Quellcode durchsuchen

[MANUAL] German:

- sync up to r21828

git-svn-id: http://framework.zend.com/svn/framework/standard/trunk@21942 44c647ce-9c0f-0410-b52a-842ac1e357ba
thomas vor 16 Jahren
Ursprung
Commit
ebf528b362

+ 2 - 2
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Controller-Request.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20765 -->
+<!-- EN-Revision: 21826 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.controller.request">
 <sect1 id="zend.controller.request">
     <title>Das Request Objekt</title>
     <title>Das Request Objekt</title>
@@ -187,7 +187,7 @@
                     die benötigt wird, nicht <varname>$_SERVER['REQUEST_URI']</varname>. Wenn so ein
                     die benötigt wird, nicht <varname>$_SERVER['REQUEST_URI']</varname>. Wenn so ein
                     Setup verwendet wird und man ungültige Routen erhält, sollte man stattdessen die
                     Setup verwendet wird und man ungültige Routen erhält, sollte man stattdessen die
                     <classname>Zend_Controller_Request_Apache404</classname> Klasse statt der
                     <classname>Zend_Controller_Request_Apache404</classname> Klasse statt der
-                    standard Http Klasse für das Anfrage Objekt verwenden:
+                    standard <acronym>HTTP</acronym> Klasse für das Anfrage Objekt verwenden:
                 </para>
                 </para>
 
 
                 <programlisting language="php"><![CDATA[
                 <programlisting language="php"><![CDATA[

+ 20 - 18
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Feed_Pubsubhubbub.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21823 -->
+<!-- EN-Revision: 21826 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.feed.pubsubhubbub.introduction">
 <sect1 id="zend.feed.pubsubhubbub.introduction">
     <title>Zend_Feed_Pubsubhubbub</title>
     <title>Zend_Feed_Pubsubhubbub</title>
@@ -27,14 +27,14 @@
 
 
         <para>
         <para>
             Pubsubhubbub hat Aufmerksamkeit erlangt weil es ein Pubsub Protokoll ist das einfach zu
             Pubsubhubbub hat Aufmerksamkeit erlangt weil es ein Pubsub Protokoll ist das einfach zu
-            implementieren ist und über HTTP arbeitet. Seine Philosophie ist es das traditionelle
-            Modell zu ersetzen indem Blog Feeds mit einem regulären Interfall abgefragt werden um
-            Aktualisierungen zu erkennen und zu empfangen. Abhängig von der Frequenz der Abfrage
-            kann es viel Zeit in Anspruch nehmen Aktualisierungen an interessierte Menschen bei
-            Sammelstellen bis zu Desktop Lesern, bekannt zu machen. Mit der Verwendung eines
-            Pubsub Systems werden Aktualisierungen nicht einfach von Abonnenten abgefragt sondern
-            an die Abonnenten geschickt, was jegliche Verzögerung ausschaltet. Aus diesem Grund
-            fungiert Pubsubhubbub als Teil von dem was als Echt-Zeit Web bekannt ist.
+            implementieren ist und über <acronym>HTTP</acronym> arbeitet. Seine Philosophie ist es
+            das traditionelle Modell zu ersetzen indem Blog Feeds mit einem regulären Interfall
+            abgefragt werden um Aktualisierungen zu erkennen und zu empfangen. Abhängig von der
+            Frequenz der Abfrage kann es viel Zeit in Anspruch nehmen Aktualisierungen an
+            interessierte Menschen bei Sammelstellen bis zu Desktop Lesern, bekannt zu machen. Mit
+            der Verwendung eines Pubsub Systems werden Aktualisierungen nicht einfach von Abonnenten
+            abgefragt sondern an die Abonnenten geschickt, was jegliche Verzögerung ausschaltet. Aus
+            diesem Grund fungiert Pubsubhubbub als Teil von dem was als Echt-Zeit Web bekannt ist.
         </para>
         </para>
 
 
         <para>
         <para>
@@ -111,11 +111,12 @@
             Sammlung, oder sogar ein Webservice mit einer öffentlichen Feed basierenden
             Sammlung, oder sogar ein Webservice mit einer öffentlichen Feed basierenden
             <acronym>API</acronym> sein. Damit diese Aktualisierungen zu den Abonnenten geschickt
             <acronym>API</acronym> sein. Damit diese Aktualisierungen zu den Abonnenten geschickt
             werden können, muss der Publizist alle seine unterstützten Hubs darüber informieren das
             werden können, muss der Publizist alle seine unterstützten Hubs darüber informieren das
-            eine Aktualisierung stattgefunden hat, indem eine einfache HTTP POST Anfrage verwendet
-            wird, welche die URI oder das aktualisierte Thema enthält (z.B. den aktualisierten RSS
-            oder Atom Feed). Der Hub bestätigt den Empfang der Benachrichtigung, holt den
-            aktualisierten Feed, und leitet alle Aktualisierungen an alle Abonnenten weiter welche
-            sich bei diesem Hub für Aktualisierungen für den relevanten Feed angemeldet haben.
+            eine Aktualisierung stattgefunden hat, indem eine einfache <acronym>HTTP</acronym> POST
+            Anfrage verwendet wird, welche die URI oder das aktualisierte Thema enthält (z.B. den
+            aktualisierten RSS oder Atom Feed). Der Hub bestätigt den Empfang der Benachrichtigung,
+            holt den aktualisierten Feed, und leitet alle Aktualisierungen an alle Abonnenten weiter
+            welche sich bei diesem Hub für Aktualisierungen für den relevanten Feed angemeldet
+            haben.
         </para>
         </para>
 
 
         <para>
         <para>
@@ -139,10 +140,11 @@
             enthält eine Anzahl von Fehlern welche die URLs des Hubs enthalten, damit
             enthält eine Anzahl von Fehlern welche die URLs des Hubs enthalten, damit
             Benachrichtigungen stäter wieder ausgeführt oder protokolliert werden können wenn
             Benachrichtigungen stäter wieder ausgeführt oder protokolliert werden können wenn
             irgendeine Benachrichtigung fehlschlägt. Jedes resultierende Fehlerarray enthält auch
             irgendeine Benachrichtigung fehlschlägt. Jedes resultierende Fehlerarray enthält auch
-            einen "response" Schlüssel welche das betreffende HTTP Antwortobjekt enthält. In Falle
-            irgendeines Fehlers wird empfohlen die Operation für den fehlgeschlagenen Hub Endpunkt
-            in Zukunft zumindest noch einmal zu versuchen. Das kann die Verwendung einer geplanten
-            Aufgabe für diesen Zweck oder einer Job Queue wenn solche extra Schritte optional sind.
+            einen "response" Schlüssel welche das betreffende <acronym>HTTP</acronym> Antwortobjekt
+            enthält. In Falle irgendeines Fehlers wird empfohlen die Operation für den
+            fehlgeschlagenen Hub Endpunkt in Zukunft zumindest noch einmal zu versuchen. Das kann
+            die Verwendung einer geplanten Aufgabe für diesen Zweck oder einer Job Queue wenn solche
+            extra Schritte optional sind.
         </para>
         </para>
 
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
         <programlisting language="php"><![CDATA[

+ 7 - 7
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Gdata_AuthSub.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20779 -->
+<!-- EN-Revision: 21826 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.gdata.authsub">
 <sect1 id="zend.gdata.authsub">
     <title>Authentifizierung mit AuthSub</title>
     <title>Authentifizierung mit AuthSub</title>
@@ -66,15 +66,15 @@
             Um den Token dann zu verwenden muß
             Um den Token dann zu verwenden muß
             <methodname>Zend_Gdata_AuthSub::getHttpClient()</methodname> aufgerufen werden. Diese
             <methodname>Zend_Gdata_AuthSub::getHttpClient()</methodname> aufgerufen werden. Diese
             Funktion gibt eine Instanz von <classname>Zend_Http_Client</classname> zurück, mit
             Funktion gibt eine Instanz von <classname>Zend_Http_Client</classname> zurück, mit
-            gültigen Headern gesetzt, sodas eine nachfolgende Anfrage der Anwendung, die diesen Http
-            Clienten verwenden, auch authentifiziert sind.
+            gültigen Headern gesetzt, sodas eine nachfolgende Anfrage der Anwendung, die diesen
+            <acronym>HTTP</acronym> Clienten verwenden, auch authentifiziert sind.
         </para>
         </para>
 
 
         <para>
         <para>
             Nachfolgend ist ein Beispiel von <acronym>PHP</acronym> Code für eine Web Anwendung um
             Nachfolgend ist ein Beispiel von <acronym>PHP</acronym> Code für eine Web Anwendung um
             eine Authentifizierung zu erlangen damit der Google Calender Service verwendet werden
             eine Authentifizierung zu erlangen damit der Google Calender Service verwendet werden
             kann, und der ein <classname>Zend_Gdata</classname> Client Objekt erstellt das diesen
             kann, und der ein <classname>Zend_Gdata</classname> Client Objekt erstellt das diesen
-            authentifizierten Http Client verwendet.
+            authentifizierten <acronym>HTTP</acronym> Client verwendet.
         </para>
         </para>
 
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -134,10 +134,10 @@ if (isset($_GET['logout'])) {
             <title>Sicherheitshinweise</title>
             <title>Sicherheitshinweise</title>
 
 
             <para>
             <para>
-                Das vermeiden der <varname>$php_self</varname> Variable im obigen Beispiel ist eine
+                Das Vermeiden der <varname>$php_self</varname> Variable im obigen Beispiel ist eine
                 generelle Sicherheits Richtlinie, die nicht nur für
                 generelle Sicherheits Richtlinie, die nicht nur für
-                <classname>Zend_Gdata</classname> gilt. Inhalt der zu Http Headern ausgegeben wird
-                sollte immer gefiltert werden.
+                <classname>Zend_Gdata</classname> gilt. Inhalt der zu <acronym>HTTP</acronym>
+                Headern ausgegeben wird sollte immer gefiltert werden.
             </para>
             </para>
 
 
             <para>
             <para>

+ 4 - 4
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Gdata_ClientLogin.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21815 -->
+<!-- EN-Revision: 21826 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.gdata.clientlogin">
 <sect1 id="zend.gdata.clientlogin">
     <title>Authentifizieren mit ClientLogin</title>
     <title>Authentifizieren mit ClientLogin</title>
@@ -7,7 +7,7 @@
     <para>
     <para>
         Der ClientLogin Mechanismus erlaubt es <acronym>PHP</acronym> Anwendungen zu schreiben die
         Der ClientLogin Mechanismus erlaubt es <acronym>PHP</acronym> Anwendungen zu schreiben die
         Authentifizierungs-zugriff zu Google Services benötigen, durch die Spezifikation von
         Authentifizierungs-zugriff zu Google Services benötigen, durch die Spezifikation von
-        Benutzer Zugangsdaten im Http Client.
+        Benutzer Zugangsdaten im <acronym>HTTP</acronym> Client.
     </para>
     </para>
 
 
     <para>
     <para>
@@ -35,8 +35,8 @@
         <title>Erstellen eines ClientLogin autentifizierten Http Clienten</title>
         <title>Erstellen eines ClientLogin autentifizierten Http Clienten</title>
 
 
         <para>
         <para>
-            Der Prozess der Erstellung eines autentifizierten Http Clients durch Verwendung des
-            ClientLogin Mechanismus besteht darin die statische Funktion
+            Der Prozess der Erstellung eines autentifizierten <acronym>HTTP</acronym> Clients durch
+            Verwendung des ClientLogin Mechanismus besteht darin die statische Funktion
             <methodname>Zend_Gdata_ClientLogin::getHttpClient()</methodname> aufzurufen und die
             <methodname>Zend_Gdata_ClientLogin::getHttpClient()</methodname> aufzurufen und die
             Google Account Zugangsdaten als reinen Text zu übergeben. Der Rückgabewert dieser
             Google Account Zugangsdaten als reinen Text zu übergeben. Der Rückgabewert dieser
             Funktion ist ein Objekt der Klasse <classname>Zend_Http_Client</classname>.
             Funktion ist ein Objekt der Klasse <classname>Zend_Http_Client</classname>.

+ 19 - 17
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Http_Client-Advanced.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21825 -->
+<!-- EN-Revision: 21826 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.http.client.advanced">
 <sect1 id="zend.http.client.advanced">
     <title>Zend_Http_Client - Fortgeschrittende Nutzung</title>
     <title>Zend_Http_Client - Fortgeschrittende Nutzung</title>
@@ -14,14 +14,15 @@
         </para>
         </para>
 
 
         <para>
         <para>
-            Gemäß dem HTTP/1.1 RFC sollten HTTP 301 und 302 Antworten vom Client behandelt werden,
-            indem die selbe Anfrage erneut an die angebene Stelle versendet wird - unter Verwendung
-            der selben Anfragemethode. Allerdings haben dies die meisten Clients nicht
-            implementiert und verwenden beim Umleiten eine GET Anfrage. Standardmäßig macht
-            <classname>Zend_Http_Client</classname> genau dasselbe - beim Umleiten einer 301 oder
-            302 Antwort, werden alle GET und POST Parameter zurückgesetzt und eine GET Anfrage wird
-            an die neue Stelle versandt. Dieses Verhalten kann durch Setzen des 'strictredirects'
-            Konfigurationsparameters auf das boolesche <constant>TRUE</constant> geändert werden.
+            Gemäß dem <acronym>HTTP</acronym>/1.1 RFC sollten <acronym>HTTP</acronym> 301 und 302
+            Antworten vom Client behandelt werden, indem die selbe Anfrage erneut an die angebene
+            Stelle versendet wird - unter Verwendung der selben Anfragemethode. Allerdings haben
+            dies die meisten Clients nicht implementiert und verwenden beim Umleiten eine GET
+            Anfrage. Standardmäßig macht <classname>Zend_Http_Client</classname> genau dasselbe -
+            beim Umleiten einer 301 oder 302 Antwort, werden alle GET und POST Parameter
+            zurückgesetzt und eine GET Anfrage wird an die neue Stelle versandt. Dieses Verhalten
+            kann durch Setzen des 'strictredirects' Konfigurationsparameters auf das boolesche
+            <constant>TRUE</constant> geändert werden.
 
 
             <example id="zend.http.client.redirections.example-1">
             <example id="zend.http.client.redirections.example-1">
                 <title>Strikte Umleitung von 301 und 302 Antworten nach RFC 2616 erzwingen</title>
                 <title>Strikte Umleitung von 301 und 302 Antworten nach RFC 2616 erzwingen</title>
@@ -164,11 +165,11 @@ $client->setHeaders(array(
         <title>Dateiuploads</title>
         <title>Dateiuploads</title>
 
 
         <para>
         <para>
-            Man kann Dateien über HTTP hochladen, indem man die setFileUpload Methode verwendet.
-            Diese Methode nimmt einen Dateinamen als ersten Parameter, einen Formularnamen als
-            zweiten Parameter und Daten als einen dritten, optionalen Parameter entgegen. Wenn der
-            dritte Parameter <constant>NULL</constant> ist, wird angenommen, dass der erste
-            Dateinamen Parameter auf eine echte Datei auf der Platte verweist, und
+            Man kann Dateien über <acronym>HTTP</acronym> hochladen, indem man die setFileUpload
+            Methode verwendet. Diese Methode nimmt einen Dateinamen als ersten Parameter, einen
+            Formularnamen als zweiten Parameter und Daten als einen dritten, optionalen Parameter
+            entgegen. Wenn der dritte Parameter <constant>NULL</constant> ist, wird angenommen, dass
+            der erste Dateinamen Parameter auf eine echte Datei auf der Platte verweist, und
             <classname>Zend_Http_Client</classname> wird versuchen die Datei zu lesen und
             <classname>Zend_Http_Client</classname> wird versuchen die Datei zu lesen und
             hochzuladen. Wenn der Daten Parameter nicht <constant>NULL</constant> ist, wird der
             hochzuladen. Wenn der Daten Parameter nicht <constant>NULL</constant> ist, wird der
             erste Dateinamen Parameter als der Dateiname versendet, aber die Datei muss nicht
             erste Dateinamen Parameter als der Dateiname versendet, aber die Datei muss nicht
@@ -263,8 +264,8 @@ $client->setRawData($xml)->setEncType('text/xml')->request('POST');
         <title>HTTP Authentifizierung</title>
         <title>HTTP Authentifizierung</title>
 
 
         <para>
         <para>
-            Derzeit unterstützt <classname>Zend_Http_Client</classname> nur die Basis HTTP
-            Authentifizierung. Diese Funktion kann durch Verwendung der
+            Derzeit unterstützt <classname>Zend_Http_Client</classname> nur die Basis
+            <acronym>HTTP</acronym> Authentifizierung. Diese Funktion kann durch Verwendung der
             <methodname>setAuth()</methodname> Methode oder durch Spezifikation von Benutzername und
             <methodname>setAuth()</methodname> Methode oder durch Spezifikation von Benutzername und
             Passwort in der URI genutzt werden. Die <methodname>setAuth()</methodname> Methode nimmt
             Passwort in der URI genutzt werden. Die <methodname>setAuth()</methodname> Methode nimmt
             3 Parameter entgegen: den Benutzernamen, das Passwort und einen optionalen
             3 Parameter entgegen: den Benutzernamen, das Passwort und einen optionalen
@@ -419,7 +420,8 @@ $client->setRawData($fp, 'application/zip')->request('PUT');
         </para>
         </para>
 
 
         <para>
         <para>
-            Aktuell unterstützen nur PUT Anfragen das Senden von Streams zum HTTP Server.
+            Aktuell unterstützen nur PUT Anfragen das Senden von Streams zum <acronym>HTTP</acronym>
+            Server.
         </para>
         </para>
 
 
         <para>
         <para>

+ 15 - 14
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Http_Client.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21821 -->
+<!-- EN-Revision: 21826 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.http.client">
 <sect1 id="zend.http.client">
     <title>Einführung</title>
     <title>Einführung</title>
@@ -139,7 +139,8 @@ $client->setConfig($config);
                             <entry>httpversion</entry>
                             <entry>httpversion</entry>
 
 
                             <entry>
                             <entry>
-                                Version des HTTP Protokolls (normalerweise '1.1' oder '1.0')
+                                Version des <acronym>HTTP</acronym> Protokolls (normalerweise '1.1'
+                                oder '1.0')
                             </entry>
                             </entry>
 
 
                             <entry>string</entry>
                             <entry>string</entry>
@@ -209,8 +210,9 @@ $client->setConfig($config);
         <title>Durchführen von einfachen HTTP Anfragen</title>
         <title>Durchführen von einfachen HTTP Anfragen</title>
 
 
         <para>
         <para>
-            Das Durchführen von einfachen HTTP Anfragen kann sehr leicht durch Verwendung der
-            request() Methode gemacht werden und benötigt selten mehr als drei Codezeilen:
+            Das Durchführen von einfachen <acronym>HTTP</acronym> Anfragen kann sehr leicht durch
+            Verwendung der request() Methode gemacht werden und benötigt selten mehr als drei
+            Codezeilen:
 
 
             <example id="zend.http.client.basic-requests.example-1">
             <example id="zend.http.client.basic-requests.example-1">
                 <title>Durchführen einer einfache GET Anfrage</title>
                 <title>Durchführen einer einfache GET Anfrage</title>
@@ -222,8 +224,8 @@ $response = $client->request();
             </example>
             </example>
 
 
             Die request() Methode akzeptiert einen optionalen Parameter - die Anfragemethode.
             Die request() Methode akzeptiert einen optionalen Parameter - die Anfragemethode.
-            Diese kann GET, POST, PUT, HEAD, DELETE, TRACE, OPTIONS oder CONNECT sein, wie im HTTP
-            Protokoll definiert.
+            Diese kann GET, POST, PUT, HEAD, DELETE, TRACE, OPTIONS oder CONNECT sein, wie im
+            <acronym>HTTP</acronym> Protokoll definiert.
 
 
             <footnote>
             <footnote>
                 <para>
                 <para>
@@ -260,14 +262,13 @@ $response = $client->request();
         <title>Hinzufügen von GET und POST Parametern</title>
         <title>Hinzufügen von GET und POST Parametern</title>
 
 
         <para>
         <para>
-            Das Hinzufügen von GET Parametern zu einer HTTP Anfrage ist recht einfach und kann
-            entweder über die Angabe als Teil der URL oder durch Verwendung der setParameterGet()
-            Methode erfolgen.
-            Diese Methode benötigt den Namen des GET Parameter als seinen ersten Parameter und den
-            Wert des GET Parameter als seinen zweiten Parameter. Zur Erleichterung akzeptiert die
-            setParameterGet() Methode auch ein einzelnes assoziatives Array mit GET Parameter als
-            Name => Wert Variablen, was beim setzen von mehreren GET Parametern komfortabler sein
-            kann.
+            Das Hinzufügen von GET Parametern zu einer <acronym>HTTP</acronym> Anfrage ist recht
+            einfach und kann entweder über die Angabe als Teil der URL oder durch Verwendung der
+            setParameterGet() Methode erfolgen. Diese Methode benötigt den Namen des GET Parameter
+            als seinen ersten Parameter und den Wert des GET Parameter als seinen zweiten Parameter.
+            Zur Erleichterung akzeptiert die setParameterGet() Methode auch ein einzelnes
+            assoziatives Array mit GET Parameter als Name => Wert Variablen, was beim setzen von
+            mehreren GET Parametern komfortabler sein kann.
 
 
             <example id="zend.http.client.parameters.example-1">
             <example id="zend.http.client.parameters.example-1">
                 <title>Setzen von GET Parametern</title>
                 <title>Setzen von GET Parametern</title>

+ 5 - 5
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Http_Cookie-Handling.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21815 -->
+<!-- EN-Revision: 21826 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.http.cookies">
 <sect1 id="zend.http.cookies">
     <title>Zend_Http_Cookie und Zend_Http_CookieJar</title>
     <title>Zend_Http_Cookie und Zend_Http_CookieJar</title>
@@ -177,10 +177,10 @@ $cookie = Zend_Http_Cookie::fromString('foo=bar; secure;',
 
 
         <para>
         <para>
             Ein Cookie Objekt kann durch die magische __toString()-Methode zurück in einen String
             Ein Cookie Objekt kann durch die magische __toString()-Methode zurück in einen String
-            umgewandelt werden. Diese Methode erstellt einen HTTP-Anfrage "Cookie"-Header String,
-            der den Namen sowie den Inhalt des Cookies enthält und durch ein Semikolon (';')
-            abgeschlossen ist. Der Inhalt wird URL-kodiert, wie es für einen Cookie-Header
-            vorgeschrieben ist:
+            umgewandelt werden. Diese Methode erstellt einen <acronym>HTTP</acronym>-Anfrage
+            "Cookie"-Header String, der den Namen sowie den Inhalt des Cookies enthält und durch ein
+            Semikolon (';') abgeschlossen ist. Der Inhalt wird URL-kodiert, wie es für einen
+            Cookie-Header vorgeschrieben ist:
 
 
             <example id="zend.http.cookies.cookie.instantiating.example-2">
             <example id="zend.http.cookies.cookie.instantiating.example-2">
                <title>Transformation eines Zend_Http_Cookie-Objekts zu einem String</title>
                <title>Transformation eines Zend_Http_Cookie-Objekts zu einem String</title>

+ 4 - 3
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Http_Response.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21821 -->
+<!-- EN-Revision: 21826 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.http.response">
 <sect1 id="zend.http.response">
     <title>Zend_Http_Response</title>
     <title>Zend_Http_Response</title>
@@ -17,8 +17,9 @@
 
 
         <para>
         <para>
             In den meisten Fällen wird ein <classname>Zend_Http_Response</classname> Objekt über die
             In den meisten Fällen wird ein <classname>Zend_Http_Response</classname> Objekt über die
-            fromString() Methode instanziert, die einen String liest, der eine HTTP Rückantwort
-            enthält und ein <classname>Zend_Http_Response</classname> Objekt zurückgibt.
+            fromString() Methode instanziert, die einen String liest, der eine
+            <acronym>HTTP</acronym> Rückantwort enthält und ein
+            <classname>Zend_Http_Response</classname> Objekt zurückgibt.
 
 
             <example id="zend.http.response.introduction.example-1">
             <example id="zend.http.response.introduction.example-1">
                 <title>Ein Zend_Http_Response Object über die factory Methode instanzieren</title>
                 <title>Ein Zend_Http_Response Object über die factory Methode instanzieren</title>

+ 8 - 7
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Oauth-GettingStarted.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21821 -->
+<!-- EN-Revision: 21826 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect2 id="zend.oauth.introduction.getting-started">
 <sect2 id="zend.oauth.introduction.getting-started">
     <title>Beginnen</title>
     <title>Beginnen</title>
@@ -179,12 +179,13 @@ if (!empty($_GET) && isset($_SESSION['TWITTER_REQUEST_TOKEN'])) {
         Erfolg! Wir haben einen authorisierten Zugriffstoken - zu dieser Zeit verwenden wir schon
         Erfolg! Wir haben einen authorisierten Zugriffstoken - zu dieser Zeit verwenden wir schon
         die <acronym>API</acronym> von Twitter. Da dieser Zugriffstoken bei jeder einzelnen
         die <acronym>API</acronym> von Twitter. Da dieser Zugriffstoken bei jeder einzelnen
         <acronym>API</acronym> Anfrage enthalten sein muss, bietet
         <acronym>API</acronym> Anfrage enthalten sein muss, bietet
-        <classname>Zend_Oauth_Consumer</classname> einen fix-fertigen HTTP Client an (eine Subklasse
-        von <classname>Zend_Http_Client</classname>) welcher entweder für sich verwendet werden,
-        oder der als eigener HTTP Client an eine andere Bibliothek oder Komponente übergeben werden
-        kann. Hier ist ein Beispiel für die eigenständige Verwendung. Das kann von überall aus der
-        Anwendung heraus getan werden, solange man Zugriff auf die OAuth Konfiguration hat, und den
-        endgültigen authorisierten Zugriffstoken empfangen kann.
+        <classname>Zend_Oauth_Consumer</classname> einen fix-fertigen <acronym>HTTP</acronym> Client
+        an (eine Subklasse von <classname>Zend_Http_Client</classname>) welcher entweder für sich
+        verwendet werden, oder der als eigener <acronym>HTTP</acronym> Client an eine andere
+        Bibliothek oder Komponente übergeben werden kann. Hier ist ein Beispiel für die
+        eigenständige Verwendung. Das kann von überall aus der Anwendung heraus getan werden,
+        solange man Zugriff auf die OAuth Konfiguration hat, und den endgültigen authorisierten
+        Zugriffstoken empfangen kann.
     </para>
     </para>
 
 
     <programlisting language="php"><![CDATA[
     <programlisting language="php"><![CDATA[

+ 8 - 8
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Oauth-ProtocolWorkflow.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21819 -->
+<!-- EN-Revision: 21826 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect2 id="zend.oauth.introduction.protocol-workflow">
 <sect2 id="zend.oauth.introduction.protocol-workflow">
     <title>Workflow des Protokolls</title>
     <title>Workflow des Protokolls</title>
@@ -32,13 +32,13 @@
 
 
     <para>
     <para>
         In der Zwischenzeit was TweenExpress beschäftigt. Bevor das Einverständnis von Twitter
         In der Zwischenzeit was TweenExpress beschäftigt. Bevor das Einverständnis von Twitter
-        gegeben wird, hat es eine HTTP Anfrage an den Service von Twitter geschickt und nach einem
-        neuen unauthorisierten Anfrage Token gefragt. Dieser Token ist aus der Perspektive von
-        Twitter nicht Benutzerspezifisch, aber TweetExpress man Ihn spezifisch für den aktuellen
-        Benutzer verwenden und sollte Ihn mit seinem Account verknüpfen und Ihn für eine
-        künftige Verwendung speichern. TweetExpress leitet den Benutzer nun zu Twitter um damit er
-        den Zugriff von TweetExpress erlauben kann. Die URL für diese Umleitung wird signiert indem
-        das Konsumentengeheimnis von TweetExpress verwendet wird und Sie enthält den
+        gegeben wird, hat es eine <acronym>HTTP</acronym> Anfrage an den Service von Twitter
+        geschickt und nach einem neuen unauthorisierten Anfrage Token gefragt. Dieser Token ist aus
+        der Perspektive von Twitter nicht Benutzerspezifisch, aber TweetExpress man Ihn spezifisch
+        für den aktuellen Benutzer verwenden und sollte Ihn mit seinem Account verknüpfen und Ihn
+        für eine künftige Verwendung speichern. TweetExpress leitet den Benutzer nun zu Twitter um
+        damit er den Zugriff von TweetExpress erlauben kann. Die URL für diese Umleitung wird
+        signiert indem das Konsumentengeheimnis von TweetExpress verwendet wird und Sie enthält den
         unauthorisierten Anfrage Token als Parameter.
         unauthorisierten Anfrage Token als Parameter.
     </para>
     </para>
 
 

+ 23 - 20
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Oauth-SecurityArchitecture.xml

@@ -1,15 +1,16 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21818 -->
+<!-- EN-Revision: 21826 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect2 id="zend.oauth.introduction.security-architecture">
 <sect2 id="zend.oauth.introduction.security-architecture">
     <title>Architektur der Sicherheit</title>
     <title>Architektur der Sicherheit</title>
 
 
     <para>
     <para>
-        OAuth wurde speziell designt um über eine unsichere HTTP Verbindung zu arbeiten und deshalb
-        ist die Verwendung von HTTPS nicht notwendig obwohl es natürlich wünschenswert wäre wenn es
-        vorhanden ist. Sollte eine HTTPS Verbindung möglich sein bietet OAuth die Implementation
-        einer Signaturmethode an welche PLAINTEXT heißt und verwendet werden kann. Über eine
-        typische unsichere HTTP Verbindung muss die Verwendung von PLAINTEXT verhindert werden und
+        OAuth wurde speziell designt um über eine unsichere <acronym>HTTP</acronym> Verbindung zu
+        arbeiten und deshalb ist die Verwendung von <acronym>HTTPS</acronym> nicht notwendig obwohl
+        es natürlich wünschenswert wäre wenn es vorhanden ist. Sollte eine <acronym>HTTPS</acronym>
+        Verbindung möglich sein bietet OAuth die Implementation einer Signaturmethode an welche
+        PLAINTEXT heißt und verwendet werden kann. Über eine typische unsichere
+        <acronym>HTTP</acronym> Verbindung muss die Verwendung von PLAINTEXT verhindert werden und
         ein alternatives Schema wird verwendet. Die OAuth Spezifikation definiert zwei solcher
         ein alternatives Schema wird verwendet. Die OAuth Spezifikation definiert zwei solcher
         Signaturmethoden: HMAC-SHA1 und RSA-SHA1. Beide werden von <classname>Zend_Oauth</classname>
         Signaturmethoden: HMAC-SHA1 und RSA-SHA1. Beide werden von <classname>Zend_Oauth</classname>
         vollständig unterstützt.
         vollständig unterstützt.
@@ -17,14 +18,15 @@
 
 
     <para>
     <para>
         Diese Signaturmethoden sind recht einfach zu verstehen. Wie man sich vorstellen kann macht
         Diese Signaturmethoden sind recht einfach zu verstehen. Wie man sich vorstellen kann macht
-        die PLAINTEXT Signaturmethode nichts das erwähnenswert wäre da Sie auf HTTPS aufsetzt. Wenn
-        man aber PLAINTEXT über HTTP verwenden würde, dann würde ein signifikantes Problem bestehen:
-        Es gibt keinen Weg um sicherzustellen das der Inhalt einer OAuth-aktivierten Anfrage (welche
-        einen OAuth Zugriffstoken enthalten würde) beim Routen verändert wurde. Das ist der Fall
-        weil unsichere HTTP Anfragen immer das Risiko des Lauschens, von Man In The Middle (MITM)
-        Attacken, oder andere Risiken haben können in denen eine Anfrage weiterbearbeitet werden
-        könnten und damit Arbeiten im Sinne des Angreifers ausgeführt werden indem sich dieser
-        als Originalanwendung maskiert ohne das dies vom Serviceprovider bemerkt wird.
+        die PLAINTEXT Signaturmethode nichts das erwähnenswert wäre da Sie auf
+        <acronym>HTTPS</acronym> aufsetzt. Wenn man aber PLAINTEXT über <acronym>HTTP</acronym>
+        verwenden würde, dann würde ein signifikantes Problem bestehen: Es gibt keinen Weg um
+        sicherzustellen das der Inhalt einer OAuth-aktivierten Anfrage (welche einen OAuth
+        Zugriffstoken enthalten würde) beim Routen verändert wurde. Das ist der Fall weil unsichere
+        <acronym>HTTP</acronym> Anfragen immer das Risiko des Lauschens, von Man In The Middle
+        (MITM) Attacken, oder andere Risiken haben können in denen eine Anfrage weiterbearbeitet
+        werden könnten und damit Arbeiten im Sinne des Angreifers ausgeführt werden indem sich
+        dieser als Originalanwendung maskiert ohne das dies vom Serviceprovider bemerkt wird.
     </para>
     </para>
 
 
     <para>
     <para>
@@ -82,11 +84,12 @@
 
 
     <para>
     <para>
         Als letzter Punkt erwähnt, ist dies keine exzessive Ansicht der Sicherheitsarchitektur in
         Als letzter Punkt erwähnt, ist dies keine exzessive Ansicht der Sicherheitsarchitektur in
-        OAuth. Was passiert zum Beispiel wenn HTTP Anfragen welche sowohl den Zugriffstoken als auch
-        das Geheimnis des Konsumenten enthalten abgehört werden? Das System ist auf der einen Seite
-        von einer klaren Übermittlung von allem abhängig solange HTTPS nicht aktiv ist. Deshalb ist
-        die naheliegende Feststellung das HTTPS, dort wo es möglich ist zu bevorzugen ist und HTTP
-        nur an solchen Orten eingesetzt wird so es nicht anders möglich oder nicht erschwinglich
-        ist.
+        OAuth. Was passiert zum Beispiel wenn <acronym>HTTP</acronym> Anfragen welche sowohl den
+        Zugriffstoken als auch das Geheimnis des Konsumenten enthalten abgehört werden? Das System
+        ist auf der einen Seite von einer klaren Übermittlung von allem abhängig solange
+        <acronym>HTTPS</acronym> nicht aktiv ist. Deshalb ist die naheliegende Feststellung das
+        <acronym>HTTPS</acronym>, dort wo es möglich ist zu bevorzugen ist und
+        <acronym>HTTP</acronym> nur an solchen Orten eingesetzt wird so es nicht anders möglich oder
+        nicht erschwinglich ist.
     </para>
     </para>
 </sect2>
 </sect2>

+ 4 - 4
documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-Currency.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21818 -->
+<!-- EN-Revision: 21826 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect3 id="zend.view.helpers.initial.currency">
 <sect3 id="zend.view.helpers.initial.currency">
     <title>Currency Helfer</title>
     <title>Currency Helfer</title>
@@ -47,9 +47,9 @@
         Es gibt verschiedene Wege die gewünschte Währung auszuwählen. Erstens kann man einfach einen
         Es gibt verschiedene Wege die gewünschte Währung auszuwählen. Erstens kann man einfach einen
         Währungs-String übergeben; alternativ kann man ein Gebietsschema spezifizieren. Der
         Währungs-String übergeben; alternativ kann man ein Gebietsschema spezifizieren. Der
         vorgeschlagene Weg ist die Verwendung eines Gebietsschemas, da diese Information automatisch
         vorgeschlagene Weg ist die Verwendung eines Gebietsschemas, da diese Information automatisch
-        erkannt und über den HTTP Client Header ausgewählt wird wenn ein Benutzer auf die Anwendung
-        zugreift. Und es stellt sicher das die angebotene Währung mit seinem Gebietsschema
-        übereinstimmt.
+        erkannt und über den <acronym>HTTP</acronym> Client Header ausgewählt wird wenn ein Benutzer
+        auf die Anwendung zugreift. Und es stellt sicher das die angebotene Währung mit seinem
+        Gebietsschema übereinstimmt.
     </para>
     </para>
 
 
     <note>
     <note>

+ 7 - 6
documentation/manual/de/tutorials/multiuser-sessions.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21823 -->
+<!-- EN-Revision: 21826 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="learning.multiuser.sessions">
 <sect1 id="learning.multiuser.sessions">
     <title>User Session im Zend Framework managen</title>
     <title>User Session im Zend Framework managen</title>
@@ -8,11 +8,12 @@
         <title>Einführung in Sessions</title>
         <title>Einführung in Sessions</title>
 
 
         <para>
         <para>
-            Der Erfolg des Webs ist tief verwurzelt im Protokoll welches das Web antreibt: HTTP.
-            HTTP über TCP ist von seiner Natur her Statuslos, was bedeutet dass auch das Web selbst
-            Statuslos ist. Wärend dieser Aspekt einer der dominierenden Faktoren dafür ist warum das
-            Web ein so populäres Medium geworden ist, verursacht es auch einige interessante
-            Probleme für Entwickler welche das Web als Anwendungsplattform verwenden wollen.
+            Der Erfolg des Webs ist tief verwurzelt im Protokoll welches das Web antreibt:
+            <acronym>HTTP</acronym>. <acronym>HTTP</acronym> über TCP ist von seiner Natur her
+            Statuslos, was bedeutet dass auch das Web selbst Statuslos ist. Wärend dieser Aspekt
+            einer der dominierenden Faktoren dafür ist warum das Web ein so populäres Medium
+            geworden ist, verursacht es auch einige interessante Probleme für Entwickler welche das
+            Web als Anwendungsplattform verwenden wollen.
         </para>
         </para>
 
 
         <para>
         <para>

+ 4 - 4
documentation/manual/de/tutorials/quickstart-create-project.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21823 -->
+<!-- EN-Revision: 21826 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="learning.quickstart.create-project">
 <sect1 id="learning.quickstart.create-project">
     <title>Das Projekt erstellen</title>
     <title>Das Projekt erstellen</title>
@@ -239,9 +239,9 @@ phpSettings.display_errors = 1
         <para>
         <para>
             Typischerweise benötigt man immer einen <classname>IndexController</classname>, der ein
             Typischerweise benötigt man immer einen <classname>IndexController</classname>, der ein
             Fallback Controller ist und auch als Homepage der Site arbeitet, und einen
             Fallback Controller ist und auch als Homepage der Site arbeitet, und einen
-            <classname>ErrorController</classname> der verwendet wird um Dinge wie HTTP 404 Fehler
-            zu zeigen (wenn der Controller oder die Action nicht gefunden wird) und HTTP 500 Fehler
-            (Anwendungsfehler).
+            <classname>ErrorController</classname> der verwendet wird um Dinge wie
+            <acronym>HTTP</acronym> 404 Fehler zu zeigen (wenn der Controller oder die Action nicht
+            gefunden wird) und <acronym>HTTP</acronym> 500 Fehler (Anwendungsfehler).
         </para>
         </para>
 
 
         <para>
         <para>