Zend_Tool erweitern
Übersicht über Zend_Tool
Zend_Tool_Framework ist ein Framework für die Bereitstellung
gemeinsamer Funktionalitäten wie die Erstellung von Projekthüllen, Code Erzeugung,
Erstellung von Suchindezes, und noch mehr. Funktionalitäten können geschrieben und über
PHP Klassen in den PHP
include_path geworfen werden, was eine immense Flexibilität der
Implementation liefert. Die Funktionalität kann dann verwendet werden indem eine
Implementation geschrieben wird oder durch protokoll-spezifische Clients -- wie Konsolen
Clients, XML-RPC, SOAP, und andere.
Zend_Tool_Project baut auf die Möglichkeiten von
Zend_Tool_Framework auf und erweitert diese um ein "Projekt" zu
managen. Generell ist ein "Projekt" ein geplantes Ereignis oder eine Initiative. In der
Computerwelt sind Projekte generell Sammlungen von Ressourcen. Diese Ressourcen können
Dateien, Verzeichnisse, Datenbanken, Schematas, Bilder, Stile und anderes sein.
Erweiterungen von Zend_Tool_Framework
Überblick der Architektur
Zend_Tool_Framework bietet das folgende:
Gemeinsame Interfaces und Abstraktes welche es
Entwicklern erlauben Funktionalitäten und Möglichkeiten zu erstellen welche
durch Tooling Clients verwendbar sind.
Grundsätzliche Client Funktionalität und eine konkrete
Konsolenimplementation welche externe Tools und Interfaces mit
Zend_Tool_Framework verbindet. Der Konsolenclient
kann in CLI Umgebungen verwendet werden, wie Unix Shells
und der Windows Konsole.
"Provider" und "Manifest" Interfaces welche vom
Toolingsystem verwendet werden können. "Provider" repräsentieren den
funktionalen Aspekt des Frameworks, und definieren die Aktionen welche
Tooling Clients aufrufen können. "Manifests" agieren als Metadaten
Registrierungen welche zusätzlichen Kontext für die verschiedenen
definierten Provider bieten.
Ein introspektives Ladesystem welches die Umgebung auf
Provider scannt und erkennt was benötigt wird um Sie auszuführen.
Ein Standardset von System Provider welche dem System
erlauben zu melden was die kompletten Möglichkeiten des Systems sind, und
ein nützliches Feedback bieten. Das beinhaltet auch ein ausführliches
"Hilfe System".
Definitionen welche man in diesem Handbuch in Bezug auf
Zend_Tool_Framework beachten sollte sind:
Zend_Tool_Framework - Der Framework welche die
Tooling Möglichkeiten bereitstellt.
Tooling Client - Ein Entwickler-Tool welches sich zum
Zend_Tool_Framework verbindet und Ihn verwendet.
Client - Das Subsystem von
Zend_Tool_Framework welches ein Interface
bereitstellt so das sich Tooling-Clienten verbinden, und Kommandos abfragen
und ausführen können.
Konsolen Client / Kommandozeilen Interface /
zf.php - Der Tooling Client für die
Kommandozeile.
Provider - Ein Subsystem und eine Sammlung von
eingebauten Funktionalitäten welche der Framework exportiert.
Manifest - Ein Subsystem für die Definition,
Organisation, und Verbreitung von Daten welche Provider benötigen.
Zend_Tool_Project Provider - Ein Set von Providern
speziell für die Erstellung und die Wartung von Zend Framework basierenden
Projekten.
Verstehen des CLI Clients
Das CLI, oder Kommandozeilen-Tool (intern als das Konsolen-Tool
bekannt) ist aktuell das primäre Interface für die Bearbeitung von
Zend_Tool Anfragen. Mit dem CLI Tool
können Entwickler Tooling-Anfragen im "Kommandozeilen-Fenster" behandeln,
üblicherweise auch als "Terminal" Fenster bekannt. Diese Umgebung ist in einer *nix
Umgebung vorherrschend, hat aber auch eine übliche Implementation in Windows mit
cmd.exe, Console2 und mit dem Cygwin Projekt.
Das CLI Tool vorbereiten
Um Tooling-Anfragen über den Kommandozeilen-Client auszuführen, muss man zuerst
den Client vorbereiten so dass das System den "zf" Befehl ausführen kann. Der
Kommandozeilen-Client ist, für alle Wünsche und Zwecke, die Datei
.sh oder .bat welche mit der Zend
Framework Distribution bereitgestellt wird. Im Trunk kann er hier gefunden
werden: http://framework.zend.com/svn/framework/standard/trunk/bin/.
Wie man sehen kann, gibt es 3 Dateien im /bin/ Verzeichnis:
zf.php, zf.sh, und
zf.bat. zf.sh und
zf.bat sind Betriebssystem-spezifische Client-Wrapper:
zf.sh für die *nix Umgebung, und
zf.bat für die Win32 Umgebung. Diese Client-Wrapper sind
für das Finden der richtigen php.exe, das finden der
zf.php, und die Übergabe an die Anfrage des Clients
zuständig. Die zf.php ist verantwortlich für die
Behandlung der Umgebung, die Erstellung des richtigen include_path, und der
Übergabe von dem was auf der Kommandozeile angegeben wurde an die richtige
Bibliothekskomponente für die Bearbeitung.
Ultimativ, muss man zwei Dinge sicherstellen damit alles funktioniert,
unabhängig vom Betriebssystem auf dem man arbeitet:
zf.sh/zf.bat ist vom Systempfad aus erreichbar.
Das ist die Fähigkeit zf von überall aus aufzurufen,
unabhängig von aktuellen Arbeitsverzeichnisses.
ZendFramework/library ist im
include_path.
Zu beachten: Wärend das oben stehende sind die idealsten Notwendigkeiten
sind, kann man einfach Zend Framework herunterladen und erwarten das es
mit ./path/to/zf.php und einem Kommando funktioniert.
Das CLI Tool auf Unix-artigen Systemen einrichten
Das üblichste Setup in einer *nix Umgebung ist es, zf.sh
und zf.sh in das selbe Verzeichnis wie die
PHP Installation zu kopieren. Diese kann normalerweise in
einem der folgenden Plätze gefunden werden:
Um den Ort der eigenen PHP Installation zu finden kann man
'which php' auf der Kommandozeile ausführen. Das gibt den Ort der
PHP Installation zurück welche verwendet wird um in dieser
Umgebung PHP Skripte auszuführen.
Der nächste Schritt ist es sicherzustellen das die Zend Framework Bibliothek
korrekt im PHP include_path eingestellt
wurde. Um herauszufinden wo der include_path ist, kann man
php -i ausführen und nach der
include_path Variable sehen, oder kompakter
php -i | grep include_path ausführen. Sobald man
herausgefunden hat wo der include_path ist (er ist
normalerweise etwas wie /usr/lib/php,
/usr/share/php, /usr/local/lib/php,
oder so ähnlich), sollte man sicherstellen das der Inhalt des Verzeichnisses
/library/ in einem der in include_path
spezifizierten Verzeichnisse ist.
Sobald man diese zwei Dinge getan hat, sollte man in der Lage sein ein Kommando
auszuführen und die richtige Antwort zurück zu erhalten, wie zum Beispiel:
Wenn man diese Art der Ausgabe nicht sieht, sollte man zurückgeben und die
eigenen Einstellungen prüfen um sicherzustellen das man alle notwendigen Teile
am richtigen Ort vorhanden sind.
Es gibt eine Anzahl an alternativen Einstellungen die man erstellen kann,
abhängig von der Konfiguration des Servers, dem Zugriffslevel, oder aus anderen
Gründen.
Das alternative Setup enthält das man den Download vom Zend
Framework zusammenbehält wie er ist, und einen Link von einem
PATH Ort zur zf.sh erstellt. Was dies
bedeutet ist, dass man den Inhalt des Zend Framework Downloads in einem Ort wie
/usr/local/share/ZendFramework platzieren kann, oder
lokaler unter /home/username/lib/ZendFramework und einen
symbolischen Link zu zf.sh erstellt.
Angenommen man will den Link in /usr/local/bin platzieren
(dies könnte zum Beispiel auch für die Platzierung des Links unter
/home/username/bin/ funktionieren), dan würde man ein
Kommando wie das folgende platzieren:
Das erstellt einen Link auf den man global von der Kommandozeile aus zugreifen
kann.
Das CLI Tool unter Windows einrichten
Das üblichste Setup in einer Windows Win32 Umgebung ist es
zf.bat und zf.php in das selbe
Verzeichnis wie die PHP Bibliothek zu kopieren. Diese kann
generell an einem der folgenden Plätze gefunden werden:
Man sollte in der Lage sein php.exe von der Kommandozeile
aus auszuführen. Wenn man dazu nicht in der Lage ist, sollte man zuerst die
Dokumentation prüfen welche mit der PHP Bibliothek
mitgeliefert wird, um sicherzustellen dass der Pfad zu
php.exe in der Windows Umgebungsvariable
PATH zu finden ist.
Der nächste Schritt besteht darin sicherzustellen das die Zend Framework
Bibliothek richtig auf dem PHP
include_path des Systems eingerichtet ist. Um
herauszufinden wo der include_path ist, kann man
php -i eingeben und nach der Variable
include_path sehen, oder kompakter
php -i | grep include_path ausführen wenn man ein Cygwin
Setup mit vorhandenem grep hat. Sobald man herausgefunden hat wo der
include_path liegt (das ist normalerweise etwas wie
C:\PHP\pear, C:\PHP\share,
C:\Program%20Files\ZendServer\share, oder ähnlich), sollte
man sicherstellen das der Inhalt des Verzeichnisses library/ in einem vom
include_path spezifizierten Verzeichnis ist.
Sobald man diese zwei Dinge getan hat, sollte man in der Lage sein ein Kommando
auszuführen und die richtige Antwort, so ähnlich wie die folgende, zu erhalten:
Wenn man diese Art der Ausgabe nicht sieht, sollte man zurückgehen und die
Einstellungen prüfen um sicherzustellen das man alle notwendigen Teile an den
richtigen Orten hat.
Es gibt eine Anzahl an alternativen Einstellungen die man erstellen kann,
abhängig von der Konfiguration des Servers, dem Zugriffslevel, oder aus anderen
Gründen.
Das alternative Setup enthält das man den Download vom Zend
Framework zusammenbehält wie er ist, und sowohl den System
PATH, als auch die php.ini Datei
verändert. In der Umgebung des Benutzers muss man
C:\Path\To\ZendFramework\bin hinzufügen damit die Datei
zf.bat ausführbar ist. Auch die Datei
php.ini ist zu verändern um sicherzustellen das
C:\Path\To\ZendFramework\library im
include_path liegt.
Andere Einstellungs-Möglichkeiten
Wenn man aus bestimmten Gründen die Zend Framework Bibliothek nicht im
include_path haben will, gibt es andere Optionen. Es gibt
zwei spezielle Umgebungsvariablen welche zf.php verwendet
um den Ort der Zend Framework Installation zu erkennen.
Die erste ist ZEND_TOOL_INCLUDE_PATH_PREPEND, welche den
Wert der Umgebungsvariable dem include_path des Systems
(php.ini) voranstellt bevor der Client geladen wird.
Alternativ kann man ZEND_TOOL_INCLUDE_PATH verwenden um den
include_path des System komplett zu
ersetzen für jene bei denen es Sinn macht, speziell für das
zf Kommandozeilen-Tool.
Erstellen von Providern
Generell, ist ein Provider für sich selbst gesehen, nichts weiter als eine Shell für
einen Entwickler um einige Möglichkeiten zu bündeln welche er mit den Kommandozeilen
(oder anderen) Clients ausführen will. Das ist eine Analogie für das was der
"Controller" in der MVC Anwendung ist.
Wie Zend Tool eigene Provider findet
Standardmäßig verwendet Zend Tool den BasicLoader um alle Provider zu finden die
es ausführen kann. Er durchsucht alle Verzeichnisse des Include Pfades rekursiv
und öffnet alle Dateien welche mit "Manifest.php" oder "Provider.php" enden.
Alle Klassen in diesen Dateien werden darauf durchsucht ob Sie entweder
Zend_Tool_Framework_Provider_Interface oder
Zend_Tool_Framework_Manifest_ProviderManifestable
implementieren. Instanzen des Provider Interfaces sind für die echte
Funktionalität zuständig und alle Ihre öffentlichen Methoden kann als Provider
Aktionen zugegriffen werden. Das ProviderManifestable Interface benötigt
trotzdem die Implementation einer getProviders()
Methode welche ein Array an instanzierten Provider Interface Instanzen
zurückgibt.
Die folgenden Namensregeln sind darauf anzuwenden, wie man auf die Provider
zugreifen kann welche vom IncludePathLoader gefunden werden:
Der letzte Teil des eigenen Klassennamens welcher von einem Unterstrich
getrennt ist, wird für den Providernamen verwendet, zum Beispiel führt
"My_Provider_Hello" zum Provider auf welchen mit dem Namen "hello"
zugegriffen werden kann.
Wenn der Provider eine Methode getName() hat,
dann wird diese verwendet statt der vorherigen Methode um den Namen zu
erkennen.
Wenn der Provider den Präfix "Provider" hat, zum Beispiel wenn er
My_HelloProvider heißt, dann wird er vom Namen
entfernt so dass der Provider "hello" heißt.
Der IncludePathLoader folgt Symlinks nicht, was bedeutet das man Provider
Funktionalitäten nicht in den Include Pfaden verlinken kann, sondern dass
Sie physikalisch in den Include Pfaden vorhanden sein müssen.
Provider mit einem Manifest bekanntmachen
You can expose your providers to Zend Tool by offering a manifest
with a special filename ending with "Manifest.php".
A Provider Manifest is an implementation of the
Zend_Tool_Framework_Manifest_ProviderManifestable
and requires the getProviders() method to return
an array of instantiated providers. In anticipation of our first
own provider My_Component_HelloProvider
we will create the following manifest:
Basic Instructions for Creating Providers
As an example, if a developer wants to add the capability of showing
the version of a datafile that his 3rd party component is working
from, there is only one class the developer would need to implement.
Assuming the component is called My_Component, he would
create a class named My_Component_HelloProvider in a
file named HelloProvider.php somewhere on the
include_path. This class would implement
Zend_Tool_Framework_Provider_Interface, and the body of
this file would only have to look like the following:
Given that code above, and assuming the developer wishes to access
this functionality through the console client, the call would look
like this:
The response object
As discussed in the architecture section Zend Tool allows to hook different clients for
using your Zend Tool providers. To keep compliant with different clients you should
use the response object to return messages from your providers instead of using
echo() or a similiar output mechanism. Rewritting our hello
provider with this knowledge it looks like:
_registry->getResponse
->appendContent("Hello from my provider!");
}
}
]]>
As you can see one has to extend the Zend_Tool_Framework_Provider_Abstract
to gain access to the Registry which holds the Zend_Tool_Framework_Client_Response
instance.
Advanced Development Information
Passing Variables to a Provider
The above "Hello World" example is great for simple commands, but
what about something more advanced? As your scripting and tooling
needs grow, you might find that you need the ability to accept
variables. Much like function signatures have parameters, your
tooling requests can also accept parameters.
Just as each tooling request can be isolated to a method within a
class, the parameters of a tooling request can also be isolated in a
very well known place. Parameters of the action methods of a
provider can include the same parameters you want your client to
utilize when calling that provider and action combination. For
example, if you wanted to accept a name in the above example, you
would probably do this in OO code:
The above example can then be called via the command line
zf say hello Joe. "Joe" will be supplied to the provider as
a parameter of the method call. Also note, as you see that the
parameter is optional, that means it is also optional on the command
line, so that zf say hello will still work, and default
to the name "Ralph".
Prompt the User for Input
There are cases when the workflow of your provider requires
to prompt the user for input. This can be done by requesting
the client to ask for more the required input by calling:
_registry
->getClient()
->promptInteractiveInput("Whats your name?");
$name = $name->getContent();
echo 'Hello' . $name . ', from my provider!';
}
}
]]>
This command throws an exception if the current client is not
able to handle interactive requests. In case of the default Console Client
however you will be asked to enter the name.
Pretending to execute a Provider Action
Another interesting feature you might wish to implement is
pretendability. Pretendabilty is the ability
for your provider to "pretend" as if it is doing the requested
action and provider combination and give the user as much
information about what it would do without
actually doing it. This might be an important notion when doing
heavy database or filesystem modifications that the user might not
otherwise want to do.
Pretendability is easy to implement. There are two parts to this
feature: 1) marking the provider as having the ability to "pretend",
and 2) checking the request to ensure the current request was indeed
asked to be "pretended". This feature is demonstrated in the code
sample below.
_registry->getRequest()->isPretend()) {
echo 'I would say hello to ' . $name . '.';
} else {
echo 'Hello' . $name . ', from my provider!';
}
}
}
]]>
To run the provider in pretend mode just call:
Verbose and Debug modes
You can also run your provider actions in "verbose" or "debug" modes.
The semantics in regard to this actions have to be implemented by you
in the context of your provider. You can access debug or verbose modes
with:
_registry->getRequest()->isVerbose()) {
echo "Hello::say has been called\n";
}
if($this->_registry->getRequest()->isDebug()) {
syslog(LOG_INFO, "Hello::say has been called\n");
}
}
}
]]>
Accessing User Config and Storage
Using the Enviroment variable ZF_CONFIG_FILE or the
.zf.ini in your home directory you can inject configuration parameters into
any Zend Tool provider. Access to this configuration is available via the
registry that is passed to your provider if you extend
Zend_Tool_Framework_Provider_Abstract.
_registry->getConfig()->username;
if(!empty($username)) {
echo "Hello $username!";
} else {
echo "Hello!";
}
}
}
]]>
The returned configuration is of the type
Zend_Tool_Framework_Client_Config but internally the
__get() and __set() magic methods
proxy to a Zend_Config of the given configuration type.
The storage allows to save arbitrary data for later reference. This can be useful for batch
processing tasks or for re-runs of your tasks. You can access the storage in a similar way
like the configuration:
_registry->getStorage()->get("myUsername");
echo "Hello $aValue!";
}
}
]]>
The API of the storage is very simple:
When designing your providers that are config or storage aware remember to
check if the required user-config or storage keys really exist for a user.
You won't run into fatal errors when none of these are provided though,
since empty ones are created upon request.
Zend_Tool_Project Extensions
Zend_Tool_Project exposes a rich set of functionality and capabilities that make the task
of creating new providers, specficially those targetting project easier and more manageable.
Overall Architecture
This same concept applies to Zend Framework projects. In Zend Framework projects, you have
controllers, actions, views, models, databases and so on and so forth. In terms of
Zend_Tool, we need a way to track these types of resources - thus
Zend_Tool_Project.
Zend_Tool_Project is capable of tracking project resources throughout
the development of a project. So, for example, if in one command you created a controller,
and in the next command you wish to create an action within that controller,
Zend_Tool_Project is gonna have to know about
the controller file you created so that you can (in the next action), be able to append that
action to it. This is what keeps our projects up to date and stateful.
Another important point to understand about projects is that typically, resources are
organized in a hierarchical fashion. With that in mind,
Zend_Tool_Project is capable of serializing the current project into
a internal representation that allows it to keep track of not only what
resources are part of a project at any given time, but also where they
are in relation to one another.
Creating Providers
Project specific providers are created in the same fashion as plain framework providers, with
one exception: project providers must extend the Zend_Tool_Project_Provider_Abstract.
This class comes with some significant functionality that helps developers load existing project,
obtian the profile object, and be able to search the profile, then later store any changes to the
current project profile.
_loadExistingProfile();
/* ... do project stuff here */
$this->_storeProfile();
}
}
]]>