        Transport Layers zu definieren.
     </para>
 
     <para>
-        Ein WSDL Dokument kann automatisch erzeugt werden mit der Funktionalität die von der
-        <link linkend="zend.soap.autodiscovery.introduction">Zend_Soap_AutoDiscovery Komponente</link> angeboten wird
-        oder sollte händisch erzeugt werden durch Verwendung der
-        <link linkend="zend.soap.wsdl"><classname>Zend_Soap_Wsdl</classname> Klasse</link> oder irgendeinem anderen
-        XML Erstellungstool.
+        Ein WSDL Dokument kann automatisch erzeugt werden mit der Funktionalität die von der <link
+            linkend="zend.soap.autodiscovery.introduction">Zend_Soap_AutoDiscovery Komponente</link>
+        angeboten wird sollte händisch erzeugt werden durch Verwendung der <link
+            linkend="zend.soap.wsdl"><classname>Zend_Soap_Wsdl</classname> Klasse</link> oder
+        irgendeinem anderen XML Erstellungstool.
     </para>
 
     <para>
-        Wenn der nicht-WSDL Modus verwendet wird, müssen alle Protokoll-Optionen gesetzt werden indem der
-        Options-Mechanismus verwendet wird.
+        Wenn der nicht-WSDL Modus verwendet wird, müssen alle Protokoll-Optionen gesetzt werden
+        indem der Options-Mechanismus verwendet wird.
     </para>
 
     <sect2 id="zend.soap.server.constructor">
         <title>Der Zend_Soap_Server Konstruktor.</title>
         <para>
-            Der Contructor von <classname>Zend_Soap_Server</classname> sollte für WSDL und nicht-WSDL Modi
-            unterschiedlich verwendet werden.
+            Der Contructor von <classname>Zend_Soap_Server</classname> sollte für WSDL und
+            nicht-WSDL Modi unterschiedlich verwendet werden.
         </para>
 
         <sect3 id="zend.soap.server.constructor.wsdl_mode">
             <title>Der Zend_Soap_Server Konstruktor für den WSDL Modus.</title>
             <para>
-                Der <classname>Zend_Soap_Server</classname> Konstruktor nimmt zwei optionale Parameter wenn er im
-                WSDL Modus arbeitet:
+                Der <classname>Zend_Soap_Server</classname> Konstruktor nimmt zwei optionale
+                Parameter wenn er im WSDL Modus arbeitet:
                 <orderedlist>
                     <listitem>
                         <para>
                             <code>$wsdl</code>, welcher eine URI einer WSDL Datei ist
                             <footnote>
                                 <para>
-                                    Kann später gesetzt werden durch Verwendung der <code>setWsdl($wsdl)</code>
-                                    Methode.
+                                    Kann später gesetzt werden durch Verwendung der
+                                    <code>setWsdl($wsdl)</code> Methode.
                                 </para>
                             </footnote>.
                         </para>
                     </listitem>
                     <listitem>
                         <para>
-                            <code>$options</code> - Optionen für die Erstellung eines SOAP Server Objektes
+                            <code>$options</code> - Optionen für die Erstellung eines SOAP Server
+                            Objektes
                             <footnote>
                                 <para>
-                                    Optionen können durch Verwendung der <code>setOptions($options)</code>
-                                    Methode später gesetzt werden.
+                                    Optionen können durch Verwendung der
+                                    <code>setOptions($options)</code> Methode später gesetzt werden.
                                 </para>
                             </footnote>.
                         </para>
@@ -71,8 +73,8 @@
                             <itemizedlist>
                                 <listitem>
                                     <para>
-                                        'soap_version' ('soapVersion') - Die zu verwendende SOAP Version
-                                        (SOAP_1_1 or SOAP_1_2).
+                                        'soap_version' ('soapVersion') - Die zu verwendende SOAP
+                                        Version (SOAP_1_1 or SOAP_1_2).
                                     </para>
                                 </listitem>
                                 <listitem>
@@ -82,23 +84,24 @@
                                 </listitem>
                                 <listitem>
                                     <para>
-                                        'classmap' ('classMap') welche verwendet werden kann um einige
-                                        WSDL Typen auf PHP Klassen zu mappen.
+                                        'classmap' ('classMap') welche verwendet werden kann um
+                                        einige WSDL Typen auf PHP Klassen zu mappen.
                                     </para>
                                     <para>
-                                        Die Option muß ein Array mit WSDL Typen als Schlüssel und Namen von
-                                        PHP Klassen als Werte sein.
+                                        Die Option muß ein Array mit WSDL Typen als Schlüssel und
+                                        Namen von PHP Klassen als Werte sein.
                                     </para>
                                 </listitem>
                                 <listitem>
                                     <para>
-                                        'encoding' - Interne Zeichen Kodierung (UTF-8 wird immer als externe
-                                        Kodierung verwendet).
+                                        'encoding' - Interne Zeichen Kodierung (UTF-8 wird immer als
+                                        externe Kodierung verwendet).
                                     </para>
                                 </listitem>
                                 <listitem>
                                     <para>
-                                        'wsdl' welcher dem Aufruf von <code>setWsdl($wsdlValue)</code> entspricht.
+                                        'wsdl' welcher dem Aufruf von
+                                        <code>setWsdl($wsdlValue)</code> entspricht.
                                     </para>
                                 </listitem>
                             </itemizedlist>
@@ -120,12 +123,12 @@
             </para>
 
             <para>
-                Der zweite Parameter des Konstruktors (<code>$options</code>) ist ein Array mit Optionen
-                um ein SOAP Server Objekt zu erstellen
+                Der zweite Parameter des Konstruktors (<code>$options</code>) ist ein Array mit
+                Optionen um ein SOAP Server Objekt zu erstellen
                 <footnote>
                     <para>
-                        Optionen können später gesetzt werden indem die <code>setOptions($options)</code>
-                        Methode verwendet wird.
+                        Optionen können später gesetzt werden indem die
+                        <code>setOptions($options)</code> Methode verwendet wird.
                     </para>
                 </footnote>.
             </para>
@@ -145,8 +148,8 @@
                     </listitem>
                     <listitem>
                         <para>
-                            'classmap' ('classMap') welche verwendet werden kann um einige WSDL Typen auf
-                            PHP Klassen zu mappen.
+                            'classmap' ('classMap') welche verwendet werden kann um einige WSDL
+                            Typen auf PHP Klassen zu mappen.
                         </para>
                         <para>
                             Die Option muß ein Array mit WSDL Typen als Schlüssel und Namen von
@@ -173,13 +176,13 @@
         <title>Methoden um eine Web Service API zu definieren.</title>
 
         <para>
-            Es gibt zwei Wege um eine Web Service API zu definieren wenn man Zugriff auf den eigenen PHP Code
-            über SOAP geben will.
+            Es gibt zwei Wege um eine Web Service API zu definieren wenn man Zugriff auf den eigenen
+            PHP Code über SOAP geben will.
         </para>
 
         <para>
-            Der Erste ist das Anfügen einer Klasse zum <classname>Zend_Soap_Server</classname> Objekt welche eine
-            Web Service API komplett beschreibt:
+            Der Erste ist das Anfügen einer Klasse zum <classname>Zend_Soap_Server</classname>
+            Objekt welche eine Web Service API komplett beschreibt:
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 ...
 class MyClass {
@@ -218,16 +221,17 @@ $server->handle();
             <note>
                 <title>Wichtig!</title>
                 <para>
-                    Jede Methode sollte komplett beschrieben sein indem Docblocks für Methoden verwendet werden
-                    wenn man plant die Autodiscovery Funktionalität zu verwenden um ein entsprechendes Web
-                    Service WSDL vorzubereiten.
+                    Jede Methode sollte komplett beschrieben sein indem Docblocks für Methoden
+                    verwendet werden wenn man plant die Autodiscovery Funktionalität zu verwenden um
+                    ein entsprechendes Web Service WSDL vorzubereiten.
                 </para>
             </note>
         </para>
 
         <para>
-            Die zweite Methode der Definition einer Web Service API ist die Verwendung eines Sets von
-            Funktionen und <code>addFunction()</code> oder <code>loadFunctions()</code> Methoden:
+            Die zweite Methode der Definition einer Web Service API ist die Verwendung eines Sets
+            von Funktionen und <code>addFunction()</code> oder <code>loadFunctions()</code>
+            Methoden:
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 ...
 /**
@@ -265,8 +269,8 @@ $server->handle();
         <note>
             <title>Fortgeschritten</title>
             <para>
-                Dieser Abschnitt beschreibt das fortgeschrittene bearbeiten von Anfrage-/Antwort-Optionen
-                und kann übersprungen werden.
+                Dieser Abschnitt beschreibt das fortgeschrittene bearbeiten von
+                Anfrage-/Antwort-Optionen und kann übersprungen werden.
             </para>
         </note>
 
@@ -279,10 +283,10 @@ $server->handle();
             <title>Anfrage Bearbeitung.</title>
 
             <para>
-                Die <classname>Zend_Soap_Server::handle()</classname> Methode nimmt Anfragen vom Standard-Eingabe Stream
-                ('php://input') entgegen. Sie kann übergangen werden durch die Angabe von optionalen Parametern
-                an die <code>handle()</code> Methode oder durch setzen einer Anfrage durch Verwendung der
-                <code>setRequest()</code> Methode:
+                Die <classname>Zend_Soap_Server::handle()</classname> Methode nimmt Anfragen vom
+                Standard-Eingabe Stream ('php://input') entgegen. Sie kann übergangen werden durch
+                die Angabe von optionalen Parametern an die <code>handle()</code> Methode oder durch
+                setzen einer Anfrage durch Verwendung der <code>setRequest()</code> Methode:
                 <programlisting role="php"><![CDATA[
 ...
 $server = new Zend_Soap_Server(...);
@@ -316,7 +320,8 @@ $server->handle();
                     </listitem>
                     <listitem>
                         <para>
-                            stdClass (__toString() wird aufgerufen und geprüft ob es gültiges XML ist)
+                            stdClass (__toString() wird aufgerufen und geprüft ob es gültiges XML
+                            ist)
                         </para>
                     </listitem>
                     <listitem>
@@ -328,8 +333,8 @@ $server->handle();
             </para>
 
             <para>
-                Die zuletzt bearbeitete Anfrage kann durch Verwendung der <code>getLastRequest()</code>
-                Methode als XML String empfangen werden:
+                Die zuletzt bearbeitete Anfrage kann durch Verwendung der
+                <code>getLastRequest()</code> Methode als XML String empfangen werden:
                 <programlisting role="php"><![CDATA[
 ...
 $server = new Zend_Soap_Server(...);
@@ -345,16 +350,18 @@ $request = $server->getLastRequest();
             <title>Antworten vor-bearbeiten.</title>
 
             <para>
-                Die <classname>Zend_Soap_Server::handle()</classname> Methode wirft die erzeugte Antwort automatisch
-                auf den Ausgabe Stream aus. Das kann durch Verwendung von <code>setReturnResponse()</code>
-                mit <code>true</code> oder <code>false</code> als Parameter blockiert werden
+                Die <classname>Zend_Soap_Server::handle()</classname> Methode wirft die erzeugte
+                Antwort automatisch auf den Ausgabe Stream aus. Das kann durch Verwendung von
+                <code>setReturnResponse()</code> mit <code>true</code> oder <code>false</code> als
+                Parameter blockiert werden
                 <footnote>
                     <para>
                         Der aktuelle Status des Rückgabe Antwort Flags kann mit der
                         <code>setReturnResponse()</code> Methode abgefragt werden.
                     </para>
                 </footnote>.
-                Die erzeugte Antwort wird in diesem Fall durch die <code>handle()</code> Methode zurückgegeben.
+                Die erzeugte Antwort wird in diesem Fall durch die <code>handle()</code> Methode
+                zurückgegeben.
                 <programlisting role="php"><![CDATA[
 ...
 $server = new Zend_Soap_Server(...);
@@ -369,8 +376,8 @@ $response = $server->handle();
             </para>
 
             <para>
-                Die letzte Antwort kann auch mit der <code>getLastResponse()</code> Methode empfangen werden
-                um Vor-Bearbeitungen durchzuführen:
+                Die letzte Antwort kann auch mit der <code>getLastResponse()</code> Methode
+                empfangen werden um Vor-Bearbeitungen durchzuführen:
                 <programlisting role="php"><![CDATA[
 ...
 $server = new Zend_Soap_Server(...);

+ 180 - 150
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Soap_Wsdl.xml

@@ -6,13 +6,15 @@
 
     <note>
         <para>
-            Die <classname>Zend_Soap_Wsdl</classname> Klasse wird von der Zend_Soap_Server Komponente intern verwendet
-            um mit WSDL Dokumenten zu arbeiten. Trotzdem könnte man die Funktionalität die von dieser
-            Klasse angeboten wird auch für eigene Zwecke verwendet werden. Das Zend_Soap_Wsdl Paket enthält
-            sowohl einen Parser als auch einen Ersteller für WSDL Dokumente.
+            Die <classname>Zend_Soap_Wsdl</classname> Klasse wird von der Zend_Soap_Server
+            Komponente intern verwendet um mit WSDL Dokumenten zu arbeiten. Trotzdem könnte man die
+            Funktionalität die von dieser Klasse angeboten wird auch für eigene Zwecke verwendet
+            werden. Das Zend_Soap_Wsdl Paket enthält sowohl einen Parser als auch einen Ersteller
+            für WSDL Dokumente.
         </para>
         <para>
-            Wenn man nicht plant das zu tun, kann dieses Kapitel der Dokumentation übersprungen werden.
+            Wenn man nicht plant das zu tun, kann dieses Kapitel der Dokumentation übersprungen
+            werden.
         </para>
     </note>
 
@@ -22,23 +24,25 @@
             Der <classname>Zend_Soap_Wsdl</classname> Konstruktor nimmt drei Parameter:
             <orderedlist>
                 <listitem>
-                    <simpara><code>$name</code> - Name des Web Services der beschrieben wird.</simpara>
+                    <simpara>
+                        <code>$name</code> - Name des Web Services der beschrieben wird.
+                    </simpara>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <simpara>
-                        <code>$uri</code> - URI wo das WSDL vorhanden sein wird (könnte auch eine Referenz
-                        zu einer Datei auf dem Dateisystem sein.)
+                        <code>$uri</code> - URI wo das WSDL vorhanden sein wird (könnte auch eine
+                        Referenz zu einer Datei auf dem Dateisystem sein.)
                     </simpara>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <simpara>
-                        <code>$strategy</code>  - Optionales Flag das verwendet wird um die Strategie für
-                        die Erkennung von komplexen Typen (Objekte) zu identifizieren. Das war vor der
-                        Version 1.7 ein boolscher <code>$extractComplexTypes</code> und kann aus Gründen
-                        der Rückwärtskompatibilität noch immer als Boolean gesetzt werden. Standardmäßig
-                        ist das Erkennungsverhalten von 1.6 gesetzt. Um mit Strategien für komplexe
-                        Typenerkennung weiterzumachen lesen wie weiter im Kapitel:
-                        <xref linkend="zend.soap.wsdl.types.add_complex" />.
+                        <code>$strategy</code>  - Optionales Flag das verwendet wird um die
+                        Strategie für die Erkennung von komplexen Typen (Objekte) zu identifizieren.
+                        Das war vor der Version 1.7 ein boolscher <code>$extractComplexTypes</code>
+                        und kann aus Gründen der Rückwärtskompatibilität noch immer als Boolean
+                        gesetzt werden. Standardmäßig ist das Erkennungsverhalten von 1.6 gesetzt.
+                        Um mit Strategien für komplexe Typenerkennung weiterzumachen lesen wie
+                        weiter im Kapitel: <xref linkend="zend.soap.wsdl.types.add_complex" />.
                     </simpara>
                 </listitem>
             </orderedlist>
@@ -48,12 +52,13 @@
     <sect2 id="zend.soap.wsdl.addmessage">
         <title>Die addMessage() Methode.</title>
         <para>
-            Die <code>addMessage($name, $parts)</code> Methode fügt eine neue Nachrichten Beschreibung
-            zu einem WSDL Dokumetn hinzu (/definitions/message Element).
+            Die <code>addMessage($name, $parts)</code> Methode fügt eine neue Nachrichten
+            Beschreibung zu einem WSDL Dokumetn hinzu (/definitions/message Element).
         </para>
         <para>
-            Jede Nachricht korrespondiert zu einer Methode im Sinne von <classname>Zend_Soap_Server</classname>
-            und <classname>Zend_Soap_Client</classname> Funktionalität.
+            Jede Nachricht korrespondiert zu einer Methode im Sinne von
+            <classname>Zend_Soap_Server</classname> und <classname>Zend_Soap_Client</classname>
+            Funktionalität.
         </para>
         <para>
            Der <code>$name</code> Parameter repräsentiert den Namen der Nachricht.
@@ -65,7 +70,8 @@
         </para>
         <para>
             Das Typ Mapping Management wird durchgeführt indem die <code>addTypes()</code>,
-            <code>addTypes()</code> und <code>addComplexType()</code> Methoden ausgeführt werden (siehe anbei).
+            <code>addTypes()</code> und <code>addComplexType()</code> Methoden ausgeführt werden
+            (siehe anbei).
         </para>
         <note>
             <para>
@@ -73,21 +79,22 @@
                 verwenden (siehe <ulink url="http://www.w3.org/TR/wsdl#_messages"/>).
             </para>
             <para>
-                'element' Attribute müssen zu einem entsprechenden Element von Daten Typ Definition referieren.
-                'type' zu einem entsprechenden complexType Eintrag.
+                'element' Attribute müssen zu einem entsprechenden Element von Daten Typ Definition
+                referieren. 'type' zu einem entsprechenden complexType Eintrag.
             </para>
             <para>
                 Alle standardmäßigen XSD Typen haben beide 'element' und 'complexType' Definitionen
                 (siehe <ulink url="http://schemas.xmlsoap.org/soap/encoding/"/>).
             </para>
             <para>
-                Alle nicht-standardmäßigen Typen, welche hinzugefügt werden können durch verwenden der
-                <classname>Zend_Soap_Wsdl::addComplexType()</classname> Methode, sind beschrieben durch Verwendung
-                des 'complexType' Nodes des '/definitions/types/schema/' Abschnitts des WSDL Dokuments.
+                Alle nicht-standardmäßigen Typen, welche hinzugefügt werden können durch verwenden
+                der <classname>Zend_Soap_Wsdl::addComplexType()</classname> Methode, sind
+                beschrieben durch Verwendung des 'complexType' Nodes des
+                '/definitions/types/schema/' Abschnitts des WSDL Dokuments.
             </para>
             <para>
-                <code>addMessage()</code> Methoden verwenden also immer das 'type' Attribut um Typen zu
-                beschreiben.
+                <code>addMessage()</code> Methoden verwenden also immer das 'type' Attribut um Typen
+                zu beschreiben.
             </para>
         </note>
     </sect2>
@@ -99,8 +106,8 @@
             (/definitions/portType) mit dem spezifizierten Port Typ Namen hinzu.
         </para>
         <para>
-            Es verbindet ein Set von Web Service Methoden die im Sinne der Zend_Soap_Server Implementation
-            definiert sind.
+            Es verbindet ein Set von Web Service Methoden die im Sinne der Zend_Soap_Server
+            Implementation definiert sind.
         </para>
         <para>
             Siehe <ulink url="http://www.w3.org/TR/wsdl#_porttypes"/> für Details.
@@ -110,32 +117,36 @@
     <sect2 id="zend.soap.wsdl.add_port_operation">
         <title>Die addPortOperation() Methode.</title>
         <para>
-            Die <code>addPortOperation($portType, $name, $input = false, $output = false, $fault = false)</code>
-            Methode fügt eine neue Port Operation zum spezifizierten Port Typ des WSDL Dokuments hinzu
-            (/definitions/portType/operation).
+            Die <code>addPortOperation($portType, $name, $input = false, $output = false, $fault =
+            false)</code> Methode fügt eine neue Port Operation zum spezifizierten Port Typ des WSDL
+            Dokuments hinzu (/definitions/portType/operation).
         </para>
         <para>
-            Jede Port Operation korrespondiert zu einer Methode der Klasse (wenn der Web Service auf einer
-            Klasse basiert) oder Funktion (wenn der Web Service auf einem Set von Methoden basiert) im Sinne der
-            Zend_Soap_Server Implementation.
+            Jede Port Operation korrespondiert zu einer Methode der Klasse (wenn der Web Service auf
+            einer Klasse basiert) oder Funktion (wenn der Web Service auf einem Set von Methoden
+            basiert) im Sinne der Zend_Soap_Server Implementation.
         </para>
         <para>
-            Sie fügt auch eine korrespondierende Port Operations Nachricht hinzu anhängig von den spezifizierten
-            <code>$input</code>, <code>$output</code> und <code>$fault</code> Parametern.
+            Sie fügt auch eine korrespondierende Port Operations Nachricht hinzu anhängig von den
+            spezifizierten <code>$input</code>, <code>$output</code> und <code>$fault</code>
+            Parametern.
 
             <note>
                 <para>
-                    Die Zend_Soap_Server Komponente erzeugt zwei Nachrichten für jede Port Operation wärend das
-                    Service das auf der <classname>Zend_Soap_Server</classname> Klasse basiert beschrieben wird:
+                    Die Zend_Soap_Server Komponente erzeugt zwei Nachrichten für jede Port Operation
+                    wärend das Service das auf der <classname>Zend_Soap_Server</classname> Klasse
+                    basiert beschrieben wird:
                     <itemizedlist>
                         <listitem>
                             <para>
-                                Eine Eingabe Nachricht mit dem Namen <code>$methodName . 'Request'</code>.
+                                Eine Eingabe Nachricht mit dem Namen <code>$methodName .
+                                'Request'</code>.
                             </para>
                         </listitem>
                         <listitem>
                             <para>
-                                Eine Ausgabe Nachricht mit dem Namen <code>$methodName . 'Response'</code>.
+                                Eine Ausgabe Nachricht mit dem Namen <code>$methodName .
+                                'Response'</code>.
                             </para>
                         </listitem>
                     </itemizedlist>
@@ -150,22 +161,22 @@
     <sect2 id="zend.soap.wsdl.add_binding">
         <title>Die addBinding() Methode.</title>
         <para>
-            Die <code>addBinding($name, $portType)</code> Methode fügt neue Bindungen in das WSDL Dokument ein
-            (/definitions/binding).
+            Die <code>addBinding($name, $portType)</code> Methode fügt neue Bindungen in das WSDL
+            Dokument ein (/definitions/binding).
         </para>
         <para>
-            Der 'binding' WSDL Dokument Knoten definiert das Nachrichtenformat und Protokolldetails für
-            Operationen und Nachrichten die von einem speziellen portType definiert sind
+            Der 'binding' WSDL Dokument Knoten definiert das Nachrichtenformat und Protokolldetails
+            für Operationen und Nachrichten die von einem speziellen portType definiert sind
             (siehe <ulink url="http://www.w3.org/TR/wsdl#_bindings"/>).
         </para>
         <para>
-            Die Methode erzeugt einen Bindungsknoten und gibt diesen zurück. Dieser kann dann verwendet werden
-            um mit aktuellen Daten gefüllt zu werden.
+            Die Methode erzeugt einen Bindungsknoten und gibt diesen zurück. Dieser kann dann
+            verwendet werden um mit aktuellen Daten gefüllt zu werden.
         </para>
 
         <para>
-            Die Zend_Soap_Server Implementation verwendet den <code>$serviceName . 'Binding'</code> Namen
-            für das 'binding' Element eines WSDL Dokuments.
+            Die Zend_Soap_Server Implementation verwendet den <code>$serviceName . 'Binding'</code>
+            Namen für das 'binding' Element eines WSDL Dokuments.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -173,19 +184,21 @@
     <sect2 id="zend.soap.wsdl.add_binding_operation">
         <title>Die addBindingOperation() Methode.</title>
         <para>
-            Die <code>addBindingOperation($binding, $name, $input = false, $output = false, $fault = false)</code>
-            Methode fügt eine Operation zu einem gebundenen Element mit dem spezifizierten Namen hinzu
-            (/definitions/binding/operation).
+            Die <code>addBindingOperation($binding, $name, $input = false, $output = false, $fault =
+            false)</code> Methode fügt eine Operation zu einem gebundenen Element mit dem
+            spezifizierten Namen hinzu (/definitions/binding/operation).
         </para>
         <para>
-            Sie nimmt das <code>XML_Tree_Node</code> Objekt das von <code>addBinding()</code> zurückgegeben
-            wird als Eingabe (<code>$binding</code> Parameter) um ein 'operation' Element mit
-            Eingabe/Ausgabe/Falsch Einträgen hinzuzufügen abhängig von den spezifizierten Parametern.
+            Sie nimmt das <code>XML_Tree_Node</code> Objekt das von <code>addBinding()</code>
+            zurückgegeben wird als Eingabe (<code>$binding</code> Parameter) um ein 'operation'
+            Element mit Eingabe/Ausgabe/Falsch Einträgen hinzuzufügen abhängig von den
+            spezifizierten Parametern.
         </para>
         <para>
             Die Zend_Soap_Server Implementation fügt korrespondierende gebundene Einträge für jede
-            Web Service Methode mit Eingabe und Ausgabe Einträgen hinzu die ein 'soap:body' Element als
-            '&lt;soap:body use="encoded" encodingStyle="http://schemas.xmlsoap.org/soap/encoding/"/&gt; definieren.
+            Web Service Methode mit Eingabe und Ausgabe Einträgen hinzu die ein 'soap:body' Element
+            als '&lt;soap:body use="encoded"
+            encodingStyle="http://schemas.xmlsoap.org/soap/encoding/"/&gt; definieren.
         </para>
         <para>
             Siehe <ulink url="http://www.w3.org/TR/wsdl#_bindings"/> für Details.
@@ -195,14 +208,15 @@
     <sect2 id="zend.soap.wsdl.add_soap_binding">
         <title>Die addSoapBinding() Methode.</title>
         <para>
-            Die <code>addSoapBinding($binding, $style = 'document', $transport = 'http://schemas.xmlsoap.org/soap/http')</code>
-            Methode fügt einen SOAP Bindung Eintrag ('soap:binding') zum Bindung Element (welches bereits
-            zu einigen Port Typen verbunden ist) mit dem spezifizierten Stil und Transport hinzu
-            (Die Zend_Soap_Server Implementation verwendet RPC Stil über HTTP).
+            Die <code>addSoapBinding($binding, $style = 'document', $transport =
+            'http://schemas.xmlsoap.org/soap/http')</code> Methode fügt einen SOAP Bindung Eintrag
+            ('soap:binding') zum Bindung Element (welches bereits zu einigen Port Typen verbunden
+            ist) mit dem spezifizierten Stil und Transport hinzu (Die Zend_Soap_Server
+            Implementation verwendet RPC Stil über HTTP).
         </para>
         <para>
-            Das '/definitions/binding/soap:binding' Element wird verwendet um zu signieren das das Bindung zum
-            SOAP Protokoll Format gebunden ist.
+            Das '/definitions/binding/soap:binding' Element wird verwendet um zu signieren das das
+            Bindung zum SOAP Protokoll Format gebunden ist.
         </para>
         <para>
             Siehe <ulink url="http://www.w3.org/TR/wsdl#_bindings"/> für Details.
@@ -212,19 +226,21 @@
     <sect2 id="zend.soap.wsdl.add_soap_operation">
         <title>Die addSoapOperation() Methode.</title>
         <para>
-            Die <code>addSoapOperation($binding, $soap_action)</code> Methode fügt einen SOAP Operations Eintrag
-            ('soap:operation') zum Bindungs Element mit den spezifizierten Aktionen hinzu. Das 'style' Attribut
-            des 'soap:operation' Elements wird nicht verwendet seit das Programmier Modell (RPC-orientiert
-            oder Dokument-orientiert) die <code>addSoapBinding()</code> Methode verwenden kann.
+            Die <code>addSoapOperation($binding, $soap_action)</code> Methode fügt einen SOAP
+            Operations Eintrag ('soap:operation') zum Bindungs Element mit den spezifizierten
+            Aktionen hinzu. Das 'style' Attribut des 'soap:operation' Elements wird nicht verwendet
+            seit das Programmier Modell (RPC-orientiert oder Dokument-orientiert) die
+            <code>addSoapBinding()</code> Methode verwenden kann.
         </para>
         <para>
-            Das 'soapAction' Attribut des '/definitions/binding/soap:operation' Elements spezifiziert den Wert
-            des SOAPAction Headers für diese Operation. Dieses Attribut wird für SOAP über HTTP benötigt und
-            <emphasis>darf in keinem Fall</emphasis> für andere Transporte spezifiziert werden.
+            Das 'soapAction' Attribut des '/definitions/binding/soap:operation' Elements
+            spezifiziert den Wert des SOAPAction Headers für diese Operation. Dieses Attribut wird
+            für SOAP über HTTP benötigt und <emphasis>darf in keinem Fall</emphasis> für andere
+            Transporte spezifiziert werden.
         </para>
         <para>
-            Die Zend_Soap_Server Implementation verwendet <code>$serviceUri . '#' . $methodName</code> für
-            den SOAP Operations Action Namen.
+            Die Zend_Soap_Server Implementation verwendet <code>$serviceUri . '#' .
+            $methodName</code> für den SOAP Operations Action Namen.
         </para>
         <para>
             Siehe <ulink url="http://www.w3.org/TR/wsdl#_soap:operation"/> für Details.
@@ -234,13 +250,13 @@
     <sect2 id="zend.soap.wsdl.add_service">
         <title>Die addService() Methode.</title>
         <para>
-            Die <code>addService($name, $port_name, $binding, $location)</code> Methode fügt dem WSDL Dokument
-            ein '/definitions/service' Element mit dem spezifizierten Web Service Namen, Port Namen, Bindung
-            und Ort hinzu.
+            Die <code>addService($name, $port_name, $binding, $location)</code> Methode fügt dem
+            WSDL Dokument ein '/definitions/service' Element mit dem spezifizierten Web Service
+            Namen, Port Namen, Bindung und Ort hinzu.
         </para>
         <para>
-            WSDL 1.1 erlaubt es verschiedene Port Typen pro Service zu haben (Sets von Operationen). Diese
-            Fähigkeit wird von der Zend_Soap_Server Implementation nicht verwendet und von der
+            WSDL 1.1 erlaubt es verschiedene Port Typen pro Service zu haben (Sets von Operationen).
+            Diese Fähigkeit wird von der Zend_Soap_Server Implementation nicht verwendet und von der
             <classname>Zend_Soap_Wsdl</classname> Klasse nicht unterstützt.
         </para>
         <para>
@@ -262,7 +278,8 @@
                             <footnote>
                                 <para>
                                     <code>'tns:' namespace</code> wird als Skript URI definiert
-                                    (<code>'http://'  .$_SERVER['HTTP_HOST'] . $_SERVER['SCRIPT_NAME']</code>).
+                                    (<code>'http://'  .$_SERVER['HTTP_HOST'] .
+                                    $_SERVER['SCRIPT_NAME']</code>).
                                 </para>
                             </footnote>
                             als Bindungs Name,
@@ -270,13 +287,15 @@
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        Die Skript URI<footnote><para><code>'http://'  .$_SERVER['HTTP_HOST'] . $_SERVER['SCRIPT_NAME']</code></para></footnote>
-                        als eine Service URI für die Web Service Definition bei Verwendung von Klassen.
+                        Die Skript URI<footnote><para><code>'http://'  .$_SERVER['HTTP_HOST'] .
+                        $_SERVER['SCRIPT_NAME']</code></para></footnote> als eine Service URI für
+                        die Web Service Definition bei Verwendung von Klassen.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
-            wobei <code>$name</code> der Klassenname für die Web Service Definition ist wenn Klassen verwendet
-            werden und Skript Name für die Web Service Definition wenn ein Set von Funktionen verwendet wird.
+            wobei <code>$name</code> der Klassenname für die Web Service Definition ist wenn Klassen
+            verwendet werden und Skript Name für die Web Service Definition wenn ein Set von
+            Funktionen verwendet wird.
         </para>
         <para>
             Siehe <ulink url="http://www.w3.org/TR/wsdl#_services"/> für Details.
@@ -286,8 +305,8 @@
     <sect2 id="zend.soap.wsdl.types">
         <title>Typ Entsprechung.</title>
         <para>
-            Die Zend_Soap WSDL Implementation der Zugriffsmethoden verwendet die folgenden Typ Entsprechungen
-            zwischen PHP und SOAP Typen:
+            Die Zend_Soap WSDL Implementation der Zugriffsmethoden verwendet die folgenden Typ
+            Entsprechungen zwischen PHP und SOAP Typen:
 
             <itemizedlist>
                 <listitem>
@@ -310,19 +329,24 @@
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        PHP Klasse &lt;-&gt; basierend auf der Strategie der komplexen Typen (Siehe: <xref linkend="zend.soap.wsdl.types.add_complex" />)
+                        PHP Klasse &lt;-&gt; basierend auf der Strategie der komplexen Typen (Siehe:
+                        <xref linkend="zend.soap.wsdl.types.add_complex" />)
                         <footnote>
                             <para>
-                                Standardmäßig wird <classname>Zend_Soap_Wsdl</classname> mit der Klasse
-                                <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_DefaultComplexType</classname> als Erkennungsalgorithmus
-                                für komplexe Typen erstellt. Der erste Parameter des AutoDiscover
-                                Constructors nimmt jede Strategie für komplexe Typen die
-                                <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_Interface</classname> implementiert oder einen
-                                String mit dem Namen dieser Klasse. Für Rückwärtskompatibilität mit den
-                                dem Boolean <code>$extractComplexType</code> werden Variablen auf dem
-                                folgenden Weg geparst: Bei true, wird
-                                <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_DefaultComplexType</classname> verwendet, und bei
-                                false <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_AnyType</classname>.
+                                Standardmäßig wird <classname>Zend_Soap_Wsdl</classname> mit der
+                                Klasse
+                                <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_DefaultComplexType</classname>
+                                als Erkennungsalgorithmus für komplexe Typen erstellt. Der erste
+                                Parameter des AutoDiscover Constructors nimmt jede Strategie für
+                                komplexe Typen die
+                                <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_Interface</classname>
+                                implementiert oder einen String mit dem Namen dieser Klasse. Für
+                                Rückwärtskompatibilität mit den dem Boolean
+                                <code>$extractComplexType</code> werden Variablen auf dem folgenden
+                                Weg geparst: Bei true, wird
+                                <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_DefaultComplexType</classname>
+                                verwendet, und bei false
+                                <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_AnyType</classname>.
                             </para>
                         </footnote>.
                     </para>
@@ -344,8 +368,8 @@
         <sect3 id="zend.soap.wsdl.types.retrieve">
             <title>Empfangen von Typ Informationen.</title>
             <para>
-                Die <code>getType($type)</code> Methode kann verwendet werden um ein Mapping für einen
-                spezifizierten PHP Typ zu erhalten:
+                Die <code>getType($type)</code> Methode kann verwendet werden um ein Mapping für
+                einen spezifizierten PHP Typ zu erhalten:
 
                 <programlisting role="php"><![CDATA[
 ...
@@ -377,73 +401,77 @@ $soapMyClassType = $wsdl->getType('MyClass');
             </para>
 
             <para>
-                Der Algorithmus für das Erkennen und Aufbauen basiert auf der aktuellen Strategie für
-                die aktive Erkennung von komplexen Typen. Man kann die Strategie für die Erkennung setzen
-                indem entweder der Klassenname as String spezifiziert wird, oder indem eine Instanz einer
-                <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_Interface</classname> Implementation als dritter Parameter des
-                Konstruktors verwendet wird, oder indem die <code>setComplexTypeStrategy($strategy)</code>
-                Funktion von Zend_Soap_Wsdl verwendet wird. Die folgenden Strategien für die Erkennung
-                existieren aktuell:
+                Der Algorithmus für das Erkennen und Aufbauen basiert auf der aktuellen Strategie
+                für die aktive Erkennung von komplexen Typen. Man kann die Strategie für die
+                Erkennung setzen indem entweder der Klassenname as String spezifiziert wird, oder
+                indem eine Instanz einer <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_Interface</classname>
+                Implementation als dritter Parameter des Konstruktors verwendet wird, oder indem die
+                <code>setComplexTypeStrategy($strategy)</code> Funktion von Zend_Soap_Wsdl verwendet
+                wird. Die folgenden Strategien für die Erkennung existieren aktuell:
             </para>
 
             <itemizedlist>
                 <listitem>
-                    <para>Klasse <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_DefaultComplexType</classname>: Standardmäßig
-                    aktiviert (wenn dem Konstruktor kein dritter Parameter gesetzt wird). Er iteriert
-                    über die öffentlichen Attribute eines Klassentyps und registriert Sie als Untertypen
-                    des komplexen Objekttyps.</para>
+                    <para>Klasse <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_DefaultComplexType</classname>:
+                    Standardmäßig aktiviert (wenn dem Konstruktor kein dritter Parameter gesetzt
+                    wird). Er iteriert über die öffentlichen Attribute eines Klassentyps und
+                    registriert Sie als Untertypen des komplexen Objekttyps.</para>
                 </listitem>
                 <listitem>
-                    <para>Klasse <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_AnyType</classname>: Castet alle komplexen Typen
-                    in einen einfachen XSD Typ xsd:anyType. Vorsicht ist angeraten da diese Abkürzung für
-                    die Erkennung von komplexen Typen kann warscheinlich nur von lose typisierten Sprachen
-                    wie PHP erfolgreich behandelt werden.
+                    <para>Klasse <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_AnyType</classname>: Castet alle
+                    komplexen Typen in einen einfachen XSD Typ xsd:anyType. Vorsicht ist angeraten
+                    da diese Abkürzung für die Erkennung von komplexen Typen kann warscheinlich nur
+                    von lose typisierten Sprachen wie PHP erfolgreich behandelt werden.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
-                    <para>Klasse <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_ArrayOfTypeSequence</classname>: Diese Strategie
-                    erlaubt es die Rückgabeparameter mit diesen Typen zu spezifizieren: <code>int[]</code>
-                    oder <code>string[]</code>. Er kann einfache PHP Typen wie Int, String, Boolean, Float
-                    und so weiter behandeln, erlaubt aber die Spezifikation von verschachtelten Arrays oder
-                    Typen von Arrays.</para>
+                    <para>Klasse <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_ArrayOfTypeSequence</classname>:
+                    Diese Strategie erlaubt es die Rückgabeparameter mit diesen Typen zu
+                    spezifizieren: <code>int[]</code> oder <code>string[]</code>. Er kann einfache
+                    PHP Typen wie Int, String, Boolean, Float und so weiter behandeln, erlaubt aber
+                    die Spezifikation von verschachtelten Arrays oder Typen von Arrays.</para>
                 </listitem>
                 <listitem>
-                    <para>Klasse <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_ArrayOfTypeComplex</classname>: Diese Strategie
-                    erlaubt die Erkennung von sehr komplexen Arrays von Objekten. Objekttypen werden basierend
-                    auf <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_DefaultComplexType</classname> erkannt und ein Array wird
-                    um diese Definition gewrappt.</para>
+                    <para>Klasse <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_ArrayOfTypeComplex</classname>:
+                    Diese Strategie erlaubt die Erkennung von sehr komplexen Arrays von Objekten.
+                    Objekttypen werden basierend auf
+                    <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_DefaultComplexType</classname> erkannt und
+                    ein Array wird um diese Definition gewrappt.</para>
                 </listitem>
                 <listitem>
-                    <para>Klasse <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_Composite</classname>: Diese Strategie kann
-                    alle Strategien kombinieren indem PHP komplexe Typen (Klassennamen) zu der gewünschten
-                    Strategie über die <code>connectTypeToStrategy($type, $strategy)</code> Methode verbunden
-                    werden. Eine komplette Typemap kann dem Contructor als Array, mit
-                    <code>$type</code> -> <code>$strategy</code> Paaren angegeben werden. Der zweite Parameter
-                    spezifiziert die Standardstrategie die verwendet wird wenn ein unbekannter Typ hinzugefügt
-                    werden soll. Diese Parameter ist standardmäßig die
-                    <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_DefaultComplexType</classname> Strategie.</para>
+                    <para>Klasse <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_Composite</classname>: Diese
+                    Strategie kann alle Strategien kombinieren indem PHP komplexe Typen
+                    (Klassennamen) zu der gewünschten Strategie über die
+                    <code>connectTypeToStrategy($type, $strategy)</code> Methode verbunden werden.
+                    Eine komplette Typemap kann dem Contructor als Array, mit <code>$type</code> ->
+                    <code>$strategy</code> Paaren angegeben werden. Der zweite Parameter
+                    spezifiziert die Standardstrategie die verwendet wird wenn ein unbekannter Typ
+                    hinzugefügt werden soll. Diese Parameter ist standardmäßig die
+                    <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_DefaultComplexType</classname>
+                    Strategie.</para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
 
             <para>
                 Die <code>addComplexType()</code> Methode erstellt ein
-                '/definitions/types/xsd:schema/xsd:complexType' Element für jeden beschriebenen komplexen
-                Typen mit dem Namen der spezifizierten PHP Klasse.
+                '/definitions/types/xsd:schema/xsd:complexType' Element für jeden beschriebenen
+                komplexen Typen mit dem Namen der spezifizierten PHP Klasse.
             </para>
 
             <para>
                 Die Klassen Eigenschaften <emphasis>MÜSSEN</emphasis> ein Docblock Kapitel mit den
-                beschriebenen PHP Typen haben damit die Eigenschaft in die WSDL Beschreibung hinzugefügt wird.
+                beschriebenen PHP Typen haben damit die Eigenschaft in die WSDL Beschreibung
+                hinzugefügt wird.
             </para>
 
             <para>
-                <code>addComplexType()</code> prüft ob der Typ bereits im Typ Kapitel des WSDL Dokuments
-                beschrieben wird.
+                <code>addComplexType()</code> prüft ob der Typ bereits im Typ Kapitel des WSDL
+                Dokuments beschrieben wird.
             </para>
 
             <para>
-                Es verhindert Duplikate wenn diese Methode zwei oder mehrmals aufgerufen wird und auch
-                Rekursionen im Kapitel der Typ Definitionen.
+                Es verhindert Duplikate wenn diese Methode zwei oder mehrmals aufgerufen wird und
+                auch Rekursionen im Kapitel der Typ Definitionen.
             </para>
 
             <para>
@@ -457,12 +485,12 @@ $soapMyClassType = $wsdl->getType('MyClass');
     <sect2 id="zend.soap.wsdl.add_documentation">
         <title>Die addDocumentation() Methode.</title>
         <para>
-            Die <code>addDocumentation($input_node, $documentation)</code> Methode fügt menschlich lesbare
-            Dokumentation hinzu indem das optionale 'wsdl:document' Element verwendet wird.
+            Die <code>addDocumentation($input_node, $documentation)</code> Methode fügt menschlich
+            lesbare Dokumentation hinzu indem das optionale 'wsdl:document' Element verwendet wird.
         </para>
         <para>
-            Das '/definitions/binding/soap:binding' Element wird verwendet um zu signieren das die Bindung
-            zum SOAP Protokoll Format gebunden wurde.
+            Das '/definitions/binding/soap:binding' Element wird verwendet um zu signieren das die
+            Bindung zum SOAP Protokoll Format gebunden wurde.
         </para>
         <para>
             Siehe <ulink url="http://www.w3.org/TR/wsdl#_documentation"/> für Details.
@@ -472,8 +500,9 @@ $soapMyClassType = $wsdl->getType('MyClass');
     <sect2 id="zend.soap.wsdl.retrieve">
         <title>Das endgültige WSDL Dokument erhalten.</title>
         <para>
-            Die <code>toXML()</code>, <code>toDomDocument()</code> und <code>dump($filename = false)</code>
-            Methoden können verwendet werden um das WSDL Dokument als XML, DOM Struktur oder Datei zu erhalten.
+            Die <code>toXML()</code>, <code>toDomDocument()</code> und <code>dump($filename =
+            false)</code> Methoden können verwendet werden um das WSDL Dokument als XML, DOM
+            Struktur oder Datei zu erhalten.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -481,9 +510,9 @@ $soapMyClassType = $wsdl->getType('MyClass');
         <title>Parsen von WSDL Dokumentenrsing WSDL documents</title>
 
         <para>
-            Zend_Soap_Wsdl enthält auch einen Parser für WSDL Dokumente der seine eigene Hauptanwendung für
-            das Unit-Testen und die Code-Erzeugung von SOAP Webservices (Client und Server) hat. Das folgende
-            Beispiel zeigt wie der Parser verwendet werden kann:
+            Zend_Soap_Wsdl enthält auch einen Parser für WSDL Dokumente der seine eigene
+            Hauptanwendung für das Unit-Testen und die Code-Erzeugung von SOAP Webservices (Client
+            und Server) hat. Das folgende Beispiel zeigt wie der Parser verwendet werden kann:
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -530,11 +559,12 @@ foreach($result->types AS $type) {
 }
 ]]></programlisting>
 
-        <para>Alle Element implementieren das Interface <classname>Zend_Soap_Wsdl_Element_Interface</classname> das
-        auf eine <code>getName()</code> und <code>getDocumentation()</code> Funktion mit den eindeutigen
-        Identifikatoren des Elements und seiner Dokumentation verweist. Alle Elemente haben öffentliche
-        Eigenschaften die Ihren Status detailierter beschreiben und auch Ihre untergeordneten Abhängigkeiten
-        für den einfachen Zugriff über Iteration enthalten.</para>
+        <para>Alle Element implementieren das Interface
+        <classname>Zend_Soap_Wsdl_Element_Interface</classname> das auf eine <code>getName()</code>
+        und <code>getDocumentation()</code> Funktion mit den eindeutigen Identifikatoren des
+        Elements und seiner Dokumentation verweist. Alle Elemente haben öffentliche Eigenschaften
+        die Ihren Status detailierter beschreiben und auch Ihre untergeordneten Abhängigkeiten für
+        den einfachen Zugriff über Iteration enthalten.</para>
     </sect2>
 
 </sect1>

+ 89 - 82
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Test-PHPUnit-Assertions.xml

@@ -5,84 +5,88 @@
     <title>Ausnahmen</title>
 
     <para>
-        Ausnahmen sind der Herz vom Unit Testen; Sie können verwendet werden um zu prüfen das die Ergebnisse
-        das sind was man erwartet. Zu diesem Zweck bietet <classname>Zend_Test_PHPUnit_ControllerTestCase</classname>
-        eine Anzahl an Ausnahmen um das testen eigene MVC Anwendungen und Kontroller einfacher zu machen.
+        Ausnahmen sind der Herz vom Unit Testen; Sie können verwendet werden um zu prüfen das die
+        Ergebnisse das sind was man erwartet. Zu diesem Zweck bietet
+        <classname>Zend_Test_PHPUnit_ControllerTestCase</classname> eine Anzahl an Ausnahmen um das
+        Testen eigene MVC Anwendungen und Kontroller einfacher zu machen.
     </para>
 
     <sect3 id="zend.test.phpunit.assertions.query">
         <title>CSS Selektor Ausnahmen</title>
 
         <para>
-            CSS Selektoren sind ein einfacher Weg um zu Prüfen das bestimmte Teile im Inhalt der Antwort
-            enthalten sind. Mit Ihnen ist es auch trivial sicherzustellen das Elemente die für Javascript UIs
-            und/oder AJAX Integrationen notwendig sind, vorhanden sind; die meisten JS Toolkits bieten einige
-            Mechanismen an für das Abholen von DOM Elementen die auf CSS Selektoren basieren, so das der Syntax
-            der gleiche wäre.
+            CSS Selektoren sind ein einfacher Weg um zu Prüfen das bestimmte Teile im Inhalt der
+            Antwort enthalten sind. Mit Ihnen ist es auch trivial sicherzustellen das Elemente die
+            für Javascript UIs und/oder AJAX Integrationen notwendig sind, vorhanden sind; die
+            meisten JS Toolkits bieten einige Mechanismen an für das Abholen von DOM Elementen die
+            auf CSS Selektoren basieren, so das der Syntax der gleiche wäre.
         </para>
 
         <para>
-            Diese Funktionalität wird über <link linkend="zend.dom.query">Zend_Dom_Query</link> angeboten,
-            und in ein Set von 'Query' Ausnahmen integriert. Jede dieser Ausnahmen nimmt als erstes
-            Argument einen CSS Selektor, mit optional hinzugefügten Argumenten und/oder einer Fehlermeldung,
-            basierend auf dem Ausnahmetyp. Die Regeln für das schreiben der CSS Selektoren kann im
-            <link linkend="zend.dom.query.operation">Kapitel Theorie der Anwendung von Zend_Dom_Query</link>
-            gefunden werden. Abfrageausnahmen enthalten:
+            Diese Funktionalität wird über <link linkend="zend.dom.query">Zend_Dom_Query</link>
+            angeboten, und in ein Set von 'Query' Ausnahmen integriert. Jede dieser Ausnahmen nimmt
+            als erstes Argument einen CSS Selektor, mit optional hinzugefügten Argumenten und/oder
+            einer Fehlermeldung, basierend auf dem Ausnahmetyp. Die Regeln für das schreiben der CSS
+            Selektoren kann im <link linkend="zend.dom.query.operation">Kapitel Theorie der
+            Anwendung von Zend_Dom_Query</link> gefunden werden. Abfrageausnahmen enthalten:
         </para>
 
         <itemizedlist>
             <listitem><para>
-                <code>assertQuery($path, $message = '')</code>: Nimmt an das ein oder mehrere DOM Elemente,
-                die dem gegebenen CSS Selektor entsprechen, vorhanden sind. Wenn eine <code>$message</code>
-                vorhanden ist, wird diese jeder fehlgeschlagenen Ausnahmemeldung vorangestellt.
+                <code>assertQuery($path, $message = '')</code>: Nimmt an das ein oder mehrere DOM
+                Elemente, die dem gegebenen CSS Selektor entsprechen, vorhanden sind. Wenn eine
+                <code>$message</code> vorhanden ist, wird diese jeder fehlgeschlagenen
+                Ausnahmemeldung vorangestellt.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertQueryContentContains($path, $match, $message = '')</code>: Nimmt an das ein oder
-                mehrere DOM Elemente, die dem angegebenen CSS Selektor entsprechen, vorhanden sind, und das
-                zumindest einer dem Inhalt, der in <code>$match</code> angegeben wurde, entspricht. Wenn eine
-                <code>$message</code> vorhanden ist, wird diese jeder fehlgeschlagenen Ausnahmemeldung
-                vorangestellt.
+                <code>assertQueryContentContains($path, $match, $message = '')</code>: Nimmt an das
+                ein oder mehrere DOM Elemente, die dem angegebenen CSS Selektor entsprechen,
+                vorhanden sind, und das zumindest einer dem Inhalt, der in <code>$match</code>
+                angegeben wurde, entspricht. Wenn eine <code>$message</code> vorhanden ist, wird
+                diese jeder fehlgeschlagenen Ausnahmemeldung vorangestellt.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertQueryContentRegex($path, $pattern, $message = '')</code>: Nimmt an das ein oder
-                mehrere DOM Elemente, die dem angegebenen CSS Selektor entsprechen, vorhanden sind, und das
-                zumindest einer dem Regulären Ausdruck der in <code>$pattern</code> angegeben wurde, entspricht.
-                Wenn eine <code>$message</code> vorhanden ist, wird diese jeder fehlgeschlagenen Ausnahmemeldung
-                vorangestellt.
+                <code>assertQueryContentRegex($path, $pattern, $message = '')</code>: Nimmt an das
+                ein oder mehrere DOM Elemente, die dem angegebenen CSS Selektor entsprechen,
+                vorhanden sind, und das zumindest einer dem Regulären Ausdruck der in
+                <code>$pattern</code> angegeben wurde, entspricht. Wenn eine <code>$message</code>
+                vorhanden ist, wird diese jeder fehlgeschlagenen Ausnahmemeldung vorangestellt.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
                 <code>assertQueryCount($path, $count, $message = '')</code>:  Nimmt an das exakt
                 <code>$count</code> DOM Elemente dem angegebenen CSS Selektor entsprechen. Wenn eine
-                <code>$message</code> vorhanden ist, wird diese jeder fehlgeschlagenen Ausnahmemeldung
-                vorangestellt.
+                <code>$message</code> vorhanden ist, wird diese jeder fehlgeschlagenen
+                Ausnahmemeldung vorangestellt.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertQueryCountMin($path, $count, $message = '')</code>: Nimmt an das zumindest
-                <code>$count</code> DOM Element dem angegebenen CSS Selektor entsprechen. Wenn eine
-                <code>$message</code> vorhanden ist, wird diese jeder fehlgeschlagenen Ausnahmemeldung
-                vorangestellt. <emphasis>Achtung:</emphasis> Die Spezifizierung eines Wertes von 1 für
-                <code>$count</code> ist das Gleiche wie die einfache Verwendung von <code>assertQuery()</code>.
+                <code>assertQueryCountMin($path, $count, $message = '')</code>: Nimmt an das
+                zumindest <code>$count</code> DOM Element dem angegebenen CSS Selektor entsprechen.
+                Wenn eine <code>$message</code> vorhanden ist, wird diese jeder fehlgeschlagenen
+                Ausnahmemeldung vorangestellt. <emphasis>Achtung:</emphasis> Die Spezifizierung
+                eines Wertes von 1 für <code>$count</code> ist das Gleiche wie die einfache
+                Verwendung von <code>assertQuery()</code>.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertQueryCountMax($path, $count, $message = '')</code>: Nimmt an das es nicht
-                mehr als <code>$count</code> DOM Elemente gibt die dem angegebenen CSS Selektor entsprechen.
-                Wenn eine <code>$message</code> vorhanden ist, wird diese jeder fehlgeschlagenen Ausnahmemeldung
-                vorangestellt. <emphasis>Achtung:</emphasis> Die Spezifizierung eines Wertes von 1 für
-                <code>$count</code> ist das Gleiche wie die einfache Verwendung von <code>assertQuery()</code>.
+                <code>assertQueryCountMax($path, $count, $message = '')</code>: Nimmt an das es
+                nicht mehr als <code>$count</code> DOM Elemente gibt die dem angegebenen CSS
+                Selektor entsprechen. Wenn eine <code>$message</code> vorhanden ist, wird diese
+                jeder fehlgeschlagenen Ausnahmemeldung vorangestellt. <emphasis>Achtung:</emphasis>
+                Die Spezifizierung eines Wertes von 1 für <code>$count</code> ist das Gleiche wie
+                die einfache Verwendung von <code>assertQuery()</code>.
             </para></listitem>
         </itemizedlist>
 
         <para>
-            Zusätzlich hat jede der obigen Methoden eine 'Not' Variante die eine negative Ausnahme anbietet:
-            <code>assertNotQuery()</code>, <code>assertNotQueryContentContains()</code>,
+            Zusätzlich hat jede der obigen Methoden eine 'Not' Variante die eine negative Ausnahme
+            anbietet: <code>assertNotQuery()</code>, <code>assertNotQueryContentContains()</code>,
             <code>assertNotQueryContentRegex()</code>, und <code>assertNotQueryCount()</code>.
-            (Es ist zu beachten das die min und max Zählen keine dieser Varianten haben, was aus logischen
-            Gründen so ist.)
+            (Es ist zu beachten das die min und max Zählen keine dieser Varianten haben, was aus
+            logischen Gründen so ist.)
         </para>
     </sect3>
 
@@ -90,9 +94,9 @@
         <title>XPath Ausnahmen</title>
 
         <para>
-            Einige Entwickler sind mit XPath vertrauter als mit CSS Selektoren, und deshalb werden für alle
-            <link linkend="zend.test.phpunit.assertions.query">Query Ausnahmen</link> auch XPath Varianten
-            engeboten. Diese sind:
+            Einige Entwickler sind mit XPath vertrauter als mit CSS Selektoren, und deshalb werden
+            für alle <link linkend="zend.test.phpunit.assertions.query">Query Ausnahmen</link> auch
+            XPath Varianten engeboten. Diese sind:
         </para>
 
         <itemizedlist>
@@ -134,8 +138,8 @@
 
         <para>
             Oft wird eine Aktion umgeleitet. Statt der Umleitung zu folgen erlaubt es
-            <classname>Zend_Test_PHPUnit_ControllerTestCase</classname> diese Umleitungen mit einer handvoll von
-            Ausnahmen zu testen.
+            <classname>Zend_Test_PHPUnit_ControllerTestCase</classname> diese Umleitungen mit einer
+            handvoll von Ausnahmen zu testen.
         </para>
 
         <itemizedlist>
@@ -150,26 +154,27 @@
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertRedirectTo($url, $message = '')</code>: Nimmt an das eine Umleitung stattgefunden
-                hat, und das der Wert des Ziel Headers die angegebene <code>$url</code> ist.
+                <code>assertRedirectTo($url, $message = '')</code>: Nimmt an das eine Umleitung
+                stattgefunden hat, und das der Wert des Ziel Headers die angegebene
+                <code>$url</code> ist.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertNotRedirectTo($url, $message = '')</code>: Nimmt an das eine Umleitung entweder
-                NICHT stattgefunden hat, oder das der Wert des Ziel Headers NICHT die angegebene
-                <code>$url</code> ist.
+                <code>assertNotRedirectTo($url, $message = '')</code>: Nimmt an das eine Umleitung
+                entweder NICHT stattgefunden hat, oder das der Wert des Ziel Headers NICHT die
+                angegebene <code>$url</code> ist.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertRedirectRegex($pattern, $message = '')</code>: Nimmt an das eine Umleitung
-                stattgefunden hat, und das der Wert des Ziel Headers dem durch <code>$pattern</code>
-                angegebenen regulären Ausdruck entspricht.
+                <code>assertRedirectRegex($pattern, $message = '')</code>: Nimmt an das eine
+                Umleitung stattgefunden hat, und das der Wert des Ziel Headers dem durch
+                <code>$pattern</code> angegebenen regulären Ausdruck entspricht.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertNotRedirectRegex($pattern, $message = '')</code>: Nimmt an das eine Umleitung
-                entweder NICHT stattgefunden hat, oder das der Wert des Ziel Headers NICHT dem durch
-                <code>$pattern</code> angegebenen regulären Ausdruck entspricht.
+                <code>assertNotRedirectRegex($pattern, $message = '')</code>: Nimmt an das eine
+                Umleitung entweder NICHT stattgefunden hat, oder das der Wert des Ziel Headers NICHT
+                dem durch <code>$pattern</code> angegebenen regulären Ausdruck entspricht.
             </para></listitem>
         </itemizedlist>
     </sect3>
@@ -178,31 +183,33 @@
         <title>Antwort Header Ausnahmen</title>
 
         <para>
-            Zusätzlich zur Prüfung auf Umleitungs Header, ist es oft notwendig auf spezielle HTTP Antwort Codes
-            und Header zu prüfen -- zum Beispiel, um zu erkennen um eine Aktion eine 404 oder 500 Antwort
-            hervorruft, oder um sicherzustellen das JSON Antworten die entsprechenden Content-Type Header
-            enthält. Die folgenden Ausnahmen sind vorhanden.
+            Zusätzlich zur Prüfung auf Umleitungs Header, ist es oft notwendig auf spezielle HTTP
+            Antwort Codes und Header zu prüfen -- zum Beispiel, um zu erkennen um eine Aktion eine
+            404 oder 500 Antwort hervorruft, oder um sicherzustellen das JSON Antworten die
+            entsprechenden Content-Type Header enthält. Die folgenden Ausnahmen sind vorhanden.
         </para>
 
         <itemizedlist>
             <listitem><para>
-                <code>assertResponseCode($code, $message = '')</code>: Nimmt an das die Antwort zum gegebenen
-                HTTP Antwort Code geführt hat.
+                <code>assertResponseCode($code, $message = '')</code>: Nimmt an das die Antwort zum
+                gegebenen HTTP Antwort Code geführt hat.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertHeader($header, $message = '')</code>: Nimmt an das die Antwort den gegebenen
-                Header enthält.
+                <code>assertHeader($header, $message = '')</code>: Nimmt an das die Antwort den
+                gegebenen Header enthält.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertHeaderContains($header, $match, $message = '')</code>: Nimmt an das die Antwort
-                den gegebenen Header enthält und das sein Inhalt den gegebenen String enthält.
+                <code>assertHeaderContains($header, $match, $message = '')</code>: Nimmt an das die
+                Antwort den gegebenen Header enthält und das sein Inhalt den gegebenen String
+                enthält.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertHeaderRegex($header, $pattern, $message = '')</code>: Nimmt an das die Antwort den
-                gegebenen Header enthält und das sein Inhalt der gegebenen Rexec entspricht.
+                <code>assertHeaderRegex($header, $pattern, $message = '')</code>: Nimmt an das die
+                Antwort den gegebenen Header enthält und das sein Inhalt der gegebenen Regex
+                entspricht.
             </para></listitem>
         </itemizedlist>
 
@@ -215,27 +222,27 @@
         <title>Anfrage Ausnahmen</title>
 
         <para>
-            Es ist oft sinnvoll gegen die letzte Aktion, den Kontroller und das Modul zu prüfen; zusätzlich
-            ist es möglich die genommene Route die prüfen. Die folgenden Ausnahmen können in diesen Fällen
-            helfen:
+            Es ist oft sinnvoll gegen die letzte Aktion, den Kontroller und das Modul zu prüfen;
+            zusätzlich ist es möglich die genommene Route die prüfen. Die folgenden Ausnahmen können
+            in diesen Fällen helfen:
         </para>
 
         <itemizedlist>
             <listitem><para>
-                <code>assertModule($module, $message = '')</code>: Nimmt an das das angegebene Modul in der
-                letzten Dispatch Aktion verwendet wurde.
+                <code>assertModule($module, $message = '')</code>: Nimmt an das das angegebene Modul
+                in der letzten Dispatch Aktion verwendet wurde.
             </para></listitem>
             <listitem><para>
-                <code>assertController($controller, $message = '')</code>: Nimmt an das der angegebene
-                Kontroller in der letzten ausgeführten Aktion ausgewählt wurde.
+                <code>assertController($controller, $message = '')</code>: Nimmt an das der
+                angegebene Kontroller in der letzten ausgeführten Aktion ausgewählt wurde.
             </para></listitem>
             <listitem><para>
-                <code>assertAction($action, $message = '')</code>: Nimmt an das die angegebene Aktion zuletzt
-                ausgeführt wurde.
+                <code>assertAction($action, $message = '')</code>: Nimmt an das die angegebene
+                Aktion zuletzt ausgeführt wurde.
             </para></listitem>
             <listitem><para>
-                <code>assertRoute($route, $message = '')</code>: Nimmt an das die angegebene benannte Route
-                dem Router entsprochen hat.
+                <code>assertRoute($route, $message = '')</code>: Nimmt an das die angegebene
+                benannte Route dem Router entsprochen hat.
             </para></listitem>
         </itemizedlist>
 

+ 44 - 39
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Test-PHPUnit-Bootstrapping.xml

@@ -5,23 +5,24 @@
     <title>Bootstrapping der eigenen TestCases</title>
 
     <para>
-        Wie im <link linkend="zend.test.phpunit.loginexample">Login Beispiel</link> gezeigt sollten alle
-        MVC Testcases <classname>Zend_Test_PHPUnit_ControllerTestCase</classname> erweitern. Diese Klasse ihrerseits
-        erweitert <code>PHPUnit_Framework_TestCase</code>, und gibt einem alle Strukturen und Ausnahmen
-        die man von PHPUnit erwartet -- sowie einiges an Scaffolding und Ausnahme spezifisches der
-        Zend Framework MVC Implementation.
+        Wie im <link linkend="zend.test.phpunit.loginexample">Login Beispiel</link> gezeigt sollten
+        alle MVC Testcases <classname>Zend_Test_PHPUnit_ControllerTestCase</classname> erweitern.
+        Diese Klasse ihrerseits erweitert <code>PHPUnit_Framework_TestCase</code>, und gibt einem
+        alle Strukturen und Ausnahmen die man von PHPUnit erwartet -- sowie einiges an Scaffolding
+        und Ausnahme spezifisches der Zend Framework MVC Implementation.
     </para>
 
     <para>
-        Um die eigene MVC Anwendung zu testen muß diese ein Bootstrap ausführen. Es gibt verschiedene Wege
-        um das zu tun, wobei alle von Ihnen sich der öffentlichen <code>$bootstrap</code> Eigenschaft
-        bedienen.
+        Um die eigene MVC Anwendung zu testen muß diese ein Bootstrap ausführen. Es gibt
+        verschiedene Wege um das zu tun, wobei alle von Ihnen sich der öffentlichen
+        <code>$bootstrap</code> Eigenschaft bedienen.
     </para>
 
     <para>
-        Zuerst kann diese Eigenschaft so gesetzt werden das Sie auf eine Datei zeigt. Wenn das getan wurde
-        sollte diese Datei <emphasis>nicht</emphasis> den Front Kontroller ausführen, aber stattdessen den
-        Front Kontroller konfigurieren und alles was die Anwendung an speziellen Dingen benötigt.
+        Zuerst kann diese Eigenschaft so gesetzt werden das Sie auf eine Datei zeigt. Wenn das getan
+        wurde sollte diese Datei <emphasis>nicht</emphasis> den Front Kontroller ausführen, aber
+        stattdessen den Front Kontroller konfigurieren und alles was die Anwendung an speziellen
+        Dingen benötigt.
     </para>
 
     <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -34,10 +35,10 @@ class UserControllerTest extends Zend_Test_PHPUnit_ControllerTestCase
 ]]></programlisting>
 
     <para>
-        Zweitens kann ein PHP Callback angegeben werden der nach dem Bootstrap der Anwendung ausgeführt wird.
-        Diese Methode kann im <link linkend="zend.test.phpunit.loginexample">Login Beispiel</link> gesehen
-        werden. Wenn das Callback eine Funktion oder statische Methode ist, könnte Sie auch in der Klasse
-        gesetzt werden:
+        Zweitens kann ein PHP Callback angegeben werden der nach dem Bootstrap der Anwendung
+        ausgeführt wird. Diese Methode kann im <link linkend="zend.test.phpunit.loginexample">Login
+        Beispiel</link> gesehen werden. Wenn das Callback eine Funktion oder statische Methode ist,
+        könnte Sie auch in der Klasse gesetzt werden:
     </para>
 
     <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -50,8 +51,8 @@ class UserControllerTest extends Zend_Test_PHPUnit_ControllerTestCase
 ]]></programlisting>
 
     <para>
-        In Fällen in denen eine Objekt Instanz notwendig ist, empfehlen wir die Durchführung in der eigenen
-        <code>setUp()</code> Methode:
+        In Fällen in denen eine Objekt Instanz notwendig ist, empfehlen wir die Durchführung in der
+        eigenen <code>setUp()</code> Methode:
     </para>
 
     <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -68,45 +69,49 @@ class UserControllerTest extends Zend_Test_PHPUnit_ControllerTestCase
 ]]></programlisting>
 
     <para>
-        Beachte das <code>parent::setUp()</code> aufgerufen wird; das ist notwendig, da die <code>setUp()</code>
-        Methode von <classname>Zend_Test_PHPUnit_Controller_TestCase</classname> die Erinnerung des Bootstrap Prozesses
-        durchführen wird (was den Aufruf des Callbacks inkludiert).
+        Beachte das <code>parent::setUp()</code> aufgerufen wird; das ist notwendig, da die
+        <code>setUp()</code> Methode von
+        <classname>Zend_Test_PHPUnit_Controller_TestCase</classname> die Erinnerung des Bootstrap
+        Prozesses durchführen wird (was den Aufruf des Callbacks inkludiert).
     </para>
 
     <para>
-        Wärend der normalen Anwendung wird die <code>setUp()</code> Methode das Bootstrap der Anwendung
-        ausführen. Dieser Prozess wird zuerst das Löschen der Umgebung enthalten um einen reinen
-        Anfragestatus zu erhalten, das Resetieren jedes Plugins, Helfers und Antwort Objektes. Sobald das
-        getan wurde, wird sie anschließend die Datei <code>laden(include)</code> die in <code>$bootstrap</code>
-        spezifiziert wurde, oder den spezifizierten Callback aufrufen.
+        Wärend der normalen Anwendung wird die <code>setUp()</code> Methode das Bootstrap der
+        Anwendung ausführen. Dieser Prozess wird zuerst das Löschen der Umgebung enthalten um einen
+        reinen Anfragestatus zu erhalten, das Resetieren jedes Plugins, Helfers und Antwort
+        Objektes. Sobald das getan wurde, wird sie anschließend die Datei
+        <code>laden(include)</code> die in <code>$bootstrap</code> spezifiziert wurde, oder den
+        spezifizierten Callback aufrufen.
     </para>
 
     <para>
-        Das Bootstrappen sollte so nahe wie möglich daran sein wie die Anwendung das Bootstrap durchführt.
-        Trotzdem gibt es einige Fallstricke:
+        Das Bootstrappen sollte so nahe wie möglich daran sein wie die Anwendung das Bootstrap
+        durchführt. Trotzdem gibt es einige Fallstricke:
     </para>
 
     <itemizedlist>
         <listitem><para>
-            Wir bieten keine alternative Implementierung der Anfrage und Antwort Objekte; diese werden nicht
-            verwendet. <classname>Zend_Test_PHPUnit_Controller_TestCase</classname> verwendet eigene Anfrage und
-            Antwort Objekte, <classname>Zend_Controller_Request_HttpTestCase</classname> und
-            <classname>Zend_Controller_Response_HttpTestCase</classname>. Diese Objekte bieten Methoden für das
-            Konfigurieren der Anfrageumgebung auf gezieltem Wege an, und dem holen von Antwort Artefakten auf
-            speziellem Weg.
+            Wir bieten keine alternative Implementierung der Anfrage und Antwort Objekte; diese
+            werden nicht verwendet. <classname>Zend_Test_PHPUnit_Controller_TestCase</classname>
+            verwendet eigene Anfrage und Antwort Objekte,
+            <classname>Zend_Controller_Request_HttpTestCase</classname> und
+            <classname>Zend_Controller_Response_HttpTestCase</classname>. Diese Objekte bieten
+            Methoden für das Konfigurieren der Anfrageumgebung auf gezieltem Wege an, und dem Holen
+            von Antwort Artefakten auf speziellem Weg.
         </para></listitem>
 
         <listitem><para>
-            Man sollte nicht erwarten Server spezielles zu testen. In anderen Worten, die Tests garantieren
-            nicht das der Code in einer speziellen Serverkonfiguration läuft, aber das die Anwendung wie
-            erwartet funktionieren sollte, und der Router eine gegebene Anfrage routen kann. Um das
-            Abzuschließen sollten keine Server-speziellen Header im Anfrage Objekt gesetzt werden.
+            Man sollte nicht erwarten Server spezielles zu testen. In anderen Worten, die Tests
+            garantieren nicht das der Code in einer speziellen Serverkonfiguration läuft, aber das
+            die Anwendung wie erwartet funktionieren sollte, und der Router eine gegebene Anfrage
+            routen kann. Um das Abzuschließen sollten keine Server-speziellen Header im Anfrage
+            Objekt gesetzt werden.
         </para></listitem>
     </itemizedlist>
 
     <para>
-        Sobald die Anwendung das Bootstrapping ausgeführt hat, kann damit begonnen werden eigene Tests zu
-        erstellen.
+        Sobald die Anwendung das Bootstrapping ausgeführt hat, kann damit begonnen werden eigene
+        Tests zu erstellen.
     </para>
 </sect2>
 <!--

+ 45 - 38
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Test-PHPUnit-Examples.xml

@@ -5,45 +5,49 @@
     <title>Beispiele</title>
 
     <para>
-        Zu wissen wir man die eigene Infrastruktur für Tests einstellt und wir Ausnahmen zu erstellen sind ist
-        nur der halbe Kampf; jetzt ist es Zeit auf einige Testszenarien zu schauen und zu eruieren wie diese
-        verwendet werden können.
+        Zu wissen wir man die eigene Infrastruktur für Tests einstellt und wir Ausnahmen zu
+        erstellen sind ist nur der halbe Kampf; jetzt ist es Zeit auf einige Testszenarien zu
+        schauen und zu eruieren wie diese verwendet werden können.
     </para>
 
     <example id="zend.test.phpunit.examples.userController">
         <title>Den UserController testen</title>
 
         <para>
-            Nehmen wir einen standard Task für eine Webseite an: Authentifizierung und Registrierung von
-            Benutzern. In unserem Beispiel definieren wir einen UserController um das zu behandeln, und haben
-            die folgenden Notwendigkeiten:
+            Nehmen wir einen standard Task für eine Webseite an: Authentifizierung und Registrierung
+            von Benutzern. In unserem Beispiel definieren wir einen UserController um das zu
+            behandeln, und haben die folgenden Notwendigkeiten:
         </para>
 
         <itemizedlist>
             <listitem><para>
-                Wenn ein Benutzer nicht authentifiziert ist, wird er immer zur Login Seite des Kontrollers
-                umgeleitet, unabhängig von der spezifizierten Aktion.
+                Wenn ein Benutzer nicht authentifiziert ist, wird er immer zur Login Seite des
+                Kontrollers umgeleitet, unabhängig von der spezifizierten Aktion.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                Die Login Formularseite wird beides zeigen, das Login Formular und das Registrations Formular.
+                Die Login Formularseite wird beides zeigen, das Login Formular und das Registrations
+                Formular.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                Die angabe von ungültigen Anmeldedaten sollte in der Rückgabe des Login Formulars resultieren.
+                Die angabe von ungültigen Anmeldedaten sollte in der Rückgabe des Login Formulars
+                resultieren.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                Das Ansehen der Anmeldedaten sollte in einer Umleitung zur Profilseite des Benutzers resultieren.
+                Das Ansehen der Anmeldedaten sollte in einer Umleitung zur Profilseite des Benutzers
+                resultieren.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                Die Profilseite sollte verändert werden um den Benutzernamen des Benutzers zu enthalten.
+                Die Profilseite sollte verändert werden um den Benutzernamen des Benutzers zu
+                enthalten.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                Authentifizierte Benutzer welche die Loginseite besuchen sollten zu Ihrer Profilseite
-                umgeleitet werden.
+                Authentifizierte Benutzer welche die Loginseite besuchen sollten zu Ihrer
+                Profilseite umgeleitet werden.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
@@ -61,9 +65,9 @@
 
         <para>
             Für unsere Anwendung definieren wir ein Plugin, 'Initialisieren' es, damit es bei
-            <code>routeStartup()</code> läuft. Das erlaubt es uns das Bootstrapping in einem OOP Interface
-            zu kapseln, was auch einen einfachen Weg bietet um ein Callback zu ermöglichen. Schauen wir uns
-            erstmals die Basics dieser Klasse an:
+            <code>routeStartup()</code> läuft. Das erlaubt es uns das Bootstrapping in einem OOP
+            Interface zu kapseln, was auch einen einfachen Weg bietet um ein Callback zu
+            ermöglichen. Schauen wir uns erstmals die Basics dieser Klasse an:
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -156,11 +160,11 @@ class UserControllerTest extends Zend_Test_PHPUnit_ControllerTestCase
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Sobald das fertig ist, können wir unsere Tests schreiben. Trotzdem, was ist mit den Tests die
-            erfordern das der Benutzer angemeldet ist? Die einfache Lösung besteht darin das unsere
-            Anwendungslogik das macht... und ein bischen trickst indem die <code>resetRequest()</code> und
-            <code>resetResponse()</code> Methoden verwendet werden, die es uns erlauben eine andere Anfrage
-            abzusetzen.
+            Sobald das fertig ist, können wir unsere Tests schreiben. Trotzdem, was ist mit den
+            Tests die erfordern das der Benutzer angemeldet ist? Die einfache Lösung besteht darin
+            das unsere Anwendungslogik das macht... und ein bischen trickst indem die
+            <code>resetRequest()</code> und <code>resetResponse()</code> Methoden verwendet werden,
+            die es uns erlauben eine andere Anfrage abzusetzen.
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -274,28 +278,31 @@ class UserControllerTest extends Zend_Test_PHPUnit_ControllerTestCase
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Es ist zu beachten das die Tests knapp sind und, für die meisten von Ihnen, nicht den aktuellen
-            Inhalt berücksichtigen. Stattdessen sehen Sie nach Teilen in der Anfrage -- Anfrage Codes und Header
-            sowie DOM Knoten. Das erlaubt es schnell zu prüfen das die Strukturen wie erwartet sind -- und
-            verhinter das die Tests jedesmal wenn der Site neue Inhalte hinzugefügt werden darin ersticken.
+            Es ist zu beachten das die Tests knapp sind und, für die meisten von Ihnen, nicht den
+            aktuellen Inhalt berücksichtigen. Stattdessen sehen Sie nach Teilen in der Anfrage --
+            Anfrage Codes und Header sowie DOM Knoten. Das erlaubt es schnell zu prüfen das die
+            Strukturen wie erwartet sind -- und verhinter das die Tests jedesmal wenn der Site neue
+            Inhalte hinzugefügt werden darin ersticken.
         </para>
 
         <para>
-            Es ist auch zu beachten das wir die Struktur des Dokuments in unseren Tests verwenden. Zum Beispiel
-            schauen wir im letzten Test nach einer Form die einen Node mit der Klasse "errors" hat; das erlaubt
-            es uns lediglich nach dem Vorhandensein von Form-Prüfungsfehlern zu testen, und uns keine Sorgen
-            darüber zu machen warum spezielle Fehler überhaupt geworfen werden.
+            Es ist auch zu beachten das wir die Struktur des Dokuments in unseren Tests verwenden.
+            Zum Beispiel schauen wir im letzten Test nach einer Form die einen Node mit der Klasse
+            "errors" hat; das erlaubt es uns lediglich nach dem Vorhandensein von
+            Form-Prüfungsfehlern zu testen, und uns keine Sorgen darüber zu machen warum spezielle
+            Fehler überhaupt geworfen werden.
         </para>
 
         <para>
-            Diese Anwendung <emphasis>könnte</emphasis> eine Datenbank verwenden. Wenn dem so ist, muß man
-            warscheinlich einige Grundlagen ändern um sicherzustellen das die Datenbank am Anfang jeden Tests,
-            in einer unverfälschten, testbaren Konfiguration ist. PHPUnit bietet bereits Funktionalität um
-            das sicherzustellen; <ulink url="http://www.phpunit.de/pocket_guide/3.3/en/database.html">Lesen Sie
-            darüber in der PHPUnit Dokumentation nach</ulink>. Wir empfehlen eine separate Datenbank für das
-            Testen zu verwenden statt der Produktionsdatenbank, und entweder eine SQLite Datei oder eine
-            Datenbank im Speicher zu verwenden, da beide Optionen sehr performant sind, keinen separaten
-            Server benötigen, und die meisten SQL Syntaxe verwenden können.
+            Diese Anwendung <emphasis>könnte</emphasis> eine Datenbank verwenden. Wenn dem so ist,
+            muß man warscheinlich einige Grundlagen ändern um sicherzustellen das die Datenbank am
+            Anfang jeden Tests, in einer unverfälschten, testbaren Konfiguration ist. PHPUnit bietet
+            bereits Funktionalität um das sicherzustellen; <ulink
+                url="http://www.phpunit.de/pocket_guide/3.3/en/database.html">Lesen Sie darüber in
+            der PHPUnit Dokumentation nach</ulink>. Wir empfehlen eine separate Datenbank für das
+            Testen zu verwenden statt der Produktionsdatenbank, und entweder eine SQLite Datei oder
+            eine Datenbank im Speicher zu verwenden, da beide Optionen sehr performant sind, keinen
+            separaten Server benötigen, und die meisten SQL Syntaxe verwenden können.
         </para>
     </example>
 </sect2>

+ 8 - 6
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Test-PHPUnit-Testing.xml

@@ -5,13 +5,14 @@
     <title>Testen eigener Kontroller und MVC Anwendungen</title>
 
     <para>
-        Sobald man sein Bootstrap hat, kann man mit dem Testen beginnen. Testen funktioniert grundsätzlich wie
-        man es in einer PHPUnit Test Suite erwarten würde, mit ein paar kleinen Unterschieden.
+        Sobald man sein Bootstrap hat, kann man mit dem Testen beginnen. Testen funktioniert
+        grundsätzlich wie man es in einer PHPUnit Test Suite erwarten würde, mit ein paar kleinen
+        Unterschieden.
     </para>
 
     <para>
-        Zuerst muß man eine URL die getestet werden soll ausführen, indem die <code>dispatch()</code> Methode
-        des TestCases ausgeführt wird:
+        Zuerst muß man eine URL die getestet werden soll ausführen, indem die
+        <code>dispatch()</code> Methode des TestCases ausgeführt wird:
     </para>
 
     <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -28,8 +29,9 @@ class IndexControllerTest extends Zend_Test_PHPUnit_Controller_TestCase
 ]]></programlisting>
 
     <para>
-        Es gibt trotzdem Zeiten, , in denen man zusätzliche Informationen angeben muß -- GET und POST Variablen,
-        COOKIE Informationen, usw. Man kann die Anfrage mit diesen Informationen ausstatten:
+        Es gibt trotzdem Zeiten, , in denen man zusätzliche Informationen angeben muß -- GET und
+        POST Variablen, COOKIE Informationen, usw. Man kann die Anfrage mit diesen Informationen
+        ausstatten:
     </para>
 
     <programlisting role="php"><![CDATA[

+ 16 - 16
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Test-PHPUnit.xml

@@ -5,17 +5,17 @@
     <title>Zend_Test_PHPUnit</title>
 
     <para>
-        <classname>Zend_Test_PHPUnit</classname> bietet einen TestCase, für MVC Anwendungen die Ausnahmen enthalten,
-        für das Testen einer Vielzahl an Möglichkeiten. Der warscheinlich einfachste Weg um zu verstehen was
-        das ist, ist das ansehen des folgenden Beispiels.
+        <classname>Zend_Test_PHPUnit</classname> bietet einen TestCase, für MVC Anwendungen die
+        Ausnahmen enthalten, für das Testen einer Vielzahl an Möglichkeiten. Der warscheinlich
+        einfachste Weg um zu verstehen was das ist, ist das ansehen des folgenden Beispiels.
     </para>
 
     <example id="zend.test.phpunit.loginexample">
         <title>Beispiel eines TestCases für ein Anwendungs Login</title>
 
         <para>
-            Das folgende ist ein einfacher TestCase für einen <code>UserController</code> um verschiedene
-            Dinge zu prüfen:
+            Das folgende ist ein einfacher TestCase für einen <code>UserController</code> um
+            verschiedene Dinge zu prüfen:
         </para>
 
         <itemizedlist>
@@ -24,18 +24,18 @@
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                Wenn sich ein Benutzer einloggt, sollte er zu seiner Profilseite umgeleitet werden, und diese
-                Profilseite sollte relevante Informationen enthalten.
+                Wenn sich ein Benutzer einloggt, sollte er zu seiner Profilseite umgeleitet werden,
+                und diese Profilseite sollte relevante Informationen enthalten.
             </para></listitem>
         </itemizedlist>
 
         <para>
-            Dieses spezielle Beispiel nimmt ein paar Dinge an. Erstens schieben wird das meiste unseres
-            Bootstrappings in ein Plugin. Das vereinfacht das Setup des TestCases da es uns erlaubt unsere
-            Umgebung geziehlt zu spezifizieren, und es uns ausserdem erlaubt die Anwendung in einer einzigen
-            Zeile zu starten. Unser spezielles Beispiel nimmt auch an das das Setup automatisch lädt sodas wir
-            uns nicht um das laden der betreffenden Klassen kümmern müssen (wie die richtigen Kontroller,
-            Plugins, usw).
+            Dieses spezielle Beispiel nimmt ein paar Dinge an. Erstens schieben wird das meiste
+            unseres Bootstrappings in ein Plugin. Das vereinfacht das Setup des TestCases da es uns
+            erlaubt unsere Umgebung geziehlt zu spezifizieren, und es uns ausserdem erlaubt die
+            Anwendung in einer einzigen Zeile zu starten. Unser spezielles Beispiel nimmt auch an
+            das das Setup automatisch lädt sodas wir uns nicht um das laden der betreffenden Klassen
+            kümmern müssen (wie die richtigen Kontroller, Plugins, usw).
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -94,9 +94,9 @@ class UserControllerTest extends Zend_Test_PHPUnit_ControllerTestCase
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Dieses Beispiel können auch einfacher geschrieben werden -- nicht alle der gezeigten Ausnahmen
-            sind notwendig. Hoffentlich zeigt es wie einfach es ist die eigene Anwendung zu testen.
-            This example could be written somewhat simpler -- not all the
+            Dieses Beispiel können auch einfacher geschrieben werden -- nicht alle der gezeigten
+            Ausnahmen sind notwendig. Hoffentlich zeigt es wie einfach es ist die eigene Anwendung
+            zu testen. This example could be written somewhat simpler -- not all the
             assertions shown are necessary, and are provided for illustration
             purposes only. Hopefully, it shows how simple it can be to test
             your applications.

+ 3 - 3
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Test.xml

@@ -5,9 +5,9 @@
     <title>Einführung</title>
 
     <para>
-        <classname>Zend_Test</classname> bietet Tools um das Unit der eigenen Zend Framework Anwendung durchzuführen.
-        Aktuell bieten wir Funktionalitäten an um das Testen der eigenen Zend Framework MVC Anwendung
-        zu erlauben.
+        <classname>Zend_Test</classname> bietet Tools um das Unit der eigenen Zend Framework
+        Anwendung durchzuführen. Aktuell bieten wir Funktionalitäten an um das Testen der eigenen
+        Zend Framework MVC Anwendung zu erlauben.
     </para>
 </sect1>
 <!--

+ 51 - 43
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Text_Figlet.xml

@@ -4,85 +4,92 @@
 <sect1 id="zend.text.figlet">
     <title>Zend_Text_Figlet</title>
     <para>
-        <classname>Zend_Text_Figlet</classname> ist eine Komponente die es Entwicklern erlaubt einen sogenannten
-        FIGlet Text zu erstellen. FIGlets sind ein spezielles Schriftformat, das FLT (FigLet Font) genannt
-        wird. Standardmäßig wird eine Schriftart mit <classname>Zend_Text_Figlet</classname> ausgeliefert, aber man
-        kann zusätzliche Schriftarten unter
-        <ulink url="http://www.figlet.org/fontdb.cgi">http://www.figlet.org</ulink> herunterladen.
+        <classname>Zend_Text_Figlet</classname> ist eine Komponente die es Entwicklern erlaubt einen
+        sogenannten FIGlet Text zu erstellen. FIGlets sind ein spezielles Schriftformat, das FLT
+        (FigLet Font) genannt wird. Standardmäßig wird eine Schriftart mit
+        <classname>Zend_Text_Figlet</classname> ausgeliefert, aber man kann zusätzliche Schriftarten
+        unter <ulink url="http://www.figlet.org/fontdb.cgi">http://www.figlet.org</ulink>
+        herunterladen.
     </para>
     <note>
         <title>Komprimierte Schriftarten</title>
         <para>
-            <classname>Zend_Text_Figlet</classname> unterstützt gezippte Schriftarten. Das bedeutet das man eine
-            <code>.flf</code> Datei nehmen und diese gzip-pen kann. Um <classname>Zend_Text_Figlet</classname>
-            zu erlauben diese Datei zu erkennen, muß die gezippte Schriftart die Erweiterung <code>.gz</code>
-            haben. Weiters, um die gezippte Schriftart verwenden zu können muß in PHP die Erweiterung GZIP
-            aktiviert sein.
+            <classname>Zend_Text_Figlet</classname> unterstützt gezippte Schriftarten. Das bedeutet
+            das man eine <code>.flf</code> Datei nehmen und diese gzip-pen kann. Um
+            <classname>Zend_Text_Figlet</classname> zu erlauben diese Datei zu erkennen, muß die
+            gezippte Schriftart die Erweiterung <code>.gz</code> haben. Weiters, um die gezippte
+            Schriftart verwenden zu können muß in PHP die Erweiterung GZIP aktiviert sein.
         </para>
     </note>
     <note>
         <title>Encoding</title>
         <para>
-            <classname>Zend_Text_Figlet</classname> erwartet das Strings standardmäßig UTF-8 kodiert sind. Wenn das
-            nicht der Fall ist, kann die Zeichenkodierung als zweiter Parameter an die
-            <code>render()</code> Methode übergeben werden.
+            <classname>Zend_Text_Figlet</classname> erwartet das Strings standardmäßig UTF-8 kodiert
+            sind. Wenn das nicht der Fall ist, kann die Zeichenkodierung als zweiter Parameter an
+            die <code>render()</code> Methode übergeben werden.
         </para>
     </note>
     <para>
-        Man kann mehrere Optionen für ein FIGlet definieren. Wenn ein <classname>Zend_Text_Figlet</classname> instanziiert
-        wird, kann ein Array oder eine Instanz von <classname>Zend_Config</classname> übergeben werden.
+        Man kann mehrere Optionen für ein FIGlet definieren. Wenn ein
+        <classname>Zend_Text_Figlet</classname> instanziiert wird, kann ein Array oder eine Instanz
+        von <classname>Zend_Config</classname> übergeben werden.
 
         <itemizedlist>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>font</code> - Definiert die Schriftart die für die Darstellung verwendet werden soll.
-                    Wenn keine definiert wird, wird die eingebaute Schriftart verwendet.
+                    <code>font</code> - Definiert die Schriftart die für die Darstellung verwendet
+                    werden soll. Wenn keine definiert wird, wird die eingebaute Schriftart
+                    verwendet.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>outputWidth</code> - Definiert die maximale Breite des Ausgabestrings. Das wird für
-                    die Trennung von Wörtern verwendet sowie für die Feineinstellung. Achtungvor zu kleinen
-                    Werten, da diese zu undefiniertem Verhalten führen können. Der Standardwert ist 80.
+                    <code>outputWidth</code> - Definiert die maximale Breite des Ausgabestrings. Das
+                    wird für die Trennung von Wörtern verwendet sowie für die Feineinstellung.
+                    Achtung vor zu kleinen Werten, da diese zu undefiniertem Verhalten führen
+                    können. Der Standardwert ist 80.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>handleParagraphs</code> - Ein boolscher Wert welcher anzeigt wie neue Zeilen zu
-                    handhaben sind. Wenn er auf true gesetzt wird, werden einzelne neue Zeilen ignoriert und
-                    stattdessen als einzelnes Leerzeichen behandelt. Nur mehrere neue Zeilen werden als solche
-                    behandelt. Der Standardwert ist <code>false</code>.
+                    <code>handleParagraphs</code> - Ein boolscher Wert welcher anzeigt wie neue
+                    Zeilen zu handhaben sind. Wenn er auf true gesetzt wird, werden einzelne neue
+                    Zeilen ignoriert und stattdessen als einzelnes Leerzeichen behandelt. Nur
+                    mehrere neue Zeilen werden als solche behandelt. Der Standardwert ist
+                    <code>false</code>.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
                     <code>justification</code> - Kann einer der Werte von
                     <classname>Zend_Text_Figlet::JUSTIFICATION_*</classname> sein. Es gibt
-                    <code>JUSTIFICATION_LEFT</code>, <code>JUSTIFICATION_CENTER</code>
-                    und <code>JUSTIFICATION_RIGHT</code>. Die standardmäßige Justierung ist mit dem Wert
+                    <code>JUSTIFICATION_LEFT</code>, <code>JUSTIFICATION_CENTER</code> und
+                    <code>JUSTIFICATION_RIGHT</code>. Die standardmäßige Justierung ist mit dem Wert
                     <code>rightToLeft</code> definiert.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>rightToLeft</code> - Definiert in welche Richtung geschrieben wird. Das kann entweder
-                    <classname>Zend_Text_Figlet::DIRECTION_LEFT_TO_RIGHT</classname> oder
-                    <classname>Zend_Text_Figlet::DIRECTION_RIGHT_TO_LEFT</classname> sein. Standardmäßig wird die
-                    Einstellung der Datei der Schriftart verwendet. Wenn die Justierung nicht definiert ist,
-                    wird ein Text der von rechts-nach-links geschrieben wird automatisch nach rechts gerückt.
+                    <code>rightToLeft</code> - Definiert in welche Richtung geschrieben wird. Das
+                    kann entweder <classname>Zend_Text_Figlet::DIRECTION_LEFT_TO_RIGHT</classname>
+                    oder <classname>Zend_Text_Figlet::DIRECTION_RIGHT_TO_LEFT</classname> sein.
+                    Standardmäßig wird die Einstellung der Datei der Schriftart verwendet. Wenn die
+                    Justierung nicht definiert ist, wird ein Text der von rechts-nach-links
+                    geschrieben wird automatisch nach rechts gerückt.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>smushMode</code> - Ein Integer-Bitfeld welches definiert wie einzelne Zeichen
-                    ineinander gesmusht (verflochten) werden. Das kann die Summe von mehreren Werten von
-                    <classname>Zend_Text_Figlet::SM_*</classname> sein. Es gibt die folgenden Smush-Modi:
-                    SM_EQUAL, SM_LOWLINE, SM_HIERARCHY, SM_PAIR, SM_BIGX, SM_HARDBLANK, SM_KERN und
-                    SM_SMUSH. Ein Wert von 0 schaltet das Smushing nicht aus sondern erzwingt die Anwendung von
-                    SM_KERN, wärend es ein Wert von -1 ausschaltet. Eine Erklärung der verschiedenen Smush-Modi
-                    kann <ulink url="http://www.jave.de/figlet/figfont.txt">hier</ulink> gefunden werden. Die
-                    Smush-Mode Option wird normalerweise nur von Schriftart-Designer verwendet um die
-                    verschiedenen Layoutmodi mit einer neuen Schriftart zu testen.
+                    <code>smushMode</code> - Ein Integer-Bitfeld welches definiert wie einzelne
+                    Zeichen ineinander gesmusht (verflochten) werden. Das kann die Summe von
+                    mehreren Werten von <classname>Zend_Text_Figlet::SM_*</classname> sein. Es gibt
+                    die folgenden Smush-Modi: SM_EQUAL, SM_LOWLINE, SM_HIERARCHY, SM_PAIR, SM_BIGX,
+                    SM_HARDBLANK, SM_KERN und SM_SMUSH. Ein Wert von 0 schaltet das Smushing nicht
+                    aus sondern erzwingt die Anwendung von SM_KERN, wärend es ein Wert von -1
+                    ausschaltet. Eine Erklärung der verschiedenen Smush-Modi kann <ulink
+                        url="http://www.jave.de/figlet/figfont.txt">hier</ulink> gefunden werden.
+                    Die Smush-Mode Option wird normalerweise nur von Schriftart-Designer verwendet
+                    um die verschiedenen Layoutmodi mit einer neuen Schriftart zu testen.
                 </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>
@@ -90,15 +97,16 @@
     <example id="zend.text.figlet.example.using">
         <title>Verwendung von Zend_Text_Figlet</title>
         <para>
-            Dieses Beispiel zeigt die einfache Verwendung von <classname>Zend_Text_Figlet</classname> um einen einfachen
-            FIGlet Text zu erstellen:
+            Dieses Beispiel zeigt die einfache Verwendung von
+            <classname>Zend_Text_Figlet</classname> um einen einfachen FIGlet Text zu erstellen:
         </para>
         <programlisting role="php"><![CDATA[
 $figlet = new Zend_Text_Figlet();
 echo $figlet->render('Zend');
 ]]></programlisting>
         <para>
-            Angenommen es wird eine Monospace Schriftart verwenden dann würde das Beispiel wie folgt aussehen:
+            Angenommen es wird eine Monospace Schriftart verwenden dann würde das Beispiel wie folgt
+            aussehen:
         </para>
         <programlisting role="text"><![CDATA[
   ______    ______    _  __   ______

+ 61 - 49
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Text_Table.xml

@@ -4,87 +4,98 @@
 <sect1 id="zend.text.table.introduction">
     <title>Zend_Text_Table</title>
     <para>
-        <classname>Zend_Text_Table</classname> ist eine Komponente für die Erstellung von Text-basierenden Tabellen
-        welche mit unterschiedlichen Dekoratoren arbeitet. Das kann hilfreich sein, wenn man entweder
-        strukturierte Daten in einer Textemail verwenden will, welche normalerweise mit monospaced Schriftarten
-        geschrieben sind, oder um Tabelleninformationen in einer CLI Anwendung darzustellen.
-        <classname>Zend_Text_Table</classname> unterstützt mehrzeilige Spalten, Colspan und auch Ausrichtung.
+        <classname>Zend_Text_Table</classname> ist eine Komponente für die Erstellung von
+        Text-basierenden Tabellen welche mit unterschiedlichen Dekoratoren arbeitet. Das kann
+        hilfreich sein, wenn man entweder strukturierte Daten in einer Textemail verwenden will,
+        welche normalerweise mit monospaced Schriftarten geschrieben sind, oder um
+        Tabelleninformationen in einer CLI Anwendung darzustellen.
+        <classname>Zend_Text_Table</classname> unterstützt mehrzeilige Spalten, Colspan und auch
+        Ausrichtung.
     </para>
     <note>
         <title>Kodierung</title>
         <para>
-            <classname>Zend_Text_Table</classname> erwartet die Strings standardmäßig als UTF-8 kodiert. Wenn das nicht
-            der Fall ist, kann entweder die Zeichenkodierung als Parameter an den <code>Constructor</code>
-            übergeben werden, oder an die <code>setContent</code> Methode von <classname>Zend_Text_Table_Column</classname>.
-            Wenn man im kompletten Prozess eine andere Kodierung verwendet, kann man die standardmäßige
-            Eingabekodierung mit <classname>Zend_Text_Table::setInputCharset($charset)</classname> setzen.
-            Im Fall, das man eine andere Ausgabekodierung für die Tabelle benötigt, kann diese mit
+            <classname>Zend_Text_Table</classname> erwartet die Strings standardmäßig als UTF-8
+            kodiert. Wenn das nicht der Fall ist, kann entweder die Zeichenkodierung als Parameter
+            an den <code>Constructor</code> übergeben werden, oder an die <code>setContent</code>
+            Methode von <classname>Zend_Text_Table_Column</classname>. Wenn man im kompletten
+            Prozess eine andere Kodierung verwendet, kann man die standardmäßige Eingabekodierung
+            mit <classname>Zend_Text_Table::setInputCharset($charset)</classname> setzen. Im Fall,
+            das man eine andere Ausgabekodierung für die Tabelle benötigt, kann diese mit
             <classname>Zend_Text_Table::setOutputCharset($charset)</classname> gesetzt werden.
         </para>
     </note>
     <para>
-        Ein <classname>Zend_Text_Table</classname> Objekt besteht aus Zeilen, die Spalten enthalten, repräsentiert durch
-        <classname>Zend_Text_Table_Row</classname> und <classname>Zend_Text_Table_Column</classname>. Wenn eine Tabelle erstellt
-        wird, kann ein Array mit Optionen für die Tabelle angegeben werden: Diese sind:
+        Ein <classname>Zend_Text_Table</classname> Objekt besteht aus Zeilen, die Spalten enthalten,
+        repräsentiert durch <classname>Zend_Text_Table_Row</classname> und
+        <classname>Zend_Text_Table_Column</classname>. Wenn eine Tabelle erstellt wird, kann ein
+        Array mit Optionen für die Tabelle angegeben werden: Diese sind:
 
         <itemizedlist>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>columnWidths</code> (required): Ein Array das alle Spalten mit Ihrer Breite in Zeichen
-                    definiert.
+                    <code>columnWidths</code> (required): Ein Array das alle Spalten mit Ihrer
+                    Breite in Zeichen definiert.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>decorator</code>: Der Dekorator der für die Tabellenränder verwendet wird. Der
-                    Standard ist <code>unicode</code>, aber man kann auch <code>ascii</code> spezifizieren,
-                    oder eine Instanz eines eigenen Dekoratorobjekts angeben.
+                    <code>decorator</code>: Der Dekorator der für die Tabellenränder verwendet wird.
+                    Der Standard ist <code>unicode</code>, aber man kann auch <code>ascii</code>
+                    spezifizieren, oder eine Instanz eines eigenen Dekoratorobjekts angeben.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>padding</code>: Die linke und rechte Füllung innerhalb der Spalten in Zeichen. Die
-                    Standardfüllung ist Null.
+                    <code>padding</code>: Die linke und rechte Füllung innerhalb der Spalten in
+                    Zeichen. Die Standardfüllung ist Null.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>AutoSeparate</code>: Der Weg auf dem Zeilen mit horizontalen Linien getrennt werden.
-                    Der Standard ist eine Trennung zwischen allen Zeilen. Das ist als Bitmaske definiert die
-                    ein oder mehrere der folgenden Konstanten von <classname>Zend_Text_Table</classname> haben kann:
+                    <code>AutoSeparate</code>: Der Weg auf dem Zeilen mit horizontalen Linien
+                    getrennt werden. Der Standard ist eine Trennung zwischen allen Zeilen. Das ist
+                    als Bitmaske definiert die ein oder mehrere der folgenden Konstanten von
+                    <classname>Zend_Text_Table</classname> haben kann:
                     <itemizedlist>
                         <listitem>
                             <para><classname>Zend_Text_Table::AUTO_SEPARATE_NONE</classname></para>
                         </listitem>
                         <listitem>
-                            <para><classname>Zend_Text_Table::AUTO_SEPARATE_HEADER</classname></para>
+                            <para>
+                                <classname>Zend_Text_Table::AUTO_SEPARATE_HEADER</classname>
+                            </para>
                         </listitem>
                         <listitem>
-                            <para><classname>Zend_Text_Table::AUTO_SEPARATE_FOOTER</classname></para>
+                            <para>
+                                <classname>Zend_Text_Table::AUTO_SEPARATE_FOOTER</classname>
+                            </para>
                         </listitem>
                         <listitem>
                             <para><classname>Zend_Text_Table::AUTO_SEPARATE_ALL</classname></para>
                         </listitem>
                     </itemizedlist>
-                    Wobei der Tabellenheader immer die erste Zeile ist, und der Tabellenfooter immer die letzte
-                    Zeile.
+                    Wobei der Tabellenheader immer die erste Zeile, und der Tabellenfooter immer
+                    die letzte Zeile ist.
                 </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>
     </para>
     <para>
-        Zeilen werden zur Tabelle einfach hinzugefügt indem eine neue Instanz von <classname>Zend_Text_Table_Row</classname>
-        erstellt, und der Tabelle über die <code>appendRow</code> Methode angehängt wird. Zeilen selbst haben
-        keine Optionen. Man kann der <code>appendRow</code> Methode auch direkt auch ein Array geben, welches
-        dann automatisch in ein Zeilenobjekt konvertiert wird, welches mehrere Spaltenobjekte enthält.
+        Zeilen werden zur Tabelle einfach hinzugefügt indem eine neue Instanz von
+        <classname>Zend_Text_Table_Row</classname> erstellt, und der Tabelle über die
+        <code>appendRow</code> Methode angehängt wird. Zeilen selbst haben keine Optionen. Man kann
+        der <code>appendRow</code> Methode auch direkt auch ein Array geben, welches dann
+        automatisch in ein Zeilenobjekt konvertiert wird, welches mehrere Spaltenobjekte enthält.
     </para>
     <para>
-        Auf dem gleichen Weg kann man Spalten zu Zeilen hinzufügen. Man erstellt eine neue Instanz von
-        <classname>Zend_Text_Table_Column</classname> und setzt dann entweder die Zeilenoptionen im Constructor, oder
-        später mit den <code>set*</code> Methoden. Der erste Parameter ist der Inhalt der Spalte, welcher
-        mehrere Zeilen haben kann, welche im besten Fall einfach durch das <code>\n</code> Zeichen getrennt
-        sind. Der zweite Parameter definiert die Ausrichtung, welche standardmäßig <code>left</code> ist, und
-        eine der Klassenkonstanten von <classname>Zend_Text_Table_Column</classname> sein kann:
+        Auf dem gleichen Weg kann man Spalten zu Zeilen hinzufügen. Man erstellt eine neue Instanz
+        von <classname>Zend_Text_Table_Column</classname> und setzt dann entweder die Zeilenoptionen
+        im Constructor, oder später mit den <code>set*</code> Methoden. Der erste Parameter ist der
+        Inhalt der Spalte, welcher mehrere Zeilen haben kann, welche im besten Fall einfach durch
+        das <code>\n</code> Zeichen getrennt sind. Der zweite Parameter definiert die Ausrichtung,
+        welche standardmäßig <code>left</code> ist, und eine der Klassenkonstanten von
+        <classname>Zend_Text_Table_Column</classname> sein kann:
 
         <itemizedlist>
             <listitem>
@@ -104,23 +115,24 @@
             </listitem>
         </itemizedlist>
 
-        Der dritte Parameter ist die Colspan der Zeile. Wenn man, zum Beispiel, "2" als Colspan definiert,
-        wird die Spalte über 2 Spalten der Tabelle gespannt. Der letzt Parameter definiert die Kodierung
-        des Inhalts, welche angegeben werden sollte, wenn der Inhalt weder ASCII noch UTF-8 ist. Um die
-        Spalte zur Zeile hinzuzufügen, muß einfach <code>appendColumn</code> im Zeilenobjekt, mit dem
-        Spaltenobjekt als Parameter, aufgerufen werden. Alternativ kann ein String direkt an die
-        <code>appendColumn</code> Methode übergeben werden.
+        Der dritte Parameter ist die Colspan der Zeile. Wenn man, zum Beispiel, "2" als Colspan
+        definiert, wird die Spalte über 2 Spalten der Tabelle gespannt. Der letzt Parameter
+        definiert die Kodierung des Inhalts, welche angegeben werden sollte, wenn der Inhalt weder
+        ASCII noch UTF-8 ist. Um die Spalte zur Zeile hinzuzufügen, muß einfach
+        <code>appendColumn</code> im Zeilenobjekt, mit dem Spaltenobjekt als Parameter, aufgerufen
+        werden. Alternativ kann ein String direkt an die <code>appendColumn</code> Methode übergeben
+        werden.
     </para>
     <para>
-        Um die Tabelle letztendlich darzustellen, kann man entweder die <code>render</code> Methode der
-        Tabelle verwenden, oder die magische <code>__toString</code> Methode der Tabelle, indem man
-        <code>echo $table;</code> oder <code>$tableString = (string) $table</code> ausführt.
+        Um die Tabelle letztendlich darzustellen, kann man entweder die <code>render</code> Methode
+        der Tabelle verwenden, oder die magische <code>__toString</code> Methode der Tabelle, indem
+        man <code>echo $table;</code> oder <code>$tableString = (string) $table</code> ausführt.
     </para>
     <example id="zend.text.table.example.using">
         <title>Verwenden von Zend_Text_Table</title>
         <para>
-            Ein Beispiel zeigt die grundsätzliche Verwendung von <classname>Zend_Text_Table</classname> um eine einfache
-            Tabelle zu erstellen:
+            Ein Beispiel zeigt die grundsätzliche Verwendung von
+            <classname>Zend_Text_Table</classname> um eine einfache Tabelle zu erstellen:
         </para>
         <programlisting role="php"><![CDATA[
 $table = new Zend_Text_Table(array('columnWidths' => array(10, 20)));

+ 44 - 40
documentation/manual/de/module_specs/Zend_TimeSync-Working.xml

@@ -38,19 +38,20 @@ print $server->getDate()->getIso();
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Was passiert also im Hintergrund von <classname>Zend_TimeSync</classname>? Zuerst wird der
-            Syntax des Timeservers geprüft. In unserem Beispiel wird also
+            Was passiert also im Hintergrund von <classname>Zend_TimeSync</classname>? Zuerst wird
+            der Syntax des Timeservers geprüft. In unserem Beispiel wird also
             '<code>0.pool.ntp.org</code>' geprüft und als möglicherweise richtige Adresse für einen
             Zeitserver erkannt. Wenn jetzt <code>getDate()</code> aufgerufen wird, wird der aktuell
             gesetzte Zeitserver angefragt und er gibt seine eigene Zeit zurück.
-            <classname>Zend_TimeSync</classname> berechnet darauf die Differenz zur aktuellen Zeit des
-            Servers auf dem das Skript läuft und gibt ein <classname>Zend_Date</classname> Objekt mit der
-            korrigierten Zeit zurück.
+            <classname>Zend_TimeSync</classname> berechnet darauf die Differenz zur aktuellen Zeit
+            des Servers auf dem das Skript läuft und gibt ein <classname>Zend_Date</classname>
+            Objekt mit der korrigierten Zeit zurück.
         </para>
 
         <para>
-            Für Details über <classname>Zend_Date</classname> und dessen Methoden siehe unter der Dokumentation
-            von <link linkend="zend.date.introduction"><classname>Zend_Date</classname></link> nach.
+            Für Details über <classname>Zend_Date</classname> und dessen Methoden siehe unter der
+            Dokumentation von <link
+                linkend="zend.date.introduction"><classname>Zend_Date</classname></link> nach.
         </para>
 
     </sect2>
@@ -60,17 +61,17 @@ print $server->getDate()->getIso();
         <title>Mehrere Zeitserver</title>
 
         <para>
-            Nicht alle Zeitserver sind immer erreichbar und geben Ihr Zeit zurück. Server können wärend
-            Ihrer Wartung nicht erreichbar sein. Senn die Zeit nicht vom Zeitserver angefragt werden kann,
-            erhält man eine Ausnahme.
+            Nicht alle Zeitserver sind immer erreichbar und geben Ihr Zeit zurück. Server können
+            wärend Ihrer Wartung nicht erreichbar sein. Senn die Zeit nicht vom Zeitserver angefragt
+            werden kann, erhält man eine Ausnahme.
         </para>
 
         <para>
-            <classname>Zend_TimeSync</classname> ist eine einfache Lösung die mehrere Zeitserver behandeln kann und
-            einen automatischen Fallback Mechanismus bietet. Es gibt zwei unterstützte Wege;
-            man kann entweder ein Array von Zeitserver angeben wenn die Instanz erstellt wird, oder
-            zusätzliche Zeitserver zur Instanz durch Verwendung der <code>addServer()</code> Methode
-            hinzufügen.
+            <classname>Zend_TimeSync</classname> ist eine einfache Lösung die mehrere Zeitserver
+            behandeln kann und einen automatischen Fallback Mechanismus bietet. Es gibt zwei
+            unterstützte Wege; man kann entweder ein Array von Zeitserver angeben wenn die Instanz
+            erstellt wird, oder zusätzliche Zeitserver zur Instanz durch Verwendung der
+            <code>addServer()</code> Methode hinzufügen.
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -84,15 +85,16 @@ print $server->getDate()->getIso();
 
         <para>
             Es gibt keine Begrenzung in der Anzahl an Zeitservern die hinzugefügt werden können.
-            Wenn ein Zeitserver nicht erreicht werden kann, dann fällt <classname>Zend_TimeSync</classname>
-            zurück und versucht den nächsten Zeitserver zu erreichen.
+            Wenn ein Zeitserver nicht erreicht werden kann, dann fällt
+            <classname>Zend_TimeSync</classname> zurück und versucht den nächsten Zeitserver zu
+            erreichen.
         </para>
 
         <para>
-            Wenn man mehr als einen Zeitserver angibt - was die beste Praxis für <classname>Zend_TimeSync</classname>
-            ist - sollte man jeden Server benennen. Man kann die Server mit dem Arrayschlüssel, mit dem
-            zweiten Parameter wärend der Initiierung oder mit dem zweiten Parameter beim Hinzufügen von
-            anderen Zeitservern, benennen.
+            Wenn man mehr als einen Zeitserver angibt - was die beste Praxis für
+            <classname>Zend_TimeSync</classname> ist - sollte man jeden Server benennen. Man kann
+            die Server mit dem Arrayschlüssel, mit dem zweiten Parameter wärend der Initiierung oder
+            mit dem zweiten Parameter beim Hinzufügen von anderen Zeitservern, benennen.
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -126,7 +128,8 @@ print $server->getDate()->getIso();
             es zwei Prokolle die von <classname>Zend_TimeSync</classname> unterstützt werden:
             <emphasis>NTP</emphasis> und <emphasis>SNTP</emphasis>. Das
             Standardprotokoll ist <emphasis>NTP</emphasis>. Wenn man nur <emphasis>NTP</emphasis>
-            verwendet kann das Protkoll in der Adresse, wie im vorherigen Beispiel gezeigt, unterdrücken.
+            verwendet kann das Protkoll in der Adresse, wie im vorherigen Beispiel gezeigt,
+            unterdrücken.
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -179,8 +182,8 @@ print $server->getDate()->getIso();
         <title>Optionen für Zeitserver</title>
 
         <para>
-            Es gibt nur eine Option in <classname>Zend_TimeSync</classname> die intern verwendet wird:
-            <emphasis>timeout</emphasis>. Man kann aber beliebige selbstdefinierte
+            Es gibt nur eine Option in <classname>Zend_TimeSync</classname> die intern verwendet
+            wird: <emphasis>timeout</emphasis>. Man kann aber beliebige selbstdefinierte
             Optionen verwenden wenn man will und diese auch Abfragen.
         </para>
 
@@ -193,13 +196,13 @@ print $server->getDate()->getIso();
         </para>
 
         <para>
-            Mit der <code>setOptions()</code> Methode kann jede Option gesetzt werden. Diese Funktion
-            akzeptiert ein Array wobei die Schlüssel die zu setzende Option sind und der Wert der
-            Wert dieser Option. Jede vorher gesetzte Option wird mit dem neuen Wert überschrieben.
-            Wenn man wissen will welche Optionen gesetzt sind, kann die <code>getOptions()</code>
-            Methode verwendet werden. Sie akzeptiert entweder einen Schlüssel welcher die gegebene
-            Option zurückgibt wenn diese gesetzt ist, oder, wenn kein Schlüssel angegeben wird, gibt
-            Sie alle gesetzten Optionen zurück.
+            Mit der <code>setOptions()</code> Methode kann jede Option gesetzt werden. Diese
+            Funktion akzeptiert ein Array wobei die Schlüssel die zu setzende Option sind und der
+            Wert der Wert dieser Option. Jede vorher gesetzte Option wird mit dem neuen Wert
+            überschrieben. Wenn man wissen will welche Optionen gesetzt sind, kann die
+            <code>getOptions()</code> Methode verwendet werden. Sie akzeptiert entweder einen
+            Schlüssel welcher die gegebene Option zurückgibt wenn diese gesetzt ist, oder, wenn kein
+            Schlüssel angegeben wird, gibt Sie alle gesetzten Optionen zurück.
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -214,8 +217,8 @@ print "Timeout = " . Zend_TimeSync::getOptions('timeout');
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Wie man sieht sind die Optionen für <classname>Zend_TimeSync</classname> statisch. Jede Instanz von
-            <classname>Zend_TimeSync</classname> verwendet die gleichen Optionen.
+            Wie man sieht sind die Optionen für <classname>Zend_TimeSync</classname> statisch. Jede
+            Instanz von <classname>Zend_TimeSync</classname> verwendet die gleichen Optionen.
         </para>
 
     </sect2>
@@ -225,13 +228,14 @@ print "Timeout = " . Zend_TimeSync::getOptions('timeout');
         <title>Verschiedene Zeitserver verwenden</title>
 
         <para>
-            <classname>Zend_TimeSync</classname>'s Standardverhalten für die Anfrage einer Zeit ist diese vom ersten
-            gegebenen Server anzufragen. Manchmal ist es aber sinnvoll einen anderen Zeitserver zu setzen
-            von dem die Zeit abgefragt werden soll. Das kann mit der <code>setServer()</code> Methode
-            getan werden. Um den zu verwendenden Zeitserver zu definieren muß einfach der Alias
-            als Parameter in dieser Methode gesetzt werden. Und um den aktuell verwendeten
-            Zeitserver zu erhalten kann die <code>getServer()</code> Methode aufgerufen werden.
-            Wenn kein Parameter angegeben wird, wird der aktuelle Zeitserver zurückgegeben.
+            <classname>Zend_TimeSync</classname>'s Standardverhalten für die Anfrage einer Zeit ist
+            diese vom ersten gegebenen Server anzufragen. Manchmal ist es aber sinnvoll einen
+            anderen Zeitserver zu setzen von dem die Zeit abgefragt werden soll. Das kann mit der
+            <code>setServer()</code> Methode getan werden. Um den zu verwendenden Zeitserver zu
+            definieren muß einfach der Alias als Parameter in dieser Methode gesetzt werden. Und um
+            den aktuell verwendeten Zeitserver zu erhalten kann die <code>getServer()</code> Methode
+            aufgerufen werden. Wenn kein Parameter angegeben wird, wird der aktuelle Zeitserver
+            zurückgegeben.
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[

+ 32 - 28
documentation/manual/de/module_specs/Zend_TimeSync.xml

@@ -6,8 +6,8 @@
     <title>Einführung</title>
 
     <para>
-        <classname>Zend_TimeSync</classname> ist fähig die Internet- oder Netzwerkzeit von einem Zeitserver
-        zu empfangen indem es das <emphasis>NTP</emphasis> oder
+        <classname>Zend_TimeSync</classname> ist fähig die Internet- oder Netzwerkzeit von einem
+        Zeitserver zu empfangen indem es das <emphasis>NTP</emphasis> oder
         <emphasis>SNTP</emphasis> Protokoll verwendet. Mit <classname>Zend_TimeSync</classname>
         ist Zend Framework fähig unabhängig von den Zeiteinstellungen des Servers auf dem es
         läuft zu agieren.
@@ -15,8 +15,8 @@
 
     <para>
         Um unabhängig von der aktuellen Zeit des Servers zu sein, arbeitet
-        <classname>Zend_TimeSync</classname> intern nur mit dem Unterschied der wirklichen Zeit der über NTP
-        oder SNTP geschickten und der internen Zeit des Servers.
+        <classname>Zend_TimeSync</classname> intern nur mit dem Unterschied der wirklichen Zeit der
+        über NTP oder SNTP geschickten und der internen Zeit des Servers.
     </para>
 
     <note>
@@ -24,9 +24,9 @@
         <title>Hintergrund</title>
 
         <para>
-            <classname>Zend_TimeSync</classname> ist nicht fähig die Zeit des Servers zu ändern, aber es
-            gibt eine Instanz von <link linkend="zend.date.introduction">Zend_Date</link> zurück
-            mit der der Unterschied zur Serverzeit verarbeitet werden kann.
+            <classname>Zend_TimeSync</classname> ist nicht fähig die Zeit des Servers zu ändern,
+            aber es gibt eine Instanz von <link linkend="zend.date.introduction">Zend_Date</link>
+            zurück mit der der Unterschied zur Serverzeit verarbeitet werden kann.
         </para>
 
     </note>
@@ -42,9 +42,9 @@
         <para>
             Normalerweise hat jeder Server in einer Multiserver Farm einen Service laufen der die
             eigene Zeit mit einem Zeitserver syncronisiert. In einer Standardumgebung sollte es
-            also nicht notwendig sein <classname>Zend_TimeSync</classname> zu verwenden. Aber manchmal ist es
-            sehr nützlich wenn es keinen Service gibt und wenn man nicht das Recht hat so einen
-            Service zu installieren.
+            also nicht notwendig sein <classname>Zend_TimeSync</classname> zu verwenden. Aber
+            manchmal ist es sehr nützlich wenn es keinen Service gibt und wenn man nicht das Recht
+            hat so einen Service zu installieren.
         </para>
 
         <para>
@@ -58,8 +58,8 @@
                 </para>
                 <para>
                     Wenn eine Anwendung auf einem Server läuft und auf diesem Server kein
-                    Zeitservice läuft kann es Sinn machen <classname>Zend_TimeSync</classname> in der
-                    eigenen Anwendung zu verwenden.
+                    Zeitservice läuft kann es Sinn machen <classname>Zend_TimeSync</classname> in
+                    der eigenen Anwendung zu verwenden.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
@@ -90,14 +90,16 @@
                 </para>
                 <para>
                     Wenn man mit einem Zeitserver arbeiten oder Ihn in einer Batchdatei oder in
-                    einer Kommandozeilen Anwendung inkludieren will, kann <classname>Zend_TimeSync</classname> nützlich sein.
+                    einer Kommandozeilen Anwendung inkludieren will, kann
+                    <classname>Zend_TimeSync</classname> nützlich sein.
                 </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>
 
         <para>
-            <classname>Zend_TimeSync</classname> kann in allen diesen Fällen eine gute Lösung bieten und kann
-            verwendet werden wenn man nicht in der Lage ist Services auf dem Server zu starten.
+            <classname>Zend_TimeSync</classname> kann in allen diesen Fällen eine gute Lösung bieten
+            und kann verwendet werden wenn man nicht in der Lage ist Services auf dem Server zu
+            starten.
         </para>
 
     </sect2>
@@ -109,10 +111,10 @@
         <para>
             Das <code>Network Time Protocol</code> (<emphasis>NTP</emphasis>) ist
             ein Protokoll für die Synchronisierung von mehreren Systemuhren über
-            Paket-geführte, variabel laufende Datennetzwerke. NTP verwendet den UDP Port 123 als seine
-            Transportschicht. Siehe
-            <ulink url="http://en.wikipedia.org/wiki/Network_Time_Protocol">diesen Wikipedia Artikel</ulink>
-            für Details über das Protokoll.
+            Paket-geführte, variabel laufende Datennetzwerke. NTP verwendet den UDP Port 123 als
+            seine Transportschicht. Siehe <ulink
+                url="http://en.wikipedia.org/wiki/Network_Time_Protocol">diesen Wikipedia
+                Artikel</ulink> für Details über das Protokoll.
         </para>
 
     </sect2>
@@ -136,10 +138,11 @@
         <title>Problematische Verwendung</title>
 
         <para>
-            Vorsicht das man sich, wenn <classname>Zend_TimeSync</classname> verwendet wird, einige Gedanken
-            über Details betreffend der Struktur von Zeitsynchronisierung und dem Internet selbst machen
-            muß. Die richtige Verwendung und die beste Praxis werden hier beschrieben. Bevor man
-            <classname>Zend_TimeSync</classname> verwendet sollte das hier sorgfältig durchgelesen werden.
+            Vorsicht das man sich, wenn <classname>Zend_TimeSync</classname> verwendet wird, einige
+            Gedanken über Details betreffend der Struktur von Zeitsynchronisierung und dem Internet
+            selbst machen muß. Die richtige Verwendung und die beste Praxis werden hier beschrieben.
+            Bevor man <classname>Zend_TimeSync</classname> verwendet sollte das hier sorgfältig
+            durchgelesen werden.
         </para>
 
     </sect2>
@@ -149,8 +152,8 @@
         <title>Auswählen welcher Server verwendet werden soll</title>
 
         <para>
-            Der Zeitserver der verwendet werden soll muß, anhand der folgenden Kriterien, sehr sorgfältig
-            ausgewählt werden:
+            Der Zeitserver der verwendet werden soll muß, anhand der folgenden Kriterien, sehr
+            sorgfältig ausgewählt werden:
         </para>
 
         <itemizedlist mark='opencircle'>
@@ -184,7 +187,8 @@
                 <para>
                     Es sollte nicht immer der gleiche Server verwendet werden. Alle Zeitserver
                     sperren Anfragen von Servern welche sie überfluten. Wenn eine Anwendung
-                    exzessiv Zeitserver verwendet sollte man ein Pool verwenden wie anbei beschrieben.
+                    exzessiv Zeitserver verwendet sollte man ein Pool verwenden wie anbei
+                    beschrieben.
                 </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>
@@ -202,8 +206,8 @@
 
         <para>
             Siehe <ulink url="http://www.pool.ntp.org">pool.ntp.org</ulink> um den
-            am nächsten liegenden Serverpool zu finden. Wenn, zum Beispiel, der eigene Server also in
-            Deutschland liegt kann man sich auf <code>0.europe.pool.ntp.org</code> verbinden.
+            am nächsten liegenden Serverpool zu finden. Wenn, zum Beispiel, der eigene Server also
+            in Deutschland liegt kann man sich auf <code>0.europe.pool.ntp.org</code> verbinden.
         </para>
 
     </sect2>

+ 12 - 12
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Tool_Framework-Introduction.xml

@@ -5,10 +5,10 @@
     <title>Einführung</title>
 
     <para>
-        <classname>Zend_Tool_Framework</classname> ist ein Framework für die Durchführung von üblichen
-        Funktionalitäten wie die Erstellung von Projekt Scaffolds, Code Erzeugung, Index Erzeugung
-        für die Suche, und vielem mehr. Funktionalität kann über PHP Klassen geschrieben und
-        ausgeführt werden die über den <code>include_path</code> von PHP eingeworfen werden, und
+        <classname>Zend_Tool_Framework</classname> ist ein Framework für die Durchführung von
+        üblichen Funktionalitäten wie die Erstellung von Projekt Scaffolds, Code Erzeugung, Index
+        Erzeugung für die Suche, und vielem mehr. Funktionalität kann über PHP Klassen geschrieben
+        und ausgeführt werden die über den <code>include_path</code> von PHP eingeworfen werden, und
         bieten daher eine aussergewöhnliche Flexibilität der Implementation. Die Funktionalität
         kann durch das Schreiben einer Implementation und/oder einers protokoll-spezifischen
         Clients aufgerufen werden -- wir einen Consolen Client, XML-RPC, SOAP und viele mehr.
@@ -30,9 +30,9 @@
         <listitem>
             <para>
                 <emphasis>Basis Client Funktionalität</emphasis> und eine konkrete Consolen
-                Implementation die externe Tools und Interfaces zu <classname>Zend_Tool_Framework</classname>
-                verbindet. Der Consolen Client kann in CLI Umgebungen wie Unix Shells und der
-                Windows Console verwendet werden.
+                Implementation die externe Tools und Interfaces zu
+                <classname>Zend_Tool_Framework</classname> verbindet. Der Consolen Client kann in
+                CLI Umgebungen wie Unix Shells und der Windows Console verwendet werden.
             </para>
         </listitem>
 
@@ -80,9 +80,9 @@
         </para></listitem>
 
         <listitem><para>
-            <emphasis>Client</emphasis> - Das Untersystem vom <classname>Zend_Tool_Framework</classname>
-            das ein Interface anbietet auf welches sich Tooling Clients verbinden, und abfragen
-            , sowie Kommandos ausführen können.
+            <emphasis>Client</emphasis> - Das Untersystem vom
+            <classname>Zend_Tool_Framework</classname> das ein Interface anbietet auf welches sich
+            Tooling Clients verbinden, und abfragen , sowie Kommandos ausführen können.
         </para></listitem>
 
         <listitem><para>
@@ -101,8 +101,8 @@
         </para></listitem>
 
         <listitem><para>
-            <classname>Zend_Tool_Project</classname> Provider - Ein Set von Providern speziell für die
-            Erstellung und das Maintaining von Zend_Framework basierenden Projekten.
+            <classname>Zend_Tool_Project</classname> Provider - Ein Set von Providern speziell für
+            die Erstellung und das Maintaining von Zend_Framework basierenden Projekten.
         </para></listitem>
     </itemizedlist>
 </sect1>

+ 93 - 66
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Translate-Adapters.xml

@@ -6,8 +6,8 @@
     <title>Adapter für Zend_Translate</title>
 
     <para>
-        <classname>Zend_Translate</classname> kann unterschiedliche Adapter für die Übersetzung verwenden.
-        Jeder Adapter hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Hier ist eine kurze
+        <classname>Zend_Translate</classname> kann unterschiedliche Adapter für die Übersetzung
+        verwenden. Jeder Adapter hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Hier ist eine kurze
         Liste aller unterstützten Adapter für Übersetzungs Quell Dateien.
     </para>
 
@@ -30,42 +30,63 @@
                 <row>
                     <entry>Csv</entry>
                     <entry>Für kommagetrennte (*.csv/*.txt) Dateien</entry>
-                    <entry>Einfaches Textdatei Format; schnell; mögliche Probleme bei der Verwendung von Unicode Zeichen</entry>
+                    <entry>
+                        Einfaches Textdatei Format; schnell; mögliche Probleme bei der Verwendung
+                        von Unicode Zeichen
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>Gettext</entry>
                     <entry>Für binäre Gettext (*.mo) Dateien</entry>
-                    <entry>GNU Standard für Linux; Threadsicher; benötigt Tools für die Übersetzung</entry>
+                    <entry>
+                        GNU Standard für Linux; Threadsicher; benötigt Tools für die Übersetzung
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>Ini</entry>
                     <entry>Für einfache ini (*.ini) Dateien</entry>
-                    <entry>Einfaches Testdatei Format; schnell; mögliche Probleme mit Unicode Zeichen</entry>
+                    <entry>
+                        Einfaches Testdatei Format; schnell; mögliche Probleme mit Unicode Zeichen
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>Tbx</entry>
                     <entry>Für termbase exchange (*.tbx/*.xml) Dateien</entry>
-                    <entry>Industrie Standard für Applikations übergreifende terminologie Strings; XML Format</entry>
+                    <entry>
+                        Industrie Standard für Applikations übergreifende terminologie Strings; XML
+                        Format
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>Tmx</entry>
                     <entry>Für TMX (*.tmx/*.xml) Dateien</entry>
-                    <entry>Industrie Standard für Applikations übergreifende Übersetzungen; XML Format, menschlich lesbar</entry>
+                    <entry>
+                        Industrie Standard für Applikations übergreifende Übersetzungen; XML Format,
+                        menschlich lesbar
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>Qt</entry>
                     <entry>Für qt Linguist (*.ts) Dateien</entry>
-                    <entry>Plattform übergreifender Anwendungs Framework; XML Format, menschlich lesbar</entry>
+                    <entry>
+                        Plattform übergreifender Anwendungs Framework; XML Format, menschlich lesbar
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>Xliff</entry>
                     <entry>Für XLIFF (*.xliff/*.xml) Dateien</entry>
-                    <entry>Ein einfacheres Format als TMX aber vergleichbar; XML Format; menschlich lesbar</entry>
+                    <entry>
+                        Ein einfacheres Format als TMX aber vergleichbar; XML Format; menschlich
+                        lesbar
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>XmlTm</entry>
                     <entry>Für xmltm (*.xml) Dateien</entry>
-                    <entry>Industrie Standard für XML basierende Übersetzungsspeicher; XML Format; menschlich lesbar</entry>
+                    <entry>
+                        Industrie Standard für XML basierende Übersetzungsspeicher; XML Format;
+                        menschlich lesbar
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>Andere</entry>
@@ -82,8 +103,8 @@
 
         <para>
             Zuerst muss man die Entscheidung treffen welchen der Adapter man für
-            <classname>Zend_Translate</classname> benutzen soll. Oft sind externe Kriterien wie die Vorgaben
-            durch ein Projekt oder durch eien Kunden dafür ausschlaggebend. Aber
+            <classname>Zend_Translate</classname> benutzen soll. Oft sind externe Kriterien wie die
+            Vorgaben durch ein Projekt oder durch eien Kunden dafür ausschlaggebend. Aber
             wenn die Entscheidungsgewalt in den eigenen Händen liegt, werden die folgenden
             Hinweise die Entscheidung vereinfachen.
         </para>
@@ -91,19 +112,21 @@
         <note>
             <para>
                 Wenn man den Adapter auswählt sollte man auch auf das Verwendete Encoding achten.
-                Selbst wenn Zend Framework UTF-8 als Standard Encoding definiert besteht manchmal die
-                Notwendigkeit andere Encodings zu verwenden. <classname>Zend_Translate</classname> ändert kein
-                Encoding welches in Quelldateien definiert ist was bedeutet das, wenn eine Gettext Quelle
-                auf ISO-8859-1 aufgebaut ist, die Strings auch in diesem Encoding zurückgegeben werden
-                ohne das diese Konvertiert werden. Es gibt nur eine Einschränkung:
+                Selbst wenn Zend Framework UTF-8 als Standard Encoding definiert besteht manchmal
+                die Notwendigkeit andere Encodings zu verwenden.
+                <classname>Zend_Translate</classname> ändert kein Encoding welches in Quelldateien
+                definiert ist was bedeutet das, wenn eine Gettext Quelle auf ISO-8859-1 aufgebaut
+                ist, die Strings auch in diesem Encoding zurückgegeben werden ohne das diese
+                Konvertiert werden. Es gibt nur eine Einschränkung:
             </para>
 
             <para>
-                Wenn XML basierende Quellformate wie TMX oder XLIFF verwendet werden muß das Encoding in
-                den XML Dateiheadern definiert werden weil XML Dateien ohne definiertes Encoding durch jeden
-                Parser standardmäßig als UTF-8 angesehen werden. Man sollte auch darauf achten das aktuell
-                das Encoding von XML Dateien auf die Encodings limitiert ist welche durch PHP unterstützt
-                werden. Das sind aktuell UTF-8, ISO-8859-1 und US-ASCII.
+                Wenn XML basierende Quellformate wie TMX oder XLIFF verwendet werden muß das
+                Encoding in den XML Dateiheadern definiert werden weil XML Dateien ohne definiertes
+                Encoding durch jeden Parser standardmäßig als UTF-8 angesehen werden. Man sollte
+                auch darauf achten das aktuell das Encoding von XML Dateien auf die Encodings
+                limitiert ist welche durch PHP unterstützt werden. Das sind aktuell UTF-8,
+                ISO-8859-1 und US-ASCII.
             </para>
         </note>
 
@@ -161,9 +184,10 @@
                 Gettext ist ein Übersetzungsformat welches durch GNU eingeführt wurde
                 und jetzt weltweit Verwendung findet.
                 Es ist nicht menschlich lesbar, allerdings existieren einige kostenlose
-                Freeware Tools (zum Beispiel, <ulink url="http://sourceforge.net/projects/poedit/">POEdit</ulink>),
-                welche sehr nützlich sind. Der <classname>Zend_Translate</classname> Gettext Adapter ist nicht
-                mit Hilfe von PHP's Gettext Erweiterung realisiert worden.
+                Freeware Tools (zum Beispiel, <ulink
+                    url="http://sourceforge.net/projects/poedit/">POEdit</ulink>),
+                welche sehr nützlich sind. Der <classname>Zend_Translate</classname> Gettext Adapter
+                ist nicht mit Hilfe von PHP's Gettext Erweiterung realisiert worden.
                 Der Gettext Adapter kann also verwendet werden selbst wenn PHP's Gettext
                 Erweiterung nicht verfügbar ist.
                 Ausserdem ist der Adapter im Gegensatz zu PHP's Gettext Erweiterung Threadsicher.
@@ -182,14 +206,14 @@
             <title>Zend_Translate_Adapter_Ini</title>
 
             <para>
-                Der INI Adapter ist ein sehr einfacher Adapter welcher sogar direkt von Kunden verwendet
-                werden kann. INI Dateien sind von standardmäßigen Texteditoren lesbar, aber Texteditoren
-                unterstützen oftmals keine UTF8 Zeichensets.
+                Der INI Adapter ist ein sehr einfacher Adapter welcher sogar direkt von Kunden
+                verwendet werden kann. INI Dateien sind von standardmäßigen Texteditoren lesbar,
+                aber Texteditoren unterstützen oftmals keine UTF8 Zeichensets.
             </para>
 
             <para>
-                Dieser Adapter sollte nur dann verwendet werden wenn ein Kunde Übersetzungen selbst machen
-                will. Verwenden Sie diesen Adapter nicht als generelle Übersetzungsquelle.
+                Dieser Adapter sollte nur dann verwendet werden wenn ein Kunde Übersetzungen selbst
+                machen will. Verwenden Sie diesen Adapter nicht als generelle Übersetzungsquelle.
             </para>
         </sect3>
 
@@ -198,18 +222,18 @@
             <title>Zend_Translate_Adapter_Tbx</title>
 
             <para>
-                Der TBX Adapter ist ein Adapter der von Kunden benutzt wird, die bereits das TBX Format
-                für Ihre internen Übersetzungssysteme verwenden. TBX ist kein standardmäßiges
-                Übersetzungsformat sondern eher eine Sammlung von bereits übersetzten und vor-übersetzten
-                Quellstrings. Wenn dieser Adapter verwendet wird, muß sichergestellt werden das alle
-                benötigten Quell Strings übersetzt sind. TBX ist ein dateibasiertes und komplett neues
-                Format. XML Dateien sind menschlich lesbar, aber das Lesen der Dateien ist nicht so schnell
-                wie mit Gettext Dateien.
+                Der TBX Adapter ist ein Adapter der von Kunden benutzt wird, die bereits das TBX
+                Format für Ihre internen Übersetzungssysteme verwenden. TBX ist kein standardmäßiges
+                Übersetzungsformat sondern eher eine Sammlung von bereits übersetzten und
+                vor-übersetzten Quellstrings. Wenn dieser Adapter verwendet wird, muß sichergestellt
+                werden das alle benötigten Quell Strings übersetzt sind. TBX ist ein dateibasiertes
+                und komplett neues Format. XML Dateien sind menschlich lesbar, aber das Lesen der
+                Dateien ist nicht so schnell wie mit Gettext Dateien.
             </para>
 
             <para>
-                Dieser Adapter ist perfekt für Firmen die bereits vor-übersetzte Quell Dateien verwenden.
-                Die Dateien sind menschlich lesbar und Betriebsystem unabhängig.
+                Dieser Adapter ist perfekt für Firmen die bereits vor-übersetzte Quell Dateien
+                verwenden. Die Dateien sind menschlich lesbar und Betriebsystem unabhängig.
             </para>
         </sect3>
 
@@ -275,16 +299,16 @@
             <title>Zend_Translate_Adapter_XmlTm</title>
 
             <para>
-                Der XmlTm Adapter ist ein Adapter der von Kunden verwendet wird, die das Layout selbst
-                ändern wollen. XmlTm ist ein Format das es erlaubt den kompletten HTML Code in die
-                Übersetzungsquelle zu inkludieren, sodas die Übersetzung mit dem Layout verknüpft ist.
-                XmlTm ist ein XML Dateibasiertes Format, welches ähnlich wie XLIFF, aber nicht so
-                einfach lesbar ist.
+                Der XmlTm Adapter ist ein Adapter der von Kunden verwendet wird, die das Layout
+                selbst ändern wollen. XmlTm ist ein Format das es erlaubt den kompletten HTML Code
+                in die Übersetzungsquelle zu inkludieren, sodas die Übersetzung mit dem Layout
+                verknüpft ist. XmlTm ist ein XML Dateibasiertes Format, welches ähnlich wie XLIFF,
+                aber nicht so einfach lesbar ist.
             </para>
 
             <para>
-                Dieser Adapter sollte nur verwendet werden wenn bereits Quelldateien dieses Formats existieren.
-                Die Dateien sind menschlich lesbar und systemunabhängig.
+                Dieser Adapter sollte nur verwendet werden wenn bereits Quelldateien dieses Formats
+                existieren. Die Dateien sind menschlich lesbar und systemunabhängig.
             </para>
         </sect3>
 
@@ -295,23 +319,24 @@
         <title>Selbst geschriebene Adapter integrieren</title>
 
         <para>
-            <classname>Zend_Translate</classname> erlaubt es, selbst geschriebene Adapter Klassen zu integrieren und zu verwenden. Diese
-            können wie die Standard Adapter Klassen, welche bereits in <classname>Zend_Translate</classname> inkludiert sind, verwendet
-            werden.
+            <classname>Zend_Translate</classname> erlaubt es, selbst geschriebene Adapter Klassen zu
+            integrieren und zu verwenden. Diese können wie die Standard Adapter Klassen, welche
+            bereits in <classname>Zend_Translate</classname> inkludiert sind, verwendet werden.
         </para>
 
         <para>
-            Jede Adapter Klasse die mit <classname>Zend_Translate</classname> verwendet werden soll muß eine Subklasse von
-            <classname>Zend_Translate_Adapter</classname> sein. <classname>Zend_Translate_Adapter</classname> ist eine abstrakte Klasse welche bereits alles
-            definiert was für eine Übersetzung notwendig ist. Was noch getan werden muß, ist die Definition des
-            Lesers für die Übersetzungsdaten.
+            Jede Adapter Klasse die mit <classname>Zend_Translate</classname> verwendet werden soll
+            muß eine Subklasse von <classname>Zend_Translate_Adapter</classname> sein.
+            <classname>Zend_Translate_Adapter</classname> ist eine abstrakte Klasse welche bereits
+            alles definiert was für eine Übersetzung notwendig ist. Was noch getan werden muß, ist
+            die Definition des Lesers für die Übersetzungsdaten.
         </para>
 
         <para>
-            Die Verwendung des Prefixes "Zend" sollte dem Zend_Framework vorbehalten sein. Wenn <classname>Zend_Translate</classname>
-            mit einem eigenen Adapter erweitert wird, sollte er in etwa "Firma_Translate_Adapter_MeinFormat"
-            heißen. Der folgende Code zeigt ein Beispiel davon, wie eine selbst geschriebene Adapter Klasse
-            implmentiert werden sollte:
+            Die Verwendung des Prefixes "Zend" sollte dem Zend_Framework vorbehalten sein. Wenn
+            <classname>Zend_Translate</classname> mit einem eigenen Adapter erweitert wird, sollte
+            er in etwa "Firma_Translate_Adapter_MeinFormat" heißen. Der folgende Code zeigt ein
+            Beispiel davon, wie eine selbst geschriebene Adapter Klasse implmentiert werden sollte:
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -333,16 +358,18 @@ try {
         <title>Alle Adapter verschnellern</title>
 
         <para>
-            <classname>Zend_Translate</classname> erlaubt intern die Verwendung von <classname>Zend_Cache</classname> um das
-            Laden von Übersetzungs Quellen zu verschnellern. Das kann sehr nützlich sein wenn viele
-            Übersetzungs Quellen oder aufwändige Quellformate, wie XML basierte Dateien, verwendet werden.
+            <classname>Zend_Translate</classname> erlaubt intern die Verwendung von
+            <classname>Zend_Cache</classname> um das Laden von Übersetzungs Quellen zu
+            verschnellern. Das kann sehr nützlich sein wenn viele Übersetzungs Quellen oder
+            aufwändige Quellformate, wie XML basierte Dateien, verwendet werden.
         </para>
 
         <para>
-            Um das Caching zu verwenden muß nur ein Cache Objekt an die <classname>Zend_Translate::setCache()</classname>
-            Methode übergeben werden. Diese nimmt eine Instanz von <classname>Zend_Cache</classname> als einzigen
-            Parameter. Auch wenn irgendein Adapter direkt verwendet wird kann die <code>setCache()</code>
-            Methode verwendet werden. Der Bequemlichkeit halber gibt es die statischen Methoden
+            Um das Caching zu verwenden muß nur ein Cache Objekt an die
+            <classname>Zend_Translate::setCache()</classname> Methode übergeben werden. Diese nimmt
+            eine Instanz von <classname>Zend_Cache</classname> als einzigen Parameter. Auch wenn
+            irgendein Adapter direkt verwendet wird kann die <code>setCache()</code> Methode
+            verwendet werden. Der Bequemlichkeit halber gibt es die statischen Methoden
             <code>getCache()</code>, <code>hasCache()</code>, <code>clearCache()</code> und
             <code>removeCache()</code>.
         </para>
@@ -361,8 +388,8 @@ $translate = new Zend_Translate('gettext',
         <note>
             <para>
                 Der Cache muß <emphasis>vor</emphasis> seiner Verwendung oder Initiierung eines
-                Adapter oder einer Instanz von <classname>Zend_Translate</classname> gesetzt werden. Andernfalls wird
-                die Übersetzungs Quelle nicht gecached bis eine neue Quelle mit der
+                Adapter oder einer Instanz von <classname>Zend_Translate</classname> gesetzt werden.
+                Andernfalls wird die Übersetzungs Quelle nicht gecached bis eine neue Quelle mit der
                 <code>addTranslation()</code> Methode hinzugefügt wird.
             </para>
         </note>

+ 16 - 13
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Translate-Introduction.xml

@@ -6,7 +6,8 @@
     <title>Einführung</title>
 
     <para>
-        <classname>Zend_Translate</classname> ist die Lösung des Framework's für mehrsprachige Applikationen.
+        <classname>Zend_Translate</classname> ist die Lösung des Framework's für mehrsprachige
+        Applikationen.
     </para>
 
     <para>
@@ -51,32 +52,32 @@
     </itemizedlist>
 
     <para>
-        <classname>Zend_Translate</classname> hat keines der oben angesprochene Probleme. Deswegen wird
-        empfohlen <classname>Zend_Translate</classname> statt der PHP eigenen Funktionen zu verwenden.
-        Die Vorteile von <classname>Zend_Translate</classname> sind unter anderem:
+        <classname>Zend_Translate</classname> hat keines der oben angesprochene Probleme. Deswegen
+        wird empfohlen <classname>Zend_Translate</classname> statt der PHP eigenen Funktionen zu
+        verwenden. Die Vorteile von <classname>Zend_Translate</classname> sind unter anderem:
     </para>
 
     <itemizedlist>
         <listitem>
             <para>
                 <emphasis>Unterstützt mehrere Quell Formate:</emphasis>
-                <classname>Zend_Translate</classname> unterstützt verschiedene Quell Formate, natürlich auch
-                die welche von PHP unterstützt werden und andere Formate wie zum
+                <classname>Zend_Translate</classname> unterstützt verschiedene Quell Formate,
+                natürlich auch die welche von PHP unterstützt werden und andere Formate wie zum
                 Beispiel TMX und CSV Quellen.
             </para>
         </listitem>
         <listitem>
             <para>
                 <emphasis>Threadsicheres Gettext:</emphasis>
-                Der Gettext Reader von <classname>Zend_Translate</classname> ist Threadsicher. Er kann ohne
-                Probleme in Multithreaded Umgebungen verwendet werden.
+                Der Gettext Reader von <classname>Zend_Translate</classname> ist Threadsicher. Er
+                kann ohne Probleme in Multithreaded Umgebungen verwendet werden.
             </para>
         </listitem>
         <listitem>
             <para>
                 <emphasis>Einfache und einheitliche API:</emphasis>
-                Die API von <classname>Zend_Translate</classname> ist sehr einfach und benötigt nur eine
-                handvoll von Funktionen. So ist sie einfach zu lernen und einfach
+                Die API von <classname>Zend_Translate</classname> ist sehr einfach und benötigt nur
+                eine handvoll von Funktionen. So ist sie einfach zu lernen und einfach
                 zu warten. Alle Quell Formate werden auf die gleiche Art und Weise
                 gehandhabt, sodas wenn zum Beispiel der Wechsel des Quell Formats
                 von Gettext zu TMX notwendig wird, nur eine einzelne Zeile im Code
@@ -93,8 +94,9 @@
         <listitem>
             <para>
                 <emphasis>Automatische Erkennung der Quelle:</emphasis>
-                <classname>Zend_Translate</classname> kann mehrere Quelldateien erkennen und integrieren und zusätzlich das
-                zu verwendende Gebietsschema erkennen abhängig vom Verzeichnis oder Dateinamen.
+                <classname>Zend_Translate</classname> kann mehrere Quelldateien erkennen und
+                integrieren und zusätzlich das zu verwendende Gebietsschema erkennen abhängig vom
+                Verzeichnis oder Dateinamen.
             </para>
         </listitem>
     </itemizedlist>
@@ -120,7 +122,8 @@
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    Die View erzeugen und <classname>Zend_Translate</classname> in den Code integrieren;
+                    Die View erzeugen und <classname>Zend_Translate</classname> in den Code
+                    integrieren;
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>

+ 24 - 22
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Translate-Migration.xml

@@ -6,10 +6,10 @@
     <title>Migration von vorhergehenden Versionen</title>
 
     <para>
-        Die API von <classname>Zend_Translate</classname> wurde von Zeit zu Zeit verändert. Wenn man bereits
-        angefangen hat <classname>Zend_Translate</classname> und dessen Subkomponenten in vorhergehenden Versionen
-        zu verwenden sollte man den anbei beschriebenen Richtlinien folgen um eigene Skripts auf die neue
-        API zu migrieren.
+        Die API von <classname>Zend_Translate</classname> wurde von Zeit zu Zeit verändert. Wenn man
+        bereits angefangen hat <classname>Zend_Translate</classname> und dessen Subkomponenten in
+        vorhergehenden Versionen zu verwenden sollte man den anbei beschriebenen Richtlinien folgen
+        um eigene Skripts auf die neue API zu migrieren.
     </para>
 
     <sect2 id="zend.translate.migration.fromonesixtooneseven">
@@ -18,37 +18,38 @@
             <title>Setzen von Sprachen</title>
 
             <para>
-                Wenn man die automatische Erkennung von Sprachen verwendet, oder Sprachen manuell auf
-                <classname>Zend_Translate</classname> setzt kann es sein das man von Zeit zu Zeit eine Notiz geworfen bekommen die
-                über nicht hinzugefügte oder leere Übersetzungen schreibt. In einigen vorhergehenden Releases
-                wurde in einigen Fällen auch eine Exception geworfen.
+                Wenn man die automatische Erkennung von Sprachen verwendet, oder Sprachen manuell
+                auf <classname>Zend_Translate</classname> setzt kann es sein das man von Zeit zu
+                Zeit eine Notiz geworfen bekommen die über nicht hinzugefügte oder leere
+                Übersetzungen schreibt. In einigen vorhergehenden Releases wurde in einigen Fällen
+                auch eine Exception geworfen.
             </para>
 
             <para>
-                Der Grund ist, das wenn ein Benutzer eine nicht existierende Sprache anfragt, man einfach
-                keinen Weg hat um festzustellen was falsch ist. Deswegen haben wir diese Notizen hinzugefügt
-                die einem in den eigenen Logs zeigen das der Benutzer eine Sprache angefragt hat die man
-                nicht unterstützt. Es ist zu beachten das der Code, selbst wenn eine Notiz getriggert wird,
-                weiterhin ohne Probleme arbeitet.
+                Der Grund ist, das wenn ein Benutzer eine nicht existierende Sprache anfragt, man
+                einfach keinen Weg hat um festzustellen was falsch ist. Deswegen haben wir diese
+                Notizen hinzugefügt die einem in den eigenen Logs zeigen das der Benutzer eine
+                Sprache angefragt hat die man nicht unterstützt. Es ist zu beachten das der Code,
+                selbst wenn eine Notiz getriggert wird, weiterhin ohne Probleme arbeitet.
             </para>
 
             <para>
-                Aber wenn man einen eigenen Fehler oder Exception Handler, wie XDebug, verwendet wird man
-                alle Notizen zurückerhalten, selbst wenn man das nicht gewollt hat. Das ist der Fall, weil diese
-                Handler alle Einstellungen von PHP selbst überschreiben.
+                Aber wenn man einen eigenen Fehler oder Exception Handler, wie XDebug, verwendet
+                wird man alle Notizen zurückerhalten, selbst wenn man das nicht gewollt hat. Das ist
+                der Fall, weil diese Handler alle Einstellungen von PHP selbst überschreiben.
             </para>
 
             <para>
-                Um diese Notizen wegzubekommen kann man einfach die neue Option 'disableNotices' auf true
-                setzen. Der Standardwert ist false.
+                Um diese Notizen wegzubekommen kann man einfach die neue Option 'disableNotices' auf
+                true setzen. Der Standardwert ist false.
             </para>
 
             <example id="zend.translate.migration.fromonesixtooneseven.example">
                 <title>Setzen von Sprachen ohne das man Notizen erhält</title>
 
                 <para>
-                    Nehmen wir an das wir 'en' vorhanden haben und unser Benutzer 'fr' anfragt was nicht in
-                    unserem Portfolio der übersetzten Sprachen ist.
+                    Nehmen wir an das wir 'en' vorhanden haben und unser Benutzer 'fr' anfragt was
+                    nicht in unserem Portfolio der übersetzten Sprachen ist.
                 </para>
 
                 <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -58,8 +59,9 @@ $language = new Zend_Translate('gettext',
 ]]></programlisting>
 
                 <para>
-                    In diesem Fall werden wir eine Notiz darüber erhalten das die Sprache 'fr' nicht vorhanden
-                    ist. Durch das einfache Hinzufügen der Option wird die Notiz abgeschaltet.
+                    In diesem Fall werden wir eine Notiz darüber erhalten das die Sprache 'fr' nicht
+                    vorhanden ist. Durch das einfache Hinzufügen der Option wird die Notiz
+                    abgeschaltet.
                 </para>
 
                 <programlisting role="php"><![CDATA[

+ 80 - 67
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Translate-Using.xml

@@ -55,12 +55,13 @@ print $translate->_("Hier ist Zeile zwei") . "\n";
     </example>
 
     <para>
-        Jetzt schauen wir uns genauer an, was getan wurde, und wie <classname>Zend_Translate</classname> in
-        den eigenen Code integriert wird.
+        Jetzt schauen wir uns genauer an, was getan wurde, und wie
+        <classname>Zend_Translate</classname> in den eigenen Code integriert wird.
     </para>
 
     <para>
-        Erstelle ein neues <classname>Zend_Translate</classname> Objekt und definiere den Basis Adapter:
+        Erstelle ein neues <classname>Zend_Translate</classname> Objekt und definiere den Basis
+        Adapter:
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
 $translate = new Zend_Translate(
@@ -88,8 +89,8 @@ print "========\n";
 print $translate->_("Hier ist die Zeile Eins") . "\n";
 ]]></programlisting>
 
-        Einige Strings müssen nicht übersetzt werden. Die Trennlinie wird immer eine Trennlinie sein,
-        auch in den anderen Sprachen.
+        Einige Strings müssen nicht übersetzt werden. Die Trennlinie wird immer eine Trennlinie
+        sein, auch in den anderen Sprachen.
     </para>
 
     <para>
@@ -128,15 +129,15 @@ print $translate->_(2) . "\n";
     <para>
         Es werden auch Probleme auftreten wenn einige Strings nicht übersetzt worden sind. Man muß
         sich immer vor Augen halten wie Übersetzungen funktionieren. Zuerst prüft
-        <classname>Zend_Translate</classname> ob in der gesetzten Sprache, für die angegebene Message ID oder
-        den String, eine Übersetzung vorhanden ist. Wenn kein Übersetzung gefunden wurde, wird in
-        der nächsten tiefer gelegenen Sprache gesucht wie in <classname>Zend_Locale</classname> definiert.
-        "<emphasis>de_AT</emphasis>" wird also zu
+        <classname>Zend_Translate</classname> ob in der gesetzten Sprache, für die angegebene
+        Message ID oder den String, eine Übersetzung vorhanden ist. Wenn kein Übersetzung gefunden
+        wurde, wird in der nächsten tiefer gelegenen Sprache gesucht wie in
+        <classname>Zend_Locale</classname> definiert. "<emphasis>de_AT</emphasis>" wird also zu
         "<emphasis>de</emphasis>". Wenn auch hier keine Übersetzung in der Sprache
         "<emphasis>de</emphasis>" gefunden wurde, wird der Original String zurück
         gegeben. Das bedeutet also das immer eine Ausgabe existiert, selbst wenn für eine Message
-        ID keine Übersetzung in der Quelle vorhanden ist. <classname>Zend_Translate</classname> wird niemals
-        eine Exception oder einen Fehler ausgeben wenn ein String übersetzt werden soll.
+        ID keine Übersetzung in der Quelle vorhanden ist. <classname>Zend_Translate</classname> wird
+        niemals eine Exception oder einen Fehler ausgeben wenn ein String übersetzt werden soll.
     </para>
 
     <sect2 id="zend.translate.using.structure">
@@ -152,8 +153,8 @@ print $translate->_(2) . "\n";
 
         <para>
             Zuerst muß entschieden werden wo die Übersetzung Dateien zu speichern sind. Bei der
-            Verwendung von <classname>Zend_Translate</classname> gibt es keinerlei Einschränkungen. Aber die
-            folgenden Strukturen bevorzugt verwendet werden:
+            Verwendung von <classname>Zend_Translate</classname> gibt es keinerlei Einschränkungen.
+            Aber die folgenden Strukturen bevorzugt verwendet werden:
         </para>
 
         <itemizedlist>
@@ -323,9 +324,9 @@ $translate->addTranslation($deutsch, 'de');
 
         <para>
             Seit Release 1.5 wird es auch unterstützt, Arrays die in externen Dateien vorhanden
-            sind einzubauen. Es ist der Dateiname anzugeben und <classname>Zend_Translate</classname> wird
-            diesen automatisch einbauen und nach dem Array schauen. Siehe das folgende Beispiel
-            für Details:
+            sind einzubauen. Es ist der Dateiname anzugeben und
+            <classname>Zend_Translate</classname> wird diesen automatisch einbauen und nach dem
+            Array schauen. Siehe das folgende Beispiel für Details:
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -615,8 +616,8 @@ $translate->addTranslation('/path/to/new.csv', 'fr', $options);
         </example>
 
         <para>
-            Hier können alle vorhandenen Optionen für die verschiedenen Adapter gefunden werden mit einer
-            Beschreibung Ihrer Verwendung:
+            Hier können alle vorhandenen Optionen für die verschiedenen Adapter gefunden werden mit
+            einer Beschreibung Ihrer Verwendung:
         </para>
 
         <table id="zend.translate.using.options.alloptions">
@@ -669,8 +670,8 @@ $translate->addTranslation('/path/to/new.csv', 'fr', $options);
                         <entry>log</entry>
                         <entry>all</entry>
                         <entry>
-                            Eine Instanz von <classname>Zend_Log</classname> wohin nicht übersetzbare Meldungen und
-                            Notizen geschrieben werden
+                            Eine Instanz von <classname>Zend_Log</classname> wohin nicht
+                            übersetzbare Meldungen und Notizen geschrieben werden
                         </entry>
                         <entry><emphasis>null</emphasis></entry>
                     </row>
@@ -680,7 +681,9 @@ $translate->addTranslation('/path/to/new.csv', 'fr', $options);
                         <entry>
                             Die Nachricht die in das Log geschrieben werden soll
                         </entry>
-                        <entry><emphasis>Untranslated message within '%locale%': %message%</emphasis></entry>
+                        <entry>
+                            <emphasis>Untranslated message within '%locale%': %message%</emphasis>
+                        </entry>
                     </row>
                     <row>
                         <entry>logUntranslated</entry>
@@ -695,11 +698,11 @@ $translate->addTranslation('/path/to/new.csv', 'fr', $options);
                         <entry>scan</entry>
                         <entry>all</entry>
                         <entry>
-                            Wenn null gesetzt wird, wird die Verzechnisstruktur nicht gescannt.
-                            Wenn <classname>Zend_Translate::LOCALE_DIRECTORY</classname> gesetzt wird, wird
-                            das Gebietsschema im Verzeichnis gesucht. Wenn
-                            <classname>Zend_Translate::LOCALE_FILENAME</classname> gesetzt wird, wird das
-                            Gebietsschema im Dateinamen gesucht. Siehe
+                            Wenn null gesetzt wird, wird die Verzechnisstruktur nicht gescannt. Wenn
+                            <classname>Zend_Translate::LOCALE_DIRECTORY</classname> gesetzt wird,
+                            wird das Gebietsschema im Verzeichnis gesucht. Wenn
+                            <classname>Zend_Translate::LOCALE_FILENAME</classname> gesetzt wird,
+                            wird das Gebietsschema im Dateinamen gesucht. Siehe
                             <xref linkend="zend.translate.using.detection" /> für Details
                         </entry>
                         <entry><emphasis>null</emphasis></entry>
@@ -707,19 +710,28 @@ $translate->addTranslation('/path/to/new.csv', 'fr', $options);
                     <row>
                         <entry>delimiter</entry>
                         <entry>Csv</entry>
-                        <entry>Definiert welches Zeichen als Trenner für Quelle und Übersetzung verwendet wird</entry>
+                        <entry>
+                            Definiert welches Zeichen als Trenner für Quelle und Übersetzung
+                            verwendet wird
+                        </entry>
                         <entry><emphasis>;</emphasis></entry>
                     </row>
                     <row>
                         <entry>length</entry>
                         <entry>Csv</entry>
-                        <entry>Definiert die maximale Länge einer CSV Zeile. Auf 0 gesetzt wird sie automatisch erkannt</entry>
+                        <entry>
+                            Definiert die maximale Länge einer CSV Zeile. Auf 0 gesetzt wird sie
+                            automatisch erkannt
+                        </entry>
                         <entry><emphasis>0</emphasis></entry>
                     </row>
                     <row>
                         <entry>enclosure</entry>
                         <entry>Csv</entry>
-                        <entry>Definiert das zu verwendende Einschließungszeichen. Standard ist das doppelte Hochkomma</entry>
+                        <entry>
+                            Definiert das zu verwendende Einschließungszeichen. Standard ist das
+                            doppelte Hochkomma
+                        </entry>
                         <entry><emphasis>"</emphasis></entry>
                     </row>
                 </tbody>
@@ -756,8 +768,8 @@ $translate->addTranslation('/path/to/new.csv', 'fr', $options);
 
         <para>
             Die <code>getLocale()</code> Methode kann verwendet werden um die aktuell gesetzte
-            Sprache zu erhalten. Sie kann entweder eine Instanz von <classname>Zend_Locale</classname> oder
-            den Bezeichner des Gebietsschemas enthalten.
+            Sprache zu erhalten. Sie kann entweder eine Instanz von
+            <classname>Zend_Locale</classname> oder den Bezeichner des Gebietsschemas enthalten.
         </para>
 
         <para>
@@ -811,12 +823,12 @@ if ($translate->isAvailable("fr")) {
 
             <para>
                 Es gilt zu beachten das, solange man neue Sprachquellen mit der
-                <code>addTranslation()</code> Methode hinzufügt, <classname>Zend_Translate</classname>
-                automatisch die am besten passende Sprache für die eigene Umgebung auswählt wenn
-                man eine der automatischen Gebietsschemata verwendet die '<code>auto</code>' oder
-                '<code>browser</code>' sein können. Man muß normalerweise also
-                <code>setLocale()</code> nicht aufrufen. Das sollte nur in Verbindung mit der
-                automatischen Erkennung von Quellen verwendet werden.
+                <code>addTranslation()</code> Methode hinzufügt,
+                <classname>Zend_Translate</classname> automatisch die am besten passende Sprache für
+                die eigene Umgebung auswählt wenn man eine der automatischen Gebietsschemata
+                verwendet die '<code>auto</code>' oder '<code>browser</code>' sein können. Man muß
+                normalerweise also <code>setLocale()</code> nicht aufrufen. Das sollte nur in
+                Verbindung mit der automatischen Erkennung von Quellen verwendet werden.
             </para>
 
             <para>
@@ -877,15 +889,15 @@ $translate->setLocale('it_IT');
             <para>
                 Wenn man Sie wieder verwenden will, kann die Sprache
                 <emphasis>auto</emphasis> mit <code>setLocale()</code> gesetzt
-                werden, was die automatische Erkennung für <classname>Zend_Translate</classname> wieder
-                reaktiviert.
+                werden, was die automatische Erkennung für <classname>Zend_Translate</classname>
+                wieder reaktiviert.
             </para>
 
             <para>
-                Seit dem Zend Framework 1.7.0 unterstützt <classname>Zend_Translate</classname> auch die
-                Verwendung eines Anwendungsweiten Gebietsschemas. Man kann einfach eine
-                <classname>Zend_Locale</classname> Instanz in der Registry setzen wie unten gezeigt. Mit
-                dieser Schreibweise kann man das manuelle Setzen eines Gebietsschemas mit jeder
+                Seit dem Zend Framework 1.7.0 unterstützt <classname>Zend_Translate</classname> auch
+                die Verwendung eines Anwendungsweiten Gebietsschemas. Man kann einfach eine
+                <classname>Zend_Locale</classname> Instanz in der Registry setzen wie unten gezeigt.
+                Mit dieser Schreibweise kann man das manuelle Setzen eines Gebietsschemas mit jeder
                 Instanz komplett vergessen wenn man das gleiche Gebietsschema mehrere Male
                 verwenden will.
             </para>
@@ -918,10 +930,10 @@ $translate->getLocale();
         <title>Automatische Erkennung von Quellen</title>
 
         <para>
-            <classname>Zend_Translate</classname> kann Übersetzungsquellen automatisch erkennen. Es muß also
-            nicht jede Quelldatei manuell deklariert werden. Man kann diesen Job
-            <classname>Zend_Translate</classname> überlassen welches die komplette Verzeichnisstruktur nach
-            Quelldateien durchsucht.
+            <classname>Zend_Translate</classname> kann Übersetzungsquellen automatisch erkennen. Es
+            muß also nicht jede Quelldatei manuell deklariert werden. Man kann diesen Job
+            <classname>Zend_Translate</classname> überlassen welches die komplette
+            Verzeichnisstruktur nach Quelldateien durchsucht.
         </para>
 
         <note>
@@ -951,13 +963,13 @@ $translate = new Zend_Translate('tmx', '/language');
         </example>
 
         <para>
-            <classname>Zend_Translate</classname> muß also nicht nur das angegebene Verzeichnis durchsuchen,
-            sondern auch alle Unterverzeichnisse nach Dateien für Übersetzungen. Das macht die
-            Verwendung sehr einfach. Aber <classname>Zend_Translate</classname> wird alle Dateien ignorieren,
-            welche keine Quellen sind, oder wärend des Einlesens der Übersetzungsdaten Fehler
-            produzieren. Man sollte also sicherstellen das alle Übersetzungsquellen korrekt sind
-            und gelesen werden können weil man keinen Fehler erhält wenn eine Datei fehlerhaft ist
-            oder nicht gelesen werden kann.
+            <classname>Zend_Translate</classname> muß also nicht nur das angegebene Verzeichnis
+            durchsuchen, sondern auch alle Unterverzeichnisse nach Dateien für Übersetzungen. Das
+            macht die Verwendung sehr einfach. Aber <classname>Zend_Translate</classname> wird alle
+            Dateien ignorieren, welche keine Quellen sind, oder wärend des Einlesens der
+            Übersetzungsdaten Fehler produzieren. Man sollte also sicherstellen das alle
+            Übersetzungsquellen korrekt sind und gelesen werden können weil man keinen Fehler erhält
+            wenn eine Datei fehlerhaft ist oder nicht gelesen werden kann.
         </para>
 
         <note>
@@ -988,9 +1000,9 @@ $translate = new Zend_Translate('tmx', '/language');
             </para>
 
             <para>
-                <classname>Zend_Translate</classname> benötigt die '<code>scan</code>' Option um zu wissen
-                das es die Namen aller Verzeichnisse nach Sprachen durchsuchen soll. Siehe das
-                folgende Beispiel für Details:
+                <classname>Zend_Translate</classname> benötigt die '<code>scan</code>' Option um zu
+                wissen das es die Namen aller Verzeichnisse nach Sprachen durchsuchen soll. Siehe
+                das folgende Beispiel für Details:
             </para>
 
             <example id="zend.translate.using.detection.directory.example">
@@ -1106,10 +1118,11 @@ $translate = new Zend_Translate(
                 <title>Teile von Dateinamen</title>
 
                 <para>
-                    <classname>Zend_Translate</classname> kann die Sprache auch erkennen wenn Sie im Dateinamen enthalten
-                    ist. Aber wenn man diesen Weg nimmt, muß die Sprache mit einem Trennzeichen
-                    seperiert werden. Es gibt drei unterstützte Trennzeichen welche verwendet
-                    werden können. Ein Punkt '.', ein Unterstrich '_', oder ein Bindestrich '-'.
+                    <classname>Zend_Translate</classname> kann die Sprache auch erkennen wenn Sie im
+                    Dateinamen enthalten ist. Aber wenn man diesen Weg nimmt, muß die Sprache mit
+                    einem Trennzeichen seperiert werden. Es gibt drei unterstützte Trennzeichen
+                    welche verwendet werden können. Ein Punkt '.', ein Unterstrich '_', oder ein
+                    Bindestrich '-'.
                 </para>
 
                 <programlisting><![CDATA[
@@ -1207,15 +1220,15 @@ if ($translate->isTranslated('message1', false, 'de')) {
         <title>Wie können nicht gefundene Übersetzungen geloggt werden</title>
 
         <para>
-            Wenn man eine größere Site hat, oder man die Übersetzungsdateien manuell erstellt hat man oft
-            das Problem das einige Meldungen nicht übersetzt werden. Aber es gibt eine einfache Lösung wenn
-            man <classname>Zend_Translate</classname> verwendet.
+            Wenn man eine größere Site hat, oder man die Übersetzungsdateien manuell erstellt hat
+            man oft das Problem das einige Meldungen nicht übersetzt werden. Aber es gibt eine
+            einfache Lösung wenn man <classname>Zend_Translate</classname> verwendet.
         </para>
 
         <para>
-            Man muß den folgenden zwei oder drei einfachen Schritten folgen. Erstens, muß man eine Instanz von
-            <classname>Zend_Log</classname> erstellen. Und dann muß man diese Instanz an <classname>Zend_Translate</classname>
-            übergeben. Siehe das folgende Beispiel:
+            Man muß den folgenden zwei oder drei einfachen Schritten folgen. Erstens, muß man eine
+            Instanz von <classname>Zend_Log</classname> erstellen. Und dann muß man diese Instanz an
+            <classname>Zend_Translate</classname> übergeben. Siehe das folgende Beispiel:
         </para>
 
         <example id="zend.translate.using.logging.example">

+ 34 - 32
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Uri.xml

@@ -10,19 +10,19 @@
     <para>
         <classname>Zend_Uri</classname> ist eine Komponente, die das Verändern und Validieren von
         <ulink url="http://www.w3.org/Addressing/">Uniform Resource Identifiers</ulink> (URIs)
-        unterstützt. <classname>Zend_Uri</classname> existiert hauptsächlich, um andere Komponenten wie z.B.
-        <classname>Zend_Http_Client</classname> zu unterstützen, aber ist auch als eigenständiges Hilfsmittel
-        nützlich.
+        unterstützt. <classname>Zend_Uri</classname> existiert hauptsächlich, um andere Komponenten
+        wie z.B. <classname>Zend_Http_Client</classname> zu unterstützen, aber ist auch als
+        eigenständiges Hilfsmittel nützlich.
     </para>
 
     <para>
         URIs beginnen immer mit einem Schema, gefolgt von einem Doppelpunkt. Der Aufbau der vielen
-        unterschiedlichen Schemata unterscheidet sich erheblich. Die <classname>Zend_Uri</classname> stellt
-        eine Fabrik (Factory) bereit, die eine Unterklasse von sich selber zurück gibt, die auf das
-        entsprechende Schema spezialisiert ist. Diese Unterklasse heißt
-        <classname>Zend_Uri_&lt;scheme&gt;</classname>, wobei <code>&lt;scheme&gt;</code> das Schema in
-        Kleinbuchstaben mit einem Großbuchstaben am Anfang darstellt. Eine Ausnahme dieser Regel ist
-        HTTPS, das auch von <classname>Zend_Uri_Http</classname> verarbeitet wird.
+        unterschiedlichen Schemata unterscheidet sich erheblich. Die <classname>Zend_Uri</classname>
+        stellt eine Fabrik (Factory) bereit, die eine Unterklasse von sich selber zurück gibt, die
+        auf das entsprechende Schema spezialisiert ist. Diese Unterklasse heißt
+        <classname>Zend_Uri_&lt;scheme&gt;</classname>, wobei <code>&lt;scheme&gt;</code> das Schema
+        in Kleinbuchstaben mit einem Großbuchstaben am Anfang darstellt. Eine Ausnahme dieser Regel
+        ist HTTPS, das auch von <classname>Zend_Uri_Http</classname> verarbeitet wird.
     </para>
   </sect2>
 
@@ -47,15 +47,16 @@ $uri = Zend_Uri::factory('http');
 
     <para>
         Um eine neue URI von Grund auf zu erstellen, übergibt man nur das Schema an
-        <classname>Zend_Uri::factory()</classname><footnote><para>Zum Zeitpunkt des Schreiben unterstützt
-        Zend_Uri nur HTTP uznd HTTPS Schemata</para></footnote> . Wenn eine nicht unterstütztes
-        Schema übergeben wird, wird eine <classname>Zend_Uri_Exception</classname> ausgeworfen.
+        <classname>Zend_Uri::factory()</classname><footnote><para>Zum Zeitpunkt des Schreiben
+        unterstützt Zend_Uri nur HTTP uznd HTTPS Schemata</para></footnote> . Wenn eine nicht
+        unterstütztes Schema übergeben wird, wird eine <classname>Zend_Uri_Exception</classname>
+        ausgeworfen.
     </para>
 
     <para>
         Wenn das Schema oder die übergebene URI unterstützt wird, gibt
-        <classname>Zend_Uri::factory()</classname> eine Unterklasse von sich selbst zurück, die auf das zu
-        erstellende Schema spezialisiert ist.
+        <classname>Zend_Uri::factory()</classname> eine Unterklasse von sich selbst zurück, die auf
+        das zu erstellende Schema spezialisiert ist.
     </para>
   </sect2>
 
@@ -80,9 +81,9 @@ $uri = Zend_Uri::factory('http://www.zend.com');
 
     <para>
         Die URI wird analysiert und validiert. Wenn sie als ungültig erkannt wird, wird sofort eine
-        <classname>Zend_Uri_Exception</classname> geworfen. Andernfalls gibt <classname>Zend_Uri::factory()</classname>
-        eine Unterklasse von sich selbst zurück, die auf das zu verändernde Schema spezialisiert
-        ist.
+        <classname>Zend_Uri_Exception</classname> geworfen. Andernfalls gibt
+        <classname>Zend_Uri::factory()</classname> eine Unterklasse von sich selbst zurück, die auf
+        das zu verändernde Schema spezialisiert ist.
     </para>
   </sect2>
 
@@ -90,8 +91,8 @@ $uri = Zend_Uri::factory('http://www.zend.com');
     <title>URI Validierung</title>
 
     <para>
-        Die <classname>Zend_Uri::check()</classname> Methode kann verwendet werden, wenn nur das Validieren
-        einer vorhandenen URI benötigt wird.
+        Die <classname>Zend_Uri::check()</classname> Methode kann verwendet werden, wenn nur das
+        Validieren einer vorhandenen URI benötigt wird.
     </para>
 
     <example id="zend.uri.validation.example-1">
@@ -114,9 +115,9 @@ $valid = Zend_Uri::check('http://uri.in.question');
         <title>"Unwise" Zeichen in URIs erlauben</title>
 
         <para>
-            Standardmäßig wird Zend_Uri die folgenden Zeichen nicht akzepzieren, da Sie durch die RFC als
-            "unwise" definiert und deshalb ungültig sind: <code>"{", "}", "|", "\", "^", "`"</code>.
-            Trotzdem, akzeptieren viele Implementierungen diese Zeichen als Gültig.
+            Standardmäßig wird Zend_Uri die folgenden Zeichen nicht akzepzieren, da Sie durch die
+            RFC als "unwise" definiert und deshalb ungültig sind: <code>"{", "}", "|", "\", "^",
+            "`"</code>. Trotzdem, akzeptieren viele Implementierungen diese Zeichen als Gültig.
         </para>
 
         <para>
@@ -143,9 +144,9 @@ Zend_Uri::setConfig(array('allow_unwise' => false));
         </example>
 
         <note><para>
-            <classname>Zend_Uri::setConfig()</classname> setzt Konfigurationsoptionen global. Es wird empfohlen die
-            'allow_unwise' Option auf 'false' zurückzusetzen wie im obigen Beispiel, solange man unwise
-            Zeichen immer global erlauben will.
+            <classname>Zend_Uri::setConfig()</classname> setzt Konfigurationsoptionen global. Es
+            wird empfohlen die 'allow_unwise' Option auf 'false' zurückzusetzen wie im obigen
+            Beispiel, solange man unwise Zeichen immer global erlauben will.
         </para></note>
     </sect3>
   </sect2>
@@ -154,8 +155,9 @@ Zend_Uri::setConfig(array('allow_unwise' => false));
     <title>Allgemeine Instanzmethoden</title>
 
     <para>
-        Jede Instant einer <classname>Zend_Uri</classname> Unterklasse (z.B. <classname>Zend_Uri_Http</classname>) hat
-        verschiedene Instanzmethoden, die für die Verwendung mit jeglicher URI nützlich sind.
+        Jede Instant einer <classname>Zend_Uri</classname> Unterklasse (z.B.
+        <classname>Zend_Uri_Http</classname>) hat verschiedene Instanzmethoden, die für die
+        Verwendung mit jeglicher URI nützlich sind.
     </para>
 
     <sect3 id="zend.uri.instance-methods.getscheme">
@@ -206,11 +208,11 @@ echo $uri->getUri();  // "http://www.zend.com"
       <title>Die URI validieren</title>
 
       <para>
-          <classname>Zend_Uri::factory()</classname> validiert immer jede übergebene URI und wird keine
-          <classname>Zend_Uri</classname> Unterklasse instantieren, wenn die übergebene URI ungültig ist.
-          Dennoch ist es nach der Instanzierung der <classname>Zend_Uri</classname> Unterklasse für eine neue
-          oder eine bestehende URI möglich, dass die URI später ungültig wird, nachdem sie verändert
-          worden ist.
+          <classname>Zend_Uri::factory()</classname> validiert immer jede übergebene URI und wird
+          keine <classname>Zend_Uri</classname> Unterklasse instantieren, wenn die übergebene URI
+          ungültig ist. Dennoch ist es nach der Instanzierung der <classname>Zend_Uri</classname>
+          Unterklasse für eine neue oder eine bestehende URI möglich, dass die URI später ungültig
+          wird, nachdem sie verändert worden ist.
       </para>
 
       <example id="zend.uri.instance-methods.valid.example-1">

+ 8 - 7
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-Db.xml

@@ -5,9 +5,10 @@
     <title>Db_RecordExists und Db_NoRecordExists</title>
 
     <para>
-        <classname>Zend_Validate_Db_RecordExists</classname> und <classname>Zend_Validate_Db_NoRecordExists</classname>
-        bieten die Möglichkeit zu testen ob ein Eintrag in einer angegebenen Tabelle einer
-        Datenbank, mit einem gegebenen Wert, existiert.
+        <classname>Zend_Validate_Db_RecordExists</classname> und
+        <classname>Zend_Validate_Db_NoRecordExists</classname> bieten die Möglichkeit zu testen ob
+        ein Eintrag in einer angegebenen Tabelle einer Datenbank, mit einem gegebenen Wert,
+        existiert.
     </para>
 
     <sect3 id="zend.validate.db.basic-usage">
@@ -63,10 +64,10 @@ if ($validator->isValid($username)) {
 
         <para>
             <classname>Zend_Validate_Db_RecordExists</classname> und
-            <classname>Zend_Validate_Db_NoRecordExists</classname> bieten auch die Möglichkeit die Datenbank
-            zu testen, wobei Teile der Tabelle hiervon ausgenommen werden, entweder indem eine
-            where Klausel als String angegeben wird, oder ein Array mit den Schlüsseln "field" und
-            "value".
+            <classname>Zend_Validate_Db_NoRecordExists</classname> bieten auch die Möglichkeit die
+            Datenbank zu testen, wobei Teile der Tabelle hiervon ausgenommen werden, entweder indem
+            eine where Klausel als String angegeben wird, oder ein Array mit den Schlüsseln "field"
+            und "value".
         </para>
 
         <para>

+ 37 - 31
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-EmailAddress.xml

@@ -6,9 +6,9 @@
     <title>Email Adresse</title>
 
     <para>
-        <classname>Zend_Validate_EmailAddress</classname> erlaubt die Prüfung von Email Adressen. Der Prüfer teilt
-        zuerst die Email Adresse in lokalen Teil @ hostname und versucht diese mit bekannten Spezifikationen für Email Adressen und Hostnamen
-        zu prüfen.
+        <classname>Zend_Validate_EmailAddress</classname> erlaubt die Prüfung von Email Adressen.
+        Der Prüfer teilt zuerst die Email Adresse in lokalen Teil @ hostname und versucht diese mit
+        bekannten Spezifikationen für Email Adressen und Hostnamen zu prüfen.
     </para>
 
     <para>
@@ -39,8 +39,8 @@ if ($validator->isValid($email)) {
     </para>
 
     <para>
-        <classname>Zend_Validate_EmailAdress</classname> prüft jede gültige Email Adresse mit RFC2822.
-        Gültige Email Adressen sind zum Beispiel <code>bob@domain.com</code>,
+        <classname>Zend_Validate_EmailAdress</classname> prüft jede gültige Email Adresse mit
+        RFC2822. Gültige Email Adressen sind zum Beispiel <code>bob@domain.com</code>,
         <code>bob+jones@domain.us</code>, <code>"bob@jones"@domain.com</code> und
         <code>"bob jones"@domain.com</code>
     </para>
@@ -56,16 +56,18 @@ if ($validator->isValid($email)) {
 
     <para>
         Der Teil des Hostnamens einer Email Adresse wird mit
-        <link linkend="zend.validate.set.hostname"><classname>Zend_Validate_Host</classname></link> geprüft. Standardmäßig
-        werden nur DNS Hostnamen in der Form <code>domain.com</code> akzeptiert, aber wenn es gewünscht ist,
-        können auch IP Adressen und lokale Hostnamen auch akzeptiert werden.
+        <link linkend="zend.validate.set.hostname"><classname>Zend_Validate_Host</classname></link>
+        geprüft. Standardmäßig werden nur DNS Hostnamen in der Form <code>domain.com</code>
+        akzeptiert, aber wenn es gewünscht ist, können auch IP Adressen und lokale Hostnamen auch
+        akzeptiert werden.
     </para>
 
     <para>
-        Um das zu tun, muß eine <classname>Zend_Validate_EmailAddress</classname> Instanz erstellt werden der ein Parameter
-        übergeben wird, um den Typ des Hostnamens anzugeben der akzeptiert werden soll. Mehr Details
-        sind in <classname>Zend_Validate_Hostname</classname> inkludiert, zusammen mit einem Beispiel, wie DNS
-        und lokale Hostnamen, akzeptiert werden wie im Beispiel das anbei steht:
+        Um das zu tun, muß eine <classname>Zend_Validate_EmailAddress</classname> Instanz erstellt
+        werden der ein Parameter übergeben wird, um den Typ des Hostnamens anzugeben der akzeptiert
+        werden soll. Mehr Details sind in <classname>Zend_Validate_Hostname</classname> inkludiert,
+        zusammen mit einem Beispiel, wie DNS und lokale Hostnamen, akzeptiert werden wie im Beispiel
+        das anbei steht:
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
 $validator = new Zend_Validate_EmailAddress(
@@ -88,16 +90,16 @@ if ($validator->isValid($email)) {
 
     <para>
         Nur weil eine Email Adresse im richtigen Format ist, heißt das notwendigerweise nicht das
-        die Email Adresse aktuell auch existiert. Um dieses Problem zu lösen, kann MX Prüfung verwendet
-        werden um zu prüfen ob ein MX (Email) Eintrag im DNS Eintrag für den Hostnamen der Email existiert.
-        Das zeigt ob der Hostname Emails akzeptiert, sagt aber nicht aus, ob die genaue Email Adresse
-        selbst gültig ist.
+        die Email Adresse aktuell auch existiert. Um dieses Problem zu lösen, kann MX Prüfung
+        verwendet werden um zu prüfen ob ein MX (Email) Eintrag im DNS Eintrag für den Hostnamen der
+        Email existiert. Das zeigt ob der Hostname Emails akzeptiert, sagt aber nicht aus, ob die
+        genaue Email Adresse selbst gültig ist.
     </para>
 
     <para>
-        Die MX Prüfung ist standardmäßig nicht eingeschaltet und wird aktuell nur durch UNIX Platformen unterstützt.
-        Um die MX Prüfung einzuschalten kann ein zweiter Parameter an den <classname>Zend_Validate_EmailAddress</classname>
-        Konstruktor übergeben werden.
+        Die MX Prüfung ist standardmäßig nicht eingeschaltet und wird aktuell nur durch UNIX
+        Platformen unterstützt. Um die MX Prüfung einzuschalten kann ein zweiter Parameter an den
+        <classname>Zend_Validate_EmailAddress</classname> Konstruktor übergeben werden.
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
 $validator = new Zend_Validate_EmailAddress(Zend_Validate_Hostname::ALLOW_DNS,
@@ -105,13 +107,14 @@ $validator = new Zend_Validate_EmailAddress(Zend_Validate_Hostname::ALLOW_DNS,
 ]]></programlisting>
 
         Alternativ kann entweder <code>true</code> oder <code>false</code> an
-        <code>$validator->setValidateMx()</code> übergeben werden um die MX Prüfung ein- oder auszuschalten.
+        <code>$validator->setValidateMx()</code> übergeben werden um die MX Prüfung ein- oder
+        auszuschalten.
     </para>
 
     <para>
         Durch das einschalten dieser Option werden Netzwerk Funktionen verwendet um zu Prüfen ob ein
-        MX Eintrag am Hostnamen der Email Adresse existiert, welche geprüft werden soll. Vorsicht davor,
-        das hierbei das eigene Skript langsamer wird.
+        MX Eintrag am Hostnamen der Email Adresse existiert, welche geprüft werden soll. Vorsicht
+        davor, das hierbei das eigene Skript langsamer wird.
     </para>
 
     <para>
@@ -119,10 +122,11 @@ $validator = new Zend_Validate_EmailAddress(Zend_Validate_Hostname::ALLOW_DNS,
     </para>
 
     <para>
-        <classname>Zend_Validate_EmailAddress</classname> prüft auch internationale Zeichen prüfen, die in einigen
-        Domains existieren. Dies ist als Unterstützung für Internationale Domain Namen (IDN) bekannt.
-        Standardmäßig ist das eingeschaltet. Das kann aber ausgeschaltet werden indem eine Einstellung
-        geändert wird über das interne <classname>Zend_Validate_Hostname</classname> Objekt das innerhalb von
+        <classname>Zend_Validate_EmailAddress</classname> prüft auch internationale Zeichen prüfen,
+        die in einigen Domains existieren. Dies ist als Unterstützung für Internationale Domain
+        Namen (IDN) bekannt. Standardmäßig ist das eingeschaltet. Das kann aber ausgeschaltet werden
+        indem eine Einstellung geändert wird über das interne
+        <classname>Zend_Validate_Hostname</classname> Objekt das innerhalb von
         <classname>Zend_Validate_EmailAddress</classname> existiert.
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -134,7 +138,8 @@ $validator->hostnameValidator->setValidateIdn(false);
     </para>
 
     <para>
-        Es sollte darauf geachtet werden das IDNs nur geprüft werden wenn erlaubt ist DNS Hostnamen zu prüfen.
+        Es sollte darauf geachtet werden das IDNs nur geprüft werden wenn erlaubt ist DNS Hostnamen
+        zu prüfen.
     </para>
 
     <para>
@@ -142,9 +147,9 @@ $validator->hostnameValidator->setValidateIdn(false);
     </para>
 
     <para>
-        Standardmäßig wird ein Hostname mit einer List von bekannten TLDs geprüft. Das ist standardmäßig
-        aktiviert, kann aber ausgeschaltet werden indem die Einstellung über das interne
-        <classname>Zend_Validate_Hostname</classname> geändert wird, das innerhalb von
+        Standardmäßig wird ein Hostname mit einer List von bekannten TLDs geprüft. Das ist
+        standardmäßig aktiviert, kann aber ausgeschaltet werden indem die Einstellung über das
+        interne <classname>Zend_Validate_Hostname</classname> geändert wird, das innerhalb von
         <classname>Zend_Validate_EmailAddress</classname> existiert.
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -156,7 +161,8 @@ $validator->hostnameValidator->setValidateTld(false);
     </para>
 
     <para>
-        Es sollte darauf geachtet werden das TLDs nur geprüft werden wenn es auch erlaubt ist DNS Hostnamen zu prüfen.
+        Es sollte darauf geachtet werden das TLDs nur geprüft werden wenn es auch erlaubt ist DNS
+        Hostnamen zu prüfen.
     </para>
 
 </sect2>

+ 81 - 23
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-Messages.xml

@@ -112,7 +112,10 @@
                 <row>
                     <entry morerows="6" valign="middle">EmailAddress</entry>
                     <entry>INVALID</entry>
-                    <entry>'%value%' is not a valid email address in the basic format local-part@hostname</entry>
+                    <entry>
+                        '%value%' is not a valid email address in the basic format
+                        local-part@hostname
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>INVALID_HOSTNAME</entry>
@@ -120,7 +123,10 @@
                 </row>
                 <row>
                     <entry>INVALID_MX_RECORD</entry>
-                    <entry>'%hostname%' does not appear to have a valid MX record for the email address '%value%'</entry>
+                    <entry>
+                        '%hostname%' does not appear to have a valid MX record for the email address
+                        '%value%'
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>DOT_ATOM</entry>
@@ -132,7 +138,9 @@
                 </row>
                 <row>
                     <entry>INVALID_LOCAL_PART</entry>
-                    <entry>'%localPart%' is not a valid local part for email address '%value%'</entry>
+                    <entry>
+                        '%localPart%' is not a valid local part for email address '%value%'
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>LENGTH_EXCEEDED</entry>
@@ -141,11 +149,15 @@
                 <row>
                     <entry morerows="1" valign="middle">File_Count</entry>
                     <entry>TOO_MUCH</entry>
-                    <entry>Too much files, maximum '%max%' are allowed but '%count%' are given</entry>
+                    <entry>
+                        Too much files, maximum '%max%' are allowed but '%count%' are given
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>TOO_LESS</entry>
-                    <entry>Too less files, minimum '%min%' are expected but '%count%' are given</entry>
+                    <entry>
+                        Too less files, minimum '%min%' are expected but '%count%' are given
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry morerows="2" valign="middle">File_Crc32</entry>
@@ -199,11 +211,17 @@
                 <row>
                     <entry morerows="2" valign="middle">File_FilesSize</entry>
                     <entry>TOO_BIG</entry>
-                    <entry>All files in sum should have a maximum size of '%max%' but '%size%' were detected</entry>
+                    <entry>
+                        All files in sum should have a maximum size of '%max%' but '%size%' were
+                        detected
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>TOO_SMALL</entry>
-                    <entry>All files in sum should have a minimum size of '%min%' but '%size%' were detected</entry>
+                    <entry>
+                        All files in sum should have a minimum size of '%min%' but '%size%' were
+                        detected
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>NOT_READABLE</entry>
@@ -225,19 +243,31 @@
                 <row>
                     <entry morerows="5" valign="middle">File_ImageSize</entry>
                     <entry>WIDTH_TOO_BIG</entry>
-                    <entry>Maximum allowed width for image '%value%' should be '%maxwidth%' but '%width%' detected</entry>
+                    <entry>
+                        Maximum allowed width for image '%value%' should be '%maxwidth%' but
+                        '%width%' detected
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>WIDTH_TOO_SMALL</entry>
-                    <entry>Minimum expected width for image '%value%' should be '%minwidth%' but '%width%' detected</entry>
+                    <entry>
+                        Minimum expected width for image '%value%' should be '%minwidth%' but
+                        '%width%' detected
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>HEIGHT_TOO_BIG</entry>
-                    <entry>Maximum allowed height for image '%value%' should be '%maxheight%' but '%height%' detected</entry>
+                    <entry>
+                        Maximum allowed height for image '%value%' should be '%maxheight%' but
+                        '%height%' detected
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>HEIGHT_TOO_SMALL</entry>
-                    <entry>Minimum expected height for image '%value%' should be '%minheight%' but '%height%' detected</entry>
+                    <entry>
+                        Minimum expected height for image '%value%' should be '%minheight%' but
+                        '%height%' detected
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>NOT_DETECTED</entry>
@@ -320,11 +350,15 @@
                 <row>
                     <entry morerows="2" valign="middle">File_Size</entry>
                     <entry>TOO_BIG</entry>
-                    <entry>Maximum allowed size for file '%value%' is '%max%' but '%size%' detected</entry>
+                    <entry>
+                        Maximum allowed size for file '%value%' is '%max%' but '%size%' detected
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>TOO_SMALL</entry>
-                    <entry>Minimum expected size for file '%value%' is '%min%' but '%size%' detected</entry>
+                    <entry>
+                        Minimum expected size for file '%value%' is '%min%' but '%size%' detected
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>NOT_FOUND</entry>
@@ -357,7 +391,9 @@
                 </row>
                 <row>
                     <entry>EXTENSION</entry>
-                    <entry>The extension returned an error while uploading the file '%value%'</entry>
+                    <entry>
+                        The extension returned an error while uploading the file '%value%'
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>ATTACK</entry>
@@ -374,11 +410,15 @@
                 <row>
                     <entry morerows="2" valign="middle">File_WordCount</entry>
                     <entry>TOO_MUCH</entry>
-                    <entry>Too much words, maximum '%max%' are allowed but '%count%' were counted</entry>
+                    <entry>
+                        Too much words, maximum '%max%' are allowed but '%count%' were counted
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>TOO_LESS</entry>
-                    <entry>Too less words, minimum '%min%' are expected but '%count%' were counted</entry>
+                    <entry>
+                        Too less words, minimum '%min%' are expected but '%count%' were counted
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>NOT_FOUND</entry>
@@ -402,27 +442,42 @@
                 <row>
                     <entry morerows="7" valign="middle">Hostname</entry>
                     <entry>IP_ADDRESS_NOT_ALLOWED</entry>
-                    <entry>'%value%' appears to be an IP address, but IP addresses are not allowed</entry>
+                    <entry>
+                        '%value%' appears to be an IP address, but IP addresses are not allowed
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>UNKNOWN_TLD</entry>
-                    <entry>'%value%' appears to be a DNS hostname but cannot match TLD against known list</entry>
+                    <entry>
+                        '%value%' appears to be a DNS hostname but cannot match TLD against known
+                        list
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>INVALID_DASH</entry>
-                    <entry>'%value%' appears to be a DNS hostname but contains a dash (-) in an invalid position</entry>
+                    <entry>
+                        '%value%' appears to be a DNS hostname but contains a dash (-) in an invalid
+                        position
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>INVALID_HOSTNAME_SCHEMA</entry>
-                    <entry>'%value%' appears to be a DNS hostname but cannot match against hostname schema for TLD '%tld%'</entry>
+                    <entry>
+                        '%value%' appears to be a DNS hostname but cannot match against hostname
+                        schema for TLD '%tld%'
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>UNDECIPHERABLE_TLD</entry>
-                    <entry>'%value%' appears to be a DNS hostname but cannot extract TLD part</entry>
+                    <entry>
+                        '%value%' appears to be a DNS hostname but cannot extract TLD part
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>INVALID_HOSTNAME</entry>
-                    <entry>'%value%' does not match the expected structure for a DNS hostname</entry>
+                    <entry>
+                        '%value%' does not match the expected structure for a DNS hostname
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry>INVALID_LOCAL_NAME</entry>
@@ -430,7 +485,10 @@
                 </row>
                 <row>
                     <entry>LOCAL_NAME_NOT_ALLOWED</entry>
-                    <entry>'%value%' appears to be a local network name but local network names are not allowed</entry>
+                    <entry>
+                        '%value%' appears to be a local network name but local network names are not
+                        allowed
+                    </entry>
                 </row>
                 <row>
                     <entry morerows="2" valign="middle">Iban</entry>

+ 68 - 58
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-Set.xml

@@ -6,7 +6,8 @@
     <title>Standard Prüfklassen</title>
 
     <para>
-        Zend Framework kommt mit einem Standardset von Prüfklassen, welche fertig zur Verwendung sind.
+        Zend Framework kommt mit einem Standardset von Prüfklassen, welche fertig zur Verwendung
+        sind.
     </para>
 
     <sect2 id="zend.validate.set.alnum">
@@ -19,9 +20,10 @@
 
         <note>
             <para>
-                Alphabetische Zeichen bedeuten Zeichen die in jeder Spache Wörter bilden. Trotzdem wird das
-                englische Alphabet in den folgenden Sprachen für alphabethische Zeichen verwendet:
-                Chinesisch, Japanisch, Koreanisch. Die Sprache wurde von Zend_Locale spezifiziert.
+                Alphabetische Zeichen bedeuten Zeichen die in jeder Spache Wörter bilden. Trotzdem
+                wird das englische Alphabet in den folgenden Sprachen für alphabethische Zeichen
+                verwendet: Chinesisch, Japanisch, Koreanisch. Die Sprache wurde von Zend_Locale
+                spezifiziert.
             </para>
         </note>
 
@@ -52,30 +54,30 @@
     <sect2 id="zend.validate.set.between">
         <title>Between</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> zwischen dem minimalen und
-            maximalen Grenzwert ist. Der Vergleich ist standardmäßig inklusive (<code>$value</code> kann
-            gleich dem Grenzwert sein), kann aber überschrieben werden um einen strikten Vergleich dort
-            durchzuführen wo <code>$value</code> strikt größer als das Minimum und strikt kleiner als das
-            Maximum sein muß.
+            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> zwischen dem minimalen
+            und maximalen Grenzwert ist. Der Vergleich ist standardmäßig inklusive
+            (<code>$value</code> kann gleich dem Grenzwert sein), kann aber überschrieben werden um
+            einen strikten Vergleich dort durchzuführen wo <code>$value</code> strikt größer als das
+            Minimum und strikt kleiner als das Maximum sein muß.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.validate.set.ccnum">
         <title>Ccnum</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> dem Luhn Algorithmus (mod-10
-            Checksumme) für Kreditkarten Nummern folgt.
+            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> dem Luhn Algorithmus
+            (mod-10 Checksumme) für Kreditkarten Nummern folgt.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.validate.set.date">
         <title>Date</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> ein gültiges Datum im Format
-            <code>YYYY-MM-DD</code> ist. Wenn die optionale <code>locale</code> Option gesetzt ist, dann wird
-            das Datum entsprechend dem gesetzten Gebietsschemas geprüft. Und wenn die optionale
-            <code>format</code> Option gesetzt wird, dann wird dieses Format für die Prüfung herangezogen.
-            Für Details über die optionalen Parametern siehe
+            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> ein gültiges Datum im
+            Format <code>YYYY-MM-DD</code> ist. Wenn die optionale <code>locale</code> Option
+            gesetzt ist, dann wird das Datum entsprechend dem gesetzten Gebietsschemas geprüft. Und
+            wenn die optionale <code>format</code> Option gesetzt wird, dann wird dieses Format für
+            die Prüfung herangezogen. Für Details über die optionalen Parametern siehe
             <link linkend="zend.date.others.comparison.table">Zend_Date::isDate()</link>.
         </para>
     </sect2>
@@ -85,7 +87,8 @@
     <sect2 id="zend.validate.set.digits">
         <title>Digits</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> nur digitale Zeichen enthält.
+            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> nur digitale Zeichen
+            enthält.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -95,25 +98,26 @@
         <title>Float</title>
         <para>
             Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> ein Fließkomma Wert ist.
-            Seit Zend Framework 1.8 verwendet diese Prüfung auch das aktuelle Gebietsschema des Browsers,
-            der Umgebung oder eines anwendungsweit gesetzten Gebietsschemas. Man kann natürlich die
-            Zugriffsmethoden get/setLocale verwenden um das verwendete Gebietsschema zu verändern oder es
-            bei der Erstellung einer Instanz dieser Prüfung angeben.
+            Seit Zend Framework 1.8 verwendet diese Prüfung auch das aktuelle Gebietsschema des
+            Browsers, der Umgebung oder eines anwendungsweit gesetzten Gebietsschemas. Man kann
+            natürlich die Zugriffsmethoden get/setLocale verwenden um das verwendete Gebietsschema
+            zu verändern oder es bei der Erstellung einer Instanz dieser Prüfung angeben.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.validate.set.greater_than">
         <title>GreaterThan</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> größer als die Minimale Grenze ist.
+            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> größer als die Minimale
+            Grenze ist.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.validate.set.hex">
         <title>Hex</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> nur Hexadezimale Digitale Zeichen
-            enthält.
+            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> nur Hexadezimale
+            Digitale Zeichen enthält.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -122,13 +126,14 @@
     <sect2 id="zend.validate.set.iban">
         <title>Iban</title>
         <para>
-            Gibe nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> eine gültige IBAN (Internationale
-            Bank Account Nummer) enthält. IBAN Nummern werden gegen ein Land geprüft in dem Sie verwendet
-            werden und durch eine Checksumme.
+            Gibe nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> eine gültige IBAN
+            (Internationale Bank Account Nummer) enthält. IBAN Nummern werden gegen ein Land geprüft
+            in dem Sie verwendet werden und durch eine Checksumme.
         </para>
         <para>
-            Es gibt zwei Wege um IBAN Nummern zu prüfen. Als ersten Weg kann man ein Gebietsschema angeben das
-            das Land repräsentiert. Jede angegebene IBAN Nummer wird das gegen dieses Land geprüft.
+            Es gibt zwei Wege um IBAN Nummern zu prüfen. Als ersten Weg kann man ein Gebietsschema
+            angeben das das Land repräsentiert. Jede angegebene IBAN Nummer wird das gegen dieses
+            Land geprüft.
         </para>
         <programlisting role="php"><![CDATA[
 $validator = new Zend_Validate_Iban('de_AT');
@@ -143,8 +148,9 @@ if ($validator->isValid($iban)) {
 }
 ]]></programlisting>
         <para>
-            Das sollte man tun wenn man IBAN Nummern gegen ein einzelnes Land prüfen will. Der einfachere
-            Weg der Prüfung ist es kein Gebietsschema anzugeben wie im nächsten Beispiel gezeigt.
+            Das sollte man tun wenn man IBAN Nummern gegen ein einzelnes Land prüfen will. Der
+            einfachere Weg der Prüfung ist es kein Gebietsschema anzugeben wie im nächsten Beispiel
+            gezeigt.
         </para>
         <programlisting role="php"><![CDATA[
 $validator = new Zend_Validate_Iban();
@@ -156,45 +162,48 @@ if ($validator->isValid($iban)) {
 }
 ]]></programlisting>
         <para>
-            Aber das zeigt ein großes Problem: Wenn man nur IBAN Nummern von einem einzelnen Land akzeptieren
-            darf, zum Beispiel Frankreich, sind auch die IBAN Nummer von anderen Ländern gültig. Deshalb als
-            Erinnerung: Wenn man IBAN Nummern gegen ein definiertes Land zu prüfen hat, sollte man ein
-            Gebietsschema angeben. Und wenn man alle IBAN Nummern akzeptieren will unabhängig von irgendeinem
-            Land kann der Einfachheit halber das Gebietsschema unterdrückt werden.
+            Aber das zeigt ein großes Problem: Wenn man nur IBAN Nummern von einem einzelnen Land
+            akzeptieren darf, zum Beispiel Frankreich, sind auch die IBAN Nummer von anderen Ländern
+            gültig. Deshalb als Erinnerung: Wenn man IBAN Nummern gegen ein definiertes Land zu
+            prüfen hat, sollte man ein Gebietsschema angeben. Und wenn man alle IBAN Nummern
+            akzeptieren will unabhängig von irgendeinem Land kann der Einfachheit halber das
+            Gebietsschema unterdrückt werden.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.validate.set.in_array">
         <title>InArray</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn ein "needle" <code>$value</code> in einem "haystack"
-            Array enthalten ist. Wenn die Strict Option <code>true</code> ist, wird der Typ von
-            <code>$value</code> auch geprüft.
+            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn ein "needle" <code>$value</code> in einem
+            "haystack" Array enthalten ist. Wenn die Strict Option <code>true</code> ist, wird der
+            Typ von <code>$value</code> auch geprüft.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.validate.set.int">
         <title>Int</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> ein gültiger Integer ist.
-            Seit Zend Framework 1.8 verwendet diese Prüfung auch das aktuelle Gebietsschema des Browsers,
-            der Umgebung oder eines anwendungsweit gesetzten Gebietsschemas. Man kann natürlich die
-            Zugriffsmethoden get/setLocale verwenden um das verwendete Gebietsschema zu verändern oder es
-            bei der Erstellung einer Instanz dieser Prüfung angeben.
+            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> ein gültiger Integer
+            ist. Seit Zend Framework 1.8 verwendet diese Prüfung auch das aktuelle Gebietsschema des
+            Browsers, der Umgebung oder eines anwendungsweit gesetzten Gebietsschemas. Man kann
+            natürlich die Zugriffsmethoden get/setLocale verwenden um das verwendete Gebietsschema
+            zu verändern oder es bei der Erstellung einer Instanz dieser Prüfung angeben.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.validate.set.ip">
         <title>Ip</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> eine gültige IP Adresse ist.
+            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> eine gültige IP Adresse
+            ist.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.validate.set.less_than">
         <title>LessThan</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> kleiner als die Maximale Grenze ist.
+            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> kleiner als die Maximale
+            Grenze ist.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -208,8 +217,8 @@ if ($validator->isValid($iban)) {
     <sect2 id="zend.validate.set.regex">
         <title>Regex</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> mit einem Regular Expression Pattern
-            geprüft werden kann.
+            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn <code>$value</code> mit einem Regular
+            Expression Pattern geprüft werden kann.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -218,16 +227,17 @@ if ($validator->isValid($iban)) {
     <sect2 id="zend.validate.set.string_length">
         <title>StringLength</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn die Länge des Strings von <code>$value</code>
-            mindstens ein Minimum und nicht größer als ein Maximum ist (wenn die max Option nicht
-            <code>null</code> ist). Wirft die <code>setMin()</code> Methode eine Ausnahme wenn die minimale
-            Länge auf einen größeren Wert gesetzt wird als die maximale Länge, und die <code>setMax()</code>
-            Methode wirft eine Ausnahme wenn die maximale Länge auf einen kleineren Wert als die minimale
-            Länge gesetzt wird. Seit Version 1.0.2 unterstützt diese Klasse UTF-8 und andere Zeichensätze,
-            basierend auf dem aktuellen Wert von
-            <ulink url="http://www.php.net/manual/de/ref.iconv.php#iconv.configuration"><code>iconv.internal_encoding</code></ulink>.
-            Wenn man ein anderes Encoding benötigt kann man es mit den Zugriffsmethoden getEncoding und
-            setEncoding setzen.
+            Gibt nur dann <code>true</code> zurück wenn die Länge des Strings von
+            <code>$value</code> mindstens ein Minimum und nicht größer als ein Maximum ist (wenn die
+            max Option nicht <code>null</code> ist). Wirft die <code>setMin()</code> Methode eine
+            Ausnahme wenn die minimale Länge auf einen größeren Wert gesetzt wird als die maximale
+            Länge, und die <code>setMax()</code> Methode wirft eine Ausnahme wenn die maximale Länge
+            auf einen kleineren Wert als die minimale Länge gesetzt wird. Seit Version 1.0.2
+            unterstützt diese Klasse UTF-8 und andere Zeichensätze, basierend auf dem aktuellen Wert
+            von <ulink
+                url="http://www.php.net/manual/de/ref.iconv.php#iconv.configuration"><code>iconv.internal_encoding</code></ulink>.
+            Wenn man ein anderes Encoding benötigt kann man es mit den Zugriffsmethoden getEncoding
+            und setEncoding setzen.
         </para>
     </sect2>
 

+ 21 - 19
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-ValidatorChains.xml

@@ -6,10 +6,10 @@
     <title>Kettenprüfungen</title>
 
     <para>
-        Oft sollen mehrere Prüfungen an dem selben Wert in einer bestimmten Reihenfolge durchgeführt werden.
-        Der folgende Code demonstriert einen Weg um das Beispiel der
-        <link linkend="zend.validate.introduction">Einführung</link> zu Lösen, wo ein Benutzername zwischen
-        6 und 12 Alphanumerischen Zeichen lang sein muß:
+        Oft sollen mehrere Prüfungen an dem selben Wert in einer bestimmten Reihenfolge durchgeführt
+        werden. Der folgende Code demonstriert einen Weg um das Beispiel der
+        <link linkend="zend.validate.introduction">Einführung</link> zu Lösen, wo ein Benutzername
+        zwischen 6 und 12 Alphanumerischen Zeichen lang sein muss:
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
 // Eine Prüfkette erstellen und die Prüfungen hinzufügen
@@ -28,23 +28,25 @@ if ($validatorChain->isValid($username)) {
 }
 ]]></programlisting>
 
-        Prüfungen werden in der Reihenfolge durchgeführt in der Sie <classname>Zend_Validate</classname> hinzugefügt
-        wurden. Im obigen Beispiel wird der Benutzername zuerst geprüft um sicherzustellen das die Länge
-        zwischen 6 und 12 Zeichen beträgt, und anschließend wird geprüft um sicherzustellen das er nur
-        alphanumerische Zeichen enthält. Die zweite Prüfung, für alphanumerische Zeichen, wird durchgeführt
-        egal ob die Prüfung der Länge zwischen 6 und 12 Zeichen erfolgreich war oder nicht. Das bedeutet, dass
+        Prüfungen werden in der Reihenfolge durchgeführt in der Sie
+        <classname>Zend_Validate</classname> hinzugefügt wurden. Im obigen Beispiel wird der
+        Benutzername zuerst geprüft um sicherzustellen das die Länge zwischen 6 und 12 Zeichen
+        beträgt, und anschließend wird geprüft um sicherzustellen das er nur alphanumerische Zeichen
+        enthält. Die zweite Prüfung, für alphanumerische Zeichen, wird durchgeführt egal ob die
+        Prüfung der Länge zwischen 6 und 12 Zeichen erfolgreich war oder nicht. Das bedeutet, dass
         wenn beide Prüfungen fehlschlagen, <code>getMessages()</code> die Fehlermeldungen von beiden
-        Prüfungen zurückgibt.
+        Prüfungen zurück gibt.
     </para>
 
     <para>
-        In einigen Fällen macht es Sinn eine Prüfung die Kette abbrechen zu lassen wenn der Prüfprozess
-        fehlschlägt. <classname>Zend_Validate</classname> unterstützt solche Fälle mit dem zweiten Parameter der
-        <code>addValidator()</code> Methode. Durch Setzen von <code>$breakChainOnFailure</code> zu
-        <code>true</code> bricht die hinzugefügte Prüfung die Ausführung der Kette bei einem Fehler ab und
-        verhindert damit die Ausführung von jeglichen anderen Prüfungen welche für diese Situation als
-        unnötig oder nicht richtig erkannt werden. Wenn das obige Beispiel wie folgt geschrieben wird, wird
-        die alphanumerische Prüfung nicht stattfinden wenn die Prüfung der Stringlänge fehlschlägt:
+        In einigen Fällen macht es Sinn eine Prüfung die Kette abbrechen zu lassen wenn der
+        Prüfprozess fehlschlägt. <classname>Zend_Validate</classname> unterstützt solche Fälle mit
+        dem zweiten Parameter der <code>addValidator()</code> Methode. Durch Setzen von
+        <code>$breakChainOnFailure</code> zu <code>true</code> bricht die hinzugefügte Prüfung die
+        Ausführung der Kette bei einem Fehler ab und verhindert damit die Ausführung von jeglichen
+        anderen Prüfungen welche für diese Situation als unnötig oder nicht richtig erkannt werden.
+        Wenn das obige Beispiel wie folgt geschrieben wird, wird die alphanumerische Prüfung nicht
+        stattfinden wenn die Prüfung der Stringlänge fehlschlägt:
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
 $validatorChain->addValidator(new Zend_Validate_StringLength(6, 12), true)
@@ -54,8 +56,8 @@ $validatorChain->addValidator(new Zend_Validate_StringLength(6, 12), true)
     </para>
 
     <para>
-        Jegliches Objekt welches das <classname>Zend_Validate_Interface</classname> enthält kann in einer Prüfkette
-        verwendet werden.
+        Jegliches Objekt welches das <classname>Zend_Validate_Interface</classname> enthält kann in
+        einer Prüfkette verwendet werden.
     </para>
 
 </sect1>

+ 72 - 61
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate.xml

@@ -6,9 +6,9 @@
     <title>Einführung</title>
 
     <para>
-        Die Zend_Validate Komponente bietet ein Set von üblich verwendeten Prüfungen. Sie bietet auch einen einfachen
-        Prüf-Ketten-Mechanismus mit welchem mehrfache Prüfungen zu einem einfachen Wert in einer benutzer-definierten
-        Art und Weise zugeordnet werden können.
+        Die Zend_Validate Komponente bietet ein Set von üblich verwendeten Prüfungen. Sie bietet
+        auch einen einfachen Prüf-Ketten-Mechanismus mit welchem mehrfache Prüfungen zu einem
+        einfachen Wert in einer benutzer-definierten Art und Weise zugeordnet werden können.
     </para>
 
     <sect2 id="zend.validate.introduction.definition">
@@ -16,17 +16,19 @@
         <title>Was ist eine Prüfung?</title>
 
         <para>
-            Eine Prüfung untersucht seine Eingabe mit Obacht auf einige Anforderungen und produziert ein boolsches
-            Ergebnis - wenn die Eingabe erfolgreich gegen die Anforderungen geprüft werden konnte. Wenn die Eingabe
-            den Anforderungen nicht entspricht, kann die Prüfung zusätzliche Informationen darüber bieten, welche
-            der Anforderungen die Eingabe nicht entspricht.
+            Eine Prüfung untersucht seine Eingabe mit Obacht auf einige Anforderungen und produziert
+            ein boolsches Ergebnis - wenn die Eingabe erfolgreich gegen die Anforderungen geprüft
+            werden konnte. Wenn die Eingabe den Anforderungen nicht entspricht, kann die Prüfung
+            zusätzliche Informationen darüber bieten, welche der Anforderungen die Eingabe nicht
+            entspricht.
         </para>
 
         <para>
-            Eine WebAnwendung, zum Beispiel, könnte erfordern das ein Benutzername zwischen sechs und zwölf Zeichen
-            lang ist und dürfte nur alphanummerische Zeichen  enthalten. Eine Prüfung kann dafür verwendet werden um
-            sicherzustellen das Benutzernamen diesen Anforderungen entsprechen. Wenn ein gewählter Benutzername einer
-            oder beiden Anforderungen nicht entspricht, wäre es nützlich zu wissen welche der Anforderungen der
+            Eine WebAnwendung, zum Beispiel, könnte erfordern das ein Benutzername zwischen sechs
+            und zwölf Zeichen lang ist und dürfte nur alphanummerische Zeichen  enthalten. Eine
+            Prüfung kann dafür verwendet werden um sicherzustellen das Benutzernamen diesen
+            Anforderungen entsprechen. Wenn ein gewählter Benutzername einer oder beiden
+            Anforderungen nicht entspricht, wäre es nützlich zu wissen welche der Anforderungen der
             Benutzername nicht entsprochen hat.
         </para>
 
@@ -37,29 +39,34 @@
         <title>Standardnutzung von Prüfungen</title>
 
         <para>
-            Prüfungen auf diesem Weg definiert zu haben, bietet die Sammlung für <classname>Zend_Validate_Interface</classname>
-            welche zwei Methoden definiert, <code>isValid()</code> und <code>getMessages()</code>. Die
-            <code>isValid()</code> Methode führt eine Prüfung über die angegebenen Werte aus, und gibt nur dann
-            <code>true</code> zurück wenn der Wert gegenüber den Kriterien der Prüfung entsprochen hat.
+            Prüfungen auf diesem Weg definiert zu haben, bietet die Sammlung für
+            <classname>Zend_Validate_Interface</classname> welche zwei Methoden definiert,
+            <code>isValid()</code> und <code>getMessages()</code>. Die <code>isValid()</code>
+            Methode führt eine Prüfung über die angegebenen Werte aus, und gibt nur dann
+            <code>true</code> zurück wenn der Wert gegenüber den Kriterien der Prüfung entsprochen
+            hat.
         </para>
 
         <para>
-            Wenn <code>isValid()</code> <code>false</code> zurück gibt, bietet <code>getMessages()</code> ein Array von
-            Nachrichten welche die Gründe für die fehlgeschlagene Prüfung beschreiben. Die Arrayschlüssel sind
-            kurze Strings die die Gründe für eine fehlgeschlagene Prüfung identifizieren, und die Arraywerte
-            sind die entsprechend menschlich-lesbaren String Nachrichten. Die Schlüssel und Werte sind
-            Klassenabhängig; jede Prüfklasse definiert Ihr eigenes Set von Nachrichten für fehlgeschlagene
-            Prüfungen und die eindeutigen Schlüssel die diese identifizieren. Jede klasse hat also eine
-            <code>const</code> Definition die jedem Identifikator für eine fehlgeschlagene Prüfung entspricht.
+            Wenn <code>isValid()</code> <code>false</code> zurück gibt, bietet
+            <code>getMessages()</code> ein Array von Nachrichten welche die Gründe für die
+            fehlgeschlagene Prüfung beschreiben. Die Arrayschlüssel sind kurze Strings die die
+            Gründe für eine fehlgeschlagene Prüfung identifizieren, und die Arraywerte sind die
+            entsprechend menschlich-lesbaren String Nachrichten. Die Schlüssel und Werte sind
+            Klassenabhängig; jede Prüfklasse definiert Ihr eigenes Set von Nachrichten für
+            fehlgeschlagene Prüfungen und die eindeutigen Schlüssel die diese identifizieren. Jede
+            Klasse hat also eine <code>const</code> Definition die jedem Identifikator für eine
+            fehlgeschlagene Prüfung entspricht.
         </para>
 
         <note>
             <para>
-                Die <code>getMessages()</code> gibt die Information für Prüfungsfehler nur für den zuletzt
-                durchgeführten Aufruf von <code>isValid()</code> zurück. Jeder Aufruf von <code>isValid()</code>
-                löscht jegliche Nachricht und Fehler welche durch vorhergehende <code>isValid()</code> Aufrufe
-                vorhanden waren, weil normalerweise jeder Aufruf von <code>isValid()</code> für einen
-                unterschiedlichen Eingabewert gemacht wird.
+                Die <code>getMessages()</code> gibt die Information für Prüfungsfehler nur für den
+                zuletzt durchgeführten Aufruf von <code>isValid()</code> zurück. Jeder Aufruf von
+                <code>isValid()</code> löscht jegliche Nachricht und Fehler welche durch
+                vorhergehende <code>isValid()</code> Aufrufe vorhanden waren, weil normalerweise
+                jeder Aufruf von <code>isValid()</code> für einen unterschiedlichen Eingabewert
+                gemacht wird.
             </para>
         </note>
 
@@ -92,26 +99,28 @@ if ($validator->isValid($email)) {
         <title>Nachrichten anpassen</title>
 
         <para>
-            Prüf Klassen bieten eine <code>setMessage()</code> Methode mit der das Format der Nachricht
-            definiert werden kann die von <code>getMessages()</code> im Fall einer fehlerhaften Prüfung
-            zurückgegeben wird. Das erste Argument dieser Methode ist ein String der die Fehlernachricht
-            enthält. Es können Kürzel in den String eingebaut werden welche mit den für die Prüfung relevanten
-            Daten aufgefüllt werden. Das Kürzel <code>%value%</code> wird von allen Prüfungen unterstützt;
-            es ist verbunden mit dem Wert der an <code>isValid()</code> übergeben wird.
-            Andere Kürzel können unterstützt werden von Fall-zu-Fall in jeder Prüfer-Klasse. Zum Beispiel ist
-            <code>%max%</code> das Kürzel welches von <classname>Zend_Validate_LessThan</classname> unterstützt wird.
-            Die <code>getMessageVariables()</code> Methode give ein Array von variablen Kürzel zurück
+            Prüf Klassen bieten eine <code>setMessage()</code> Methode mit der das Format der
+            Nachricht definiert werden kann die von <code>getMessages()</code> im Fall einer
+            fehlerhaften Prüfung zurückgegeben wird. Das erste Argument dieser Methode ist ein
+            String der die Fehlernachricht enthält. Es können Kürzel in den String eingebaut werden
+            welche mit den für die Prüfung relevanten Daten aufgefüllt werden. Das Kürzel
+            <code>%value%</code> wird von allen Prüfungen unterstützt; es ist verbunden mit dem Wert
+            der an <code>isValid()</code> übergeben wird. Andere Kürzel können unterstützt werden
+            von Fall-zu-Fall in jeder Prüfer-Klasse. Zum Beispiel ist <code>%max%</code> das Kürzel
+            welches von <classname>Zend_Validate_LessThan</classname> unterstützt wird. Die
+            <code>getMessageVariables()</code> Methode give ein Array von variablen Kürzel zurück
             welche vom Prüfer unterstützt werden.
         </para>
 
         <para>
-            Das zweite optionale Argument ist ein String der das Template der fehlerhaften Prüfnachricht
-            die gesetzt werden soll identifiziert. Das ist nützlich wenn eine Prüfklasse mehr als einen
-            Grund für einen Fehlschlag definiert. Wenn das zweite Argument nicht angegeben wird, nimmt
-            <code>setMessage()</code> an das die spezifizierte Nachricht für das erste Messagetemplate
-            verwendet werden soll das in der Prüfklasse definiert ist. Viele Prüfklassen haben nur ein
-            Template für eine Fehlernachricht definiert, sodas es nicht notwendig ist anzugeben welches
-            Template für Fehlernachrichten geändert werden soll.
+            Das zweite optionale Argument ist ein String der das Template der fehlerhaften
+            Prüfnachricht die gesetzt werden soll identifiziert. Das ist nützlich wenn eine
+            Prüfklasse mehr als einen Grund für einen Fehlschlag definiert. Wenn das zweite Argument
+            nicht angegeben wird, nimmt <code>setMessage()</code> an das die spezifizierte Nachricht
+            für das erste Messagetemplate verwendet werden soll das in der Prüfklasse definiert ist.
+            Viele Prüfklassen haben nur ein Template für eine Fehlernachricht definiert, sodas es
+            nicht notwendig ist anzugeben welches Template für Fehlernachrichten geändert werden
+            soll.
         </para>
 
         <para>
@@ -133,8 +142,9 @@ if (!$validator->isValid('word')) {
         </para>
 
         <para>
-            Es können mehrere Nachrichten gesetzt werden durch Verwendung der <code>setMessages()</code>
-            Methode. Dessen Argument ist ein Array welches Schlüssel/Nachrichten Paare enthält.
+            Es können mehrere Nachrichten gesetzt werden durch Verwendung der
+            <code>setMessages()</code> Methode. Dessen Argument ist ein Array welches
+            Schlüssel/Nachrichten Paare enthält.
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 $validator = new Zend_Validate_StringLength(8, 12);
@@ -180,13 +190,14 @@ if (!validator->isValid('word')) {
 
         <para>
             Wenn es nicht gebräuchlich ist eine gegebenen Prüfklasse zu laden und eine Instanz
-            des Prüfers zu erstellen, kann die statische Methode <classname>Zend_Validate::is()</classname>
-            verwendet werden als alternativer Stil des Aufrufs. Das erste Argument dieser
-            Methode ist ein Datenwert, der an die <code>isValid()</code> Methode übergeben werden
-            würde. Das zweite Argument ist ein String, welcher mit dem Basisnamen der Prüfklasse
-            übereinstimmt, relativ zum Namensraum von <classname>Zend_Validate</classname>. Die <code>is()</code>
-            Methode lädt die Klasse automatisch, erstellt eine Instanz und wendet die
-            <code>isValid()</code> Methode an den Eingabedaten an.
+            des Prüfers zu erstellen, kann die statische Methode
+            <classname>Zend_Validate::is()</classname> verwendet werden als alternativer Stil des
+            Aufrufs. Das erste Argument dieser Methode ist ein Datenwert, der an die
+            <code>isValid()</code> Methode übergeben werden würde. Das zweite Argument ist ein
+            String, welcher mit dem Basisnamen der Prüfklasse übereinstimmt, relativ zum Namensraum
+            von <classname>Zend_Validate</classname>. Die <code>is()</code> Methode lädt die Klasse
+            automatisch, erstellt eine Instanz und wendet die <code>isValid()</code> Methode an den
+            Eingabedaten an.
 
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 if (Zend_Validate::is($email, 'EmailAddress')) {
@@ -222,9 +233,9 @@ if (Zend_Validate::is($value, 'Between', array(1, 12))) {
         </para>
 
         <para>
-            Die <classname>Zend_Filter_Input</classname> Klasse erlaubt es auch mehrfache Filter und Prüfklassen
-            zu instanzieren und bei Bedarf aufzurufen um Sets von Eingabedaten zu bearbeiten. Siehe
-            <xref linkend="zend.filter.input" />.
+            Die <classname>Zend_Filter_Input</classname> Klasse erlaubt es auch mehrfache Filter und
+            Prüfklassen zu instanzieren und bei Bedarf aufzurufen um Sets von Eingabedaten zu
+            bearbeiten. Siehe <xref linkend="zend.filter.input" />.
         </para>
 
     </sect2>
@@ -235,9 +246,9 @@ if (Zend_Validate::is($value, 'Between', array(1, 12))) {
 
         <para>
             Prüfungsklassen bieten eine <code>setTranslator()</code> Methode mit der man eine
-            Instanz von <classname>Zend_Translate</classname> definieren kann die Nachrichten im Falle eines
-            Prüfungsfehlers übersetzt. Die <code>getTranslator()</code> Methode gibt die gesetzte
-            Übersetzungsinstanz zurück.
+            Instanz von <classname>Zend_Translate</classname> definieren kann die Nachrichten im
+            Falle eines Prüfungsfehlers übersetzt. Die <code>getTranslator()</code> Methode gibt die
+            gesetzte Übersetzungsinstanz zurück.
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -253,9 +264,9 @@ $validator->setTranslator($translate);
 
         <para>
             Mit der statischen Methode <code>setDefaultTranslator()</code> kann eine Instanz von
-            <classname>Zend_Translate</classname> gesetzt werden, und mit <code>getDefaultTranslator()</code>
-            empfangen. Das verhindert das man den Übersetzer manuell für alle Prüfungsklassen
-            setzen muß und vereinfacht den Code.
+            <classname>Zend_Translate</classname> gesetzt werden, und mit
+            <code>getDefaultTranslator()</code> empfangen. Das verhindert das man den Übersetzer
+            manuell für alle Prüfungsklassen setzen muß und vereinfacht den Code.
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[