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thomas 15 anni fa
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46620da7a2

+ 13 - 12
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Log-Overview.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21829 -->
+<!-- EN-Revision: 22756 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.log.overview">
     <title>Übersicht</title>
@@ -98,9 +98,9 @@ $logger->log('Informative Nachricht', Zend_Log::INFO);
 
         <para>
             Der erste Parameter der <methodname>log()</methodname> Methode ist ein
-            <code>message</code> String und der zweite Parameter ist ein <code>priority</code>
-            Integerwert. Die Priorität muß eine der Prioritäten sein die von der Log Instanz erkannt
-            wird. Das wird in der nächsten Sektion beschrieben.
+            <property>message</property> String und der zweite Parameter ist ein
+            <property>priority</property> Integerwert. Die Priorität muß eine der Prioritäten sein
+            die von der Log Instanz erkannt wird. Das wird in der nächsten Sektion beschrieben.
         </para>
 
         <para>
@@ -161,7 +161,7 @@ DEBUG   = 7;  // Debug: Debug Nachrichten
         </para>
 
         <para>
-            Die Prioritäten sind nicht beliebig. Die kommen vom BSD <code>syslog</code> Protokoll,
+            Die Prioritäten sind nicht beliebig. Die kommen vom BSD syslog Protokoll,
             welches in <ulink url="http://tools.ietf.org/html/rfc3164">RFC-3164</ulink> beschrieben
             wird. Die Namen und korrespondierenden Prioritätennummern sind auch mit einem anderen
             <acronym>PHP</acronym> Logging Systeme kompatibel, <ulink
@@ -193,7 +193,7 @@ $logger->addPriority('FOO', 8);
 
         <para>
             Das obige Codeschnipsel erstellt eine neue Priorität, <constant>FOO</constant>, dessen
-            Wert <code>8</code> ist. Die neue Priorität steht für die Protokollierung zur Verfügung:
+            Wert '8' ist. Die neue Priorität steht für die Protokollierung zur Verfügung:
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -213,14 +213,15 @@ $logger->foo('Foo Nachricht');
             Wenn die <methodname>log()</methodname> Methode oder eine Ihrer Abkürzungen aufgerufen
             wird, wird ein Log Event erstellt. Das ist einfach ein assoziatives Array mit Daten
             welche das Event beschreiben das an die Writer übergeben wird. Die folgenden Schlüssel
-            werden immer in diesem Array erstellt: <code>timestamp</code>, <code>message</code>,
-            <code>priority</code>, und <code>priorityName</code>.
+            werden immer in diesem Array erstellt: <property>timestamp</property>,
+            <property>message</property>, <property>priority</property>, und
+            <property>priorityName</property>.
         </para>
 
         <para>
-            Die Erstellung des <code>event</code> Arrays ist komplett transparent. Trotzdem wird das
-            Wissen über das <code>event</code> Array für das Hinzufügen von Elementen benötigt, die
-            in dem obigen Standardset nicht existieren.
+            Die Erstellung des <property>event</property> Arrays ist komplett transparent. Trotzdem
+            wird das Wissen über das <property>event</property> Array für das Hinzufügen von
+            Elementen benötigt, die in dem obigen Standardset nicht existieren.
         </para>
 
         <para>
@@ -234,7 +235,7 @@ $logger->setEventItem('pid', getmypid());
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Das obige Beispiel setzt ein neues Element welches <code>pid</code> heißt und
+            Das obige Beispiel setzt ein neues Element welches <property>pid</property> heißt und
             veröffentlicht es mit der PID des aktuellen Prozesses. Wenn einmal ein neues Element
             gesetzt wurde, wird es automatisch für alle Writer verfügbar, zusammen mit allen anderen
             Daten der Eventdaten wärend des Protokollierens. Ein Element kann jederzeit

+ 9 - 8
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Log-Writers.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21829 -->
+<!-- EN-Revision: 22756 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.log.writers" xmlns:xi="http://www.w3.org/2001/XInclude">
     <title>Writer</title>
@@ -19,8 +19,9 @@
 
         <para>
             Um Log Daten in den <acronym>PHP</acronym> Ausgabebuffer zu schreiben, muß die URL
-            <code>php://output</code> verwendet werden. Alternativ können Log Daten direkt an einen
-            Stream wie z.B. <constant>STDERR</constant> (<code>php://stderr</code>) gesendet werden.
+            <filename>php://output</filename> verwendet werden. Alternativ können Log Daten direkt
+            an einen Stream wie z.B. <constant>STDERR</constant> (<filename>php://stderr</filename>)
+            gesendet werden.
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -44,7 +45,7 @@ $logger->info('Informative Nachricht');
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Standardmäßig wird der Stream im Anhänge-Modus geöffnet (<code>"a"</code>). Um Ihn in
+            Standardmäßig wird der Stream im Anhänge-Modus geöffnet ("a"). Um Ihn in
             einem anderen Modus zu öffnen, akzeptiert der
             <classname>Zend_Log_Writer_Stream</classname> Konstruktor einen optionalen zweiten
             Parameter für den Modus.
@@ -101,9 +102,9 @@ $logger->info('Informative Nachricht');
 
         <para>
             Das obige Beispiel schreibt eine einzelne Zeile von Log Daten in einem Datenbanktabelle
-            welche <code>log_table_name</code> Tabelle benannt wird. Die Datenbankspalte welche
-            <code>lvl</code> benannt ist empfängt die Nummer der Priorität und die Spalte welche
-            <code>msg</code> benannt ist empfängt die Log Nachricht.
+            welche 'log_table_name' Tabelle benannt wird. Die Datenbankspalte welche 'lvl' benannt
+            ist empfängt die Nummer der Priorität und die Spalte welche 'msg' benannt ist empfängt
+            die Log Nachricht.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -158,7 +159,7 @@ var_dump($mock->events[0]);
 
         <para>
             Um die Events die von der Attrappe protokolliert wurden zu entfernen, muß einfach
-            <code>$mock->events = array()</code> gesetzt werden.
+            <command>$mock->events = array()</command> gesetzt werden.
         </para>
     </sect2>
 

+ 14 - 14
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Mail_Read.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21815 -->
+<!-- EN-Revision: 22756 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.mail.read">
     <title>Lesen von Mail Nachrichten</title>
@@ -351,8 +351,8 @@ echo '</pre>';
             ist die Basisklasse von <classname>Zend_Mail_Message</classname>, sie hat also die
             gleichen Methoden: <methodname>getHeader()</methodname>,
             <methodname>getHeaders()</methodname>, <methodname>getContent()</methodname>,
-            <methodname>getPart()</methodname>, <code>isMultipart</code> und die Eigenschaften der
-            Kopfzeilen.
+            <methodname>getPart()</methodname>, <methodname>isMultipart()</methodname> und die
+            Eigenschaften der Kopfzeilen.
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -368,8 +368,8 @@ echo $part->getContent();
 
         <para>
             <classname>Zend_Mail_Part</classname> implementiert auch den
-            <code>RecursiveIterator</code>, welcher es sehr einfach macht alle Teile zu durchsuchen.
-            Und für die einfache Ausgabe wurde auch die magische Methode
+            <classname>RecursiveIterator</classname>, welcher es sehr einfach macht alle Teile zu
+            durchsuchen. Und für die einfache Ausgabe wurde auch die magische Methode
             <methodname>__toString()</methodname> implementiert, welche den Inhalt zurückgibt.
         </para>
 
@@ -471,15 +471,15 @@ if (!$message->hasFlag('$SpamTested')) {
             Alle Speicher, ausser Pop3, unterstützen Ordner, welche Mailboxen genannt werden. Das
             Interface das von allen Speichern implementiert wurde und Ordner unterstützt heißt
             <classname>Zend_Mail_Storage_Folder_Interface</classname>. Alle diese Klassen besitzen
-            auch einen zusätzlichen optionalen Parameter welcher <code>folder</code> heißt, was der
-            ausgewählt Ordner nach dem Login, im Konstruktor ist.
+            auch einen zusätzlichen optionalen Parameter welcher <property>folder</property> heißt,
+            was der ausgewählt Ordner nach dem Login, im Konstruktor ist.
         </para>
 
         <para>
             Für den lokalen Speicher müssen die eigenen Klassen
             <classname>Zend_Mail_Storage_Folder_Mbox</classname> oder
             <classname>Zend_Mail_Storage_Folder_Maildir</classname> genannt verwendet werden. Beide
-            benötigen einen Parameter der <code>dirname</code> heißt mit dem Namen des
+            benötigen einen Parameter der <property>dirname</property> heißt mit dem Namen des
             Basisverzeichnisses. Das Format für Maildir ist wie in Maildir++ definiert (mit einem
             Punkt als Standardbegrenzer), Mbox ist eine Verzeichnisstruktur mit Mbox Dateien. Wenn
             im Mbox Basisverzeichnis keine Mbox Datei vorhanden ist die INBOX heißt, muß ein anderer
@@ -522,12 +522,12 @@ $mail = new Zend_Mail_Storage_Imap(array('host'     => 'example.com',
             Mit der Methode getFolders($root = null) kann die Verzeichnisstruktur beginnend mit dem
             Basisverzeichnis oder einem angegebenen Ordner ausgegeben werden. Sie wird als Instanz
             von <classname>Zend_Mail_Storage_Folder</classname> zurückgegeben, welche
-            <code>RecursiveIterator</code> implementiert und alle Kinder sind genauso Instanzen von
-            <classname>Zend_Mail_Storage_Folder</classname>. Jede dieser Instanzenhat einen lokalen
-            und einen globalen Namen der durch die Methoden <methodname>getLocalName()</methodname>
-            und <methodname>getGlobalName()</methodname> zurückgegeben wird. Der globale Name ist
-            der absolute Name des Basisordners (inklusive Begrenzer), der lokale Name ist der Name
-            im Elternordner.
+            <classname>RecursiveIterator</classname> implementiert und alle Kinder sind genauso
+            Instanzen von <classname>Zend_Mail_Storage_Folder</classname>. Jede dieser Instanzen hat
+            einen lokalen und einen globalen Namen der durch die Methoden
+            <methodname>getLocalName()</methodname> und <methodname>getGlobalName()</methodname>
+            zurückgegeben wird. Der globale Name ist der absolute Name des Basisordners (inklusive
+            Begrenzer), der lokale Name ist der Name im Elternordner.
         </para>
 
         <table id="zend.mail.read-folders.table-1">

+ 10 - 11
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Measure-Edit.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 22159 -->
+<!-- EN-Revision: 22756 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.measure.edit">
     <title>Manipulation von Maßeinheiten</title>
@@ -14,38 +14,37 @@
     <itemizedlist>
         <listitem>
             <para>
-                <link linkend="zend.measure.edit.convert"><code>Konvertieren</code></link>
+                <link linkend="zend.measure.edit.convert">Konvertieren</link>
             </para>
         </listitem>
 
         <listitem>
             <para>
-                <link linkend="zend.measure.edit.add"><code>Addieren und Subtrahieren</code></link>
+                <link linkend="zend.measure.edit.add">Addieren und Subtrahieren</link>
             </para>
         </listitem>
 
         <listitem>
             <para>
-                <link linkend="zend.measure.edit.equal"><code>Identität Vergleichen</code></link>
+                <link linkend="zend.measure.edit.equal">Identität Vergleichen</link>
             </para>
         </listitem>
 
         <listitem>
             <para>
-                <link linkend="zend.measure.edit.compare"><code>Werte Vergleichen</code></link>
+                <link linkend="zend.measure.edit.compare">Werte Vergleichen</link>
             </para>
         </listitem>
 
         <listitem>
             <para>
-                <link linkend="zend.measure.edit.changevalue"><code>Werte per Hand
-                    ändern</code></link>
+                <link linkend="zend.measure.edit.changevalue">Werte per Hand ändern</link>
             </para>
         </listitem>
 
         <listitem>
             <para>
-                <link linkend="zend.measure.edit.changetype"><code>Typ per Hand ändern</code></link>
+                <link linkend="zend.measure.edit.changetype">Typ per Hand ändern</link>
             </para>
         </listitem>
     </itemizedlist>
@@ -63,9 +62,9 @@
         </para>
 
         <para>
-            Die <code>convertTo</code> Methode akzeptiert einen optionalen Parameter. Mit diesem
-            Parameter kann eine Genauigkeit, für den zurückgegebenen Wert, definiert werden. Die
-            Standardgenauigkeit ist '<code>2</code>'.
+            Die <methodname>convertTo()</methodname> Methode akzeptiert einen optionalen Parameter.
+            Mit diesem Parameter kann eine Genauigkeit, für den zurückgegebenen Wert, definiert
+            werden. Die Standardgenauigkeit ist '2'.
         </para>
 
         <example id="zend.measure.edit.convert.example-1">

+ 9 - 11
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Measure-Output.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20827 -->
+<!-- EN-Revision: 22756 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.measure.output">
     <title>Ausgabe von Maßeinheiten</title>
@@ -9,21 +9,19 @@
     </para>
 
     <para>
-        <link linkend="zend.measure.output.auto"><code>Automatische Ausgabe</code></link>
+        <link linkend="zend.measure.output.auto">Automatische Ausgabe</link>
     </para>
 
     <para>
-        <link linkend="zend.measure.output.value"><code>Ausgabe als Wert</code></link>
+        <link linkend="zend.measure.output.value">Ausgabe als Wert</link>
     </para>
 
     <para>
-        <link linkend="zend.measure.output.unit"><code>Ausgabe mit einer Maßeinheit</code></link>
+        <link linkend="zend.measure.output.unit">Ausgabe mit einer Maßeinheit</link>
     </para>
 
     <para>
-        <link
-            linkend="zend.measure.output.unit"><code>Ausgabe als lokalisierte
-            Zeichenkette</code></link>
+        <link linkend="zend.measure.output.unit">Ausgabe als lokalisierte Zeichenkette</link>
     </para>
 
     <sect2 id="zend.measure.output.auto">
@@ -53,8 +51,8 @@ echo $unit;
 
             <para>
                 Die Ausgabe kann einfach erzielt werden durch Verwendung von
-                <ulink url="http://php.net/echo"><code>echo</code></ulink> oder
-                <ulink url="http://php.net/print"><code>print</code></ulink>.
+                <ulink url="http://php.net/echo">echo</ulink> oder
+                <ulink url="http://php.net/print">print</ulink>.
             </para>
         </note>
     </sect2>
@@ -83,8 +81,8 @@ echo $unit->getValue();
 
         <para>
             Die <methodname>getValue()</methodname> Methode akzeptiert einen optionalen Parameter
-            '<code>round</code>' der es erlaubt eine Genauigkeit für die erstellte Ausgabe zu
-            definieren. Die Standardgenauigkeit ist '<code>2</code>'.
+            <property>round</property> der es erlaubt eine Genauigkeit für die erstellte Ausgabe zu
+            definieren. Die Standardgenauigkeit ist '2'.
         </para>
     </sect2>
 

+ 5 - 5
documentation/manual/de/module_specs/Zend_OpenId-Consumer.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20827 -->
+<!-- EN-Revision: 22757 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.openid.consumer">
     <title>Zend_OpenId_Consumer Grundlagen</title>
@@ -712,10 +712,10 @@ if ($consumer->verify($_GET, $id, $sreg)) {
             Zend Framework bietet eine spezielle Klasse für die Unterstützung von Benutzer
             Authentifikation: <classname>Zend_Auth</classname>. Diese Klasse kann zusammen mit
             <classname>Zend_OpenId_Consumer</classname> verwendet werden. Das folgende Beispiel
-            zeigt wie <code>OpenIdAdapter</code> das
-            <classname>Zend_Auth_Adapter_Interface</classname> mit der <code>authenticate</code>
-            Methode implementiert. Diese führt eine Authentifikations Anfrage und Verifikation
-            durch.
+            zeigt wie <classname>OpenIdAdapter</classname> das
+            <classname>Zend_Auth_Adapter_Interface</classname> mit der
+            <methodname>authenticate()</methodname> Methode implementiert. Diese führt eine
+            Authentifikations Anfrage und Verifikation durch.
         </para>
 
         <para>

+ 4 - 3
documentation/manual/de/module_specs/Zend_OpenId-Provider.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 22741 -->
+<!-- EN-Revision: 22757 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.openid.provider">
     <title>Zend_OpenId_Provider</title>
@@ -18,7 +18,7 @@
         <para>
             Das folgende Beispiel beinhaltet Code für das Erstellen eines Benutzerzugang indem
             <classname>Zend_OpenId_Provider::register</classname> verwendet wird. Das Link-Element
-            mit <code>rel="openid.server"</code> zeigt auf das eigene Serverscript. Wenn diese
+            mit <command>rel="openid.server"</command> zeigt auf das eigene Serverscript. Wenn diese
             Identität zu einer OpenID-aktivierten Seite übertragen wird, wird eine Authentifizierung
             zu diesem Server durchgeführt.
         </para>
@@ -302,7 +302,8 @@ if ($_SERVER['REQUEST_METHOD'] == 'GET' &&
             Wenn man dieses Beispiel mit den vorherigen Beispielen vergleicht, die in einzelne
             Seiten aufgeteilt sind, sieht man zusätzlich zum Dispatch Code, nur einen Unterschied:
             <methodname>unset($_GET['openid_action'])</methodname>. Dieser Aufruf von
-            <code>unset</code> ist notwendig um die nächste Anfrage zum Haupthandler zu routen.
+            <methodname>unset()</methodname> ist notwendig um die nächste Anfrage zum Haupthandler
+            zu routen.
         </para>
     </sect2>
 

+ 6 - 7
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Paginator-Advanced.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21829 -->
+<!-- EN-Revision: 22757 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.paginator.advanced">
     <title>Advanced usage</title>
@@ -31,11 +31,10 @@
 
         <para>
             Wenn man jemals schon das SPL Interface <ulink
-                url="http://www.php.net/~helly/php/ext/spl/interfaceCountable.html">
-                <code>Countable</code></ulink> verwendet hat, wird man mit
-            <methodname>count()</methodname> umgehen können. <classname>Zend_Paginator</classname>
-            verwendet es als totale Anzahl an Elementen in der Datensammlung. Zusätzlich bietet die
-            <classname>Zend_Paginator</classname> Instanz eine
+                url="http://www.php.net/~helly/php/ext/spl/interfaceCountable.html">Countable</ulink>
+            verwendet hat, wird man mit <methodname>count()</methodname> umgehen können.
+            <classname>Zend_Paginator</classname> verwendet es als totale Anzahl an Elementen in der
+            Datensammlung. Zusätzlich bietet die <classname>Zend_Paginator</classname> Instanz eine
             <methodname>countAllItems()</methodname> Methode die auf die
             <methodname>count()</methodname> Methode des Adapters weiterleitet.
         </para>
@@ -228,7 +227,7 @@ interface Zend_Paginator_AdapterAggregate
             Das Interface ist sehr klein und erwartet nur das eine Instanz von
             <classname>Zend_Paginator_Adapter_Abstract</classname> zurückgegeben wird. Eine
             Aggregate Instanz des Adapters wird dann von beiden erkannt, sowohl
-            <code>Zend_Paginator::factory</code> als auch dem Constructor von
+            <methodname>Zend_Paginator::factory()</methodname> als auch dem Constructor von
             <classname>Zend_Paginator</classname> und entsprechend behandelt.
         </para>
     </sect2>

+ 11 - 10
documentation/manual/de/module_specs/Zend_ProgressBar_Adapter_JsPull.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 20872 -->
+<!-- EN-Revision: 22757 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect3 id="zend.progressbar.adapter.jspull">
     <title>Zend_ProgressBar_Adapter_JsPull</title>
@@ -10,23 +10,24 @@
         sollte man den Adapter mit der Persistenz Option auf <classname>Zend_ProgressBar</classname>
         verwenden. Bei der Benachrichtigung sendet der Adapter einen <acronym>JSON</acronym> String
         zum Browser, der exakt wie der JSON String aussieht der vom jsPush Adapter gesendet wird.
-        Der einzige Unterschied ist, das er einen zusätzlichen Parameter <code>finished</code>
-        enthält, der entweder <constant>FALSE</constant> ist, wenn <methodname>update()</methodname>
-        aufgerufen wurde, oder <constant>TRUE</constant> wenn <methodname>finish()</methodname>
-        aufgerufen wurde.
+        Der einzige Unterschied ist, das er einen zusätzlichen Parameter
+        <property>finished</property> enthält, der entweder <constant>FALSE</constant> ist, wenn
+        <methodname>update()</methodname> aufgerufen wurde, oder <constant>TRUE</constant> wenn
+        <methodname>finish()</methodname> aufgerufen wurde.
     </para>
 
     <para>
-        Die Adapteroptionen kann man entweder über die <code>set*</code> Methoden oder durch die
-        Übergabe eines Arrays oder einer Instanz von <classname>Zend_Config</classname> mit den
-        Optionen als ersten Parameter an den Constructor setzen. Die vorhandenen Optionen sind:
+        Die Adapteroptionen kann man entweder über die <methodname>set*()</methodname> Methoden oder
+        durch die Übergabe eines Arrays oder einer Instanz von <classname>Zend_Config</classname>
+        mit den Optionen als ersten Parameter an den Constructor setzen. Die vorhandenen Optionen
+        sind:
     </para>
 
     <itemizedlist>
         <listitem>
             <para>
-                <code>exitAfterSend</code>: Beendet die aktuelle Anfrage nachdem die Daten an den
-                Browser gesendet wurden. Der Standardwert ist <constant>TRUE</constant>.
+                <property>exitAfterSend</property>: Beendet die aktuelle Anfrage nachdem die Daten
+                an den Browser gesendet wurden. Der Standardwert ist <constant>TRUE</constant>.
             </para>
         </listitem>
     </itemizedlist>

+ 7 - 6
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Search_Lucene-BestPractice.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21829 -->
+<!-- EN-Revision: 22757 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.search.lucene.best-practice">
     <title>Die besten Anwendungen</title>
@@ -14,14 +14,15 @@
         <para>
             Trotzdem ist es eine gute Idee die '<emphasis>id</emphasis>' und
             '<emphasis>score</emphasis>' Namen nicht zu verwenden um Doppeldeutigkeiten in den Namen
-            der <code>QueryHit</code> Eigenschaften zu verhindern.
+            der <classname>QueryHit</classname> Eigenschaften zu verhindern.
         </para>
 
         <para>
-            Die <classname>Zend_Search_Lucene_Search_QueryHit</classname> <code>id</code> und
-            <code>score</code> Eigenschaften referieren immer zur internen Lucene Dokumenten Id und
-            Treffer- <link linkend="zend.search.lucene.searching.results-scoring">Anzahl</link>.
-            Wenn ein indiziertes Dokument die gleichen Felder gespeichert hat, muß die
+            Die <classname>Zend_Search_Lucene_Search_QueryHit</classname> <property>id</property>
+            und <property>score</property> Eigenschaften referieren immer zur internen Lucene
+            Dokumenten Id und Treffer- <link
+                linkend="zend.search.lucene.searching.results-scoring">Anzahl</link>. Wenn ein
+            indiziertes Dokument die gleichen Felder gespeichert hat, muß die
             <methodname>getDocument()</methodname> Methode verwendet werden um auf Sie zuzugreifen:
         </para>
 

+ 12 - 11
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Search_Lucene-QueryLanguage.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 21829 -->
+<!-- EN-Revision: 22757 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.search.lucene.query-language">
     <title>Abfragesprache</title>
@@ -177,18 +177,19 @@ Test*
             <footnote>
                 <para>
                     Es ist zu beachten das es nicht zu einer
-                    <code>Zend_Search_Lucene_Search_QueryParserException</code> kommt, sondern zu
-                    einer <code>Zend_Search_Lucene_Exception</code>. Sie wird wärend dem
-                    Umschreiben der Abfrage geworfen.
+                    <classname>Zend_Search_Lucene_Search_QueryParserException</classname> kommt,
+                    sondern zu einer <classname>Zend_Search_Lucene_Exception</classname>. Sie wird
+                    wärend dem Umschreiben der Abfrage geworfen.
                 </para>
             </footnote>.
         </para>
 
         <para>
             Das kann durch Verwendung der Methoden
-            <code>Zend_Search_Lucene_Search_Query_Wildcard::getMinPrefixLength()</code> und
-            <code>Zend_Search_Lucene_Search_Query_Wildcard::setMinPrefixLength()</code> geändert
-            werden.
+            <methodname>Zend_Search_Lucene_Search_Query_Wildcard::getMinPrefixLength()</methodname>
+            und
+            <methodname>Zend_Search_Lucene_Search_Query_Wildcard::setMinPrefixLength()</methodname>
+            geändert werden.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -292,9 +293,9 @@ roam~0.8
         <para>
             Deshalb setzt <classname>Zend_Search_Lucene</classname> ein Limit der passenden
             Ausdrücke pro Abfrage (Unterabfrage). Dieses Limit kann durch Verwendung der Methoden
-            <code>Zend_Search_Lucene::getTermsPerQueryLimit()</code>/
-            <code>Zend_Search_Lucene::setTermsPerQueryLimit($limit)</code> empfangen und gesetzt
-            werden.
+            <methodname>Zend_Search_Lucene::getTermsPerQueryLimit()</methodname> und
+            <methodname>Zend_Search_Lucene::setTermsPerQueryLimit($limit)</methodname> empfangen und
+            gesetzt werden.
         </para>
 
         <para>
@@ -493,7 +494,7 @@ PHP^4 framework
             </para>
 
             <para>
-                Dieser ist standardmäßig auf <code>OR</code> gesetzt.
+                Dieser ist standardmäßig auf 'OR' gesetzt.
             </para>
 
             <para>