Google Kalender verwenden
Die Zend_Gdata_Calendar Klasse kann verwendet werden um Events im Online Google Kalender
Service zu sehen, erstellen, updaten und löschen.
Siehe
http://code.google.com/apis/calendar/overview.html
für weitere Informationen über die Google Kalender API.
Zum Kalender Service verbinden
Die Google Kalender API basiert, wie alle GData APIs, auf dem Atom Publishing Protocol (APP), einem
XML basierenden Format für gemanagte Web-basierte Ressourcen. Verkehr zwischen einem Client und den
Google Kalender Servern läuft über HTTP und erlaubt sowohl authentifizierte als auch unauthentifizierte
Verbindungen.
Bevor irgendeine Transaktion stattfinden kann, muß diese Verbindung erstellt werden. Die Erstellung
einer Verbindung zu den Kalender Server beinhaltet zwei Schritte: Erstellung eines HTTP Clients und
das binden einer Zend_Gdata_Calendar Instanz an diesen Client.
Authentifizierung
Die Google Kalender API erlaubt den Zugriff auf beide, öffentliche und private, Kalender Feeds.
Öfentliche Foods benötigen keine Authentifizierung, aber sie können nur gelesen werden und bieten
reduzierte Funktionalitäten. Private Feeds bieten die kompletteste Funktionalität benötigen aber
eine authentifizierte Verbindung zu den Kalender Servern. Es gibt drei Authentifizierungs
Schemas die von Google Kalender unterstützt werden:
ClientAuth bietet direkte Benutzername/Passwort Authentifizierung
zu den Kalender Servern. Da dieses Schema erfordert das Benutzer die Anwendung mit Ihrem
Passwort versorgen, ist diese Authentifizierung nur zu empfehlen wenn andere
Authentifizierungs Schemas nicht anwendbar sind.
AuthSub erlaubt die Authentifizierung zu den Kalender Servern über
einen Google Proxy Server. Das bietet den gleichen Level von Bequemlichkeit wie
ClientAuth aber ohne die Sicherheits Risiken, was es zu einer idealen Wahl für Web
basierende Anwendungen macht.
MagicCookie erlaubt die Authentifizierung basieren auf einer
semi-zufälligen URL von immerhalb des Google Kalender Interfaces. Das ist das einfachste
Authentifizierungs Schema das implmentiert werden kann, erzwingt aber das Benutzer
ihre Sicherheits URL manuell empfangen, bevor sie sich authentifizieren können, und ist
limitiert auf nur-lesenden Zugriff.
Die Zend_Gdata Bibliothek bietet Unterstützung für alle drei Authentifizierungs
Schemas. Der Rest dieses Kapitels nimmt an das die vorhandenen Authentifizierungs Schemas
geläufig sind und wie eine korrekte Authentifizierte Verbindung erstellt wird. Für weitere Details
kann in die Authentifizierungs Sektion
dieses Handbuches, oder in die
Authentifizierungs Übersicht im Google Data API Entwickler Guide.
gesehen werden.
Eine Service Instanz erstellen
Um mit dem Google Kalender zu interagieren, bietet diese Bibliothek die
Zend_Gdata_Calendar Service Klasse. Diese Klasse bietet ein übliches Interface zu den
Google Data und Atom Publishing Protocol Modellen und assistiert in der Behandlung der Anfragen
zum und von den Kalender Servern.
Sobald ein Authentifizierung Schema ausgewählt wurde, besteht der nächste Schritt darin eine
Instanz von Zend_Gdata_Calendar zu erstellen. Der Klassen Konstruktor nimmt eine
Instanz von Zend_Http_Client als einzelnes Argument. Das bietet ein Interface für
AuthSub und ClientAuth Authentifizierungen, da beide von Ihnen die Erstellung eines speziellen
authentifizierten HTTP Clients benötigen. Wenn keine Argumente angegeben werden, wird
automatisch eine unauthentifizierte Instanz von Zend_Http_Client erstellt.
Das folgende Beispiel zeigt wie man eine Kalender Service Klasse erstellt und dabei die
ClientAuth Authentifizierung verwendet:
Ein Kalender Service der AuthSub verwendet, kann ähnlich erstellt werden, durch eine etwas längere
Schreibweise:
Skript Bearbeitung beginnt hier <-
// Sicher stellen das der Benutzer eine gültige Session hat, sodas der
// AuthSub Session Token gespeichert werden kann sobald er vorhanden ist
session_start();
// Erstellt eine Instanz des Kalender Services, und leitet den Benutzer
// zum AuthSub Server um wenn das notwendig ist.
$service = new Zend_Gdata_Calendar(getAuthSubHttpClient());
]]>
Schlußendlich, kann ein nicht authentifizierter Server erstellt werden um Ihn entweder mit
öffentlichen Feeds oder MagicCookie Authentifizierung zu verwenden:
Es ist zu beachten das die MagicCookie Authentifizierung nicht mit der HTTP Verbindung
unterstützt wird, sonder stattdessen wärend der gewählten Sichtbarkeit spezifiziert wird,
wärend Anfragen abgeschickt werden. Siehe die folgende Sektion über das empfangen von Events
für ein Beispiel.
Eine Kalender Liste empfangen
Der Kalender Service unterstützt den Empfang einer Liste von Kalendern für den authentifizierten
Benutzer. Das ist die gleiche Liste von Kalendern welche im Google Kalender UI angezeigt werden,
ausser das jene die als "hidden" markiert sind, auch vorhanden sind.
Die Kalender Liste ist immer privat und es muß über eine authentifizierte Verbindung darauf
zugegriffen werden. Es ist nicht möglich eine Kalender Liste eines anderen Benutzers zu erhalten und
es kann nicht darauf zugegriffen werden wenn die MagicCookie Authentifizierung verwendet wird.
Der Versuch auf eine Kalender Liste zuzugreifen ohne das die notwendigen Zugriffsrechte vorhanden
sind, wird fehlschlagen und in einem 401 (Authentifizierung benötigt) Statuc Code resultieren.
getCalendarListFeed();
} catch (Zend_Gdata_App_Exception $e) {
echo "Fehler: " . $e->getMessage();
}
]]>
Der Aufruf von getCalendarListFeed() erstellt eine neue Instanz von
Zend_Gdata_Calendar_ListFeed die jeden vorhandenen Kalender als Instanz von
Zend_Gdata_Calendar_ListEntry enthält. Nachdem der Feed empfangen wurde, können der
Iterator und der Accessor die innerhalb des Feeds enthalten sind, verwendet werden um die enthaltenen
Kalender zu inspizieren.
Kalender Feed Liste";
echo "
";
]]>Events erhalten
Wie die Liste der Kalender können auch die Events empfangen werden durch Verwendung der
Zend_Gdata_Calendar Service Klasse. Die zurückgegebene Event Liste ist vom Typ
Zend_Gdata_Calendar_EventFeed und enthält jedes Event als Instanz von
Zend_Gdata_Calendar_EventEntry. Wie vorher, erlauben die in der Instanz des Event Feeds
enthaltenen Accessoren und der Iterator das individuelle Events inspiziert werden können.
Abfragen
Wenn Events mit der Kalender API empfangen werden, werden speziell erstellte Abfrage URLs verwendet
um zu beschreiben welche Events zurückgegeben werden sollten. Die
Zend_Gdata_Calendar_EventQuery Klasse vereinfacht diese Aufgabe durch
automatische Erstellung einer Abfrage URL basierend auf den gegebenen Parametern. Eine komplette
Liste dieser Parameter ist in der
Abfrage Sektion des
Google Data API Protokoll Referenz enthalten. Trotzdem gibt es drei Parameter die es
Wert sind speziell genannt zu werden:
User wird verwendet um den Benutzer zu spezifizieren dessen
Kalender gesucht wird, und wird als EMail Adresse spezifiziert. Wenn kein Benutzer
angegeben wurde, wird stattdessen "default" verwendet um den aktuellen authentifizierten
Benutzer anzuzeigen (wenn er authentifiziert wurde).
Visibility spezifiziert ob der öffentliche oder private Kalender
eines Benutzers gesucht werden soll. Wenn eine nicht authentifizierte Session verwendet
wird und kein MagicCookie vorhanden ist, ist nur der öffentliche Feed vorhanden.
Projection spezifiziert wieviele Daten vom Server zurückgegeben
werden sollen, und in welchem Format. In den meisten Fällen wird man die komplette
("full") Projektion verwenden wollen. Auch die normale ("basic") Projektion ist vorhanden,
welche die meisten Meta-Daten in jedem Inhaltsfeld der Events als menschlich lesbaren
Text plaziert, und die kombinierte ("composite") Projketion welche den kompletten
text für jedes Kommentar entlang jedes Events inkludiert. Die kombinierte ("composite")
Ansicht ist oft viel größer als die komplette ("full") Ansicht.
Events in der Reihenfolge Ihres Startzeitpunktes erhalten
Das folgende Beispiel zeigt die Verwendung der Zend_Gdata_Query Klasse und spezifiziert
den privat sichtbaren Feed, welcher eine vorhandene authentifizierte Verbindung zu den Kalender
Servern benötigt. Wenn ein MagicCookie für die Authentifizierung verwendet wird, sollte die
Sichtbarkeit zuerst auf "private-magicCookieValue" gesetzt werden, sobei
magicCookieValue der zufälliger String ist, der erhalten wird, wenn man die private XML Adresse
im Google Kalender UI betrachtet. Events werden chronologisch anhand des Startzeitpunktes angefragt
und nur Events die in der Zukunft stattfinden werden zurückgegeben.
newEventQuery();
$query->setUser('default');
// Setze $query->setVisibility('private-magicCookieValue') wenn
// MagicCookie Authentifizierung verwendet wird
$query->setVisibility('private');
$query->setProjection('full');
$query->setOrderby('starttime');
$query->setFutureevents('true');
// Empfängt die Event Liste vom Kalender Server
try {
$eventFeed = $service->getCalendarEventFeed($query);
} catch (Zend_Gdata_App_Exception $e) {
echo "Fehler: " . $e->getMessage();
}
// Iteriere durch die Liste der Events und gib Sie als HTML Liste aus
echo "
";
]]>
Zusätzliche Eigenschaften wie ID, Autor, Wann, Event Status, Sichtbarkeit, Web Inhalt, und Inhalt,
sowie andere sind innerhalb von Zend_Gdata_Calendar_EventEntry vorhanden. Siehe die
Zend Framework API Dokumentation und
die Lalender Protokol Referenz
für eine komplette Liste.
Events in einem speziellen Datumsbereich empfangen
Um alle Events in einem gewünschten Bereich auszugeben, zum Beispiel vom 1. Dezember 2006 bis zum
15. Dezember 2006, müssen die folgenden zwei Zeilen im vorhergehenden Beispiel hinzugefügt werden.
Es ist zu beachten das "$query->setFutureevents('true')" entfernt werden muß, da
futureevents die Werte von startMin und startMax
überschreibt.
setStartMin('2006-12-01');
$query->setStartMax('2006-12-16');
]]>
Es ist zu beachten das startMin inklusive ist, wobei startMax exklusive
ist. Als Ergebnis, werden nur die Events bis 2006-12-15 23:59:59 zurückgegeben.
Events durch eine Volltext Abfrage erhalten
Um alle Events auszugeben welche ein spezielles Wort, zum Beispiel "Hundefutter" enthalten,
muß die setQuery() Methode verwendet werden wenn die Abfrage erstellt wird.
setQuery("Hundefutter");
]]>Individuelle Events erhalten
Individuelle Events können empfangen werden indem deren Event ID als Teil der Abfrage spezifiziert
wird. Statt getCalendarEventFeed() auszurufen, sollte
getCalendarEventEntry() aufgerufen werden.
newEventQuery();
$query->setUser('default');
$query->setVisibility('private');
$query->setProjection('full');
$query->setEvent($eventId);
try {
$event = $service->getCalendarEventEntry($query);
} catch (Zend_Gdata_App_Exception $e) {
echo "Fehler: " . $e->getMessage();
}
]]>
In einer ähnlichen Weise kann Sie, wenn die Event URL bekannt ist, direkt an
getCalendarEntry() übergeben werden um ein spezielles Event zu erhalten. In diesem
Fall wird kein Abfrage Objekt benötigt da die Event URL alle notwendigen Informationen enthält um
das Event zu erhalten.
getCalendarEventEntry($eventURL);
} catch (Zend_Gdata_App_Exception $e) {
echo "Fehler: " . $e->getMessage();
}
]]>Events erstellenEin einmal vorkommendes Event erstellen
Events werden einem Kalender hinzugefügt indem eine Instanz von Zend_Gdata_EventEntry
erstellt wird, und diese mit den richtigen Daten bekanntgegeben wird. Die Kalender Service Instanz
(Zend_Gdata_Calendar) wird dann verwendet um das Event transparent in XML zu
konvertieren und diese an den Kalender Server zu senden.
Mindestens die folgenden Attribute sollten gesetzt werden:Title enthält die Kopfzeile die über jedem Event innerhalb der
Google Kalender UI angezeigt wird.
When zeigt die Dauer des Events und, optional, jede Erinnerung die
mit Ihm assoziiert ist. Siehe in die nächste Sektion für mehr Informationen über dieses
Attribut.
Andere nützliche Attribute die optional gesetzt werden können sind unter anderem:Author liefert Informationen über den Benutzer der das Event
erstellt hat.
Content liefert zusätzliche Information über das Event und wird
angezeigt wenn die Event Details innerhalb des Google Kalenders angefragt werden.
EventStatus zeigt an ob ein Event bestätigt, in Wartestellung
oder abgebrochen wurde.
Hidden entfernt das Event von der Google Kalender UI.
Transparency zeigt ob das Event Zeit auf der Frei/Belegt Liste
des Benutzers benötigt.
WebContent erlaubt es externe Inhalte zu verlinken und innerhalb
eines Events anzubieten.
Where indiziert den Ort des Events.
Visibility erlaubt es das Event vor der öffentlichen Event Liste
zu verstecken.
Für eine komplette Liste an Event Attributen, kann in die
Zend Framework API Documentation und die
Kalender Protokol Referenz
gesehen werden. Attribute die mehrfache Werte enthalten können, wo wie "where", sind als Arrays
implementiert und müssen korrekt erstellt werden. Es ist zu beachten das alle diese Attribute
Objekte als Parameter benötigen. Der Versuch diese stattdessen als Strings oder Primitivvariablen
bekanntzugeben wird in einem Fehler wärend der Konvertierung in XML führen.
Sobald das Event bekanntgegeben wurde, kann es zum Kalender Server hochgeladen werden durch
seine Übergabe als Argument zur insertEvent() Funktion des Kalender Services.
newEventEntry();
// Gibt das Event bekannt mit den gewünschten Informationen
// Beachte das jedes Attribu als Instanz der zugehörenden Klasse erstellt wird
$event->title = $service->newTitle("Mein Event");
$event->where = array($service->newWhere("Berg Ansicht, Kalifornien"));
$event->content =
$service->newContent(" Das ist mein super Event. RSVP benötigt.");
// Setze das Datum und verwende das RFC 3339 Format.
$startDate = "2008-01-20";
$startTime = "14:00";
$endDate = "2008-01-20";
$endTime = "16:00";
$tzOffset = "-08";
$when = $service->newWhen();
$when->startTime = "{$startDate}T{$startTime}:00.000{$tzOffset}:00";
$when->endTime = "{$endDate}T{$endTime}:00.000{$tzOffset}:00";
$event->when = array($when);
// Das Event an den Kalender Server hochladen
// Eine Kopie des Events wird zurückgegeben wenn es am Server gespeichert wird
$newEvent = $service->insertEvent($event);
]]>Event Planungen und Erinnerungen
Die Startzeit und Dauer eines Events werden durch die Werte seiner when Eigenschaften,
startTime, endTime, und valueString ermittelt.
startTime und endTime kontrollieren die Dauer des Events, wärend die
valueString Eigenschaft aktuell nicht verwendet wird.
Jeden Tag wiederkehrende Events können geplant werden indem nur das Datum spezifiziert und
die Zeit ausgelassen wird wenn startTime und endTime gesetzt werden.
Genauso können Events die keine Dauer haben spezifiziert werden indem endTime
unterdrückt wird. In allen Fällen sollten Datums und Zeitwerte im
RFC3339 Format angegeben werden.
newWhen();
$when->startTime = "2007-12-05T14:00:00-08:00";
$when->endTime="2007-12-05T15:00:00:00-08:00";
// Die "when" Eigenschaft an das Event binden
$event->when = array($when);
]]>
Das when Attribut kontrolliert auch wann Erinnerungen an einen Benutzer gesendet
werden. Erinnerungen werden in einem Array gespeichert und jedes Event kann abgefragt werden
um die Erinnerungen herauszufinden die mit Ihm verbunden sind.
Damit ein reminder gültig ist, muß er zwei Attribute gesetzt haben: method
und eine Zeit. Method akzeptiert einen der folgenden Strings: "alert", "email" oder
"sms". Die Zeit sollte als Integer eingegeben werden und kann mit den Eigenschaften
minutes, hours, days oder absoluteTime
gesetzt werden. Trotzdem darf eine gültige Anfrage nur eines dieser Attribute gesetzt haben.
Wenn eine gemischte Zeit gewünscht wird, muß der Wert in die am besten passende und vorhandene
Einheit konvertiert werden. Zum Beispiel, 1 Stunde und 30 Minuten sollten als 90 Minuten angegeben
werden.
newReminder();
$reminder->method = "email";
$reminder->minutes = "10";
// Die Erinnerung einem existierenden Event als "when" Eigenschaft hinzufügen
$when = $event->when[0];
$when->reminders = array($reminder);
]]>Wiederkehrende Events erstellen
Wiederkehrende Events werden auf dem gleichen Weg erstellt wie einmal stattfindende Events,
ausser das ein Wiederholungs "recurrence" Attribut statt dem "where" Attribut angegeben werden
muß. Das Wiederholungs Attribut sollte einen String enthalten der das Wiederholungs Pattern des
Events beschreibt und das mit Eigenschaften definiert werden kann die im iCalender Standard
(RFC 2445) beschrieben sind.
Ausnahmen im Wiederholungs Pattern werden normalerweise durch ein ausgeprägtes
recurrenceException Attribut spezifiziert. Trotzdem bietet der iCalender Standard
ein zweites Format für die Definition von Wiederholungen, und die Möglichkeit das jedes von Ihnen
verwendet werden kann und für jedes davon muß das gehandhabt werden.
Durch die Komplexität des analysierens des Wiederholungs Patterns, sind weitere Informationen
hierüber ausserhalb des Umfangs dieses Dokuments. Trotzdem können weitere Informationen im
Kapitel über normale
Elemente des Google Data API Entwickler Leitfadens gefunden werden, sowie in der
RFC 2445.
newEventEntry();
// Gibt das Event mit den gewünschten Informationen bekannt
// Es ist zu beachten das jedes Attribut als Instanz
// der betreffenden Klasse erstellt wird
$event->title = $service->newTitle("Mein wiederkehrendes Event");
$event->where = array($service->newWhere("Palo Alto, Kalifornien"));
$event->content =
$service->newContent('Das ist mein anderes super Event, ' .
'das jeden Dienstag von 01.05.2007 bis ' .
'04.09.2007 stattfinden. Kein RSVP benötigt.");
// Setzt Dauer und Frequenz durch Spezifizierung des Wiederholungs Patterns
$recurrence = "DTSTART;VALUE=DATE:20070501\r\n" .
"DTEND;VALUE=DATE:20070502\r\n" .
"RRULE:FREQ=WEEKLY;BYDAY=Tu;UNTIL=20070904\r\n";
$event->recurrence = $service->newRecurrence($recurrence);
// Das Event zum Kalender Server hochladen
// Eine Kopie des Events wird zurückgegeben,
// wenn es auf dem Server gespeichert wird
$newEvent = $service->insertEvent($event);
]]>QuickAdd verwenden
QuickAdd ist ein Feature das es erlaubt Events zu erstellen indem ein frei definierter Texteintrag
verwendet wird. Zum Beispie lwürde der String "Abendessen bei Joe's Dinner am Dienstag" ein
Event erstellen mit dem Titel "Abendessen", dem Ort "Joe's Dinner", und dem Datum "Dienstag".
Um die Vorteile von QuickAdd zu verwenden, muß eine neue QuickAdd Eigenschaft erstellt,
auf "true" gesetzt und der frei definierbare Text als content Eigenschaft
gespeichert werden.
newEventEntry();
// Gibt das Event mit den gewünschten Informationen bekannt
$event->content= $service->newContent("Dinner at Joe's Diner on Thursday");
$event->quickAdd = $service->newQuickAdd("true");
// Das Event zum Kalender Server hochladen
// Eine Kopie des Events wird zurückgegeben,
// wenn es auf dem Server gespeichert wird
$newEvent = $service->insertEvent($event);
]]>Events bearbeiten
Sobald eine Instanz eines Events erstellt wurde, können die Attribute des Events lokal auf dem selben
Weg wie bei der Erstellung des Events geänder werden. Sobald alle Änderungen komplett sind, schickt
der Aufruf der save() Methode des Events die Änderungen an den Kalender Server und gibt
eine Kopie des Events zurück wie es auf dem Server erstellt wurde.
Im Fall das ein anderer Benutzer das Event modifiziert hat seitdem die lokale Kopie empfangen wurde,
wird die save() Methode fehlschlagen und einen 409 (Konflikt) Status Code zurück geben.
Um das zu beheben muß eine neue Kopie des Events vom Server empfangen werden bevor ein erneuter
Versuch stattfindet die Änderungen wieder zu speichern.
title = $service->newTitle("Wuff!");
// Die Änderungen an den Server hochladen
try {
$event->save();
} catch (Zend_Gdata_App_Exception $e) {
echo "Fehler: " . $e->getMessage();
}
]]>Events löschen
Kalender Events können entweder durch den Aufruf der delete() Methode des Kalender
Services, und des Angebens der Bearbeitungs URL des Events durchgeführt werden, oder durch
Aufruf der eigenen delete() Methode des Events.
In jedem Fall, wird das gelöschte Event trotzdem noch am Privaten Event Feed des Benutzers
aufscheinen wenn ein updateMin Abfrage Parameter angegeben wurde. Gelöschte Events
können von normalen Events unterschieden werden weil Sie Ihre eigene eventStatus
Eigenschaft auf "http://schemas.google.com/g/2005#event.canceled" gesetzt haben.
delete();
]]>delete($event->getEditLink()->href);
]]>Auf Event Kommentare zugreifen
Den die komplette Event Ansicht verwendet wird, werden Kommentare nicht direkt innerhalb eines Events
gespeichert. Stattdessen enthält jedes Event eine URL zum dazugehörigen Kommentar Feed welcher
manuell angefragt werden muß.
Das Arbeiten mit Kommentaren ist fundamental ähnlich zum Arbeiten mit Events, mit dem einzigen
signifikanten Unterschied das eine andere Feed und Event Klasse verwendet werden sollte, und das
die zusätzlichen Meta-Daten für Events wie zum Beispiel "where" und "when" für Kommentare nicht
existieren. Speziell wird der Author des Kommentars in der author Eigenschaft und der
Kommentar Text in der content Eigenschaft gespeichert.
comments->feedLink->url;
// Die Kommentarliste für das Event erhalten
try {
$commentFeed = $service->getFeed($commentUrl);
} catch (Zend_Gdata_App_Exception $e) {
echo "Fehler: " . $e->getMessage();
}
// Jedes Kommentar als HTML Liste ausgeben
echo "