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git-svn-id: http://framework.zend.com/svn/framework/standard/trunk@15472 44c647ce-9c0f-0410-b52a-842ac1e357ba
thomas 16 years ago
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4385d0f804

+ 61 - 54
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Date-Introduction.xml

@@ -6,29 +6,30 @@
     <title>Einführung</title>
 
     <para>
-        Die <classname>Zend_Date</classname> Komponente bietet eine umfangreiche aber einfache API zur Manipulation
-        von Datum und Zeit. Die Methoden verarbeiten eine große Auswahl von Datentypen in vielen
-        Kombinationen und erweitern die vorhandenen PHP Datumsfunktionen um eine Vielzahl von Möglichkeiten.
-        Die aktuellste Version der Dokumentation kann in unserer
+        Die <classname>Zend_Date</classname> Komponente bietet eine umfangreiche aber einfache API
+        zur Manipulation von Datum und Zeit. Die Methoden verarbeiten eine große Auswahl von
+        Datentypen in vielen Kombinationen und erweitern die vorhandenen PHP Datumsfunktionen um
+        eine Vielzahl von Möglichkeiten. Die aktuellste Version der Dokumentation kann in unserer
         <ulink url="http://framework.zend.com/wiki/display/ZFDOCDEV/Home">Online Dokumentation
         ( regelmäßig mit SVN syncronisiert )</ulink> gefunden werden.
     </para>
 
     <para>
         Auch wenn Einfachheit das höchste Ziel bleibt, ist die Arbeit beim Umgang mit lokalisierten
-        Datums- und Zeitangaben unweigerlich mit einer gewissen Komplexität verbunden. Daten als auch
-        Zeitangaben werden in verschiedenen Datums- und Zeitzonen oft unterschiedlich dargestellt.
-        Beispielsweise stellen manche die Monatsangabe voran, während andere das Jahr an erste Stelle
-        schreiben um ein Kalenderdatum darzustellen. Für weiterführende Informationen über die
-        Handhabung von Lokalisierung und Normalisierung kann im Abschnitt
-        <link linkend="zend.locale.date.datesandtimes"><classname>Zend_Locale</classname></link> nachgelesen werden.
+        Datums- und Zeitangaben unweigerlich mit einer gewissen Komplexität verbunden. Daten als
+        auch Zeitangaben werden in verschiedenen Datums- und Zeitzonen oft unterschiedlich
+        dargestellt. Beispielsweise stellen manche die Monatsangabe voran, während andere das Jahr
+        an erste Stelle schreiben um ein Kalenderdatum darzustellen. Für weiterführende
+        Informationen über die Handhabung von Lokalisierung und Normalisierung kann im Abschnitt
+        <link linkend="zend.locale.date.datesandtimes"><classname>Zend_Locale</classname></link>
+        nachgelesen werden.
     </para>
 
     <para>
         <classname>Zend_Date</classname> unterstützt auch abgekürzte Monatsnamen in vielen Sprachen.
-        <classname>Zend_Locale</classname> erleichert die Normalisierung von lokalisierten Monatsnamen
-        und Wochentagen zu Zeitpunkten die umgekehrt auch wieder lokalisiert für andere Regionen
-        übersetzt werden können.
+        <classname>Zend_Locale</classname> erleichert die Normalisierung von lokalisierten
+        Monatsnamen und Wochentagen zu Zeitpunkten die umgekehrt auch wieder lokalisiert für andere
+        Regionen übersetzt werden können.
     </para>
 
     <sect2 id="zend.date.setdefaulttimezone">
@@ -36,19 +37,19 @@
         <title>Immer eine Standard-Zeitzone definieren</title>
 
         <para>
-            Bevor beliebige datumsrelevante Funktionen in PHP oder dem Zend Framework verwendet werden können,
-            sollten sichergestellt werden, dass die Standard-Zeitzone in der Anwendung korrekt definiert wurde.
-            Das kann wahlweise mit dem Definieren einer TZ Umgebungsvariablen, der <code>date.timezone</code>
-            Einstellung in der php.ini oder durch die Funktion
-            <ulink url="http://php.net/date_default_timezone_set">date_default_timezone_set()</ulink>
+            Bevor beliebige datumsrelevante Funktionen in PHP oder dem Zend Framework verwendet
+            werden können, sollten sichergestellt werden, dass die Standard-Zeitzone in der
+            Anwendung korrekt definiert wurde. Das kann wahlweise mit dem Definieren einer TZ
+            Umgebungsvariablen, der <code>date.timezone</code> Einstellung in der php.ini oder durch
+            die Funktion <ulink
+                url="http://php.net/date_default_timezone_set">date_default_timezone_set()</ulink>
             durchgeführt werden.
 
-            Durch das Setzen einer Standard-Zeitzone können in PHP können alle datums- und zeitabhängigen
-            Funktionen für einen bestimmten Benutzer angepasst werden. Eine vollständige Auflistung
-            der Zeitzoneneinstellungen kann in  der
-            <ulink url="http://unicode.org/cldr/data/diff/supplemental/territory_containment_un_m_49.html">
-                CLDR Zeitzonen Liste
-            </ulink> ( Englisch ) gefunden werden.
+            Durch das Setzen einer Standard-Zeitzone können in PHP können alle datums- und
+            zeitabhängigen Funktionen für einen bestimmten Benutzer angepasst werden. Eine
+            vollständige Auflistung der Zeitzoneneinstellungen kann in  der <ulink
+                url="http://unicode.org/cldr/data/diff/supplemental/territory_containment_un_m_49.html">
+                CLDR Zeitzonen Liste</ulink> ( Englisch ) gefunden werden.
             <example id="zend.date.setdefaulttimezone.example-1">
                 <title>Definieren einer Standard-Zeitzone</title>
                 <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -58,17 +59,18 @@ date_default_timezone_set('America/Los_Angeles');
 date_default_timezone_set('Europe/Berlin');
 ]]></programlisting>
             </example>
-            <emphasis>Wenn eine Zend_Date Instanz erzeugt wird, wird die
-            Zeitzone des aktuellen Benutzers automatisch als aktuelle Standardzeitzone übernommen</emphasis>.
+            <emphasis>Wenn eine Zend_Date Instanz erzeugt wird, wird die Zeitzone des aktuellen
+            Benutzers automatisch als aktuelle Standardzeitzone übernommen</emphasis>.
             Das erspart das explizite setzen der Sommer-/Winterzeitumstellung (DST).
         </para>
 
         <para>
             Es gilt zu beachten das die Zeitzonen <emphasis>UTC</emphasis> und
             <emphasis>GMT</emphasis> keine Sommer-/Winterzeitumstellung enthalten. Das bedeutet
-            das selbst wenn per Hand definiert wurde das <classname>Zend_Date</classname> die DST berücksichtigen soll,
-            das automatisch für alle Instanzen von <classname>Zend_Date</classname> zurückgeschaltet wird die auf
-            UTC oder GMT eingestellt wurden.
+            das selbst wenn per Hand definiert wurde das <classname>Zend_Date</classname> die DST
+            berücksichtigen soll, das automatisch für alle Instanzen von
+            <classname>Zend_Date</classname> zurückgeschaltet wird die auf UTC oder GMT eingestellt
+            wurden.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -77,7 +79,8 @@ date_default_timezone_set('Europe/Berlin');
         <title>Warum soll Zend_Date verwendet werden ?</title>
 
         <para>
-            <classname>Zend_Date</classname> erweitert die Möglichkeiten der PHP Datumsfunktionen um folgende Features:
+            <classname>Zend_Date</classname> erweitert die Möglichkeiten der PHP Datumsfunktionen um
+            folgende Features:
         </para>
 
         <itemizedlist mark='opencircle'>
@@ -86,9 +89,10 @@ date_default_timezone_set('Europe/Berlin');
                     Einfache API
                 </para>
                 <para>
-                    <classname>Zend_Date</classname> bietet eine sehr einfache API, welche die besten Datums- und
-                    Zeitfunktionen aus vier Programmiersprachen vereint. Beispielsweise ist es möglich,
-                    in nur einer Zeile zwei Zeiten miteinander zu vergleichen oder zu addieren.
+                    <classname>Zend_Date</classname> bietet eine sehr einfache API, welche die
+                    besten Datums- und Zeitfunktionen aus vier Programmiersprachen vereint.
+                    Beispielsweise ist es möglich, in nur einer Zeile zwei Zeiten miteinander zu
+                    vergleichen oder zu addieren.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
@@ -97,8 +101,8 @@ date_default_timezone_set('Europe/Berlin');
                 </para>
                 <para>
                     Alle vollen und abgekürzten Monatsnamen und Wochentage aus mehr als 130 Sprachen
-                    werden unterstützt. Die Methoden ermöglichen die Ein- und Ausgabe von Daten im Format
-                    des jeweiligen Gebietsschemas.
+                    werden unterstützt. Die Methoden ermöglichen die Ein- und Ausgabe von Daten im
+                    Format des jeweiligen Gebietsschemas.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
@@ -106,16 +110,17 @@ date_default_timezone_set('Europe/Berlin');
                     Unlimitierte Zeitpunkte
                 </para>
                 <para>
-                    Obwohl die PHP 5.2 Dokumentation erklärt: "Die gültige Spanne eines Zeitpunktes geht von
-                    Fr, 13. Dez 1901 20:45:54 GMT bis Di, 19. Jan 2038 03:14:07 GMT", ermöglicht
-                    <classname>Zend_Date</classname> mit Unterstützung der BCMath Erweiterung eine fast unbegrenzte
-                    Zeitspanne. Wenn BCMath nicht verfügbar ist, bietet Zend_Date eine Spanne innerhalb
-                    des <code>float</code>-Datentyps des verwendeten Servers. "Die Größe von float ist
-                    Plattformabhängig, allerdings ist das Maximum von ~1.8e308 mit einer Genauigkeit von
-                    ca. 14 Dezimalstellen ein Standardwert. (das 64 bit IEEE Format)."
-                    [<ulink url="http://www.php.net/float">http://www.php.net/float</ulink>].
-                    Zusätzlich können inhärente Beschränkungen der Float-Datentypen sowie Rundungsfehler
-                    von Fließkommazahlen Berechnungsfehler verursachen. Um diese Probleme zu vermeiden,
+                    Obwohl die PHP 5.2 Dokumentation erklärt: "Die gültige Spanne eines Zeitpunktes
+                    geht von Fr, 13. Dez 1901 20:45:54 GMT bis Di, 19. Jan 2038 03:14:07 GMT",
+                    ermöglicht <classname>Zend_Date</classname> mit Unterstützung der BCMath
+                    Erweiterung eine fast unbegrenzte Zeitspanne. Wenn BCMath nicht verfügbar ist,
+                    bietet Zend_Date eine Spanne innerhalb des <code>float</code>-Datentyps des
+                    verwendeten Servers. "Die Größe von float ist Plattformabhängig, allerdings ist
+                    das Maximum von ~1.8e308 mit einer Genauigkeit von ca. 14 Dezimalstellen ein
+                    Standardwert. (das 64 bit IEEE Format)." [<ulink
+                        url="http://www.php.net/float">http://www.php.net/float</ulink>]. Zusätzlich
+                    können inhärente Beschränkungen der Float-Datentypen sowie Rundungsfehler von
+                    Fließkommazahlen Berechnungsfehler verursachen. Um diese Probleme zu vermeiden,
                     verwenden die ZF I18n Komponenten die BCMatch Extension, wenn verfügbar.
                 </para>
             </listitem>
@@ -124,14 +129,15 @@ date_default_timezone_set('Europe/Berlin');
                     Unterstützung der ISO_8601 Datumsspezifikation
                 </para>
                 <para>
-                    Die ISO_8601 Datumsspezifikationen werden unterstützt. Sogar teilkonforme ISO_8601
-                    Datumsspezifikationen werden erkannt. Diese Zeitformate sind vor allem bei der Arbeit mit
-                    Datenbanken sinnvoll. Selbst wenn zum Beispiel MsSQL und
+                    Die ISO_8601 Datumsspezifikationen werden unterstützt. Sogar teilkonforme
+                    ISO_8601 Datumsspezifikationen werden erkannt. Diese Zeitformate sind vor allem
+                    bei der Arbeit mit Datenbanken sinnvoll. Selbst wenn zum Beispiel MsSQL und
                     <ulink url="http://dev.mysql.com/doc/refman/5.0/en/date-and-time-functions.html">MySQL</ulink>
-                    leicht unterschiedlich mit Datum und Zeit umgehen, werden beide von <classname>Zend_Date</classname>
-                    unterstützt, wenn die <link linkend="zend.date.constants.list">Zend_Date::ISO_8601</link>
-                    Format Konstante verwendet wird. Wenn Datumszeichen mit den PHP date() Formaten "Y/m/d" oder
-                    "Y-m-d H:i:s" übereinstimmen, sollte die in Zend_Date eingebaute
+                    leicht unterschiedlich mit Datum und Zeit umgehen, werden beide von
+                    <classname>Zend_Date</classname> unterstützt, wenn die <link
+                        linkend="zend.date.constants.list">Zend_Date::ISO_8601</link> Format
+                    Konstante verwendet wird. Wenn Datumszeichen mit den PHP date() Formaten "Y/m/d"
+                    oder "Y-m-d H:i:s" übereinstimmen, sollte die in Zend_Date eingebaute
                     Unterstützung für ISO 8601 formatierte Daten verwendet werden.
                 </para>
             </listitem>
@@ -140,8 +146,9 @@ date_default_timezone_set('Europe/Berlin');
                     Sonnenauf- und Untergang errechnen
                 </para>
                 <para>
-                    Sonnenauf-und Untergang können für jeden beliebigen Ort und Tag anzeigen werden, so dass
-                    keine einzige Sekunde Tageslicht für das Lieblings-PHP Projekt verpasset werden muß :)
+                    Sonnenauf-und Untergang können für jeden beliebigen Ort und Tag anzeigen werden,
+                    so dass keine einzige Sekunde Tageslicht für das Lieblings-PHP Projekt verpasset
+                    werden muß :)
                 </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>

+ 30 - 25
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Date-Theory.xml

@@ -6,21 +6,23 @@
     <title>Theorie der Arbeitsweise</title>
 
     <para>
-        Warum gibt es nur eine Klasse <classname>Zend_Date</classname> für das Arbeiten mit Daten und Zeiten im
-        Zend Framework ?
+        Warum gibt es nur eine Klasse <classname>Zend_Date</classname> für das Arbeiten mit Daten
+        und Zeiten im Zend Framework ?
     </para>
 
     <para>
-        Viele Sprachen teilen das Arbeiten mit Zeiten und Kalendern in zwei Klassen. Aber Zend Framework
-        strebt nach extremer Vereinfachung und die Entwickler zu zwingen verschiedene Objekte mit verschiedenen
-        Methoden für Zeiten und Daten zu verwenden ist in vielen Situationen eine Belastung. Da die Methoden von
-        <classname>Zend_Date</classname> das Arbeiten mit vieldeutigen Daten unterstützen die möglicherweise nicht alle
-        Datumsabschnitte beinhalten (Zeitalter, Jahr, Monat, Tag, Stunde, Minute, Sekunde, Zeitzone), können
-        Entwickler die Flexibilität und die einfache Handhabung der selben Klasse und der selben Methode geniessen
-        um die gleichen Änderungen durchzuführen (zum Beispiel Addieren, Subtrahieren, Vergleichen, Verbinden
-        von Datumsabschnitten, und vieles mehr). Das Aufteilen der Handhabung dieser Datumsabschnitte in verschiedene
-        Klassen würde Komplikationen hervorrufen wenn einfaches gemeinsames Arbeiten und eine kleine Lernkurve
-        gewünscht sind. Eine einzige Klasse reduziert die Verdopplung von Code für gleichartige Arbeiten, ohne die
+        Viele Sprachen teilen das Arbeiten mit Zeiten und Kalendern in zwei Klassen. Aber Zend
+        Framework strebt nach extremer Vereinfachung und die Entwickler zu zwingen verschiedene
+        Objekte mit verschiedenen Methoden für Zeiten und Daten zu verwenden ist in vielen
+        Situationen eine Belastung. Da die Methoden von <classname>Zend_Date</classname> das
+        Arbeiten mit vieldeutigen Daten unterstützen die möglicherweise nicht alle Datumsabschnitte
+        beinhalten (Zeitalter, Jahr, Monat, Tag, Stunde, Minute, Sekunde, Zeitzone), können
+        Entwickler die Flexibilität und die einfache Handhabung der selben Klasse und der selben
+        Methode geniessen um die gleichen Änderungen durchzuführen (zum Beispiel Addieren,
+        Subtrahieren, Vergleichen, Verbinden von Datumsabschnitten, und vieles mehr). Das Aufteilen
+        der Handhabung dieser Datumsabschnitte in verschiedene Klassen würde Komplikationen
+        hervorrufen wenn einfaches gemeinsames Arbeiten und eine kleine Lernkurve gewünscht sind.
+        Eine einzige Klasse reduziert die Verdopplung von Code für gleichartige Arbeiten, ohne die
         Notwendigkeit einer komplexen Ableitungshirarchie.
     </para>
 
@@ -35,15 +37,17 @@
                         UNIX Zeitpunkte
                     </para>
                     <para>
-                        Alle Daten und Zeiten, selbst die mehrdeutigen (z.B. kein Jahr), sind intern dargestellt
-                        in absoluten Momenten der Zeit, repräsentiert als UNIX Zeitpunkt welcher die Differenz zwischen
-                        der gewünschten Zeit und dem 01.Jänner 1970 00:00:00 GMT/UTC darstellt. Das ist nur
-                        deshalb möglich weil <classname>Zend_Date</classname> nicht durch UNIX Zeitpunkte limitiert ist und
-                        auch nicht durch Integer Zahlen. Die BCMath Erweiterung wird benötigt um extrem große Daten
-                        ausserhalb des Bereichs vom Freitag dem 13.Dezember 1901 20:45:54 GMT bis zum 19.Jänner 2038
-                        03:14:07 GMT zu unterstützen. Zusätzlich können kleine Mathematikfehler aufgrund der
-                        inhärenten Beschränkungen des Float-Datentyps sowie durch Rundung auftreten, es sei denn,
-                        die BCMath Extension wird verwendet.
+                        Alle Daten und Zeiten, selbst die mehrdeutigen (z.B. kein Jahr), sind intern
+                        dargestellt in absoluten Momenten der Zeit, repräsentiert als UNIX Zeitpunkt
+                        welcher die Differenz zwischen der gewünschten Zeit und dem 01.Jänner 1970
+                        00:00:00 GMT/UTC darstellt. Das ist nur deshalb möglich weil
+                        <classname>Zend_Date</classname> nicht durch UNIX Zeitpunkte limitiert ist
+                        und auch nicht durch Integer Zahlen. Die BCMath Erweiterung wird benötigt um
+                        extrem große Daten ausserhalb des Bereichs vom Freitag dem 13.Dezember 1901
+                        20:45:54 GMT bis zum 19.Jänner 2038 03:14:07 GMT zu unterstützen. Zusätzlich
+                        können kleine Mathematikfehler aufgrund der inhärenten Beschränkungen des
+                        Float-Datentyps sowie durch Rundung auftreten, es sei denn, die BCMath
+                        Extension wird verwendet.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
@@ -51,8 +55,9 @@
                         Datumsabschnitte als Offsets in Zeitpunken
                     </para>
                     <para>
-                        Deswegen wird eine Objektinstanz welche drei Stunden repräsentiert ausgedrückt als drei
-                        Stunden nach dem 01.Jänner.1970 00:00:00 GMT/UTC bzw. 0 + 3 * 60 * 60 = 10800 dargestellt.
+                        Deswegen wird eine Objektinstanz welche drei Stunden repräsentiert
+                        ausgedrückt als drei Stunden nach dem 01.Jänner.1970 00:00:00 GMT/UTC bzw.
+                        0 + 3 * 60 * 60 = 10800 dargestellt.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
@@ -60,8 +65,8 @@
                         PHP Funktionen
                     </para>
                     <para>
-                        Wo es möglich ist verwendet <classname>Zend_Date</classname> normalerweise PHP Funktionen um die
-                        Geschwindigkeit zu erhöhen.
+                        Wo es möglich ist verwendet <classname>Zend_Date</classname> normalerweise
+                        PHP Funktionen um die Geschwindigkeit zu erhöhen.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>

+ 7 - 5
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Form-Introduction.xml

@@ -5,8 +5,8 @@
     <title>Zend_Form</title>
 
     <para>
-        <classname>Zend_Form</classname> vereinfacht die Erstellung und Handhabung von Formularen in einer Webanwendung.
-        Es erfüllt die folgenden Ziele:
+        <classname>Zend_Form</classname> vereinfacht die Erstellung und Handhabung von Formularen in
+        einer Webanwendung. Es erfüllt die folgenden Ziele:
     </para>
 
     <itemizedlist>
@@ -18,9 +18,11 @@
     </itemizedlist>
 
     <para>
-        <classname>Zend_Form</classname> verwendet sehr stark andere Zend Framework Komponenten, um seine Ziele zu erfüllen. Dies
-        umfasst <classname>Zend_Config</classname>, <classname>Zend_Validate</classname>, <classname>Zend_Filter</classname>,
-        <classname>Zend_Loader_PluginLoader</classname>, und optional <classname>Zend_View</classname>.
+        <classname>Zend_Form</classname> verwendet sehr stark andere Zend Framework Komponenten, um
+        seine Ziele zu erfüllen. Dies umfasst <classname>Zend_Config</classname>,
+        <classname>Zend_Validate</classname>, <classname>Zend_Filter</classname>,
+        <classname>Zend_Loader_PluginLoader</classname>, und optional
+        <classname>Zend_View</classname>.
     </para>
 </sect1>
 <!--

+ 186 - 140
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Gdata_Photos.xml

@@ -5,85 +5,90 @@
     <title>Picasa Web Alben verwenden</title>
 
     <para>
-        Picasa Web Alben ist ein Service der es Benutzer erlaubt Alben von Ihren eigenen Bildern zu verwalten,
-        und die Alben und Bilder von anderen anzusehen. Die API bietet ein programmtechnisches Interface für
-        diesen Service, der es Benutzer erlaubt hinzuzufügen, zu aktualisieren, und von Ihren Alben zu löschen,
-        genauso wie die Möglichkeit Tags und Kommentare auf Fotos zu gestatten.
+        Picasa Web Alben ist ein Service der es Benutzer erlaubt Alben von Ihren eigenen Bildern zu
+        verwalten, und die Alben und Bilder von anderen anzusehen. Die API bietet ein
+        programmtechnisches Interface für diesen Service, der es Benutzer erlaubt hinzuzufügen, zu
+        aktualisieren, und von Ihren Alben zu löschen, genauso wie die Möglichkeit Tags und
+        Kommentare auf Fotos zu gestatten.
     </para>
 
     <para>
-        Der Zugriff auf öffentliche Alben und Photos ist nicht durch einen Zugang beschränkt. Trotzdem muß
-        ein Benutzer angemeldet sein für einen nicht-nur-lesenden Zugriff.
+        Der Zugriff auf öffentliche Alben und Photos ist nicht durch einen Zugang beschränkt.
+        Trotzdem muß ein Benutzer angemeldet sein für einen nicht-nur-lesenden Zugriff.
     </para>
 
     <para>
-        Für weitere Informationen über die API, inklusive Anleitungen für das Aktivieren des API Zugriffs, sollte
-        in die
-        <ulink url="http://code.google.com/apis/picasaweb/overview.html">Picasa Web Alben Daten API Übersicht</ulink>
-        gesehen werden.
+        Für weitere Informationen über die API, inklusive Anleitungen für das Aktivieren des API
+        Zugriffs, sollte in die
+        <ulink url="http://code.google.com/apis/picasaweb/overview.html">Picasa Web Alben Daten API
+            Übersicht</ulink> gesehen werden.
     </para>
 
     <note>
         <title>Authentifizierung</title>
         <para>
-            Die API bietet Authentifizierung über AuthSub (vorgeschlagen) und ClientAuth. HTTP Verbindungen
-            müssen für einen Lesezugriff authentifiziert sein, aber nicht-authentifizierte Verbindungen haben
-            nur-lesenden Zugriff.
+            Die API bietet Authentifizierung über AuthSub (vorgeschlagen) und ClientAuth. HTTP
+            Verbindungen müssen für einen Lesezugriff authentifiziert sein, aber
+            nicht-authentifizierte Verbindungen haben nur-lesenden Zugriff.
         </para>
     </note>
 
     <sect2 id="zend.gdata.photos.connecting">
         <title>Zum Service verbinden</title>
         <para>
-            Die Picasa Web Album API basiert, wie alle GData APIs, auf dem Atom Publishing Protokoll (APP),
-            einem XML basierenden Format für gemanagte web-basierende Ressourcen. Der Verkehr zwischen
-            Client und den Servers tritt über HTTP auf, und erlaubt sowohl authentifizierte als auch
-            nicht authentifizierte Verbindungen.
+            Die Picasa Web Album API basiert, wie alle GData APIs, auf dem Atom Publishing Protokoll
+            (APP), einem XML basierenden Format für gemanagte web-basierende Ressourcen. Der Verkehr
+            zwischen Client und den Servers tritt über HTTP auf, und erlaubt sowohl authentifizierte
+            als auch nicht authentifizierte Verbindungen.
         </para>
 
         <para>
-            Bevor irgendeine Transaktion stattfinden kann muß diese Verbindung hergestellt werden. Die
-            Erstellung einer Verbindung zum Picasa Servern beinhaltet zwei Schritte:
-            Erstellung eines HTTP Clients und Binden einer <classname>Zend_Gdata_Photos</classname> Instanz an diesen Client.
+            Bevor irgendeine Transaktion stattfinden kann muß diese Verbindung hergestellt werden.
+            Die Erstellung einer Verbindung zum Picasa Servern beinhaltet zwei Schritte:
+            Erstellung eines HTTP Clients und Binden einer <classname>Zend_Gdata_Photos</classname>
+            Instanz an diesen Client.
         </para>
 
         <sect3 id="zend.gdata.photos.connecting.authentication">
             <title>Authentifikation</title>
             <para>
-                Die Google Picasa API erlaubt erlaubt den Zugriff sowohl auf öffentliche als auch auf
-                private Kalender Feeds. Öffentliche Feeds benötigen keine Authentifizierung sind aber
-                nur-lesend und bieten eine reduzierte Funktionalität. Private Feeds bieten die kompletteste
-                Funktionalität benötigen aber eine authentifizierte Verbindung zum Picasa Server.
-                Es gibt drei Authentifizierungs Schemata die von Google Picasa unterstützt werden:
+                Die Google Picasa API erlaubt erlaubt den Zugriff sowohl auf öffentliche als auch
+                auf private Kalender Feeds. Öffentliche Feeds benötigen keine Authentifizierung sind
+                aber nur-lesend und bieten eine reduzierte Funktionalität. Private Feeds bieten die
+                kompletteste Funktionalität benötigen aber eine authentifizierte Verbindung zum
+                Picasa Server. Es gibt drei Authentifizierungs Schemata die von Google Picasa
+                unterstützt werden:
             </para>
 
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <firstterm>ClientAuth</firstterm> bietet direkte Benutzername/Passwort Authentifizierung
-                        zu den Picasa Servern. Da dieses Schema erfordert das Benutzer die Anwendung mit Ihrem
-                        Passwort versorgen, ist diese Authentifizierung nur zu empfehlen wenn andere
-                        Authentifizierungs Schemas nicht anwendbar sind.
+                        <firstterm>ClientAuth</firstterm> bietet direkte Benutzername/Passwort
+                        Authentifizierung zu den Picasa Servern. Da dieses Schema erfordert das
+                        Benutzer die Anwendung mit Ihrem Passwort versorgen, ist diese
+                        Authentifizierung nur zu empfehlen wenn andere Authentifizierungs Schemas
+                        nicht anwendbar sind.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <firstterm>AuthSub</firstterm> erlaubt die Authentifizierung zu den Picasa Servern über
-                        einen Google Proxy Server. Das bietet den gleichen Level von Bequemlichkeit wie
-                        ClientAuth aber ohne die Sicherheits Risiken, was es zu einer idealen Wahl für Web
-                        basierende Anwendungen macht.
+                        <firstterm>AuthSub</firstterm> erlaubt die Authentifizierung zu den Picasa
+                        Servern über einen Google Proxy Server. Das bietet den gleichen Level von
+                        Bequemlichkeit wie ClientAuth aber ohne die Sicherheits Risiken, was es zu
+                        einer idealen Wahl für Web basierende Anwendungen macht.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
 
             <para>
-                Die <classname>Zend_Gdata</classname> Bibliothek bietet Unterstützung für beide Authentifizierungs
-                Schemas. Der Rest dieses Kapitels nimmt an das die vorhandenen Authentifizierungs Schemas
-                geläufig sind und wie eine korrekte Authentifizierte Verbindung erstellt wird. Für weitere Details
-                kann in die <link linkend="zend.gdata.introduction.authentication">Authentifizierungs Sektion</link>
+                Die <classname>Zend_Gdata</classname> Bibliothek bietet Unterstützung für beide
+                Authentifizierungs Schemas. Der Rest dieses Kapitels nimmt an das die vorhandenen
+                Authentifizierungs Schemas geläufig sind und wie eine korrekte Authentifizierte
+                Verbindung erstellt wird. Für weitere Details kann in die <link
+                    linkend="zend.gdata.introduction.authentication">Authentifizierungs Sektion</link>
                 dieses Handbuches, oder in die
-                <ulink url="http://code.google.com/apis/gdata/auth.html">Authentifizierungs Übersicht im Google Data API Entwickler Guide</ulink>.
-                gesehen werden.
+                <ulink url="http://code.google.com/apis/gdata/auth.html">Authentifizierungs
+                    Übersicht im Google Data API Entwickler Guide</ulink> gesehen werden.
             </para>
         </sect3>
 
@@ -91,18 +96,20 @@
             <title>Erstellen einer Service Instanz</title>
             <para>
                 Um mit den Servern zu interagieren, bietet diese Bibliothek die
-                <classname>Zend_Gdata_Photos</classname> Service Klasse. Diese Klasse bietet ein übliches Interface zu den
-                Google Data und Atom Publishing Protocol Modellen und assistiert in der Behandlung der Anfragen
-                zum und von den Kalender Servern.
+                <classname>Zend_Gdata_Photos</classname> Service Klasse. Diese Klasse bietet ein
+                übliches Interface zu den Google Data und Atom Publishing Protocol Modellen und
+                assistiert in der Behandlung der Anfragen zum und von den Kalender Servern.
             </para>
 
             <para>
-                Sobald ein Authentifizierung Schema ausgewählt wurde, besteht der nächste Schritt darin eine
-                Instanz von <classname>Zend_Gdata_Photos</classname> zu erstellen. Der Klassen Konstruktor nimmt eine
-                Instanz von <classname>Zend_Http_Client</classname> als einzelnes Argument. Das bietet ein Interface für
-                AuthSub und ClientAuth Authentifizierungen, da beide von Ihnen die Erstellung eines speziellen
-                authentifizierten  HTTP Clients benötigen. Wenn keine Argumente angegeben werden, wird
-                automatisch eine unauthentifizierte Instanz von <classname>Zend_Http_Client</classname> erstellt.
+                Sobald ein Authentifizierung Schema ausgewählt wurde, besteht der nächste Schritt
+                darin eine Instanz von <classname>Zend_Gdata_Photos</classname> zu erstellen. Der
+                Klassen Konstruktor nimmt eine Instanz von <classname>Zend_Http_Client</classname>
+                als einzelnes Argument. Das bietet ein Interface für AuthSub und ClientAuth
+                Authentifizierungen, da beide von Ihnen die Erstellung eines speziellen
+                authentifizierten  HTTP Clients benötigen. Wenn keine Argumente angegeben werden,
+                wird automatisch eine unauthentifizierte Instanz von
+                <classname>Zend_Http_Client</classname> erstellt.
             </para>
 
             <para>
@@ -123,8 +130,8 @@ $service = new Zend_Gdata_Photos($client);
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                Eine Service Instanz die AuthSub verwendet, kann ähnlich erstellt werden, aber durch eine etwas
-                längere Schreibweise:
+                Eine Service Instanz die AuthSub verwendet, kann ähnlich erstellt werden, aber durch
+                eine etwas längere Schreibweise:
             </para>
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 session_start();
@@ -167,9 +174,11 @@ function getCurrentUrl()
 }
 
 /**
- * Gibt die AuthSub URL zurück welche der Benutzer besuchen muß um Anfrage dieser Anwendung zu authentifizieren
+ * Gibt die AuthSub URL zurück welche der Benutzer besuchen muß um Anfrage
+ * dieser Anwendung zu authentifizieren
  *
- * Verwendet getCurrentUrl() um die nächste URL zu erhalten zu der der Benutzer weitergeleitet wird nachdem er
+ * Verwendet getCurrentUrl() um die nächste URL zu erhalten zu der der Benutzer
+ * weitergeleitet wird nachdem er
  * sich erfolgreich beim Google Service authentifiziert hat.
  *
  * @return string AuthSub URL
@@ -185,12 +194,16 @@ function getAuthSubUrl()
 }
 
 /**
- * Gibt ein HTTP Client Objekt mit den richtigen Headern für die Kommunikation with Google zurück wobei
+ * Gibt ein HTTP Client Objekt mit den richtigen Headern für die Kommunikation
+ * with Google zurück wobei
  * AuthSub Authentifizierung verwendet wird
  *
- * Verwendet $_SESSION['sessionToken'] um das AuthSub Session Token zu speichern nachdem es erhalten wurde.
- * Das einmal verwendbare Token das in der URL bei der Umleitung angeboten wird nachdem der Benutzer auf
- * Google erfolgreich authentifiziert wurde, wird von der $_GET['token'] Variable empfangen.
+ * Verwendet $_SESSION['sessionToken'] um das AuthSub Session Token zu
+ * speichern nachdem es erhalten wurde.
+ * Das einmal verwendbare Token das in der URL bei der Umleitung angeboten wird
+ * nachdem der Benutzer auf
+ * Google erfolgreich authentifiziert wurde, wird von der $_GET['token']
+ * Variable empfangen.
  *
  * @return Zend_Http_Client
  */
@@ -206,14 +219,15 @@ function getAuthSubHttpClient()
 }
 
 /**
- * Erstellt eine neue Instant des Services und leitet den Benutzer zum AuthSub Server um wenn das notwendig ist.
+ * Erstellt eine neue Instant des Services und leitet den Benutzer zum AuthSub
+ * Server um wenn das notwendig ist.
  */
 $service = new Zend_Gdata_Photos(getAuthSubHttpClient());
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                Zuletzt kann ein nicht authentifizierter Server für die Verwendung mit öffentlichen Feeds
-                erstellt werden:
+                Zuletzt kann ein nicht authentifizierter Server für die Verwendung mit öffentlichen
+                Feeds erstellt werden:
             </para>
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 // Erstellt eine Instanz des Services und verwendet einen nicht authentifizierten HTTP Client
@@ -225,29 +239,30 @@ $service = new Zend_Gdata_Photos();
     <sect2 id="zend.gdata.photos.queries">
         <title>Verstehen und Erstellen von Abfragen</title>
         <para>
-            Die primäre Methode um Daten vom Service anzufragen ist die Erstellung einer Abfrage. Es gibt
-            Abfrage Klassen für jede der folgenden Typen:
+            Die primäre Methode um Daten vom Service anzufragen ist die Erstellung einer Abfrage.
+            Es gibt Abfrage Klassen für jede der folgenden Typen:
         </para>
 
         <itemizedlist>
             <listitem>
                 <para>
-                    <firstterm>User</firstterm> wird verwendet um den Benutzer zu spezifizieren dessen
-                    Daten gesucht werden, und wird als EMail Adresse spezifiziert. Wenn kein Benutzer
-                    angegeben wurde, wird stattdessen "default" verwendet um den aktuellen authentifizierten
-                    Benutzer zu bezeichnen  (wenn er authentifiziert wurde).
+                    <firstterm>User</firstterm> wird verwendet um den Benutzer zu spezifizieren
+                    dessen Daten gesucht werden, und wird als EMail Adresse spezifiziert. Wenn kein
+                    Benutzer angegeben wurde, wird stattdessen "default" verwendet um den aktuellen
+                    authentifizierten Benutzer zu bezeichnen  (wenn er authentifiziert wurde).
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <firstterm>Album</firstterm> wird verwendet um das Album zu spezifizieren das gesucht
-                    werden soll, und wird entweder als ID oder als Name des Albums spezifiziert.
+                    <firstterm>Album</firstterm> wird verwendet um das Album zu spezifizieren das
+                    gesucht werden soll, und wird entweder als ID oder als Name des Albums
+                    spezifiziert.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <firstterm>Photo</firstterm> wird verwendet um das Photo zu spezifizieren das gesucht werden
-                    soll, und wird als ID spezifiziert.
+                    <firstterm>Photo</firstterm> wird verwendet um das Photo zu spezifizieren das
+                    gesucht werden soll, und wird als ID spezifiziert.
                 </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>
@@ -263,80 +278,88 @@ $query->setUser("sample.user");
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Für jede Abfrage kann eine Anzahl an Parameter, welche die Suche limitieren, abgefragt, oder
-            mit get(Parameter) und set(Parameter) spezifiziert werden. Diese sind wie folgt:
+            Für jede Abfrage kann eine Anzahl an Parameter, welche die Suche limitieren, abgefragt,
+            oder mit get(Parameter) und set(Parameter) spezifiziert werden. Diese sind wie folgt:
         </para>
 
         <itemizedlist>
             <listitem>
                 <para>
-                    <firstterm>Projection</firstterm> setzt das Format der im Feed zurückgegebenen Daten
-                    entweder "api" oder "base". Normal wird "api" gewählt. "api" ist auch der Standardwert.
+                    <firstterm>Projection</firstterm> setzt das Format der im Feed zurückgegebenen
+                    Daten entweder "api" oder "base". Normal wird "api" gewählt. "api" ist auch der
+                    Standardwert.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <firstterm>Type</firstterm> setzt den Typ der Elemente die zurückgegeben werden, entweder
-                    "feed" oder "entry". Der Standardwert ist "feed".
+                    <firstterm>Type</firstterm> setzt den Typ der Elemente die zurückgegeben werden,
+                    entweder "feed" oder "entry". Der Standardwert ist "feed".
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <firstterm>Access</firstterm> setzt die Sichtbarkeit von Teilen die zurückgegeben werden,
-                    mit "all", "public", oder "private". Der Standardwert ist "all". Nicht-öffentliche Elemente
-                    werden nur zurückgegeben wenn die Abfrage durch authentifizierte Benutzer gesucht wird.
+                    <firstterm>Access</firstterm> setzt die Sichtbarkeit von Teilen die
+                    zurückgegeben werden, mit "all", "public", oder "private". Der Standardwert ist
+                    "all". Nicht-öffentliche Elemente werden nur zurückgegeben wenn die Abfrage
+                    durch authentifizierte Benutzer gesucht wird.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <firstterm>Tag</firstterm> setzt einen Tag Filter for zurückgegebenen Teile. Wenn ein Tag
-                    gesetzt ist werden nur Teile mit so einem Tag im Wert zurückgegeben.
+                    <firstterm>Tag</firstterm> setzt einen Tag Filter für zurückgegebenen Teile.
+                    Wenn ein Tag gesetzt ist werden nur Teile mit so einem Tag im Wert
+                    zurückgegeben.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <firstterm>Kind</firstterm> setzt die Art von Elementen die zurückgegeben wird. Wenn eine
-                    Art spezifiziert wird, werden nur Einträge zurückgegeben die auf diesen Wert passen.
+                    <firstterm>Kind</firstterm> setzt die Art von Elementen die zurückgegeben wird.
+                    Wenn eine Art spezifiziert wird, werden nur Einträge zurückgegeben die auf
+                    diesen Wert passen.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <firstterm>ImgMax</firstterm> setzt das Maximum der Bildgröße für zurückgegebene Einträge.
-                    Nur Bildeinträge die kleiner als dieser Wert sind werden zurückgegeben.
+                    <firstterm>ImgMax</firstterm> setzt das Maximum der Bildgröße für zurückgegebene
+                    Einträge. Nur Bildeinträge die kleiner als dieser Wert sind werden
+                    zurückgegeben.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <firstterm>Thumbsize</firstterm> setzt die Vorschaugröße von Einträgen die zurückgegeben
-                    werden. Jeder empfangene Eintrag wird eine Vorschaugröße haben die diesem Wert entspricht.
+                    <firstterm>Thumbsize</firstterm> setzt die Vorschaugröße von Einträgen die
+                    zurückgegeben werden. Jeder empfangene Eintrag wird eine Vorschaugröße haben die
+                    diesem Wert entspricht.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <firstterm>User</firstterm> setzt den Benutzer nach dessen Daten gesucht werden soll.
-                    Der Standardwert ist "default".
+                    <firstterm>User</firstterm> setzt den Benutzer nach dessen Daten gesucht werden
+                    soll. Der Standardwert ist "default".
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <firstterm>AlbumId</firstterm> setzt die ID des Albums nachdem gesucht wird. Dieses Element
-                    ist nur für Album und Photo Abfragen gültig. Im Fall von Photo Abfragen spezifiziert dieser
-                    Wert das Album das die angefragten Photos enthält. Die Album ID schließt sich gegenseitig
-                    mit dem Album Namen aus. Das Setzen des einen Entfernt den anderen.
+                    <firstterm>AlbumId</firstterm> setzt die ID des Albums nachdem gesucht wird.
+                    Dieses Element ist nur für Album und Photo Abfragen gültig. Im Fall von Photo
+                    Abfragen spezifiziert dieser Wert das Album das die angefragten Photos enthält.
+                    Die Album ID schließt sich gegenseitig mit dem Album Namen aus. Das Setzen des
+                    einen Entfernt den anderen.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <firstterm>AlbumName</firstterm> setzt den Namen des Albums nachdem gesucht wird. Dieses
-                    Element ist nur für Album und Photo Abfragen gültig. Im Fall von Phofo Abfragen spezifiziert
-                    dieser Wert das Album das die angefragten Photos enthält. Der Album Name schließt sich
-                    gegenseitig mit der Album ID aus. Das Setzen des einen Entfernt den anderen.
+                    <firstterm>AlbumName</firstterm> setzt den Namen des Albums nachdem gesucht
+                    wird. Dieses Element ist nur für Album und Photo Abfragen gültig. Im Fall von
+                    Photo Abfragen spezifiziert dieser Wert das Album das die angefragten Photos
+                    enthält. Der Album Name schließt sich gegenseitig mit der Album ID aus. Das
+                    Setzen des einen Entfernt den anderen.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <firstterm>PhotoId</firstterm> setzt die ID des Photos nachdem gesucht wird. Dieses
-                    Element ist nur für Photo Abfragen gültig.
+                    <firstterm>PhotoId</firstterm> setzt die ID des Photos nachdem gesucht wird.
+                    Dieses Element ist nur für Photo Abfragen gültig.
                 </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>
@@ -345,16 +368,16 @@ $query->setUser("sample.user");
     <sect2 id="zend.gdata.photos.retrieval">
         <title>Feeds und Einträge erhalten</title>
         <para>
-            Das Service besitzt Funktionen um einen Feed oder individuelle Einträge für Benutzer, Alben, und
-            individuelle Photos zu erhalten.
+            Das Service besitzt Funktionen um einen Feed oder individuelle Einträge für Benutzer,
+            Alben, und individuelle Photos zu erhalten.
         </para>
 
         <sect3 id="zend.gdata.photos.user_retrieval">
             <title>Einen Benutzer erhalten</title>
             <para>
-                Dieser Service unterstützt das Erhalten eines Benutzer Feeds und Listen von Benutzer Inhalten.
-                Wenn der abgefragte Benutzer auch der authentifizierter Benutzer ist, werden auch Einträge die
-                als "<code>hidden</code>" markiert sind, zurückgegeben.
+                Dieser Service unterstützt das Erhalten eines Benutzer Feeds und Listen von Benutzer
+                Inhalten. Wenn der abgefragte Benutzer auch der authentifizierter Benutzer ist,
+                werden auch Einträge die als "<code>hidden</code>" markiert sind, zurückgegeben.
             </para>
 
             <para>
@@ -374,7 +397,8 @@ try {
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                Oder, der auf den Feed kann zugegriffen werden indem zuerst eine Abfrage erstellt wird:
+                Oder, der auf den Feed kann zugegriffen werden indem zuerst eine Abfrage erstellt
+                wird:
             </para>
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 $service = Zend_Gdata_Photos::AUTH_SERVICE_NAME;
@@ -392,7 +416,8 @@ try {
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                Die Erstellung einer Abfrage bietet auch die Möglichkeit ein Benutzer Eintrags Objekt abzufragen:
+                Die Erstellung einer Abfrage bietet auch die Möglichkeit ein Benutzer Eintrags
+                Objekt abzufragen:
             </para>
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 $service = Zend_Gdata_Photos::AUTH_SERVICE_NAME;
@@ -414,12 +439,13 @@ try {
         <sect3 id="zend.gdata.photos.album_retrieval">
             <title>Ein Album erhalten</title>
             <para>
-                Der Service unterstützt auch das erhalten eines Album Feeds und von Listen des Inhalts von Alben.
+                Der Service unterstützt auch das erhalten eines Album Feeds und von Listen des
+                Inhalts von Alben.
             </para>
 
             <para>
-                Auf einen Album Feed wird durch die Erstellung eines Abfrage Objekts zugegriffen und dessen
-                Übergabe an <code>getAlbumFeed</code>:
+                Auf einen Album Feed wird durch die Erstellung eines Abfrage Objekts zugegriffen und
+                dessen Übergabe an <code>getAlbumFeed</code>:
             </para>
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 $service = Zend_Gdata_Photos::AUTH_SERVICE_NAME;
@@ -438,13 +464,14 @@ try {
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                Alternativ kann dem Abfrage Objekt ein Album Name mit <code>setAlbumName</code> angegeben werden.
-                Das Setzen des Album Namens schließt sich gegenseitig mit der Album ID aus und das Setzen des
-                einen entfernt den anderen Wert.
+                Alternativ kann dem Abfrage Objekt ein Album Name mit <code>setAlbumName</code>
+                angegeben werden. Das Setzen des Album Namens schließt sich gegenseitig mit der
+                Album ID aus und das Setzen des einen entfernt den anderen Wert.
             </para>
 
             <para>
-                Die Erstellung einer Abfragen bietet auch die Möglichkeit ein Album Eintrags Objekt abzufragen:
+                Die Erstellung einer Abfragen bietet auch die Möglichkeit ein Album Eintrags Objekt
+                abzufragen:
             </para>
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 $service = Zend_Gdata_Photos::AUTH_SERVICE_NAME;
@@ -467,13 +494,13 @@ try {
         <sect3 id="zend.gdata.photos.photo_retrieval">
             <title>Ein Photo erhalten</title>
             <para>
-                Der Service unterstützt auch das erhalten eines Photo Feeds und von Listen von zugeordneten
-                Kommentaren und Tags.
+                Der Service unterstützt auch das erhalten eines Photo Feeds und von Listen von
+                zugeordneten Kommentaren und Tags.
             </para>
 
             <para>
-                Auf einen Photo Feed wird durch die Erstellung eines Abfrage Objekts zugegriffen und dessen
-                Übergabe an <code>getPhotoFeed</code>:
+                Auf einen Photo Feed wird durch die Erstellung eines Abfrage Objekts zugegriffen und
+                dessen Übergabe an <code>getPhotoFeed</code>:
             </para>
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 $service = Zend_Gdata_Photos::AUTH_SERVICE_NAME;
@@ -493,7 +520,8 @@ try {
 ]]></programlisting>
 
             <para>
-                Die Erstellung einer Abfragen bietet auch die Möglichkeit ein Photo Eintrags Objekt abzufragen:
+                Die Erstellung einer Abfragen bietet auch die Möglichkeit ein Photo Eintrags Objekt
+                abzufragen:
             </para>
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 $service = Zend_Gdata_Photos::AUTH_SERVICE_NAME;
@@ -517,14 +545,15 @@ try {
         <sect3 id="zend.gdata.photos.comment_retrieval">
             <title>Ein Kommentar erhalten</title>
             <para>
-                Der Service unterstützt den Erhalt von Kommentaren von einem Feed eines anderen Typs. Durch das
-                Setzen der Abfrage das eine Art von "Kommentar" zurückgegeben wird, kann eine Feed Anfrage
-                mit einem speziellen Benutzer, Album oder Photo assoziierte Kommentare zurückgeben.
+                Der Service unterstützt den Erhalt von Kommentaren von einem Feed eines anderen
+                Typs. Durch das Setzen der Abfrage das eine Art von "Kommentar" zurückgegeben wird,
+                kann eine Feed Anfrage mit einem speziellen Benutzer, Album oder Photo assoziierte
+                Kommentare zurückgeben.
             </para>
 
             <para>
-                Die Durchführung von Aktionen auf jedem der Kommentare eines gegebenen Photos kann die folgt
-                vollendet werden:
+                Die Durchführung von Aktionen auf jedem der Kommentare eines gegebenen Photos kann
+                die folgt vollendet werden:
             </para>
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 $service = Zend_Gdata_Photos::AUTH_SERVICE_NAME;
@@ -554,12 +583,15 @@ try {
         <sect3 id="zend.gdata.photos.tag_retrieval">
             <title>Ein Tag erhalten</title>
             <para>
-                Der Service unterstützt den Erhalt von Tags von einem Feed eines anderen Typs. Durch das
-                Setzen der Abfrage das eine Art von "Tag" zurückgegeben wird, kann eine Feed Anfrage
-                mit einem speziellen Photo assoziierte Tags zurückgeben.
+                Der Service unterstützt den Erhalt von Tags von einem Feed eines anderen Typs. Durch
+                das Setzen der Abfrage das eine Art von "Tag" zurückgegeben wird, kann eine Feed
+                Anfrage mit einem speziellen Photo assoziierte Tags zurückgeben.
             </para>
 
-            <para>Performing an action on each of the tags on a given photo can be accomplished as follows:</para>
+            <para>
+                Das Ausführen einer Aktrion auf jedem Tag an gegebenen Photos kann wie folgt
+                durchgeführt werden:
+            </para>
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 $service = Zend_Gdata_Photos::AUTH_SERVICE_NAME;
 $client = Zend_Gdata_ClientLogin::getHttpClient($user, $pass, $service);
@@ -589,11 +621,16 @@ try {
 
     <sect2 id="zend.gdata.photos.creation">
         <title>Einträge erstellen</title>
-        <para>Der Service hat Funktionen für die Erstellung von Alben, Photos, Kommentaren und Tags.</para>
+        <para>
+            Der Service hat Funktionen für die Erstellung von Alben, Photos, Kommentaren und Tags.
+        </para>
 
         <sect3 id="zend.gdata.photos.album_creation">
             <title>Ein Album erstellen</title>
-            <para>Der Service unterstützt die Erstellung eines neues Albums für authentifizierte Benutzer:</para>
+            <para>
+                Der Service unterstützt die Erstellung eines neues Albums für authentifizierte
+                Benutzer:
+            </para>
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 $service = Zend_Gdata_Photos::AUTH_SERVICE_NAME;
 $client = Zend_Gdata_ClientLogin::getHttpClient($user, $pass, $service);
@@ -608,7 +645,10 @@ $service->insertAlbumEntry($entry);
 
         <sect3 id="zend.gdata.photos.photo_creation">
             <title>Ein Photo erstellen</title>
-            <para>Der Service unterstützt die Erstellung eines neuen Photos für authentifizierte Benutzer:</para>
+            <para>
+                Der Service unterstützt die Erstellung eines neuen Photos für authentifizierte
+                Benutzer:
+            </para>
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 $service = Zend_Gdata_Photos::AUTH_SERVICE_NAME;
 $client = Zend_Gdata_ClientLogin::getHttpClient($user, $pass, $service);
@@ -688,7 +728,9 @@ $service->insertTagEntry($entry, $photoEntry);
 
         <sect3 id="zend.gdata.photos.album_deletion">
             <title>Ein Album löschen</title>
-            <para>Der Service unterstützt das Löschen von Alben für authentifizierte Benutzer:</para>
+            <para>
+                Der Service unterstützt das Löschen von Alben für authentifizierte Benutzer:
+            </para>
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 $service = Zend_Gdata_Photos::AUTH_SERVICE_NAME;
 $client = Zend_Gdata_ClientLogin::getHttpClient($user, $pass, $service);
@@ -707,7 +749,9 @@ $service->deleteAlbumEntry($entry, true);
 
         <sect3 id="zend.gdata.photos.photo_deletion">
             <title>Löschen eines Photos</title>
-            <para>Der Service unterstützt das Löschen von Photos für authentifizierte Benutzer:</para>
+            <para>
+                Der Service unterstützt das Löschen von Photos für authentifizierte Benutzer:
+            </para>
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 $service = Zend_Gdata_Photos::AUTH_SERVICE_NAME;
 $client = Zend_Gdata_ClientLogin::getHttpClient($user, $pass, $service);
@@ -727,7 +771,9 @@ $service->deletePhotoEntry($entry, true);
 
         <sect3 id="zend.gdata.photos.comment_deletion">
             <title>Ein Kommentar löschen</title>
-            <para>Der Service unterstützt das Löschen von Kommentaren für authentifizierte Benutzer:</para>
+            <para>
+                Der Service unterstützt das Löschen von Kommentaren für authentifizierte Benutzer:
+            </para>
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 $service = Zend_Gdata_Photos::AUTH_SERVICE_NAME;
 $client = Zend_Gdata_ClientLogin::getHttpClient($user, $pass, $service);
@@ -779,17 +825,17 @@ $service->deleteTagEntry($tagEntry, true);
         <sect3 id="zend.gdata.photos.optimistic_concurrenty">
             <title>Optimistische Gleichzeitigkeit (Notizen für das Löschen)</title>
             <para>
-                GData Feeds, inklusive denen des Picasa Web Album Services, implementieren optimistische
-                Gleichzeitigkeit, ein Versionsverwaltungs System das vermeidet das Benutzer irrtümlich
-                Änderungen überschreiben. Wenn ein Eintrag durch die Service Klasse gelöscht wird, wenn der
-                Eintrag geändert wurde seit er zuletzt geholt wurde, wird eine Ausnahme geworfen, solange das
-                nicht explizit anders gesetzt wurde (in diesem Fall wird die Löschung auf dem aktualisierten
-                Eintrag durchgeführt).
+                GData Feeds, inklusive denen des Picasa Web Album Services, implementieren
+                optimistische Gleichzeitigkeit, ein Versionsverwaltungs System das vermeidet das
+                Benutzer irrtümlich Änderungen überschreiben. Wenn ein Eintrag durch die Service
+                Klasse gelöscht wird, wenn der Eintrag geändert wurde seit er zuletzt geholt wurde,
+                wird eine Ausnahme geworfen, solange das nicht explizit anders gesetzt wurde (in
+                diesem Fall wird die Löschung auf dem aktualisierten Eintrag durchgeführt).
             </para>
 
             <para>
-                Ein Beispiel davon wie die Versionierung wärend einer Löschung handzuhaben ist wird durch
-                <code>deleteAlbumEntry</code> gezeigt:
+                Ein Beispiel davon wie die Versionierung wärend einer Löschung handzuhaben ist wird
+                durch <code>deleteAlbumEntry</code> gezeigt:
             </para>
             <programlisting role="php"><![CDATA[
 // $album ist ein albumEntry der gelöscht werden soll

+ 114 - 96
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Http_Cookie-Handling.xml

@@ -38,52 +38,56 @@
                 <listitem>
                     <para>
                     Mithilfe des Konstruktors und der folgenden Syntax:
-                    <code>new Zend_Http_Cookie(string $name, string $value, string $domain, [int $expires, [string $path, [boolean $secure]]]);</code>
+                    <code>new Zend_Http_Cookie(string $name, string $value, string $domain, [int
+                       $expires, [string $path, [boolean $secure]]]);</code>
                     </para>
                     <itemizedlist>
                         <listitem>
                             <para>
-                            <code>$name</code>: Name des Cookies (notwendig)
+                                <code>$name</code>: Name des Cookies (notwendig)
                             </para>
                         </listitem>
                         <listitem>
                             <para>
-                            <code>$value</code>: Inhalt des Cookies (notwendig)
+                                <code>$value</code>: Inhalt des Cookies (notwendig)
                             </para>
                         </listitem>
                         <listitem>
                             <para>
-                            <code>$domain</code>: Die Domain des Cookies (z.B. '.example.com') (notwendig)
+                                <code>$domain</code>: Die Domain des Cookies (z.B. '.example.com')
+                                (notwendig)
                             </para>
                         </listitem>
                         <listitem>
                             <para>
-                            <code>$expires</code>: Ablaufzeit des Cookies als UNIX Zeitstempel (optional,
-                            standardmäßig null).
-                            Ein Nichtsetzen führt zu einer Behandlung als 'Session-Cookie', das keine Ablaufzeit
-                            enthält.
+                                <code>$expires</code>: Ablaufzeit des Cookies als UNIX Zeitstempel
+                                (optional, standardmäßig null). Ein Nichtsetzen führt zu einer
+                                Behandlung als 'Session-Cookie', das keine Ablaufzeit enthält.
                             </para>
                         </listitem>
                         <listitem>
                             <para>
-                            <code>$path</code>: Pfad des Cookies, z.B. '/foo/bar/' (optional, standardmäßig '/')
+                                <code>$path</code>: Pfad des Cookies, z.B. '/foo/bar/' (optional,
+                                standardmäßig '/')
                             </para>
                         </listitem>
                         <listitem>
                             <para>
-                            <code>$secure</code>: Boolean, ob der Cookie nur über sichere Verbindungen (HTTPS) gesendet
-                            werden darf  (optional, standardmäßig boolean FALSE)
+                                <code>$secure</code>: Boolean, ob der Cookie nur über sichere
+                                Verbindungen (HTTPS) gesendet werden darf  (optional, standardmäßig
+                                boolean FALSE)
                             </para>
                         </listitem>
                     </itemizedlist>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                    Durch das Aufrufen der statischen fromString()-Methode mit einem Cookie-String, wie er
-                    unter 'Set-Cookie' in einer HTTP-Antwort und 'Cookie' in einer -Anfrage zu finden ist.
-                    In diesem Fall muss der Cookie-Inhalt bereits kodiert sein. Falls der Cookie-String keinen
-                    'domain'-Teil enthält, muss man selbst einen Referenz-URI angeben, aus dem die Domain und
-                    der Pfad des Cookies bestimmt wird.
+                        Durch das Aufrufen der statischen fromString()-Methode mit einem
+                        Cookie-String, wie er unter 'Set-Cookie' in einer HTTP-Antwort und 'Cookie'
+                        in einer -Anfrage zu finden ist. In diesem Fall muss der Cookie-Inhalt
+                        bereits kodiert sein. Falls der Cookie-String keinen 'domain'-Teil enthält,
+                        muss man selbst einen Referenz-URI angeben, aus dem die Domain und der Pfad
+                        des Cookies bestimmt wird.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -110,18 +114,20 @@ $cookie = Zend_Http_Cookie::fromString('foo=bar; secure;',
             </example>
             <note>
                 <para>
-                Beim Instanzieren eines Cookie Objekts mit der Zend_Http_Cookie::fromString()-Methode
-                wird erwartet, dass der Cookie-Inhalt URL-kodiert ist, wie es bei Cookie-Strings sein
-                sollte. Allerdings wird angenommen, dass der Inhalt bei Verwendung des Konstruktors
-                in seiner eigentlichen Form, d.h. nicht URL-kodiert, übergeben wird.
+                    Beim Instanzieren eines Cookie Objekts mit der
+                    Zend_Http_Cookie::fromString()-Methode wird erwartet, dass der Cookie-Inhalt
+                    URL-kodiert ist, wie es bei Cookie-Strings sein sollte. Allerdings wird
+                    angenommen, dass der Inhalt bei Verwendung des Konstruktors in seiner
+                    eigentlichen Form, d.h. nicht URL-kodiert, übergeben wird.
                 </para>
             </note>
         </para>
         <para>
             Ein Cookie Objekt kann durch die magische __toString()-Methode zurück in einen String
-            umgewandelt werden. Diese Methode erstellt einen HTTP-Anfrage "Cookie"-Header String, der den
-            Namen sowie den Inhalt des Cookies enthält und durch ein Semikolon (';') abgeschlossen ist.
-            Der Inhalt wird URL-kodiert, wie es für einen Cookie-Header vorgeschrieben ist:
+            umgewandelt werden. Diese Methode erstellt einen HTTP-Anfrage "Cookie"-Header String,
+            der den Namen sowie den Inhalt des Cookies enthält und durch ein Semikolon (';')
+            abgeschlossen ist. Der Inhalt wird URL-kodiert, wie es für einen Cookie-Header
+            vorgeschrieben ist:
             <example id="zend.http.cookies.cookie.instantiating.example-2">
                <title>Transformation eines Zend_Http_Cookie-Objekts zu einem String</title>
                <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -149,33 +155,36 @@ echo $cookie;
         <title>Zend_Http_Cookie getter-Methoden</title>
         <para>
             Sobald ein Zend_Http_Cookie instanziert wurde, stellt es diverse getter-Methoden zur
-            Verfügung, die es einem ermöglichen, auf die verschiedenen Eigenschaften des HTTP-Cookies
-            zuzugreifen:
+            Verfügung, die es einem ermöglichen, auf die verschiedenen Eigenschaften des
+            HTTP-Cookies zuzugreifen:
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                    <code>string getName()</code>: Gibt den Namen des Cookies zurück
+                        <code>string getName()</code>: Gibt den Namen des Cookies zurück
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                    <code>string getValue()</code>: Gibt den wirklichen, also nicht kodierten, Inhalt zurück
+                        <code>string getValue()</code>: Gibt den wirklichen, also nicht kodierten,
+                        Inhalt zurück
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                    <code>string getDomain()</code>: Gibt die Domain des Cookies zurück
+                        <code>string getDomain()</code>: Gibt die Domain des Cookies zurück
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                    <code>string getPath()</code>: Gibt den Pfad des Cookies zurück; dessen Standardwert ist '/'
+                        <code>string getPath()</code>: Gibt den Pfad des Cookies zurück; dessen
+                        Standardwert ist '/'
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                    <code>int getExpiryTime()</code>: Gibt die Ablaufzeit des Cookies als UNIX-Timestamp zurück.
-                    Falls der Cookie keine Ablaufzeit besitzt, wird NULL zurückgegeben.
+                        <code>int getExpiryTime()</code>: Gibt die Ablaufzeit des Cookies als
+                        UNIX-Timestamp zurück. Falls der Cookie keine Ablaufzeit besitzt, wird NULL
+                        zurückgegeben.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -185,23 +194,25 @@ echo $cookie;
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                    <code>boolean isSecure()</code>: Gibt zurück, ob der Cookie nur über sichere Verbindungen
-                    gesendet werden kann. Wenn true zurückgegeben wird, wird der Cookie also nur über HTTPS
-                    versendet.
+                        <code>boolean isSecure()</code>: Gibt zurück, ob der Cookie nur über sichere
+                        Verbindungen gesendet werden kann. Wenn true zurückgegeben wird, wird der
+                        Cookie also nur über HTTPS versendet.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                    <code>boolean isExpired(int $time = null)</code>: Überprüft, ob der Cookie bereits abgelaufen ist.
-                    Wenn der Cookie keine Ablaufzeit besitzt, wird diese Methode immer true zurückgegeben. Wenn
-                    $time übergeben wurde, wird der aktuelle Zeitstempel überschrieben und der übergebene Zeitstempel
-                    zur Überprüfung genutzt.
+                        <code>boolean isExpired(int $time = null)</code>: Überprüft, ob der Cookie
+                        bereits abgelaufen ist. Wenn der Cookie keine Ablaufzeit besitzt, wird diese
+                        Methode immer true zurückgegeben. Wenn $time übergeben wurde, wird der
+                        aktuelle Zeitstempel überschrieben und der übergebene Zeitstempel zur
+                        Überprüfung genutzt.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                    <code>boolean isSessionCookie()</code>: Überprüft, ob der Cookie ein "Session-Cookie" ist, der
-                    keine Ablaufzeit besitzt und erst abläuft, wenn die Session beendet wird.
+                        <code>boolean isSessionCookie()</code>: Überprüft, ob der Cookie ein
+                        "Session-Cookie" ist, der keine Ablaufzeit besitzt und erst abläuft, wenn
+                        die Session beendet wird.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -242,31 +253,34 @@ echo ($cookie->isSessionCookie() ? 'Ja' : 'Nein');
     <sect2 id="zend.http.cookies.cookie.matching">
         <title>Zend_Http_Cookie: Überprüfen von Szenarien</title>
         <para>
-            Die einzige wirkliche Logik in einem Zend_Http_Cookie-Objekt befindet sich in der match()-Methode.
-            Sie wird genutzt um zu Überprüfen, ob ein Cookie auf eine HTTP-Anfrage zutrifft, um
-            zu entscheiden, ob der Cookie in der Anfrage gesendet werden soll. Die Methode hat
-            folgende Syntax und Parameter:
-            <code>boolean Zend_Http_Cookie->match(mixed $uri, [boolean $matchSessionCookies, [int $now]]);</code>
+            Die einzige wirkliche Logik in einem Zend_Http_Cookie-Objekt befindet sich in der
+            match()-Methode. Sie wird genutzt um zu Überprüfen, ob ein Cookie auf eine HTTP-Anfrage
+            zutrifft, um zu entscheiden, ob der Cookie in der Anfrage gesendet werden soll. Die
+            Methode hat folgende Syntax und Parameter:
+            <code>boolean Zend_Http_Cookie->match(mixed $uri, [boolean $matchSessionCookies,
+                [int $now]]);</code>
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                    <code>mixed $uri</code>: Ein zu überprüfendes Zend_Uri_Http-Objekt mit einer Domain und einem Pfad.
-                    Wahlweise kann stattdessen jedoch auch ein String, der einen validen HTTP-URL darstellt, übergeben
-                    werden. Der Cookie ist zutreffend, wenn das URL-Schema (HTTP oder HTTPS), die Domain sowie
-                    der Pfad passen.
+                        <code>mixed $uri</code>: Ein zu überprüfendes Zend_Uri_Http-Objekt mit einer
+                        Domain und einem Pfad. Wahlweise kann stattdessen jedoch auch ein String,
+                        der einen validen HTTP-URL darstellt, übergeben werden. Der Cookie ist
+                        zutreffend, wenn das URL-Schema (HTTP oder HTTPS), die Domain sowie der Pfad
+                        passen.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                    <code>boolean $matchSessionCookies</code>: Gibt an, ob Session-Cookies zutreffen sollen.
-                    Standardmäßig ist dieser Parameter true. Wenn false stattdessen übergeben wird, werden
-                    Cookies ohne Ablaufzeit nie zutreffen.
+                        <code>boolean $matchSessionCookies</code>: Gibt an, ob Session-Cookies
+                        zutreffen sollen. Standardmäßig ist dieser Parameter true. Wenn false
+                        stattdessen übergeben wird, werden Cookies ohne Ablaufzeit nie zutreffen.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                    <code>int $now</code>: Ablaufzeit (in Form eines UNIX-Zeitstempels) auf welche der Cookie
-                    überprüft wird. Wenn sie nicht angegeben wird, wird die gegenwärtige Zeit genutzt.
+                        <code>int $now</code>: Ablaufzeit (in Form eines UNIX-Zeitstempels) auf
+                        welche der Cookie überprüft wird. Wenn sie nicht angegeben wird, wird die
+                        gegenwärtige Zeit genutzt.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -348,30 +362,30 @@ $cookie->match('http://www.example.com/', true, time() + (3 * 3600));
     <sect2 id="zend.http.cookies.cookiejar.adding_cookies">
         <title>Hinzufügen von Cookies zu einem Zend_Http_CookieJar Objekt</title>
         <para>
-            Normalerweise werden die, durch HTTP-Antworten gesetzen, Cookies vom Zend_Http_Client Objekt
-            automatisch zu dessen CookieJar hinzugefügt. Wenn man es wünscht, kann man Cookies
-            auch manuell zum CookieJar hinzufügen, was durch Nutzen zweier Methoden
+            Normalerweise werden die, durch HTTP-Antworten gesetzen, Cookies vom Zend_Http_Client
+            Objekt automatisch zu dessen CookieJar hinzugefügt. Wenn man es wünscht, kann man
+            Cookies auch manuell zum CookieJar hinzufügen, was durch Nutzen zweier Methoden
             erreicht werden kann:
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                    <classname>Zend_Http_CookieJar->addCookie($cookie[, $ref_uri])</classname>: Hinzufügen eines
-                    einzelnen Cookies zum CookieJar. $cookie kann entweder ein Zend_Http_Cookie-Objekt
-                    oder ein String, der automatisch zu einem Cookie Objekt transformiert wird,
-                    sein. Wenn ein String übergeben wird, sollte man jedoch zusätzlich immer $ref_uri
-                    übergeben, da dieser einen Referenz-URI darstellt - in Form eines Strings oder eines
-                    Zend_Uri_Http Objekts - dessen Werte als Standard für die Domain und den Pfad des
-                    Cookies genutzt werden.
+                        <classname>Zend_Http_CookieJar->addCookie($cookie[, $ref_uri])</classname>:
+                        Hinzufügen eines einzelnen Cookies zum CookieJar. $cookie kann entweder ein
+                        Zend_Http_Cookie-Objekt oder ein String, der automatisch zu einem Cookie
+                        Objekt transformiert wird, sein. Wenn ein String übergeben wird, sollte man
+                        jedoch zusätzlich immer $ref_uri übergeben, da dieser einen Referenz-URI
+                        darstellt - in Form eines Strings oder eines Zend_Uri_Http Objekts - dessen
+                        Werte als Standard für die Domain und den Pfad des Cookies genutzt werden.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                    <classname>Zend_Http_CookieJar->addCookiesFromResponse($response, $ref_uri)</classname>:
-                    Fügt alle Cookies zum CookieJar hinzu, die in einer einzelnen HTTP-Antwort gesetzt
-                    wurden. Es wird erwartet, dass $response ein Zend_Http_Response Objekt mit
-                    Set-Cookie-Headern ist. $ref_uri ist ein Anfrage-URI in Form eines Strings
-                    oder eines Zend_Uri_Http-Objekts dessen Inhalt die Standarddomain und den -pfad
-                    des Cookies bestimmt.
+                        <classname>Zend_Http_CookieJar->addCookiesFromResponse($response,
+                            $ref_uri)</classname>: Fügt alle Cookies zum CookieJar hinzu, die in
+                        einer einzelnen HTTP-Antwort gesetzt wurden. Es wird erwartet, dass
+                        $response ein Zend_Http_Response Objekt mit Set-Cookie-Headern ist. $ref_uri
+                        ist ein Anfrage-URI in Form eines Strings oder eines Zend_Uri_Http-Objekts
+                        dessen Inhalt die Standarddomain und den -pfad des Cookies bestimmt.
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -384,9 +398,10 @@ $cookie->match('http://www.example.com/', true, time() + (3 * 3600));
             Wie beim Hinzufügen von Cookies ist es normalerweise nicht notwendig,
             die Cookies manuell von einem CookieJar Objekt zu holen. Das Zend_Http_Client Objekt
             holt automatisch alle benötigten Cookies für eine HTTP-Anfrage. Allerdings
-            gibt es drei Methoden die Cookies aus einem CookieJar zu holen: <code>getCookie()</code>,
-            <code>getAllCookies()</code>, and <code>getMatchingCookies()</code>. Zusätzlich erhält man
-            alle Zend_Http_Cookie Objekte von CookieJar wenn man durch Ihn iteriert.
+            gibt es drei Methoden die Cookies aus einem CookieJar zu holen:
+            <code>getCookie()</code>, <code>getAllCookies()</code>, und
+            <code>getMatchingCookies()</code>. Zusätzlich erhält man alle Zend_Http_Cookie Objekte
+            von CookieJar wenn man durch Ihn iteriert.
         </para>
         <para>
             Es ist wichtig anzumerken, dass jede dieser Methoden einen speziellen
@@ -427,52 +442,55 @@ $cookie->match('http://www.example.com/', true, time() + (3 * 3600));
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                    <classname>Zend_Http_CookieJar->getCookie($uri, $cookie_name[, $ret_as])</classname>:
-                    Gibt einen einzelnen Cookie von dem CookieJar zurück, dessen URI (Domain und
-                    Pfad) und Name zu den Parametern passen. $uri ist entweder ein String oder
-                    ein Zend_Http_Uri Objekt, die den URI darstellen. $cookie_name ist ein String
-                    zum Identifizieren des Cookie-Namens. $ret_as ist ein optionaler Parameter, der
-                    angibt, von welchem Typ der zurückgegebene Wert ist. Der Standardwert ist
-                    COOKIE_OBJECT.
+                    <classname>Zend_Http_CookieJar->getCookie($uri, $cookie_name[,
+                        $ret_as])</classname>: Gibt einen einzelnen Cookie von dem CookieJar zurück,
+                    dessen URI (Domain und Pfad) und Name zu den Parametern passen. $uri ist
+                    entweder ein String oder ein Zend_Http_Uri Objekt, die den URI darstellen.
+                    $cookie_name ist ein String zum Identifizieren des Cookie-Namens. $ret_as ist
+                    ein optionaler Parameter, der angibt, von welchem Typ der zurückgegebene Wert
+                    ist. Der Standardwert ist COOKIE_OBJECT.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                    <classname>Zend_Http_CookieJar->getAllCookies($ret_as)</classname>: Holt alle Cookies
-                    aus dem CookieJar. $ret_as gibt den Rückgabetyp - wie oben bereits beschrieben - an.
-                    Wenn er nicht angegeben wird, nimmt er COOKIE_OBJECT an.
+                    <classname>Zend_Http_CookieJar->getAllCookies($ret_as)</classname>: Holt alle
+                    Cookies aus dem CookieJar. $ret_as gibt den Rückgabetyp - wie oben bereits
+                    beschrieben - an. Wenn er nicht angegeben wird, nimmt er COOKIE_OBJECT an.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                    <classname>Zend_Http_CookieJar->getMatchingCookies($uri[, $matchSessionCookies[, $ret_as[, $now]]])</classname>:
-                    Gibt alle Cookies vom CookieJar zurück, die mit der Ablaufzeit und dem URI übereinstimmen.
+                    <classname>Zend_Http_CookieJar->getMatchingCookies($uri[, $matchSessionCookies[,
+                        $ret_as[, $now]]])</classname>: Gibt alle Cookies vom CookieJar zurück, die
+                    mit der Ablaufzeit und dem URI übereinstimmen.
                     <itemizedlist>
                         <listitem>
                             <para>
-                            <code>$uri</code> ist entweder ein Zend_Uri_Http Objekt oder ein String, der den
-                            Verbindungstyp (sicher oder unsicher), die Domain und den Pfad angibt.
-                            Nach diesen Informationen wird im CookieJar gesucht.
+                            <code>$uri</code> ist entweder ein Zend_Uri_Http Objekt oder ein String,
+                            der den Verbindungstyp (sicher oder unsicher), die Domain und den Pfad
+                            angibt. Nach diesen Informationen wird im CookieJar gesucht.
                             </para>
                         </listitem>
                         <listitem>
                             <para>
-                            <code>$matchSessionCookies</code> ist ein boolescher Ausdruck, der festlegt, ob nach
-                            Session-Cookies gesucht werden soll. Session-Cookies sind Cookies, die keine Ablaufzeit
-                            enthalten. Standardmäßig ist dieser Wert true.
+                            <code>$matchSessionCookies</code> ist ein boolescher Ausdruck, der
+                            festlegt, ob nach Session-Cookies gesucht werden soll. Session-Cookies
+                            sind Cookies, die keine Ablaufzeit enthalten. Standardmäßig ist dieser
+                            Wert true.
                             </para>
                         </listitem>
                         <listitem>
                             <para>
-                            <code>$ret_as</code> gibt den Rückgabetyp - wie oben beschrieben - an. Wenn
-                            keiner angegeben wird, wird COOKIE_OBJECT angenommen.
+                            <code>$ret_as</code> gibt den Rückgabetyp - wie oben beschrieben - an.
+                            Wenn keiner angegeben wird, wird COOKIE_OBJECT angenommen.
                             </para>
                         </listitem>
                         <listitem>
                             <para>
-                            <code>$now</code> ist ein Integer der einen UNIX-Zeitstempel darstellt. Cookies,
-                            die vor der angegeben Zeit ablaufen, werden nicht zurückgegeben. Wenn dieser Parameter
-                            nicht angegeben wird, wird stattdessen die aktuelle Zeit gewählt.
+                            <code>$now</code> ist ein Integer der einen UNIX-Zeitstempel darstellt.
+                            Cookies, die vor der angegeben Zeit ablaufen, werden nicht
+                            zurückgegeben. Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, wird
+                            stattdessen die aktuelle Zeit gewählt.
                             </para>
                         </listitem>
                     </itemizedlist>

+ 110 - 95
documentation/manual/de/module_specs/Zend_InfoCard-Basics.xml

@@ -5,26 +5,28 @@
     <title>Einführung</title>
 
     <para>
-        Die <classname>Zend_InfoCard</classname> Komponente implementiert die Unterstützung vertrauender Forderungen
-        für Informationskarten. Informationskarten werden für Identitätsmanagement im Internet verwendet
-        und zur Authentifikation von Benutzern auf Webseiten. Die Webseiten bei denen sich die Benutzer
-        im Endeffekt authentifizieren werden <emphasis>vertrauende Seiten</emphasis> genannt.
+        Die <classname>Zend_InfoCard</classname> Komponente implementiert die Unterstützung
+        vertrauender Forderungen für Informationskarten. Informationskarten werden für
+        Identitätsmanagement im Internet verwendet und zur Authentifikation von Benutzern auf
+        Webseiten. Die Webseiten bei denen sich die Benutzer im Endeffekt authentifizieren werden
+        <emphasis>vertrauende Seiten</emphasis> genannt.
     </para>
 
     <para>
-        Detailierte Informationen über Informationskarten und Ihre Wichtigkeit für Internet Identitätsmetasysteme
-        können im <ulink url="http://www.identityblog.com/">IdentityBlog</ulink> gefunden werden.
+        Detailierte Informationen über Informationskarten und Ihre Wichtigkeit für Internet
+        Identitätsmetasysteme können im <ulink
+            url="http://www.identityblog.com/">IdentityBlog</ulink> gefunden werden.
     </para>
 
     <sect2 id="zend.infocard.basics.theory">
         <title>Grundsätzliche Theorie der Verwendung</title>
 
         <para>
-            <classname>Zend_InfoCard</classname> kann auf einem von zwei Wegen verwendet werden: Entweder als Teil der
-            größeren <classname>Zend_Auth</classname> Komponente über den <classname>Zend_InfoCard</classname>
-            Authentifikationsadapter order als eigenständige Komponente. In beiden Fällen kann eine
-            Informationskarte von einem Benutzer angefragt werden durch Verwenden des folgenden HTML Blocks im
-            eigenen HTML Anmeldeformular:
+            <classname>Zend_InfoCard</classname> kann auf einem von zwei Wegen verwendet werden:
+            Entweder als Teil der größeren <classname>Zend_Auth</classname> Komponente über den
+            <classname>Zend_InfoCard</classname> Authentifikationsadapter order als eigenständige
+            Komponente. In beiden Fällen kann eine Informationskarte von einem Benutzer angefragt
+            werden durch Verwenden des folgenden HTML Blocks im eigenen HTML Anmeldeformular:
         </para>
 
         <programlisting role="html"><![CDATA[
@@ -44,27 +46,29 @@
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Im obigen Beispiel wird das <code>requiredClaims</code> <code>&lt;param&gt;</code> Tag verwendet
-            um Teile von Informationen zu identifizieren die als Forderung bekannt sind (z.B. der Vorname und
-            Nachname einer Person) welche eine Webseite (genannt "vertrauende Forderung) benötigt um einen
-            Benutzer authentifizieren zu können der eine Informationskarte verwendet. Zur Referenz, ist die
-            komplette URI (zum Beispiel die <code>givename</code> Anforderung) wie folgt:
+            Im obigen Beispiel wird das <code>requiredClaims</code> <code>&lt;param&gt;</code> Tag
+            verwendet um Teile von Informationen zu identifizieren die als Forderung bekannt sind
+            (z.B. der Vorname und Nachname einer Person) welche eine Webseite (genannt "vertrauende
+            Forderung) benötigt um einen Benutzer authentifizieren zu können der eine
+            Informationskarte verwendet. Zur Referenz, ist die komplette URI (zum Beispiel die
+            <code>givename</code> Anforderung) wie folgt:
             <code>http://schemas.xmlsoap.org/ws/2005/05/identity/claims/givenname</code>
         </para>
 
         <para>
-            Wenn das obige HTML durch einen Benutzer aktiviert wird (angeklickt), zeigt der Browser ein
-            Kartenauswahlprogramm an, welche Ihm nicht nur die Informationskarten anzeigt die den Anforderungen
-            der Seite entsprechen, sondern es auch erlaubt welche Informationskarte verwendet werden soll wenn
-            mehrere den Kriterien entsprechen. Diese Informationskarte wird als XML Dokument zu der
-            spezifizierten <code>POST</code> URL übertragen und steht dann zur Bearbeitung der
-            <classname>Zend_InfoCard</classname> Komponente zur Verfügung.
+            Wenn das obige HTML durch einen Benutzer aktiviert wird (angeklickt), zeigt der Browser
+            ein Kartenauswahlprogramm an, welche Ihm nicht nur die Informationskarten anzeigt die
+            den Anforderungen der Seite entsprechen, sondern es auch erlaubt welche
+            Informationskarte verwendet werden soll wenn mehrere den Kriterien entsprechen. Diese
+            Informationskarte wird als XML Dokument zu der spezifizierten <code>POST</code> URL
+            übertragen und steht dann zur Bearbeitung der <classname>Zend_InfoCard</classname>
+            Komponente zur Verfügung.
         </para>
 
         <para>
-            Beachte das Informationskarten nur zu SSL-verschlüsselten URLs <code>HTTP POST</code>et werden
-            können. Die Dokumentation des WebServers sollte konsultiert werden für Details zum Einrichten einer
-            SSL Verschlüsselung.
+            Beachte das Informationskarten nur zu SSL-verschlüsselten URLs <code>HTTP POST</code>et
+            werden können. Die Dokumentation des WebServers sollte konsultiert werden für Details
+            zum Einrichten einer SSL Verschlüsselung.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -72,9 +76,10 @@
         <title>Verwendung als Teil von Zend_Auth</title>
 
         <para>
-            Um diese Komponente als Teil des <classname>Zend_Auth</classname> Authentifikationssystems zu verwenden,
-            muß die angebotene <classname>Zend_Auth_Adapter_InfoCard</classname> verwendet werden (in der
-            standalone Distribution von <classname>Zend_InfoCard</classname> nicht enthalten). Ein Beispiel der
+            Um diese Komponente als Teil des <classname>Zend_Auth</classname>
+            Authentifikationssystems zu verwenden, muß die angebotene
+            <classname>Zend_Auth_Adapter_InfoCard</classname> verwendet werden (in der standalone
+            Distribution von <classname>Zend_InfoCard</classname> nicht enthalten). Ein Beispiel der
             Verwendung wird anbei gezeigt:
         </para>
 
@@ -137,19 +142,20 @@ if (isset($_POST['xmlToken'])) {
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Im obigen Beispiel wurde zuerst eine Instanz von <classname>Zend_Auth_Adapter_InfoCard</classname> erstellt
-            und die durch die Kartenauswahl geschickten XML Daten an Ihn übergeben. Sobald die Instanz
-            erstellt wurde muß zumindest ein SSL Zertifizieruntsschlüssel, ein Paar öffentlich/privat der vom
-            Webserver verwendet wird, übergeben werden der mit <code>HTTP POST</code> empfangen wurde.
-            Diese Dateien werden verwendet um das Ziel der Information das an den Server geschickt wurde zu
-            überprüfen und sind eine Notwendigkeit wenn Informationskarten verwendet werden.
+            Im obigen Beispiel wurde zuerst eine Instanz von
+            <classname>Zend_Auth_Adapter_InfoCard</classname> erstellt und die durch die
+            Kartenauswahl geschickten XML Daten an Ihn übergeben. Sobald die Instanz erstellt wurde
+            muß zumindest ein SSL Zertifizieruntsschlüssel, ein Paar öffentlich/privat der vom
+            Webserver verwendet wird, übergeben werden der mit <code>HTTP POST</code> empfangen
+            wurde. Diese Dateien werden verwendet um das Ziel der Information das an den Server
+            geschickt wurde zu überprüfen und sind eine Notwendigkeit wenn Informationskarten verwendet werden.
         </para>
 
         <para>
-            Sobald der Adapter konfiguriert wurde können die normalen Fähigkeiten von <classname>Zend_Auth</classname>
-            verwendet werden um das angegebene Token der Informationskarte zu prüfen und den Benutzer,
-            durch Betrachten der Identität die von der <code>getIdentity()</code> Methode geboten wird,
-            zu authentifizieren.
+            Sobald der Adapter konfiguriert wurde können die normalen Fähigkeiten von
+            <classname>Zend_Auth</classname> verwendet werden um das angegebene Token der
+            Informationskarte zu prüfen und den Benutzer, durch Betrachten der Identität die von der
+            <code>getIdentity()</code> Methode geboten wird, zu authentifizieren.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -157,10 +163,11 @@ if (isset($_POST['xmlToken'])) {
         <title>Die Zend_InfoCard Komponente alleine verwenden</title>
 
         <para>
-            Es ist auch möglich die Zend_InfoCard Komponente als alleinstehende Komponente zu verwenden durch
-            direkte Interaktion mit der <classname>Zend_InfoCard</classname> Klasse. Die Verwendung der Zend_InfoCard
-            Klasse ist ähnlich der Verwendung durch die <classname>Zend_Auth</classname> Komponente. Ein Beispiel
-            dieser Verwendung wird anbei gezeigt:
+            Es ist auch möglich die Zend_InfoCard Komponente als alleinstehende Komponente zu
+            verwenden durch direkte Interaktion mit der <classname>Zend_InfoCard</classname> Klasse.
+            Die Verwendung der Zend_InfoCard Klasse ist ähnlich der Verwendung durch die
+            <classname>Zend_Auth</classname> Komponente. Ein Beispiel dieser Verwendung wird anbei
+            gezeigt:
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -201,12 +208,13 @@ if (isset($_POST['xmlToken'])) {
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Im obigen Beispiel wird die <classname>Zend_InfoCard</classname> Komponente unabhängig verwendet um den vom
-            Benutzer angebotenen Token zu überprüfen. Die auch mit <classname>Zend_Auth_Adapter_InfoCard</classname>, wird
-            zuerst eine Instanz von <classname>Zend_InfoCard</classname> erstellt und dann ein oder mehrere SSL
-            Zertifikatschlüssel, ein Paar öffentlich/privat die vom Webserver verwendet werden. Sobald sie
-            konfiguriert ist kann die <code>process()</code> Methode verwendet werden um die Informationskarte
-            zu bearbeiten und die Ergebnisse zurückzugeben.
+            Im obigen Beispiel wird die <classname>Zend_InfoCard</classname> Komponente unabhängig
+            verwendet um den vom Benutzer angebotenen Token zu überprüfen. Die auch mit
+            <classname>Zend_Auth_Adapter_InfoCard</classname>, wird zuerst eine Instanz von
+            <classname>Zend_InfoCard</classname> erstellt und dann ein oder mehrere SSL
+            Zertifikatschlüssel, ein Paar öffentlich/privat die vom Webserver verwendet werden.
+            Sobald sie konfiguriert ist kann die <code>process()</code> Methode verwendet werden um
+            die Informationskarte zu bearbeiten und die Ergebnisse zurückzugeben.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -214,35 +222,39 @@ if (isset($_POST['xmlToken'])) {
         <title>Mit einem Forderungs Objekt arbeiten</title>
 
         <para>
-            Egal ob die <classname>Zend_InfoCard</classname> Komponente als alleinstehende Komponente oder als Teil von
-            <classname>Zend_Auth</classname> über <classname>Zend_Auth_Adapter_InfoCard</classname> verwendet wird, ist das
-            endgültige Ergebnis der Bearbeitung einer Informationskarte ein <classname>Zend_InfoCard_Claims</classname>
-            Objekt. Dieses Objekt enthält die Annahmen (auch Forderungen genannt) die vom schickenden Benutzer
-            gemacht wurden, basierend auf den Daten die von der Webseite angefragt wurden als sich der Benutzer
-            authentifiziert hat. Wie im obigen Beispiel gezeigt, kann die Gültigkeit der Informationskarte
-            sichergestellt werden indem die <classname>Zend_InfoCard_Claims::isVaild()</classname> Methode aufgerufen
-            wird. Forderungen ihrerseits können entweder empfangen werden indem auf den gewünschten Identikator
-            zugegriffen wird (z.B. <code>givenname</code>) als eine Eigenschaft des Objekts oder durch die
-            <code>getClaim()</code> Methode.
+            Egal ob die <classname>Zend_InfoCard</classname> Komponente als alleinstehende
+            Komponente oder als Teil von <classname>Zend_Auth</classname> über
+            <classname>Zend_Auth_Adapter_InfoCard</classname> verwendet wird, ist das endgültige
+            Ergebnis der Bearbeitung einer Informationskarte ein
+            <classname>Zend_InfoCard_Claims</classname> Objekt. Dieses Objekt enthält die Annahmen
+            (auch Forderungen genannt) die vom schickenden Benutzer gemacht wurden, basierend auf
+            den Daten die von der Webseite angefragt wurden als sich der Benutzer authentifiziert
+            hat. Wie im obigen Beispiel gezeigt, kann die Gültigkeit der Informationskarte
+            sichergestellt werden indem die <classname>Zend_InfoCard_Claims::isVaild()</classname>
+            Methode aufgerufen wird. Forderungen ihrerseits können entweder empfangen werden indem
+            auf den gewünschten Identikator zugegriffen wird (z.B. <code>givenname</code>) als eine
+            Eigenschaft des Objekts oder durch die <code>getClaim()</code> Methode.
         </para>
 
         <para>
-            In den meisten Fällen ist es nicht notwendig die <code>getClaim()</code> Methode zu verwenden.
-            Wenn es <code>requiredClaims</code> trotzdem erfordert das Forderungen von verschiedenen
-            unterschiedlichen Quellen/Namensräumen angefragt werden ist es notwendig diese explizit durch
-            Verwendung dieser Methode zu extrahieren (indem einfach die komplette URI der Forderung übergeben
-            wird, damit der Wert von der Informationskarte empfangen werden kann). Generell gesprochen, wird
-            die <classname>Zend_InfoCard</classname> Komponente die Standard URI für Forderungen auf eine Setzen die am
-            häufigsten in der Informationskarte selbst verwendet wird, und damit die vereinfachte
-            Eigenschaft-Zugriffs Methode verwendet werden kann.
+            In den meisten Fällen ist es nicht notwendig die <code>getClaim()</code> Methode zu
+            verwenden. Wenn es <code>requiredClaims</code> trotzdem erfordert das Forderungen von
+            verschiedenen unterschiedlichen Quellen/Namensräumen angefragt werden ist es notwendig
+            diese explizit durch Verwendung dieser Methode zu extrahieren (indem einfach die
+            komplette URI der Forderung übergeben wird, damit der Wert von der Informationskarte
+            empfangen werden kann). Generell gesprochen, wird die
+            <classname>Zend_InfoCard</classname> Komponente die Standard URI für Forderungen auf
+            eine Setzen die am häufigsten in der Informationskarte selbst verwendet wird, und damit
+            die vereinfachte Eigenschaft-Zugriffs Methode verwendet werden kann.
         </para>
 
         <para>
-            Als Teil des Prüfprozesses ist es am Entwickler die ausgebende Quelle der Forderung zu prüfen die in
-            der Informationskarte enthalten sind, und zu entscheiden ob diese Quelle eine vertrauenswürdige
-            Quelle von Informationen ist. Um das zu tun gibt es die <code>getIssuer()</code> Methode die im
-            <classname>Zend_InfoCard_Claims</classname> Objekt angeboten wird und die URI des Ausstellers der Forderung
-            der Informationskarte zurückgibt.
+            Als Teil des Prüfprozesses ist es am Entwickler die ausgebende Quelle der Forderung zu
+            prüfen die in der Informationskarte enthalten sind, und zu entscheiden ob diese Quelle
+            eine vertrauenswürdige Quelle von Informationen ist. Um das zu tun gibt es die
+            <code>getIssuer()</code> Methode die im <classname>Zend_InfoCard_Claims</classname>
+            Objekt angeboten wird und die URI des Ausstellers der Forderung der Informationskarte
+            zurückgibt.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -250,19 +262,19 @@ if (isset($_POST['xmlToken'])) {
         <title>Informationskarten an bestehende Konten anhängen</title>
 
         <para>
-            Es ist möglich Unterstützung für Informationskarten zu einem bestehenden Authentifizierungssystem
-            hinzuzufügen durch Speicherung des privaten persönlichen Identifikators (PPI) zum vorher
-            traditionell-authentifizierten Zugang und zumindest die
+            Es ist möglich Unterstützung für Informationskarten zu einem bestehenden
+            Authentifizierungssystem hinzuzufügen durch Speicherung des privaten persönlichen
+            Identifikators (PPI) zum vorher traditionell-authentifizierten Zugang und zumindest die
             <code>http://schemas.xmlsoap.org/ws/2005/05/identity/claims/privatepersonalidentifier</code>
-            Forderung als Teil der <code>requiredClaims</code> der Anfrage zu inkludieren. Wenn diese Forderung
-            angefragt wird, biete das <classname>Zend_InfoCard_Claims</classname> Objekt einen eideutigen Identifikator
-            für diese spezielle Karte anzubieten die durch den Aufruf der <code>getCardID()</code> Methode
-            übermittelt wurde.
+            Forderung als Teil der <code>requiredClaims</code> der Anfrage zu inkludieren. Wenn
+            diese Forderung angefragt wird, biete das <classname>Zend_InfoCard_Claims</classname>
+            Objekt einen eideutigen Identifikator für diese spezielle Karte anzubieten die durch den
+            Aufruf der <code>getCardID()</code> Methode übermittelt wurde.
         </para>
 
         <para>
-            Ein Beispiel wie eine Informationskarte an einen traditionell-authentifizierten Zugang angehängt
-            werden kann wird hier gezeigt:
+            Ein Beispiel wie eine Informationskarte an einen traditionell-authentifizierten Zugang
+            angehängt werden kann wird hier gezeigt:
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[
@@ -317,28 +329,31 @@ public function submitinfocardAction()
         <title>Erstellung von Zend_InfoCard Adapter</title>
 
         <para>
-            Die <classname>Zend_InfoCard</classname> Komponente wurde entwickelt um den Wachstum im Standard der
-            Informationskarten durch die Verwendung einer modularen Architektur zu erlauben. Aktuell werden
-            viele dieser Hooks nicht verwendet und können ignoriert werden. Aber es gibt einen Aspekt der
-            in jeder seriösen Implementation von Informationskarten geschrieben werden sollte: Der
-            <classname>Zend_InfoCard</classname> Adapter.
+            Die <classname>Zend_InfoCard</classname> Komponente wurde entwickelt um den Wachstum im
+            Standard der Informationskarten durch die Verwendung einer modularen Architektur zu
+            erlauben. Aktuell werden viele dieser Hooks nicht verwendet und können ignoriert werden.
+            Aber es gibt einen Aspekt der in jeder seriösen Implementation von Informationskarten
+            geschrieben werden sollte: Der <classname>Zend_InfoCard</classname> Adapter.
         </para>
 
         <para>
-            Der <classname>Zend_InfoCard</classname> Adapter wird als Callback Mechanismus innerhalb der Komponente
-            verwendet um verschiedenste Aufgaben durchzuführen, wie das Speichern und Empfangen von Assertion IDs
-            für Informationskarten wenn diese von der Komponente bearbeitet werden. Wärend das Speichern der
-            Assertion IDs von übertragenen Informationskarten nicht notwendig ist, kann das nicht Durchführen
-            die Möglichkeit eröffnen, das das Authentifizierungs Schema durch eine Replay Attacke kompromitiert
+            Der <classname>Zend_InfoCard</classname> Adapter wird als Callback Mechanismus innerhalb
+            der Komponente verwendet um verschiedenste Aufgaben durchzuführen, wie das Speichern und
+            Empfangen von Assertion IDs für Informationskarten wenn diese von der Komponente
+            bearbeitet werden. Wärend das Speichern der Assertion IDs von übertragenen
+            Informationskarten nicht notwendig ist, kann das nicht Durchführen die Möglichkeit
+            eröffnen, das das Authentifizierungs Schema durch eine Replay Attacke kompromitiert
             wird.
         </para>
 
         <para>
-            Um das zu verhindern muß <classname>Zend_InfoCard_Adapter_Interface</classname> implementiert werden und dann
-            eine Instanz dieses Adapters vor dem Aufruf der <code>process()</code> (alleinstehend) oder
-            <code>authenticate()</code> Methode (als ein <classname>Zend_Auth</classname> Adapter) gesetzt werden.
-            Um dieses Interface zu setzen wird die <code>setAdapter()</code> Methode verwendet. Im Beispiel
-            anbei wird ein <classname>Zend_InfoCard</classname> Adapter gesetzt und innerhalb der Anwendung verwendet:
+            Um das zu verhindern muß <classname>Zend_InfoCard_Adapter_Interface</classname>
+            implementiert werden und dann eine Instanz dieses Adapters vor dem Aufruf der
+            <code>process()</code> (alleinstehend) oder <code>authenticate()</code> Methode (als ein
+            <classname>Zend_Auth</classname> Adapter) gesetzt werden. Um dieses Interface zu setzen
+            wird die <code>setAdapter()</code> Methode verwendet. Im Beispiel anbei wird ein
+            <classname>Zend_InfoCard</classname> Adapter gesetzt und innerhalb der Anwendung
+            verwendet:
         </para>
 
         <programlisting role="php"><![CDATA[