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git-svn-id: http://framework.zend.com/svn/framework/standard/trunk@21022 44c647ce-9c0f-0410-b52a-842ac1e357ba
thomas 16 jaren geleden
bovenliggende
commit
dbe8706bf4

+ 11 - 2
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Application-AvailableResources-Frontcontroller.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20842 -->
+<!-- EN-Revision: 20885 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect2 id="zend.application.available-resources.frontcontroller">
     <title>Zend_Application_Resource_Frontcontroller</title>
@@ -91,6 +91,14 @@
                 Paaren die mit dem Front Controller registriert werden sollen.
             </para>
         </listitem>
+
+        <listitem>
+            <para>
+                <emphasis><property>returnresponse</property></emphasis>: Ob das Response Objekt
+                nach dem Dispatchen des Front Controllers zurückgegeben wird oder nicht. Der Wert
+                sollte ein Boolean sein; standardmäßig ist er deaktiviert.
+            </para>
+        </listitem>
     </itemizedlist>
 
     <para>
@@ -119,7 +127,8 @@ resources.frontController.baseUrl = "/subdir"
 resources.frontController.plugins.foo = "My_Plugin_Foo"
 resources.frontController.plugins.bar = "My_Plugin_Bar"
 resources.frontController.plugins.baz.class = "My_Plugin_Baz"
-resources.frontController.plugins.baz.stackIndex = 123
+resources.frontController.plugins.baz.stackIndex = 123
+resources.frontController.returnresponse = 1
 resources.frontController.env = APPLICATION_ENV
 ]]></programlisting>
     </example>

+ 19 - 1
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Application-CoreFunctionality-Application.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20763 -->
+<!-- EN-Revision: 20943 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect2 id="zend.application.core-functionality.application">
     <title>Zend_Application</title>
@@ -135,6 +135,24 @@
                                             verwendet um zu erkennen welche Sektion der
                                             Konfiguration geholt werden soll.
                                         </para>
+
+                                        <para>
+                                            Ab 1.10 kann man auch mehrere Pfade übergeben übergeben
+                                            welche Konfigurationsdateien enthalten die in eine
+                                            einzelne Konfiguration zusammengefügt werden sollen. Das
+                                            Hilft bei der Reduzierung von doppelten Konfigurationen
+                                            über mehrere Kontexte welche die gleichen gemeinsamen
+                                            Einstellungen teilen (z.B. Konfiguration für HTTP, oder
+                                            CLI, welche alle einige Charakteristiken teilen aber mit
+                                            deren eigenen wiedersprüchlichen Werten für andere)
+                                            oder indem eine lange Konfiguration in viele kleinere
+                                            kategorisierte Dateien geteilt wird. Der Parameter ist
+                                            in diesem Fall ein Array mit einem einzelnen Schlüssel
+                                            "configs" dessen Wert ein Array von Dateien ist welche
+                                            zusammengefügt werden. Beachte: Dies bedeutet das man
+                                            entweder einen literalen Pfad übergibt, oder
+                                            array("configs"=>array("/path1","/path2"[,...])).
+                                        </para>
                                     </listitem>
 
                                     <listitem>

+ 13 - 1
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Http_Client-Adapters.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20779 -->
+<!-- EN-Revision: 20946 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.http.client.adapters">
     <title>Zend_Http_Client - Verbindungsadapter</title>
@@ -123,6 +123,18 @@
                             <entry>string</entry>
                             <entry><constant>NULL</constant></entry>
                         </row>
+                        
+                        <row>
+                            <entry>sslusecontext</entry>
+
+                            <entry>
+                                Aktiviert das Proxy Verbindungen SSL verwenden sogar wenn die Proxy
+                                Verbindung selbst es nicht tut.
+                            </entry>
+
+                            <entry>boolean</entry>
+                            <entry><constant>FALSE</constant></entry>
+                        </row>
                     </tbody>
                 </tgroup>
             </table>

+ 15 - 1
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Http_Client.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20779 -->
+<!-- EN-Revision: 21018 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.http.client">
     <title>Einführung</title>
@@ -183,6 +183,20 @@ $client->setConfig($config);
                             <entry>boolean</entry>
                             <entry><constant>TRUE</constant></entry>
                         </row>
+
+                        <row>
+                            <entry>encodecookies</entry>
+
+                            <entry>
+                                Ob der Cookie Wert über urlencode oder urldecode übergeben werden
+                                soll oder nicht. Dessen Aktivierung verhindert die Unterstützung
+                                bei einigen Web Servern. Dessen Deaktivierung limitiert den
+                                Bereich der Werte die Cookies enthalten können.
+                            </entry>
+
+                            <entry>boolean</entry>
+                            <entry><constant>TRUE</constant></entry>
+                        </row>
                     </tbody>
                 </tgroup>
             </table>

+ 35 - 2
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Http_Cookie-Handling.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20779 -->
+<!-- EN-Revision: 21018 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.http.cookies">
     <title>Zend_Http_Cookie und Zend_Http_CookieJar</title>
@@ -96,7 +96,8 @@
 
                 <listitem>
                     <para>
-                        Durch das Aufrufen der statischen fromString()-Methode mit einem
+                        Durch das Aufrufen der statischen fromString($cookieStr, [$refUri,
+                        [$encodeValue]])-Methode mit einem
                         Cookie-String, wie er unter 'Set-Cookie' in einer <acronym>HTTP</acronym>
                         Antwort und 'Cookie' in einer <acronym>HTTP</acronym> Anfrage zu finden ist.
                         In diesem Fall muss der Cookie-Inhalt bereits kodiert sein. Falls der
@@ -104,6 +105,38 @@
                         <acronym>URI</acronym> angeben, aus dem die Domain und der Pfad des Cookies
                         bestimmt wird.
                     </para>
+
+                    <para>
+                        Die Methode <code>fromString</code> akzeptiert die folgenden Parameter:
+                    </para>
+
+                    <itemizedlist>
+                        <listitem>
+                            <para>
+                                <varname>$cookieStr</varname>: Ein Cookie String wie im
+                                <acronym>HTTP</acronym> Response Header 'Set-Cookie' oder im
+                                <acronym>HTTP</acronym> Request Header 'Cookie' (wird dort benötigt)
+                                dargestellt
+                            </para>
+                        </listitem>
+
+                        <listitem>
+                            <para>
+                                <varname>$refUri</varname>: Eine Referenz <acronym>URI</acronym>
+                                auf welche die Domain und der Pfad von Cookies gesetzt werden.
+                                (Optional wird standardmäßig dieser Wert von $cookieStr geparst)
+                            </para>
+                        </listitem>
+
+                        <listitem>
+                            <para>
+                                <varname>$encodeValue</varname>: Ob der Wert über urldecode
+                                übergeben werden soll.Hat auch Einfluss auf der Verhalten des
+                                Cookies wenn es in einen Cookie String zurückkonvertiert wird.
+                                (Optional ist er standardmäßig true)
+                            </para>
+                        </listitem>
+                    </itemizedlist>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
 

+ 38 - 38
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Markup-Renderers.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20827 -->
+<!-- EN-Revision: 20927 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.markup.renderers">
     <title>Zend_Markup Renderer</title>
@@ -10,13 +10,13 @@
     </para>
 
     <sect2 id="zend.markup.renderers.add">
-        <title>Eigene Tags hinzufügen</title>
+        <title>Eigene Markups hinzufügen</title>
 
         <para>
-            Indem man eigene Tags hinzufügt, kann man den <classname>Zend_Markup</classname>
-            Renderern eigene Funktionalitäten hinzufügen. Mit der Tag Struktur kann man jede
-            Funktionalität welche man haben will hinzufügen. Von einfachen Tags bis zu komplizierten
-            Tag Strukturen. Ein einfaches Beispiel für ein 'foo' Tag:
+            Indem man eigene Merkups hinzufügt, kann man den <classname>Zend_Markup</classname>
+            Renderern eigene Funktionalitäten hinzufügen. Mit der Markup Struktur kann man jede
+            Funktionalität welche man haben will hinzufügen. Von einfachen Markups bis zu
+            komplizierten Markup Strukturen. Ein einfaches Beispiel für ein 'foo' Markup:
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -24,12 +24,12 @@
 // mit Zend_Markup_Parser_BbCode als seinen Parser
 $bbcode = Zend_Markup::factory('Bbcode');
 
-// Dies erstellt ein einfaches 'foo' Tag
-// Der erste Parameter definiert den Namen des Tags
-// Der zweite Parameter nimmt ein Integer welche den Typ des Tags definiert
-// Der dritte Parameter ist ein Array die andere Dinge des Tags definiert
-// wie die Gruppe des Tags, und (in diesem Fall) ein Start und Ende Tag
-$bbcode->addTag(
+// Dies erstellt ein einfaches 'foo' Markup
+// Der erste Parameter definiert den Namen des Markups
+// Der zweite Parameter nimmt ein Integer welche den Typ des Markups definiert
+// Der dritte Parameter ist ein Array die andere Dinge des Markups definiert
+// wie die Gruppe des Markups, und (in diesem Fall) ein Start und Ende Markup
+$bbcode->addMarkup(
     'foo',
     Zend_Markup_Renderer_RendererAbstract::TYPE_REPLACE,
     array(
@@ -39,29 +39,29 @@ $bbcode->addTag(
     )
 );
 
-// Jetzt gibt dies folgendes aus: 'my -bar-tag-baz-'
-echo $bbcode->render('my [foo]tag[/foo]');
+// Jetzt gibt dies folgendes aus: 'my -bar-markup-baz-'
+echo $bbcode->render('my [foo]markup[/foo]');
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Es gilt zu beachten das die Erstellung eigener Tag nur dann Sinn macht wenn der eigene
-            Parser diese auch in einer Tag Struktur unterstützt. Aktuell unterstützt dies nur
-            BBCode. Textile hat keine Unterstützung für eigene Tags.
+            Es gilt zu beachten das die Erstellung eigener Markups nur dann Sinn macht wenn der
+            eigene Parser diese auch in einer Markup Struktur unterstützt. Aktuell unterstützt dies
+            nur BBCode. Textile hat keine Unterstützung für eigene Markups.
         </para>
 
         <para>
-            Einige Renderer (wie der HTML Renderer) enthalten auch Unterstützung für einen 'tag'
-            Parameter. Dieser ersetzt die 'start' und 'end' Parameter, und er stellt die Tags
-            inklusive einiger Standardattribute und dem schließenden Tag dar.
+            Einige Renderer (wie der HTML Renderer) enthalten auch Unterstützung für einen 'markup'
+            Parameter. Dieser ersetzt die 'start' und 'end' Parameter, und er stellt die Markups
+            inklusive einiger Standardattribute und dem schließenden Markup dar.
         </para>
 
         <sect3 id="zend.markup.renderers.add.callback">
-            <title>Ein Callback Tag hinzufügen</title>
+            <title>Ein Callback Markup hinzufügen</title>
 
             <para>
-                Durch das Hinzufügen eines Callback Tags kann man viel mehr tun als nur das einfache
-                Ersetzen von Tags. Zum Beispiel kann man den Inhalt ändern, die Parameter verwenden
-                um die Ausgabe zu beeinflussen, usw.
+                Durch das Hinzufügen eines Callback Markups kann man viel mehr tun als nur das
+                einfache Ersetzen von Markups. Zum Beispiel kann man den Inhalt ändern, die
+                Parameter verwenden um die Ausgabe zu beeinflussen, usw.
             </para>
 
             <para>
@@ -71,7 +71,7 @@ echo $bbcode->render('my [foo]tag[/foo]');
             </para>
 
             <programlisting language="php"><![CDATA[
-class My_Markup_Renderer_Html_Upper extends Zend_Markup_Renderer_TokenConverterInterface
+class My_Markup_Renderer_Html_Upper implements Zend_Markup_Renderer_TokenConverterInterface
 {
 
     public function convert(Zend_Markup_Token $token, $text)
@@ -83,7 +83,7 @@ class My_Markup_Renderer_Html_Upper extends Zend_Markup_Renderer_TokenConverterI
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                Jetzt kann man das 'upper' Tag, mit einem Callback einer Instanz der Klasse
+                Jetzt kann man das 'upper' Markup, mit einem Callback einer Instanz der Klasse
                 <classname>My_Markup_Renderer_Html_Upper</classname> hinzufügen. Ein einfaches
                 Beispiel:
             </para>
@@ -93,13 +93,13 @@ class My_Markup_Renderer_Html_Upper extends Zend_Markup_Renderer_TokenConverterI
 // mit Zend_Markup_Parser_BbCode als seinen Parser
 $bbcode = Zend_Markup::factory('Bbcode');
 
-// Das erstellt ein einfaches 'foo' Tag
-// Der erste Parameter definiert den Namen des Tags
-// Der zweite Parameter nimmt ein Integer welches den Tagtyp definiert
-// Der dritte Parameter ist ein Array welches andere Dinge über ein Tag
-// definiert, wie die Gruppe des Tags und (in diesem Fall) ein Start und Ende
-// Tag
-$bbcode->addTag(
+// Das erstellt ein einfaches 'foo' Markup
+// Der erste Parameter definiert den Namen des Markups
+// Der zweite Parameter nimmt ein Integer welches den Markuptyp definiert
+// Der dritte Parameter ist ein Array welches andere Dinge über ein Markup
+// definiert, wie die Gruppe des Markups und (in diesem Fall) ein Start und Ende
+// Markup
+$bbcode->addMarkup(
     'upper',
     Zend_Markup_Renderer_RendererAbstract::TYPE_REPLACE,
     array(
@@ -108,17 +108,17 @@ $bbcode->addTag(
     )
 );
 
-// Jetzt wird die folgende Ausgabe erstellt: 'my !up!TAG!up!'
-echo $bbcode->render('my [upper]tag[/upper]');
+// Jetzt wird die folgende Ausgabe erstellt: 'my !up!MARKUP!up!'
+echo $bbcode->render('my [upper]markup[/upper]');
 ]]></programlisting>
         </sect3>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.markup.renderers.list">
-        <title>Liste der Tags</title>
+        <title>Liste der Markups</title>
 
-        <table id="zend.markup.renderers.list.tags">
-            <title>Liste der Tags</title>
+        <table id="zend.markup.renderers.list.markups">
+            <title>Liste der Markups</title>
 
             <tgroup cols="2" align="left" colsep="1" rowsep="1">
                 <thead>

+ 1 - 1
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Service_Amazon_Ec2-Image.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20872 -->
+<!-- EN-Revision: 20883 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.service.amazon.ec2.images">
     <title>Zend_Service_Amazon_Ec2: Amazon Maschinen Images (AMI)</title>

+ 1 - 1
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Service_DeveloperGarden.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20873 -->
+<!-- EN-Revision: 21004 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.service.developergarden">
     <title>Zend_Service_DeveloperGarden</title>

+ 2 - 2
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Service_WindowsAzure_Blob.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20679 -->
+<!-- EN-Revision: 20922 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect2 id="zend.service.windowsazure.storage.blob">
     <title>Zend_Service_WindowsAzure_Storage_Blob</title>
@@ -56,7 +56,7 @@ echo 'Der Name des Containers ist: ' . $result->Name;
             <example id="zend.service.windowsazure.storage.blob.api.delete-container.example">
                 <title>Löschen eines Speicher Containers</title>
 
-                <programlisting role="php"><![CDATA[
+                <programlisting language="php"><![CDATA[
 $storageClient = new Zend_Service_WindowsAzure_Storage_Blob();
 $storageClient->deleteContainer('testcontainer');
 ]]></programlisting>

+ 2 - 2
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Service_WindowsAzure_Table.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20810 -->
+<!-- EN-Revision: 20922 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect2 id="zend.service.windowsazure.storage.table">
     <title>Zend_Service_WindowsAzure_Storage_Table</title>
@@ -722,7 +722,7 @@ $sessionHandler->register();
         <example id="zend.service.windowsazure.storage.table.api.sessionhandler-usage">
             <title>Verwendung des Tabellen Speicher Session Handlers</title>
 
-            <programlisting role="php"><![CDATA[
+            <programlisting language="php"><![CDATA[
 $storageClient = new Zend_Service_WindowsAzure_Storage_Table(
     'table.core.windows.net', 'myaccount', 'myauthkey'
 );

+ 1 - 1
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-Callback.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 19529 -->
+<!-- EN-Revision: 20888 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect2 id="zend.validate.set.callback">
     <title>Callback</title>

+ 2 - 2
documentation/manual/de/tutorials/multiuser-sessions.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20876 -->
+<!-- EN-Revision: 20976 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="learning.multiuser.sessions">
     <title>User Session im Zend Framework managen</title>
@@ -87,7 +87,7 @@ resources.session.remember_me_seconds = 864000
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
-$mysession = Zend_Session_Namespace('mysession');
+$mysession = new Zend_Session_Namespace('mysession');
 
 if (!isset($mysession->counter)) {
     $mysession->counter = 1000;

+ 4 - 4
documentation/manual/de/tutorials/quickstart-create-form.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20832 -->
+<!-- EN-Revision: 20879 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="learning.quickstart.create-form">
     <title>Erstellen eines Formulars</title>
@@ -170,9 +170,9 @@ echo $this->form;
         </para>
 
         <para>
-            Zusätzlich könnte man an <ulink
-                url="http://weierophinney.net/matthew/plugin/tag/decorators">dieser Serie von
-                Einträgen über Decorators interessiert sein</ulink>.
+            Zusätzlich könnte man an <link
+                linkend="learning.form.decorators.intro">unserem Tutorial über Formular
+                Decorations</link> interessiert sein.
         </para>
     </note>
 

+ 2 - 2
documentation/manual/de/tutorials/quickstart-create-layout.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20876 -->
+<!-- EN-Revision: 20977 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="learning.quickstart.create-layout">
     <title>Ein Layout erstellen</title>
@@ -179,7 +179,7 @@ class Bootstrap extends Zend_Application_Bootstrap_Bootstrap
     </para>
 
     <programlisting language="php"><![CDATA[
-// application/layouts/scripts/layout.phtml
+<!-- application/layouts/scripts/layout.phtml -->
 
 <?php echo $this->doctype() ?>
 <html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">

+ 2 - 3
documentation/manual/de/tutorials/quickstart-create-model.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20876 -->
+<!-- EN-Revision: 20879 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="learning.quickstart.create-model">
     <title>Ein Modell und eine Datenbank Tabelle erstellen</title>
@@ -535,8 +535,7 @@ class Application_Model_GuestbookMapper
             $entry->setId($row->id)
                   ->setEmail($row->email)
                   ->setComment($row->comment)
-                  ->setCreated($row->created)
-                  ->setMapper($this);
+                  ->setCreated($row->created);
             $entries[] = $entry;
         }
         return $entries;

+ 119 - 15
documentation/manual/de/tutorials/quickstart-create-project.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20832 -->
+<!-- EN-Revision: 20996 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="learning.quickstart.create-project">
     <title>Das Projekt erstellen</title>
@@ -60,10 +60,10 @@
             </para>
 
             <para>
-                Woimmer man einer Referenz zu <filename>zf.sh</filename> oder
-                <filename>zf.bat</filename> sieht, sollte der absolute Pfad zum Skript substituiert
-                werden. Auf Unix-basierenden Systemen, könnte man die Alias Funktionalität der Shell
-                verwenden: <command>alias zf.sh=path/to/ZendFramework/bin/zf.sh</command>.
+                Wo immer man einer Referenz auf den Befehl <filename>zf</filename> sieht, sollte der
+                absolute Pfad zum Skript substituiert werden. Auf Unix-basierenden Systemen, könnte
+                man die Alias Funktionalität der Shell verwenden:
+                <command>alias zf.sh=path/to/ZendFramework/bin/zf.sh</command>.
             </para>
 
             <para>
@@ -81,11 +81,7 @@
         </para>
 
         <programlisting language="shell"><![CDATA[
-# Unix:
-% zf.sh create project quickstart
-
-# DOS/Windows:
-C:> zf.bat create project quickstart
+% zf create project quickstart
 ]]></programlisting>
 
         <para>
@@ -112,6 +108,7 @@ quickstart
 |               `-- index.phtml
 |-- library
 |-- public
+|   |-- .htaccess
 |   `-- index.php
 `-- tests
     |-- application
@@ -429,16 +426,123 @@ class ErrorController extends Zend_Controller_Action
 ]]></programlisting>
     </sect2>
 
+    <sect2 id="learning.quickstart.create-project.vhost">
+        <title>Einen virtuellen Host erstellen</title>
+
+        <para>
+            Für die Zwecke dieses Quickstarts nehmen wir an das der <ulink
+                url="http://httpd.apache.org/">Apache Web Server</ulink> verwendet wird. Zend
+            Framework arbeitet auch perfekt mit anderen Web Server -- inklusive Microsoft
+            Internet Information Server, Lighttpd, Nginx und andere -- aber die meisten
+            Entwickler sollten zumindest mit Apache umgehen können, und es bietet eine einfache
+            Einführung in Zend Framework's Verzeichnisstruktur und die Möglichkeiten des
+            Rewritings.
+        </para>
+
+        <para>
+            Um den eigenen VHost zu erstellen muss man den Ort der eigenen
+            <filename>httpd.conf</filename> Datei kennen und potentiell auch wo andere
+            Konfigurationsdateien platziert sind. Einige übliche Orte sind:
+        </para>
+
+        <itemizedlist>
+            <listitem>
+                <para>
+                    <filename>/etc/httpd/httpd.conf</filename> (Fedora, RHEL, und andere)
+                </para>
+            </listitem>
+
+            <listitem>
+                <para>
+                    <filename>/etc/apache2/httpd.conf</filename> (Debian, Ubuntu, und andere)
+                </para>
+            </listitem>
+
+            <listitem>
+                <para>
+                    <filename>/usr/local/zend/etc/httpd.conf</filename> (Zend Server auf *nix
+                    Maschinen)
+                </para>
+            </listitem>
+
+            <listitem>
+                <para>
+                    <filename>C:\Program Files\Zend\Apache2\conf</filename> (Zend Server auf Windows
+                    Maschinen)
+                </para>
+            </listitem>
+        </itemizedlist>
+
+        <para>
+            In der eigenen <filename>httpd.conf</filename> (oder
+            <filename>httpd-vhosts.conf</filename> auf anderen Systemen) muss man zwei Dinge tun.
+            Erstens sicherstellen das der <varname>NameVirtualHost</varname> definiert ist;
+            typischerweise wird man Ihn auf einen Wert von "*:80" setzen. Zweitens einen
+            virtuellen Host definieren:
+        </para>
+
+        <programlisting language="apache"><![CDATA[
+<VirtualHost *:80>
+    ServerName quickstart.local
+    DocumentRoot /path/to/quickstart/public
+
+    SetEnv APPLICATION_ENV "development"
+
+    <Directory /path/to/quickstart/public>
+        DirectoryIndex index.php
+        AllowOverride All
+        Order allow,deny
+        Allow from all
+    </Directory>
+</VirtualHost>
+]]></programlisting>
+
+        <para>
+            Es gilt verschiedene Dinge zu beachten. Erstens ist zu beachten dass die
+            <varname>DocumentRoot</varname> Einstellung das Unterverzeichnis
+            <filename>public</filename> des eigenen Projekts spezifiziert; dies bedeutet das nur
+            Dateien in diesem Verzeichnis jemals direkt vom Server serviert werden. Zweitens sind
+            die Direktiven <varname>AllowOverride</varname>, <varname>Order</varname>, und
+            <varname>Allow</varname> zu beachten; diese erlauben uns <filename>htacess</filename>
+            Dateien in unserem Projekt zu verwenden. Wärend der Entwicklung ist das eine gute
+            Praxis, da es verhindert den Web Server konstant resetieren zu müssen wenn man
+            Änderungen in den Site Direktiven macht; trotzdem sollte man in der Produktion den
+            Inhalt der <filename>htacess</filename> Datei in die Server Konfiguration verschieben
+            und diese deaktivieren. Drittens ist die <varname>SetEnv</varname> Direktive zu
+            beachten. Was wir hier erledigen ist das Setzen einer Umgebungsvariable für den
+            eigenen virtuellen Host; diese Variable wird in der <filename>index.php</filename>
+            geholt und verwendet um die Konstante <constant>APPLICATION_ENV</constant> für unsere
+            Zend Framework Anwendung zu setzen. In der Produktion kann diese Direktive unterdrückt
+            werden (in diesem Fall wird es auf den Standardwert "production" verweisen) oder Sie
+            explizit auf "production" setzen.
+        </para>
+
+        <para>
+            Letztendlich muss man einen Eintrag in der eigenen <filename>hosts</filename> Datei
+            hinzufügen welche mit dem Wert korrespondiert der in der <varname>ServerName</varname>
+            Direktive plaziert wurde. Auf *nix-artigen Systemen ist das normalerweise
+            <filename>/etc/hosts</filename>; auf Windows findet man typischerweise
+            <filename>C:\WINDOWS\system32\drivers\etc</filename> in Ihm. Unabhängig vom System
+            sieht der Eintrag wie folgt aus:
+        </para>
+
+        <programlisting language="text"><![CDATA[
+127.0.0.1 quickstart.local
+]]></programlisting>
+
+        <para>
+            Den Webserver starten (oder ihn Restarten), und man sollte bereit sein weiterzumachen.
+        </para>
+    </sect2>
+
     <sect2 id="learning.quickstart.create-project.checkpoint">
         <title>Checkpoint</title>
 
         <para>
             An diesem Punkt sollte man in der Lage sein die initiale Zend Framework Anwendung
-            auszuführen. Es sollte ein virtueller Host im eigenen Web Server erstellt werden und
-            dessen Document Rook sollte auf das Unterverzeichnis <filename>public/</filename> der
-            eigenen Anwendung zeigen. Man sollte sicherstellen das der eigene Hostname im eigenen
-            DNS oder in der hosts Datei ist, und anschließend den Browser darauf zeigen lassen.
-            An diesem Punkt sollte man in der Lage sein die Startseite zu sehen.
+            auszuführen. Der Browser sollte auf den Servernamen zeigen welcher im vorherigen
+            Abschnitt konfiguriert wurde; ab diesem Zeitpunkt sollte man in der Lage sein die
+            Startseite zu sehen.
         </para>
     </sect2>
 </sect1>