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  1. 57 54
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Session-GlobalSessionManagement.xml
  2. 7 6
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Soap_AutoDiscovery.xml
  3. 19 17
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Soap_Server.xml
  4. 56 49
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Soap_Wsdl.xml
  5. 72 70
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Test-PHPUnit-Assertions.xml
  6. 10 10
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  7. 17 16
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  8. 6 6
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  9. 52 50
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  10. 6 6
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  11. 3 3
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  12. 7 7
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  13. 5 5
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  14. 3 3
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  15. 54 50
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-Set.xml
  16. 9 9
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-ValidatorChains.xml
  17. 34 32
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-WritingValidators.xml
  18. 58 54
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate.xml
  19. 3 3
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_Version.xml
  20. 5 5
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Abstract.xml
  21. 6 6
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-Action.xml
  22. 3 2
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-Cycle.xml
  23. 4 4
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-Doctype.xml
  24. 5 5
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-HeadLink.xml
  25. 11 10
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-HeadMeta.xml
  26. 13 12
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-HeadScript.xml
  27. 13 12
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-HeadStyle.xml
  28. 8 8
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-HeadTitle.xml
  29. 3 2
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-InlineScript.xml
  30. 134 120
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-Navigation.xml
  31. 13 13
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-Partial.xml
  32. 24 21
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-Placeholder.xml
  33. 6 6
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-Translate.xml
  34. 77 75
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers.xml
  35. 36 31
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Introduction.xml
  36. 5 4
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Migration.xml
  37. 5 5
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Scripts.xml
  38. 63 46
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_XmlRpc_Client.xml
  39. 5 4
      documentation/manual/de/module_specs/Zend_XmlRpc_Server.xml

+ 57 - 54
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Session-GlobalSessionManagement.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15742 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.session.global_session_management">
 
@@ -135,7 +135,7 @@ Zend_Session::setOptions($config->toArray());
                         einem Verzeichnis bereitgestellt werden, welches durch den PHP Prozess
                         lesbar und beschreibbar ist. Wenn kein schreibbarer Pfad gegeben ist, wird
                         <classname>Zend_Session</classname> eine Ausnahme werden sobald Sie
-                        gestartet wird (z.B. wenn <code>start()</code> aufgerufen wird).
+                        gestartet wird (z.B. wenn <methodname>start()</methodname> aufgerufen wird).
                     </para>
                     <note>
                         <title>Sicherheits Risiko</title>
@@ -155,13 +155,13 @@ Zend_Session::setOptions($config->toArray());
                             Zum Beispiel kann ein Angreifer die Webseite des Opfers besuchen um ein
                             Session Cookie zu erhalten. Dann, den Cookie Pfad auf die eigene Domain
                             auf dem gleichen Server ändern, bevor er die eigene Webseite besucht um
-                            <code>var_dump($_SESSION)</code> auszuführen. Bewaffnet mit detailiertem
-                            Wissen über die Verwendung von Daten in den Sessions des Opfers, kann
-                            der Angreifer den Sessionstatus verändern (Vergiften der Session), den
-                            Cookie Pfad auf die Webseite des Opfers zurück ändern, und anschließend
-                            eine Anfrage von der Webseite des Opfers, mithilfe der vergifteten
-                            Session, durchführen. Selbst wenn zwei Anwendungen auf dem gleichen
-                            Server keinen Lese-/Schreibzugriff auf den jeweils anderen
+                            <methodname>var_dump($_SESSION)</methodname> auszuführen. Bewaffnet mit
+                            detailiertem Wissen über die Verwendung von Daten in den Sessions des
+                            Opfers, kann der Angreifer den Sessionstatus verändern (Vergiften der
+                            Session), den Cookie Pfad auf die Webseite des Opfers zurück ändern, und
+                            anschließend eine Anfrage von der Webseite des Opfers, mithilfe der
+                            vergifteten Session, durchführen. Selbst wenn zwei Anwendungen auf dem
+                            gleichen Server keinen Lese-/Schreibzugriff auf den jeweils anderen
                             <code>save_path</code> der Anwendung haben, wenn der
                             <code>save_path</code> erahnbar ist und der Angreifer die Kontrolle über
                             eine der zwei Webseiten hat, kann der Angreifer den
@@ -259,10 +259,11 @@ Zend_Session::setOptions($config->toArray());
                     Wenn eine Methode von Zend_Session als Verursacher der Fehlermeldung
                     ist, sollte die Methode sorgfältig begutachtet werden und es ist sicher zu
                     stellen das Sie auch wirklich in der Anwendung benötigt wird. Zum Beispiel
-                    sendet auch die standardmäßige Verwendung von <code>destroy()</code> einen HTTP
-                    Header um das Session Cookie auf der Seite des Clients ablaufen zu lassen. Wenn
-                    das nicht benötigt wird sollte <code>destroy(false)</code> verwendet werden, da
-                    die Anweisungen für das Ändern von Cookies im HTTP Header gesendet.
+                    sendet auch die standardmäßige Verwendung von <methodname>destroy()</methodname>
+                    einen HTTP Header um das Session Cookie auf der Seite des Clients ablaufen zu
+                    lassen. Wenn das nicht benötigt wird sollte
+                    <methodname>destroy(false)</methodname> verwendet werden, da die Anweisungen für
+                    das Ändern von Cookies im HTTP Header gesendet.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
@@ -301,11 +302,11 @@ Zend_Session::setOptions($config->toArray());
             mit einem objektorientierten Interface. Leider, wenn ein Angreifer Zugriff auf der Wert
             des Cookies (die Session Id) erhält, kann er die Session des Besuchers übernehmen.
             Dieses Problem gilt nicht nur für PHP oder den Zend Framework. Die
-            <code>regenerateId()</code> Methode erlaubt einer Anwendung die Session Id (die im
-            Cookie des Besuchers gespeichert ist) in einen neuen, zufälligen, unvorhersagbaren Wert
-            zu ändern. Achtung: Auch wenn nicht das gleiche gemeint ist, um diese Sektion einfacher
-            lesbar zu machen, verwenden wir die Ausdrücke "User Agent" und "Webbrowser" synonym
-            füreinander.
+            <methodname>regenerateId()</methodname> Methode erlaubt einer Anwendung die Session Id
+            (die im Cookie des Besuchers gespeichert ist) in einen neuen, zufälligen,
+            unvorhersagbaren Wert zu ändern. Achtung: Auch wenn nicht das gleiche gemeint ist, um
+            diese Sektion einfacher lesbar zu machen, verwenden wir die Ausdrücke "User Agent" und
+            "Webbrowser" synonym füreinander.
         </para>
 
         <para>
@@ -316,9 +317,9 @@ Zend_Session::setOptions($config->toArray());
             Übernahme der Session zu Schützen. Wenn die Session Id geändert wird, und ein Angreifer
             den neuen Wert nicht weiß, kann der Angreifer die neue Session Id nicht für Ihren Zweck,
             dem Versuch der Übernahme der Session des Opfers, verwenden. Selbst wenn der Angreifer
-            zugriff auf die alte Session Id erhält, verschiebt <code>regenerateId()</code> die Daten
-            der Session vom alten Session Id "Handle" zum neuen, weswegen keine Daten über die alte
-            Session Id abrufbar sind.
+            zugriff auf die alte Session Id erhält, verschiebt
+            <methodname>regenerateId()</methodname> die Daten der Session vom alten Session Id
+            "Handle" zum neuen, weswegen keine Daten über die alte Session Id abrufbar sind.
         </para>
 
         <para>
@@ -335,11 +336,12 @@ Zend_Session::setOptions($config->toArray());
             Webseite "ausgeweitet" werden (z.B. ein Besucher muß noch einmal seine Identität
             authentifizieren bevor sein "Profil" bearbeitet werden darf), oder wann auch immer ein
             sicherheits-"sensitiver" Session Parameter geändert wird, sollte daran gedacht werden
-            <code>regenerateId()</code> zu verwenden um eine neue Session Id zu erstellen. Wenn die
-            <code>rememberMe()</code> Funktion aufgerufen wird, sollte <code>regenerateId()</code>
-            nicht verwendet werden, ausser der erstere ruft den letzteren auf. Wenn sich ein
-            Benutzer erfolgreich auf die Webseite eingeloggt hat, sollte <code>rememberMe()</code>
-            statt <code>regenerateId()</code> verwendet werden.
+            <methodname>regenerateId()</methodname> zu verwenden um eine neue Session Id zu
+            erstellen. Wenn die <methodname>rememberMe()</methodname> Funktion aufgerufen wird,
+            sollte <methodname>regenerateId()</methodname> nicht verwendet werden, ausser der
+            erstere ruft den letzteren auf. Wenn sich ein Benutzer erfolgreich auf die Webseite
+            eingeloggt hat, sollte <methodname>rememberMe()</methodname> statt
+            <methodname>regenerateId()</methodname> verwendet werden.
         </para>
 
         <sect3 id="zend.session.global_session_management.session_identifiers.hijacking_and_fixation">
@@ -380,10 +382,10 @@ Zend_Session::setOptions($config->toArray());
                 wiedersprüchlich klingen zu dem vorherigen Statement, solange angenommen wird das
                 ein Angreifer zuerst eine reale Session auf der Webseite initiiert. Die Session wird
                 "zuerst vom Angreifer benutzt", welche dann das Ergebnis der Initialisierung weiß
-                (<code>regenerateId()</code>). Der Angreifer verwendet dann diese neue Session Id in
-                Kombination mit der XSS Gefährdung, oder injiziert die Session Id über einen Link
-                auf der Webseite des Angreifers (funktioniert wenn <code>use_only_cookies =
-                off</code>).
+                (<methodname>regenerateId()</methodname>). Der Angreifer verwendet dann diese neue
+                Session Id in Kombination mit der XSS Gefährdung, oder injiziert die Session Id über
+                einen Link auf der Webseite des Angreifers (funktioniert wenn
+                <code>use_only_cookies = off</code>).
             </para>
 
             <para>
@@ -468,8 +470,9 @@ if (!isset($defaultNamespace->initialized)) {
         <title>forgetMe()</title>
 
         <para>
-            Diese Funktion ist das Gegenteil von <code>rememberMe()</code> durch Schreiben eines
-            Session Cookies das eine Lebenszeit hat die endet wenn der Benutzer terminiert.
+            Diese Funktion ist das Gegenteil von <methodname>rememberMe()</methodname> durch
+            Schreiben eines Session Cookies das eine Lebenszeit hat die endet wenn der Benutzer
+            terminiert.
         </para>
 
     </sect2>
@@ -496,8 +499,8 @@ if (!isset($defaultNamespace->initialized)) {
             mit der aktuellen Session verbunden sind. Aber es werden keine Variablen in PHP
             verändert, so das die benannte Session (Instanzen von
             <classname>Zend_Session_Namespace</classname>) lesbar bleibt. Es ein "Logout"
-            fertigzustellen, muß der optionale Parameter auf <constant>TRUE</constant> (standard) gesetzt
-            werden um auch das Session Id Cookie des User Agents zu löschen. Der optionale
+            fertigzustellen, muß der optionale Parameter auf <constant>TRUE</constant> (standard)
+            gesetzt werden um auch das Session Id Cookie des User Agents zu löschen. Der optionale
             <code>$readonly</code> Parameter entfernt die Möglichkeit neue
             <classname>Zend_Session_Namespace</classname> Instanzen zu erstellen und für
             <classname>Zend_Session</classname> in den Session Daten Speicher zu schreiben.
@@ -505,14 +508,14 @@ if (!isset($defaultNamespace->initialized)) {
 
         <para>
             Wenn die Fehlermeldung "Cannot modify header information - headers already sent"
-            erscheint, sollte entweder die Verwendung von <constant>TRUE</constant> als Wert für das erste
-            Argument (die Entfernung des Session Cookies anfragen) vermieden werden, oder unter
-            <xref linkend="zend.session.global_session_management.headers_sent" /> nachgesehen
+            erscheint, sollte entweder die Verwendung von <constant>TRUE</constant> als Wert für das
+            erste Argument (die Entfernung des Session Cookies anfragen) vermieden werden, oder
+            unter <xref linkend="zend.session.global_session_management.headers_sent" /> nachgesehen
             werden. Deswegen muß entweder <classname>Zend_Session::destroy(true)</classname>
             aufgerufen werden bevor PHP Header gesendet hat, oder die Pufferung der Ausgabe muß
             aktiviert sein. Auch die komplette Ausgabe die gesendet werden soll, darf die gesetzte
             Puffergröße nicht überschreiten, um das Senden der Ausgabe vor dem Aufruf von
-            <code>destroy()</code> zu Verhindern.
+            <methodname>destroy()</methodname> zu Verhindern.
         </para>
 
         <note>
@@ -561,9 +564,9 @@ if (!isset($defaultNamespace->initialized)) {
                 Standardmäßig ist <code>$readonly</code> aktiviert und weitere Aktionen welche in
                 den Session Daten Speicher schreiben werfen eine Ausnahme. Trotzdem könnten einige
                 besondere Anwendungen erwarten das <code>$_SESSION</code> beschreibbar bleibt
-                nachdem die Session mittels <code>session_write_close()</code> beendet wurde. Obwohl
-                das nicht die "beste Praxis" ist, ist die <code>$readonly</code> für jene vorhanden
-                die Sie benötigen.
+                nachdem die Session mittels <methodname>session_write_close()</methodname> beendet
+                wurde. Obwohl das nicht die "beste Praxis" ist, ist die <code>$readonly</code> für
+                jene vorhanden die Sie benötigen.
             </para>
         </note>
 
@@ -588,7 +591,7 @@ if (!isset($defaultNamespace->initialized)) {
         <para>
             Die meisten Entwickler werden den Standardmäßigen Speicher Handle ausreichend finden.
             Diese Methode bietet einen objekt-orientierten Wrapper für <ulink
-                url="http://php.net/session_set_save_handler"><code>session_set_save_handler()</code></ulink>.
+                url="http://php.net/session_set_save_handler"><methodname>session_set_save_handler()</methodname></ulink>.
         </para>
 
     </sect2>
@@ -623,17 +626,17 @@ if (!isset($defaultNamespace->initialized)) {
             Arrays in PHP, wenn eine Variable die ein Array enthält entfernt wird, und das Array
             andere Objekte enthält, werden diese verfügbar bleiben, wenn diese durch Referenz in
             anderen Array/Objekten gespeichert sind, die durch anderen Variablen erreichbar bleiben.
-            <code>namespaceUnset()</code> führt kein "tiefes" entfernen/löschen von Inhalten eines
-            Eintrages im Namensraum durch. Für eine detailiertere Erklärung sollte im PHP Handbuch
-            unter <ulink url="http://php.net/references">Referenzen erklärt</ulink> nachgesehen
-            werden.
+            <methodname>namespaceUnset()</methodname> führt kein "tiefes" entfernen/löschen von
+            Inhalten eines Eintrages im Namensraum durch. Für eine detailiertere Erklärung sollte im
+            PHP Handbuch unter <ulink url="http://php.net/references">Referenzen erklärt</ulink>
+            nachgesehen werden.
         </para>
 
         <note>
             <title>Wirft</title>
             <para>
                 Eine Ausnahme wird geworfen wenn der Namensraum nicht beschreibbar ist (z.B. nach
-                <code>destroy()</code>).
+                <methodname>destroy()</methodname>).
             </para>
         </note>
 
@@ -644,11 +647,11 @@ if (!isset($defaultNamespace->initialized)) {
         <title>namespaceGet($namespace)</title>
 
         <para>
-            DEPRECATED: <code>getIterator()</code> in <classname>Zend_Session_Namespace</classname>
-            sollte verwendet werden. Diese Methode gibt ein Array mit dem Inhalt von
-            <code>$namespace</code> zurück. Wenn es logische Gründe gibt diese Methode öffentlich
-            aufrufbar zu lassen bitte ein Feedback auf die <ulink
-                url="mailto:fw-auth@lists.zend.com">fw-auth@lists.zend.com</ulink> Mailingliste
+            DEPRECATED: <methodname>getIterator()</methodname> in
+            <classname>Zend_Session_Namespace</classname> sollte verwendet werden. Diese Methode
+            gibt ein Array mit dem Inhalt von <code>$namespace</code> zurück. Wenn es logische
+            Gründe gibt diese Methode öffentlich aufrufbar zu lassen bitte ein Feedback auf die
+            <ulink url="mailto:fw-auth@lists.zend.com">fw-auth@lists.zend.com</ulink> Mailingliste
             geben. Aktuell ist jede Anteilnahme an irgendeinem relevanten Thema sehr willkommen :)
         </para>
 
@@ -667,8 +670,8 @@ if (!isset($defaultNamespace->initialized)) {
         <title>getIterator()</title>
 
         <para>
-            <code>getIterator()</code> kann verwendet werden, um ein Array zu erhalten, das
-            die Namen aller Namensräume enthält.
+            <methodname>getIterator()</methodname> kann verwendet werden, um ein Array zu erhalten,
+            das die Namen aller Namensräume enthält.
         </para>
 
         <note>

+ 7 - 6
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Soap_AutoDiscovery.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 16447 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.soap.autodiscovery">
     <title>AutoDiscovery</title>
@@ -86,7 +86,8 @@
 
         <para>
             Hier ist ein Beispiel einer üblichen Verwendung der Autodiscovery Funktionalität. Die
-            Funktion <code>handle()</code> erzeugt die WSDL Datei und postet Sie an den Browser.
+            Funktion <methodname>handle()</methodname> erzeugt die WSDL Datei und postet Sie an den
+            Browser.
 
             <programlisting language="php"><![CDATA[
 class My_SoapServer_Class {
@@ -101,8 +102,8 @@ $autodiscover->handle();
 
         <para>
             Wenn man auf die erzeugte WSDL Datei zugreifen muß um Sie in eine Datei oder als XML
-            String abzuspeichern, kann man die Funktionen <code>dump($filename)</code> oder
-            <code>toXml()</code> verwenden die die AutoDiscovery Klasse anbietet.
+            String abzuspeichern, kann man die Funktionen <methodname>dump($filename)</methodname>
+            oder <methodname>toXml()</methodname> verwenden die die AutoDiscovery Klasse anbietet.
         </para>
 
         <note id="zend.soap.autodiscovery.introduction.noserver">
@@ -118,7 +119,7 @@ $autodiscover->handle();
             <para>
                 Als Endpunkt der SOAP URI verwendet es den Standard
                 <code>'http://' .$_SERVER['HTTP_HOST'] . $_SERVER['SCRIPT_NAME']</code>, der aber
-                mit der <code>setUri()</code> Funktion oder dem Contructor Parameter der
+                mit der <methodname>setUri()</methodname> Funktion oder dem Contructor Parameter der
                 <classname>Zend_Soap_AutoDiscover</classname> Klasse verändert werden kann. Der
                 Endpunkt muß an einen <classname>Zend_Soap_Server</classname> übergeben werden der
                 auf die Anfragen hört.
@@ -171,7 +172,7 @@ $autodiscover->handle();
                     <para>
                         <code>'http://' .$_SERVER['HTTP_HOST'] . $_SERVER['SCRIPT_NAME']</code>
                         wird als URI verwendet wenn das WSDL standardmäßig vorhanden ist und kann
-                        über die <code>setUri()</code> Methode überschrieben werden.
+                        über die <methodname>setUri()</methodname> Methode überschrieben werden.
                     </para>
                     <para>
                          Es wird auch als Ziel Namespace für alle Service bezogenen Namen verwendet

+ 19 - 17
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Soap_Server.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15743 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.soap.server">
     <title>Zend_Soap_Server</title>
@@ -52,7 +52,7 @@
                             <footnote>
                                 <para>
                                     Kann später gesetzt werden durch Verwendung der
-                                    <code>setWsdl($wsdl)</code> Methode.
+                                    <methodname>setWsdl($wsdl)</methodname> Methode.
                                 </para>
                             </footnote>.
                         </para>
@@ -64,7 +64,8 @@
                             <footnote>
                                 <para>
                                     Optionen können durch Verwendung der
-                                    <code>setOptions($options)</code> Methode später gesetzt werden.
+                                    <methodname>setOptions($options)</methodname> Methode später
+                                    gesetzt werden.
                                 </para>
                             </footnote>.
                         </para>
@@ -101,7 +102,7 @@
                                 <listitem>
                                     <para>
                                         'wsdl' welcher dem Aufruf von
-                                        <code>setWsdl($wsdlValue)</code> entspricht.
+                                        <methodname>setWsdl($wsdlValue)</methodname> entspricht.
                                     </para>
                                 </listitem>
                             </itemizedlist>
@@ -128,7 +129,7 @@
                 <footnote>
                     <para>
                         Optionen können später gesetzt werden indem die
-                        <code>setOptions($options)</code> Methode verwendet wird.
+                        <methodname>setOptions($options)</methodname> Methode verwendet wird.
                     </para>
                 </footnote>.
             </para>
@@ -230,8 +231,8 @@ $server->handle();
 
         <para>
             Die zweite Methode der Definition einer Web Service API ist die Verwendung eines Sets
-            von Funktionen und <code>addFunction()</code> oder <code>loadFunctions()</code>
-            Methoden:
+            von Funktionen und <methodname>addFunction()</methodname> oder
+            <methodname>loadFunctions()</methodname> Methoden:
             <programlisting language="php"><![CDATA[
 ...
 /**
@@ -285,8 +286,9 @@ $server->handle();
             <para>
                 Die <classname>Zend_Soap_Server::handle()</classname> Methode nimmt Anfragen vom
                 Standard-Eingabe Stream ('php://input') entgegen. Sie kann übergangen werden durch
-                die Angabe von optionalen Parametern an die <code>handle()</code> Methode oder durch
-                setzen einer Anfrage durch Verwendung der <code>setRequest()</code> Methode:
+                die Angabe von optionalen Parametern an die <methodname>handle()</methodname>
+                Methode oder durch setzen einer Anfrage durch Verwendung der
+                <methodname>setRequest()</methodname> Methode:
                 <programlisting language="php"><![CDATA[
 ...
 $server = new Zend_Soap_Server(...);
@@ -334,7 +336,7 @@ $server->handle();
 
             <para>
                 Die zuletzt bearbeitete Anfrage kann durch Verwendung der
-                <code>getLastRequest()</code> Methode als XML String empfangen werden:
+                <methodname>getLastRequest()</methodname> Methode als XML String empfangen werden:
                 <programlisting language="php"><![CDATA[
 ...
 $server = new Zend_Soap_Server(...);
@@ -352,16 +354,16 @@ $request = $server->getLastRequest();
             <para>
                 Die <classname>Zend_Soap_Server::handle()</classname> Methode wirft die erzeugte
                 Antwort automatisch auf den Ausgabe Stream aus. Das kann durch Verwendung von
-                <code>setReturnResponse()</code> mit <constant>TRUE</constant> oder <constant>FALSE</constant> als
-                Parameter blockiert werden
+                <methodname>setReturnResponse()</methodname> mit <constant>TRUE</constant> oder
+                <constant>FALSE</constant> als Parameter blockiert werden
                 <footnote>
                     <para>
                         Der aktuelle Status des Rückgabe Antwort Flags kann mit der
-                        <code>setReturnResponse()</code> Methode abgefragt werden.
+                        <methodname>setReturnResponse()</methodname> Methode abgefragt werden.
                     </para>
                 </footnote>.
-                Die erzeugte Antwort wird in diesem Fall durch die <code>handle()</code> Methode
-                zurückgegeben.
+                Die erzeugte Antwort wird in diesem Fall durch die <methodname>handle()</methodname>
+                Methode zurückgegeben.
                 <programlisting language="php"><![CDATA[
 ...
 $server = new Zend_Soap_Server(...);
@@ -376,8 +378,8 @@ $response = $server->handle();
             </para>
 
             <para>
-                Die letzte Antwort kann auch mit der <code>getLastResponse()</code> Methode
-                empfangen werden um Vor-Bearbeitungen durchzuführen:
+                Die letzte Antwort kann auch mit der <methodname>getLastResponse()</methodname>
+                Methode empfangen werden um Vor-Bearbeitungen durchzuführen:
                 <programlisting language="php"><![CDATA[
 ...
 $server = new Zend_Soap_Server(...);

+ 56 - 49
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Soap_Wsdl.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 16935 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.soap.wsdl">
     <title>WSDL Zugriffsmethoden</title>
@@ -52,8 +52,8 @@
     <sect2 id="zend.soap.wsdl.addmessage">
         <title>Die addMessage() Methode</title>
         <para>
-            Die <code>addMessage($name, $parts)</code> Methode fügt eine neue Nachrichten
-            Beschreibung zu einem WSDL Dokumetn hinzu (/definitions/message Element).
+            Die <methodname>addMessage($name, $parts)</methodname> Methode fügt eine neue
+            Nachrichten Beschreibung zu einem WSDL Dokumetn hinzu (/definitions/message Element).
         </para>
         <para>
             Jede Nachricht korrespondiert zu einer Methode im Sinne von
@@ -69,9 +69,9 @@
            'part name' (SOAP Aufruf Parameter Name) =&gt; 'part type'.
         </para>
         <para>
-            Das Typ Mapping Management wird durchgeführt indem die <code>addTypes()</code>,
-            <code>addTypes()</code> und <code>addComplexType()</code> Methoden ausgeführt werden
-            (siehe anbei).
+            Das Typ Mapping Management wird durchgeführt indem die
+            <methodname>addTypes()</methodname>, <methodname>addTypes()</methodname> und
+            <methodname>addComplexType()</methodname> Methoden ausgeführt werden (siehe anbei).
         </para>
         <note>
             <para>
@@ -93,8 +93,8 @@
                 '/definitions/types/schema/' Abschnitts des WSDL Dokuments.
             </para>
             <para>
-                <code>addMessage()</code> Methoden verwenden also immer das 'type' Attribut um Typen
-                zu beschreiben.
+                <methodname>addMessage()</methodname> Methoden verwenden also immer das 'type'
+                Attribut um Typen zu beschreiben.
             </para>
         </note>
     </sect2>
@@ -102,8 +102,8 @@
     <sect2 id="zend.soap.wsdl.add_port_type">
         <title>Die addPortType() Methode</title>
         <para>
-            Die <code>addPortType($name)</code> Methode fügt neue Port Typen zu einem WSDL Dokument
-            (/definitions/portType) mit dem spezifizierten Port Typ Namen hinzu.
+            Die <methodname>addPortType($name)</methodname> Methode fügt neue Port Typen zu einem
+            WSDL Dokument (/definitions/portType) mit dem spezifizierten Port Typ Namen hinzu.
         </para>
         <para>
             Es verbindet ein Set von Web Service Methoden die im Sinne der Zend_Soap_Server
@@ -161,8 +161,8 @@
     <sect2 id="zend.soap.wsdl.add_binding">
         <title>Die addBinding() Methode</title>
         <para>
-            Die <code>addBinding($name, $portType)</code> Methode fügt neue Bindungen in das WSDL
-            Dokument ein (/definitions/binding).
+            Die <methodname>addBinding($name, $portType)</methodname> Methode fügt neue Bindungen in
+            das WSDL Dokument ein (/definitions/binding).
         </para>
         <para>
             Der 'binding' WSDL Dokument Knoten definiert das Nachrichtenformat und Protokolldetails
@@ -188,10 +188,11 @@
             spezifizierten Namen hinzu (/definitions/binding/operation).
         </para>
         <para>
-            Sie nimmt das <code>XML_Tree_Node</code> Objekt das von <code>addBinding()</code>
-            zurückgegeben wird als Eingabe (<code>$binding</code> Parameter) um ein 'operation'
-            Element mit Eingabe/Ausgabe/Falsch Einträgen hinzuzufügen abhängig von den
-            spezifizierten Parametern.
+            Sie nimmt das <code>XML_Tree_Node</code> Objekt das von
+            <methodname>addBinding()</methodname> zurückgegeben wird als Eingabe
+            (<code>$binding</code> Parameter) um ein 'operation' Element mit
+            Eingabe/Ausgabe/Falsch Einträgen hinzuzufügen abhängig von den spezifizierten
+            Parametern.
         </para>
         <para>
             Die Zend_Soap_Server Implementation fügt korrespondierende gebundene Einträge für jede
@@ -225,11 +226,11 @@
     <sect2 id="zend.soap.wsdl.add_soap_operation">
         <title>Die addSoapOperation() Methode</title>
         <para>
-            Die <code>addSoapOperation($binding, $soap_action)</code> Methode fügt einen SOAP
-            Operations Eintrag ('soap:operation') zum Bindungs Element mit den spezifizierten
+            Die <methodname>addSoapOperation($binding, $soap_action)</methodname> Methode fügt einen
+            SOAP Operations Eintrag ('soap:operation') zum Bindungs Element mit den spezifizierten
             Aktionen hinzu. Das 'style' Attribut des 'soap:operation' Elements wird nicht verwendet
             seit das Programmier Modell (RPC-orientiert oder Dokument-orientiert) die
-            <code>addSoapBinding()</code> Methode verwenden kann.
+            <methodname>addSoapBinding()</methodname> Methode verwenden kann.
         </para>
         <para>
             Das 'soapAction' Attribut des '/definitions/binding/soap:operation' Elements
@@ -249,9 +250,9 @@
     <sect2 id="zend.soap.wsdl.add_service">
         <title>Die addService() Methode</title>
         <para>
-            Die <code>addService($name, $port_name, $binding, $location)</code> Methode fügt dem
-            WSDL Dokument ein '/definitions/service' Element mit dem spezifizierten Web Service
-            Namen, Port Namen, Bindung und Ort hinzu.
+            Die <methodname>addService($name, $port_name, $binding, $location)</methodname> Methode
+            fügt dem WSDL Dokument ein '/definitions/service' Element mit dem spezifizierten Web
+            Service Namen, Port Namen, Bindung und Ort hinzu.
         </para>
         <para>
             WSDL 1.1 erlaubt es verschiedene Port Typen pro Service zu haben (Sets von Operationen).
@@ -367,8 +368,8 @@
         <sect3 id="zend.soap.wsdl.types.retrieve">
             <title>Empfangen von Typ Informationen</title>
             <para>
-                Die <code>getType($type)</code> Methode kann verwendet werden um ein Mapping für
-                einen spezifizierten PHP Typ zu erhalten:
+                Die <methodname>getType($type)</methodname> Methode kann verwendet werden um ein
+                Mapping für einen spezifizierten PHP Typ zu erhalten:
 
                 <programlisting language="php"><![CDATA[
 ...
@@ -390,13 +391,14 @@ $soapMyClassType = $wsdl->getType('MyClass');
         <sect3 id="zend.soap.wsdl.types.add_complex">
             <title>Hinzufügen komplexer Typ Informationen</title>
             <para>
-                Die <code>addComplexType($type)</code> Methode wird verwendet um komplexe Typen
-                (PHP Klassen) zu einem WSDL Dokument hinzuzufügen.
+                Die <methodname>addComplexType($type)</methodname> Methode wird verwendet um
+                komplexe Typen (PHP Klassen) zu einem WSDL Dokument hinzuzufügen.
             </para>
 
             <para>
-                Es wird automatisch von der <code>getType()</code> Methode verwendet und fügt einen
-                korrespondierenden komplexen Typen von Methodenparametern oder Rückgabetypen hinzu.
+                Es wird automatisch von der <methodname>getType()</methodname> Methode verwendet und
+                fügt einen korrespondierenden komplexen Typen von Methodenparametern oder
+                Rückgabetypen hinzu.
             </para>
 
             <para>
@@ -405,8 +407,9 @@ $soapMyClassType = $wsdl->getType('MyClass');
                 Erkennung setzen indem entweder der Klassenname as String spezifiziert wird, oder
                 indem eine Instanz einer <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_Interface</classname>
                 Implementation als dritter Parameter des Konstruktors verwendet wird, oder indem die
-                <code>setComplexTypeStrategy($strategy)</code> Funktion von Zend_Soap_Wsdl verwendet
-                wird. Die folgenden Strategien für die Erkennung existieren aktuell:
+                <methodname>setComplexTypeStrategy($strategy)</methodname> Funktion von
+                Zend_Soap_Wsdl verwendet wird. Die folgenden Strategien für die Erkennung existieren
+                aktuell:
             </para>
 
             <itemizedlist>
@@ -444,18 +447,18 @@ $soapMyClassType = $wsdl->getType('MyClass');
                     <para>Klasse <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_Composite</classname>: Diese
                     Strategie kann alle Strategien kombinieren indem PHP komplexe Typen
                     (Klassennamen) zu der gewünschten Strategie über die
-                    <code>connectTypeToStrategy($type, $strategy)</code> Methode verbunden werden.
-                    Eine komplette Typemap kann dem Contructor als Array, mit <code>$type</code> ->
-                    <code>$strategy</code> Paaren angegeben werden. Der zweite Parameter
-                    spezifiziert die Standardstrategie die verwendet wird wenn ein unbekannter Typ
-                    hinzugefügt werden soll. Diese Parameter ist standardmäßig die
+                    <methodname>connectTypeToStrategy($type, $strategy)</methodname> Methode
+                    verbunden werden. Eine komplette Typemap kann dem Contructor als Array, mit
+                    <code>$type</code> -> <code>$strategy</code> Paaren angegeben werden. Der zweite
+                    Parameter spezifiziert die Standardstrategie die verwendet wird wenn ein
+                    unbekannter Typ hinzugefügt werden soll. Diese Parameter ist standardmäßig die
                     <classname>Zend_Soap_Wsdl_Strategy_DefaultComplexType</classname>
                     Strategie.</para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
 
             <para>
-                Die <code>addComplexType()</code> Methode erstellt ein
+                Die <methodname>addComplexType()</methodname> Methode erstellt ein
                 '/definitions/types/xsd:schema/xsd:complexType' Element für jeden beschriebenen
                 komplexen Typen mit dem Namen der spezifizierten PHP Klasse.
             </para>
@@ -467,8 +470,8 @@ $soapMyClassType = $wsdl->getType('MyClass');
             </para>
 
             <para>
-                <code>addComplexType()</code> prüft ob der Typ bereits im Typ Kapitel des WSDL
-                Dokuments beschrieben wird.
+                <methodname>addComplexType()</methodname> prüft ob der Typ bereits im Typ Kapitel
+                des WSDL Dokuments beschrieben wird.
             </para>
 
             <para>
@@ -487,8 +490,9 @@ $soapMyClassType = $wsdl->getType('MyClass');
     <sect2 id="zend.soap.wsdl.add_documentation">
         <title>Die addDocumentation() Methode</title>
         <para>
-            Die <code>addDocumentation($input_node, $documentation)</code> Methode fügt menschlich
-            lesbare Dokumentation hinzu indem das optionale 'wsdl:document' Element verwendet wird.
+            Die <methodname>addDocumentation($input_node, $documentation)</methodname> Methode fügt
+            menschlich lesbare Dokumentation hinzu indem das optionale 'wsdl:document' Element
+            verwendet wird.
         </para>
         <para>
             Das '/definitions/binding/soap:binding' Element wird verwendet um zu signieren das die
@@ -502,9 +506,9 @@ $soapMyClassType = $wsdl->getType('MyClass');
     <sect2 id="zend.soap.wsdl.retrieve">
         <title>Das endgültige WSDL Dokument erhalten</title>
         <para>
-            Die <code>toXML()</code>, <code>toDomDocument()</code> und <code>dump($filename =
-            false)</code> Methoden können verwendet werden um das WSDL Dokument als XML, DOM
-            Struktur oder Datei zu erhalten.
+            Die <methodname>toXML()</methodname>, <methodname>toDomDocument()</methodname> und
+            <code>dump($filename = false)</code> Methoden können verwendet werden um das WSDL
+            Dokument als XML, DOM Struktur oder Datei zu erhalten.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -561,12 +565,15 @@ foreach($result->types AS $type) {
 }
 ]]></programlisting>
 
-        <para>Alle Element implementieren das Interface
-        <classname>Zend_Soap_Wsdl_Element_Interface</classname> das auf eine <code>getName()</code>
-        und <code>getDocumentation()</code> Funktion mit den eindeutigen Identifikatoren des
-        Elements und seiner Dokumentation verweist. Alle Elemente haben öffentliche Eigenschaften
-        die Ihren Status detailierter beschreiben und auch Ihre untergeordneten Abhängigkeiten für
-        den einfachen Zugriff über Iteration enthalten.</para>
+        <para>
+            Alle Element implementieren das Interface
+            <classname>Zend_Soap_Wsdl_Element_Interface</classname> das auf eine
+            <methodname>getName()</methodname> und <methodname>getDocumentation()</methodname>
+            Funktion mit den eindeutigen Identifikatoren des Elements und seiner Dokumentation
+            verweist. Alle Elemente haben öffentliche Eigenschaften die Ihren Status detailierter
+            beschreiben und auch Ihre untergeordneten Abhängigkeiten für den einfachen Zugriff über
+            Iteration enthalten.
+        </para>
     </sect2>
 
 </sect1>

+ 72 - 70
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Test-PHPUnit-Assertions.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15103 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect2 id="zend.test.phpunit.assertions">
     <title>Ausnahmen</title>
@@ -33,60 +33,61 @@
 
         <itemizedlist>
             <listitem><para>
-                <code>assertQuery($path, $message = '')</code>: Nimmt an das ein oder mehrere DOM
-                Elemente, die dem gegebenen CSS Selektor entsprechen, vorhanden sind. Wenn eine
-                <code>$message</code> vorhanden ist, wird diese jeder fehlgeschlagenen
+                <methodname>assertQuery($path, $message = '')</methodname>: Nimmt an das ein oder
+                mehrere DOM Elemente, die dem gegebenen CSS Selektor entsprechen, vorhanden sind.
+                Wenn eine <code>$message</code> vorhanden ist, wird diese jeder fehlgeschlagenen
                 Ausnahmemeldung vorangestellt.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertQueryContentContains($path, $match, $message = '')</code>: Nimmt an das
-                ein oder mehrere DOM Elemente, die dem angegebenen CSS Selektor entsprechen,
-                vorhanden sind, und das zumindest einer dem Inhalt, der in <code>$match</code>
-                angegeben wurde, entspricht. Wenn eine <code>$message</code> vorhanden ist, wird
-                diese jeder fehlgeschlagenen Ausnahmemeldung vorangestellt.
+                <methodname>assertQueryContentContains($path, $match, $message = '')</methodname>:
+                Nimmt an das ein oder mehrere DOM Elemente, die dem angegebenen CSS Selektor
+                entsprechen, vorhanden sind, und das zumindest einer dem Inhalt, der in
+                <code>$match</code> angegeben wurde, entspricht. Wenn eine <code>$message</code>
+                vorhanden ist, wird diese jeder fehlgeschlagenen Ausnahmemeldung vorangestellt.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertQueryContentRegex($path, $pattern, $message = '')</code>: Nimmt an das
-                ein oder mehrere DOM Elemente, die dem angegebenen CSS Selektor entsprechen,
-                vorhanden sind, und das zumindest einer dem Regulären Ausdruck der in
+                <methodname>assertQueryContentRegex($path, $pattern, $message = '')</methodname>:
+                Nimmt an das ein oder mehrere DOM Elemente, die dem angegebenen CSS Selektor
+                entsprechen, vorhanden sind, und das zumindest einer dem Regulären Ausdruck der in
                 <code>$pattern</code> angegeben wurde, entspricht. Wenn eine <code>$message</code>
                 vorhanden ist, wird diese jeder fehlgeschlagenen Ausnahmemeldung vorangestellt.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertQueryCount($path, $count, $message = '')</code>:  Nimmt an das exakt
-                <code>$count</code> DOM Elemente dem angegebenen CSS Selektor entsprechen. Wenn eine
-                <code>$message</code> vorhanden ist, wird diese jeder fehlgeschlagenen
+                <methodname>assertQueryCount($path, $count, $message = '')</methodname>:  Nimmt an
+                das exakt <code>$count</code> DOM Elemente dem angegebenen CSS Selektor entsprechen.
+                Wenn eine <code>$message</code> vorhanden ist, wird diese jeder fehlgeschlagenen
                 Ausnahmemeldung vorangestellt.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertQueryCountMin($path, $count, $message = '')</code>: Nimmt an das
-                zumindest <code>$count</code> DOM Element dem angegebenen CSS Selektor entsprechen.
-                Wenn eine <code>$message</code> vorhanden ist, wird diese jeder fehlgeschlagenen
-                Ausnahmemeldung vorangestellt. <emphasis>Achtung:</emphasis> Die Spezifizierung
-                eines Wertes von 1 für <code>$count</code> ist das Gleiche wie die einfache
-                Verwendung von <code>assertQuery()</code>.
+                <methodname>assertQueryCountMin($path, $count, $message = '')</methodname>: Nimmt an
+                das zumindest <code>$count</code> DOM Element dem angegebenen CSS Selektor
+                entsprechen. Wenn eine <code>$message</code> vorhanden ist, wird diese jeder
+                fehlgeschlagenen Ausnahmemeldung vorangestellt. <emphasis>Achtung:</emphasis> Die
+                Spezifizierung eines Wertes von 1 für <code>$count</code> ist das Gleiche wie die
+                einfache Verwendung von <methodname>assertQuery()</methodname>.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertQueryCountMax($path, $count, $message = '')</code>: Nimmt an das es
-                nicht mehr als <code>$count</code> DOM Elemente gibt die dem angegebenen CSS
+                <methodname>assertQueryCountMax($path, $count, $message = '')</methodname>: Nimmt an
+                das es nicht mehr als <code>$count</code> DOM Elemente gibt die dem angegebenen CSS
                 Selektor entsprechen. Wenn eine <code>$message</code> vorhanden ist, wird diese
                 jeder fehlgeschlagenen Ausnahmemeldung vorangestellt. <emphasis>Achtung:</emphasis>
                 Die Spezifizierung eines Wertes von 1 für <code>$count</code> ist das Gleiche wie
-                die einfache Verwendung von <code>assertQuery()</code>.
+                die einfache Verwendung von <methodname>assertQuery()</methodname>.
             </para></listitem>
         </itemizedlist>
 
         <para>
             Zusätzlich hat jede der obigen Methoden eine 'Not' Variante die eine negative Ausnahme
-            anbietet: <code>assertNotQuery()</code>, <code>assertNotQueryContentContains()</code>,
-            <code>assertNotQueryContentRegex()</code>, und <code>assertNotQueryCount()</code>.
-            (Es ist zu beachten das die min und max Zählen keine dieser Varianten haben, was aus
-            logischen Gründen so ist.)
+            anbietet: <methodname>assertNotQuery()</methodname>,
+            <methodname>assertNotQueryContentContains()</methodname>,
+            <methodname>assertNotQueryContentRegex()</methodname>, und
+            <methodname>assertNotQueryCount()</methodname>. (Es ist zu beachten das die min und max
+            Zählen keine dieser Varianten haben, was aus logischen Gründen so ist.)
         </para>
     </sect3>
 
@@ -101,34 +102,34 @@
 
         <itemizedlist>
             <listitem><para>
-                <code>assertXpath($path, $message = '')</code>
+                <methodname>assertXpath($path, $message = '')</methodname>
             </para></listitem>
             <listitem><para>
-                <code>assertNotXpath($path, $message = '')</code>
+                <methodname>assertNotXpath($path, $message = '')</methodname>
             </para></listitem>
             <listitem><para>
-                <code>assertXpathContentContains($path, $match, $message = '')</code>
+                <methodname>assertXpathContentContains($path, $match, $message = '')</methodname>
             </para></listitem>
             <listitem><para>
-                <code>assertNotXpathContentContains($path, $match, $message = '')</code>
+                <methodname>assertNotXpathContentContains($path, $match, $message = '')</methodname>
             </para></listitem>
             <listitem><para>
-                <code>assertXpathContentRegex($path, $pattern, $message = '')</code>
+                <methodname>assertXpathContentRegex($path, $pattern, $message = '')</methodname>
             </para></listitem>
             <listitem><para>
-                <code>assertNotXpathContentRegex($path, $pattern, $message = '')</code>
+                <methodname>assertNotXpathContentRegex($path, $pattern, $message = '')</methodname>
             </para></listitem>
             <listitem><para>
-                <code>assertXpathCount($path, $count, $message = '')</code>
+                <methodname>assertXpathCount($path, $count, $message = '')</methodname>
             </para></listitem>
             <listitem><para>
-                <code>assertNotXpathCount($path, $count, $message = '')</code>
+                <methodname>assertNotXpathCount($path, $count, $message = '')</methodname>
             </para></listitem>
             <listitem><para>
-                <code>assertXpathCountMin($path, $count, $message = '')</code>
+                <methodname>assertXpathCountMin($path, $count, $message = '')</methodname>
             </para></listitem>
             <listitem><para>
-                <code>assertNotXpathCountMax($path, $count, $message = '')</code>
+                <methodname>assertNotXpathCountMax($path, $count, $message = '')</methodname>
             </para></listitem>
         </itemizedlist>
     </sect3>
@@ -144,37 +145,38 @@
 
         <itemizedlist>
             <listitem><para>
-                <code>assertRedirect($message = '')</code>: Nimmt einfach an das eine Umleitung
-                stattgefunden hat.
+                <methodname>assertRedirect($message = '')</methodname>: Nimmt einfach an das eine
+                Umleitung stattgefunden hat.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertNotRedirect($message = '')</code>: Nimmt einfach an das keine Umleitung
-                stattgefunden hat.
+                <methodname>assertNotRedirect($message = '')</methodname>: Nimmt einfach an das
+                keine Umleitung stattgefunden hat.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertRedirectTo($url, $message = '')</code>: Nimmt an das eine Umleitung
-                stattgefunden hat, und das der Wert des Ziel Headers die angegebene
+                <methodname>assertRedirectTo($url, $message = '')</methodname>: Nimmt an das eine
+                Umleitung stattgefunden hat, und das der Wert des Ziel Headers die angegebene
                 <code>$url</code> ist.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertNotRedirectTo($url, $message = '')</code>: Nimmt an das eine Umleitung
-                entweder NICHT stattgefunden hat, oder das der Wert des Ziel Headers NICHT die
-                angegebene <code>$url</code> ist.
+                <methodname>assertNotRedirectTo($url, $message = '')</methodname>: Nimmt an das eine
+                Umleitung entweder NICHT stattgefunden hat, oder das der Wert des Ziel Headers NICHT
+                die angegebene <code>$url</code> ist.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertRedirectRegex($pattern, $message = '')</code>: Nimmt an das eine
-                Umleitung stattgefunden hat, und das der Wert des Ziel Headers dem durch
+                <methodname>assertRedirectRegex($pattern, $message = '')</methodname>: Nimmt an das
+                eine Umleitung stattgefunden hat, und das der Wert des Ziel Headers dem durch
                 <code>$pattern</code> angegebenen regulären Ausdruck entspricht.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertNotRedirectRegex($pattern, $message = '')</code>: Nimmt an das eine
-                Umleitung entweder NICHT stattgefunden hat, oder das der Wert des Ziel Headers NICHT
-                dem durch <code>$pattern</code> angegebenen regulären Ausdruck entspricht.
+                <methodname>assertNotRedirectRegex($pattern, $message = '')</methodname>: Nimmt an
+                das eine Umleitung entweder NICHT stattgefunden hat, oder das der Wert des Ziel
+                Headers NICHT dem durch <code>$pattern</code> angegebenen regulären Ausdruck
+                entspricht.
             </para></listitem>
         </itemizedlist>
     </sect3>
@@ -191,25 +193,25 @@
 
         <itemizedlist>
             <listitem><para>
-                <code>assertResponseCode($code, $message = '')</code>: Nimmt an das die Antwort zum
-                gegebenen HTTP Antwort Code geführt hat.
+                <methodname>assertResponseCode($code, $message = '')</methodname>: Nimmt an das die
+                Antwort zum gegebenen HTTP Antwort Code geführt hat.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertHeader($header, $message = '')</code>: Nimmt an das die Antwort den
-                gegebenen Header enthält.
+                <methodname>assertHeader($header, $message = '')</methodname>: Nimmt an das die
+                Antwort den gegebenen Header enthält.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertHeaderContains($header, $match, $message = '')</code>: Nimmt an das die
-                Antwort den gegebenen Header enthält und das sein Inhalt den gegebenen String
-                enthält.
+                <methodname>assertHeaderContains($header, $match, $message = '')</methodname>: Nimmt
+                an das die Antwort den gegebenen Header enthält und das sein Inhalt den gegebenen
+                String enthält.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>assertHeaderRegex($header, $pattern, $message = '')</code>: Nimmt an das die
-                Antwort den gegebenen Header enthält und das sein Inhalt der gegebenen Regex
-                entspricht.
+                <methodname>assertHeaderRegex($header, $pattern, $message = '')</methodname>: Nimmt
+                an das die Antwort den gegebenen Header enthält und das sein Inhalt der gegebenen
+                Regex entspricht.
             </para></listitem>
         </itemizedlist>
 
@@ -229,20 +231,20 @@
 
         <itemizedlist>
             <listitem><para>
-                <code>assertModule($module, $message = '')</code>: Nimmt an das das angegebene Modul
-                in der letzten Dispatch Aktion verwendet wurde.
+                <methodname>assertModule($module, $message = '')</methodname>: Nimmt an das das
+                angegebene Modul in der letzten Dispatch Aktion verwendet wurde.
             </para></listitem>
             <listitem><para>
-                <code>assertController($controller, $message = '')</code>: Nimmt an das der
-                angegebene Controller in der letzten ausgeführten Aktion ausgewählt wurde.
+                <methodname>assertController($controller, $message = '')</methodname>: Nimmt an das
+                der angegebene Controller in der letzten ausgeführten Aktion ausgewählt wurde.
             </para></listitem>
             <listitem><para>
-                <code>assertAction($action, $message = '')</code>: Nimmt an das die angegebene
-                Aktion zuletzt ausgeführt wurde.
+                <methodname>assertAction($action, $message = '')</methodname>: Nimmt an das die
+                angegebene Aktion zuletzt ausgeführt wurde.
             </para></listitem>
             <listitem><para>
-                <code>assertRoute($route, $message = '')</code>: Nimmt an das die angegebene
-                benannte Route dem Router entsprochen hat.
+                <methodname>assertRoute($route, $message = '')</methodname>: Nimmt an das die
+                angegebene benannte Route dem Router entsprochen hat.
             </para></listitem>
         </itemizedlist>
 

+ 10 - 10
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Test-PHPUnit-Bootstrapping.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 16444 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect2 id="zend.test.phpunit.bootstrapping">
     <title>Bootstrapping der eigenen TestCases</title>
@@ -52,7 +52,7 @@ class UserControllerTest extends Zend_Test_PHPUnit_ControllerTestCase
 
     <para>
         In Fällen in denen eine Objekt Instanz notwendig ist, empfehlen wir die Durchführung in der
-        eigenen <code>setUp()</code> Methode:
+        eigenen <methodname>setUp()</methodname> Methode:
     </para>
 
     <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -69,19 +69,19 @@ class UserControllerTest extends Zend_Test_PHPUnit_ControllerTestCase
 ]]></programlisting>
 
     <para>
-        Beachte das <code>parent::setUp()</code> aufgerufen wird; das ist notwendig, da die
-        <code>setUp()</code> Methode von
+        Beachte das <methodname>parent::setUp()</methodname> aufgerufen wird; das ist notwendig, da
+        die <methodname>setUp()</methodname> Methode von
         <classname>Zend_Test_PHPUnit_Controller_TestCase</classname> die Erinnerung des Bootstrap
         Prozesses durchführen wird (was den Aufruf des Callbacks inkludiert).
     </para>
 
     <para>
-        Wärend der normalen Anwendung wird die <code>setUp()</code> Methode das Bootstrap der
-        Anwendung ausführen. Dieser Prozess wird zuerst das Löschen der Umgebung enthalten um einen
-        reinen Anfragestatus zu erhalten, das Resetieren jedes Plugins, Helfers und Antwort
-        Objektes. Sobald das getan wurde, wird sie anschließend die Datei
-        <code>laden(include)</code> die in <code>$bootstrap</code> spezifiziert wurde, oder den
-        spezifizierten Callback aufrufen.
+        Wärend der normalen Anwendung wird die <methodname>setUp()</methodname> Methode das
+        Bootstrap der Anwendung ausführen. Dieser Prozess wird zuerst das Löschen der Umgebung
+        enthalten um einen reinen Anfragestatus zu erhalten, das Resetieren jedes Plugins, Helfers
+        und Antwort Objektes. Sobald das getan wurde, wird sie anschließend die Datei
+        <methodname>laden(include)</methodname> die in <code>$bootstrap</code> spezifiziert wurde,
+        oder den spezifizierten Callback aufrufen.
     </para>
 
     <para>

+ 17 - 16
documentation/manual/de/module_specs/Zend_TimeSync-Working.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15617 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.timesync.working">
 
@@ -41,8 +41,8 @@ print $server->getDate()->getIso();
             Was passiert also im Hintergrund von <classname>Zend_TimeSync</classname>? Zuerst wird
             der Syntax des Timeservers geprüft. In unserem Beispiel wird also
             '<code>0.pool.ntp.org</code>' geprüft und als möglicherweise richtige Adresse für einen
-            Zeitserver erkannt. Wenn jetzt <code>getDate()</code> aufgerufen wird, wird der aktuell
-            gesetzte Zeitserver angefragt und er gibt seine eigene Zeit zurück.
+            Zeitserver erkannt. Wenn jetzt <methodname>getDate()</methodname> aufgerufen wird, wird
+            der aktuell gesetzte Zeitserver angefragt und er gibt seine eigene Zeit zurück.
             <classname>Zend_TimeSync</classname> berechnet darauf die Differenz zur aktuellen Zeit
             des Servers auf dem das Skript läuft und gibt ein <classname>Zend_Date</classname>
             Objekt mit der korrigierten Zeit zurück.
@@ -71,7 +71,7 @@ print $server->getDate()->getIso();
             behandeln kann und einen automatischen Fallback Mechanismus bietet. Es gibt zwei
             unterstützte Wege; man kann entweder ein Array von Zeitserver angeben wenn die Instanz
             erstellt wird, oder zusätzliche Zeitserver zur Instanz durch Verwendung der
-            <code>addServer()</code> Methode hinzufügen.
+            <methodname>addServer()</methodname> Methode hinzufügen.
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -196,13 +196,13 @@ print $server->getDate()->getIso();
         </para>
 
         <para>
-            Mit der <code>setOptions()</code> Methode kann jede Option gesetzt werden. Diese
-            Funktion akzeptiert ein Array wobei die Schlüssel die zu setzende Option sind und der
-            Wert der Wert dieser Option. Jede vorher gesetzte Option wird mit dem neuen Wert
+            Mit der <methodname>setOptions()</methodname> Methode kann jede Option gesetzt werden.
+            Diese Funktion akzeptiert ein Array wobei die Schlüssel die zu setzende Option sind und
+            der Wert der Wert dieser Option. Jede vorher gesetzte Option wird mit dem neuen Wert
             überschrieben. Wenn man wissen will welche Optionen gesetzt sind, kann die
-            <code>getOptions()</code> Methode verwendet werden. Sie akzeptiert entweder einen
-            Schlüssel welcher die gegebene Option zurückgibt wenn diese gesetzt ist, oder, wenn kein
-            Schlüssel angegeben wird, gibt Sie alle gesetzten Optionen zurück.
+            <methodname>getOptions()</methodname> Methode verwendet werden. Sie akzeptiert entweder
+            einen Schlüssel welcher die gegebene Option zurückgibt wenn diese gesetzt ist, oder,
+            wenn kein Schlüssel angegeben wird, gibt Sie alle gesetzten Optionen zurück.
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -231,11 +231,11 @@ print "Timeout = " . Zend_TimeSync::getOptions('timeout');
             <classname>Zend_TimeSync</classname>'s Standardverhalten für die Anfrage einer Zeit ist
             diese vom ersten gegebenen Server anzufragen. Manchmal ist es aber sinnvoll einen
             anderen Zeitserver zu setzen von dem die Zeit abgefragt werden soll. Das kann mit der
-            <code>setServer()</code> Methode getan werden. Um den zu verwendenden Zeitserver zu
-            definieren muß einfach der Alias als Parameter in dieser Methode gesetzt werden. Und um
-            den aktuell verwendeten Zeitserver zu erhalten kann die <code>getServer()</code> Methode
-            aufgerufen werden. Wenn kein Parameter angegeben wird, wird der aktuelle Zeitserver
-            zurückgegeben.
+            <methodname>setServer()</methodname> Methode getan werden. Um den zu verwendenden
+            Zeitserver zu definieren muß einfach der Alias als Parameter in dieser Methode gesetzt
+            werden. Und um den aktuell verwendeten Zeitserver zu erhalten kann die
+            <methodname>getServer()</methodname> Methode aufgerufen werden. Wenn kein Parameter
+            angegeben wird, wird der aktuelle Zeitserver zurückgegeben.
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -255,7 +255,8 @@ $server = $server->setServer('additional');
 
         <para>
             Zeitserver bieten nicht nur die Zeit selbst sondern auch zusätzliche Informationen.
-            Man kann diese Informationen mit der <code>getInfo()</code> Methode erhalten.
+            Man kann diese Informationen mit der <methodname>getInfo()</methodname> Methode
+            erhalten.
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[

+ 6 - 6
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Translate-Adapters.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17097 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.translate.adapter">
 
@@ -383,10 +383,10 @@ try {
             Um das Caching zu verwenden muß nur ein Cache Objekt an die
             <classname>Zend_Translate::setCache()</classname> Methode übergeben werden. Diese nimmt
             eine Instanz von <classname>Zend_Cache</classname> als einzigen Parameter. Auch wenn
-            irgendein Adapter direkt verwendet wird kann die <code>setCache()</code> Methode
-            verwendet werden. Der Bequemlichkeit halber gibt es die statischen Methoden
-            <code>getCache()</code>, <code>hasCache()</code>, <code>clearCache()</code> und
-            <code>removeCache()</code>.
+            irgendein Adapter direkt verwendet wird kann die <methodname>setCache()</methodname>
+            Methode verwendet werden. Der Bequemlichkeit halber gibt es die statischen Methoden
+            <methodname>getCache()</methodname>, <methodname>hasCache()</methodname>,
+            <methodname>clearCache()</methodname> und <methodname>removeCache()</methodname>.
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -405,7 +405,7 @@ $translate = new Zend_Translate('gettext',
                 Der Cache muß <emphasis>vor</emphasis> seiner Verwendung oder Initiierung eines
                 Adapter oder einer Instanz von <classname>Zend_Translate</classname> gesetzt werden.
                 Andernfalls wird die Übersetzungs Quelle nicht gecached bis eine neue Quelle mit der
-                <code>addTranslation()</code> Methode hinzugefügt wird.
+                <methodname>addTranslation()</methodname> Methode hinzugefügt wird.
             </para>
         </note>
 

+ 52 - 50
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Translate-Additional.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 16952 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.translate.additional">
 
@@ -26,9 +26,9 @@
 
         <para>
             Man kann Optionen temporär setzen indem man die Funktion
-            <code>addTranslation($data, $locale, array $options = array())</code> als dritten und
-            optionalen Parameter benutzt. Ausserdem kann die Methode <code>setOptions()</code>
-            benutzt werden um Optionen permanent zu setzen.
+            <methodname>addTranslation($data, $locale, array $options = array())</methodname> als
+            dritten und optionalen Parameter benutzt. Ausserdem kann die Methode
+            <methodname>setOptions()</methodname> benutzt werden um Optionen permanent zu setzen.
         </para>
 
         <example id="zend.translate..additional.options.example">
@@ -116,7 +116,9 @@ $translate->addTranslation('/path/to/new.csv', 'fr', $options);
                         <entry>
                             Die Nachricht die in das Log geschrieben werden soll
                         </entry>
-                        <entry><emphasis>Untranslated message within '%locale%': %message%</emphasis></entry>
+                        <entry>
+                            <emphasis>Untranslated message within '%locale%': %message%</emphasis>
+                        </entry>
                     </row>
                     <row>
                         <entry>logUntranslated</entry>
@@ -173,19 +175,19 @@ $translate->addTranslation('/path/to/new.csv', 'fr', $options);
 
         <para>
             Wenn man selbstdefinierte Optionen haben will, können diese auch in allen Adaptern
-            verwendet werden. Die <code>setOptions()</code> Methode kann verwendet werden um die
-            eigene Option zu definieren. <code>setOptions()</code> benötigt ein Array mit den
-            Optionen die gesetzt werden sollen. Wenn eine angegebene Option bereits existiert wird
-            diese überschrieben. Es können beliebig viele Optionen definiert werden da diese nicht
-            vom Adapter geprüft werden. Man muß nur Sicherstellen das keine existierende Option
-            überschrieben werden die von einem Adapter verwendet wird.
+            verwendet werden. Die <methodname>setOptions()</methodname> Methode kann verwendet
+            werden um die eigene Option zu definieren. <methodname>setOptions()</methodname>
+            benötigt ein Array mit den Optionen die gesetzt werden sollen. Wenn eine angegebene
+            Option bereits existiert wird diese überschrieben. Es können beliebig viele Optionen
+            definiert werden da diese nicht vom Adapter geprüft werden. Man muß nur Sicherstellen
+            das keine existierende Option überschrieben werden die von einem Adapter verwendet wird.
         </para>
 
         <para>
-            Um die Option zurückzugeben kann die Methode <code>getOptions()</code> verwendet
-            werden. Wenn <code>getOptions()</code> ohne einen Parameter aufgerufen wird, gibt Sie
-            alle Optionen zurück. Wenn der optionale Parameter angegeben wird, wird nur die
-            spezifizierte Option zurückgegeben.
+            Um die Option zurückzugeben kann die Methode <methodname>getOptions()</methodname>
+            verwendet werden. Wenn <methodname>getOptions()</methodname> ohne einen Parameter
+            aufgerufen wird, gibt Sie alle Optionen zurück. Wenn der optionale Parameter angegeben
+            wird, wird nur die spezifizierte Option zurückgegeben.
         </para>
 
     </sect2>
@@ -200,31 +202,31 @@ $translate->addTranslation('/path/to/new.csv', 'fr', $options);
         </para>
 
         <para>
-            Die <code>getLocale()</code> Methode kann verwendet werden um die aktuell gesetzte
-            Sprache zu erhalten. Sie kann entweder eine Instanz von
+            Die <methodname>getLocale()</methodname> Methode kann verwendet werden um die aktuell
+            gesetzte Sprache zu erhalten. Sie kann entweder eine Instanz von
             <classname>Zend_Locale</classname> oder den Bezeichner des Gebietsschemas enthalten.
         </para>
 
         <para>
-            Die <code>setLocale()</code> Methode setzt eine neue Standardsprache für Übersetzungen.
-            Das verhindert das der optionale Sprachparameter der <code>translate()</code> Methode
-            mehr als einmal gesetzt werden muß. Wenn die angegebene Sprache nicht existiert, oder
-            keine Übersetzten Daten für diese Sprache vorhanden sind, versucht
-            <code>setLocale()</code> auf die Sprache ohne Region downzugraden wenn diese angegeben
-            wurde. Die Sprache <code>en_US</code> würde zum Beispiel zu <code>en</code>
-            downgegradet werden. Wenn sogar nach dem Downgraden die Sprache nicht gefunden werden
-            konnte, wird eine Ausnahme geworfen.
+            Die <methodname>setLocale()</methodname> Methode setzt eine neue Standardsprache für
+            Übersetzungen. Das verhindert das der optionale Sprachparameter der
+            <methodname>translate()</methodname> Methode mehr als einmal gesetzt werden muß. Wenn
+            die angegebene Sprache nicht existiert, oder keine Übersetzten Daten für diese Sprache
+            vorhanden sind, versucht <methodname>setLocale()</methodname> auf die Sprache ohne
+            Region downzugraden wenn diese angegeben wurde. Die Sprache <code>en_US</code> würde zum
+            Beispiel zu <code>en</code> downgegradet werden. Wenn sogar nach dem Downgraden die
+            Sprache nicht gefunden werden konnte, wird eine Ausnahme geworfen.
         </para>
 
         <para>
-            Die <code>isAvailable()</code> Methode prüft ob eine angegebene Sprache bereits
-            vorhanden ist. Es wird <constant>TRUE</constant> zurückgegeben wenn Daten für die
-            angegebene Sprache existieren.
+            Die <methodname>isAvailable()</methodname> Methode prüft ob eine angegebene Sprache
+            bereits vorhanden ist. Es wird <constant>TRUE</constant> zurückgegeben wenn Daten für
+            die angegebene Sprache existieren.
         </para>
 
         <para>
-            Und letztendlich kann die <code>getList()</code> Methode verwendet werden um alle
-            aktuell gesetzten Sprachen für einen Adapter als Array zu erhalten.
+            Und letztendlich kann die <methodname>getList()</methodname> Methode verwendet werden um
+            alle aktuell gesetzten Sprachen für einen Adapter als Array zu erhalten.
         </para>
 
         <example id="zend.translate.additional.languages.example">
@@ -256,12 +258,12 @@ if ($translate->isAvailable("fr")) {
 
             <para>
                 Es gilt zu beachten das, solange man neue Sprachquellen mit der
-                <code>addTranslation()</code> Methode hinzufügt,
+                <methodname>addTranslation()</methodname> Methode hinzufügt,
                 <classname>Zend_Translate</classname> automatisch die am besten passende Sprache für
                 die eigene Umgebung auswählt wenn man eine der automatischen Gebietsschemata
                 verwendet die '<code>auto</code>' oder '<code>browser</code>' sein können. Man muß
-                normalerweise also <code>setLocale()</code> nicht aufrufen. Das sollte nur in
-                Verbindung mit der automatischen Erkennung von Quellen verwendet werden.
+                normalerweise also <methodname>setLocale()</methodname> nicht aufrufen. Das sollte
+                nur in Verbindung mit der automatischen Erkennung von Quellen verwendet werden.
             </para>
 
             <para>
@@ -315,13 +317,13 @@ $translate->setLocale('it_IT');
             </example>
 
             <para>
-                Nachdem eine Sprache per Hand mit der <code>setLocale()</code> Methode gesetzt
-                wurde, wird die automatische Erkennung ausgeschaltet und übergangen.
+                Nachdem eine Sprache per Hand mit der <methodname>setLocale()</methodname> Methode
+                gesetzt wurde, wird die automatische Erkennung ausgeschaltet und übergangen.
             </para>
 
             <para>
                 Wenn man Sie wieder verwenden will, kann die Sprache
-                <emphasis>auto</emphasis> mit <code>setLocale()</code> gesetzt
+                <emphasis>auto</emphasis> mit <methodname>setLocale()</methodname> gesetzt
                 werden, was die automatische Erkennung für <classname>Zend_Translate</classname>
                 wieder reaktiviert.
             </para>
@@ -605,19 +607,19 @@ $translate = new Zend_Translate(
         <para>
             Normalerweise wird Text ohne Berechnungen übersetzt. Aber manchmal ist es notwendig
             zu wissen, ob ein Text in der Quelle übersetzt ist oder nicht, und hierfür kann die
-            Methode <code>isTranslated()</code> verwendet werden.
+            Methode <methodname>isTranslated()</methodname> verwendet werden.
         </para>
 
         <para>
-            <code>isTranslated($messageId, $original = false, $locale = null)</code> nimmt den Text
-            bzw die Id von der man wissen will ob sie Übersetzbar ist, als ersten Parameter, und
-            als optionalen dritten Parameter das Gebietsschema für das man die Prüfung durchführen
-            will. Der optionale zweite Parameter definiert ob die Übersetzung fix für die
-            definierte Sprache ist oder ob ein kleineres Set von Übersetzungen verwendet werden
-            kann. Wenn ein Text, welcher für 'en' zurückgegeben werden kann, aber nicht für
+            <methodname>isTranslated($messageId, $original = false, $locale = null)</methodname>
+            nimmt den Text bzw die Id von der man wissen will ob sie Übersetzbar ist, als ersten
+            Parameter, und als optionalen dritten Parameter das Gebietsschema für das man die
+            Prüfung durchführen will. Der optionale zweite Parameter definiert ob die Übersetzung
+            fix für die definierte Sprache ist oder ob ein kleineres Set von Übersetzungen verwendet
+            werden kann. Wenn ein Text, welcher für 'en' zurückgegeben werden kann, aber nicht für
             'en_US', dann wird die Übersetzung normalerweise zurückgegeben, aber wenn
-            <code>$original</code> auf true gesetzt ist, gibt die <code>isTranslated()</code>
-            Methode in solche Fällen false zurück.
+            <code>$original</code> auf true gesetzt ist, gibt die
+            <methodname>isTranslated()</methodname> Methode in solche Fällen false zurück.
         </para>
 
         <example id="zend.translate.additional.istranslated.example">
@@ -743,12 +745,12 @@ $translate->translate('unknown string');
         </para>
 
         <para>
-            Die <code>getMessageIds($locale = null)</code> Methode gibt alle bekannten Ids für
-            Übersetzungen als Array zurück.
+            Die <methodname>getMessageIds($locale = null)</methodname> Methode gibt alle bekannten
+            Ids für Übersetzungen als Array zurück.
         </para>
 
         <para>
-            Die <code>getMessages($locale = null)</code> Methode gibt die komplette
+            Die <methodname>getMessages($locale = null)</methodname> Methode gibt die komplette
             Übersetzungs-Quelle als Array zurück. Die Ids der Übersetzungen werden als Schlüssel
             und die Übersetzten Daten als Wert verwendet.
         </para>
@@ -763,8 +765,8 @@ $translate->translate('unknown string');
         </para>
 
         <para>
-            Zusätzlich kann die <code>getMessages()</code> Methode verwendet werden um das
-            komplette Übersetzungsverzeichnis, mit dem Pseudo-Gebietsschema 'all', zurückgeben.
+            Zusätzlich kann die <methodname>getMessages()</methodname> Methode verwendet werden um
+            das komplette Übersetzungsverzeichnis, mit dem Pseudo-Gebietsschema 'all', zurückgeben.
             Das gibt alle vorhandenen Übersetzungsdaten für jedes hinzugefügte Gebietsschema
             zurück.
         </para>

+ 6 - 6
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Translate-SourceCreation.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17110 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.translate.sourcecreation">
 
@@ -120,9 +120,9 @@ $translate->addTranslation('/path/to/german.mo', 'de');
             Viele Gettext Editoren fügen Informationen über den Adapter als Übersetzung eines
             leeren Strings hinzu. Das ist der Grund warum leere Strings nicht übersetzt werden wenn
             der Gettext Adapter verwendet wird. Stattdessen wird er von der Übersetzungstabelle
-            gelöscht und von der <code>getAdapterInfo()</code> Methode angeboten. Sie gibt die
-            Adapterinformationen für alle hinzugefügten Gettextdateien als Array zurück wobei der
-            Dateiname als Schlüssel verwendet wird.
+            gelöscht und von der <methodname>getAdapterInfo()</methodname> Methode angeboten. Sie
+            gibt die Adapterinformationen für alle hinzugefügten Gettextdateien als Array zurück
+            wobei der Dateiname als Schlüssel verwendet wird.
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -174,13 +174,13 @@ $translate = new Zend_Translate('tmx', 'path/to/mytranslation.tmx', 'en');
         <para>
             TMX Dateien können mehrere Sprachen in der selben Datei enthalten. Alle anderen in der
             Quelle enthaltenen Sprachen werden automatisch hinzugefügt und müssen nicht durch einen
-            extra Aufruf von <code>addLanguage()</code> ergänzt werden.
+            extra Aufruf von <methodname>addLanguage()</methodname> ergänzt werden.
         </para>
 
         <para>
             Wenn man nur spezielle Sprache aus der Quelle übersetzen will, kann die Option
             '<code>defined_language</code>' auf <constant>TRUE</constant> gesetzt werden. Mit dieser
-            Option können gewünschte Sprachen explizit mit <code>addLanguage()</code>
+            Option können gewünschte Sprachen explizit mit <methodname>addLanguage()</methodname>
             hinzugefügt werden. Der Standardwert für diese Option fügt alle Sprachen hinzu.
         </para>
     </sect2>

+ 3 - 3
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Translate-Using.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 16883 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.translate.using">
 
@@ -101,8 +101,8 @@ print $translate->_("Hier ist die Zeile Eins") . "\n";
 printf($translate->_("Today is the %1\$s") . "\n", date("d.m.Y"));
 ]]></programlisting>
 
-        Statt <code>print()</code> wird die <code>printf()</code> Funktion benutzt
-        und alle variablen Parameter mit <code>%1\$s</code> Blöcken ersetzt.
+        Statt <methodname>print()</methodname> wird die <methodname>printf()</methodname> Funktion
+        benutzt und alle variablen Parameter mit <code>%1\$s</code> Blöcken ersetzt.
         Der erste ist <code>%1\$s</code>, der zweite ist <code>%2\$s</code>, und so weiter.
         Auf diesen Weg kann übersetzt werden ohne den exakten Wert zu wissen. In unserem
         Beispiel ist das Datum immer der aktuelle Tag, aber der String kann übersetzt

+ 7 - 7
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Uri.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15617 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.uri.chapter">
   <title>Zend_Uri</title>
@@ -179,8 +179,8 @@ $scheme = $uri->getScheme();  // "http"
       </example>
 
       <para>
-          Die <code>getScheme()</code> Instanzmethode gibt nur das Schema des URI Objektes
-          zurück.
+          Die <methodname>getScheme()</methodname> Instanzmethode gibt nur das Schema des URI
+          Objektes zurück.
       </para>
 
     </sect3>
@@ -199,8 +199,8 @@ echo $uri->getUri();  // "http://www.zend.com"
       </example>
 
       <para>
-          Die <code>getUri()</code> Methode gibt den String zurück, der die komplette URI
-          repräsentiert.
+          Die <methodname>getUri()</methodname> Methode gibt den String zurück, der die komplette
+          URI repräsentiert.
       </para>
     </sect3>
 
@@ -226,8 +226,8 @@ $isValid = $uri->valid();  // TRUE
       </example>
 
       <para>
-          Die <code>valid()</code> Instanzmethode ermöglicht es, das URI Objekt auf Gültigkeit zu
-          überprüfen.
+          Die <methodname>valid()</methodname> Instanzmethode ermöglicht es, das URI Objekt auf
+          Gültigkeit zu überprüfen.
       </para>
     </sect3>
 

+ 5 - 5
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-EmailAddress.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15742 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect2 id="zend.validate.set.email_address">
 
@@ -133,8 +133,8 @@ $validator = new Zend_Validate_EmailAddress(Zend_Validate_Hostname::ALLOW_DNS,
 $validator->hostnameValidator->setValidateIdn(false);
 ]]></programlisting>
 
-        Weitere Informationen über die Verwendung von <code>setValidateIdn()</code> gibt es
-        in der <classname>Zend_Validate_Hostname</classname> Dokumentation.
+        Weitere Informationen über die Verwendung von <methodname>setValidateIdn()</methodname> gibt
+        es in der <classname>Zend_Validate_Hostname</classname> Dokumentation.
     </para>
 
     <para>
@@ -156,8 +156,8 @@ $validator->hostnameValidator->setValidateIdn(false);
 $validator->hostnameValidator->setValidateTld(false);
 ]]></programlisting>
 
-        Mehr Informationen über die Verwendung von <code>setValidateTld()</code> gibt es in der
-        <classname>Zend_Validate_Hostname</classname> Dokumentation.
+        Mehr Informationen über die Verwendung von <methodname>setValidateTld()</methodname> gibt es
+        in der <classname>Zend_Validate_Hostname</classname> Dokumentation.
     </para>
 
     <para>

+ 3 - 3
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-Messages.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 16412 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.validate.messages">
 
@@ -573,8 +573,8 @@
 
     <para>
         Zusätzlich kann man alle Meldungstemplates einer Prüfung mit der Methode
-        <code>getMessageTemplates()</code> erhalten. Sie gibt ein Array mit den Meldungen zurück
-        die eine Prüfung im Fall einer fehlgeschlagenen Prüfung zurückgeben könnte.
+        <methodname>getMessageTemplates()</methodname> erhalten. Sie gibt ein Array mit den
+        Meldungen zurück die eine Prüfung im Fall einer fehlgeschlagenen Prüfung zurückgeben könnte.
     </para>
 
     <programlisting language="php"><![CDATA[

+ 54 - 50
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-Set.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 16439 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.validate.set" xmlns:xi="http://www.w3.org/2001/XInclude">
 
@@ -13,9 +13,9 @@
     <sect2 id="zend.validate.set.alnum">
         <title>Alnum</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> nur alphabetische
-            und digitale Zeichen enthält. Dieser Prüfer enthält eine Option um auszuwählen ob
-            Leerzeichen als gültig anzusehen sind.
+            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> nur
+            alphabetische und digitale Zeichen enthält. Dieser Prüfer enthält eine Option um
+            auszuwählen ob Leerzeichen als gültig anzusehen sind.
         </para>
 
         <note>
@@ -32,9 +32,9 @@
     <sect2 id="zend.validate.set.alpha">
         <title>Alpha</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> nur alphabetische
-            Zeichen enthält. Dieser Prüfer enthält eine Option um auszuwählen ob Leerzeichen
-            als gültig anzusehen sind.
+            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> nur
+            alphabetische Zeichen enthält. Dieser Prüfer enthält eine Option um auszuwählen ob
+            Leerzeichen als gültig anzusehen sind.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -44,9 +44,9 @@
             Dieser Prüfer wird mit einem Barcode Typ instanziert gegen den ein Barcode Wert geprüft
             werden soll. Aktuell werden die "<code>UPC-A</code>" (Universal Product Code) und
             "<code>EAN-13</code>" (European Article Number) Barcode Typen unterstützt, und die
-            <code>isValid()</code> Methode gibt dann und nur dann true zurück wenn die Eingabe
-            erfolgreich gegen den Barcode Prüfalgorithmus geprüft wurde. Es sollten alle von den
-            Ziffern 0 bis 9 (0-9) unterschiedliche Zeichen vom Eingabewert entfernt werden bevor
+            <methodname>isValid()</methodname> Methode gibt dann und nur dann true zurück wenn die
+            Eingabe erfolgreich gegen den Barcode Prüfalgorithmus geprüft wurde. Es sollten alle von
+            den Ziffern 0 bis 9 (0-9) unterschiedliche Zeichen vom Eingabewert entfernt werden bevor
             dieser an den Prüfer übergeben wird.
         </para>
     </sect2>
@@ -54,8 +54,8 @@
     <sect2 id="zend.validate.set.between">
         <title>Between</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> zwischen dem minimalen
-            und maximalen Grenzwert ist. Der Vergleich ist standardmäßig inklusive
+            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> zwischen dem
+            minimalen und maximalen Grenzwert ist. Der Vergleich ist standardmäßig inklusive
             (<code>$value</code> kann gleich dem Grenzwert sein), kann aber überschrieben werden um
             einen strikten Vergleich dort durchzuführen wo <code>$value</code> strikt größer als das
             Minimum und strikt kleiner als das Maximum sein muß.
@@ -65,20 +65,20 @@
     <sect2 id="zend.validate.set.ccnum">
         <title>Ccnum</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> dem Luhn Algorithmus
-            (mod-10 Checksumme) für Kreditkarten Nummern folgt.
+            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> dem Luhn
+            Algorithmus (mod-10 Checksumme) für Kreditkarten Nummern folgt.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.validate.set.date">
         <title>Date</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> ein gültiges Datum im
-            Format <code>YYYY-MM-DD</code> ist. Wenn die optionale <code>locale</code> Option
-            gesetzt ist, dann wird das Datum entsprechend dem gesetzten Gebietsschemas geprüft. Und
-            wenn die optionale <code>format</code> Option gesetzt wird, dann wird dieses Format für
-            die Prüfung herangezogen. Für Details über die optionalen Parametern siehe
-            <link linkend="zend.date.others.comparison.table">Zend_Date::isDate()</link>.
+            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> ein gültiges
+            Datum im Format <code>YYYY-MM-DD</code> ist. Wenn die optionale <code>locale</code>
+            Option gesetzt ist, dann wird das Datum entsprechend dem gesetzten Gebietsschemas
+            geprüft. Und wenn die optionale <code>format</code> Option gesetzt wird, dann wird
+            dieses Format für die Prüfung herangezogen. Für Details über die optionalen Parametern
+            siehe <link linkend="zend.date.others.comparison.table">Zend_Date::isDate()</link>.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -87,8 +87,8 @@
     <sect2 id="zend.validate.set.digits">
         <title>Digits</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> nur digitale Zeichen
-            enthält.
+            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> nur digitale
+            Zeichen enthält.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -97,19 +97,20 @@
     <sect2 id="zend.validate.set.float">
         <title>Float</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> ein Fließkomma Wert ist.
-            Seit Zend Framework 1.8 verwendet diese Prüfung auch das aktuelle Gebietsschema des
-            Browsers, der Umgebung oder eines anwendungsweit gesetzten Gebietsschemas. Man kann
-            natürlich die Zugriffsmethoden get/setLocale verwenden um das verwendete Gebietsschema
-            zu verändern oder es bei der Erstellung einer Instanz dieser Prüfung angeben.
+            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> ein Fließkomma
+            Wert ist. Seit Zend Framework 1.8 verwendet diese Prüfung auch das aktuelle
+            Gebietsschema des Browsers, der Umgebung oder eines anwendungsweit gesetzten
+            Gebietsschemas. Man kann natürlich die Zugriffsmethoden get/setLocale verwenden um das
+            verwendete Gebietsschema zu verändern oder es bei der Erstellung einer Instanz dieser
+            Prüfung angeben.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.validate.set.greater_than">
         <title>GreaterThan</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> größer als die Minimale
-            Grenze ist.
+            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> größer als die
+            Minimale Grenze ist.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -126,9 +127,9 @@
     <sect2 id="zend.validate.set.iban">
         <title>Iban</title>
         <para>
-            Gibe nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> eine gültige IBAN
-            (Internationale Bank Account Nummer) enthält. IBAN Nummern werden gegen ein Land geprüft
-            in dem Sie verwendet werden und durch eine Checksumme.
+            Gibe nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> eine gültige
+            IBAN (Internationale Bank Account Nummer) enthält. IBAN Nummern werden gegen ein Land
+            geprüft in dem Sie verwendet werden und durch eine Checksumme.
         </para>
         <para>
             Es gibt zwei Wege um IBAN Nummern zu prüfen. Als ersten Weg kann man ein Gebietsschema
@@ -202,51 +203,53 @@ if ($validator->isValid(1)) { // Token gültig
     <sect2 id="zend.validate.set.in_array">
         <title>InArray</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn ein "needle" <code>$value</code> in einem
-            "haystack" Array enthalten ist. Wenn die Strict Option <constant>TRUE</constant> ist, wird der
-            Typ von <code>$value</code> auch geprüft.
+            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn ein "needle" <code>$value</code> in
+            einem "haystack" Array enthalten ist. Wenn die Strict Option <constant>TRUE</constant>
+            ist, wird der Typ von <code>$value</code> auch geprüft.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.validate.set.int">
         <title>Int</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> ein gültiger Integer
-            ist. Seit Zend Framework 1.8 verwendet diese Prüfung auch das aktuelle Gebietsschema des
-            Browsers, der Umgebung oder eines anwendungsweit gesetzten Gebietsschemas. Man kann
-            natürlich die Zugriffsmethoden get/setLocale verwenden um das verwendete Gebietsschema
-            zu verändern oder es bei der Erstellung einer Instanz dieser Prüfung angeben.
+            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> ein gültiger
+            Integer ist. Seit Zend Framework 1.8 verwendet diese Prüfung auch das aktuelle
+            Gebietsschema des Browsers, der Umgebung oder eines anwendungsweit gesetzten
+            Gebietsschemas. Man kann natürlich die Zugriffsmethoden get/setLocale verwenden um das
+            verwendete Gebietsschema zu verändern oder es bei der Erstellung einer Instanz dieser
+            Prüfung angeben.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.validate.set.ip">
         <title>Ip</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> eine gültige IP Adresse
-            ist.
+            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> eine gültige IP
+            Adresse ist.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.validate.set.less_than">
         <title>LessThan</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> kleiner als die Maximale
-            Grenze ist.
+            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> kleiner als die
+            Maximale Grenze ist.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.validate.set.not_empty">
         <title>NotEmpty</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> kein leerer Wert ist.
+            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> kein leerer Wert
+            ist.
         </para>
     </sect2>
 
     <sect2 id="zend.validate.set.regex">
         <title>Regex</title>
         <para>
-            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> mit einem Regular
-            Expression Pattern geprüft werden kann.
+            Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn <code>$value</code> mit einem
+            Regular Expression Pattern geprüft werden kann.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -257,9 +260,10 @@ if ($validator->isValid(1)) { // Token gültig
         <para>
             Gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn die Länge des Strings von
             <code>$value</code> mindstens ein Minimum und nicht größer als ein Maximum ist (wenn die
-            max Option nicht <constant>NULL</constant> ist). Wirft die <code>setMin()</code> Methode eine
-            Ausnahme wenn die minimale Länge auf einen größeren Wert gesetzt wird als die maximale
-            Länge, und die <code>setMax()</code> Methode wirft eine Ausnahme wenn die maximale Länge
+            max Option nicht <constant>NULL</constant> ist). Wirft die
+            <methodname>setMin()</methodname> Methode eine Ausnahme wenn die minimale Länge auf
+            einen größeren Wert gesetzt wird als die maximale Länge, und die
+            <methodname>setMax()</methodname> Methode wirft eine Ausnahme wenn die maximale Länge
             auf einen kleineren Wert als die minimale Länge gesetzt wird. Seit Version 1.0.2
             unterstützt diese Klasse UTF-8 und andere Zeichensätze, basierend auf dem aktuellen Wert
             von <ulink

+ 9 - 9
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-ValidatorChains.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15742 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.validate.validator_chains">
 
@@ -34,19 +34,19 @@ if ($validatorChain->isValid($username)) {
         beträgt, und anschließend wird geprüft um sicherzustellen das er nur alphanumerische Zeichen
         enthält. Die zweite Prüfung, für alphanumerische Zeichen, wird durchgeführt egal ob die
         Prüfung der Länge zwischen 6 und 12 Zeichen erfolgreich war oder nicht. Das bedeutet, dass
-        wenn beide Prüfungen fehlschlagen, <code>getMessages()</code> die Fehlermeldungen von beiden
-        Prüfungen zurück gibt.
+        wenn beide Prüfungen fehlschlagen, <methodname>getMessages()</methodname> die
+        Fehlermeldungen von beiden Prüfungen zurück gibt.
     </para>
 
     <para>
         In einigen Fällen macht es Sinn eine Prüfung die Kette abbrechen zu lassen wenn der
         Prüfprozess fehlschlägt. <classname>Zend_Validate</classname> unterstützt solche Fälle mit
-        dem zweiten Parameter der <code>addValidator()</code> Methode. Durch Setzen von
-        <code>$breakChainOnFailure</code> zu <constant>TRUE</constant> bricht die hinzugefügte Prüfung die
-        Ausführung der Kette bei einem Fehler ab und verhindert damit die Ausführung von jeglichen
-        anderen Prüfungen welche für diese Situation als unnötig oder nicht richtig erkannt werden.
-        Wenn das obige Beispiel wie folgt geschrieben wird, wird die alphanumerische Prüfung nicht
-        stattfinden wenn die Prüfung der Stringlänge fehlschlägt:
+        dem zweiten Parameter der <methodname>addValidator()</methodname> Methode. Durch Setzen von
+        <code>$breakChainOnFailure</code> zu <constant>TRUE</constant> bricht die hinzugefügte
+        Prüfung die Ausführung der Kette bei einem Fehler ab und verhindert damit die Ausführung von
+        jeglichen anderen Prüfungen welche für diese Situation als unnötig oder nicht richtig
+        erkannt werden. Wenn das obige Beispiel wie folgt geschrieben wird, wird die alphanumerische
+        Prüfung nicht stattfinden wenn die Prüfung der Stringlänge fehlschlägt:
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
 $validatorChain->addValidator(new Zend_Validate_StringLength(6, 12), true)

+ 34 - 32
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate-WritingValidators.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15742 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.validate.writing_validators">
 
@@ -13,11 +13,12 @@
 
     <para>
         <classname>Zend_Validate_Interface</classname> definiert drei Methoden,
-        <code>isValid()</code>, <code>getMessages()</code>, und <code>getErrors()</code>, welche von
-        Benutzerklassen implementiert werden können um eigene Prüfobjekte zu erstellen. Ein Objekt
-        welches das <classname>Zend_Validate_Interface</classname> Interface implementiert kann
-        einer Prüfkette mit <classname>Zend_Validate::addValidator()</classname> hinzugefügt werden.
-        Solche Objekte können auch mit <link
+        <methodname>isValid()</methodname>, <methodname>getMessages()</methodname>, und
+        <methodname>getErrors()</methodname>, welche von Benutzerklassen implementiert werden können
+        um eigene Prüfobjekte zu erstellen. Ein Objekt welches das
+        <classname>Zend_Validate_Interface</classname> Interface implementiert kann einer Prüfkette
+        mit <classname>Zend_Validate::addValidator()</classname> hinzugefügt werden. Solche Objekte
+        können auch mit <link
             linkend="zend.filter.input"><classname>Zend_Filter_Input</classname></link> verwendet
         werden.
     </para>
@@ -38,20 +39,21 @@
         <classname>Zend_Validate_Abstract</classname> implementiert. Um diese Funktionalität
         einzubinden wenn eine Prüfklasse erstellt wird, muß einfach
         <classname>Zend_Validate_Abstract</classname> erweitert werden. In der existierenden Klasse
-        wird die Logik der <code>isValid()</code> Methode implementiert und die Variablen für die
-        Nachrichten und Nachrichten-Templates definiert werden die zu den Typen von Prüffehlern
-        passen die auftreten können. Wenn ein Wert die Prüfung nicht besteht, sollte
-        <code>isValid()</code> <constant>FALSE</constant> zurückgeben. Wenn der Wert die Prüfung besteht,
-        sollte <code>isValid()</code> <constant>TRUE</constant> zurückgeben.
+        wird die Logik der <methodname>isValid()</methodname> Methode implementiert und die
+        Variablen für die Nachrichten und Nachrichten-Templates definiert werden die zu den Typen
+        von Prüffehlern passen die auftreten können. Wenn ein Wert die Prüfung nicht besteht, sollte
+        <methodname>isValid()</methodname> <constant>FALSE</constant> zurückgeben. Wenn der Wert die
+        Prüfung besteht, sollte <methodname>isValid()</methodname> <constant>TRUE</constant>
+        zurückgeben.
     </para>
 
     <para>
-        Normalerweise sollte die <code>isValid()</code> Methode keine Ausnahmen werfen, ausser wenn
-        es unmöglich ist festzustellen ob ein Eingabewert gültig ist oder nicht. Einige Beispiele
-        für gute Fälle in denen keine Ausnahme geworfen werden sollte sind, wenn eine Datei nicht
-        geöffnet werden konnte, ein LDAP Server nicht erreicht wurde, oder eine Datenbank Verbindung
-        unerreichbar ist, und wo solche Dinge für Prüfprozesse benötigt werden um zu erkennen ob die
-        Prüfung gültig oder ungültig ist.
+        Normalerweise sollte die <methodname>isValid()</methodname> Methode keine Ausnahmen werfen,
+        ausser wenn es unmöglich ist festzustellen ob ein Eingabewert gültig ist oder nicht. Einige
+        Beispiele für gute Fälle in denen keine Ausnahme geworfen werden sollte sind, wenn eine
+        Datei nicht geöffnet werden konnte, ein LDAP Server nicht erreicht wurde, oder eine
+        Datenbank Verbindung unerreichbar ist, und wo solche Dinge für Prüfprozesse benötigt werden
+        um zu erkennen ob die Prüfung gültig oder ungültig ist.
     </para>
 
     <example id="zend.validate.writing_validators.example.simple">
@@ -88,11 +90,11 @@ class MyValid_Float extends Zend_Validate_Abstract
 
             Die Klasse definiert ein Template für Ihre einzige Nachricht bei Prüfungsfehlern, welche
             den eingebauten magischen Parameter <code>%value%</code> inkludiert. Der Aufruf von
-            <code>_setValue()</code> präpariert das Objekt den getesteten Wert automatisch in die
-            Fehlernachricht einzufügen, wenn die Prüfung des Wertes fehlschlägt. Der Aufruf von
-            <code>_error()</code> spürt den Grund für die fehlgeschlagene Prüfung auf. Da diese
-            Klasse nur eine Fehlernachricht definiert, ist es nicht notwendig <code>_error()</code>
-            den Namen des Templates der Fehlernachricht zu geben.
+            <methodname>_setValue()</methodname> präpariert das Objekt den getesteten Wert
+            automatisch in die Fehlernachricht einzufügen, wenn die Prüfung des Wertes fehlschlägt.
+            Der Aufruf von <methodname>_error()</methodname> spürt den Grund für die fehlgeschlagene
+            Prüfung auf. Da diese Klasse nur eine Fehlernachricht definiert, ist es nicht notwendig
+            <methodname>_error()</methodname> den Namen des Templates der Fehlernachricht zu geben.
         </para>
 
     </example>
@@ -177,11 +179,11 @@ class MyValid_NumericBetween extends Zend_Validate_Abstract
         </para>
 
         <para>
-            Zu beachten ist, das wenn eine der Prüfungen in <code>isValid()</code> fehlschlägt, eine
-            entsprechende Fehlernachricht vorbereitet wird, und die Methode sofort
-            <constant>FALSE</constant> zurückgibt. Diese Prüfregeln sind deswegen sequentiell abhängig. Das
-            bedeuted, wenn einer der Tests fehlschlägt, gibt es keinen Grund eine weitere
-            nachfolgende Prüfregel zu testen. Das muß aber trotzdem nicht der Fall sein. Das
+            Zu beachten ist, das wenn eine der Prüfungen in <methodname>isValid()</methodname>
+            fehlschlägt, eine entsprechende Fehlernachricht vorbereitet wird, und die Methode sofort
+            <constant>FALSE</constant> zurückgibt. Diese Prüfregeln sind deswegen sequentiell
+            abhängig. Das bedeuted, wenn einer der Tests fehlschlägt, gibt es keinen Grund eine
+            weitere nachfolgende Prüfregel zu testen. Das muß aber trotzdem nicht der Fall sein. Das
             folgende Beispiel zeigt wie man eine Klasse schreiben kann die unabhängige Prüfregeln
             besitzt, wo die Prüfobjekte mehrfache Gründe zurückgeben könnten, warum ein spezieller
             Prüfversuch fehlgeschlagen ist.
@@ -266,13 +268,13 @@ class MyValid_PasswordStrength extends Zend_Validate_Abstract
 }
 ]]></programlisting>
 
-            Zu beachten ist das diese vier Testkriterien in <code>isValid()</code> nicht sofort
-            <constant>FALSE</constant> zurückgeben. Das erlaubt der Prüfklasse
+            Zu beachten ist das diese vier Testkriterien in <methodname>isValid()</methodname> nicht
+            sofort <constant>FALSE</constant> zurückgeben. Das erlaubt der Prüfklasse
             <emphasis>alle</emphasis> Gründe anzubieten bei denen das Eingabepasswort
             den Prüfvoraussetzungen nicht entsprochen hat. Wenn, zum Beispiel, ein Benutzer den
-            String "<code>#$%</code>" als Passwort angegeben hat, würde <code>isValid()</code> alle
-            vier Prüfungfehlermeldungen zurückgeben bei einen nachfolgenden Aufruf von
-            <code>getMessages()</code>.
+            String "<code>#$%</code>" als Passwort angegeben hat, würde
+            <methodname>isValid()</methodname> alle vier Prüfungfehlermeldungen zurückgeben bei
+            einen nachfolgenden Aufruf von <methodname>getMessages()</methodname>.
         </para>
 
     </example>

+ 58 - 54
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Validate.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 16340 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.validate.introduction">
 
@@ -41,16 +41,16 @@
         <para>
             Prüfungen auf diesem Weg definiert zu haben, bietet die Sammlung für
             <classname>Zend_Validate_Interface</classname> welche zwei Methoden definiert,
-            <code>isValid()</code> und <code>getMessages()</code>. Die <code>isValid()</code>
-            Methode führt eine Prüfung über die angegebenen Werte aus, und gibt nur dann
-            <constant>TRUE</constant> zurück wenn der Wert gegenüber den Kriterien der Prüfung entsprochen
-            hat.
+            <methodname>isValid()</methodname> und <methodname>getMessages()</methodname>. Die
+            <methodname>isValid()</methodname> Methode führt eine Prüfung über die angegebenen Werte
+            aus, und gibt nur dann <constant>TRUE</constant> zurück wenn der Wert gegenüber den
+            Kriterien der Prüfung entsprochen hat.
         </para>
 
         <para>
-            Wenn <code>isValid()</code> <constant>FALSE</constant> zurück gibt, bietet
-            <code>getMessages()</code> ein Array von Nachrichten welche die Gründe für die
-            fehlgeschlagene Prüfung beschreiben. Die Arrayschlüssel sind kurze Strings die die
+            Wenn <methodname>isValid()</methodname> <constant>FALSE</constant> zurück gibt, bietet
+            <methodname>getMessages()</methodname> ein Array von Nachrichten welche die Gründe für
+            die fehlgeschlagene Prüfung beschreiben. Die Arrayschlüssel sind kurze Strings die die
             Gründe für eine fehlgeschlagene Prüfung identifizieren, und die Arraywerte sind die
             entsprechend menschlich-lesbaren String Nachrichten. Die Schlüssel und Werte sind
             Klassenabhängig; jede Prüfklasse definiert Ihr eigenes Set von Nachrichten für
@@ -61,12 +61,13 @@
 
         <note>
             <para>
-                Die <code>getMessages()</code> gibt die Information für Prüfungsfehler nur für den
-                zuletzt durchgeführten Aufruf von <code>isValid()</code> zurück. Jeder Aufruf von
-                <code>isValid()</code> löscht jegliche Nachricht und Fehler welche durch
-                vorhergehende <code>isValid()</code> Aufrufe vorhanden waren, weil normalerweise
-                jeder Aufruf von <code>isValid()</code> für einen unterschiedlichen Eingabewert
-                gemacht wird.
+                Die <methodname>getMessages()</methodname> gibt die Information für Prüfungsfehler
+                nur für den zuletzt durchgeführten Aufruf von <methodname>isValid()</methodname>
+                zurück. Jeder Aufruf von <methodname>isValid()</methodname> löscht jegliche
+                Nachricht und Fehler welche durch vorhergehende <methodname>isValid()</methodname>
+                Aufrufe vorhanden waren, weil normalerweise jeder Aufruf von
+                <methodname>isValid()</methodname> für einen unterschiedlichen Eingabewert gemacht
+                wird.
             </para>
         </note>
 
@@ -99,28 +100,29 @@ if ($validator->isValid($email)) {
         <title>Nachrichten anpassen</title>
 
         <para>
-            Prüf Klassen bieten eine <code>setMessage()</code> Methode mit der das Format der
-            Nachricht definiert werden kann die von <code>getMessages()</code> im Fall einer
-            fehlerhaften Prüfung zurückgegeben wird. Das erste Argument dieser Methode ist ein
-            String der die Fehlernachricht enthält. Es können Kürzel in den String eingebaut werden
-            welche mit den für die Prüfung relevanten Daten aufgefüllt werden. Das Kürzel
-            <code>%value%</code> wird von allen Prüfungen unterstützt; es ist verbunden mit dem Wert
-            der an <code>isValid()</code> übergeben wird. Andere Kürzel können unterstützt werden
-            von Fall-zu-Fall in jeder Prüfer-Klasse. Zum Beispiel ist <code>%max%</code> das Kürzel
-            welches von <classname>Zend_Validate_LessThan</classname> unterstützt wird. Die
-            <code>getMessageVariables()</code> Methode give ein Array von variablen Kürzel zurück
-            welche vom Prüfer unterstützt werden.
+            Prüf Klassen bieten eine <methodname>setMessage()</methodname> Methode mit der das
+            Format der Nachricht definiert werden kann die von
+            <methodname>getMessages()</methodname> im Fall einer fehlerhaften Prüfung zurückgegeben
+            wird. Das erste Argument dieser Methode ist ein String der die Fehlernachricht enthält.
+            Es können Kürzel in den String eingebaut werden welche mit den für die Prüfung
+            relevanten Daten aufgefüllt werden. Das Kürzel <code>%value%</code> wird von allen
+            Prüfungen unterstützt; es ist verbunden mit dem Wert der an
+            <methodname>isValid()</methodname> übergeben wird. Andere Kürzel können unterstützt
+            werden von Fall-zu-Fall in jeder Prüfer-Klasse. Zum Beispiel ist <code>%max%</code> das
+            Kürzel welches von <classname>Zend_Validate_LessThan</classname> unterstützt wird. Die
+            <methodname>getMessageVariables()</methodname> Methode give ein Array von variablen
+            Kürzel zurück welche vom Prüfer unterstützt werden.
         </para>
 
         <para>
             Das zweite optionale Argument ist ein String der das Template der fehlerhaften
             Prüfnachricht die gesetzt werden soll identifiziert. Das ist nützlich wenn eine
             Prüfklasse mehr als einen Grund für einen Fehlschlag definiert. Wenn das zweite Argument
-            nicht angegeben wird, nimmt <code>setMessage()</code> an das die spezifizierte Nachricht
-            für das erste Messagetemplate verwendet werden soll das in der Prüfklasse definiert ist.
-            Viele Prüfklassen haben nur ein Template für eine Fehlernachricht definiert, sodas es
-            nicht notwendig ist anzugeben welches Template für Fehlernachrichten geändert werden
-            soll.
+            nicht angegeben wird, nimmt <methodname>setMessage()</methodname> an das die
+            spezifizierte Nachricht für das erste Messagetemplate verwendet werden soll das in der
+            Prüfklasse definiert ist. Viele Prüfklassen haben nur ein Template für eine
+            Fehlernachricht definiert, sodas es nicht notwendig ist anzugeben welches Template für
+            Fehlernachrichten geändert werden soll.
         </para>
 
         <para>
@@ -143,7 +145,7 @@ if (!$validator->isValid('word')) {
 
         <para>
             Es können mehrere Nachrichten gesetzt werden durch Verwendung der
-            <code>setMessages()</code> Methode. Dessen Argument ist ein Array welches
+            <methodname>setMessages()</methodname> Methode. Dessen Argument ist ein Array welches
             Schlüssel/Nachrichten Paare enthält.
 
             <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -164,7 +166,7 @@ $validator->setMessages( array(
             gemeldet werden, kann auf die Eigenschaften durch den selben Namen zugegriffen
             werden wie mit dem Nachrichten Kürzel das von einer Prüfklasse unterstützt wird.
             Die <code>value</code> Eigenschaft ist immer in einem Prüfer vorhanden; Das ist
-            der Wert der als Argument von <code>isValid()</code> definiert wurde. Andere
+            der Wert der als Argument von <methodname>isValid()</methodname> definiert wurde. Andere
             Eigenschaften können von Fall zu Fall in jeder Prüfklasse unterstützt werden.
 
             <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -193,11 +195,11 @@ if (!validator->isValid('word')) {
             des Prüfers zu erstellen, kann die statische Methode
             <classname>Zend_Validate::is()</classname> verwendet werden als alternativer Stil des
             Aufrufs. Das erste Argument dieser Methode ist ein Datenwert, der an die
-            <code>isValid()</code> Methode übergeben werden würde. Das zweite Argument ist ein
-            String, welcher mit dem Basisnamen der Prüfklasse übereinstimmt, relativ zum Namensraum
-            von <classname>Zend_Validate</classname>. Die <code>is()</code> Methode lädt die Klasse
-            automatisch, erstellt eine Instanz und wendet die <code>isValid()</code> Methode an den
-            Eingabedaten an.
+            <methodname>isValid()</methodname> Methode übergeben werden würde. Das zweite Argument
+            ist ein String, welcher mit dem Basisnamen der Prüfklasse übereinstimmt, relativ zum
+            Namensraum von <classname>Zend_Validate</classname>. Die <methodname>is()</methodname>
+            Methode lädt die Klasse automatisch, erstellt eine Instanz und wendet die
+            <methodname>isValid()</methodname> Methode an den Eingabedaten an.
 
             <programlisting language="php"><![CDATA[
 if (Zend_Validate::is($email, 'EmailAddress')) {
@@ -220,16 +222,17 @@ if (Zend_Validate::is($value, 'Between', array(1, 12))) {
         </para>
 
         <para>
-            Die <code>is()</code> Methode gibt einen boolschen Wert zurück, denselben wie die
-            <code>isValid()</code> Methode. Wird die statische <code>is()</code> Methode verwendet,
-            sind Nachrichten für Prüffehler nicht vorhanden.
+            Die <methodname>is()</methodname> Methode gibt einen boolschen Wert zurück, denselben
+            wie die <methodname>isValid()</methodname> Methode. Wird die statische
+            <methodname>is()</methodname> Methode verwendet, sind Nachrichten für Prüffehler nicht
+            vorhanden.
         </para>
 
         <para>
             Die statische Verwendung kann bequem sein für das ad hoc Verwenden eines Prüfers,
             aber wenn ein Prüfer für mehrere Eingaben verwendet werden soll ist es effizienter
             die nicht statische Verwendung zu benutzen, indem eine Instanz des Prüf Objektes
-            erstellt wird und dessen <code>isValid()</code> Methode aufgerufen wird.
+            erstellt wird und dessen <methodname>isValid()</methodname> Methode aufgerufen wird.
         </para>
 
         <para>
@@ -320,10 +323,10 @@ if (Zend_Validate::is($value, 'OtherValidator', array(1, 12)) {
         <title>Meldungen übersetzen</title>
 
         <para>
-            Prüfungsklassen bieten eine <code>setTranslator()</code> Methode mit der man eine
-            Instanz von <classname>Zend_Translate</classname> definieren kann die Nachrichten im
-            Falle eines Prüfungsfehlers übersetzt. Die <code>getTranslator()</code> Methode gibt die
-            gesetzte Übersetzungsinstanz zurück.
+            Prüfungsklassen bieten eine <methodname>setTranslator()</methodname> Methode mit der man
+            eine Instanz von <classname>Zend_Translate</classname> definieren kann die Nachrichten
+            im Falle eines Prüfungsfehlers übersetzt. Die <methodname>getTranslator()</methodname>
+            Methode gibt die gesetzte Übersetzungsinstanz zurück.
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -338,10 +341,10 @@ $validator->setTranslator($translate);
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Mit der statischen Methode <code>setDefaultTranslator()</code> kann eine Instanz von
-            <classname>Zend_Translate</classname> gesetzt werden, und mit
-            <code>getDefaultTranslator()</code> empfangen. Das verhindert das man den Übersetzer
-            manuell für alle Prüfungsklassen setzen muß und vereinfacht den Code.
+            Mit der statischen Methode <methodname>setDefaultTranslator()</methodname> kann eine
+            Instanz von <classname>Zend_Translate</classname> gesetzt werden, und mit
+            <methodname>getDefaultTranslator()</methodname> empfangen. Das verhindert das man den
+            Übersetzer manuell für alle Prüfungsklassen setzen muß und vereinfacht den Code.
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -362,9 +365,9 @@ Zend_Validate::setDefaultTranslator($translate);
 
         <para>
             Machmal ist es notwendig den Übersetzer in einer Prüfklasse auszuschalten. Um das zu
-            tun kann die <code>setDisableTranslator()</code> Methode verwendet werden, welche einen
-            boolschen Wert akzeptiert und <code>translatorIsDisabled()</code> um den gesetzten
-            Wert zu erhalten.
+            tun kann die <methodname>setDisableTranslator()</methodname> Methode verwendet werden,
+            welche einen boolschen Wert akzeptiert und
+            <methodname>translatorIsDisabled()</methodname> um den gesetzten Wert zu erhalten.
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -376,8 +379,9 @@ if (!$validator->isTranslatorDisabled()) {
 
         <para>
             Es ist auch möglich einen Übersetzer zu verwenden statt eigene Meldungen mit
-            <code>setMessage()</code> zu setzen. Aber wenn man das tut, sollte man im Kopf behalten
-            das der Übersetzer auch mit den Meldungen arbeitet die man selbst gesetzt hat.
+            <methodname>setMessage()</methodname> zu setzen. Aber wenn man das tut, sollte man im
+            Kopf behalten das der Übersetzer auch mit den Meldungen arbeitet die man selbst gesetzt
+            hat.
         </para>
 
     </sect2>

+ 3 - 3
documentation/manual/de/module_specs/Zend_Version.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15617 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.version.reading">
 
@@ -14,8 +14,8 @@
 
     <para>
         Die statische Methode <classname>Zend_Version::compareVersion($version)</classname>
-        basiert auf der PHP Funktion
-        <ulink url="http://php.net/version_compare"><code>version_compare()</code></ulink>.
+        basiert auf der PHP Funktion <ulink
+            url="http://php.net/version_compare"><methodname>version_compare()</methodname></ulink>.
         Die Methode gibt -1 zurück wenn die angegebene Version älter als die
         installierte Version des Zend Frameworks ist, 0 wenn Sie identisch sind und
         +1 wenn die angegebene Version neuer ist als die Version des

+ 5 - 5
documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Abstract.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15617 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.view.abstract">
     <title>Zend_View_Abstract</title>
@@ -7,8 +7,8 @@
     <para>
         <classname>Zend_View_Abstract</classname> ist die Basisklasse auf der
         <classname>Zend_View</classname> aufbaut; <classname>Zend_View</classname> selbst erweitert
-        Sie einfach und deklariert eine konkrete Implementation der <code>_run()</code> Methode
-        (welche durch <code>render()</code> aufgerufen wird).
+        Sie einfach und deklariert eine konkrete Implementation der <methodname>_run()</methodname>
+        Methode (welche durch <methodname>render()</methodname> aufgerufen wird).
     </para>
 
     <para>
@@ -42,8 +42,8 @@ protected function _run()
         Operationen von Membern mit limitierter Sichtbarkeit abhängen, führt das zu einem Problem:
         Das View Skript können potentiell Aufrufe zu solchen Methoden tätigen, oder kritische
         Eigenschaften direkt ändern. Angenommen ein Skript überschreibt <code>$_path</code> oder
-        <code>$_file</code> unabsichtlich -- jeder weitere Aufruf zu <code>render()</code> oder
-        View Helfern würde fehlschlagen!
+        <code>$_file</code> unabsichtlich -- jeder weitere Aufruf zu
+        <methodname>render()</methodname> oder View Helfern würde fehlschlagen!
     </para>
 
     <para>

+ 6 - 6
documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-Action.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15617 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect3 id="zend.view.helpers.initial.action">
     <title>Action View Helfer</title>
@@ -12,14 +12,14 @@
     </para>
 
     <para>
-        Aktionen die zu einem <code>_forward()</code> oder einer Umleitung führen werden als
-        ungültig angenommen, und als leerer String zurückgegeben.
+        Aktionen die zu einem <methodname>_forward()</methodname> oder einer Umleitung führen werden
+        als ungültig angenommen, und als leerer String zurückgegeben.
     </para>
 
     <para>
         Die API für den <code>Action</code> View Helfer folgt dem der meisten MVC Komponenten die
         Controller Aktionen aufrufen:
-        <code>action($action, $controller, $module = null, array $params = array())</code>.
+        <methodname>action($action, $controller, $module = null, array $params = array())</methodname>.
         <code>$action</code> und <code>$controller</code> werden benötigt; wenn kein Modul angegeben
         wird, dann wird das Standardmodul angenommen.
     </para>
@@ -29,8 +29,8 @@
 
         <para>
             Als Beispiel, könnte man einen <code>CommentController</code> mit einer
-            <code>listAction()</code> Methode haben die man in Reihenfolge ausführen will, um eine
-            Liste von Kommentaren für die aktuelle Anfrage herauszuholen:
+            <methodname>listAction()</methodname> Methode haben die man in Reihenfolge ausführen
+            will, um eine Liste von Kommentaren für die aktuelle Anfrage herauszuholen:
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[

+ 3 - 2
documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-Cycle.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15617 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect3 id="zend.view.helpers.initial.cycle">
     <title>Cycle Helfer</title>
@@ -13,7 +13,8 @@
 
         <para>
             Um Elemente hinzuzufügen die man durchlaufen will müssen diese im Constructor
-            spezifiziert oder die <code>assign(array $data)</code> Funktion verwendet werden.
+            spezifiziert oder die <methodname>assign(array $data)</methodname> Funktion verwendet
+            werden.
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[

+ 4 - 4
documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-Doctype.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15617 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect3 id="zend.view.helpers.initial.doctype">
     <title>Doctype Helfer</title>
@@ -64,8 +64,8 @@ $doctypeHelper->doctype('XHTML1_STRICT');
         <title>Empfangen des Doctypes</title>
 
         <para>
-            Wenn man den Doctype wissen will, kann einfach <code>getDoctype()</code> auf dem Objekt
-            aufgerufen werden, welches vom aufgerufenen Helfer zurückgegeben wird.
+            Wenn man den Doctype wissen will, kann einfach <methodname>getDoctype()</methodname> auf
+            dem Objekt aufgerufen werden, welches vom aufgerufenen Helfer zurückgegeben wird.
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -74,7 +74,7 @@ $doctype = $view->doctype()->getDoctype();
 
         <para>
             Typischerweise wird man einfach wissen wollen, ob der Doctype XHTML ist oder nicht;
-            hierfür ist die <code>isXhtml()</code> Methode ausreichend:
+            hierfür ist die <methodname>isXhtml()</methodname> Methode ausreichend:
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[

+ 5 - 5
documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-HeadLink.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15617 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect3 id="zend.view.helpers.initial.headlink">
     <title>HeadLink Helfer</title>
@@ -53,10 +53,10 @@
     </itemizedlist>
 
     <para>
-        Die <code>headLink()</code> Helfer Methode erlaubt das Spezifizieren aller Attribute die für
-        ein <code>&lt;link&gt;</code> Element notwendig sind, und erlaubt auch die Spezifizfikation
-        der Platzierung --- entweder ersetzt das neue Element alle anderen, wird vorangestellt (an
-        den Beginn des Stacks) , oder angefügt (an das Ende des Stacks).
+        Die <methodname>headLink()</methodname> Helfer Methode erlaubt das Spezifizieren aller
+        Attribute die für ein <code>&lt;link&gt;</code> Element notwendig sind, und erlaubt auch die
+        Spezifizfikation der Platzierung --- entweder ersetzt das neue Element alle anderen, wird
+        vorangestellt (an den Beginn des Stacks) , oder angefügt (an das Ende des Stacks).
     </para>
 
     <para>

+ 11 - 10
documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-HeadMeta.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15617 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect3 id="zend.view.helpers.initial.headmeta">
     <title>HeadMeta Helfer</title>
@@ -44,9 +44,9 @@
     </para>
 
     <para>
-        Meta Tags können auch gesetzt werden indem die <code>headMeta()</code> Helfermethode
-        verwendet wird, welche die folgende Signatur hat: <code>headMeta($content, $keyValue,
-        $keyType = 'name', $modifiers = array(), $placement = 'APPEND')</code>.
+        Meta Tags können auch gesetzt werden indem die <methodname>headMeta()</methodname>
+        Helfermethode verwendet wird, welche die folgende Signatur hat: <code>headMeta($content,
+            $keyValue, $keyType = 'name', $modifiers = array(), $placement = 'APPEND')</code>.
         <code>$keyValue</code> ist der Intalt für den Schlüssel der in <code>$keyType</code>
         spezifiziert ist, und welche entweder 'name' oder 'http-equiv' sein sollte.
         <code>$placement</code> kann entweder 'SET' (überschreibt alle vorher gespeicherten Werte),
@@ -55,12 +55,13 @@
     </para>
 
     <para>
-        <code>HeadMeta</code> überschreibt <code>append()</code>, <code>offsetSet()</code>,
-        <code>prepend()</code>, und <code>set()</code> um die Verwendung der speziellen Methoden wie
-        oben gelistet zu erzwingen. Intern wird jedes Element als <code>stdClass</code> Token
-        gespeichert, welches später durch Verwendung der <code>itemToString()</code> Methode
-        serialisiert wird. Das erlaubt es Prüfungen an den Elementen im Stack durchzuführen, und
-        diese Elemente optional zu verändern indem einfach das zurückgegebene Objekt verändert wird.
+        <code>HeadMeta</code> überschreibt <methodname>append()</methodname>,
+        <methodname>offsetSet()</methodname>, <methodname>prepend()</methodname>, und
+        <methodname>set()</methodname> um die Verwendung der speziellen Methoden wie oben gelistet
+        zu erzwingen. Intern wird jedes Element als <code>stdClass</code> Token gespeichert, welches
+        später durch Verwendung der <methodname>itemToString()</methodname> Methode serialisiert
+        wird. Das erlaubt es Prüfungen an den Elementen im Stack durchzuführen, und diese Elemente
+        optional zu verändern indem einfach das zurückgegebene Objekt verändert wird.
     </para>
 
     <para>

+ 13 - 12
documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-HeadScript.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15617 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect3 id="zend.view.helpers.initial.headscript">
     <title>HeadScript Helfer</title>
@@ -73,19 +73,20 @@ $this->headScript()->appendFile(
     </para>
 
     <para>
-        Letztendlich kann die <code>headScript()</code> Methode verwendet werden um Skript Elemente
-        schnell hinzuzufügen; die Signatur hierfür ist <code>headScript($mode = 'FILE', $spec,
-        $placement = 'APPEND')</code>. Der <code>$mode</code> ist
+        Letztendlich kann die <methodname>headScript()</methodname> Methode verwendet werden um
+        Skript Elemente schnell hinzuzufügen; die Signatur hierfür ist <code>headScript($mode =
+            'FILE', $spec, $placement = 'APPEND')</code>. Der <code>$mode</code> ist
         entweder 'FILE' oder 'SCRIPT', anhängig davon ob das Skript verlinkt oder definiert wird.
         <code>$spec</code> ist entweder die Skriptdatei die verlinkt wird, oder der Skriptcode
         selbst. <code>$placement</code> sollte entweder 'APPEND', 'PREPEND' oder 'SET' sein.
     </para>
 
     <para>
-        <code>HeadScript</code> überschreibt <code>append()</code>, <code>offsetSet()</code>,
-        <code>prepend()</code>, und <code>set()</code> um um die Verwendung der speziellen Methoden
-        wie vorher gezeigt zu erzwingen. Intern wird jedes Element als <code>stdClass</code> Token
-        gespeichert, welches später mit Hilfe der <code>itemToString()</code> Methode serialisiert
+        <code>HeadScript</code> überschreibt <methodname>append()</methodname>,
+        <methodname>offsetSet()</methodname>, <methodname>prepend()</methodname>, und
+        <methodname>set()</methodname> um um die Verwendung der speziellen Methoden wie vorher
+        gezeigt zu erzwingen. Intern wird jedes Element als <code>stdClass</code> Token gespeichert,
+        welches später mit Hilfe der <methodname>itemToString()</methodname> Methode serialisiert
         wird. Das erlaubt es Prüfungen an den Elementen im Stack vorzunehmen, und diese Elemente
         optional zu ändern, einfach durch das Modifizieren des zurückgegebenen Objektes.
     </para>
@@ -117,7 +118,7 @@ $this->headScript()->appendFile(
             'language', und 'src'. Trotzdem, verwenden einige Javascript Frameworks, vorallem
             <ulink url="http://www.dojotoolkit.org/">Dojo</ulink>, eigene Attribute um Verhalten
             zu ändern. Um solche Attribute zu erlauben, können diese über die
-            <code>setAllowArbitraryAttributes()</code> Methode eingeschaltet werden:
+            <methodname>setAllowArbitraryAttributes()</methodname> Methode eingeschaltet werden:
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -196,7 +197,7 @@ $('foo_form').action = action;
                 <para>
                     Das Skript wird an den Stack angefügt. Wenn es den Stack ersetzen soll oder an
                     den Anfang hinzugefügt werden soll, muß 'SET' oder 'PREPEND' als erstes Argument
-                    an <code>captureStart()</code> übergeben werden.
+                    an <methodname>captureStart()</methodname> übergeben werden.
                 </para>
             </listitem>
 
@@ -204,7 +205,7 @@ $('foo_form').action = action;
                 <para>
                     Der MIME Typ des Skripts wird mit 'text/javascript' angenommen; wenn ein anderer
                     Typ spezifiziert werden soll muß dieser als zweites Argument an
-                    <code>captureStart()</code> übergeben werden.
+                    <methodname>captureStart()</methodname> übergeben werden.
                 </para>
             </listitem>
 
@@ -212,7 +213,7 @@ $('foo_form').action = action;
                 <para>
                     Wenn irgendwelche zusätzlichen Attribute für das <code>&lt;script&gt;</code> Tag
                     spezifiziert werden sollen, müssen diese in einem Array als drittes Argument an
-                    <code>captureStart()</code> übergeben werden.
+                    <methodname>captureStart()</methodname> übergeben werden.
                 </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>

+ 13 - 12
documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-HeadStyle.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 16375 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect3 id="zend.view.helpers.initial.headstyle">
     <title>HeadStyle Helfer</title>
@@ -69,19 +69,20 @@ $this->headStyle()->appendStyle($styles, array('conditional' => 'lt IE 7');
     </para>
 
     <para>
-        Letztendlich kann auch die <code>headStyle()</code> Methode verwendet werden um schnellstens
-        Deklarationselemente hinzuzufügen; die Signatur dafür ist
-        <code>headStyle($content$placement = 'APPEND', $attributes = array())</code>.
+        Letztendlich kann auch die <methodname>headStyle()</methodname> Methode verwendet werden um
+        schnellstens Deklarationselemente hinzuzufügen; die Signatur dafür ist
+        <methodname>headStyle($content$placement = 'APPEND', $attributes = array())</methodname>.
         <code>$placement</code> sollte entweder 'APPEND', 'PREPEND', oder 'SET' sein.
     </para>
 
     <para>
-        <code>HeadStyle</code> überschreibt jedes <code>append()</code>, <code>offsetSet()</code>,
-        <code>prepend()</code>, und <code>set()</code> um die Verwendung der oben gelisteten
-        speziellen Methoden zu forcieren. Intern wird jeder Teil als <code>stdClass</code> Token
-        gespeichert, welches später serialisiert wird durch Verwendung der
-        <code>itemToString()</code> Methode. Das erlaubt es die Teile im Stack zu Prüfen, und
-        optional auch zu Ändern durch einfaches Modifizieren des zurückgegebenen Objektes.
+        <code>HeadStyle</code> überschreibt jedes <methodname>append()</methodname>,
+        <methodname>offsetSet()</methodname>, <methodname>prepend()</methodname>, und
+        <methodname>set()</methodname> um die Verwendung der oben gelisteten speziellen Methoden zu
+        forcieren. Intern wird jeder Teil als <code>stdClass</code> Token gespeichert, welches
+        später serialisiert wird durch Verwendung der <methodname>itemToString()</methodname>
+        Methode. Das erlaubt es die Teile im Stack zu Prüfen, und optional auch zu Ändern durch
+        einfaches Modifizieren des zurückgegebenen Objektes.
     </para>
 
     <para>
@@ -158,7 +159,7 @@ body {
                 <para>
                     Die Style Deklarationen werden dem Stack angefügt. Wenn Sie den Stack ersetzen
                     sollen oder an den Anfang hinzugefügt werden sollten muß 'SET' oder 'PREPEND'
-                    als erstes Argument an <code>captureStart()</code> übergeben werden
+                    als erstes Argument an <methodname>captureStart()</methodname> übergeben werden
                 </para>
             </listitem>
 
@@ -166,7 +167,7 @@ body {
                 <para>
                     Wenn zusätzliche Attribute für das <code>&lt;style&gt;</code> Tag spezifiziert
                     werden sollen, dann müssen diese in einem Array als zweites Argument an
-                    <code>captureStart()</code> übergeben werden.
+                    <methodname>captureStart()</methodname> übergeben werden.
                 </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>

+ 8 - 8
documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-HeadTitle.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15617 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect3 id="zend.view.helpers.initial.headtitle">
     <title>HeadTitle Helfer</title>
@@ -13,13 +13,13 @@
     <para>
         Der <code>HeadTitle</code> Helfer ist eine konkrete Implementation des
         <link linkend="zend.view.helpers.initial.placeholder">Plaltzhalter Helfer</link>. Er
-        überschreibt die <code>toString()</code> Methode um die erstellung des
-        <code>&lt;title&gt;</code> Elements zu erzwingen, und fgt eine <code>headTitle()</code>
-        Methode für das schnelle und einfache Einstellen und Ändern von Titel Elementen hinzu. Die
-        Signatur dieser Methode ist <code>headTitle($title, $setType = 'APPEND')</code>;
-        standardmäßig, wird der Wert dem Stack angefügt (Anhäufen von Title Segmenten), aber es kann
-        auch 'PREPEND' (Platzierung am Anfang des Stacks) oder 'SET' (Stack überschreiben)
-        spezifiziert werden.
+        überschreibt die <methodname>toString()</methodname> Methode um die erstellung des
+        <code>&lt;title&gt;</code> Elements zu erzwingen, und fgt eine
+        <methodname>headTitle()</methodname> Methode für das schnelle und einfache Einstellen und
+        Ändern von Titel Elementen hinzu. Die Signatur dieser Methode ist
+        <methodname>headTitle($title, $setType = 'APPEND')</methodname>; standardmäßig, wird der
+        Wert dem Stack angefügt (Anhäufen von Title Segmenten), aber es kann auch 'PREPEND'
+        (Platzierung am Anfang des Stacks) oder 'SET' (Stack überschreiben) spezifiziert werden.
     </para>
 
     <example id="zend.view.helpers.initial.headtitle.basicusage">

+ 3 - 2
documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-InlineScript.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 14978 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect3 id="zend.view.helpers.initial.inlinescript">
     <title>InlineScript Helfer</title>
@@ -10,7 +10,8 @@
         Clientseitigen Skriptcode enthält. Der <code>InlineScript</code> Helfer erlaubt es beides zu
         managen. Er ist von <link linkend="zend.view.helpers.initial.headscript">HeadScript</link>
         abgeleitet und jede Methode dieses Helfers ist vorhanden; trotzdem, sollte die
-        <code>inlineScript()</code> Methode statt <code>headScript()</code> verwendet werden.
+        <methodname>inlineScript()</methodname> Methode statt <methodname>headScript()</methodname>
+        verwendet werden.
     </para>
 
     <note>

+ 134 - 120
documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-Navigation.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 16444 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect3 id="zend.view.helpers.initial.navigation">
     <title>Navigations Helfer</title>
@@ -63,8 +63,9 @@
             <listitem>
                 <para>
                     <code>{get|set}Container()</code> empfängt/setzt den Navigations Container
-                    mit dem der Helfer standardmäßig arbeiten soll, und <code>hasContainer()</code>
-                    prüft ob der Helfer Container registriert hat.
+                    mit dem der Helfer standardmäßig arbeiten soll, und
+                    <methodname>hasContainer()</methodname> prüft ob der Helfer Container
+                    registriert hat.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
@@ -72,7 +73,7 @@
                     <code>{get|set}Translator()</code> empfängt/setzt den Übersetzer der für die
                     Übersetzung von Überschriften und Titelm verwendet wird, und
                     <code>{get|set}UseTranslator()</code> kontrolliert ob der Übersetzer aktiviert
-                    werden soll. Die Methode <code>hasTranslator()</code> prüft ob der
+                    werden soll. Die Methode <methodname>hasTranslator()</methodname> prüft ob der
                     Helfer einen Übersetzer registriert hat.
                 </para>
             </listitem>
@@ -83,21 +84,22 @@
                     (<type>String</type> oder <classname>Zend_Acl_Role_Interface</classname>)
                     die bei der Darstellung für das Filtern von Seiten verwendet werden, und
                     <code>{get|set}UseAcl()</code> kontrolliert ob ACL aktiviert werden soll.
-                    Die Methoden <code>hasAcl()</code> und <code>hasRole()</code> prüfen ob
-                    der Helfer eine ACL Instanz oder Rolle registriert hat.
+                    Die Methoden <methodname>hasAcl()</methodname> und
+                    <methodname>hasRole()</methodname> prüfen ob der Helfer eine ACL Instanz oder
+                    Rolle registriert hat.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>__toString()</code>, die magische Methode stellt sicher das der Helfer,
-                    durch den direkten Aufruf von <code>echo</code> an der Instanz des Helfers,
-                    dargestellt werden kann.
+                    <methodname>__toString()</methodname>, die magische Methode stellt sicher das
+                    der Helfer, durch den direkten Aufruf von <code>echo</code> an der Instanz des
+                    Helfers, dargestellt werden kann.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>render()</code>, muß von konkreten Helfern implementiert werden um die
-                    Darstellung durchzuführen.
+                    <methodname>render()</methodname>, muß von konkreten Helfern implementiert
+                    werden um die Darstellung durchzuführen.
                 </para>
             </listitem>
          </itemizedlist>
@@ -111,9 +113,10 @@
                     <code>{get|set}Indent()</code> empfängt/setzt die Einrückung. Der Setzer
                     akzeptiert einen <type>String</type> oder ein <code>int</code>. Im
                     Fall eines <code>int</code>'s verwendet der Helfer die angegebene Zahl
-                    als Leerzeichen für die Einrückung. Z.B. bedeutet <code>setIndent(4)</code>
-                    eine Einrückung von initial 4 Leerzeichen. Die Einrückung kann für alle
-                    Helfer außer dem Sitemap Helfer spezifiziert werden.
+                    als Leerzeichen für die Einrückung. Z.B. bedeutet
+                    <methodname>setIndent(4)</methodname> eine Einrückung von initial 4 Leerzeichen.
+                    Die Einrückung kann für alle Helfer außer dem Sitemap Helfer spezifiziert
+                    werden.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
@@ -138,35 +141,36 @@
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>__call()</code> wird verwendet um Aufrufe zum Container, der im Helfer
-                    registriert ist, weiterzuleiten, was bedeutet das man Methoden in einem
-                    Helfer aufrufen kann wie wenn Sie im Container wären. Siehe das folgende <link
+                    <methodname>__call()</methodname> wird verwendet um Aufrufe zum Container, der
+                    im Helfer registriert ist, weiterzuleiten, was bedeutet das man Methoden in
+                    einem Helfer aufrufen kann wie wenn Sie im Container wären. Siehe das folgende
+                    <link
                         linkend="zend.view.helpers.initial.navigation.proxy.example">Beispiel</link>.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>findActive($container, $minDepth, $maxDepth)</code> wird verwendet um die
-                    tiefste aktive Seite im angegebenen Container zu finden. Wenn keine Tiefe
-                    angegeben wird, verwendet diese Methode die Werte die sie von
-                    <code>getMinDepth()</code> und <code>getMaxDepth()</code> erhält. Die tiefste
-                    aktive Seite muß zwischen <varname>$minDepth</varname> und
-                    <varname>$maxDepth</varname> inklusive liegen. Gibt ein Array zurück das
-                    Referenzen zu der gefundenen Instanz der Seite enthält, und die Tiefe bei der
-                    die Seite gefunden wurde.
+                    <methodname>findActive($container, $minDepth, $maxDepth)</methodname> wird
+                    verwendet um die tiefste aktive Seite im angegebenen Container zu finden. Wenn
+                    keine Tiefe angegeben wird, verwendet diese Methode die Werte die sie von
+                    <methodname>getMinDepth()</methodname> und
+                    <methodname>getMaxDepth()</methodname> erhält. Die tiefste aktive Seite muß
+                    zwischen <varname>$minDepth</varname> und <varname>$maxDepth</varname> inklusive
+                    liegen. Gibt ein Array zurück das Referenzen zu der gefundenen Instanz der Seite
+                    enthält, und die Tiefe bei der die Seite gefunden wurde.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>htmlify()</code> stellt ein <code>a</code> HTML Element von einer
-                    <classname>Zend_Navigation_Page</classname> Instanz dar.
+                    <methodname>htmlify()</methodname> stellt ein <code>a</code> HTML Element von
+                    einer <classname>Zend_Navigation_Page</classname> Instanz dar.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>accept()</code> wird verwendet um zu erkennen ub eine Seite akzeptiert
-                    werden soll wenn durch Container iteriert wird. Diese Methode prüft die
-                    Sichtbarkeit der Seite und verifiziert das die Rolle des Helfers auf die
+                    <methodname>accept()</methodname> wird verwendet um zu erkennen ub eine Seite
+                    akzeptiert werden soll wenn durch Container iteriert wird. Diese Methode prüft
+                    die Sichtbarkeit der Seite und verifiziert das die Rolle des Helfers auf die
                     Ressource/Privilegien der Seite zugreifen darf.
                 </para>
             </listitem>
@@ -199,8 +203,8 @@
         <title>Aufrufe an den Navigations Container weiterleiten</title>
 
         <para>
-            Navigations View Helfer verwenden die magisch <code>__call()</code> Methode um
-            Methodenaufrufe an den Navigationscontainer weiterzuleiten der im View Helfer
+            Navigations View Helfer verwenden die magisch <methodname>__call()</methodname> Methode
+            um Methodenaufrufe an den Navigationscontainer weiterzuleiten der im View Helfer
             registriert ist.
         </para>
 
@@ -586,26 +590,26 @@ Zend_View_Helper_Navigation_HelperAbstract::setDefaultRole('member');
                <para>
                    <code>{get|set}Partial()</code> empfängt/setzt ein partielles View Skript das
                    für die Darstellung von Breadcrumbs verwendet werden soll. Wenn ein partielles
-                   View Skript gesetzt ist, verwendet die <code>render()</code> Methode des
-                   Helfers die <code>renderPartial()</code> Methode. Wenn kein partielles gesetzt
-                   ist, wird die <code>renderStraight()</code> Methode verwendet. Der Helfer
-                   erwartet das der partielle ein <type>String</type> oder ein <type>Array</type>
-                   mit zwei Elementen ist. Wen der Partielle ein <type>String</type> ist, benennt
-                   er den Namen des partiellen Skripts das zu verwenden ist. Wenn er ein
-                   <type>Array</type> ist, wird das erste Element als Name des partiellen View
-                   Skripts verwendet, und das zweite Element ist das Modul in dem das Skript zu
-                   finden ist.
+                   View Skript gesetzt ist, verwendet die <methodname>render()</methodname> Methode
+                   des Helfers die <methodname>renderPartial()</methodname> Methode. Wenn kein
+                   partielles gesetzt ist, wird die <methodname>renderStraight()</methodname>
+                   Methode verwendet. Der Helfer erwartet das der partielle ein <type>String</type>
+                   oder ein <type>Array</type> mit zwei Elementen ist. Wen der Partielle ein
+                   <type>String</type> ist, benennt er den Namen des partiellen Skripts das zu
+                   verwenden ist. Wenn er ein <type>Array</type> ist, wird das erste Element als
+                   Name des partiellen View Skripts verwendet, und das zweite Element ist das Modul
+                   in dem das Skript zu finden ist.
                </para>
            </listitem>
            <listitem>
                <para>
-                   <code>renderStraight()</code> ist die standardmäßige render Methode.
+                   <methodname>renderStraight()</methodname> ist die standardmäßige render Methode.
                </para>
            </listitem>
            <listitem>
                <para>
-                   <code>renderPartial()</code> wird für die Darstellung verwendet wenn ein
-                   partielles View Skript verwendet wird.
+                   <methodname>renderPartial()</methodname> wird für die Darstellung verwendet wenn
+                   ein partielles View Skript verwendet wird.
                </para>
            </listitem>
        </itemizedlist>
@@ -693,10 +697,10 @@ Nichts, weil die tiefste aktive Seite nicht auf Level 10 oder tiefer ist.
             <para>
                 Dieses Beispiel zeigt wir eigene Breakcrumbs durch Verwendung eines partiellen
                 View Skripts dargestellt werden können. Durch den Aufruf von
-                <code>setPartial()</code> kann man ein partielles View Skript spezifizieren das
-                verwendet wird wenn die <code>renderPartial()</code> Methode aufgerufen wird.
-                Diese Methode findest die tiefste aktive Seite und übergibt ein Array von Seiten
-                die zur aktiven Seite des partiellen View Skripts weiterleitet.
+                <methodname>setPartial()</methodname> kann man ein partielles View Skript
+                spezifizieren das verwendet wird wenn die <methodname>renderPartial()</methodname>
+                Methode aufgerufen wird. Diese Methode findest die tiefste aktive Seite und übergibt
+                ein Array von Seiten die zur aktiven Seite des partiellen View Skripts weiterleitet.
             </para>
 
             <para>
@@ -755,17 +759,18 @@ Produkte, Foo Server, FAQ
         <para>
             Beziehungen können dem Seitenobjekt manuell hinzugefügt werden, oder werden durch
             das Durchlaufen des Containers, der im Helfer registriert ist, gefunden. Die Methode
-            <code>findRelation($page, $rel, $type)</code> versucht zuerst den gegebenen
+            <methodname>findRelation($page, $rel, $type)</methodname> versucht zuerst den gegebenen
             <varname>$rel</varname> von <varname>$type</varname> von der <varname>$page</varname>
             durch den Aufruf von <code>$page->findRel($type)</code> oder
             <code>$page->findRel($type)</code> zu finden. Wenn <varname>$page</varname> eine
             Beziehung hat die zu der Instanz einer Seite konvertiert werden kann, wird diese
             Beziehung verwendet. Wenn die Instanz von <varname>$page</varname> keinen
             <varname>$type</varname> spezifiziert hat, schaut der Helfer nach einer Methode im
-            Helfer die <code>search$rel$type</code> heißt (z.B. <code>searchRelNext()</code> oder
-            <code>searchRevAlternate()</code>). Wenn so eine Methode existiert, wird Sie für die
-            Erkennung der Beziehung der <varname>$page</varname> verwendet indem der Container
-            durchlaufen wird.
+            Helfer die <code>search$rel$type</code> heißt (z.B.
+            <methodname>searchRelNext()</methodname> oder
+            <methodname>searchRevAlternate()</methodname>). Wenn so eine Methode existiert, wird Sie
+            für die Erkennung der Beziehung der <varname>$page</varname> verwendet indem der
+            Container durchlaufen wird.
         </para>
 
         <para>
@@ -774,55 +779,55 @@ Produkte, Foo Server, FAQ
             <itemizedlist>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>searchRelStart()</code>, Vorwärts Beziehung 'start': Die erste
-                        Seite im Container.
+                        <methodname>searchRelStart()</methodname>, Vorwärts Beziehung 'start': Die
+                        erste Seite im Container.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>searchRelNext()</code>, Vorwärts Beziehung 'next'; findet die
-                        nächste Seite im Container, z.B. die Seite nach der aktiven Seite.
+                        <methodname>searchRelNext()</methodname>, Vorwärts Beziehung 'next'; findet
+                        die nächste Seite im Container, z.B. die Seite nach der aktiven Seite.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>searchRelPrev()</code>, Vorwärts Beziehung 'prev'; findet die
-                        vorhergehende Seite, z.B. die Seite vor der aktiven Seite.
+                        <methodname>searchRelPrev()</methodname>, Vorwärts Beziehung 'prev'; findet
+                        die vorhergehende Seite, z.B. die Seite vor der aktiven Seite.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>searchRelChapter()</code>, Vorwärts Beziehung 'chapter'; findet
-                        alle Seiten auf Level 0 ausser der 'start' Beziehung oder der aktiven
+                        <methodname>searchRelChapter()</methodname>, Vorwärts Beziehung 'chapter';
+                        findet alle Seiten auf Level 0 ausser der 'start' Beziehung oder der aktiven
                         Seite wenn diese auf Level 0 ist.
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>searchRelSection()</code>, Vorwärts Beziehung 'section'; findet
-                        alle Kind-Seiten der aktiven Seite wenn die aktive Seite auf Level 0
+                        <methodname>searchRelSection()</methodname>, Vorwärts Beziehung 'section';
+                        findet alle Kind-Seiten der aktiven Seite wenn die aktive Seite auf Level 0
                         ist (ein 'chapter').
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>searchRelSubsection()</code>, Vorwärts Beziehung 'subsection';
-                        findet alle Kind-Seiten der aktiven Seite wenn die aktive Seite auf
-                        Level 1 sind (ein 'section').
+                        <methodname>searchRelSubsection()</methodname>, Vorwärts Beziehung
+                        'subsection'; findet alle Kind-Seiten der aktiven Seite wenn die aktive
+                        Seite auf Level 1 sind (ein 'section').
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>searchRevSection()</code>, Rückwärts Beziehung 'section'; findet
-                        den Elternteil der aktiven Seite wenn die aktive Seite auf Level 1 ist
-                        (ein 'section').
+                        <methodname>searchRevSection()</methodname>, Rückwärts Beziehung 'section';
+                        findet den Elternteil der aktiven Seite wenn die aktive Seite auf Level 1
+                        ist (ein 'section').
                     </para>
                 </listitem>
                 <listitem>
                     <para>
-                        <code>searchRevSubsection()</code>, Rückwärts Beziehung 'subsection';
-                        findet den Elternteil der aktiven Seite wenn die aktive Seite auf Level
-                        2 ist (ein 'subsection').
+                        <methodname>searchRevSubsection()</methodname>, Rückwärts Beziehung
+                        'subsection'; findet den Elternteil der aktiven Seite wenn die aktive Seite
+                        auf Level 2 ist (ein 'subsection').
                     </para>
                 </listitem>
             </itemizedlist>
@@ -977,32 +982,34 @@ Produkte, Foo Server, FAQ
            </listitem>
            <listitem>
                <para>
-                   <code>findAllRelations()</code> findet alle Beziehungen von allen Typen
-                   einer angegebenen Seite.
+                   <methodname>findAllRelations()</methodname> findet alle Beziehungen von allen
+                   Typen einer angegebenen Seite.
                </para>
            </listitem>
            <listitem>
                <para>
-                   <code>findRelation()</code> findet alle Beziehungen eines angegebenen Typs
-                   einer angegebenen Seite.
+                   <methodname>findRelation()</methodname> findet alle Beziehungen eines angegebenen
+                   Typs einer angegebenen Seite.
                </para>
            </listitem>
            <listitem>
                <para>
-                   <code>searchRel{Start|Next|Prev|Chapter|Section|Subsection}()</code>
+                   <methodname>searchRel{Start|Next|Prev|Chapter|Section|Subsection}()</methodname>
                    durchsucht einen Container um vorwärtsgerichtete Beziehungen zu Startseite,
                    nächster Seite, voriger Seite, Kapitel, Sektion und Untersektion zu finden.
                </para>
            </listitem>
            <listitem>
                <para>
-                   <code>searchRev{Section|Subsection}()</code> durchsucht einen Container um
-                   rückwärtsgerichtete Beziehungen zu Sektionen oder Untersektionen zu finden.
+                   <methodname>searchRev{Section|Subsection}()</methodname> durchsucht einen
+                   Container um rückwärtsgerichtete Beziehungen zu Sektionen oder Untersektionen zu
+                   finden.
                </para>
            </listitem>
            <listitem>
                <para>
-                   <code>renderLink()</code> stellt ein einzelnes <code>link</code> Element dar.
+                   <methodname>renderLink()</methodname> stellt ein einzelnes <code>link</code>
+                   Element dar.
                </para>
            </listitem>
        </itemizedlist>
@@ -1151,7 +1158,7 @@ Ausgabe:
             <listitem>
                 <para>
                     <code>{get|set}UlClass()</code> empfängt/setzt die CSS Klasse zur Verwendung
-                    in <code>renderMenu()</code>.
+                    in <methodname>renderMenu()</methodname>.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
@@ -1172,28 +1179,28 @@ Ausgabe:
                 <para>
                     <code>{get|set}Partial()</code> empfängt/setzt ein partielles View Skript
                     das für die Darstellung des Menüs verwendet werden soll. Wenn ein partielles
-                    Skript gesetzt ist, verwendet die <code>render()</code> Methode des Helfers
-                    die <code>renderPartial()</code> Methode. Wenn kein Partieller gesetzt ist,
-                    wird die <code>renderMenu()</code> Methode verwendet. Der Helfer erwartet das
-                    der Partielle ein <type>String</type>, oder ein <type>Array</type> mit zwei
-                    Elementen, ist. Wenn der Partielle ein <type>String</type> ist bezeichnet er
-                    den Namen des partiellen Skripts das zu verwenden ist. Wenn er ein
-                    <type>Array</type> ist wird das erste Element als Name des partiellen View
-                    Skripts verwendet, und das zweite Element ist das Modul indem das Skript
-                    gefunden wird.
+                    Skript gesetzt ist, verwendet die <methodname>render()</methodname> Methode des
+                    Helfers die <methodname>renderPartial()</methodname> Methode. Wenn kein
+                    Partieller gesetzt ist, wird die <methodname>renderMenu()</methodname> Methode
+                    verwendet. Der Helfer erwartet das der Partielle ein <type>String</type>, oder
+                    ein <type>Array</type> mit zwei Elementen, ist. Wenn der Partielle ein
+                    <type>String</type> ist bezeichnet er den Namen des partiellen Skripts das zu
+                    verwenden ist. Wenn er ein <type>Array</type> ist wird das erste Element als
+                    Name des partiellen View Skripts verwendet, und das zweite Element ist das Modul
+                    indem das Skript gefunden wird.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>htmlify()</code> überschreibt die Methode der abstrakten Klasse damit
-                    <code>span</code> Elemente zurückgegeben werden wenn die Seite kein
+                    <methodname>htmlify()</methodname> überschreibt die Methode der abstrakten
+                    Klasse damit <code>span</code> Elemente zurückgegeben werden wenn die Seite kein
                     <code>href</code> hat.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>renderMenu($container = null, $options = array())</code> ist eine
-                    standardmäßige render Methode, und stellt einen Container als HTML
+                    <methodname>renderMenu($container = null, $options = array())</methodname> ist
+                    eine standardmäßige render Methode, und stellt einen Container als HTML
                     <code>UL</code> Liste dar.
                 </para>
                 <para>
@@ -1218,13 +1225,15 @@ Ausgabe:
                         <listitem>
                             <para>
                                 <code>minDepth</code>; Minimale Tiefe. Erwartet ein
-                                <code>int</code> oder <constant>NULL</constant> (keine minimale Tiefe).
+                                <code>int</code> oder <constant>NULL</constant> (keine minimale
+                                Tiefe).
                             </para>
                         </listitem>
                         <listitem>
                             <para>
                                 <code>maxDepth</code>; Maximale Tiefe. Erwartet ein
-                                <code>int</code> oder <constant>NULL</constant> (keine maximale Tiefe).
+                                <code>int</code> oder <constant>NULL</constant> (keine maximale
+                                Tiefe).
                             </para>
                         </listitem>
                         <listitem>
@@ -1255,14 +1264,14 @@ Ausgabe:
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>renderPartial()</code> wird für die Darstellung des Menüs in einem
-                    partiellen View Skript verwendet.
+                    <methodname>renderPartial()</methodname> wird für die Darstellung des Menüs in
+                    einem partiellen View Skript verwendet.
                 </para>
             </listitem>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>renderSubMenu()</code> stellt das tiefste Menü Level des aktiven
-                    Branches eines Containers dar.
+                    <methodname>renderSubMenu()</methodname> stellt das tiefste Menü Level des
+                    aktiven Branches eines Containers dar.
                 </para>
             </listitem>
        </itemizedlist>
@@ -1360,8 +1369,8 @@ Ausgabe:
 
             <para>
                 Dieses Beispiel zeigt wie ein Menü dargestellt werden kann das nicht im View
-                Helfer registriert ist, indem <code>renderMenu()</code> direkt aufgerufen wird
-                und ein paar wenige Optionen spezifiziert werden.
+                Helfer registriert ist, indem <methodname>renderMenu()</methodname> direkt
+                aufgerufen wird und ein paar wenige Optionen spezifiziert werden.
             </para>
 
             <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -1392,14 +1401,15 @@ Output:
             <title>Das tiefste aktive Menü darstellen</title>
 
             <para>
-                Dieses Beispiel zeigt wie <code>renderSubMenu()</code> das tiefste Untermenü
-                des aktiven Branches dargestellt wird.
+                Dieses Beispiel zeigt wie <methodname>renderSubMenu()</methodname> das tiefste
+                Untermenü des aktiven Branches dargestellt wird.
             </para>
 
             <para>
-                Der Aufruf von <code>renderSubMenu($container, $ulClass, $indent)</code> ist
-                identisch mit dem Aufruf von <code>renderMenu($container, $options)</code> mit
-                den folgenden Optionen:
+                Der Aufruf von <methodname>renderSubMenu($container, $ulClass, $indent)</methodname>
+                ist identisch mit dem Aufruf von
+                <methodname>renderMenu($container, $options)</methodname> mit den folgenden
+                Optionen:
             </para>
 
             <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -1682,11 +1692,12 @@ Ausgabe:
 
             <para>
                 Dieses Beispiel zeigt wie ein eigenes Menü, durch Verwendung eines partiellen View
-                Skripts, dargestellt werden kann. Durch Aufruf von <code>setPartial()</code> kann
-                ein partielles View Skript spezifiziert werden das verwendet wird wenn man
-                <code>render()</code> aufruft. Wenn ein Partielles spezifiziert ist, wird die
-                <code>renderPartial()</code> Methode aufgerufen. Diese Methode fügt den Container
-                in die View ein, und verwendet hierbei den Schlüssel <code>container</code>.
+                Skripts, dargestellt werden kann. Durch Aufruf von
+                <methodname>setPartial()</methodname> kann ein partielles View Skript spezifiziert
+                werden das verwendet wird wenn man <methodname>render()</methodname> aufruft. Wenn
+                ein Partielles spezifiziert ist, wird die <methodname>renderPartial()</methodname>
+                Methode aufgerufen. Diese Methode fügt den Container in die View ein, und verwendet
+                hierbei den Schlüssel <code>container</code>.
             </para>
 
             <para>In a layout:</para>
@@ -1864,19 +1875,21 @@ foreach ($this->container as $page) {
            <listitem>
                 <para>
                     <code>{get|set}ServerUrl()</code> empfängt/setzt die Server URL die
-                    nicht-absoluten URLs in der <code>url()</code> Methode vorangestellt werden.
-                    Wenn keine Server URL spezifiziert ist, wird diese vom Helfer festgestellt.
+                    nicht-absoluten URLs in der <methodname>url()</methodname> Methode vorangestellt
+                    werden. Wenn keine Server URL spezifiziert ist, wird diese vom Helfer
+                    festgestellt.
                 </para>
            </listitem>
            <listitem>
                 <para>
-                    <code>url()</code> wird verwendet um absolute URLs zu Seiten zu erstellen.
+                    <methodname>url()</methodname> wird verwendet um absolute URLs zu Seiten zu
+                    erstellen.
                 </para>
            </listitem>
            <listitem>
                 <para>
-                    <code>getDomSitemap()</code> erzeugt ein DOMDocument von einem angegebenen
-                    Container.
+                    <methodname>getDomSitemap()</methodname> erzeugt ein DOMDocument von einem
+                    angegebenen Container.
                 </para>
            </listitem>
        </itemizedlist>
@@ -2114,8 +2127,8 @@ echo $this->navigation()
         <itemizedlist>
            <listitem>
                <para>
-                   <code>findHelper()</code> findet alle angegebenen Helfer, prüft das dieser
-                   ein navigatorischer Helfer ist, und injiziiert Container, ACL/Rolle und
+                   <methodname>findHelper()</methodname> findet alle angegebenen Helfer, prüft das
+                   dieser ein navigatorischer Helfer ist, und injiziiert Container, ACL/Rolle und
                    Übersetzer.
                </para>
            </listitem>
@@ -2148,7 +2161,8 @@ echo $this->navigation()
            </listitem>
            <listitem>
                <para>
-                   <code>render()</code> leitet auf die render Methode des Standardproxies weiter.
+                   <methodname>render()</methodname> leitet auf die render Methode des
+                   Standardproxies weiter.
                </para>
            </listitem>
        </itemizedlist>

+ 13 - 13
documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-Partial.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15617 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect3 id="zend.view.helpers.initial.partial">
     <title>Partielle Helfer</title>
@@ -88,17 +88,17 @@
             <listitem>
                 <para>
                     <emphasis>Objekt das die toArray() Methode implementiert</emphasis>. Wenn ein
-                    Objekt übergeben wird das eine <code>toArray()</code> Methode besitzt, wird das
-                    Ergebnis von <code>toArray()</code> dem View Objekt als View Variablen
-                    zugeordnet.
+                    Objekt übergeben wird das eine <methodname>toArray()</methodname> Methode
+                    besitzt, wird das Ergebnis von <methodname>toArray()</methodname> dem View
+                    Objekt als View Variablen zugeordnet.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
                     <emphasis>Standard Objekt</emphasis>. Jedes andere Objekt wird die Ergebnisse
-                    von <code>object_get_vars()</code> (essentiell alle öffentlichen Eigenschaften
-                    des Objektes) dem View Objekt zuordnen.
+                    von <methodname>object_get_vars()</methodname> (essentiell alle öffentlichen
+                    Eigenschaften des Objektes) dem View Objekt zuordnen.
                 </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>
@@ -121,10 +121,10 @@ $view->partialLoop()->setObjectKey('model');
 
         <para>
             Diese Technik ist speziell dann sinnvoll wenn
-            <classname>Zend_Db_Table_Rowset</classname>s an <code>partialLoop()</code> übergeben
-            werden, da man dann kompletten Zugriff auf die Zeilenobjekte im View Skript hat, was es
-            einem erlaubt Ihre Methoden auszurufen (wie das empfangen von Werten bei Eltern- oder
-            abhängigen Zeilen).
+            <classname>Zend_Db_Table_Rowset</classname>s an <methodname>partialLoop()</methodname>
+            übergeben werden, da man dann kompletten Zugriff auf die Zeilenobjekte im View Skript
+            hat, was es einem erlaubt Ihre Methoden auszurufen (wie das empfangen von Werten bei
+            Eltern- oder abhängigen Zeilen).
         </para>
     </note>
 
@@ -203,9 +203,9 @@ $model = array(
 
         <para>
             Zeitweise existiert ein Parial in einem anderen Modul. Wenn der Name des Moduls bekannt
-            ist, kann dieses als zweites Argument entweder <code>partial()</code> oder
-            <code>partialLoop()</code> übergeben werden, indem das <code>$model</code> Argument an
-            dritte Stelle verschoben wird.
+            ist, kann dieses als zweites Argument entweder <methodname>partial()</methodname> oder
+            <methodname>partialLoop()</methodname> übergeben werden, indem das <code>$model</code>
+            Argument an dritte Stelle verschoben wird.
         </para>
 
         <para>

+ 24 - 21
documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-Placeholder.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15617 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect3 id="zend.view.helpers.initial.placeholder">
     <title>Platzhalter (PlaceHolder) Helfer</title>
@@ -51,35 +51,36 @@
         <itemizedlist>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>setPrefix($prefix)</code> setzt Text der dem Inhalt vorgesetzt wird.
-                    <code>getPrefix()</code> kann verwendet werden um jederzeit festzustellen wie
-                    die aktuellen Einstellungen sind.
+                    <methodname>setPrefix($prefix)</methodname> setzt Text der dem Inhalt vorgesetzt
+                    wird. <methodname>getPrefix()</methodname> kann verwendet werden um jederzeit
+                    festzustellen wie die aktuellen Einstellungen sind.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>setPostfix($prefix)</code> setzt Text der dem Inhalt angehängt wird.
-                    <code>getPostfix()</code> kann verwendet werden um jederzeit festzustellen wie
-                    die aktuellen Einstellungen sind.
+                    <methodname>setPostfix($prefix)</methodname> setzt Text der dem Inhalt angehängt
+                    wird. <methodname>getPostfix()</methodname> kann verwendet werden um jederzeit
+                    festzustellen wie die aktuellen Einstellungen sind.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>setSeparator($prefix)</code> setzt Text mit dem zusammengefügte Inhalte
-                    seperiert werden. <code>getSeparator()</code> kann verwendet werden um jederzeit
+                    <methodname>setSeparator($prefix)</methodname> setzt Text mit dem
+                    zusammengefügte Inhalte seperiert werden.
+                    <methodname>getSeparator()</methodname> kann verwendet werden um jederzeit
                     festzustellen wie die aktuellen Einstellungen sind.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>setIndent($prefix)</code> kann verwendet werden um einen Markierungswert
-                    für den Inhalt zu setzen. Wenn ein Integer übergeben wird, wird diese Anzahl an
-                    Leerzeichen verwendet; wenn ein String übergeben wird, wird dieser String
-                    verwendet. <code>getIndent()</code> kann verwendet werden um jederzeit
-                    festzustellen wie die aktuellen Einstellungen sind.
+                    <methodname>setIndent($prefix)</methodname> kann verwendet werden um einen
+                    Markierungswert für den Inhalt zu setzen. Wenn ein Integer übergeben wird, wird
+                    diese Anzahl an Leerzeichen verwendet; wenn ein String übergeben wird, wird
+                    dieser String verwendet. <methodname>getIndent()</methodname> kann verwendet
+                    werden um jederzeit festzustellen wie die aktuellen Einstellungen sind.
                 </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>
@@ -135,7 +136,8 @@ echo $foo['bar'];
         <itemizedlist>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>captureStart($type, $key)</code> beginnt die Erfassung der Inhalte.
+                    <methodname>captureStart($type, $key)</methodname> beginnt die Erfassung der
+                    Inhalte.
                 </para>
 
                 <para>
@@ -153,17 +155,18 @@ echo $foo['bar'];
                 </para>
 
                 <para>
-                    <code>captureStart()</code> sperrt die Erfassung bis <code>captureEnd()</code>
-                    aufgerufen wurde; Erfassungen können nicht mit dem selben Placeholder Container
-                    verschachtelt werden. Das führt zu einer Ausnahme.
+                    <methodname>captureStart()</methodname> sperrt die Erfassung bis
+                    <methodname>captureEnd()</methodname> aufgerufen wurde; Erfassungen können nicht
+                    mit dem selben Placeholder Container verschachtelt werden. Das führt zu einer
+                    Ausnahme.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>captureEnd()</code> stoppt die Erfassung von Inhalten, und platziert Ihn
-                    im Container Objekt anhängig davon wie <code>captureStart()</code> aufgerufen
-                    wurde.
+                    <methodname>captureEnd()</methodname> stoppt die Erfassung von Inhalten, und
+                    platziert Ihn im Container Objekt anhängig davon wie
+                    <methodname>captureStart()</methodname> aufgerufen wurde.
                 </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>

+ 6 - 6
documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers-Translate.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15617 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect3 id="zend.view.helpers.initial.translate">
 
@@ -90,7 +90,7 @@ echo $this->translate('simple');
             Um das Fluid Interface zu verwenden muß eine Instanz von
             <classname>Zend_Translate</classname> oder <classname>Zend_Translate_Adapter</classname>
             erstellt werden, der Helfer ohne Parameter und anschließend die
-            <code>setTranslator()</code> Methode aufgerufen werden.
+            <methodname>setTranslator()</methodname> Methode aufgerufen werden.
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -128,8 +128,8 @@ print $translate->translate('simple'); // das gibt 'einfach' zurück
     </example>
 
     <para>
-        Wie man bereits sehen konnte, wird die <code>translate()</code> Methode verwendet um die
-        Übersetzung zurückzugeben. Sie muss nur mit der benötigten messageid des
+        Wie man bereits sehen konnte, wird die <methodname>translate()</methodname> Methode
+        verwendet um die Übersetzung zurückzugeben. Sie muss nur mit der benötigten messageid des
         Übersetzungsadapters aufgerufen werden. Aber sie kann auch Parameter im Übersetzungsstring
         ersetzen. Deswegen akzeptiert Sie variable Parameter in zwei Wegen: entweder als Liste von
         Parametern, oder als Array von Parametern. Als Beispiel:
@@ -246,8 +246,8 @@ $this->translate("Today is %1\$s in %2\$s. Actual time: %3\$s", $date);
     </para>
 
     <para>
-        Natürlich gibt es auch eine <code>getLocale()</code> Methode um das aktuell gesetzte
-        Gebietsschema zu erhalten.
+        Natürlich gibt es auch eine <methodname>getLocale()</methodname> Methode um das aktuell
+        gesetzte Gebietsschema zu erhalten.
     </para>
 
     <example id="zend.view.helpers.initial.translate.getlocale">

+ 77 - 75
documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Helpers.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 16579 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.view.helpers" xmlns:xi="http://www.w3.org/2001/XInclude">
 
@@ -19,7 +19,8 @@
         Segment des Klassennamens ist der Name des Helfers; Dieses Segment sollte Titel
         Großgeschrieben sein; der volle Klassenname ist dann:
         <classname>Zend_View_Helper_FooBar</classname>. Diese Klasse sollte mindestens eine einzelne
-        Methode enthalten, die nach dem Helfer benannt und camelCased ist: <code>fooBar()</code>.
+        Methode enthalten, die nach dem Helfer benannt und camelCased ist:
+        <methodname>fooBar()</methodname>.
     </para>
 
     <note>
@@ -36,8 +37,8 @@
 
         <para>
             Der Standard Helfer Pfad zeigt immer zu den View Helfern des Zend Frameworks,
-            normalerweise 'Zend/View/Helper/'. Selbst wenn <code>setHelperPath()</code> ausgerufen
-            wird um den existierenden Pfad zu überschreiben, wird dieser Pfad gesetzt um
+            normalerweise 'Zend/View/Helper/'. Selbst wenn <methodname>setHelperPath()</methodname>
+            ausgerufen wird um den existierenden Pfad zu überschreiben, wird dieser Pfad gesetzt um
             sicherzustellen das die Standard Helfer arbeiten.
         </para>
     </note>
@@ -46,9 +47,9 @@
         Um einen Helfer in deinem View Skript zu verwenden, rufe ihn mittels
         <code>$this->helperName()</code> auf. Im Hintergrund wird <classname>Zend_View</classname>
         die Klasse <classname>Zend_View_Helper_HelperName</classname> laden, eine Objektinstanz der
-        Klasse erstellen und deren Methode <code>helperName()</code> aufrufen. Die Objektinstanz
-        bleibt innerhalb der <classname>Zend_View</classname> Instanz bestehen und wird bei allen
-        weiteren Aufrufen von <code>$this->helperName()</code> wiederverwendet.
+        Klasse erstellen und deren Methode <methodname>helperName()</methodname> aufrufen. Die
+        Objektinstanz bleibt innerhalb der <classname>Zend_View</classname> Instanz bestehen und
+        wird bei allen weiteren Aufrufen von <code>$this->helperName()</code> wiederverwendet.
     </para>
 
     <sect2 id="zend.view.helpers.initial">
@@ -66,24 +67,24 @@
         <itemizedlist>
 
             <listitem><para>
-                <code>declareVars()</code>: Primär benutzt mit <code>strictVars()</code>, kann
-                dieser Helfer verwendet werden um template Variablen zu deklarieren welche
-                bereits, oder noch nicht, im View Objekt bereits gesetzt sind, sowie auch
-                Standard Werte. Arrays welche als Argument dieser Methode übergeben werden, werden
-                verwendet um Standard Werte zu setzen; Andernfalls, wenn die Variable nicht
-                existiert, wird diese mit einem leeren String gesetzt.
+                <methodname>declareVars()</methodname>: Primär benutzt mit
+                <methodname>strictVars()</methodname>, kann dieser Helfer verwendet werden um
+                template Variablen zu deklarieren welche bereits, oder noch nicht, im View Objekt
+                bereits gesetzt sind, sowie auch Standard Werte. Arrays welche als Argument dieser
+                Methode übergeben werden, werden verwendet um Standard Werte zu setzen; Andernfalls,
+                wenn die Variable nicht existiert, wird diese mit einem leeren String gesetzt.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>fieldset($name, $content, $attribs):</code> Erstellt ein XHTML Fieldset.
-                Wenn <code>$attribs</code> einen 'legend' Schlüssel enthält, wird der Wert für
-                die Fieldset Beschriftung verwendet. Das Fieldset wird <code>$content</code>
+                <methodname>fieldset($name, $content, $attribs)</methodname>: Erstellt ein XHTML
+                Fieldset. Wenn <code>$attribs</code> einen 'legend' Schlüssel enthält, wird der Wert
+                für die Fieldset Beschriftung verwendet. Das Fieldset wird <code>$content</code>
                 umfassen wie vom Helfer angeboten.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>form($name, $attribs, $content):</code> Erzeugt eine XHTML Form. Alle
-                <code>$attribs</code> werden als XHTML Attribute des Form Tags escaped und
+                <methodname>form($name, $attribs, $content)</methodname>: Erzeugt eine XHTML Form.
+                Alle <code>$attribs</code> werden als XHTML Attribute des Form Tags escaped und
                 dargestellt. Wenn <code>$content</code> vorhanden und kein boolsches false ist,
                 dann wird dieser Inhalt innerhalb der Start und End Form Tags dargestellt werden;
                 wenn <code>$content</code> ein boolsches false ist (der Standard), wird nur das
@@ -91,13 +92,13 @@
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>formButton($name, $value, $attribs)</code>: Erstellt ein
+                <methodname>formButton($name, $value, $attribs)</methodname>: Erstellt ein
                 &lt;button /&gt; Element.
             </para></listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>formCheckbox($name, $value, $attribs, $options):</code>
+                    <methodname>formCheckbox($name, $value, $attribs, $options)</methodname>:
                     Erstellt ein &lt;input type="checkbox" /&gt; Element.
                 </para>
 
@@ -173,8 +174,8 @@ echo $this->formCheckbox('foo',
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>formErrors($errors, $options):</code> Erzeugt eine ungeordnete XHTML
-                    Liste und zeigt Fehler an. <code>$errors</code> sollte ein String oder ein
+                    <methodname>formErrors($errors, $options)</methodname>: Erzeugt eine ungeordnete
+                    XHTML Liste und zeigt Fehler an. <code>$errors</code> sollte ein String oder ein
                     Array von Strings sein; <code>$options</code> sollte irgendein Attribut sein
                     das im beginnenden List Tag platziert werden soll.
                 </para>
@@ -187,35 +188,35 @@ echo $this->formCheckbox('foo',
 
                 <itemizedlist>
                     <listitem><para>
-                            <code>setElementStart($string)</code>; Standard ist
+                            <methodname>setElementStart($string)</methodname>; Standard ist
                             '&lt;ul class="errors"%s"&gt;&lt;li&gt;', wobei %s mit den in
                             <code>$options</code> spezifizierten Attributen ersetzt wird.
                     </para></listitem>
 
                     <listitem><para>
-                            <code>setElementSeparator($string)</code>; Standard ist
+                            <methodname>setElementSeparator($string)</methodname>; Standard ist
                             '&lt;/li&gt;&lt;li&gt;'.
                     </para></listitem>
 
                     <listitem><para>
-                            <code>setElementEnd($string)</code>; Standard ist
+                            <methodname>setElementEnd($string)</methodname>; Standard ist
                             '&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;'.
                     </para></listitem>
                 </itemizedlist>
             </listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>formFile($name, $attribs)</code>: Erstellt ein
+                <methodname>formFile($name, $attribs)</methodname>: Erstellt ein
                 &lt;input type="file" /&gt; Element.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>formHidden($name, $value, $attribs)</code>: Erstellt ein
+                <methodname>formHidden($name, $value, $attribs)</methodname>: Erstellt ein
                 &lt;input type="hidden" /&gt; Element.
             </para></listitem>
 
            <listitem><para>
-                <code>formLabel($name, $value, $attribs)</code>: Erstellt ein
+                <methodname>formLabel($name, $value, $attribs)</methodname>: Erstellt ein
                 &lt;label&gt; Element, setzt das <code>for</code> Attribut auf
                 <code>$name</code>, und den aktuellen Labeltext auf
                 <code>$value</code>. Wenn <code>disable</code> an
@@ -223,70 +224,71 @@ echo $this->formCheckbox('foo',
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>formMultiCheckbox($name, $value, $attribs, $options, $listsep):</code>
-                Erstellt eine Liste von Checkboxen. <code>$options</code> sollte ein assoziatives
-                Array sein und kann beliebig tief werden. <code>$value</code> kann ein einzelner
-                Wert oder ein Array von ausgewählten Werten sein die Schlüsseln im
-                <code>$options</code> Array entsprechen. <code>$listsep</code> ist standardmäßig
-                ein HTML Break ("&lt;br /&gt;"). Standardmäßig wird dieses Element als Array
-                behandelt; alle Checkboxen teilen den gleichen Namen, und werden als Array
-                übertragen.
+                <methodname>formMultiCheckbox($name, $value, $attribs, $options,
+                    $listsep)</methodname>: Erstellt eine Liste von Checkboxen.
+                <code>$options</code> sollte ein assoziatives Array sein und kann beliebig tief
+                werden. <code>$value</code> kann ein einzelner Wert oder ein Array von ausgewählten
+                Werten sein die Schlüsseln im <code>$options</code> Array entsprechen.
+                <code>$listsep</code> ist standardmäßig ein HTML Break ("&lt;br /&gt;").
+                Standardmäßig wird dieses Element als Array behandelt; alle Checkboxen teilen den
+                gleichen Namen, und werden als Array übertragen.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>formPassword($name, $value, $attribs)</code>: Erstellt ein
+                <methodname>formPassword($name, $value, $attribs)</methodname>: Erstellt ein
                 &lt;input type="password" /&gt; Element.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>formRadio($name, $value, $attribs, $options)</code>: Erstellt eine Reihe von
-                &lt;input type="radio" /&gt; Elementen, eine für jeden der $options Elemente.
-                Im $options Array ist der Elementschlüssel der Wert und der Elementwert die
-                Bezeichnung des Radio-Buttons. Der $value Radiobutton wird für dich vorgewählt.
+                <methodname>formRadio($name, $value, $attribs, $options)</methodname>: Erstellt eine
+                Reihe von &lt;input type="radio" /&gt; Elementen, eine für jeden der $options
+                Elemente. Im $options Array ist der Elementschlüssel der Wert und der Elementwert
+                die Bezeichnung des Radio-Buttons. Der $value Radiobutton wird für dich vorgewählt.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>formReset($name, $value, $attribs)</code>: Erstellt ein
+                <methodname>formReset($name, $value, $attribs)</methodname>: Erstellt ein
                 &lt;input type="reset" /&gt; Element.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>formSelect($name, $value, $attribs, $options)</code>: Erstellt einen
-                &lt;select&gt;...&lt;/select&gt; block mit einer &lt;option&gt;one für jedes
+                <methodname>formSelect($name, $value, $attribs, $options)</methodname>: Erstellt
+                einen &lt;select&gt;...&lt;/select&gt; block mit einer &lt;option&gt;one für jedes
                 $options Element. Im $options Array ist der Elementschlüssel der Optionswert und
                 der Elementwert die Optionsbezeichnung. Die $value Optionen werden für dich
                 vorgewählt.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>formSubmit($name, $value, $attribs)</code>: Erstellt ein
+                <methodname>formSubmit($name, $value, $attribs)</methodname>: Erstellt ein
                 &lt;input type="submit" /&gt; Element.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>formText($name, $value, $attribs)</code>: Erstellt ein
+                <methodname>formText($name, $value, $attribs)</methodname>: Erstellt ein
                 &lt;input type="text" /&gt; Element.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>formTextarea($name, $value, $attribs)</code>: Erstellt einen
+                <methodname>formTextarea($name, $value, $attribs)</methodname>: Erstellt einen
                 &lt;textarea&gt;...&lt;/textarea&gt; Block.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>url($urlOptions, $name, $reset):</code> Erstellt einen URL String basierend
-                auf dem Namen der Route. <code>$urlOptions</code> sollte ein assoziatives Array von
-                Schlüßel/Werte Paaren sein, welche bon der speziellen Route verwendet wird.
+                <methodname>url($urlOptions, $name, $reset)</methodname>: Erstellt einen URL String
+                basierend auf dem Namen der Route. <code>$urlOptions</code> sollte ein assoziatives
+                Array von Schlüßel/Werte Paaren sein, welche bon der speziellen Route verwendet
+                wird.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>htmlList($items, $ordered, $attribs, $escape):</code> erzeugt ungeordnete und
-                geordnete Listen welche auf den <code>$items</code> basieren die übergeben wurden.
-                Wenn <code>$items</code> ein multidimensionales Array ist, wird eine verschachtelte
-                Liste gebaut. Wenn das <code>$escape</code> Flag true ist (standard), werden
-                individuelle Abschnitte escaped durch Verwendung des Escaping Mechanismus der im
-                View Objekt registriert wurde; ein false Wert wird übergeben wenn Markups in den
-                Listen gewünscht werden.
+                <methodname>htmlList($items, $ordered, $attribs, $escape)</methodname>: erzeugt
+                ungeordnete und geordnete Listen welche auf den <code>$items</code> basieren die
+                übergeben wurden. Wenn <code>$items</code> ein multidimensionales Array ist, wird
+                eine verschachtelte Liste gebaut. Wenn das <code>$escape</code> Flag true ist
+                (standard), werden individuelle Abschnitte escaped durch Verwendung des Escaping
+                Mechanismus der im View Objekt registriert wurde; ein false Wert wird übergeben wenn
+                Markups in den Listen gewünscht werden.
             </para></listitem>
 
         </itemizedlist>
@@ -368,11 +370,11 @@ echo $this->formCheckbox('foo',
             einen Stapel an Pfaden festlegen, in dem nach Hilfsklassen gesucht werden soll.
             Standardmäßig sucht <classname>Zend_View</classname> in "Zend/View/Helper/*" nach
             Hilfsklassen. Du kannst <classname>Zend_View</classname> mit Hilfe der Methoden
-            <code>setHelperPath()</code> und <code>addHelperPath()</code> mitteilen, auch in anderen
-            Verzeichnissen zu suchen. Zusätzlich kann man einen Klassenpräfix angeben, um Helfer in
-            dem bereit gestellten Pfad verwenden zu können, um eigene Namensräume für die
-            Helferklassen zu verwenden. Standardmäßig wird 'Zend_View_Helper_' angenommen, wenn kein
-            Präfix angegeben wird.
+            <methodname>setHelperPath()</methodname> und <methodname>addHelperPath()</methodname>
+            mitteilen, auch in anderen Verzeichnissen zu suchen. Zusätzlich kann man einen
+            Klassenpräfix angeben, um Helfer in dem bereit gestellten Pfad verwenden zu können, um
+            eigene Namensräume für die Helferklassen zu verwenden. Standardmäßig wird
+            'Zend_View_Helper_' angenommen, wenn kein Präfix angegeben wird.
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -383,8 +385,8 @@ $view->setHelperPath('/path/to/more/helpers', 'My_View_Helper');
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Durch Verwendung der <code>addHelperPath()</code> Methode können die Pfade "gestapelt"
-            werden. Wenn du Pfade zu diesem Stapelspeicher hinzufügst, wird
+            Durch Verwendung der <methodname>addHelperPath()</methodname> Methode können die Pfade
+            "gestapelt" werden. Wenn du Pfade zu diesem Stapelspeicher hinzufügst, wird
             <classname>Zend_View</classname> im zuletzt hinzugefügten Pfad nach der angeforderten
             Hilfsklasse schauen. Dies erlaubt dir, zu den vorhandenen Helfern weitere hinzufügen
             oder diese durch eigene zu ersetzen.
@@ -422,10 +424,10 @@ $view->addHelperPath('/other/path/to/helpers', 'Your_View_Helper');
                 <classname>Zend_View_Helper_Interface</classname> zu implementieren oder
                 <classname>Zend_View_Helper_Abstract</classname> zu erweitern wenn eigene Helfer
                 erstellt werden. Eingeführt mit 1.6.0, definieren diese einfach die
-                <code>setView()</code> Methode; trotzdem, in kommenden Releases, ist es geplant ein
-                Strategy Pattern zu implementieren das vieles der Namensschemas einfacher mach wie
-                anbei beschrieben. Wenn darauf aufgebaut wird hilft das, das der eigene Code
-                Zukunftssicher ist.
+                <methodname>setView()</methodname> Methode; trotzdem, in kommenden Releases, ist es
+                geplant ein Strategy Pattern zu implementieren das vieles der Namensschemas
+                einfacher mach wie anbei beschrieben. Wenn darauf aufgebaut wird hilft das, das der
+                eigene Code Zukunftssicher ist.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
@@ -434,8 +436,8 @@ $view->addHelperPath('/other/path/to/helpers', 'Your_View_Helper');
                 der Klassenname mindestens "SpecialPurpose" lauten. Man kann, und sollte, dem
                 Klassennamen einen Präfix geben und es wird empfohlen, 'View_Helper' als Teil des
                 Präfix zu verwenden: "My_View_Helper_SpecialPurpose" (man muss den Präfix mit oder
-                oder abschließenden Unterstrich an <code>addHelperPath()</code> oder
-                <code>setHelperPath()</code> übergeben).
+                oder abschließenden Unterstrich an <methodname>addHelperPath()</methodname> oder
+                <methodname>setHelperPath()</methodname> übergeben).
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
@@ -509,7 +511,7 @@ Ich habe 'The Jerk' 3 Mal(e) gesehen.
             aufzurufen -- zum Beispiel, wenn es notwendig ist die registrierte Verschöüsselung zu
             verwenden, oder wenn ein anderes View Skript gerendert werden soll, als Teil des eigenen
             Helfers. Um Zugriff zum View Objekt zu erhalten, sollte die eigene Helfer Klasse eine
-            <code>setView($view)</code> Methode wie folgt besitzen:
+            <methodname>setView($view)</methodname> Methode wie folgt besitzen:
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -530,10 +532,10 @@ class My_View_Helper_ScriptPath
 ]]></programlisting>
 
         <para>
-            Wenn die Helfer Klasse eine <code>setView()</code> Methode hat, wird diese aufgerufen
-            wenn die Helfer Klasse das erste Mal instanziert wird, und das aktuelle View Objekt
-            übergeben wird. Es liegt an einem selbst das Objekt in der Klasse zu fixieren, genau so
-            wie herauszufinden wie auf dieses zugegriffen werden sollte.
+            Wenn die Helfer Klasse eine <methodname>setView()</methodname> Methode hat, wird diese
+            aufgerufen wenn die Helfer Klasse das erste Mal instanziert wird, und das aktuelle View
+            Objekt übergeben wird. Es liegt an einem selbst das Objekt in der Klasse zu fixieren,
+            genau so wie herauszufinden wie auf dieses zugegriffen werden sollte.
         </para>
 
         <para>

+ 36 - 31
documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Introduction.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 16444 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.view.introduction">
     <title>Einführung</title>
@@ -136,37 +136,39 @@ base/path/
 ]]></programlisting>
 
                 <para>
-                    Das kann über <code>setBasePath()</code>,
-                    <code>addBasePath()</code>, oder die <code>basePath</code>
+                    Das kann über <methodname>setBasePath()</methodname>,
+                    <methodname>addBasePath()</methodname>, oder die <code>basePath</code>
                     Option dem Konstruktor gesetzt werden.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem><para>
                 <code>encoding</code>: zeigt das Verschlüsseln der Zeichen für die Verwendung mit
-                <code>htmlentities()</code>, <code>htmlspecialchars()</code>, und anderen
-                Operationen. Standardwert ist ISO-8859-1 (latin1). Kann über
-                <code>setEncoding()</code>, oder die <code>encoding</code> Option im Konstruktor,
-                gesetzt werden.
+                <methodname>htmlentities()</methodname>,
+                <methodname>htmlspecialchars()</methodname>, und anderen Operationen. Standardwert
+                ist ISO-8859-1 (latin1). Kann über <methodname>setEncoding()</methodname>, oder die
+                <code>encoding</code> Option im Konstruktor, gesetzt werden.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
-                <code>escape</code>: zeigt einen Rückruf welche durch <code>escape()</code> benutzt
-                wird. Kann über <code>setEscape()</code>, oder die <code>escape</code> Option im
+                <code>escape</code>: zeigt einen Rückruf welche durch
+                <methodname>escape()</methodname> benutzt wird. Kann über
+                <methodname>setEscape()</methodname>, oder die <code>escape</code> Option im
                 Konstruktor, gesetzt werden.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
                 <code>filter</code>: zeigt einen Filter welcher nach dem Rendern des View Skripts
-                verwendet wird. Kann über <code>setFilter()</code>, <code>addFilter()</code>, oder
-                die <code>filter</code> Option im Konstruktor, gesetzt werden.
+                verwendet wird. Kann über <methodname>setFilter()</methodname>,
+                <methodname>addFilter()</methodname>, oder die <code>filter</code> Option im
+                Konstruktor, gesetzt werden.
             </para></listitem>
 
             <listitem><para>
                 <code>strictVars:</code> zwingt <classname>Zend_View</classname> Notizen und
                 Warnungen auszugeben wenn auf nicht initialisierte View Variablen zugegriffen wird.
-                Das kann durch den Aufruf von <code>strictVars(true)</code>, oder der Übergabe der
-                <code>strictVars</code> Option im Konstruktor, gesetzt werden.
+                Das kann durch den Aufruf von <methodname>strictVars(true)</methodname>, oder der
+                Übergabe der <code>strictVars</code> Option im Konstruktor, gesetzt werden.
             </para></listitem>
         </itemizedlist>
     </sect2>
@@ -252,64 +254,67 @@ $view->setUseStreamWrapper(true);
         <title>Zugriff auf Dienstprogramme</title>
 
         <para>
-            Typischerweise ist es nur notwendig <code>assign()</code>, <code>render()</code>, oder
-            eine der Methoden für das Setzen/Hinzufügen von Filtern, Helfern und Skript-Pfade
-            aufzurufen. Trotzdem, wenn <classname>Zend_View</classname> selbst erweitert werden
-            soll, oder auf einige der Internas zugegriffen werden soll, existieren hierfür einige
-            Zugriffsmöglichkeiten:
+            Typischerweise ist es nur notwendig <methodname>assign()</methodname>,
+            <methodname>render()</methodname>, oder eine der Methoden für das Setzen/Hinzufügen von
+            Filtern, Helfern und Skript-Pfade aufzurufen. Trotzdem, wenn
+            <classname>Zend_View</classname> selbst erweitert werden soll, oder auf einige der
+            Internas zugegriffen werden soll, existieren hierfür einige Zugriffsmöglichkeiten:
         </para>
 
         <itemizedlist>
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>getVars()</code> gibt alle zugeordneten Variablen zurück.
+                    <methodname>getVars()</methodname> gibt alle zugeordneten Variablen zurück.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>clearVars()</code> löscht alle zugeordneten Variablen; Nützlich wenn ein
-                    View-Objekt wiederverwendet werden, aber auch kontrolliert werden soll welche
-                    Variablen vorhanden sind.
+                    <methodname>clearVars()</methodname> löscht alle zugeordneten Variablen;
+                    Nützlich wenn ein View-Objekt wiederverwendet werden, aber auch kontrolliert
+                    werden soll welche Variablen vorhanden sind.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>getScriptPath($script)</code> empfängt den aufgelösten Pfad zu einem
-                    gegebenen View Skript.
+                    <methodname>getScriptPath($script)</methodname> empfängt den aufgelösten Pfad zu
+                    einem gegebenen View Skript.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>getScriptPaths()</code> empfängt alle registrierten Skript-Pfade.
+                    <methodname>getScriptPaths()</methodname> empfängt alle registrierten
+                    Skript-Pfade.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>getHelperPath($helper)</code> empfängt den aufgelösten Pfad zur
-                    angegebenen Helferklasse.
+                    <methodname>getHelperPath($helper)</methodname> empfängt den aufgelösten Pfad
+                    zur angegebenen Helferklasse.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>getHelperPaths()</code> empfängt alle registrierten Helferpfade.
+                    <methodname>getHelperPaths()</methodname> empfängt alle registrierten
+                    Helferpfade.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>getFilterPath($filter)</code> empfängt den aufgelösten Pfad zur
-                    angegebenen Filterklasse.
+                    <methodname>getFilterPath($filter)</methodname> empfängt den aufgelösten Pfad
+                    zur angegebenen Filterklasse.
                 </para>
             </listitem>
 
             <listitem>
                 <para>
-                    <code>getFilterPaths()</code> empfängt alle registrierten Filterpfade.
+                    <methodname>getFilterPaths()</methodname> empfängt alle registrierten
+                    Filterpfade.
                 </para>
             </listitem>
         </itemizedlist>

+ 5 - 4
documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Migration.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15617 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.view.migration">
     <title>Migration von vorhergehenden Versionen</title>
@@ -19,8 +19,8 @@
             <classname>Zend_View::render()</classname> Methode existiert. Vor 1.7.5, erlaubte die
             Methode standardmäßig, die Fähigkeit View Skripte zu spezifizieren die Schreibweisen für
             Eltern-Verzeichnisse enthalten (z.B. "../" oder "..\"). Das öffnet die Möglichkeit für
-            eine LFI Attacke wenn ungefilterte Benutzereingaben an die <code>render()</code> Methode
-            übergeben werden:
+            eine LFI Attacke wenn ungefilterte Benutzereingaben an die
+            <methodname>render()</methodname> Methode übergeben werden:
         </para>
 
         <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -42,7 +42,8 @@ echo $view->render($_GET['foobar']); // LFI Einbruch
                 Benutzereingabe sind, wurde ein spezielles Flag erstellt um das Deaktivieren des
                 standardmäßigen Schutzes zu erlauben. Es gibt 2 Methoden um das Durchzuführen:
                 Indem der 'lfiProtectionOn' Schlüssel in den Konstruktor-Optionen übergeben wird,
-                oder durch den expliziten Aufruf der <code>setLfiProtection()</code> Methode.
+                oder durch den expliziten Aufruf der <methodname>setLfiProtection()</methodname>
+                Methode.
             </para>
 
             <programlisting language="php"><![CDATA[

+ 5 - 5
documentation/manual/de/module_specs/Zend_View-Scripts.xml

@@ -1,15 +1,15 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15617 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.view.scripts">
 
     <title>View Scripte</title>
 
     <para>
-        Sobald dein Controller die Variablen übergeben und die <code>render()</code> Methode
-        aufgerufen hat, inkludiert <classname>Zend_View</classname> das angeforderte View Skript und
-        führt es "innerhalb" des Gültigkeitsbereichs der <classname>Zend_View</classname> Instanz
-        aus. Deshalb weisen Referenzen auf $this in deinem View Skript auf die
+        Sobald dein Controller die Variablen übergeben und die <methodname>render()</methodname>
+        Methode aufgerufen hat, inkludiert <classname>Zend_View</classname> das angeforderte View
+        Skript und führt es "innerhalb" des Gültigkeitsbereichs der <classname>Zend_View</classname>
+        Instanz aus. Deshalb weisen Referenzen auf $this in deinem View Skript auf die
         <classname>Zend_View</classname> Instanz selber.
     </para>
 

+ 63 - 46
documentation/manual/de/module_specs/Zend_XmlRpc_Client.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 17062 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.xmlrpc.client">
     <title>Zend_XmlRpc_Client</title>
@@ -29,7 +29,7 @@
 
         <para>
             Um eine entfernte Methode mittels des <acronym>XML-RPC</acronym> Clients aufzurufen,
-            muss man den Client instanzieren und dessen Methode <code>call()</code>
+            muss man den Client instanzieren und dessen Methode <methodname>call()</methodname>
             aufrufen. Das hierunter gegebene Codebeispiel demonstriert den
             <acronym>XML-RPC</acronym> Server der Zend Framework Webseite. Es kann benutzen, um
             <classname>Zend_XmlRpc</classname>-Komponenten zu testen oder auszuprobieren.
@@ -54,10 +54,10 @@ echo $client->call('test.sayHello');
         </para>
 
         <para>
-            Der erste Parameter the Methode <code>call()</code> ist der Name der
+            Der erste Parameter the Methode <methodname>call()</methodname> ist der Name der
             aufzurufenden Methode. Wenn die entfernte Methode weitere Parameter
             benötigt, können diese durch einen zweiten, optionalen Parameter des Typs
-            <type>Array</type> an <code>call()</code> angegeben werden, wie folgendes
+            <type>Array</type> an <methodname>call()</methodname> angegeben werden, wie folgendes
             Beispiel zeigt:
         </para>
 
@@ -78,19 +78,19 @@ $result = $client->call('test.sayHello', array($arg1, $arg2));
         <para>
             Wenn die entfernte Methode keine Parameter erwartet, kann der
             optionale Parameter weggelassen oder stattdessen ein leeres
-            <code>array()</code> übergeben werden. Das, die Parameter -
+            <methodname>array()</methodname> übergeben werden. Das, die Parameter -
             für die entfernte Methode - enthaltende, Array kann native
             <acronym>PHP</acronym> Typen, <classname>Zend_XmlRpc_Value</classname>-Objekte oder
             eine Mischung aus Beidem enthalten.
         </para>
 
         <para>
-            Die <code>call()</code>-Methode konvertiert automatisch die
+            Die <methodname>call()</methodname>-Methode konvertiert automatisch die
             <acronym>XML-RPC</acronym> Antwort in dessen äquivalenten nativen
             <acronym>PHP</acronym> Typen und gibt sie zurück. Ein
             <classname>Zend_XmlRpc_Response</classname> Objekt als Rückgabewert ist auch verfübar
-            durch das Aufrufen der Methode <code>getLastResponse()</code> nach dem Aufruf (der
-            entfernten Methode).
+            durch das Aufrufen der Methode <methodname>getLastResponse()</methodname> nach dem
+            Aufruf (der entfernten Methode).
         </para>
     </sect2>
 
@@ -98,17 +98,18 @@ $result = $client->call('test.sayHello', array($arg1, $arg2));
         <title>Typen und Konvertierung</title>
         <para>
             Einige entfernte Methodenaufrufe benötigen Parameter. Diese werden
-            an die Methode <code>call()</code> des <classname>Zend_XmlRpc_Client</classname>s
-            als Array im zweiten Parameter übergeben. Jeder Parameter kann
-            entweder ein nativer <acronym>PHP</acronym> Typ sein, der automatisch konvertiert wird,
-            oder ein Objekt, das einem speziellen <acronym>XML-RPC</acronym> Typen (eines der
+            an die Methode <methodname>call()</methodname> des
+            <classname>Zend_XmlRpc_Client</classname>s als Array im zweiten Parameter übergeben.
+            Jeder Parameter kann entweder ein nativer <acronym>PHP</acronym> Typ sein, der
+            automatisch konvertiert wird, oder ein Objekt, das einem speziellen
+            <acronym>XML-RPC</acronym> Typen (eines der
             <classname>Zend_XmlRpc_Value</classname>-Objekte) entspricht.
         </para>
 
         <sect3 id="zend.xmlrpc.value.parameters.php-native">
             <title>Native PHP-Typen als Parameter</title>
             <para>
-                Parameter können der Methode <code>call()</code> als native
+                Parameter können der Methode <methodname>call()</methodname> als native
                 <acronym>PHP</acronym> Variablen übergeben werden, also als <type>String</type>,
                 <code>integer</code>, <code>float</code>,
                 <type>Boolean</type>, <type>Array</type> oder als ein
@@ -182,8 +183,8 @@ $result = $client->call('test.sayHello', array($arg1, $arg2));
 
                 <para>
                     Um das Nachsehen komplett abzuschalten kann die
-                    <code>setSkipSystemLookup()</code> Methode aufgerufen werden bevor der
-                    <acronym>XML-RPC</acronym> Aufruf durchgeführt wird:
+                    <methodname>setSkipSystemLookup()</methodname> Methode aufgerufen werden bevor
+                    der <acronym>XML-RPC</acronym> Aufruf durchgeführt wird:
                 </para>
 
                 <programlisting language="php"><![CDATA[
@@ -250,42 +251,58 @@ $result = $client->call('foo.bar', array(array()));
                     <tbody>
                         <row>
                             <entry>int</entry>
-                            <entry><classname>Zend_XmlRpc_Value::XMLRPC_TYPE_INTEGER</classname></entry>
+                            <entry>
+                                <classname>Zend_XmlRpc_Value::XMLRPC_TYPE_INTEGER</classname>
+                            </entry>
                             <entry><classname>Zend_XmlRpc_Value_Integer</classname></entry>
                         </row>
                         <row>
                             <entry>double</entry>
-                            <entry><classname>Zend_XmlRpc_Value::XMLRPC_TYPE_DOUBLE</classname></entry>
+                            <entry>
+                                <classname>Zend_XmlRpc_Value::XMLRPC_TYPE_DOUBLE</classname>
+                            </entry>
                             <entry><classname>Zend_XmlRpc_Value_Double</classname></entry>
                         </row>
                         <row>
                             <entry>boolean</entry>
-                            <entry><classname>Zend_XmlRpc_Value::XMLRPC_TYPE_BOOLEAN</classname></entry>
+                            <entry>
+                                <classname>Zend_XmlRpc_Value::XMLRPC_TYPE_BOOLEAN</classname>
+                            </entry>
                             <entry><classname>Zend_XmlRpc_Value_Boolean</classname></entry>
                         </row>
                         <row>
                             <entry>string</entry>
-                            <entry><classname>Zend_XmlRpc_Value::XMLRPC_TYPE_STRING</classname></entry>
+                            <entry>
+                                <classname>Zend_XmlRpc_Value::XMLRPC_TYPE_STRING</classname>
+                            </entry>
                             <entry><classname>Zend_XmlRpc_Value_String</classname></entry>
                         </row>
                         <row>
                             <entry>base64</entry>
-                            <entry><classname>Zend_XmlRpc_Value::XMLRPC_TYPE_BASE64</classname></entry>
+                            <entry>
+                                <classname>Zend_XmlRpc_Value::XMLRPC_TYPE_BASE64</classname>
+                            </entry>
                             <entry><classname>Zend_XmlRpc_Value_Base64</classname></entry>
                         </row>
                         <row>
                             <entry>dateTime.iso8601</entry>
-                            <entry><classname>Zend_XmlRpc_Value::XMLRPC_TYPE_DATETIME</classname></entry>
+                            <entry>
+                                <classname>Zend_XmlRpc_Value::XMLRPC_TYPE_DATETIME</classname>
+                            </entry>
                             <entry><classname>Zend_XmlRpc_Value_DateTime</classname></entry>
                         </row>
                         <row>
                             <entry>array</entry>
-                            <entry><classname>Zend_XmlRpc_Value::XMLRPC_TYPE_ARRAY</classname></entry>
+                            <entry>
+                                <classname>Zend_XmlRpc_Value::XMLRPC_TYPE_ARRAY</classname>
+                            </entry>
                             <entry><classname>Zend_XmlRpc_Value_Array</classname></entry>
                         </row>
                         <row>
                             <entry>struct</entry>
-                            <entry><classname>Zend_XmlRpc_Value::XMLRPC_TYPE_STRUCT</classname></entry>
+                            <entry>
+                                <classname>Zend_XmlRpc_Value::XMLRPC_TYPE_STRUCT</classname>
+                            </entry>
                             <entry><classname>Zend_XmlRpc_Value_Struct</classname></entry>
                         </row>
                     </tbody>
@@ -321,7 +338,7 @@ $result = $client->call('foo.bar', array(array()));
 
         <para>
             Um einen Server-Proxy zu instanzieren, muss die Methode
-            <code>getProxy()</code> der Klasse <classname>Zend_XmlRpc_Client</classname>
+            <methodname>getProxy()</methodname> der Klasse <classname>Zend_XmlRpc_Client</classname>
             aufgerufen werden. Das retourniert eine Instanz von
             <classname>Zend_XmlRpc_Client_ServerProxy</classname>. Jeder Methodenaufruf
             wird zur entsprechenden entfernten Methode weitergeleitet. Die Parameter
@@ -340,7 +357,7 @@ $hello = $server->test->sayHello(1, 2);  // test.Hello(1, 2) gibt "hello" zurüc
         </example>
 
         <para>
-            Die Methode <code>getProxy()</code> erhält ein optionales Argument,
+            Die Methode <methodname>getProxy()</methodname> erhält ein optionales Argument,
             welches den Namensraum des entfernten Servers definiert, zu welchem
             die Methodenaufrufe umgeleitet werden. Wenn kein Namensraum übergeben
             wird, wird zum Standard-Namensraum umgeleitet. Im nächsten Beispiel
@@ -362,7 +379,7 @@ $hello = $test->sayHello(1, 2);         // test.Hello(1,2) gibt "hello" zurück
             Wenn der entfernte Server verschachtelte Namensräume jeglicher
             Tiefe erlaubt, können diese auch durch den Server-Proxy genutzt
             werden. Wenn der Server in obigem Beispiel eine Methode
-            <code>test.foo.bar()</code> hätte, könnte es durch
+            <methodname>test.foo.bar()</methodname> hätte, könnte es durch
             <code>$test->foo->bar()</code> aufgerufen werden.
         </para>
     </sect2>
@@ -424,7 +441,7 @@ try {
             </para>
 
             <para>
-                Wenn die Methode <code>call()</code> oder der Server-Proxy genutzt
+                Wenn die Methode <methodname>call()</methodname> oder der Server-Proxy genutzt
                 wird, würde durch einen <acronym>XML-RPC</acronym> Fehler eine
                 <classname>Zend_XmlRpc_Client_FaultException</classname> geworfen werden. Der
                 Fehlercode und die -meldung der Exception zeigen auf deren zugehörige
@@ -451,20 +468,20 @@ try {
             </example>
 
             <para>
-                Wenn die Methode <code>call()</code> genutzt wird, um eine Anfrage zu starten, wird
-                die <classname>Zend_XmlRpc_Client_FaultException</classname> bei einem Fehler
-                geworfen. Ein <classname>Zend_XmlRpc_Response</classname>-Objekt, das den Fehler
-                enthält, ist allerdings auch verfübar durch die Methode
-                <code>getLastResponse()</code>.
+                Wenn die Methode <methodname>call()</methodname> genutzt wird, um eine Anfrage zu
+                starten, wird die <classname>Zend_XmlRpc_Client_FaultException</classname> bei einem
+                Fehler geworfen. Ein <classname>Zend_XmlRpc_Response</classname>-Objekt, das den
+                Fehler enthält, ist allerdings auch verfübar durch die Methode
+                <methodname>getLastResponse()</methodname>.
             </para>
 
             <para>
-                Wenn die Methode <code>doRequest()</code> genutzt wird, um eine
+                Wenn die Methode <methodname>doRequest()</methodname> genutzt wird, um eine
                 Anfrage zu starten, wird keine Exception geworfen. Stattdessen
                 wird ein <classname>Zend_XmlRpc_Response</classname>-Objekt zurückgegeben,
                 das den Fehler enthält. Dieses kann durch den Aufruf der Methode
-                <code>isFault()</code> der Klasse <classname>Zend_XmlRpc_Response</classname>
-                überprüft werden.
+                <methodname>isFault()</methodname> der Klasse
+                <classname>Zend_XmlRpc_Response</classname> überprüft werden.
             </para>
         </sect3>
 
@@ -481,7 +498,7 @@ try {
 
         <para>
             Eine Instanz der Klasse <classname>Zend_XmlRpc_Client_ServerIntrospection</classname>
-            kann über die Methode <code>getIntrospector()</code> der Klasse
+            kann über die Methode <methodname>getIntrospector()</methodname> der Klasse
             <classname>Zend_XmlRpcClient</classname> zurückgegeben werden. Sie kann dann genutzt
             werden, um Überwachungsoperationen auf dem Server auszuführen.
         </para>
@@ -490,15 +507,15 @@ try {
     <sect2 id="zend.xmlrpc.client.request-to-response">
         <title>Von der Anfrage zur Antwort</title>
         <para>
-            Intern erstellt die Methode <code>call()</code> des
+            Intern erstellt die Methode <methodname>call()</methodname> des
             <classname>Zend_XmlRpc_Client</classname>-Objekts ein Anfrage-Objekt
             (<classname>Zend_XmlRpc_Request</classname>) und sendet es zu einer anderen
-            Methode, <code>doRequest()</code>, die ein Antwort-Objekt
+            Methode, <methodname>doRequest()</methodname>, die ein Antwort-Objekt
             (<classname>Zend_XmlRpc_Response</classname>) zurückgibt.
         </para>
 
         <para>
-            Die Methode <code>doRequest()</code> kann auch direkt genutzt werden:
+            Die Methode <methodname>doRequest()</methodname> kann auch direkt genutzt werden:
         </para>
 
         <example id="zend.xmlrpc.client.request-to-response.example-1">
@@ -520,11 +537,11 @@ $client->doRequest($request);
 
         <para>
             Immer wenn eine <acronym>XML-RPC</acronym> Methode vom Client aufgerufen wird,
-            egal auf welche Weise - entweder über die Methode <code>call()</code>,
-            die Methode <code>doRequest()</code> oder den Server-Proxy -, ist das
+            egal auf welche Weise - entweder über die Methode <methodname>call()</methodname>,
+            die Methode <methodname>doRequest()</methodname> oder den Server-Proxy -, ist das
             Objekt der letzten Anfrage, sowie dessen resultierende Antwort-Objekte,
-            immer durch die Methoden <code>getLastRequest()</code> und
-            <code>getLastResponse()</code> verfügbar.
+            immer durch die Methoden <methodname>getLastRequest()</methodname> und
+            <methodname>getLastResponse()</methodname> verfügbar.
         </para>
     </sect2>
 
@@ -541,14 +558,14 @@ $client->doRequest($request);
 
         <para>
             Der <acronym>HTTP</acronym> Client kann zu jeder Zeit mit der Methode
-            <code>getHttpClient()</code> zurückgegeben werden. In den meisten
+            <methodname>getHttpClient()</methodname> zurückgegeben werden. In den meisten
             Fällen jedoch ist der Standard <acronym>HTTP</acronym> Client ausreichend. Allerdings
-            erlaubt die Methode <code>setHttpClient()</code> das Setzen eines
+            erlaubt die Methode <methodname>setHttpClient()</methodname> das Setzen eines
             anderen <acronym>HTTP</acronym> Clients.
         </para>
 
         <para>
-            Die Methode <code>setHttpClient()</code> ist besonders nützlich für
+            Die Methode <methodname>setHttpClient()</methodname> ist besonders nützlich für
             UnitTests. Wenn es mit dem <classname>Zend_Http_Client_Adapter_Test</classname>
             kombiniert wird, können entfernte Services für das Testen nachgeahmt werden.
             In den UnitTests für <classname>Zend_XmlRpc_Client</classname> sind Beispiele,

+ 5 - 4
documentation/manual/de/module_specs/Zend_XmlRpc_Server.xml

@@ -1,5 +1,5 @@
 <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
-<!-- EN-Revision: 15617 -->
+<!-- EN-Revision: 17133 -->
 <!-- Reviewed: no -->
 <sect1 id="zend.xmlrpc.server">
     <title>Zend_XmlRpc_Server</title>
@@ -42,7 +42,8 @@ echo $server->handle();
         <para>
             Um den <classname>Zend_XmlRpc_Server</classname> zu erstellen, muss der Entwickler dem
             Server eine oder mehrere Klassen oder Funktionen durch die Methoden
-            <code>setClass()</code> und <code>addFunction()</code> hinzufügen.
+            <methodname>setClass()</methodname> und <methodname>addFunction()</methodname>
+            hinzufügen.
         </para>
 
         <para>
@@ -58,7 +59,7 @@ echo $server->handle();
             zuständigen Handler, der durch die angeforderte Methode bestimmt wird,
             auszuführen. Es wird entweder ein <classname>Zend_XmlRpc_Response</classname>-
             oder ein <classname>Zend_XmlRpc_Server_Fault</classname>-Objekt zurückgegeben.
-            Beide Objekte besitzen eine Methode <code>__toString()</code>, die eine
+            Beide Objekte besitzen eine Methode <methodname>__toString()</methodname>, die eine
             valide XML-RPC Antwort im XML-Format zurückgibt, die direkt ausgegeben
             werden kann.
         </para>
@@ -216,7 +217,7 @@ $server->addFunction('somefunc', 'funcs');
         <para>
             Um eine eigene Antwortklasse zu nutzen, muss
             <classname>Zend_XmlRpc_Server::setResponseClass()</classname> vor dem Aufruf von
-            <code>handle()</code> aufgerufen werden.
+            <methodname>handle()</methodname> aufgerufen werden.
         </para>
     </sect2>