Zend_Tool-Usage-CLI.xml 24 KB

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  1. <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
  2. <!-- EN-Revision: 22745 -->
  3. <!-- Reviewed: 22745 -->
  4. <sect1 id="zend.tool.usage.cli">
  5. <title>Verwendung von Zend_Tool auf der Kommandozeile</title>
  6. <para>
  7. Das <acronym>CLI</acronym>, oder Kommandozeilentool (intern bekannt als Konsolen Tool),
  8. ist aktuell das primäre Interface für die Bearbeitung von <classname>Zend_Tool</classname>
  9. Anfragen. Mit dem <acronym>CLI</acronym> Tool können Entwickler Tooling Anfragen im
  10. "Kommandozeilen Fenster", auch bekannt als "Terminal" Fenster, auslösen. Diese Umgebung ist
  11. vorherrschend bei *nix Umgebungen, es gibt aber auch übliche Implementationen unter Windows
  12. mit <filename>cmd.exe</filename>, Console2 und auch im Cygwin Projekt.
  13. </para>
  14. <!--
  15. <sect2 id="zend.tool.usage.cli.introduction">
  16. <title>Einführung</title>
  17. </sect2>
  18. -->
  19. <sect2 id="zend.tool.usage.cli.installation">
  20. <title>Installation</title>
  21. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.installation.download-and-go">
  22. <title>Herunterladen und anfangen</title>
  23. <para>
  24. Zuerst muss Zend Framework heruntergeladen werden. Dazu geht man auf die
  25. Seite framework.zend.com und lädt das letzte Release herunter. Nachdem man das
  26. Paket heruntergeladen und auf dem System plaziert hat, ist der nächste Schritt das
  27. zf Kommendo auf dem System zu erstellen. Der einfachste Weg dafür ist, die
  28. richtigen Dateien vom bin/ Verzeichnis des Downloads zu kopieren, und diese Dateien
  29. im <emphasis>gleichen</emphasis> Verzeichnis zu platzieren wie die
  30. PHP CLI Binardatei.
  31. </para>
  32. </sect3>
  33. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.installation.pear">
  34. <title>Installation über Pear</title>
  35. <para>
  36. Um es über PEAR zu installieren, muss man die 3rd Party Site zfcampus.org verwenden
  37. um das letzte Zend Framework PEAR Paket zu installieren. Diese Pakete werden
  38. typischerweise innerhalb eines Tages nach einem offiziellen Zend Framework Release
  39. erstellt. Der Vorteil der Installation über den PEAR Package Manager ist, dass die
  40. ZF Bibliothek im include_path landet, und die zf.php und ZF Skripte an einem Ort im
  41. eigenen System landen, der es erlaubt sie ohne zusätzliches Setup zu starten.
  42. </para>
  43. <programlisting language="text"><![CDATA[
  44. pear channel-discover pear.zfcampus.org
  45. pear install zfcampus/zf
  46. ]]></programlisting>
  47. <para>
  48. Das ist es schon. Nach dem initialen Setup sollte man in der Lage sein, weiter zu
  49. machen indem das zf Kommando ausgeführt wird. Ein guter Weg um zu prüfen, ob es
  50. vorhanden ist, ist es zf --help auszuführen.
  51. </para>
  52. </sect3>
  53. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.installation.install-by-hand">
  54. <title>Installation von Hand</title>
  55. <para>
  56. Die Installtion von Hand zeigt das Verfahren, wie zf.php und die Zend Framework
  57. Bibliothek dazu gebracht werden zusammen zu arbeiten, wenn diese nicht an konventionellen
  58. Orten abgelegt wurden, oder zumindest, an einem Ort an dem das eigene System diese
  59. nicht einfach ausführen kann (was normalerweise für Programme im eigenen System Pfad gilt).
  60. </para>
  61. <para>
  62. Wenn man auf einem *nix oder Mac System ist, kann man auch einen Link von irgendwo
  63. im eigenen Pfad zur zf.sh Datei erstellen. Dabei muss man sich keine
  64. Gedanken darüber machen, ob die Zend Framework Bibliothek im eigenen include_path
  65. ist, da die Dateien zf.php und zf.sh auf die Bibliothek zugreifen können, relativ zu deren
  66. Standort, (was bedeutet das die ./bin/ Dateien relativ zu ../library/ der
  67. Zend Framework Bibliothek sind).
  68. </para>
  69. <para>
  70. Es gibt eine Anzahl von anderen vorhandenen Optionen für das Setup von zf.php und
  71. der Bibliothek im eigenen System. Diese Optionen drehen sich um das Setzen von
  72. speziellen Umgebungsvariablen. Diese werden im späteren Kapitel "Die CLI Umgebung
  73. anpassen" beschrieben. Die Umgebungsvariablen für das Setzen von include_path,
  74. ZF_INCLUDE_PATH und ZF_INCLUDE_PATH_PREPEND für zf.php sind die interessantesten.
  75. </para>
  76. </sect3>
  77. </sect2>
  78. <sect2 id="zend.tool.usage.cli.general-purpose-commands">
  79. <title>Kommandos für allgemeine Zwecke</title>
  80. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.general-purpose-commands.version">
  81. <title>Version</title>
  82. <para>
  83. Das zeigt die aktuelle Versionsnummer der Kopie des Zend Framework, welche das zf.php
  84. Tool verwendet.
  85. </para>
  86. <programlisting language="text"><![CDATA[
  87. zf show version
  88. ]]></programlisting>
  89. </sect3>
  90. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.general-purpose-commands.built-in-help">
  91. <title>Eingebaute Hilfe</title>
  92. <para>
  93. Das eingebaute Hilfesystem ist der erste Ort an dem man aktuelle Informationen
  94. darüber erhält, was das eigene System in der Lage ist zu tun. Das Hilfesystem ist
  95. dahingehend dynamisch, dass Provider dem eigenen System hinzugefügt und
  96. automatisch ausgeführt werden, und von daher werden die für die Ausführung
  97. notwendigen Parameter im Hilfebildschirm vorhanden. Der einfachste Weg um
  98. den Hilfebildschirm zu erhalten, ist der folgende:
  99. </para>
  100. <programlisting language="text"><![CDATA[
  101. zf --help
  102. ]]></programlisting>
  103. <para>
  104. Das gibt einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten des Systems. Manchmal
  105. gibt es komplexere Kommandos, die ausgeführt werden können, und um mehr
  106. Informationen über sie zu erhalten, muss man einen spezielles Hilfebefehl
  107. ausführen. Für die spezialisierte Hilfe muss einfach eines der Elemente des
  108. Kommandos mit einem "?" ersetzt werden. Das sagt dem Hilfesystem, dass man mehr
  109. Informationen darüber will, welche Kommandos an Stelle des Fragezeichens stehen
  110. können. Zum Beispiel:
  111. </para>
  112. <programlisting language="text"><![CDATA[
  113. zf ? controller
  114. ]]></programlisting>
  115. <para>
  116. Das obige bedeutet "zeig mir alle 'Aktionen' für den Provider 'controller'"; während
  117. das folgende:
  118. </para>
  119. <programlisting language="text"><![CDATA[
  120. zf show ?
  121. ]]></programlisting>
  122. <para>
  123. bedeutet "zeig mit alle Provider welche die 'show' Aktion unterstützen. Das funktioniert
  124. auch, wenn man es für Optionen anwendet, wie man im folgenden Beispiel sehen kann:
  125. </para>
  126. <programlisting language="text"><![CDATA[
  127. zf show version.? (zeige alle Spezialitäten)
  128. zf show version ? (zeige alle Optionen)
  129. ]]></programlisting>
  130. </sect3>
  131. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.general-purpose-commands.manifest">
  132. <title>Manifest</title>
  133. <para>
  134. Das zeigt welche Informationen im Tooling System Manifest sind. Das ist wichtiger
  135. für Entwickler von Providers als für normale Benutzer des Tooling Systems.
  136. </para>
  137. <programlisting language="text"><![CDATA[
  138. zf show manifest
  139. ]]></programlisting>
  140. </sect3>
  141. <!--
  142. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.general-purpose-commands.tool-configuration">
  143. <title>Tool Konfiguration</title>
  144. <para>Platzhalter, benötigt Handbuch von @beberli</para>
  145. </sect3>
  146. -->
  147. </sect2>
  148. <sect2 id="zend.tool.usage.cli.project-specific-commands">
  149. <title>Projektspezifische Kommandos</title>
  150. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.project-specific-commands.project">
  151. <title>Project</title>
  152. <para>
  153. Der Projekt-Provider ist das erste Kommando, das man ausführen könnte. Er
  154. erstellt die grundsätzliche Struktur der Anwendung. Er wird benötigt, bevor irgendein
  155. anderer Provider ausgeführt werden kann.
  156. </para>
  157. <programlisting language="text"><![CDATA[
  158. zf create project MyProjectName
  159. ]]></programlisting>
  160. <para>
  161. Dies erstellt ein Projekt im ./MyProjectName genannten Verzeichnis. Von diesem Punkt
  162. an, ist es wichtig anzumerken, dass jedes weitere Kommando in der Kommandozeile von
  163. innerhalb des Projektverzeichnisses auszuführen ist, welches gerade erstellt wurde.
  164. Nach dessen Erstellung ist es also notwendig, dass man in das Verzeichnis wechselt.
  165. </para>
  166. </sect3>
  167. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.project-specific-commands.module">
  168. <title>Module</title>
  169. <para>
  170. Der Module Provider erlaubt die einfache Erstellung eines Zend Framework Moduls. Ein
  171. Modul folgt lose dem MVC Pattern. Wenn Module erstellt werden, verwenden sie die
  172. gleiche Struktur, welche im application/ Level verwendet wird, und dupliziert diese
  173. im ausgewählten Namen für das Modul, innerhalb des Verzeichnisses "modules" im
  174. Verzeichnis application/ ohne dass das Modul Verzeichnis selbst dupliziert wird.
  175. Zum Beispiel:
  176. </para>
  177. <programlisting language="text"><![CDATA[
  178. zf create module Blog
  179. ]]></programlisting>
  180. <para>
  181. Das erstellt ein Modul welches Blog genannt wird unter application/modules/Blog, und
  182. alle Abschnitte welche das Modul benötigt.
  183. </para>
  184. </sect3>
  185. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.project-specific-commands.controller">
  186. <title>Controller</title>
  187. <para>
  188. Der Controller Provider ist (meistens) für die Erstellung leerer Controller
  189. zuständig sowie deren entsprechenden Verzeichnissen und Dateien für View Skripte.
  190. Um ihn zum Beispiel dazu zu verwenden, einen 'Auth' Controller zu erstellen, muss
  191. folgendes ausgeführt werden:
  192. </para>
  193. <programlisting language="text"><![CDATA[
  194. zf create controller Auth
  195. ]]></programlisting>
  196. <para>
  197. Das erstellt einen Controller der Auth heißt, und im speziellen wird eine Datei
  198. unter application/controllers/AuthController.php erstellt, welche den AuthController
  199. enthält. Wenn man einen Controller für ein Modul erstellen will, kann eine der
  200. folgenden Zeilen verwendet werden:
  201. </para>
  202. <programlisting language="text"><![CDATA[
  203. zf create controller Post 1 Blog
  204. zf create controller Post -m Blog
  205. zf create controller Post --module=Blog
  206. ]]></programlisting>
  207. <para>
  208. Beachte: Im ersten Kommando ist der Wert 1 für das "includeIndexAction" Flag.
  209. </para>
  210. </sect3>
  211. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.project-specific-commands.action">
  212. <title>Action</title>
  213. <para>
  214. Um eine Action in einem bestehenden Controller zu erstellen:
  215. </para>
  216. <programlisting language="text"><![CDATA[
  217. zf create action login Auth
  218. zf create action login -c Auth
  219. zf create action login --controller-name=Auth
  220. ]]></programlisting>
  221. </sect3>
  222. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.project-specific-commands.view">
  223. <title>View</title>
  224. <para>
  225. Um eine View ausserhalb der normalen Controller/Action Erstellung zu erstellen
  226. würde man eine der folgenden Zeilen verwenden:
  227. </para>
  228. <programlisting language="text"><![CDATA[
  229. zf create view Auth my-script-name
  230. zf create view -c Auth -a my-script-name
  231. ]]></programlisting>
  232. <para>
  233. Das erstellt ein View Skript im Controller Verzeichnis von Auth.
  234. </para>
  235. </sect3>
  236. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.project-specific-commands.model">
  237. <title>Model</title>
  238. <para>
  239. Der Model Provider ist nur für die Erstellung der richtigen Modell Dateien, mit dem
  240. richtigen Namen im Anwendungsverzeichnis zuständig. Zum Beispiel:
  241. </para>
  242. <programlisting language="text"><![CDATA[
  243. zf create model User
  244. ]]></programlisting>
  245. <para>
  246. Wenn man ein Modell mit einem spezifischen Modul erstellen will:
  247. </para>
  248. <programlisting language="text"><![CDATA[
  249. zf create model Post -m Blog
  250. ]]></programlisting>
  251. <para>
  252. Das obige erstellt ein 'Post' Modell im Modul 'Blog'.
  253. </para>
  254. </sect3>
  255. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.project-specific-commands.form">
  256. <title>Form</title>
  257. <para>
  258. Der Form Provider ist nur für die Erstellung der richtigen Formulardateien und der
  259. init() Methode, mit dem richtigen Namen im Anwendungsverzeichnis zuständig. Zum
  260. Beispiel:
  261. </para>
  262. <programlisting language="text"><![CDATA[
  263. zf create form Auth
  264. ]]></programlisting>
  265. <para>
  266. Wenn man ein Modell in einem spezifischen Modul erstellen will:
  267. </para>
  268. <programlisting language="text"><![CDATA[
  269. zf create form Comment -m Blog
  270. ]]></programlisting>
  271. <para>
  272. Das obige erstellt ein 'Comment' Formular im Modul 'Blog'.
  273. </para>
  274. </sect3>
  275. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.project-specific-commands.database-adapter">
  276. <title>DbAdapter</title>
  277. <para>
  278. Um einen DbAdapter zu konfigurieren muss man die Informationen als Url kodierten
  279. String angeben. Dieser String muss in der Kommandozeile in Hochkommas stehen.
  280. </para>
  281. <para>
  282. Um zum Beispiel die folgenden Informationen einzugeben:
  283. <itemizedlist>
  284. <listitem><para>adapter: Pdo_Mysql</para></listitem>
  285. <listitem><para>username: test</para></listitem>
  286. <listitem><para>password: test</para></listitem>
  287. <listitem><para>dbname: test </para></listitem>
  288. </itemizedlist>
  289. Muss das folgende auf der Kommandozeile ausgeführt werden:
  290. </para>
  291. <programlisting language="text"><![CDATA[
  292. zf configure dbadapter "adapter=Pdo_Mysql&username=test&password=test&dbname=test"
  293. ]]></programlisting>
  294. <para>
  295. Dies nimmt an das man diese Information im Abschnitt 'production' der
  296. Konfigurationsdatei der Anwendung speichern will. Das folgende demonstriert eine
  297. Sqlite Konfiguration im Abschnitt 'development' der Konfigurationsdatei der
  298. Anwendung:
  299. </para>
  300. <programlisting language="text"><![CDATA[
  301. zf configure dbadapter "adapter=Pdo_Sqlite&dbname=../data/test.db" development
  302. zf configure dbadapter "adapter=Pdo_Sqlite&dbname=../data/test.db" -s development
  303. ]]></programlisting>
  304. </sect3>
  305. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.project-specific-commands.db-table">
  306. <title>DbTable</title>
  307. <para>
  308. Der DbTable Provider ist für die Erstellung der <classname>Zend_Db_Table</classname>
  309. Modell/Datenzugriffs-Dateien, der Anwendung die sie benötigt, verantwortlich.
  310. Zusammen mit dem richtigen Klassennamen und dem richtigen Platz in der Anwendung.
  311. Die zwei wichtigsten Informationsteile sind <emphasis>DbTable Name</emphasis> und
  312. der <emphasis>aktuelle Name der Datenbank Tabelle</emphasis>. Zum Beispiel:
  313. </para>
  314. <programlisting language="text"><![CDATA[
  315. zf create dbtable User user
  316. zf create dbtable User -a user
  317. // akzeptiert auch eine "erzwinge" Option
  318. // um existierende Dateien zu überschreiben
  319. zf create dbtable User user -f
  320. zf create dbtable User user --force-override
  321. ]]></programlisting>
  322. <para>
  323. Der DbTable Provider ist auch dazu in der Lage die richtigen Daten zu erstellen
  324. indem er die Datenbank scannt, die mit dem obigen DbAdapter Provider konfiguriert
  325. wurde.
  326. </para>
  327. <programlisting language="text"><![CDATA[
  328. zf create dbtable.from-database
  329. ]]></programlisting>
  330. <para>
  331. Wenn das obenstehende ausgeführt wird, könnte es Sinn machen das Vortäuschen-Flag
  332. ("-p") zuerst zu verwenden, damit man sieht, was getan werden würde und welche
  333. Tabellen in der Datenbank gefunden werden können.
  334. </para>
  335. <programlisting language="text"><![CDATA[
  336. zf -p create dbtable.from-database
  337. ]]></programlisting>
  338. </sect3>
  339. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.project-specific-commands.layout">
  340. <title>Layout</title>
  341. <para>
  342. Aktuell ist die einzige unterstützte Aktion für Layouts einfach deren Aktivierung,
  343. damit die richtigen Schlüssel in die Datei application.ini geschrieben werden
  344. damit die Anwendungs Ressource funktioniert und die richtigen Verzeichnisse und die
  345. Datei layout.phtml erstellt wird.
  346. </para>
  347. <programlisting language="text"><![CDATA[
  348. zf enable layout
  349. ]]></programlisting>
  350. </sect3>
  351. </sect2>
  352. <sect2 id="zend.tool.usage.cli.environment-customization">
  353. <title>Anpassung der Umgebung</title>
  354. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.environment-customization.storage-directory">
  355. <title>Das Speicherverzeichnis</title>
  356. <para>
  357. Das Speicherverzeichnis ist wichtig, damit Provider einen Platz haben, an dem sie die
  358. Benutzer-definierte Logik finden, welche die Art verändern könnte, wie sie sich
  359. verhalten. Ein Beispiel welches unten angegeben ist, bewirkt die Platzierung einer
  360. eigenen Projekt Profil Datei.
  361. </para>
  362. <programlisting language="text"><![CDATA[
  363. zf --setup storage-directory
  364. ]]></programlisting>
  365. </sect3>
  366. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.environment-customization.configuration-file">
  367. <title>Die Konfigurationsdatei</title>
  368. <para>
  369. Das erstellt die richtige zf.ini Datei. Dies <emphasis>sollte</emphasis> nach
  370. <command>zf --setup storage-directory</command> ausgeführt werden. Wenn dem nicht so
  371. ist, wird sie im Home-Verzeichnis des Benutzers platziert. Aber wenn dem so ist,
  372. dann wird sie im benutzerdefinierten Speicherverzeichnis platziert.
  373. </para>
  374. <programlisting language="text"><![CDATA[
  375. zf --setup config-file
  376. ]]></programlisting>
  377. </sect3>
  378. <sect3 id="zend.tool.usage.cli.environment-customization.environment-locations">
  379. <title>Orte der Umgebung</title>
  380. <para>
  381. Diese sollten gesetzt werden, wenn man die standardmäßigen Orte überschreiben will, an
  382. denen ZF versucht seine Werte zu lesen.
  383. </para>
  384. <itemizedlist>
  385. <listitem>
  386. <para>ZF_HOME</para>
  387. <itemizedlist>
  388. <listitem>
  389. <para>
  390. Das Verzeichnis, in dem dieses Tool nach dem Home-Verzeichnis
  391. nachsieht
  392. </para>
  393. </listitem>
  394. <listitem><para>Das Verzeichnis muss existieren</para></listitem>
  395. <listitem>
  396. <para>Suchrichtung:</para>
  397. <itemizedlist>
  398. <listitem><para>ZF_HOME Umgebungsvariable</para></listitem>
  399. <listitem><para>HOME Umgebungsvariable</para></listitem>
  400. <listitem><para>dann HOMEPATH Umgebungsvariable</para></listitem>
  401. </itemizedlist>
  402. </listitem>
  403. </itemizedlist>
  404. </listitem>
  405. <listitem>
  406. <para>ZF_STORAGE_DIRECTORY</para>
  407. <itemizedlist>
  408. <listitem>
  409. <para>
  410. Wo dieses Tool nach dem Speicherverzeichnis nachsehen wird
  411. </para>
  412. </listitem>
  413. <listitem><para>Das Verzeichnis muss existieren</para></listitem>
  414. <listitem>
  415. <para>Suchrichtung:</para>
  416. <itemizedlist>
  417. <listitem>
  418. <para>ZF_STORAGE_DIRECTORY Umgebungsvariable</para>
  419. </listitem>
  420. <listitem><para>$homeDirectory/.zf/ Verzeichnis</para></listitem>
  421. </itemizedlist>
  422. </listitem>
  423. </itemizedlist>
  424. </listitem>
  425. <listitem>
  426. <para>ZF_CONFIG_FILE</para>
  427. <itemizedlist>
  428. <listitem>
  429. <para>Wo dieses Tool nach der Konfigurationsdatei nachsieht</para>
  430. </listitem>
  431. <listitem>
  432. <para>Suchrichtung:</para>
  433. <itemizedlist>
  434. <listitem><para>ZF_CONFIG_FILE Umgebungsvariable</para></listitem>
  435. <listitem>
  436. <para>$homeDirectory/.zf.ini Datei wenn sie existiert</para>
  437. </listitem>
  438. <listitem>
  439. <para>$storageDirectory/zf.ini Datei wenn sie existiert</para>
  440. </listitem>
  441. </itemizedlist>
  442. </listitem>
  443. </itemizedlist>
  444. </listitem>
  445. <listitem>
  446. <para>ZF_INCLUDE_PATH</para>
  447. <itemizedlist>
  448. <listitem>
  449. <para>
  450. Setzt den include_path der für dieses Tool verwendet werden soll
  451. auf diesen Wert
  452. </para>
  453. </listitem>
  454. <listitem>
  455. <para>Originales Verhalten:</para>
  456. <itemizedlist>
  457. <listitem>
  458. <para>Verwende include_path von PHP um ZF zu finden</para>
  459. </listitem>
  460. <listitem>
  461. <para>Verwende die Umgebungsvariable ZF_INCLUDE_PATH</para>
  462. </listitem>
  463. <listitem>
  464. <para>
  465. Verwende den Pfad ../library (relativ zu zf.php) um ZF zu
  466. finden
  467. </para>
  468. </listitem>
  469. </itemizedlist>
  470. </listitem>
  471. </itemizedlist>
  472. </listitem>
  473. <listitem>
  474. <para>ZF_INCLUDE_PATH_PREPEND</para>
  475. <itemizedlist>
  476. <listitem>
  477. <para>
  478. Stellt diesen Wert dem aktuellen include_path in php.ini voran
  479. </para>
  480. </listitem>
  481. </itemizedlist>
  482. </listitem>
  483. </itemizedlist>
  484. </sect3>
  485. </sect2>
  486. </sect1>